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heiße: Euch herzlih-unter meinem Befehl willkföómmen. Euere ruhm: vollen Thaten bei Gravelotte und die- standhaft ertragenen Anstren- gungen während der Belagerung von Mey haben mich mit Stolz erfüllt. Jch erwarte mit Zuversicht, daß wir gemeinschaftlih, wie im Dienst der Heimat, so au vor dem Feinde die erneute Zufriedenheit unseres Allergnädigsten Königs uns erwerben twerden. Versailles, den 12. November 1870. i Friedrih Wilhelm, Kronprinz. General-Feldmarschall und Ober-" Befehlshaber der 111 Armee.
— Französischerseits- ist vom Kriegsschauplay fol- gende Nachricht eingegangen : |
Nach Berichten aus Lyon vom 11. kehrt Garibaldi und seine Truppe angeblich wieder nah Besangon zurück. Es heißt, er werde mit dem General Michel sich nah Belfort begeben, um diese Stadt zu entseben.
Hamburg, 16. November. (W.T.B.) Die »Börsenhalle« enthält folgende amtlicce Mittheilungen: Die norddeutsche Brigg » Theresia« , von Sunderiand kommend , wurde heute von einem französishen Aviso bis nach Helgoland verfolgt, woselbst 9 Kriegs\chiffe sih befinden. ;
Aus Cuxhaven wird von heute Mittag gemeldet: Die heute ecingekommenen Schiffe, worunter auch norddeutsche Segelschiffe, haben von der französischen Flotte nichts gesehen.
— In dem Sclosse St. Cloud, wo der Kaiser Napoleon vor |
seinem Abgange nah dem Krieg8schauplaze residirte, haben die deutschen Truppen eine, Anzahl Depeschen und Depeschen - Ab- schriften gefunden , welche die » Corresp. de Berlin « ver- öffentlicht.
__ Sämmtliche Depeschen sind aus der Zeit vom 29, Juni bis 28. Juli d. J.; ihre Reihe eröffnet eine Anfrage vom 29, Juni, welche der Marine-Minister an den See - Präfekten in Cherbourg richtet , betreffend Bekleidungsgegenstände für einén nördlichen Feldzug. Der Präfekt erwiederte des anderen Tages über die hierzu vorräthigen Effekten. Es is dies einer von den mancherlei aufgefundenen Belegen, daß die französische Regierung den Krieg {on vorher plante, ehe die Gelegenheit m1 vem Prinzen vou Hohcnzollern gefunden war. t
Der Prinz wird in diesen Depeschen zum ersten Male am 4. Juli erwähnt ‘in cinem Bericht, welchen ein fran- zösischer Agent, unterzeichnet Vandenesse in Berlin, an eine Vertrauensperson Letellier in Paris sendet. Der Agent meldet die Speisung von Soldaten bei einem Festmahl zur Erinnc- rung der Scblacht von Sadowa und den Toast, woelchen Gene- ral von Troschke gehalten, berichtet ferner über das Programm der katholishen Partei und führt an, daß der zum König von Spanien vorgeschlagene Prinz Hohenzollern 1831 geboren, Bruder Carls von Rumänien, Neffe der Marquise Pepoli, Enkel der Kaiserin Josephine sei.
Der 6. Juli war der Tag, an welchem Gramont seine beleidigende Rede hielt. Persigny telegraphirt an den Kaiser: »Empfangen Sie meine heißesten Glückwünsche. Ganz Frank- reich wird Jhnen folgen. Der Enthusiasmus i} einmüthig.« An demselben Tage telegraphirt Ollivier an den Kaiser: »Die Gramontsche Erklärung wurde von der Kammer mit Aufre- gung und unermeßlicem Beifall aufgenommen. Die Linke selbst, au8genommen eine sehr kleine Zahl, hat erklärt, daß sie die Regierung unterstüßen würde. Die Bewegung, im ersten Augenblick, hat selbst das Ziel überschritten. Man hätte sagen können, das wäre eine Krieg8erklärung. Jch habe eine Aeuße- rung von Cremieux benußt, um die Situation wieder zurecht zu stellen. Jch habe nicht acceptirt, daß man uns darstelle als auf den Krieg bedacht; wir wollen nur den Frieden mit Ehre. Auch im Publikum is die Aufregung groß, aber diese Aufregung is nobel, patriotisch. Das Volk hat ein Herz.«
Von demselben Tage liegt eine telegraphische Depesche des spanischen Gesandten Olozaga an den spanischen Kriegs-Minister vor. Man muß annehmen, entweder, daß Olozaga von den Depeschen an seine Regierung nah St. Cloud Abschrifen gab, oder daß der französische Hof sih Abschriften von der Korre- spondenz der bei ihm akkreditirten Gesandten verschaffte. Olo- zaga telegraphirte an seine Regierung: »Fern davon, die Wir- cungen- des ersten Eindrucks zu Übertreiben, fönnen die Er- llärung der (französischen) Regierung und die Haltung des geseygebenden Körpers als sichere Anzeichen betrachtet werden eines Krieges gegen Preußen, wenn ein preußischer Prinz König von Spanien würde.«
Am 7. Juli telegraphirt Gramont an Benedetti in Wild- bad, er möge sofort nach Ems reisen, er werde ihm Jnstruktionen Ee Er soll Ems nicht verlassen, ohne ihn benachrichtigt
Es folgen Berichte der Agenten in “Deutschland darüber, wie das Publikum und die Presse die Sache aufnimmt. Vom 15. Juli beginnt eine Reihe von Depeschen, worin die Prä- fekten die Kriegsbegeisterung des fran;öfischen Volkes s(ildern. Aus Perpignan berichtet der Präfekt an den Minisier des Innern: »Eine große Aufregung - herrscht zu Perpignan in Folge der leyten Nackrlchten. Der Krieg mit Preußen ist auf das Heißeste erschnt von der ganzen Bevölkerung; selbst die
* Republikaner sagen, daß in 8 Tagen die Feindseligkeiten be-
ginnen würden und daß am 15. August unsere Soldaten in Berlin das Fest des Kaisers feiern werden. Niemand zweifelt an dem günstigen Ausgang des Krieges, das Vertrauen herrscht Überall in den Städten und den kleinsten Dörfern.« Aehnlich am 16. Juli der Präfekt zu Marseille, am 17. der Unter- präfekt in Toulon ; der Präfekt des Niederrheins fragt an, ob man nicht in Straßburg und andern Houptorten eine solide Nationalgarde errichten soll, um die verdächtigen fremden Arbeiter auszutreiben. Seit 15. Juli wird auf Befehl des Kaisers die Marseillaise überall F singen erlaubt.
Am 15. Juli teiegraphirt di Kaiserin an ihre Mutter, die Gräfin Montkijo in Madrid: »Louis wird in einigen Tagen mit seinem Vater zur Armee reisen. Ich wünschte, daß Sie ihm JThren Segen vor der Abreise schickten. Aengstigen Sie sich nit. Jch bin vollständig ruhig. Er muß seine Pflicht thun und seinem Namen Ehre machen. « i
Aus Lille meldet am 18. Juli der Präfekt du Nord, daß die belgishe Armce vor Verlangen brenne , sich mit den Preußen zu messen, die sie verabsheut. Reisende aus Hannover sagen, daß eine Erhebung dort bevorsteht. — Aus verschiedenen Ma- rinestationen geht die Anzeige ein, daß man um Lootsen in der Ofisee in Verlegenheit ist. — Von mehreren Seiten laufen Gerücbte ein über die Schwierigkeit der preußischen Landwehr,
ja in Mey hat man am 28. Juli gehört, daß die Saarbrücker
Landwehr nur mit Bedauern in den Krieg geht und fra1zÖ- sische Okkupation wünscht! Der Minister des Innern befiehlt dem Präfekten des Nieder-
rheins am 23. Juli, die bekannte Proklamation des Kaisers
möglichst in Deutschland via Schweiz verbreiten zu lassen, sie am Ober- und Unterrhein, Meurthe- und Moseldepartement in den deutschen Gemeinden in beiden Sprachen anschlagen zu lassen. Die Kaiserin telegraphirt am 24. Juli aus Cherbourg an den Kaiser über die Begeisterung der Flotte. Ein Agent aus Wien meldet, 25. Juli, an eine Vertrauensperson in Paris, daß nach Privatdepeshen der preußischen Regierung Bayern als Preis des Bündnisses das österreichische Jnn-Viertel, das nördliche Tyrol, Salzburg und Obex-Oesterreich angeboten habe. Napoleon telegraphirt aus St. Cloud an seinen Minister des Auswärtigen, am- 26. Juli: »Haben Sie dementirt den Vertrags8-Entwurf (Benedetti), den die »Times« vcröffent- licht hat ? « Der französische Gesandte Malaret telegraphirt aus Florenz am 28. Juli (nach Erwähnung der Neutralitäts-Erklä- rungen der italienischen Regierung): die Regierung ist über- zeugt und spricht es klar aus, daß die schlecteste Politik sein würde, aus der Lage tate ziehen zu wollen, in der sich Frankreich gegenwärtig befindet, um die römische Frage lösen zu wollen mit Krieg oder Gewalt. Ein- gewisser Rapolnai aus Pesth telegraphirt an Türr nah Paris (der also die De- pesche nah St. Cloud abgegeben hat), daß die ungarischen Zei- tungen alle ihre Telegramme durch Berlin erhalten. Die fran- zösische Regierung solle ihm täglich Telegramme nah Pesth [hicken, er würde sie dort inseriren. Es sei - sehr wichtig, die öffentliche Meinung zu gewinnen, die unter dem Einfluß preußi- scher Telegramme und der von Preußen bezahlten (!?) Wiener
Presse stände.
Württemberg. Stuttgart, 16. November. ' Wie der »Staat®Lanzeiger« meldet, empfing der König heute die Minister
von Mittnacht und von Suckow, wroele auf kurze Zeit hi rher
kamen, um über die Versailler Verhandlungen Vortrag zu erstatten.
_ WVayeru. München, 15. November. (Korr. Hoffm.) Der Königlich italienische Gesandte am hiesigen Hofe, Marchese M i- gliorati, und der Königlih sähsishe Gesandte, Graf Könneriß, sind aus ihrem Urlaube zurückgekehrt und haben die Leitung ibrer Missionen wieder übernommen.
i Kaiserslautern, 14. November. In einer hiex am 12. November abgehaltenen Versammlung einer Anzahl deutsch gesinnter Männer wurde folgende Adresse an den König von Bayern entworfen :
»Allerdurchlauchtigster 2c.
Bald nach Beginn des durch Frankreich über Deutschland herauf- beshworenen Krieges, in welchem die Deutschen in voller Einigkeit für die Ehre und Unabhängigkeit ihres Vatcrlaudes kämpfen, nahten sih die Unterzeichneten Ew. Majestät mit der ehrfurchtsvollsten Bitte :
»Ew. Majestät möge geruhen, durch Vereinbarung mit den verbündeten Staaten die Vollendung des deutschen Bundesstaates.
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i rundlage der Verfassung des derzeitigen Norddeutschen Bundes t Absluß des opferreichen nationalen Kampfes herbeizuführen « Im ganzen Lande hat diese Bitte Wiederhall gefunden und all- gemein war man der freudigen Hoffnung, daß dieselbe -durch die ge- genwärtig gepflogenen Verhandlungen zwischen den deutschen Regie- rungen ihrer Erfüllung nahe gebracht würde. P 4, Mit großer Besorgniß mußte uns deshalb die in [leßter Zeit von verschitdenen Seiten laut gewordene Ansicht erfüllen, - daß das deutsche Einigungswerk, auf dessen Herstellung die ganze deutsche Nation mit heißer Sehnsucct wartet , guch dies- mal wieder scheitern werde, indem zwar Baden, MWüritemberg und Hessen in den neuen deutschen Bund eintreten, Bayern dagegen den Beitritt unter den von jenen Staaten acceptirten Bedingungen ver-
re. | weis ertrauensvoll wenden wir uns deshalb an Ew. Majestät mit
t M Majestät wolle diese Besorgniß von Jhrem treuen Volke nehmen, die Gefahr der Jsolirung Baierns von Deutschland ab- wenden und durch einen hochherzigen Entschluß dem deuischen Volke
¿e Einheit seines Vaterlandes geben. « / 461) die 5s Volk wird gen iß gern alle Opfer bringen, welche im Jnter-
ese des großen Ganzen nothwendig sind. und tausenfach ihren Ersaß finden werden in den Segnungen des einigen Vaterlandes. Damit aber diese Ansicht der großen Mehrheit des bayerischen Volkes durch den_Mund seiner Volksvertreter den wahren und un- gefälschten Ausdru finden könne, richten wir an Ew. Majestät noch die zweite ehrfurchtsvollste Bitte: A »Eww. Majestät wolle geruhen, die Aiösung der gegenwär gen Abgeordnetenkammer , die unter ganz anderen Einflüssen und Ver- hältnissen gewählt ish als sie jeßt das ganze deutsche Volk bewegen, u verfügen , s E von Neuwahlen von Neuem Ihr treues Volk zu appeuiren.« i : i an is sind tiberietgi daß dieser Appell kein vergeblicher sein und Ew. Majestät in der dann zusammentretenden Volksvertretung eine fräftige Stüße finden werde für alle Schritte auf der Bahn der na- tionalen Reform, welche nothwendig sind im wahren Jnteresse unseres
ren und twoeiteren Vaterlandes. i A der sicheren Ueberzeugung, daß Erv. Königliche Majestät diese
unsere offen und freimüthig vorgetragenen Bitten der geeigneten Wür-
i i rden, verbleiben wix in tiefster Ehrfurcht digung unterziehen werden, Le A Di tidas
weden und Norwegen. Stockholm, 12. No- ce ie S: D In dem gestrigen Konseil hat der König den bisherigen Bischof in Carlstadt , Sprecher in der zweiten Kammer bei den vier lehten Reichstagen, Sundberg, auf die einhellige Wahl der Geistlichkeit zum Erzbischof und Prokanzlerx der Universität Upsala ernannk; sowie auch den Professor in der Zoologie und Geologie in. Lund, Dr. O. M. Torell , für
das folgende Jahr , 1871, zum Chef der geologischen Unker-
suchung Schwedens ernannt.
Di inister des Krieges und der Marine , der General- “O die Chefs der Sfkärenartillerie, des Ingeniceur-
d der Kommando-Expedition der Landvertheidigung as n find vorgestern auf dem Dampfer »Sköldmön« ab- ega ockholmer Skären die Befestigungen zu
Feldzeugmeister, C
gegangen, um iu den st Diuiaixen,
Qaudtags - Angelegenheiten.
î len Ergebnisse dev R Növember 1870,
(S bedeutet -Wiederwahl.) (Fortseßung aus Nr. 363.)
Beerbohm, Gutsbesißer auf rFeilen-
dorf. j El di Gutsbes. auf Goßböfen.
(La rz, Kreisger -Dir. in Wehlaz:.
Memel - Heydekrug ( Gumbinnen)
Labiau- Wehlau
o rinenbof.® Stadt und Kreis Königsberg/!Py, Ko\ch in Königsberg. ®
Kreis Fischhausen Kiscke/ Geh. Reg.-Rath uud Ober- B
ürgermstr. in Königsberg.
untau, Mühlenbes. zu Crossen. ® Preuß. Holland-Mohrungen.- - P Relts d) Rittergutsbes. auf Stein. ‘v. Livonius, Rittergutsbesiß:r auf
s O Osterrode-Neidenburg Reichena
burg.
Baron v. d. Golz auf Mertensdorf.
Rastenburg-Gerdauen-Friedlandjy Rauter auf Kanoten.
Ragnit - Pillkallen Sommerau. ® lôöpschen.®
Gumbinnen-Jristerburg S Li S o bbe, Landschaftê-Rath. M D revello, Landrath.
Elbing-Marienburg
Neustadt-Carthaus
Berent-Stargardt (I Stuhm-Marienwerder
Flatow-Deutsch-Crone
Berlin
Stadt Potsdam Osthavelland
Westhavelland-Zauch-Belzig
Jüterbogk-Lukenwalde Arnswalde-Friedeberg ...-. e |
Landsberg-Soldin Züllichau-Crossen
Stadt Stettin Pyriß-Saaßig
Greifenberg-Cammin | Neustettin-Belgard
Rügen-Fränzburg
Grimmen-Greifswald
um Hause der Abgeordneten am | F ter-Birnbaum.….…... \elêne: ddes Tae
Meseriß -Bomst
Buk-Kosten.….....------: fti bi
Meh lhausen, Apotheker in Wehlau.
f - Krotoschin Dr. Bender, Gutsbesißer auf Katba- Pleschen - Kr {
v. Portatius/ Landrath in Neit en-
E äbler, General-Landschaftsrath auf
Fiedler, pens. Pfarrer in Gumbinnen. 4 Su, Rittergutsbes. in Os-
Räswurm, Rttrgtsbs. auf Puspern o
Olebko-Lyck-Johannisburg (Stobbe Landschà galicken.
O.
t a fts-Rath in Ro- | 574%
(Philipps, Ober-Bürgermeister a. D in Elbing. i v. Fordenbeck/, Rechtsan1oalt ín - Elbing. E Schröder, Gymnasiallehrer in Culm. v. 3 ybins ki, Rittergutsbesißec. (A Morawski, Pfarrer zu Kionoivken. ulian v. Laszewski, Rentier in Pelplin. ® ¿ Curtius, Gutsbes. auf Alt-Jahn. P Lun 1 Rittergutsbesißer auf Kopit- owo. v. Brauch it\ch, Landrath zu Deuts- Crone. * v. Bismarck Kreisgerichts-Rath
I. Wahlbezirk: Ludolf Parisius in Eugen
Berlin.*® ;
II, Wahlbezirk: Richter/, Schriftsteller in Berlin.
I1II. Wahlbezirk: Dr. Virchow , Pro- fessox in Berlin. ® alm, Stadtrath. mden, Kaufmann zu Spandau.
v. L lpnagel ; Landrath zu Sand- erg. :
Kleist v. Bornstedt, Rittmeister auf Hoh-nauen. ®
v. Waßdorf, Rittergutsbesißer auf Wiesenburg. , J offmann), Landrath zu Jüterbogk.“ imon v Zastrow, Staatsanwalt.
v. Meyer, Landrath zu Arnswalde.
v. Houwald, Staaisanwalt in Landsberg a. W.
v. Cranach, Ritterschaftêrath auf Craayen.
v. Rheinbaben, Landrath.
v. Zastrow, Landesältester.®
Schmidt, Oberlehrer. ® :
v. Wedell, Rittergutsbesißer auf Vellingsdorf. y
v. Shöning auf Lübtoro. ®
v. Köller, Landrath a. D. auf Cartreck. ®
v. d. Marwiß, Landrath.
v. Arnim, Rittergutsbesißer Heinrichsdorf. ® i
v. Alten, Rittergutsbesißer auf Teißowo.
Wagener, Justizrath zu Siralsund. ®
v. d. Lancken, Hauptm. a. D. auf Lancken.
v. Behr, Kammerherr auf Scchmol-
dow. * , v. Wedell, Landrath in Greifswald.
Witt, Rittergutsbes. zu Bogdanowo
- Landkreis Posen u.KreiObornik v. Tempelhof, Rittergutsbesißer zu
Dombrowka. : Kiepert , Rittergutsbesißer auf
Marienfelde. ® Riiter- gutsbefißer auf Kalinowiß. : Ambron, Geb. Reg.-Rath in Berlin. v. Zychlins ki ,- Justiz - Rath a. D. u. Rittergutsbesißer auf Pannwiß.* Graf August Cieszkowsfki. Casimir v. Koczorowsfi, Guts- besißer auf Jsabella. v. ChelkowSfi, Rittergutsbesißer. Wegener, Domsyndikus in Posen. ®
Graf zu Eulenburg, Minister des
j nnern. *® Militsch -Trebniß.…. ....+---- : v. Miithtke-Collande, Landr. a. D. auf Collande. *® Baron v. Ohlen, Reg. Referend. a. D. zu Berlin.
v. Kardorff, Rittergutêsbes. auf Wabniy. *®
Wahler, Staatsanwalt in Oels. ®
v. Fordckenbeck, Rechtsanwalt în Elbing.
Lasfer/, Rechtsanwolt in Berlin.
S öldichen, Rittergutsbesißer. ®
Scholz, Regicrungs-Rath.
(Thilo, Staatsanwalt in Glaß. *
Neurode-Glaß-Habelschwerdt e Glas Bach, VorweWsbesißer in
Wartenburg-Namslau-Oels
Stadt Breslau
Striegau-Schweidniß
Glaß. Dr. Künzer, Kanonikus in Breslau.®
Frankenstein-Münsterberg
R f t\ o e Erbscholz zu Neu-Altmanns- orf. Grosfchke, Landrath zu Frankenstein. ®