1911 / 23 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 26 Jan 1911 18:00:01 GMT) scan diff

1. Untersuchu

6. Erwerb3- und Wirts enoffens&aften. 2. Aufgebote, t8anwälten.

7. Niederlaffung 2c. von 8. Unfall- und

9. Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen.

erlust- und F.undsaen, Zustellungen u. dergl. erpachtungen, ¿Verdingungen 2c.

4. Verlosung 2c. von Wertpaz "ieren. e

5. Kommanditgesellshaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

\) Untersuchung ssahen.

Student der Me-

validitäts- 2c. Versicherung.

Öffentlicher Anzeiger. Preis für den Raum einer 4gespaltenen Petitzeile 30 4. aufseher Jolef Joas in Oberstdorf lautende Lbense-

versicherungSpolice der Bayerischen Hypotheken- und Nr. 11962 vom

burg a. S. das förmlihe Aufgebotsverféhren sihtlih der Kaution beantragt. alle diejenigen, welhe wegen der von dem Geri: chiebe aus seiner Amtsführunc zu

äden oder Mängel etwas zu' for die Ansprüge

in dem auf den 14, Oktober 1911, Vormittags A1 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht, Neue Friedristr. 13/14, ITI. Stock, Zimmer Nr. 113/115, anberaumten Auf- ihre Rechte anzumelden und die Ur- idrigenfalls die Kraftloserflärung

aufgefordert , [ Es werien d

Wechselbank in München 4. Oktober 1892 über 2000 A.

Die Inhaber vorbezeihneter Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf Freitag, den 9. Juni 1911, Vormittags 9 Uhr, im Zimmer Nr. 88/1 des Justizgebäudes an der Luitpoldstraße anberaumten Aufgebotstermin ihre Rechte bei dem unterfertigten Gericht anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung er-

ünchen, den 19. November 1910. Amtsgericht.

Der Leutnant d. R. a. Stude dizin Karl Ludwig JIoadbim Christoph Seyn, 28 Jahre alt, in Eggesiy, Kreis ¿leckermünde, ge- boren, dessen Aufenthalt unbekannt ij: 1 zur Last gelegt wird, sh der Beleidigung in Tat- verleumderisher Beleidigu\ i nah S§S§ 185, 186, , wird biermit aujgefordert, (1. K. S.) Armeeïorrs in

tretenden S } hiermit aufgefordert, Rechte spätestens in dem auf den 22. März 19 Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Ger Zimmer Nr. 18, anberaumten Aufgebotstermn diesem Gericht anzumelden, widrigenfalls die Gl Anspruchs an d faution verlustig sein und bloß an die Perfor Gerichtsvollziehers verwiesen werden sollen. Magdeburg, den 19. Januar 1911. Königliches Amtsgericht. Abteilung Neus

Aufgebot. S 6 der Verordnung für das Herzogtu Oldexburg, betr. nachträglide Anlegung von Grun buchblättern für buhungspflihtige Grundstücke, wi biermit hinsihtlih der in der Mutterrolle der Sta Elsfleth verzeihneten, zwischen den Grundstücken de Gajstwirte Borchers und Pandorf daf. belegenen und 324 Sur 10 ein Aufgel verfahren eingeleitet. Alle Personen, die Eigentums- | rehte oder folhe Nechte, die in das Grundbuch ei getragen werden müßen, an den fraglihen Parzellen \ geltend machen wollen, werden aufgefordert, spätestens | in dem auf Sounabend, den 18. März 1911, |\ Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeih Geriht anberaumten Aufgebotêtermine ihre Recht: anzumeldeu, ridrigenfalls ihre Ausschließung erfolge

gebotstermin Tunden vorzulegen, 1 Urkunden erfolgen wird. Berlin, den 8. Dezember 1910.

Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 154. Aufgebot.

Nachbezeichnete Urkunden, deren Verlust glaubhaft erden zum Zwedckte der Kraftloserklärung

einheit mit

macht zu haben Verge!k

Allg. St.-G.-B8.

dem Gerichte des XTI. i

Dresden feinen Aufenthaltsort anzuzeigen. Dresden, den 20. Januar 1911.

es XII. (1. K. S.) Armeekorps.

Fahnenufluchtserklärung. Untersuhungs}ache hronice der 7.

biger ihres die bezeichnet gemacht ift, w aufgeboten : :

1) auf Antrag des Holzhändlers Josef Schmid in München der 34 °%/oige Pfandbrief der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in München Serie 23 Lil. L M Gel 2) auf Ant gn North

L F A A

F Zahlungssperre.

Es ist das Aufgebot der angeblih abhanden fommenen 4 9/9 Hvypothekenpfandbriefe der Preußis Pfandbriefbank zu Berlin Emission XXI a. Nr. 4525 über 500 Æ, b. 100 # von dem Revierförster a. Sehrwald in Großeicklingen bei Celle, vertreten durch die Rechtsanwälte Dr. Naumann und Dr. Holste in Celle, beantragt worden. wird der Ausstellerin , B ank zu Berlin, verboten, an den Inhaber der genannten Papiere eine Leistung zu bewirken, insbefondere neue Zinsfcheine oder einen Erneuerungs- [hein auszugeben. oben bezeihneten Antragsteller feine Anwendung. 154. F. 4351/2. 10.

Verlin, den 20. Dezember 1910.

Grenzober- | Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 154.

zu 1000 M, der Firma A. Fairon & A. Werßz iers der zu München am 18. Januar 1910 von I. Stiefelzieher, Versandgeschäftsinhaber in München, an eigene Order auf den Kaufmann Georg Damitt in München gezogene, von leßterem afkzep- | te, mit dem Blankoindofsament s | versebene, am 18. April 1910 fällig gewesene Wechsel über 150 t, E E 3) auf Antrag des Kunistgärt | in Luchau, b. Glaëhütte die auf Hermann Martin | Klaeber, Kunst- und Handelsgärtner in Charlotten- olice der Bayerischen und Wechselbank in München A 4 | Nr. 7031 vom 16. Juli 1889 über 3000 #, | 4) auf Antrag des K. Z Joas in Weiler i. Allgäu die

den Musketier omp. Inf.-NRegts. Nr. 87, en Fahnenflucht, wird auf Grund der SS 69 ff.

der SS 356, 360 Nr. 4140 über

Militärstrafgesebß Militärstrafgerits80o! Î

bierdurch für fahnenflüchtig erflärt. Frankfurt a. M., Mainz,

Ausstellers G Gemäß § 1019 der Preußischen

a

Gericht der 21. D

Fahnenfluchtserklärung.

In der Untersuhungs\sache gegen den ausgehobenen Rekruten Ignaß Purmaun, e Margonin, aus dem Landwehrbezirk Lüneburg, wegen auf Grund der 88 69 ff. des Militärstrafgeseßbuchs fowie der §S 396, 360 der Militärstrafgerihtsordnung der Beschuldigte durch für fahnenflüchtig erklärt.

Haunover, den 23. Januar 1911. Gericht der 20. Division.

Verfügung. . Januar 1911 Anton Gemmerich, 3 14, Ï Fabnenfluchtserklärung Reichsanzeiger Nr. 6 von S 362 Abs. 3 M.-St.-G.-§ Colmar i. E., den Königliches Gericht der 39. Fahnenfluchtserledigung. egen den Musketier Hyazinth Joschko pagnie Infanterieregiments ingen (4. Pos.) Nr. 5 rflärung (). „Deut

s Martin Klaeber | Pfandbriefb

burg, lautende Lbensverficherun findet auf

Hypotheken-

Fabhnenflut,

Elsfleth, den 17. Januar 1911. Großberzoglih Oldenburgisches Amtsgericht.

O

| In der Nacht vom Mts. sind vermittels Einbruchdiebstahl in | Lehrte die nachfolgend bezeichneten Wertpapiere eutwendet worden. che Hypothekenbank (Berlin) Pfandbriefe.

Nr. 3786/3787

Die Stadtgemeinde Neuenburg, vertr Magistrat, dieser vertreten durch den Ju Neuenburg Wrpr., - hat zwecks Anlegung eines Grundbuchblattes das fg in der Grunds\teuermutterrolle des Gemeindebezirks Neuen- burg unter Artikel Nr. 764 eir en beantragt : a. vom Kartenblatt 10: 1) Nr. 43 Hof raum. an der Langenftraße von 1,23 a, 2) Nr. 4 Gebäudefläche daselbst von 0,44 a, 3) Nr. raum daselbst von 0,59 a, 4) Nr. 55 Hofraum da- selbft von 1,20 a, 5) Nr. 60 Hofraum daselbst von 1,73 a, 6) Nr. 63 Hofraum daselbst von 1,47 a2, 7) Nr. 66 Gebäudefläche

2 Tag0oI stizcat Eng 4. 92 in Zrier, | veröffentlicht im |

1ft gemäß |!

2/10099,—, 1/10090,—,

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. 1743 2329 2/500,—. 4%, Hannoversche Bodenkredit-Kank Pfandbriefe. 15 Lit. C Nr. 2243 1/1000,—.

9, Mitteldeutsche Bodenkredit-Kank Pfandbriefe.

. D Nr. 5262

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Frhr. Hiller von 59 ergangene Fahnen- | î 1. 10/11. 10 |

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2 1/4 1000,—. : eußische Pfandbrief-Kank Pfandbriefe. r. 2540 bis 2545 6/1000,—,

9) Nr. 74 Hofraum daselbst von 0,52 a, 10) Nr. 114 Stadtmauer am Viehmarkt von 0,32 a, 11) Nr. 115 ck

Stadtmauer

Januar 1911.

Gericht der 36. Division. ebenda von 13) Nr. 4 Hofraum 14) Nr. 56 Hofraum an von 1,58 a. |

2 Stadtmauer b. vom Kartenblatt 11: Séloßberg von 0,14 a, der Wilbelmstraße alle Personen, welhe das E gebotenen Grundstücken in Anspruch nehmen, auf- gefordert, spätestens in dem auf den 21. März 1911, Vorm. 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden, widrigenfalls ihre Aus\chließung ihrem Rechte erfolgen wird. Neuenburg WPpr., den 21. Januar 1911. Königliches Amtsgericht.

Aufgebot. Der Arbeiter Isidor Jedrzy in rf bei Bentschen, vertreten durch den Rechtsanwalt Kred mann in Bentschen, hat beantragt, den Arbeiter Iosef Jedrzy, in Klein-Posemukel, Posemukel, Kreis Bonist, für tot zu erklären.

IT. Die Frau Agnes Behm, geborene Gürtler, geschiedene Galenzowsfi, in Berlin, vertreten den Rechtsanwalt Dr. Joseph Herzfeld in j verschollenen Schuhmachergesellen am 1. April 1858 in Bomst, für tot zu

bed Jd D: beid bik

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ntum an den

- Braunshweigish Hannoversche Maschinen-Oblig.

22/0 Hörde Stahl-Oblig. . 113 115 2/46 1000,—. 49, Argentinische Anleihe von 1897.

3/2 20,—,—.

Nr. 291 1/1000.

31. August 1910 den Matrosen |

uno Wilhelm Franz BieÏSzk der 3. Komp. I1. Ma- | s ¡on erlassene Fabnenfluchtserkflärung

lm8haven, den 23. Januar 1911. Gericht 11. Mc

E E 2) Aufgebote, Verlusi-u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

Zwangsversteigerung.

nEnalliro #4:

. 79855 79856 79851 3 : 8 9/, Banco Hipotecario de Chile Pfandbriefe. 1/§ 1000,—. Bodencredit Vercin für Besißer Kleiner Realitäten i. Jütland Oblig. v. 1889.

o Norwegische Hypotheken-Kank-Oblig. von 1885.

4 °/, Pester Ungar. Commerzialbank-Oblig.

1/&r. 2000,—.

4°/, Ungar. Lokaleisenbahn-Oblig. Serie T. 39 2/Kr. 1000,—,

1/Kr. 200,—.

Hamburg-Amerikan, Packetfahrt-Actie.

Humboldt Maschinenbau-Actie.

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L AE E rIinein Veil

it. B 5706/07 oren am 18. D zuleßt wohnhaft i Im Wege der Brunnenstr. von dem Schönhausertorbezirk Bar Beriteigerungsverm

Ttor2 (T5 S {G Ae ers Câfsar Buschow |

im Grundbude |

hat beantragt Theophil Galenzowsfi, geboren zuleßt wohnhaft

in Bomít,

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mit rechtem und | nplaßtz, b. Stall, |

ter, am 30. März |

__ Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert ih spätestens in dem auf den 17. Oktober 191 Vormittags 10 Uhr, z eten Geriht anberaumten Aufgebotstermine zu melden,

i: über Leben oder Tod

Verschollenen zu erteilen vermêgen, ergebt die

im Aufgebotstermine

nzeige zu maden.

Bentschen, den 14. Januar 1911. Königliches Amtsgericht.

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m und Mortttattas b M A + -

Vormittag Uhr as unt zeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Neue Friedrich- |

er Nr. 113/115, im dritten Stock- 12 a 18 qm große |

l - blatts 26 der rlin, bat in der Grundsteuermutterrolle Gebäudesteuerrolle

straße 12/15, Zim widrigenfalls

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-

é 300,— bares Geld. Es wird gebeten, diese P umgehend die Königl.

iere bei Vorkommen anzuhalten bezw. den Verkäufer feststellen zu Kriminalpolizei Inspektion Hannover oder das Bankhaus

Emil & Hugo Levy, Hannover, Schillerstraße 20, in Kenntnis zu segen.

der Antragstellerin ausgestellt, Deutsche Metallurgique Gesellshaft mit beshränkter Hastung zu Aachen gezogen, von dieser auch akzeptiert und bei der Bergis "Märkischen Bank in Aachen ¿Iba . Die Inhaber der Urkunden werden ausgesordert, patestens in dem auf den 18. Sep- tember 1911, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine ihre Necte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden er-

die Artikelnummer 7098, ie Nr. 235 und ift bei einem Nußungswert von ; 050 4 zu 465 # Gebäudesteuer veranlagt. Der erstei terf ist am 31. Dezembe ] 87 K. 174. 10. 17. Sanuar 1911.

imtägeriht B

tot aporitnaähort L M A 44. 4

. 83013 und 83 014, : ung der Versiherungs- 2 807 und 452 809, nah welchen Ver- 1f féshulreftors elm Johann Thoemes und

alena Thoemes, geb. Werle, worden find, Wer sich im Besitze der Versicherungen

Aufgebot. __ Der Korvettenkapitän a. D. Heinrich von Holleben in Honnef hat als Abwesenbeitspfleger bean Sekondeleutnant t von Oppeln-Bronikowski, geboren am 4. Janu: 1825 in JIserlobn, zuleßt wohnhaft in Berlin, für tot zu erflären. Der bezeihnete Verschollene wi aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 20. Sep- tember 1911, Vormittags 11 Uhr, unterzeihneten Gericht, ITI. Steck, Zimmer 113/115, anberaumten Auf widrigenfalls des é An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen en, ergeht die Aufforderung, tétermine dem Gericht Anzeige zu machen. Berlin, den 21. Januar 1911.

Königliches Amtsgeri§t Berlin-Mitte.

-Mitte. Abt. 87. zablbar waren 5 d v“ L ile.

B

vershellenen

, genommen

t oder Rechte an den nn, möge sich bis zum 26. alls wir den na n Berechtigten Ersatzurkunden aus-

achen, den 17. Januar 1911. Neue Friedrichstr. 12/1

Königliches Amtsgeriht. Abteilung 9.

| T9LI1 bet unseren Büche fertigen werden. Gotha, den

zefordert, spätestens in dem au 11, Vormittags 10 Uhr, Braunschweig,

melden, widri

8. Oktober 19 : m Herzoglihen Amtsgericht

/ is (B O kort , Zimmer 38, anberaumter

23. Sanuar 1911. erfolgen wird. ebenéversiherungsbank a. G. r. N. Mueller. Aufgebot. etallurgique. Société Anonyme

vertreten durch

24: Aufgebot. Bie von dem Gerichtévollzieher Met in | dreer geleistete Amtskaution, bestehend aus 3 verschreibungen über je werden. Auf Antrag der Königlich verwaltung we den Gerichtsvo hâltnis Ansprüche z ibre etwaigen Ansprüche spätestens 24. März 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 7, anbe- | raumten Aufgebotstermin anzumelden, die Rückgabe der : Langendreer,

spätestens im

L - f E die Kraftloserk

wird. ZU O egen dieser om 30. Juni 1910 gezogenen Prämiens- | and an Herzog

300 4, soll zurückgegeben Ppreufßischen Justiz- rden diejenigen Perfonen, welhe gegen [lzieber Met aus dessen Dienjtver- haben glauben, aufgefordert, in dem auf den

arhienne au Pont, Herrn Generaldirektor Lehmann Bevollmächtigte : | Rechtsanwälte Dr. Dehamps und Dr. Schumacher ot folgender Wechsel

Aufgebot. L Der Handelêmann Karl Rackow in Gräpkenteid hat beantragt, den verschollenen Wilhelm Bremer aus Triepkendorf, zuleßt wohnhaft in Triepkendors, Ï Der bezeichnete \hollene wird aufgefordert, sich spätestens in de auf Freitag, den 17. November 1911, Vor- | mittags 102 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerit | anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfall? die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welde Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen T Aufforderung pätestens im Aufgebotstermine dem Geriht Anzeig? zu machen.

Feldberg i. M., den 20. Januar 1911. Großherzogl. Amtsgericht.

Braunschwei | zu Aachen —,

S hat das Auf mt8gerits. 13. | bat das Au

| beantragt, nämli: | Nr. 2764 über M fällig am 19. Nr. 2765 über - fällig am 19. * Nr. 2766 über - fällig am 19. Nr. 2767 über

. 2768 über

l ; widrigenfalls Kaution erfolgen wird.

F, den 20. Januar 1911.

Königliches Amtsgericht.

ie Zeller, geb. Richter, in Kirh- -L, vertreten durch die Rechtsanwälte West- mann in Berlin, Markgrafenstraß Schulze in Kirchhain N.-L., hat das Aufgebot fol- gender angeblich abhanden gekommener Pfandbriefe der Preußzishen Hypotheken-Actien-Bank a. Serie X Nr. 1674 fräher über 2000 Æ, b. Serie X V

22/23, und Marx

úé 1000, ausgestellt a . November 1910, Áé 1500, ausgestellt November 1910, Nr. 2769 über #4 1460,10, a1 fällig am 23. November 1910,

E Aufgebot.

__ Dem Gerichtsvollzieher Schiebe hier soll die von ibm bestellte Amtsfaution von 600 4 zurüd, Zur Feststellung etwaiger Ansprü tverba des Gericht8vollziehers hat liche Oberlandesgerihtspräsident zu Naum-

vermögen ,

, jeyt über 1600 4, , 3500 und 3501

dem Dienîtverbaältnisse

elt am 30. | D | der Köni

Urfunden |

ie 240 M be

[92438] , Beschluß.

Der Landwirt Huldreich Gaudes in Bürgel hat beantragt, seinen Sohn, den Fleischer Alfred Paul Gaudes, ¿ulezt wohnhaft in Bürgel i. Th., für tot zu erfliren. E8 ergebt bletininb a. die Auf- forderung an den Verfchollenen, \fih spätestens im Aufgebotêtermine zu melden, widrigenfalls seine Todes- erklärung erfolgen wird, b. die Aufforderung an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Auf- gebotstermine dem Gericht Anzeige zu mahen. Auf- gebotêtermin wird anberanmt. auf Mittwoch, den 20. September 1911, Vormittags 10 Uhr.

Jena, den 18. Januar 1911:

Großh. S. Amtsgeriht. T1.

[Me i Aufgebot.

Es haben 1) der Bahnarbeiter Carl Lenzing aus Hofgeismar, als Pfleger, 2) der Carl Hoos aus Hof- geiêmar beantragt, a. der zu 1 Genannte den am 31. Januar 1876 in Ebershütz geborenen, zuleßt da- selbst wohnhaft gewesenen und anfangs der atziger

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Jahre von da nach Amerika ausgewanderten und

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seitdem vers{ollenen Wilhelm August Lenzing, b. der zu 2 Genannte seinen am 25. November 1856 in Hofgeiêmar geborenen, zulegt dortselbst wohnhaft gewesenen, am 8. Mai 1872 nach Amerika aus- gewanderten und seit dem 2. September 1875 in Pittsburg verschollenen Bruder David Albert Hoos für tot zu erklären. bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, fih spätestens in dem auf den 16, November 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermin zu melden, “widrigenfalls die Todes- erflärungen erfolgen werden. An alle, welhe Aus- funft über Leben oder Tod der Verschollenen zu er- teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Geriht Anzeige ¿zu machen. Hofgeismar, den 12. Januar 1911. Königliches Amtsgeriht. Abt. L.

35] Aufgebot.

Die Wilhelmine Lausterer, Ebefrau des Wilhelm Lausterer, Forstfulturenbesißzers in Metßingen, und die Marie Armbruster, Ehefrau des Anton Arm- bruster, Konditors in Wolfach, haben beantragt, den

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vershollenen Gottlob Friedrih SDarr, geb. den s. Januar 1868 als Sohn des verst. Gottlob Friedrih Harr, Leimfabrikanten, und dessen verst.

Cbefrau, Wilhelmine geb. Fischer, in Nagold, zuleßt wohnhaft in Nagold, für tot zu erflären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den L. August 1911, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen. Nagold, den 10. Januar 1911. Königliches Amtsgericht.

| Beutelspacher, stv. Amtsrichter. [92444] Aufgebot.

| Der Kaufmann Josef Maier aus Frankfurt a. M., 1s Bevollmächtigter seiner Mutter Therese Maier, tb. Strauß, in Schöllkripven, hat beantragt, die \chollene Babeth Meyer, geb. Strauß, geboren 27. Dezember 1829 zu Kraisdorf, zuleßt wohn- t in Shwarza i. Thür., für tot zu erklären. bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, fich estens in dem- auf den 1. Dezember 1911, ittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gicht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, ntigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An al welchè Auskunft über Leben oder Tod der Ver- \Menen zu erteilen vêrmögen, ergeht die Auf- fotrung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- rid Anzeige zu machen.

Uhl, den 21. Sanuar 1911.

Königliches Amtsgericht.

[920] Aufgebot.

¿r Klempnermeister Andreas Gaebler in Warten- burhat beantragt, den verschollenen Konditorgebilfen Femand Gusfi, zulezt wohnhaft in Wartenburg, fürtot zu erflären. Der bezeihnete V

ür tershollene wir aufgefordert, sh spätestens in dem auf den 2. ezember 1911, Vormittags 9 Uhr, vor denumterzeihneten Geriht anberaumten Aufgebots- terme zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfoen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben odeTod des Verschollenen zu erteilen vermögen, erge die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- terme dem Gericht Anzeige zu machen. Lartenburg, O.-Pr., den 16. Januar 1911. Königliches Amtsgeriht. -

[925] L Tagelöhnerin Juliana Fox, geborene Karwada, in Armen hat beantragt, den verschollenen Arbeiter Albt Fox, zuleßt in Wormditt, Ostpr., für tot zu Elâren. Der bezeichnete Verschollene wird auf- gefœæert, fih spätestens in dem auf den 22. Sep- temer 1911, Vormittags 1% Uhr, vor dem untzeihneten Gericht, Zimmer 4, anberaumten Autfebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erfirung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft übe Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen veriógen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Amuebotstermine dem Gericht Anzeige zu maßen.

Vormditt, den 10. Januar 1911.

Königliches Amtsgericht.

[9233] Aufgebot.

In Frübjabr 1910 verstarb zu Braunshweig der Strnîteinfeger Wilhelm Friedrih Ferdinand Rus, ein unehelider Sohn der verstorbenen Friederike Ruß, später verehelihten Derußki zu Stettin. Auf Antag des Nachlaßpflegers werden alle diejenigen, welze an dem Nadlasse des 2. Rusch erbberechtigt ¿u ein glauben, aufgefordert, ihre Ansprüche bis zun 15. März 1911 bei dem unterzeichneten Gerte anzumelden, unter dem Rechtsnateile, daß, wem die Anmeldung unterbleibt, festgestellt werden wir, daß ein anderer Erbe als der Fisfus niht vor- barden ijt.

Sraunschweig. den 21. Januar 1911.

Herzogliches Amtsgericht. 4. Lutterlokb.

[9/437] Aufforderung.

Am 31. Januar 1910 is in seiner Wohnung Xörneplaß 17 zu Frankfurt a. Main der Hausierer Geinrid Seynen, geboren 14. Januar 1856 zu Feutral-Moresnet, verstorben. Der gerihtlih be-

stellte Nachlaßpfleger, Herr Rechtsanwalt Dr. Bruno C , Wendt zu Frankfurt a. Main’: hat beantragt, das

Erbenaufgebot zu érlassen. Es ergebt demgemäß an alle diejenigen, denen Wekeeälte an dem Nab b s Erblassers gulven, die Aufforderung, si spä am 29. März 1911, Vormittags 12 Uhr, bei dem unterzeihneten Gericht zu méldea, Frankfurt a. M., den 21. Januar 1911. Königliches Amtsgericht. Abt. 41.

[92434] Aufgebot.

Der Verwalter des Nachlasses des verstorbenen Bankiers Erich Frank von bier, dec Kaufmann B. Mielziner hierselbst hat das Aufgebot zum Zwede der Auss{ließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nawdblaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des ver- storbenen Bankiers Grih Frank spätestens in dem auf den 26. April 1911, 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Herzoglichen Amtsgerichte, am Wenden- tore 7 bier, Zimmer Nr. 80, anberaumten Termine bei diesem Gerichte anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkfundlide Beweis- stucke sind in Urschrift oder in Abschrift beizu- fügen. Naghlaßgläubiger, welhe sh niht melden, föônnen, unbeschadet des Rechts, vor den Verbind- lihkeiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen berücksihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Be- friedigung der niht ausgeshlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ibnen jeder Grbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnifsen und Auflagen sowte für die Gläubiger, denen die Erben unbe\{hränfkt haften, tritt bei Nichtmeldun der Rechisnacteil ein, daß ihnen jeder Erbe nad Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechender. Teil der Verbindlichkeit haftet.

Braunschweig, 19. Januar 1911.

Herzeglicbes Amtsgericht. 2. Mueller.

192107] Aufgebot.

1) Der Rechtsanwalt S istizrat K als Nachlaßverwalter nah dem _

d am 26. Juni 1910 Maurermeister He

_— verstorbenen 9 ter Hermann Schwierß, zulezt in Berlin, 2) der Rechtzanwalt Hundthausen in Schöneberg, als Pfleger des Nachlasses des am

L

1. Oktober 1910 in Bozen verstorbenen Kaufmanns Leopold Kahn, zuleßt in Schöneberg, haben das Auf- gebotéverfahren zum Zwecke der Aus\{lie

Nachlaßgläubigern beantragt. ie s werden daber aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß der folgenden verstorbenen Personen : zu 1 des am 26. Juni 1910 verstorbenen Maurer- meisters Hermann Schwiertz, zulegt zu Berlin, Lüßowstraßze 4, zu 2 des am 1. Oktober 1910 in Bozen verstorbenen Kaufmanns Leopold Kahn, zuleßt wohnbaft in Schöneberg, Barbarossastraße 44, ipâtestens in dem auf Mai 1911,

den 2. Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht, Zimmer 58, anberaumten Aufgebots- termine bei diesem Gerihte anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstande3 und des Grundes der Forderung zu enthalten.

Urkundlihe Beweisstücke find in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sih nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Ver- mächtnifsen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nah Befriedigung der niht ausges{lofenen Gläubiger noch ein Uebershuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlafies nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteil8-

reten, Vermäbtniffen und Auflagen fowie für die

Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie #ch nit melden, nur der Nechts8-

nahteil ein, daß jeder Erbe ibnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil ent- sprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Schöneberg, den 4. Januar 1911. Königliches Amtsgeriht Berlin-SW{öneberg. Abteilung, 9.

[92104] Im Namen des Königs!

In dem Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus- \chließzung von Nahhlaßgläubigern des am 31. De- zember 1898 für tot erflärten Lothar Ernst Otto Engelbreht bat das Königlihe Amtsgericht in Koschmin für Recht erkannt: Die Nachlaßgläubiger, soweit nit ihre Nehte nach dem Gesetz unberührt bleiben, können, unbeshadet des Rechtes, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächt- nissen und Auflagen befriedigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als ih nach Befriedigung der nicht auêgeschlossenen Gläu- biger noch ein Ueberschuß ergibt. Die einzige Erbin, Witwe Elise Engelbrecht, geb. Lombard, in Naum- burg a. S., welche die Erbschaft nab dem Lothar Ernft Otto Enagelbrecht mt der Rehtswobltat des Inventars angetreten hat, haftet für etwaige Nathlaßschulden nur bis zum Betrage des Nachlasses.

Koschmin, den 21. Januar 1911.

Königliches Amtsgericht. [92134]

Durch Ausfchlußurteil vom 18. Janfltar 1911 ift der am 26. August 1866 in Wöpse bei Vilsen ge- borene frühere Steward Fciedrih Heinrih Mehlhop

für tot erflärt worden. Als Todestag tft der 31. Dezember 1906 festgestellt. Lehe, den 18. Januar 1911. LE,

Königl. Amtsgerick t. [92100] _ Das Braunschweiger 20 Talerlos Serie 9346 Nr. 9 ist durch Auss{lußurteil unterzeihneten Gerichts vom 13. Januar 1911 für fraftlos erfläct. Braunschweig, den 20. Januar 1911. Herzogliches Amtsgericht. 15.

Schömers.

[92103] E

Auf den Antrag des Wirtschaftzbesißers Hermann Emil Ulbricht in Großhartmannsdorf, vertreten durch die Rechtsanwälte Justizrat Heisterberak und Jo- hannes Dietrich in oe hat das Königliche Amtsgericht Freiberg am 7. November 1910 durch Aus\c{hlußurteil das von der Aktiengesellshaft Berg- männishe Bank in Freiberg auf den Namen des Wirtschaftsbesizers Hermann Emil Ulbricht in Groß- harimannsdorf ausgestellte Depos tenbuchß Nr. 2913 für kraftlos ecflärt.

Freiberg, am 19. Januar 1911.

IKöniglih Sächs. Amtsgeriht.

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D Aus\{lußurteil des Herzoglichen Armts8- ts Vechelde vom 20. Januar 1911 sind die

Aktien Nr. 413 und 414 der Aktienzuckerfabrik

Wierthe vom 1. Juli 1867 auf Antrag des Halb-

aen Heinrih Behme in Bettmar für kraftlos ärt

Vechelde, den 21. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber Herzoglichen Amtsgerichts : Wächter, Gerichtssekretär.

[92111] Durch Aué\chlußurteil vom 3. Januar 1911 wird das Sparkafsenbuh Nr. 4254/6724 der Kreis\var- kasse Wreschen über 50 # 11 A4, Bestand vom 1. April 1910 eingezahlt in der Theodor Janicki- schen Pflegschaftssahe J. 257 tes Amtsgerichts Wreschen für kraftlos erklärt. Wreschen, den 3. Januar 1911. Königliches Amtsgericht. [92105]

Durch Urteil des K. Amtsgerichts Leipzig vom 14. Januar 1911 find:

1) der von Adolf Kirshberg in Leipzig im 1909 ausgestellte, auf Heinriß Schwarzer in Lei gezogene und von diesem akzeptierte, mit den Gi des Ausstellers und Heinrih Kirshbergs versehen und am 25. Oktober 1909 fällig gewe}ene Wecbf über 100 #,

2) der von Anna Plaul in Leipzig-Gohlis am 7. Juli 1908 ausgestellte, von Otto Mar Plaul in Leipzig-Gohlis angenommene, mit dem Giro Otto Thalacker versebene und am 2. Oktober 1908 a gewesene Wechsel über 224 Æ,

3) die Aktien der Allgemeinen

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anstalt in Leipzig Nrn. 6575, 7659, 8475, 10777, 20622, 61808, 84219, 84280, 89599 und 91419

über je 300 M für frafilos erflärt worden. Leipzig, am 16. Januar 1911. Kal. Amtsgeriht. Akt

Abt. [92448] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau Gertrud Jas, geborene Kashene, Berlin, Gabelsbergerstraße 12, Prozetbevollmächtigter : Rechtsanwalt A. Dolezalek, Berlin W. 35, Lützow-

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straße 96, klagt gegen ihren Ehemann, den Mefßerschmied Ernst H. Otto Jasch, früber in

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Friedenau, Feurigstrafe 6, jeßt

unbekannten Aufent-

balts, auf Grund des §4568 B. G.-B., mit dem Antrage, die Ebe der Parteien zu scheiden, den Be- klagten für allein s{uldig zu erflären und ibm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin

ladet den Beklagten jur mündlihen Verbandlung

des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerihts 11 in Berlin SW. 11, Halleîihes Ufer 29—31, Zimmer 33, auf den

S. April 1911, Vormittags 19 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zu- gelaffenen Anwalt zu bestellen. gu Zwede der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemat.

Berlin SW. 11, Halleshes Ufer 29—31, den 13. Januar 1911.

Der Gerichts\hreiber des Königlichen Landgerichts T1.

{92411 Oeffentliche Puemtung, Die Frau Hedwig Krüger, geborene Ünrub, Steglitz,

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Fregestraße 38 a, Prozeßbevollmächtigte: Neht8anwälte Justizrat Dr. Sello, Dr. Marwitz, Berlin, König- gräßerstraße 7, klagt gegen ihren Ebemann, den \rüheren Polizeimeifter Hugo Emil Krüger, früher in Dt. Neu-Guinea, jeßt unbekannten Auferthalts, auf Grund der S8S 1567 Absatz 2 und 1568 Bürger- lihen Geseßbuchs, mit dem Antrag, die Ebe der Parteien zu {heiden und den Ebemann für den allein \{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin lade den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Kön gs lihen Landgerihts 11 in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29—31, Zimmer 33, auf den S. April 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin SW. 11, Halleshes Ufer 29—31, 14. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts IT.

[92412] Oeffentliche Zustellung. In Saten der Ehefrau des früberen Restaurateurs

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Fri Diedrich Hermann Schlöndorff, Johanne Eli?abeth geb. Hempelmann, in Hannover, vertreten

durh den Necktäanwalt Dr. Kippenberz in Bremen, gegen ihren Ebemann, früher in Lrezmen, jeßt un- befannten Aufenthalts, wegen Ebesckeidung, ladet die Klägerin den Beklagten zur mündlihen Verhand-

lung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivil- tammer IT, zu Bremen, im Gerichtsgebaude, I. Vber-

aeshoß, auf Freitag, den 3. März 1911, Vormittags 94 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht. Bremen, den 20. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts: Brandt, Sekretär.

{92414] Oeffentliche Zustellung. Der Fuhrmann Fr. Meibert zu Dortmund,

Zimmerstraße 27 b, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. Hoffmann in Dortmund, klagt gegen seine Ebefrau Karoline geb. Heuchner, früher zu Dortmund, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheidung, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und die Beklagte für den an der Schei- dung {huldigen Teil zu erklären, der Beklagten auch die Kosten des Nechtsstreits aufzuerlegen. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhand- lung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Dortmund auf den 10. April 1941, Vormittags 9 Uhr, Zitnmer 41, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedtke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Dortmund, den 18. Januar 1911.

Gohr, Landgerichts\ekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

(92413] Oeffentliche Zustellung. | Die Ebefrau Konditor Edmund Heuser, Maria geborene Wolz, in Zürih V, Bootsgasse 4, Prozeß- ckevollmächtigter: Rechtsanwalt Kohn zu Dortmund, flagt gegen den Konditor Edmund Heuser, im Fnlande zulegt zu Dortmund wohnhaft, jeßt unbe-

fannten Aufenthalts, wegen Ebescheidung, mit dem

Kosten zur Last zu legen.

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Kaiserlihes Landgericht vor dem zwishen den Parteien geschlossene Ebe Beklagte für den {huldigen Teil erklären und der- selben die Kosten des Nechtsstreits g Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Ver- handlung des Rechtéstreits vor die erste Zivilkammer des 4. März 1911, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu gelassenen öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

[92422]

Antrage, die am 5. September 1895 vor dem Standesbeamten zu Brooklyn, N. Y., zwischen den Fartrien geshlossene Ebe zu scheiden, den Beklagten ür den ‘chuldigen Teil zu erklären und ihm die Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Land- erihts in Dortmund auf- den 10. April 1911, Bocmitiags 9 Uhr, Zimmer 41, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedahten Gerichte zuge- sassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemadht.

Dortmund, den 19. Januar 1911.

Gohr, Landgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

(92417] Oeffentliche Zuftellung. __

Die Gbefrau Emilie Giebler, geb. Olsner, zu Halle a. S., Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Czarnikow in Halle a. S., klagt gegen ibren Ebemann, den Handelsmann Albert Giebler

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aus Raßniß, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der §8 1585, 1567 und 1568 B. G.-G., mit dem Antrage, die Ebe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den s{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten von neuem zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in

auf den 5. April 1911, Vor- ittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sih dur i bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtéanwalt czefbevollmächtigten vertreten zu lassen.

a. S., den 19. Januar 1911.

24 Oeffentliche Zuftellung. Die Frau Klara Krause, geb.¿Reinhardt, zu Neu-

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platendorf bei Ermêleben, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Funcke in Halle a. S., klagt gegen ihren Ehemann, den Fleisher Otto Franz Krause, früher in Neuplatendorf, jegt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ¡Beklagter si im Jahre 1910 einem liederlichen Lebenéwandel ergeben, durch Spi E

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daß er nach W

flüchtig geworden

zu ermitteln se Cbe der Parteien wir der Beklagte. Die Klägerir zur mündlihen Verband die vierte Zivilkammer de g J in Halle a. S. auf den 12. April 1911, V mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sih dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreien zu lasten. Halle a. S., den 19. Januar 1911. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[92420] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau Marie Elise Jansen, geborene Schlüter, zu Kiel-Gaarden, Wellseerweg 33, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Müllenhoff in Kiel, klagt gegen ihren Ebemann, den -Schiffszimmermann Heinrich Christian Theodor Jausen, früher zu Kiel-Gaarden, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte stark dem Trunke ergeben fei, seinen Verdienst vertrinkt und niht genügend für den Unterhalt seiner Familie sorgt, ferner daß er die Klägerin häufig mit der Faust verprügelt habe, mit dem Antrage, die Ebe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein \{uldigen Teil zu er- flären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Kiel auf den 12. April 1911, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- rihte zugelassenen Amwvalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Kiel, den 23. Jaruar 1911.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

(924291) Oeffentliche Zustellung. Der Kutscher Franz Viktor Mever, früher in izióres bei Meg, jest Met, Beilstraße 5, Rechtsanwalt Hoeppe, in Ebefrau Elisabeth Meyer, n Châtel St. Germain, jegt n Aufenthaltsort, Hrund der Behauptung, daß die Beklagte seit 6. D 901 ibn böswillig verlaf t, mit dem Antrage : t wolle die am 23. April 1900 in Châtel St. Germain

scheiden, die

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nwalt zu bestellen. Zum Zwecke der

Meg, den 19. Januar 1911." : Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Landgerichts.

__ Oeffentliche Zustellung. Die 1) Frau Sophie von Rvcbtowtka, geb.

Speichert, in Konojad, Kreis Kosten, 2) minder- jährigen Nychtowska, geboren am 9. April 1892, þ. Jrena Nychtowska, geboren am Konojad bei Kosten, vertreten durch ihren Pfleger, den Rittergutsbesiger i Konojad , Rechtsanwalt Ruszczynski in Lissa ï. P., klagt gegen den Landwirt, Leutnant der Landwehr Iosef von Rychtowski, früher in Laszczyn, Kreis Rawitsch, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Be- bauptung, daß das Einkommen der Klägerin zu 1 aus ihrem eigenen Vermögen zu ibrem standes8gemäßen Unterhalt niht ausreihe und daß der Beklagte sich nach der Chescheidung ver- pflichtet habe, zu den Unterhaltsfosten der Klägerinnen zu 2 jährlich 1000 4 beizutragen, und diese Be- träge nur bis Juli 1910 bezahlt habe, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflihtig zu verurteilen : 1) an die Klägerin zu 1 eine Unterhaltsrente von jährlich 1000 (A seit dem 1. Juli 1910 in viertel- jährlichen Vorausraten, und zwar die rüdckfländigen Beträge fofoct zu zahlen, 2) an die Klägerinnen zu 2 je 500 M seit dem 1. Juli 1910 in vierteljährlihèu Vorausraten, und zwar die rückständigen Beträge

Ges{hwister Rychkowski, a. Hedwig

26. Iuli 1893, beide in

Franz Xaver Speichert in Kreis Kosten, Prozeßbevollmächtigter :

geschiedenen