1889 / 116 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 16 May 1889 18:00:01 GMT) scan diff

E E E IN 2 L E x E gon. P ua P x N i i E i E | Y E d - i E n Ï u l Ü un L E E E E N u -

_ p E N - mr r

E E T) L E E S A E I S F E 2 O E S

L Sh n 750 Proz. ] Erwägung ziehe, weil die Gerichte durch die vielen kleinen | und Missionare stimmlien darin überein, daß, wenn die Negerwelt Abg. Woermann: Er erkenne an, daß die Ausführungen | aus Spirituosen bestand, während gerade nah Kamerun und i ret fan fungtanoronun;* gebogene Reisen: | Holsagen lberlaliet werken, winden und „das Fol grun, | (d pot peligrung ber Sklaverei logtaufen tone, fe ein gutes tes Abg: Sibée von dem Gdanten dee allgemeinen Mensdene | Togo, bas, Verhältniß sl wesentli günsiger odallete, Zu | fiatt, der thn jum reinen Gil mad, Die {ablen ves Abg S Gai ten mi : lößlih au s ih aus De) e, na | | h L ) T 1 jei auc, da en, Flaschen, Korken 2c. d : 3M diet. Wel oll De E an lin soiden E nta Urthei „rihtig entscheiden wür at pa E gol Be aen Bs y Fe L aven us R per l A gn dah e fei und auf seine w ette a Cle LOGM N la en e a5 with Branntweins beqweifle dée ‘rie bildeten abe ci Lane Anordnung? Den Petenten ist vom preußishen Finang- | tarisamis f au wen Mi Hbtickeit. Jett wird derselbe | der Sklavereifrage so unnachsihll zu Leibe gegangen sei kundigungen bei den zuständigsten und informirtesten Or anen, | se auch de S0 uon E idt Vene Betcituns fe L | Sa Ae Tei m Doryaltirly zun Z/aRNss FALL A Ministerium geantwortet worden, es komme auf zen Schuß der | des Zolltarifs von ano Tämten 4 schieden ange- | könne unmögli in der Branntweinfrage lax und nachsihtig den Vertretern der deutschen Regierung in Togo und Ka nérun, Spritf brik e n O Line Sexetung Für vie | Bres nag Bejes L'utantzun anen gera F AE in den Stäben liegenden Arbeit an. Es liegt aber niht im | von R Landes-Zollämtern ganz ver Me E 1ge- e A E iber sonst vorwerfen, daß er in einer da bie nine: cibalien habe, bali non ibständ erun, pritfa n ation in Deutschland. Wenn auch in Hamburg | machen, aber die muhammedanische Bevö ferung im Norden Geiste der Zollgeseßgebung, für eine so minimale Arbeit der- wendet. Wenn z. D. das Haunlzo e b TA thei G Es | Jnteressenfrage am liebsten shweige Mit einer Eingabe von n Folge von Zmportation von Spirituosen dort ein eériten oh ffe 3 di Dea é Waaren verarbeitet würden, so bleibe es | und Often Afrikas trinkt keinen Branntwein, Und die heid. artige Erhöhungen einzuführen. Der bis zum 1. Juli v. J. fest- scheidet, kann ein Pren an Holamt ar f n E A Ce LANE O Bb benanre toe ampf Mien Ven Branin- eien, Bts bekannt sei. Auf diese Mittheilun r die deutshen Spuitbrennereien von Wichtigkeit, daß | nishe im Westen 4 nicht sehr zahlreih. Nach der Statistik S ; k gen könne er | die deutshe Spritausfuhr nach Afrika niht ganz lahm- | über d | gehaltene Standpunkt war der allein richtige. Die Stäbe | teh en au roth Mi "Toi, Ju besti deu unter welhe | wein. Es folgte die allgemeine Missionskonferenz in Bremen ußen, und er bedauere nur, daß von Seiten des Auswärtigen | gelegt de. Eb j ELNO er den Hamburger Handel von 1887 betrug der ort erst im Julande biegen zu lassen, ‘ist unmöglih, da | sehr äufig außerordentlih shwer, zu bejiim ß N ali N Cbe Vere die internationale Konferenz in London mts kein Vertreter hier sei, der sie bestätigen könnt : 4 e Ee e. enso habe die Rhederei einen niht un- | von Branntwein in Asrika am Atlantischen Ozean Proz. dann eine ganz erheblihe Theuerung eintreten würde, weil | Position die neuen Waaren fallen. Jn Ham ung ist von | in u, der Verein gegen dea Mißbrauch Antorberuta ‘in beur Attráge, ble L ge R e. Die 2 eutenden Vortheil von diesem Spritexport. Die | des gesammten Jmports. Jn Ost- Afrika dagegen kamen die Stäbe in {aftigem ustande eingeführt werden müssen. | meiner Firma eine neue Art Rohr aus den Kolonien einge- | Un Jahre 1888. rg oi x N ge, die ndeten Regierungen aaren, die außerdem nach Afrika exportirt, würden, | auf 22418 Doppel-Centner Gesammtimport nur 1356 Doppel- , r, 6 : Gese - beinahe ein Jahr gedauert, bis das eistiger Getränke bat 1886 um Maßregeln, um die eutsche möchten über die Frage in Erwägung treten, sei eigent- | würden wohl kaum im Stande sein, eine Dampferlini C | L Für gewisse am Unteren E G fene Mee i A Ln u t ter welher Rubrik das Ehre auf diesem Gebiete zu wahren. Jun demselben Sinne lich überflüssig. Denn er wisse, daß die Regierungen die | alimenti Stöd Í di i Pn 4,4 Sezuónee ait Bekietpern: Ds L D auf Be B: umgänglic, aus Holland Reifen täbe zu iner ge | R On b en g llamt wäre mögliher | äußerten si der Reisende SÓweinfurth Latte deutsche Kolonial- Frage beständig erwögen und ‘das, was der Ab “Stöd nerei in A l S e Ing Lon ren 1 1 MERe Zer Dramen Cg N, Hauptsächlich wird üßt auf den bisherigen Zustand haben diese Geschäfte ohne ju verzollen sei. Bei einem anderen Zollamt wäre möglich t erten : | Dreb Am 94 April 1888 ürst und vorschlägt N g. er reien in Afrika. Er (Redner) verstehe niht, weshalb die | in den deutschen Kolonien West-Afrikas Branntwein getrunken. i sgeschäste abgeschlossen eise aanz anders entschieden worden. Auch in dieser Hin- | verein in Karlsruhe un resden. Am 24. ri wünscht und vorschlägt, bereits in vollem Maße geschehe, indem so- | Branntweinbrennerei bei uns etwas Nüßliches (L, inzipi i E S reie Lieferung gg na e Mq Ian i iches durch ein Peichs-golltarifamt eine bésHleunigte stand in dem Hause der Mnn H FeA eine Ou A in N als in Togo nicht nur eine bobe Lizenz- sie dort in Afrika für etwas so Nerberblidee gehalien win; Stoater ces Sozialdemokraten mit de E Abg. Broemel: Wenn der Herr taatssekretär sagt, er | definitive Feßsebung der Zollsäße für neue Waaren gefördert | auf der Tag:sordnung, welche ee eg cut order S en Q gabe, son n auch ein hoher Einfuhrzoll eingeführt sei. | Unser Branntweinhandel in Afrika sei von allen anderen | Freunde habe er nicht darüber ves fônne dem Antr ret nis Lee" Sg” gee Ende nehnncn, fo | vaten. Jt gwes, nos nis zur Vechapbiung 8langfen | Hanne "g Sten ‘der Heglenung eine due | führis Sahl von 94 Millonen Mart, für welde Spiritus | Sie ‘würden gem die Ecbjhaft antreten, nenn Deutsglanb | auffotdee und hei der herigen Stelung h Untersuchungen i i lche Gründe eine Ab- etitionen handelt es sich um die ¿Frage, _un- , von h 2 Pu / würden gern die Erbschaft antreten, wenn Deutschland ‘bei i A O E rine oebegeführt baben. Bis | gesezmäßig rv ba Jurüiderstattet werden a E lge A nit A t „N Ua pen H mertin tagt ors A eno Alien Sai so S E PBA M s würde. Gerade ua Ven tere álg O bos Alcs ile Ser leiden werde, «Hr ¡ebt \i inde i Ö der nicht. s Reichsgeri at entschieden, da nid) i y / ) l , / n, Flaschen, ranntweinhandel habe si t / I : - e jegt sind nur Gründe gegen die Erhöhung geltend gemat bei i Os Entscheidung m Verwaltungswege bewenden | bestimmten Seite und Richtung, es ist dies vielmehr eine Strohhülsen, Arbeitslohn, Geschäftsunkosten, Kapseln und | erst hineinbohren und tofseven töbmen. Ée laube, diese Ec: ride: Aae, fein Vi tas Tr Mun so foicen wie

meen inne sid nit: ü j i ie ei j bildeten christlihen Menschen, und Etiketts; aber selbst A a i | be, t foie . Scipio: e nit überzeugen, daß | muß. Die Dortmunder Union, welhe die eine | Angelegenheit, die jeden gebildeten l tenen, A é wenn er ansehe, daß die | wägungen dürften bei Beurtheilung der Frage nit übersehen ; l L

der DE Tou üm L le e Richtige pen fen Gu ion eingereiht hat, hat versucht, auf dem Verwaltungs- | au Andere, auf das Aeußerste interessirt. E hätten in Spirituosen , welche von Deutschland nah Afrika ex- | werden. / G a 1 ira Wasser Stelttr Tae ns Poi E G A E Een, die Frage noch | wege zu viel erhobene Zölle zurüdckerstattet zu erhalten, was unseren Kolonien nicht bloß einzugreifen, wenn da Krieg ent- portirt. würden, 41/2 bis 5 Millionen Mark betrügen Abg. Dr, Windthorst: Für die Beschränkung des Branntwein- | die Wege angeben, wie dem el abzuhelfen ift. Es fönnt Die andere Petition von dem | stehe, wir senen auch die Ehrenpflicht, diese von der Kultur noh und dazu rene, was von den anderen Ländern dorthin | genusses könne er sich auf die Autorität aller Bundesregie- | nur dur internationale Vereinbarung Sibolen werde “Wie

hat, und bitte die verbündeten

; Seiten zu prüfen. ihr aber abgeschlagen wurde. 4 ( : Ó | T j Den L i E E a Reid Y umann erklärt, daß unter | internationalen Transportversicherungs-Verband beschwert sih | nicht ergrisfenen Völker gegen die Gefahren einer falschen Civili- exportirt ads so würden es vielleicht 8 Millionen Mark nah | rungen und die Majorität des Reichstages berufen. Sie | England und Deutschland ein Einfuhrverbot für Branntwein

ün ir die Erhöhung des Zolles der maßgebend | darüber, daß auf dem Transport vernichtete und nicht verzollte | sation zu \hüßen. Man wird allerdings in dieser Frage sehr be- dem hiesigen Werthe sein, für welhe Sprit in Afrika einge- | wurde als Hauptgrund bei der Berathung des Branntwein- | i | S oi 4 it iy s die Silbe A e Zustande eingeführt Waaren, welche auf Lager in Hamburg abbrannien, nachlh- | hutsam vorgehen müssen, weil große Jnteressen der Brenner, è abri- führt wird Das ist für eine Küsienstrede von 3 bis 4000 | steuergeseßes geltend gemacht. Seit 1848 Nei er ein Gegner der Ta ber Rordieaten obeit Mal e O werden, der den eigentlichen Reifen ganz nahe komme. träglich bei E a N V MA he br N E Wiportenrs Au E A ollen dax n a Aa A, Takt i | m E ore a O E u ereiche ihm zur Genug- | geshehen. Das Christenthum fügt die Sitiarien ie ; ‘titionen werden den Anträgen der | Bundesrath allein niht entschieden werden. Früher Ja! dr ehen. Dc i ny UTAge | I, / ndere, wenn man die Hinler- uung, daß neuerdings diese Enthaltsamkeitsbestrebungen | nicht i i i Rem A Dem cebbigt. : : Neichstag bereits mehrfah ähnliche Resolutionen angenommen; | ernstlich näher zu treten. Wo es sich E E länder mit einrechnet. Es beträgt die Bevölkerung des Kongo- | wieder ‘stärker hervorgetreten sind. Wen A Abg. Woerniann christlihen G iraples bten bie cen f n lid Darauf wird die Berathung des Antrags Broemel fort- die Frage ist so wichtig, daß wir immer mit dieser Resolution | liche Interessen handelt, ho op Opfer gebraht werden. Es ebiets etwa 40 Millionen Köpfe, und ebenso groß ist die des | meinte, daß es nicht möglih sein würde, das verheerende Gift | gemaht. Der Muhammedanismus allein verhindert gesebt. ) kommen werden, damit in dieser für das ganze Verkehrsleben | ist unmöglich, zu Gunsten unjeres Handels, des Profits O E, und der Gegenden hinter demselben. Es ver- | des Branntweins von Afrika fern zu halten, s9y meine | Auf die Klein- oder Großhändler von Branntwein kommt es Abg. Broemel erklärt, da vom Standpunkte der Geschäfts- so wichtigen Sache endlich einmal eiwas geschieht, was das De in Deuischland, fremde, O zu ru A theilt also diese Quantität sih auf etwa 100 Millionen Ein- | er, es fei in der That eines internationale Aufgabe, | bei dieser allgemeinen menschlichen Frage niht an. Die crist- ordnung Bedenken gegen dic Aenderung der Form seines An- | Publikum N ; lich es Mde, Ee D et n X E Veilg D a E eve m n Beamte T ieben e bie A E e a, fi par Be t Set K A a von Schnaps in das | lichen Civilisatoren benugen den Branntwein, um die ein- A Gay den könnten, auf die Form ber Resolution | zu zahlen at, auf geseßlichem Wege und nach enheit j j eut] E l - ) 5 : l ie en | afrikanishe Gebiet abgeschafft oder eingeshränkt werde. | heimische Bevi | die iges Haben werbe egner, M d Fon, de Meeation | f Wi D ae de E eta bic Meselutton | menerpar 196 Mofa, Herarragend bebe Vio, dee | fort fledign Gat} von Spirituosen beri auf, Malt, | La p, B P er Bger German | f L mmeres Laer, 4) dee fran, Ier Gu wie er als Gesegentwurf vorliegt, zu halten. anzunehmen. s L O is Tot N | ' l Hr. : , prit verdirbt | war die Berufung auf das Zeugniß der deutschen Beamten, | muß im südlichen Klima geistige ¿ i ir di s Abg, glemm (Saßsen) spre Gee A M Staatssekretär Freiherr von Malßahn: pur e A eg E wierigkeit, 0 dos Lot ae E i lin A Le S R N a Al, en T gfeeiat lten. Ein solch fggemeines 8 eimuise Bevölkerung, ie den “Veanniwein Liber nile utsGkonservativen mit dem dem Gejeßentwurf zu Grunde % mödte in Bezng auf den vorliegenden Antrag daran len, : L ch / we! Hin, Di ] s : ! i n (Redner) aber gar keinen Werth. Er | kannte, ist er geradezu ein Gift. i i i i aa Gedanken aus, meint aber, daß die zweite Lesung aut P ic ber (20 Beurtheilung, weiche diese Angelegenheit Dinge politis zu reden, liege A n as A der heimischen Getränke tritt und daß der Palmwein u. st. w., | müßte genau die Fragen wissen, die man ihnen gestellt habe, | dem Maße e wie Vie Mie ars ag erwa doch niht ohne Weiteres im Plenum vorzunebmen sein werde. | bisher im Kreise der verbündeten Regierungen gefunden hat, am über den gesammten Jmport und Kon 14 im Einze D keineswegs eine so R Stellung einnimmt. Wenn | und er wünschte die Beamten in ein Kreuzverhör zu nehmen. | Standpunkt der Geschäftsleute fragt man allerdin js nicht Wenn eine rechtzeitige Verständigung des Publikums über | 24. Januar d. E in Je 26. N e Erklärung ab- L od und Mi P N tir Deautsc@land äußerst t ind L o O A Mm aer Bete, ¿a bels den übermäßigen Genuß | darnach; wir treiben überhaupt Raubbau mit Menschen und runacu des amtlichen Waarenverzeichnisscs au durchaus } gegeben habe, welcher ich nis ynzuzu gen E __} unwider 4 geye, E „n, los von den in Afrika gebrauchten | von Branntwein, der meistentheils von keiner guten Qualität | mit Produkte i s i Vlis@entwerth ist, so sei vielleicht do bevenklich, e Be- Abg. Hammacher: Der Abg. Klemm habe 1885/86 mit ungünstig. Nas den Angaben auf der Londoner gn Narkotika der deutsche Branntwein am wenigsten shädlih. Die | ist, die männliche und auch die weibliche Bevölkerung degenerirt Vrinziviel thue s G4 bes a eiber ce R kanntmahurg aht Wochen vor dem Fnkrafttreten zu ver- dem Abg. Gerlih wörtlich denselben Antrag wie die National- | nalen Konferenz sind 10 Millionen E 44 u nah Afrika geschickten Branntweine sind nah den chemischen | wird, Außerdem wirkt der Genuß des Branntweins im Süden | der Kultur und Civilisation, wie der Reichstag bisher öffentlichen. Viellciht empfehle sich eine Art der Publikation | liberalen heute befürwortet. Die Nothwendigkeit des Antrages | nah Afrika ausgeführt worden, ae ald eutschland allein Untersuchungen des Auswärtigen Amts aus gutem rektifizirten | viel verheerender als im Norden. Daß der ganze Handel | wenig zu thun gehabt hat aber gebe man dem Antrag eine wie bei Gesegen. Auch die Aufnahme einer Bestimmung wäre | sei überzeugend dargethan worden. Das Reichs: Zolltarisamt | vier H ahigo Den Export von Ham ug fei aus genau, Spiritus hergestellt Und reiner und viel weniger fuselhaltig | nah Afrika alterirt werden würde, wolle er nit bestreiten. | klare, unzweideutige Fassung sonst hat er keine Wirkung zweckmäßig, dur welche die Jnuteressen derjenigen Geschästs- | solle nur eine Jnstanz der udikatux sein zur I eeA Hr. Woermann werde darüber Bescheid geben können. Jm als die Waaren, die in Deutschland verbraucht werden. Es | Aber er habe gur Erfindungsgabe unserer Kaufmannschaft das Abg. von Kleist- h ;

leute gesichert würden, die, gestüßt auf das alte Waarenver- | von Zollstreitigkeiten, aber nicht auf Aenderungen im Zolltarif | legten Decennium überschritt das Gewicht des Branntweins iebt kaum einen Liqueur in Deutschland von so reinem | Vertrauen, daß sie andere Dinge an die Stelle segen werde. | des Abg. Windthorst von Anza Ag e

ihniß, für i äf i ä inwi tectli ¡ken stä i : : i . Wenn der Abg. Woer- ritgehalt, wie die in großen Bassins hergestellten | Aus di öer sti e V

niß, für längere Zeit Geschästsabschlüsse gemacht hätten, hinwirken. Rechtliche Bedenken ständen nicht entgegen und der 50 Proz. der ganzen Schiffsladung | _Adg, pritgehalt, j groß jergestellten us diesen Gründen werde er für den Antrag Stöcker stimmen. | Zwangsmaßregeln ift ni : i p

n 6, Als dies bei (9 Getreidezollerhöhung geschehen sei. | Weg sei gangbar und praktikabel. mann behauptet hat, O der O 0G 0 g a und hinausgeschickten Branntweine. Der g Stör Abg. Bebel: Er könne Hrn. Woermann nur das Zeugniß e L Sus in Angri va, E die pat

Aus Tiefen Gründen empfehle sich die Vorberathung des Abg. Klemm: Bei seinem damaligen Antrag handelte es | ein Viertel des in Deuts an ; M A ten Mey n i / meint, der Spiritus mache einen großen heil des | ausstellen, daß er eine vortrefflihe Rede pro domo gehallen | man sih bemühe, unter den Einheimischen den Genuß ein-

Geseßentwurfs in einer Kommission von 14 Mitgliedern. sich um die Eröffnung des Rechtsweges in Zollstreitigkeiten, sumirt werde, \o bestreite er. (Redner) 1 2 ange, a ay Waaren imports na Afrika aus. Er verwecselt offenbar den | habe; er hätte in keiner geschickteren Weise seine Jnteressen ver- | zuschränken, so müsse das au für die Fremden gelten. Jeßt Damit {ließt die Diskussion. heute um eine Behörde, welche niht nur Streitigkeiten ent- | nicht nahweist, auf wie viel Köpfe sich der vomas T “e C. Jmport in Afrika mit dem Export aus Deutschland. Aber | treten können. Er wies darauf hin, welche ira wenn Hr. brifigt man den Wilden mit der einen Hand Wohlthaten und

m Schlußwort bemerkte der Abg. Broemel gegenüber | scheidet, sondern auc über dem Bundesrath steht. Dagegen Jedenfalls stifte der ehe aal an en Uferbezir n das ist rihtig, daß von dem Gesammtexport nah Afrika | Stöcker mit seinem Antrage Ecfolg hätte, alsdann für ver- | giebt ihnen mit der anderen ein Gift, das Leib und Seele

dem Étaatsseketär von Maltahn, daß Aenderungen des amt- | müsse er sich erklären. Eine größere Einheitlichkeit und eine | grenzenloses Unheil an. A enn wir A Haup - 10 Proz. etwa in Spirituosen bestehen. s sei ihm früher | schiedene deutshe Jndustriezweige erwachsen würde. Man | zerstört, Man müsse aber die große Kraft des Evangeliums

lichen Waarenverzeichnisses tbatsälid wie Aenderungen des | größere Beschleunigung 1m Verfahren könne er si | mann Wißmann e te, ein f C 4 mi u übel genommen worden, daß er Zahlen über die Ausfuhr | wisse ja aus Erfahrung, was ein solcher Hinweis für Einfluß | jener Bevölkerung ungeshmälert zu Theil werden lasen.

Tarifs wirkten. Wenn es bedenklich sein folle, Abänderungen | von einem HZolltarifamt nicht versprechen. Eine solche | in de, Wildniß eine S ras e \ 1 j L nah Afrika verweigert hätte. Er (Redner) möchte heute einige | hat. Der Abg. Woermann hat ausgeführt, daß der Brannt- Abg. Bebel beantragt, die Worte ob und“ in dem An-

acht Wochen vor dem Znkrafttreten bekannt zu machen, so sei | Behörde für das ganze Reih würde auch keineswegs | die Regierung gut thun, diesem Bu ze 48 ] R an O gan interessante Zahlen, welche er aus dem Verkehr seiner | wein, der exportirt wird, von so vortreffliher Qualität ist; | trage Stöcker zu streichen. u

umgekehrt darauf hinzuweisen, daß Abschlüsse häufig auf | eine so einfache sein, wie man denke, denn sie müßte aus | Schulze's etwas auf die Finger A A „Die ade en inie habe zusammenstellen lassen, mittheilen. Es betrug 1880 | daß wir das s{hlechte Fabrikat verzehren, die Afrikaner das Abg. Woermann: Er habe in seiner Rede immer nur an

längere Zeit gemacht würden, auf welche der plößlich geänderte | sehr verschiedenen Abtheilungen zusammengeseßt sein. Die Getränke, die die Einheimischen f bst A n mi e der Export an Spirituosen nah dem Togogebiet 58 Proz. des pu daß das Fabrikat billig, ist zweifellos, aber es ist das | das Gebiet von West-Afrika gedacht, und die von ihm ge-

olisaß allzuhart einwirke. Gerade der Fall der Reifenstäbe | Schwierigkeiten der Entscheidungen würden nicht geringer, ob | Branntwein gar nicht zu verg Hein L, E D wn S Gesammtexports, nah Sierra Leone etwa 85 Proz., nah | schlehteste Zeug in der Welt. Die deutschen Beamten sollen | gebenen Zahlen bezögen sich au nur auf dieses.

bbe dies gezeigt. Die Bestimmung einer gewissen Frist möge | sie vom Zolltarifamt oder im Verwaltungswege getroffen rauscht zwar auch, er ruinirt- S S iperlid je ez Lagos 75 Proz, nach den Kongohäfen 75 Proz., nah | sich von der Qualität N haben. Er (Redner) hätte Nach einem Schlußwort des Antragstellers Abg. Stöcker

ja Nachtheile haben, aber die Vortheile derselben ließen fie | werden. ie Einzelstaaten“ würden ; ae en Erwägungen sundheit der Leute, noh die ihrer See ves A rann En Kamerun, wo das Bestreben, mehr deutshe Waaren gewünscht, daß ein Vertreter des Auswärtigen Amts hier | wird der Antrag, unter Ablehnung der vom Abg. \ vor-

urchaus rathsam erscheinen. Dem Gedanken des Vorredners, | nit unzugänglih sein und nicht auf differenten Entscheidungen | zerstört Leib und Seele. Die Neger sind Kinder, sie (M en im Allgemeinen ile: natürlich vorhanden ist, | gewesen wäre und die Bestätigung davon abgegeben | geshlagenen Aenderung, gegen die Stimmen der Sozialt

die Aenderungen des Waarenverzeichnisses durch Publikation | beharren. Deshalb sei er heute gegen den Antrag, n L er | Gefallen an dem Getränk und O M E so at um nur 171/, Proz. Dieje Zahlen bewiesen, daß die Ausfuhr | hätte. Die Untersuhungen des exportirten Branntweins | fraten und einiger Centrumsmitglieder angenommen.

im „Neichs-Anzeiger“ weiteren Kreisen zugänglih zu machen, | damals einen im Wesentlichen ähnlichen Antrag gestellt habe. sich Schnaps kaufen zu können. ev Londoner n Maa von Hamburg nach den englischen Kolonien fast aus\{hließlich | mögen rihtig sein, aber wenn der Branntwein in Schluß 6 Uhr. Nächste Sißung Donnerstag 1 Uhr

fönne man nur zustimmen; cbenso sei es zweckmäßig, Ge- Abg. Dr. Windthorst: Für das Bolltarifamt seien aller- Warren berichtet, daß, nahdem man o a geschäftlihen :

\chäftsabshlü}e, die vor der Aenderung des Verzeichnisses ge- | dings Gesichtspunkte geltend gemacht, die man nicht e An S ane g 0/ A P an Bun a ——

macht seien, zu hüten. weisen kann, namentlih dahin, daß die Anwendung des Ge- | Zoll einzuführen, ma! g Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen R S O E C S R R

: 1 Vai ; 1 r r ird einer K ifi it- i Ö ‘inbeitliGkeéit herbeifü \ i ä die heilsamsten Erfolge erzielt habe. Es 2 0 Der Antrag Broemel wird einer Kommission von 14 Mit- | seßes eine größere Einheitlichkeit herbeiführen ‘soll, In einem | stämmen in Natal d : : 2, Zwangsvollstreckungen, Aufgebote, Vorladungen u. dergl. tl A L Ra n Tarif Ö i dort unter den albwilden jet eine » 2 Y cr 6. Berufs-Genoffenschaften. gliedern überwiesen. solchen Tarifamt könnte aber der Keim zu weiteren Bildungen | habe si ta De an 0 ful 4 erkäufe, Verpachtungen, Verbingungen 2c. c én Î ér nzetg +* 7, Wochen-Ausweise der deutshen Zettelbanken.

ie t es Antrags der Abgg. von Benda | liegen, und das sei für ihn unannehmbar. Er stimme aber | Enthaltsamkeitsbewegung gebildet, w Verloosung, Zinszahlung 2c. von öffentlichen Papieren.

Z ax folgt die Berathung des Antrags der N9gg aife nit gegen a Antrag, sondern E M n 2 Rut M S eei E O i e WaRe 3, Verschiedene Bekanntmachungen. Tao dto vTih c emerkt der Abg. Woermann : Erwägung unterbreiten, behalte si aber für die Zukunft | die auswärtigen Beovachler geradezL i n : : S ————

Der Draa A A R A Gezeittaid Ia Verhand- les Miîlere vor. viel gelesene afrikanische Zeitung schreibe ebenfalls, daß ohne 1) Steckbriefe bei Vertheilung des Kaufgeldes gegen die be- | W. Uffmann allhier, Beklagten, wegen Wechsels, | [66221] E

lungen gewesen; die heutigen Debatten hätten unbedingt klar Abg. Broemel : Der Antrag bindet das Haus in keiner das Verbot der Einfuhr von Feuergewehren und Feuerwasser und Untersuchungs - Sachen. D van p E e ite n Een an : g Mrde r May Se „Folgende Quittungsbüher deriStädtischen Srar-

estellt, daß es durchaus nothwendig erscheine, in der bizherigea | Weise und greist der Entscheidung über eine etwaige Vorlage | Natal ein Land sein würde, in dem ruhige Leute gar nicht beanspruchen, werden aufgefordert, i ü : 2550 Flor 5 5 L E Vizebata in Betreff Ter Aontaritadclegènheiten és nit vor. Selbst die geshickten Ausführungen des Abg. Klemm | leben könnten ; jede Schänke würde ein Mittelpunkt der (971) a e B G add Biel N erstei E, S M arri hae E E oss vin n d a. a Dee e Sa & 25 4, lautend auf den Aenderung eintreten zu lassen. Thatsächlich seien bei der Ab- | lassen nit ersehen, welche neuen Gründe ihn zu seiner ver- | Völlerei und der Verbrechen sein, und der jeßige Zustand, wo Wachtel aus Wüstheiterode, Kreis Heiligenst d herbeizuführen, widrigenfalls nach erfolgtem Zuschlag Feldrisses Hagen an der Nordftraße belegenen b. Nr. 2109 üb 24A 42 9 fassung des anitlichen Worenv.rzeiGnisses Aenderungen des | änderten Stellungnahme veranlaßt haben. 1886 ist der frühere 40 000 Weiße unter 400 000 Wilden leben, wäre eine Un- unterm 28. Dezember 1883 erlassene Sieckbuief wirt, | das Kaufgeld in Bezug auf den Anspruch an die Grundîtücks zu 9 a 77 qm, f. Situations- Namen S Karoline Teichmüller“ Polltariss entstanden, welche vom Reibstage nicht beschlossen Antrag der Konservativen von den Abgg. Gerlih und Loy | möglithkeit. Ein Reisender, der das Massailand und die Kru- hiermit wiederholt erneuert Stelle des Grundstücks tritt. Das Urtheil über die plan de 1887 Nr. 1363B und de 1888 e. Nr. 9554 über 466 p 21 H lantend L waren "und also auh nit ganz gesezmäßig sind. | wiederholt worden in wörtlich derselben Fassung wie der | küste besuht hat, schildert den Zustand, der in Folge der Allendorf a. Werra, den 2%. April 1889. Ertheilung des Zuschlags wird am 1. Juli Nr. 151 B, den Namen „Fräulein Alma Schmidt bier Es sei ihm besonders nah der Erklärung des Herrn | heutige Antrag des Abg. von Benda. In dieser Frage herrscht | falschen Civilisation und des Branntweingenusses dort unter Königliches Amtsgericht. O ne 1t Uhr , an Gerichtsstelle, wie 2) des Nr. 798 Bl. II1. des Feldrifses Hagen | sind angeblich durch Zufall vernichtet, bezgl. verloren Scaßsekretärs ganz flar geworden, daß es mit der fat Jahren Einstimmigkeit; nah dem Beispiele Windthorst's | den Wilden herrscht, mit lebhasten O „J glaubte“, sagt o T Quer er Es Verben, an der Spielmannêtwete belegenen Grund- | worden, und follen auf den Antrag bee le der eman bisherigen Art und Weie der Ÿ ¿handlung der Zollangelegen- | ist es rathsam, den Anirag anzunehmen. : er, „dem Vaterlande einen Dienst zu erweisen, indem i Königli ches Amtsgeri Gt I. Abtbeilung 51 aae e Jes darauf erri§tetem | bezgl. deren gefeglichen Vertreter, nämlich : beiten niht weiter gehen közne, da das Publikum auf diesem Abg. von Cuny: Die Gründe des Abg. Klemm s neue Länder für die Civilisation ershloß, und ich mu 2) Zwan svollstreckuugen : ; zum Zwede der aa iers durch Bes&luß g Pg rug arg M mg gun E Wege faum je zu scinem Nichte kommen werde. Wenn der | sich ebenso gut auh gegen das Reichsgeriht anwenden. Man | jeßt wünschen, daß ih meine Reisearbeit lieber niht gethan 2 ot B lad d (9679] rom 15. April 2 T risas (i bie inte: L A ga aue E a A ie i Bundesrath das amtlihe Waarenverzeichniß veröffentliht und könnte sagen, daß die einheitliche Rehtsprehung in Bezug auf | hätte, weil über die Völker nur unsägliches Elend und Jam- cufgebote, Vorladungen u. gl. Nab beute erlafsenem, seinem ganzen Inhalte nas | dieses Beschlusses im s, S E e i A dae f hefran eidpmblier, die Beschwerden dagegen nur tis zum Bundesrath als letzter | die Reihsgeseße durch ein einheitliches Reichsgericht nicht ge- | mer gekommen i.“ Ein Bielefelder Kaufmann, der auch [9878] Zwan 8v erstei erun durd Ablage an rie Geibel bekant ge, | 1889 erfolgt ift, Termin zur Zwangsverfteig eg “A amg. R a. Justanz gehen können, so ist es naturgemäß, daß irgend eine währleisiet würde. Man könnte auh auf einheitliche Reichs- | mit überseeischen Verhältnissen sehr vertraut ist, schreibt, daß 9 g g. __ | maÿtem Proclam finden zur Zwangsversteigerung | auf den 19. August 1889, Morgens 11 Uhr, eb. Schmidt, in Wolkramshaufen, Remedur in Betreff jo:her Beschwerden nicht erfolgen kann | gesege verzichten, in der Hoffnung, daß in den Einzelstaaten | jede Möglichkeit einer heilsamen Mission ohne das Brannt- at Wege der Zwangsvollstreckung soll das im | der dem Arbeitsmann Friedri Altshwager zu Tatow | vor Herzoglichem Amtsgerichte hieselbft Zimmer | auf boten und für fraftlos exklärt werden. und wird. Das Reiémehl wird jet ohne Grund unter der | die höchsten Instanzen sih zu einer Übereinstimmenden Geseh: weinverbot ausgeschlossen ist. Jn einer Konferenz englischer rundbuce von der Hasenhaide und den Wein- | zum Grund- und Hypothekenbu(e zugeschriebenen | Nr. 37 angeseßt, in welchem die Hypothek- werden daher die Inhaber der vorbezeidineten hn spätestens im

; ; ; r aT4 f ; 1h68 ; i \ i bergen Band 20 Nr. 756 den N d ä Z i zr | gläubi i i überrei Nubrik „Mühlenfabrikate“ mit 10,50 A verzollt, früher nur gebung von selbst entshließen würden. Diesen Standpunkt | Bischöfe sagte ein shwarzer Prediger, daß man den Wilden Malermeisters Gustav E e nene, L mate Nr. 20 zu Robertsdorf mit Zubehör are p og A g * van haben.

i frü | ì i ti i i inschi i in. Es ; :

mit,450 4 Korallen wurden früher mit 60 M verzollt, wenn | werde aber im Ernste Niemand einnehmen. Er verstehe auch ebenso die oden hinschicken könne, wie den Branntwein. ( der Bärwaldstraße Nr. 14 bierselbst belegene Grund- N e Quan / : i g, den 6. Mai 18 sie nur zur Verpackung auf Fäden gereiht waren. Jeßt nicht die Besorgniß des Abg. Windthorst, daß ein Theil der | sind aber nicht nur einzelne Fuherungen, Pee es B e | std am 1. Juli 1889, Vor mittags 11 Ubr, ) pn l e Us Et ee Reto Herzog L ns ay VIII. | 2 E nach dem neuen amtlihen Waareaverzeihniß wird diese Ver- Geseßgebungsgewalt auf die neu zu \chaffende Behörde über- allgemeine Stimmung aller mit den Verhä tnissen ekannter vor dem unterzeineten Geriht an Gerichtsstelle Armsdung dinaliher Rec m das: Grade a

packung nicht mehr als gültig anerkannt und überhaupt | tragen werden solle. Es sollten einzelne konkrete Fälle zur Leute, die die Schädlichkeit des Branntweingenusses unter den Neue Friedrih\traße 13, Hof, Flügel C, parterre, sttück und an die zur Immobiliarmafse des- | rggg Korallen, w:lche auf Fäden gezogen sind, mit 600 H verzout. Entscheidung gebracht werden, die daun ein Präjudiz bilden, | Wilden hervorheben. Was dagegen zu geschehen. habe, wolle Saal 36, versteigert werden. Das Grundstüdck ist mit selben gehörenden Gegenstände am Sonn- [ t Éiabrain uf A. L i ai

î ögli end i fir i ä i i Die Schi i i(8-Tari i i i iren. Er habe mit seinen Freunden nur die ver- 3,84 6 Reinertrag und einer Fläche von 8 a 19 qm nur ab L c, Derartige plößlihe Aenderungen sind unter keinen Umständen | weit:x nihts. Die Schöpfung eines Reics-Tarifamts würde | er nicht diskutiren Er h \ F E 1 Gtuabftenerdecanlagt s SliWe ven 1) qm A at end, den 27 Juli 1889, Vormit- | «Der K ann O. Franke zu Weis ls

rehtfertigen. Früher hat eine Publikation dec Aenderungen | nur den übrigen einheitlichen Jnstitutionen entsprechen. trauensvolle Frage an die Regierungen richten wollen, was i Lu [ j

la oes Sr vetteianit feparat, attg funden; also bef Abg. ‘giars En! Meh, n e “olen nicht tw tget ge A Hue N Odier Oa Ge Asia H e L QTE, gige 2) zum n O „é E e u Bride Le h ZeE us ee age erga S [9674] 8 :

in di sit ist 1888 bei der Veröffentlichung d7s | besser wirken würde, ale die jeßigen „Fmanzen. M i l ter f n. ? Nacwei : i : : . , ] - | am 14. Mai 1888 Sitz t idt Lai der Svarkaifenbüß

ctien ‘Wuarnverzhhisses cine Aetderung Maire Es Nachdem \ich noch der Abg. Rintelen gegen den Antrag betheiligten Nationen sih as darüber einigen könnten, fönnen ier Geridsfüreibere Sia ‘Flügel D, des tatt A E R, 1 A zablbar am 14. S lrber L58D, ais ge Es Sparkafse Berlin beantragt morden:

ist mindestens sehr rückjihtslos, wenn das Verzeichniß zukächst | von Benda ausgesprochen, wird derselbe mit knapper Mehrheit gemeinsam die Branntweineinfuhr zu verbieten, fo würde er immer 41, eingesehen werden. Älle Real- | Auslage der Verkaufsbedingungen vom 12. Juli auf August Frey zu Uichterig bei fels und ) Nr. 184 616 über Ler lautend aug ie

nur für die Beamten zur Anwendung der Zollsäge bestimmt | angenommen. lücktlih sein und Millionen mit ihm. Ein System von arien etechtigten werden aufgefordert, die nit von | 1889 an auf der Gerichtsschreiberei. Die Besih- | don demselben accep desen Rükfeite nur E Bertha , Markusstraße 26%,

seiu soll. Es 1st ebenso wihtig für das Publikum, zu wissen Es folat die Berathung des Antrages der Abgg. Stöcker | Zöllen und hohen Lizenzsteuern für den roß- und Klein- selbst auf den Ersteher übergehenden Ansprüche, | tigung der Häuslerei ist nach vorgängiger Anmel- das offene Giro des H. Brill stand, beantragt. vos der Denilia d

was es zu bezahlen hat, damit nicht, wie cs bei der Alsener | und Genossen, betr. den Handel mit Spiritu osen in ae wäre M B Uet D s A zor. mant Le h Bordar daten Fer E Que itidetungk binn e n es, Herrn Ret nwalt A. aue Ee e Urkunde wird ausgesaadert, spà- 18, bier, Prot, Müncheberger=- land: tfabrik d (l 7, ncch nachträglih na den deutschen Kolonien. j ereits zum Theil. er Art. da / Ui l ( itt hier, gestattet. A Mittwoch, b 2) Sqr 4 Ÿ F E

p e A E villieteng e Ga 92000 r Abg. S eier: Das Haus habe in dieser Session die | sein müsse, lasse sih vielleiht aus der Broschüre M Hun. eet lerts 2 N R abel dere. H E den 10. Mai 1889. s anen Fa E ita E mp Tischler Heinrich : ens auf

erhoben werden kann. Da erscheint es doch nöthisg, daß an foloniale Frage der Sklaverei mit der größten Energie | Woermann- schließen, aus welcher hervorgehe, daß der orts- e hi O oder Kosten, \ vätestens im Berseigerungs es ‘Beolenbiea O ales Eigen 16 ten Aufgebots tôtermine seine R geen mg : ftraße A Ï Totenhaufen eas

lein s der Urkunde exfolgen wird. : dis dier, Séuittrale Cte ia

Stelld des Buntesraths eine andere Instanz geschaffen wird, | und mit einem hohen sittlichen Pathos behandelt. Die glück- | übliche Preis zum größten Theil {hon . durh Flasche und k og ‘der L O T WaEe 6 i vit Us

weie jolze Ben zu RERA A h A Ent- | lichen Nachrichten dés guten Ersolges, ‘die man | aus Ost- Verpacküng erreiht werde, Gr bitte, nah alledem \eine Reso- oten arteien Lid i falls N betreibende Glä _ Rem es Act.-Geh. l '

s{cheidungen den Gerichten zu überweisen sind, oder einem Afrika befommén, zeigten, daß die Maßregeln niht vergeblih | lution Une, Es werde das in allen K en des widerspri ht, dem Gerichte glaubhaft zu mahen, | [9677] den 9. Mai 1889. haber der Urdunden 2

besonderen Zolltarifgmt, sei Lenden. Seins Partei wünsche, | zu sein shiènen, die Fräge de fanintweinhaudels stehe aber | deuten Volks ohne Unterschied der Konfession, des G aubens f genfalls ‘dieselben bei stellung des ge- Ju Sathen des Kaufmanns A. E. Dittmar zu Königlides Amtsgericht. Abtheilung Ul. spätestens m 20 Dezemder 1880, daß die Negierung die Frage eines Rei p Sbliari amts in | der Sklaverei au Bedeutung in keiner Weise nah. Reisende | und der Partei den besten: Eindruck machen. ngsten Gebots nit berücksichtigt werden und | Sdnebeck, Klägers, wider den Bauunternehmer iner p ey S Bem Mr: e 13, E E

ubiger