1870 / 316 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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89,972. 87,023. 87,728. 88,229. 88,566." 89,135. 89,179. 90,937. | bei General! Gullhcin “auf efundene Disposition erkennen |i;c« ) entlang,- reiten - darauf dem Kommandanten von | auss{ließlich Jnfantcriegefecht, ging in einen Artilleriekampf 91,623. 93,311 und 93,819. daß die vornehuiste As t des Feindes auf Choisy, gerid v. ses General von Voigls. Rhe unddenübrigén Generalen die | über und el Rémy ift in unserem Besi geblieben. Berlin, den 11. Oktober 1870. ; war. Bezeichnend is in dieser Beziehung die Stelle. im » Pu and und wandten Sich an die Fürsten , die, Se. Majestät | Der braven Truppe wurde für den Ruhm diescs Tages von Königliche General-Lotterie-Direktion. nál officiél« der Republik: »Choisy nous assure la. TONte Via begrüßte. - Erst nah längerem Geipxäche mit den | Seiner Königlichen Hoheit ‘dem Prinzen Friedrich Carl,“ dem Versailles, la route de Paris à Fontainebleau, la ‘bayerischen und preußischen Offizieren zogen Se. Majestät Sich | Oberbcfehlsh&@ber der Cernirungs-Aëmee, ‘eine Anzahl eiserner

Preußische Bank. Seine; le chemin de fer doe Lyon et celui d’0;. indie Präfektur zurück, die Allerhöchstdieselben „bereits nah | Kreuze zuerkannt. | i i léans« L 7 Uhr wieder verließen, um den Abend beim Kronprinzen, im Dié Dislokation der Cernirungstruppen und - die mit _ Wochen-Uebersicht . Nachmittags 65 Uhx, Es liegt ctwas. von, Iveltgeschi, Kreise der Offiziere ‘der ‘111, Armee, zuzubringen. derselben im Zusammenhang!“ stehenden ‘getroffenen Anord- der Preußischén' BAYr Foy 7. Oktober 1870. R A Gn m arlT, 1daß nber Fug Ar. Pajestätdis | Lp A “4 dem Feinde nun mehr M abeiea R ; M I N A . ; Pnigs gerade am heutigen Tage, 5.4 Ttober, erfo E / i Wochen lang zwischen | +#0Uragirungs - Unternehmungen in der "früheren eise 2 Geprägtes Geld und ‘Bakken Thlr. 88,927,000 | Am 5. Oktober Abends, “im Jahre 1789 wart’ es, als D 4 B 18 era es eh cine Perlobe ablolttter fortzuseßen. Er sucht also, um in den Lebénsmitteln die 4) Kassenanweisung@®, Privatbanknoten __| multuarishen Volksmassen von Paris nach Versailles zogen den é etinntordn Von da ab: eigtesih der: Feind, wieder Möglichkeit eincs längeren-Widerstandes zu gewinnen, seine : und Darlehnskassenscheine 3,822,000 | vor das Schloß Ludwigs XVI, um am nächsten Tage den Ruh mer und es-kam ‘eine Reihe kleinerer: Gefechte vor, welche | Stellung weiter auszubreiten, Versuche, deren Abwehr von 1 Wechselbestände... » 91,057,000 | König und seine Gemahlin nach Paris zu entsühre, h feine‘andere’ Bedeútung hatten / ‘als dié Fouragirungen | Unserer-Seite in ‘den leßten ‘Tagen éin lebhaftes Artilleriefeuer 4) Lombardbestände 29/417,000 | E war das Ende der alten Ordnung in Frankrei), F eselben bn den umliegenden“ Dörfern zu decken. Es fehlt | erzeugt häben. ‘Man sucht ‘sih gegenseitig möglich viel Ab- 9) Skaat8papiere, verschiedene Forderungen Da wo dieser -lärmende Zug zum leßten Mas A Feinde an Heu und Stroh für. die Pferde, es fehlt ihm | bruch“und Schaden zu- thun. /Preußischekseits werden die Dör- up Aktiva 18,347,000 | vor seinem Einfall in die inneren Räume des Königlichen aber auch an Salz; der Mangel -an. Salz erzeugt Skorbut | fer in Brand/ÿgesteckt, um die Vorräthe, wenn man! sie-nit

6 i E Palastes Halt machte , an der »Rue des Chantierse, an dern F x oen diesen sind Kartoffeln. cin wirksames, Mittel, Alles | herausholen kann, doch für'den Feind ‘uns&ädlih zu machen. 0) Banknoten im Un1lauf Thir. 179,361,000 | Endpunkt das Gebäude der National-Versamnilung \ich (e. M a g A blen: die Franzosen aus den: Dörfern , in denen noch |;So geschah ‘es ‘am _3, d, M. mit dem“ an dér Seite des Forts s) Depositenkapitalien E : 16,756,000 | fand, an derselben Stelle harrten heute“ bei heranbrechendem i nséro Vorposten stehen, zu holen. : : Der ee in fonzen--| St, Quentin, gelegenen Dorfe St. Ruffine; so" shoß vom Fort 8 Guthaben der Staäitsfkaffen', i nftitute Abend eine“ Anzahl. deutscher; Fürsten; retroa 300 Offiziere--und. tas Truppenmassen gegen die Vorposten vor , tvelche Sk. Quentin aus der Fcind auf den Bahnhof von; Ars sur und Privátpersoten mit Einschluß des v, | einige Abtheilungen der deutschen Armee , ums ihrem oberste in solchem - Falle die ausdrückliche Instruktion“ haben , bei | Moselle, wo. in Magazinen unsere Vorräthe lagern. Die Ent- G E: g T | » 382/000 | Feldherrn ein jubelndes Willkommen, zugurufen. Angriffen sich“ in die fortifizirten Skellungen zurücfzuziehen. | fernung beträgt; bex /000Schritte. Die Geschosse waren vom erein / Ven 7 ; Oltóber 1870. i L Se. Königliche Hodeit-der;Krönprinz war. seinem Erlau Es entspinit fich; dann ciù Kainpf niéhr odex wentger aUsgedehnt, | schwersten Kaliber. Seinen - eigentlichen Zweck erreichte er ‘in- Königlich Preußisches Haupt“ Bank - Direktorium.’ ten Vater über! Villeneuve- St; ; Georges unddie Swifförück nehr oder weniger heftig, einzelne Dörfer werden in Bränd gesteckt. | dessen nicht; leider aber wurden mehrere Personen getödtet und

von Dechend. Böse.“ Gallenkamp: Herrmann. hinaus noch eine Stvrecke- Weges. auf. dem. reten Seineufch -Gelingt es dem Feinde, seine Absicht. zu. erreichen, so Zieht er | verwundet. Unter Andern "s{lug Lein“? Geschoß in ein mit seinem Stabe-entgegengeeilt: Auf allen Wegen, die Se sich unter den Schuße des Geschüßfeuers-aus den Forts, die { Lazareth ein, was ' mehrere Verwundungen verursachte. Mäjestät : passiren mußten, / empfingen die Truppen ibren gegen eine Verfolgung ‘von Seiten der deutschen: Truppen gc- „In. den leßten Tagen sind-auch ernstere und umfassendere Nichtamtliches. ACIERA e tien Es war das erste M richtet sind, zurü, und: gégen Abenb sind’ gewöhnlich die: Post- |- Maßregeln gegen die Festung Thionpille erar Oen e Mal, daß ein so großer: Theil deo 111. Armee von Sr. Majestät M tionen der Vorposten wieder in unsern Händen: -Derartigen |: Cernirungstruppen haben eine bedeutende. Verstärkung erhalten.

Berlin, 11. Oktober. besichtigt wurde. Die: Bayern wetteiferten in | dér Herzlithkeit ware l D und Ferner wurde: cin Theil-.des, vor Straßburg di8ponibel gewor- \ i : : A ren die Gefechte“vom 22. und 23. September bei r a R E Offizielle militärische Nachricht. des Empfanges mit den Preußen. Der König. fuhr zuerst V Pelire „und am M 7. eei V Morcy -lé- Haut, : A beiden | denen: Belagerung8geschüges dorthin dirigirt.

Versailles, den 11. Oktober. E nach BVilleneuve- le -Noi-, der Kronprinz - zu Pferde neben agen; waren „diese, Angriffe, gégen . däs" 7. (von Gocben ) Ein gemischtes Corps-aus Truppen dcr Armee: des. Kron-- | [einem Wagen. Nachdem eine kurze Zeit gerastet und M nd: gegen -das- 1; ‘Corps (oon Manteuffel) gerlébtet die U i prinzen unter’ General vbh der E hat am 10. einen; Theil | das Frühstück eingenommen , verließen au Se. Maj-stäl den Affaire eaen Peltre bielt sich in kleinen , Verhältnissen ; Französischerseits, ind vom Kriegsschauplaßg fol der Loire - Armee 'bei Orlóans: geschlagen, 1000 Gefangene ge- Wagen, machten den Ritt um die sämmtlichen Bivouaks und es folgten daväuf 3- ruhige Tage bis: an 27. das Vorgehen | gende-Nachrichten, eingegangen: : i macht ‘und 3 Geschütze eröbert, Feind in regelloser Flucht. gelangten schließlich nach Chatenay, wo der Empfang pon Seiten gegen - das 7.und 1. Corps den Charakter eines ernsthafteren 1 —7: Die »Andépendgnce, belge« vom 10, d. M. theilt unter von Gottberg. des Generals von Hartmann statlfand. Von Chätenay- an F - Engägements ‘antiahm , denn glei na ‘dem Angriff auf das | den ihr vom Tage zuvor aus Tours telegraphisch zügegan- : wurde die Route bis Versailles wieder zu Wagen zurückgelegt, 7. und 1. erfolgten auf deni linken“ Moselüfer Angriffe auf | genen Nachrichten U: Amit: ann i j Gegen 5 Uhr waren die, Truppen von Versailles mit } Truppen des'10. Corps bei La Maxe. Ein übérräsehdet Anblick |" © Militärischer Bericht vom 5. Abends: Die M erognoMrang Hauptquartier des Ober-Kommandos derx 11. Armee. | ihren Fahnen und Musikhötêh! vor? dér “Präfektur in der M war (8s, als.unsere Truppen auf der Seite des Feindes plöflich | gegen Clamart is gelungen. Heute früh is von E n Bersailles, 5: Oktöber ¡Nachmittags 3: Uhr, Aus dex-| »Avenue* de Paris« iñ! Reih und Glied geordnet. Am Plage ‘dichte: Rauchwolken., aussteigenck sahen „aber, üicht von Gewcehr- | lörien auf die bewaldeteic Abhänge zwishen St. Clou E Gegend von St. Cloud vernahm: man heute: Morgen 8 Uhr | waren die Infanterie - Regimenter 58- und 59, - dann Ate- Dra: M oder Geschüßfeuer „sondern“ aus „einer: Lokomotive. Um 4 Bougival gefeuert worden. Die feindlichen TeOpEe s s starkes Kanonenfeuer. Die Besaßung des Mont St. Valörien C und Mannschaften" von der Aktillerie - des: 5, Corps, M Truppen aus! Mey in “größerer - Anzahl- und [schneller | versucht, auf leßteren Ort hin ‘sich „zu flüchten, sind aber suchte dadurch unsere Erdarbeiten, in der; Richtung; von: | Eine Abtheilung Jufanterie hielt die Straße von Pavis vor M herbeizuschaffen , hatte“ der“ Feind © die innerhalb ‘seiner | durch einige größere Projektile der. E GLRGgrIOn er Sèvres und St. Cloud zu’! stören. Es- handelte sich | der Präfektur für den übrigen Verkehr geschlossen; die Haupt, Vorpostenfkette belegene Eiserbaähnstrecke wieder in. Betrieb ge--| trieben worden. Vor Chaxenton und, xechl Be s hier um dje erste entschiedene Offensive, die bisher von dem -| mass der Truppen ‘stand auf dem breiten Fahrwege dieer set. Einen éigenthümlichen Anblick géchrt es \auch, wenn {wir ‘eine wohlgelungene Nekognos8zirung ausgeführt. E stärksten der innerhalb der Enceinten von- Paris gel-genen | Straße, in der Richtung gegen das Schloß und in der » Rue man ihn zum Zweck der erwähnten Fouragirungenniht nur | Mèéters von Créteil haben: unsere Tirailleurs eine e ei e Forts gegen die belagernde Armec“/versucht worden ist, Das: | des Chantiers«, die gegenüber von der Präfektur ausläuft, 1: mit Wagen, sondern auch/ mit Maülthieren aukommen sicht, | stark vertheidigte Barrikade angegriffen, von R her e bis dahin ruhige Verhalten der Besaßung des Mont Valórien-| Die Truphen, nabmen die Westseike ein, während die Ostseite M: die bei: den’ Franzosen für die: Ambulanzen in- Anwendung zu | lehteren zu vertxeiben nicht gelang; zur Rechten je E en hatte bereits zu verschiedenen Añnahmen“ geführt, von, dencn | frei blieb für das Publikum der Stadt, das ih zab{reich cin: kommen pflegen. wir ihn aus einem Hause gejagk o e in bester t Un die verbreitetste war, daß dié Mannschaft in -der Citadelle aus | gefunden hatte, Auch die in Versailles wohnenden Engländer f Unsere Verluste waren an diesem leßten-Tage nicht unbe--| unseren Rückzug mit Verlust von nur 2 Todken angetreten. eifrigen Anhängern Napoleons 11]. bestehe und-sih daher mit | stellten ein anschnlihes Kontingent zu der Zuschauermenge, deutend: 1 Offizier, 30 Manñ todt, 9 Offiziere und 65 Mann Charafteristisch ist folgendes Mgr a Mtice der republikanischen Regierung . niht habe in Einver- | Vor dem Gitter der Präfektur erwarteten die Offiziere vom F’ verwundet , 157" Mann * vermißt." Doch hatte der Feind Eine: Scblacdt iK bei, St L aeg A M Orene nehmen seßen wollen. * “Der Vertheidigungsausshuß licß | Stabe der 111. Armee, die des 5. Corps und der Kavallerie: stärkere Verluste. Selbst dér in Meg érscheinende »Independente | ck L vat Widerstand geleistet Der Vräfekt, Anatolé be la Forge die Wirkung der Kanonade, von einem Luftballon { Division die Ankunft Sr. Majestät. Den Vordergrund M! 1g Moselle«, ein auf rothes Papier, in Ermangelung des weißen, | isher Redcctcur des, »Sidóclc«)y ist mit bem Degen in der Hand auf aus“ beobächten. Er wird sich Überzeugt haben , daß: | nahmen die deutschen Fürsten ein: der Herzog von Coburg, F“ gedrucktes Vlatt gesteht das zu: | den Plaß gckommen und hat zu den Waffen gerufen, Die Bevölke- diése Bésctießng! ohne jeden" Erfolg geblieben ist... Außer; | die Herzöge Eugen, Wilhelm und Maximilian von Württem- Am 28. September war! Straßburg / gefällen Und | rung is in Masse herbei gelaufen. Die Arbeiter haben Waffen von der theilweisen Zertrümmerungeines für Observationen einge-- | berg, der Erbprinz von Hohenzollern, die Erbgroßherzöge von Marschall Bazaine von dex“ Kapitulation in Kentitniß | den Gemwehrbändlern verlangt, und alle sind gegen den Feind mar- rihteten Hauses haben die feindlichen Granaten feine Wirkung | Weimar und Meklénburg, der Herzog von Augustenburg ; die geseht worden. So lange- sich Straßburg? hielt , fonnte | s{int. Man hat in, der Nähe des Kanols éine Barrifade weggenoin- gehabt ; weder erlitkéii die Prelißishen Truppen Verluste, noch | Generäle von Kirchbab, von Sandrart , von Voigts-Rbeh, man annehmen, würde auch der Oberbefehlshaber der'Armee | men. Das Faubourg Jèêle, hat. sich d: N E E tere T S A wurden die Arbeiten derselben zerstört. Der Feind mag wohl | Gencral - Lieutenant Herït von der Artillerie des Öbèr - Koi von Mey ‘noch immer nicht den Gedanken au lsevens nach Süden vegelmäßigen Apgrilf K A E erlag E illifert Dcr Präfekt nach einiger Zeit die Vergeblichkeit seiner Anstrengungen | mandos der Ul. Armee und General Schulz vom Ingenicur- F “hin einen Durchbruchzum Entsaße von Straßburg zu versuchen. | Fen S he itel SAFRUN, D Meeaea müssen bedeutende Ver- selbst benierki haben, dén er gab das Bombardement, das Corps, der württembergishe Gentral von Braubad Mit dem Falle von- Skräßbürg mußte“ äch! diese Kombination O haben. Jn der Gegend berrsht ein großer Eñthu- in der ersten Stunde außerordentli heftig war, bald nach | der württembergische Militärbcvollmächtizte Oberst Faber, F fallen. Wenn Märschall Bazaine, enkweder um dex Wafsenehre | gsmus.» (t | 10 Uhr auf. Diesscits war man darauf vorbereitet, daß die | der bayecrishe Major Freyberg, der englische Oberst Walker x. zu ‘genÜgen, oder - duch ‘um eines wirklichen praktischen ' Vor- ? Aus Ham berichtet man unter dem 8. Oktober: Französen ihr Geshüßfeuer dur einen neuen Ausfall von den | Gegen 46 Uhr trafen die erten Wagen von dem Hofstaa! theils willen, jeßt noch ‘eine Absiéht hegén konnte, die preußische »1200 Preußen, die aus St. Quentin durch die Nationalgarde …_ nächst Sèvres “gelegènên Förts, wie Jssy oder Vanves, unter | Sr. Majestät ein. Der Bundeskanzler, Graf von Bismar(, Cernirungslinie zu“durhbrechen, so’ konnté ‘es nur na Norden | zurürkgetrieben-worden sind, baten sid nach; Ribemont zurückgezogen. stüßen -wütden. Se, Königliche Hoheit der Kronprinz hatte | der General &reiherr von Moltke, der Kricgs - Minister von | sein, entweder um! Thionville zu etitseßgen oder mit dée Armee Nach der *Jutdép. belge« ist an verschiedenen Orten des daher sogléih die Ordre zur Alarmirung des zroeiten bayerischen | Roon hatten Versailles schon im Laufe des Nachmittags auf neutraäles Gebiet überzugehen.“ Auf diese Möglichkeit schie- | Departements Seine -et-Oise nachstehende Bekanntmachung an- Corps gegeben. Unsere Vorposten sind aber weder in Meudon | erreiht. Um 6 Uhr signalisirte ein Sr. Majestät dem König nen mehrere ‘Operationen des Feindes hinzudeuten. géschlagen : i 41 noch auf der Höhe der Sthanze von La Tour beunruhigt | voraufgesandtes Piquet Ulanen, von der Bedeckung8mannschafl “Entsprechend den veränderten Verhältnissen war - am » Da mehrere Mordthaten von Franctireurs , die in den nar, worden. l i des Hauptquartiers Sr. Königlichen Hoheit des Kronprinzen, 1, ‘\Oktöbee ‘eine Dislokátion! der Cérñirungs - Armee vor- | barten Wäldern liegen, begängen worden sind) I drn E EE Es schéint demnä, als ob der Feind, nah ‘den Erfah- | die Annäherung des Zuges. Die Menge bewvahrte während genommen ‘ivorden. Jedénfalls- hatte - der ‘Feind in Folge oa Ss N RUL D U Cie E F N Ge E rungen dés 30. September, vorläufig von größeven | des Einzugs eine ahtungs8volle Haltung; die lauten Hochs und dieser veränderten Truppenistellungen die schwächer“ gewor- “ira 9) iu Veaiindén weltbe ie Anwesenheit solcher Jndividuen Ausfällen Abstand nehmen will. Die neuesten Pariser Zeitun- | Hurrahs , die von allen Truüppenlinien dem Wagen Sr. dene Besezgung des Moselthalcs links: erkannt, “um am 2e 2d Tertitcrium nicht denunzirt haben, wérden ? wit starken gen, die dem Hauptquartier noch- vom 3. Oktober zugekommen | Majestät immer um einige Hundert Schritt voraus, entgegen F nächsten Tage seine bésten Truppen hinzuwerfen und so leichten | Friegsfieuers belegt. 3)“ Jn gewissen Fällen ‘werden die Gameinde- sind, beweisen, daß die Niederlagen bei Choisy und Thiais in | schollen, verfehlten nicht, bei den Franzosen einen imponirenden Sieg zu haben. Ain 2! Oktober früh hatte er die Feldwacben der | behörden in Anklogezustand vérségt. Hauptquartier des 1. bayerischen der Haupfstädt zwar - nicht" vershwiegen, aber durch | Eindruck hervorzurufen. | Ländwehr - Division von Kunimer verdrängt und“ sih dann | Armee-Co1ps. Lonjumeau, 22. Séektembér 1870. die gewöhnlichen Uebertreibüngen in der Angabe unserer Der Kronprinz saß zur Linken des Königs. No vor dem in den ‘Besiß dés ‘Do1fés St. Rémy zu seyen“ gesucht. Die L Der Ober General von der Tann. Truppenstärke erhebliW abgeschwächt werden. General Vinoy | Gitter der Präfektur und ehe die Pferde still hielten, erhoben Sich Läandwehrtrüppen, namentlich die Bátaillone Freystadt, Neu- Tours, 11. Oktober. (W. T. B.) i behauptet, daß seinem Corps mindestens 30,000 Mann | Se, Majestät, begrüßten die Offiziere und- verließen demnächst, tomysl, hicltén sich/ im Verein mit den 10; Jägern, über alle Die Regierung veröffentlicht folgende Meldung : Truppen gegenüber gestanden haben, während bekanntlih im | von der anstrengenden Fahrt (9: Meilen) augenscheinlich nicht Maßen brav und waäckér. * Wiederholte Angriffe der Franzosen Orleans, 10. d., 3 Uhr 90 Minutéh Abends. Der kom- Ganzen nur 5 preußische Regimenter im Treffen gewesen sind. | im geringsten ermüdet, den Wagen. Allerhöchstdieselben gin- f “auf Stk. Rémy - würden mit glänzendet Bravour von den | mandirende General M De S e n a “Vit, 2 , 6 i 1

Auch aus diesen Berichten wird übrigens klar, was {on die gen sodann an der Ehrenwache des 58. Regiments (Oberst Landivehrtruppen zurückgeschlagen. Die Affaire , im Anfang Le Heute