1870 / 347 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

Kass

WeISung

Berlin, den ersten No

e in Berlin zahlt dem

vier Monate nach heute schwarzer Farbe)

10,000 (1000 oder 100) Thaler in Worten: Zehntausend (Eintausend, Ein-

hundert) Thaler

nebst Zinsen zu 3'/, Procent. vember (resp. December) acht

zehnhundert und siebzig.

Die Ke der Farbe der Ein hält innerhalb eine

Schatz-Anw

rechten Seite sind in gem

Königlich Preussische Hauptverwaltung der Staatsschulden. v. Wedell. Löwe. Meinede. (In shwarzer Farbe.) : : hrseite der Schaß-Anweisungen ist vollständig in fassungen der Schauseite hergestellt, sie ent- r Randeinfassung folgenden Text: eisung des -Norddeutschen Bundes 1. An dem umseitig u. \. w. wie bei Ser. VI. Außerhalb der Randeinfassung an der linken und an der usterten Feldern die Werthzahlen

10,000 (1000 oder 100) gedruckt.

Jede:Anweéisung war mit einer Stamm- [leiste versehen, welche vor in wellenförmiger Linie v worden ‘sind, daß die

Mitte

Aufdrucks ‘des Wert durch die gemusterte

Es

Ersaßgeschäft pro 1871 von den

züglich

des links- und

Ersaßgeshäft pro 1871. daß die Einleitungen für das betheiligten Behörden unver-

Die Aufstellung der Geburtsl Ersaß-Jnstruktion für den Norddeut 1868) ist bis zum 1. Dezember Aufforderungen behufs Anmeldung sind! dahin zu_.erlassen, - daß dieselbe 15. Dezember er. zu. erfolgen hat.

_Für den Beginn des Kreis-Er 2. Januar 1871 in Aussicht zu ne | Wegen des Depar Verfügung vorbehalten.

wird hierdurch bestimmt,

zu treffen sind.

hmen.

Berlin, den 1. November 1870.

Der Kanzler des Norddeutschen

Nach einer Mittheilung waltung wérden

den Abse

Postamt merksam

Bundes. Im Auftrage. Eck.

Bekanntmachu

Veranlassung, das betheiligte zu machen, daß

und Werthsachen durh die Post

Garanti

darbietet.

seit dem 1.

Postanweisungen, welche wegen - der

zur Uebermittelung von QYablun É nach sämmtlichen Zahlungen sich bes

trage von 200 &ranfen

Bei den hiernach für die

und Wert

Orten angenommen. bis 10

über 100 bis 200 y fichere Ueber

hsahen na Belgien gebotenen G

Postbehörde an die Versender das Ersuchen

packung von Geld ‘und anderen Wert Belgien bestimmten Briefe inï cigene Berlin, den 31. Oktober 1870

Beschrän

Nachd Marschbew

.

General-Postamt.

In Vertretung: Wiebe.

Bekanntm an die Truppen in &

égungen der Truppen in Frankrei

in der J

Der Kriegs-Minister.

der Königlich. belgischen Postver-

indie nah’ Belgien. bestimmten: Bri ndern mitunter Geld obe a Bér tba ean N undeklarirt verpackt. Da die

; K. belgi gegen dieses Verfahren Bedenken elgische Postverwaltung

erhebt, so nimmt das General- , Publikum darauf auf- sih zur Uebermittelung von Geld

na €, 9

die Versendung- in Packeten mit

und für die Uebermittelung von Geld die Anwendung des j allein, außerdem

mit Belgien eingeführ

Angabe des Werths,

November ten Verfahrens der Postanweisung

onders eignen, werden des belgischen Poftgebicts bis zum Be-

ie 0 Franken 4 Grosch 8 Groschen.

bgegenständen in die nach n Interesse zu enthalten.

: ahung. fung in der Annahme von Privatpäckereien

rankreicch. em in Folge der Uebergabe von

Inhaber dieser „Schatz-An- | (in

den Betrag von

der

Eck.

tements-Ersaßgeshäftes bleibt besondere

In Vertretung. Kloß.

n g.

Werthgegenstände

Belgien, unter

1869 im Verkehr größeren Einfachheit

Gebühr beträgt: en,

mittelung von Geld

elegenheiten darf die richten, sih der Ver-

Mes die: größeren

/ in der Farbe Einfassung.

und einer End- Ausgabe derselben -durch Abschneiden on der Anweisung- dergestalt getrennt Schnitte auf der Schauseite durch - die rechtsseitigen gemusterten Feldes und -des hbetrages in Worten, auf -der Kehrseite aber n Felder mit den Werthzahlen gehen.

4382 haben, ficht sich das General-Postamt genöthigt, Annahme vo bis auf Weiteres in der Weise zu beschränken, ab - Privatpäckereien nur noch für „die

stehenden Truppen® und für die von--Straßburg

Bestimmungs8ortes (vor Paris,

enthalten, Die Postanstalten können \ich bei der Annahme d Packete auf eine Prüfung,

einlassen. für welche die Packetbeförderung

dem Absender, falls dieser si mitteln ist, wieder zugestellt, ausbezahlten Franco erfolgt.

Eine Erweiterung der für

genannt hat

nteresse der Aufrechterhaltung

einer orrespondenz-Béförderung auch’

ordnun

der Annahme von Privatpäckereien an die mobilen Tru nicht nachgegeben werden. Ppe

Berlin, den 1. November 1870. General-Postamt. In Vertrétung: Wie be.

Preußische Bank. chung.

Bekanntma | isten (F. 55 der Militär- In Grmäßheit des §. 112 der Bank-Ordnung vom 5. Okto. hen Bund vom 26, März Cr. zu bewirlen und die zur Stammrolle (§. 60 1. c.) cit vom 1. bis

saßgeshäftes ist überaU der

ber 1846 ist von mir die Errichtung einer Kommandite d Preußishen Bank in Siegnis beschlossen worden. Ueber ben Geschäftsumfang und die röffnung derselben wird das Haupt- Bank-Direktorium das Nähere bekannt machen. 4 “Min l ir H e G s er nister sUr Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, Chef der Preußischen Baut f kit Graf von Iten plig.

al S E ia De, aben ergnadignt geruht: Dem General - der Kavalleri Prinzen August von Württemberg Königliche E tommandirenden General des Garde-Corps, und- dem G Major von Dannenberg, Chef des Generalstabes des Garde- Corps, die Erlaubniß zur Anlegung des von des Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin Königliche Hoheit ibnen verlichenen Militär-Verdienstkreuzes erster Klasse zu ertheilen.

Majestät der König

Nichtamtliches.

Preußen. Berlin, 2. November. Auf d

Lord Granville's vom 90. v. Mets. a A mehrfache und : i n namentlich aus Wien und Tours dem Publikum schon bekannt geworden, ist aus dem Königlichen Hauptquartier die folgende Antwort

ergangen : | Bersailles, den 28. Oktober 1870, Lord Granville hat die Gefälligfeit gehabt, Ew. Excellenz W A S Rog V cr unter dem 20. d. i, ZAUg gunllus Loftus gerichtet hat, Wt, 4 dem Inhalt derselben bekannt. O O D O d kann sofort zu der Versicherung übergehen, daß der

lebhafte Wun d Kampfes er as endigung des zerstörenden

äußersten, dur Mittel, welcher si

] darin ausspri Könige nicht minder uer

| : lebhaft getheilt, ja um iel ti empfunden wird, als Deutschland dur die Opf die a6 felbst auch im siegreichen Kriege zu bringen hat, noch ganz anders

dabei betheiligt ist, als ein neutrales and lhes d Kampfe mit den theilnehmenden î t: MePe ih - keit, deren reiche und A A E Mad

schauen darf. Bethätigung wir anerkennen, zu-

In diesem Sinne hat es Se. Majestät den König beson- ders angenehm berührt, aus der Depesche des Lord Granville zu ersehen, wie auc die Königlich großbritannische Regierung E Ueberzeugung theilt, daß, um fruchtbare Frieden®êver- handlungen zu ermöglichen, es. vor allen Dingen nöthig sei,

ch wieder begonnen

dem französishen Volke die Wabl ein ti i zu gestatten. Wir sind von pee einer nationalen Vertretung

n dieser Nothwendigkeit stets Über-

igt, die nach de, f Anm ah Bun vom 9. Oktober er. vorübergehend eingeführte n Pri

vatpäckereien an die. Truppen in Frankrei daß von jekt

vor Paris Besazungen tra und Meg zur Besorgung Übernommen werden. Die Adressen der eingelieferten Padete müssen außer den bisher vorgeschriebenen Bezeichnungen auch die Angabe des in Straßburg -odéx” in Meß)

ob der Truppentheil , bei welchem

der Adressat steht, zu den vorbezeichneten Truppen gehört, nicht Padckete an Adressaten bei solchen Truppentheilen,

ng nah Obigem eingestellt ist,

werden, wenn sie nach Erlaß dieser Bekanntmachung angenom- men worden -sind, nah dem Aufgabe-Orte zurückgesandt und : oder sonst zu er. ohne daß eine Erstattung des vor-

die Feldpostbriefe in rivat: angelegenheiten an mobile Militärs und Militärbeamte fest

geseßten Gewichtsgrenze von 4 Dollloth einsch{ließlich A im mäßigen während der Be chränkung n

4383

eugt gewesen von“ dem Augenblicke an, wo ‘uns ‘die ‘pariser C sie deg 4. September bekannt wurden; und wir haben dieser Pau, bei jeder Gelegenheit, welche fich uns dar- ot, Ausdruck gegeben. S | ed [h dar vei erinnern, daß auf ‘den Vorschlag dés eng- lishen Kabinets Se. Majestät der König mich {on _ vor ‘länger als einem Monate in Meaux ‘ermächtigte, mit Herrn Jules Favre über die Möglichkeit der Zusanimenberufung einer konsti- tuirenden Versammlung in Verhandlung zu tretén. Der Wunsch nah Herstellung einer legalen Vertretung des französischen Volkes bestimmte Se, Majestät den König, bei den Verhandlungen in Ferriòères so günstige Bedingungen für den Waffenstillstand zu stellen, daß deren Mäßigung allgemein anerkannt und _durch den einige Tage darauf erfolgenden Fall von Toukl und Straßburg in s\{lagender Weise bekundet wurde. Daß und wie sie dennoch abgelehnt wurde, ist bekannt. Ebenso bekannt is, daß nichtsdestoweniger Se. Majestät der König bereit war, die schon von der Regierung in Paris auf den 2. Oktober au8geschriebenen Wahlen im ganzen Bereich der von den deutschen . Truppen okkupirten Landestheile in voller Freiheit zu gestatten und ihnen jede Erleichterung zu gewähren, obschon die Ausschreibung dur tine noch nicht anerkannte Re- ierung erfolgt, war. Unsere Berhandlungen mit den franzö- schen Lokal- und Departemental-Behörden, von welchen die mit dém Maire von Versail!es geführten in öffentliche Blätter Übergegangen ind, beweisen die Bereitwilligkeit der deutschen Behörden , das Zuständekommen unabhängiger Wahlen zu órdern. L Rie wenig aber das pariser Gouvernement die Absicht hatte, dié Natión wirilih zur Wahl kommen zu lassen, bewies dasselbe, indem es nicht nur die ursprünglich auf den 2. d. M. angeseßt gewesenen Wahlen hinaus8schob , sondern auch die von der Regierung in Tours ausgegangene néue Berufung dersel- ben auf den 16. ej. ausdrücklih annullirte, Das betreffende De- kret ist durch, die Zeitungen bereits veröffentlicht ; die Ausferti- gung desselben mit den Originalunterschriften der Regierungs8- mitglieder ist in unsere Hände gefallen, zugleich mit einem Schreiben von Herrn Gambetta, von welhem ih mir nicht versagen kann, ‘Ew. X. in ‘der Anlage Abschrift initzutheilen, weil es die in der pariser Regierung herrschende Stimmung Tennzeichnet. Alis, | i O Wahrnehmungen verhinderten uns nicht, an neuen

Versuchen der pariser Regiérung, wenn sie das französishe Volk

zu: Wahlen, zu Meinungsäußerungen und zur Betheiligung an

der Verantwortlichkeit der eigenmächtig ergriffenen Lande8regie-

rung in den Ständ seßen wollte, Unsere Mitwirkung zu diesem Zweck in Aussicht zu stellen. M E 7 «Die freundlich dargebotene N angesehener, einer neutralen Nation angehörender Persönlichkeiten , welche zum Behufe der Vermittelung nach Paris sih begaben, gewährte die Gelegenheit, den dortigen Machthabern noch einmal. das Mittel darzubieten, durch Bornehmen der Wahlen Frankreich von der Anarchie zu befreien, welche Verhandlungen Über den Frieden unmöglih macht. Wir erklärten Uns bereit zu einem Waffen- stillstande von der zur Vornahüie von Wablen erforderlichen Dauer, und boten zugleich an, entweder alle Deputirte der Nation nach Paris hinein, oder die pariser Deputirten, falls ein anderer Versammlung®Lort beliebt werden sollte, aus der Stadt ungehindert herauszulassen. Diese Vorschläge, welche noch am 9. d. M. von neutraler

Seite mit unserer Zustimmung bei den Mitgliedern der pariser

Regierung befürwortet worden sind, begegneten bei leßteren einer Pte S E daß die vermittelnden Persönlichkeiten selbst erklärten, nunmehr die Hoffnungen aufgeben zu müssen, ‘die fie gehegt hatten. Unmittelbar nachher verließ Herr Gambetta Paris mittelst cines Luftballons, und sein erster Ruf, nachdem er den Erdboden: wieder erreicht hatte, ist nah französischen Quellen ein Protest gegen die Vornahme von Vol Swahlen ge- wesen. Die Erfahrung zeigt, daß es ihm gelungen ist, dieselben zu verhindern und E den Len günstigen Bestrebungen von Crémieux wirkunglos zu machen.

Aus dieser Sing von Thatsachen geht hervor, daß zu dem Mittel, welches die Königlich großbritannische Regierung mit Recht als den Weg zum: Frieden empfiehlt, nämlich der Bornahme freier Wahlen zu einer konstituirenden Versamm- lung, nicht unsere, sondern die Zustimmung der pariser Macht-

aber fehlt, und daß wir von Anfang an dazu bereit gerdesen find und wiederholt die Hand g haben , daß aber das Gouvernement der nationalen Vertheidigung diese Hand jeder- geit zurückgewiesen hat. A :

Wir sind daher auch in unserem vollen Recht gewesen, wenn wir in der Mittheilung vom 11. d. M., auf welche ‘der englische Herr Minister \ih bezieht, jede Verantwortlichkeit für die trau- rigen Folgen von uns ablehnen, welche ein bis aufs Aeußerste

fortgesehter Widerstand der Festung Paris für die- Bevölkerung dieser Stadt haben inuß. / s

Es entspricht unserer Erwartung , daß diese Mittheilung ihren Eindruck auf das englische Kabinet nicht verfehlt hat. Wie sehr wir es beklagen würden, wenn die Machthaber von Paris den Widerstand bis zu dieser äußersten Katastrophe treiben sollten, haben wir eben dadurch bewiesen , daß wir die Oeffentlichkeit und namentli die neutralen Mächte rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht haben, indem wir hofften, daß ‘insbesondere die Vorstellungen der leßteren auf die Machthaber, welche das Vermögen und das .Leben der Bevölkerung von Paris ihrem eigenen Ehrgeize opfern, nicht ohne Eindruck bleiben würden. Wir hatten dies um so mehr gehofft, als die Regierungen von Paris und von Tours die Leitung der Geschicke Frankreichs auf eigene Verantwortung und ohne andere Legitimation in die Hand genommen haben, als die, welche eigenmächtige und

ewaltthätige Besizergreifung bei fortgeseßter Weigerung, die

Stimme der Nation zu hören, zu verleihen im Stande sind.

Wenn die Königlih großbritannische Regierung den Ver- such macht, dieses Gouvernement von dem gewaltthätigen und gefährlichen Wége, auf dem es sich befindet, abzuwenden und es Erwägungen zugänglih zu machen, welche Frankreich vor dem weiteren Fortschritte seiner politischen und sozialen Jer- rüttung und seine glänzende Hauptstadt vor den Zerstörungen der Belagerung bewahren, so können wir das nur dankbar anerkennen. | i

Wir können uns freilih der Befürchtung nicht verschließen, daß bei der Verblendung, in welcher die pariser Regierung befangen zu sein scheint, die wohlwollende Jntention des eng- lishen Kabinets von derselben nur mißverstanden, und in der humanen Theilnahme, welche diese Einwirkung veranlaßt hat, die Jllusion einer Unterstühung durch die neutralen Mächte und dadurch eine Ermuthigung Pa «weiterem Widerstande gefunden werde, ‘welche gerade das Gegentheil von den Absichten Lord Granville's bewirken könnte. i

Daß von unserer Seite näch ‘den Erfahrungen, die wir ge- macht haben, keine Jnitiative ‘zu neuen Verhandlungen ergriffen werden kann, davon scheint auch Lord Granville nah dem Jn- halte seiner Depesche Überzeugt zu sein. Ich bitte Ew. 2c. aber, indem Sie ihm von dem ganzen Inhalt dieses Erlasses Kennt- niß geben, ihm“ zugleich zu versichern, daß: wir jeden von fran- zöfischer Seite uns zugehenden, auf Anbahnung von Friedens- verhandlungen gerichteten Vorschlag, bereitwillig entgegennehmen und mit aufrihtigem Wunsche Wiederherstellung des Frie- dens prüfen werden. Q

Bi8marck.

Sr. Excellenz dem Herrn Grafen von Bernstorff. London.

Paris, le 2. Octobre 1870. Je Vous adréssè M. Bonnet (Hippolyte) qui vous re- mettra le décret en minute du Gouvernement relatif à Pajournement des éléctions ot la constituante. Je n’ai pas besoin de 7ous dire l’émotion unanime du Gou- vernement en - apprenant votre résolution du 29. Sep- tembre. Les’ consíidérations les plus graves l’ont décidé à maintenir Pajournement fixé par le décret du. 29. Sep- tembre. ' Nous comptons sur votre zèle à faire obéir et respeecter Ses décisions. Veuillez vous tenir au courant des affaires intérieures et extérieures, au point de vue militaire et politique. Le Ministre de lIntérieur (L. S.) (signé) L. Gambetta.

Die ‘vorerwähnte - Depesche des Lord Granville Lord Loftus hat im Wesentlichen folgenden Inhalt: Die britische Régierung hat den Ausbruch und die Fortdauer "des großen Krieges wischen Deutfchland und Frankreich tief beklagt. Sie hat ihr Acußerstes géthan, zunächst; um ihn selbst, dann um seine Auédehnung auf anderé Staat:n zu: verhüten. Sie würde glüdlih “gewesen ‘sein, durch "ihre - Vermittelung ' einen ehrenvollen und auernden “Frieden herbeiführen zu können, aber sie glaubte niemals, daß die fkriegführenden Parteien Anerbietungen - zu einer solhen Vermittelung - annehmbar gefunden haben wür- den, Sie mpfadl eine persönliche Besprehung zwischen dem Grafen Bidmarck ünd dem Herrn Favre, die“aber’ nur zeigte, ‘daß die An- sichten derselben in Betreff einer Unterhandlungsbasis- auseinauader gingen. Jebt steht nah unütiterbrochenen Erfolgen das Hauptheer der

an

“Deutschen: um: Paris, um diese Stadt. dur. Hunger: und- Bombarde-

5485®