1911 / 247 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 19 Oct 1911 18:00:01 GMT) scan diff

Kliv stein im 1. Unterelsäf. Inf. Regt. Nr. 132, beide mit der

Erlaubnis zum Tragen der Negts. Uni 0! Nbscbied mit der ge! chzlich: n Pen Un iform_ b WiEiN:

bring. Inf. Negk.

auptm. im 10. Haup Komp. Ne, pam,

Ent CUeT von der Stellung als ab auf ein Jahr beurlaubt. , unter Enthebung v0:

Dftob ver 1911 ab auf achtundè

befördert : E K E im Gren. Negt. Graî

6 S h neider im I Bieber ein - Brandenburg) Nr. 43,

sion und der Erlaubnis vg E ‘Bat. i ae Bertram,

der e b rakter

1 zu Magde- A Tadr. Cf hef, Tragen der Negts

dcinhalb Mo oke beurlaubt.

erben im 2. Sartere von Noll enderf gt. von Seen (2 bein.) Ir. 28, E As

E y f tior pr hei D ér Fortifi! Q Pferde ¿N ‘ferde fs Hauptleuten:

1 stleutnant Obe i terieregiment

Königsinfan Auésicht auf im Feldartilerieregiment e Verleihung S bef Nieder sle) im Zivildienst;

Charakters

di rt zur Dien Rompagnicche

Feb1 uar 1905

A Cr

Scharnhorst,

M 4x \ euf. Westpr ) Lothringischen)

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Natter! iechef (1. Nie nere Ci chen) S ch arla ch, ‘mit der uicht ‘auf Anst ellung Rei ah mann im ‘afters als Major, M eßner,_

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G arafters als Ma Or

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dieses Be ve We inm ann,

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Magdeburg. ; [ler, Esfadr. Ch Oberlt: im Feldart. hung des Charátters

) Ba “(8 "e (8. Tonn)

Baum. PEA “D M Reat. “«

Negt. pon! ‘Peue V (1. Schle \:) ) Nr. 6, 1

geseßlichen Penfi sion und der E zu m SchTing. Er! mann,

auf Neat. Nr.

H 2 n mit. ‘Patent om 90-. Inf. Regt. Nr. 9 9D, M Etilling

als Hauptm.

Der Abschied mit der l Tragen E Ua jen Unifora bewilligt evot in_ (Grauder E

den Fl ‘uerwetl:

Cent Bat.

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Groß her: do f . Groß berzogl.

ec os V E e N au eule n: Direkto: bei Wolff v. stellung im Zivildienst haz vil Z ‘bei e Kom-

Kon ahki

Ham mes in,

Trupy enübungé Dla C 8 Truppenlibunge lags D Hag Ae

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Pachmayr

Iögerbata ailen

CENES, Le L s | ; Feuern erte majer, es Pos: n, mit Festuno ébaub B Goeße bei ] des Charakters

zur Di ienstletst its De; tom nmandi Tf.

E 4 tial.) Nr. 4 Zen Brat E DETr 7 eit l) L. Æ,

v. U. zu ‘oenthroed im E, v. Lichtenberg,

B étan rei ves tcw mon dau tur des G; im Zivildienst Festun (Sti n!ÞV.,

unter Verleihung

ciherr von “Mugteuffel (Nhein.)

im D “Regt ey Drag. Gee Thoma a im

im. 2; E v.

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Komitece, 3 Festungébaumajor: Ï e Abschied mit der geleB Major und Mi 8, "mit der Auésich

zum Tragen d

Mitglied b: im Feuc erwerfelaboratoriu um in

¿ur Pulverfabrië in unter Bef Patent, und Nan zierung

V. be r Lage im 2. Posen. i der Ge! Da gießerei,

“Tomm andiert zur Dienstleistung O Mg In dem Kom

- von Dietei (Brand én cher von Wahlstatt

“E Kaiser Franz Icofcprh (Sélezwig, Holstein.) Ñr 16, Hann ob.) Nr T:

liden Pension bewilligt: 3 Bekleidung: amts des G L uf Anst ellun g t N Dios ien ft und er Unif orm. des en Hauptleuten : Ob ericles.) 8 9

Gen darmerie, umd det R ) Erkenzweia, der Gn

M ‘orit im H 5, Will (Reil König von Bur, ant im Könige éer im 1. Gardefelï „Auswäri ¡igen Amt,

: Cas 1.) Nr.

der Cru z (1. Oftpreuß.) on Winterfeldt

in nadiebenter Bicihen olg F 56, fomm andiel nt à 1m Mesfifäl. : C. der P1 Der brit bei ‘dern Lu den vorgen annten

Komp. Che F un Inf. [eg D

Y Ç n Regt ‘Nr. 7 i‘ er Aueiht \ n i de] der Uniform des Ku? beß.

1 grun er im Feldart. Meg ( 1 4 Battr Cbef im ee Unif Feldart.

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[hüpgieße erei,

19 die stunç Tom O E Pel brem ann, im R : L F ; Wil xlmin ia der Mieterlo nde b “Ae 29, mit der Dürin g im 1. Garde-

barakters als Rittm. und

fe Tf ben Ke at,

Erlaubnis 3 zum Tragen der Än uniform, esem unter Verleihung des LOO Tragen d

nit der geset glichen Penfion a

Wertnas a L Merkst imon zur Dienstle istun g chré truppen, Heinze im Fußart. Me

im [O arte pton.

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18 dem aktiven Heere b J: Qothri: 1g. Pion. “den Offizieren der Landw. v. Richter im Kaiser

Grofen G71 N D türtechnische n

in das Bad. Pio on. Bat 3

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Akatemie, mit dem k: 909 beförd P die Fi A verbleibt bis E - e igen Stellun î

C C ©) August 1912 Oberlt. im Fußart.

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Nr. 68, zug glei

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tabéoffizier betr der Erlaubnis

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Nr. 56, Dr. Loos des 11. Bats. 1. Unter-l\ä}. Inf. Negts. Nr. 132 bei dem 2. Ober- Iä}. Feldart. Negt. Nr: 51. E M E __ Zu Bats. Aerzten ernannt unter Beförderung zu Stabs8ärzten : die Oberärzte : Dr. Forjahn beim Schleswig: Holstein. Trainbat. Nr. 9, bei dem II. Bat: E Unterelsäfs. Inf. Regts. Nr. 132; V3 Stephan beim 2. Oñpreuß. Feldart. Negt. Nr. 52, bei dem L. Bat. Füs. Negts. Königin (Schleswig - p Nr. 86, Dr: Feter beim 1. Pomm. Feldart. Negt. Nr 2, bei dem Branden- burg. Jägerbat. Nr. 3; Dr. Piezner beim # ‘Nic E Inf. Ie gt Nr. 51, Gade, Le Bat. 4. Oberschles. Inf. Negts. Nr. 63. Dr, Schuman n, Stabsarzt A Landîv. 2, Aufgebots (Erfurt), früher Bats. Arzt des T1. Bats: Inf. Negts. Keith (1 O beriles.) Nr. 22, als Stabéarzt mit Patent vom 2. April 1901 im aktiven Sanitätskorps ‘Wédet angestellt und zum Bats. rzt des 11. Bats. Fus. Negts. Prinz Heinrih von Preußen (B randenburg ) Nr. 35 ernannt Ob U f y u verärzten befördert: die Assist. Aerzte: Hilf ric beim

4. Magdeburg. Inf. Negt. Nr. 67, Dr. Kl unTer bein Kurmärk. Draa. Reat. Nr. 14. Zu Assist. Aerzten befördert: die Unterärzte: Kirs{Gner beim Inf. Negt. von Courbière (2. Posen.) Nr. 19, Dr. Geschke beim Füs, Negt. Graf Noon (Östpreuf) Nr. 33, Prümers beim 2. Nieder\{chle\. Inf. Reat. Nr. 47, Thieme beim 4. Oberschles Inf. Regt. Nr. 63, Dausel beim 3. Thüring. Inf. Negt. N A, Gunderlo@ beim. 2: Nassau. Inf. Negt.

Nr. 88, Lorenz beim Oldenburg. Inf. Regt. Nr. 91, dieser unter Verseßung zum 4. Nied-rs{les. Inf. Negt:

Nr. 51, v. Ren n 1. Bad. Leil Regk. N L TEDE it ai l. Bad. S bgren. „Negt Nr. 169, W c _be . Lothring. Inf. Regt. Nr. 135, Dr. Wolff beim Unterelsä}. Inf. Regt. Nr. 138, “dieser inter Verseßung zum 4. Unterelsäss. Inf. Regt. Nr. 143, Spangenberg beim 9. Bad. Inf. Negt. Nr. 170, unter Verseßung zum 6. Bad. Inf. Negt. Katser Friedrih Ill Nr. 114, Hiltmann beim 4. Hann ov ¿ Alif: Negt. Nr. 164. Nersent: Dr. Krummacher, Oberstabs- und Regts. Arzt des Inf. Negts. Bogel von Falckenstein (7. Westfäl.) Nr. 56, zum 1. Gardeulan. Negt.; die Stabs- und Bats. Aerzte: Dr. Dunte des T. Bats. Schleöwig- Holstein. Fußart. Regts. Nr. 9, zum 11. Bat. 1. Lotbring. Inf. Regts. Nr. 130, Dr. Salhow des 111. Bats. Füs. Negts. Königin CS@le8wig-Holstein.) Nr. 86, zut k: Bat. Swleswig- Holhein. Fußart. Regts. Nr. Pi r \ch des I. Bats. 4. Obershl»fishen Infanterieregiments Nr. 6; zum 111. Bataillon 6. Bad. Infant. Negts. Kaiser Friedrich 111. Nr. 114; die Oberärzte: Dr. Tolk ühn_ beim Gren. Regt. König Friedrich der Große (3. Oftpreuß.) Nr. 4, zur Unteroff. BVo' schule in Bartenstein, Dr. Dangel bei der Unteroff. Vors hule in Bartenstein, zum 2. Oftpreuß 2seldart. Neat. Nr 52, Dr. Schumacber beim Füs. Reat. General- Feldmarschall Sue Mo ltke (Schles.) Nr. 38, zum Drag Neat. König sriedrih 111. (2. Sélef.) Nr. 8; die Assist. Aerzte: Scchlicht beim Sovergs Ges Negt. Graf Gneisenau (2. Pomm.) Nr. 9, zum 1. Pomm. Feldart. Regt. Nr. 2, Dr. Lie} ke beim Minden. Feld- art. Negt. Nr. 58, zum Schleswig. Holstein. Trainbat. Nr. 9. Ein C trei A Urlaub bewilligt: Dr. Müller, Stabsarzt beim Füs. Regt. nz Heinrih von Preußen (Brandenburg. ) Nr. 3H; unter En itbebung D der Stellung als Bats. Arzt des 11. Bats. vom 1. Oktober 1911 ab. j : Auf sein Gesu zu den Sanitätsoffizieren der Reserve über- gefü 10. Dr. Gerhardt, Oberarzt beim Hannoverschen Train -Bat. V Lf

Der Abschied mit de r gefczlidben P: enfion und der Erlaubnis zum Trage n ihrer bisherigen UÜllfoeni bewiiliat: Dr. Noth, Gen. R arzt, Garn. Arzt in Straßburg i. E., Dr. Keller, Oberstabs und Regts. Arzt des 1. Gardeulan. Negts, Dr. Schmidt, Stabs- und Bats. Arzt des Brandenburg. Jägerbats. Nr. 3.

Der Abschied mit: der geseßlihen Per sion aus dem aktiven Heere bewilligt: Dr. Schm.inck, Stakts- und Bats. Arzt des 1. Bats. . Lothring. Inf. Negts. Nr. 130, Dr. M cisb a ch, Oberarzt beim 4. Gardefeldart. Neat., zuglei sind sie bei den Sauitätsoffizieren der Landw. 2. Aufgebots angestellt.

Evangelische Militärgeistliche. Dr. Greeven, Div. Pfarrer der 21. Div. in Mainz, auf seinen bnen ag mit dem 1 Oktober d. J. mit Pension in den Ruhestand erset L r. Plath, Div. Pfarrer der 29. Div. in Mül: haus sen i. E, zur 7. Div. nach Hal lberstadt, Horning, “Mil itärhilfs- b roßberzogl. (25.) Div. in Darmstadt, bebufs Wahr-

eift stliher der G ieb nung der Div. Pfarrstelle a 1. Oftober d. J. zur 29. Div. nah ulbausen i. E., versetzt.

20. September Niemann, E itärhilfs geistlicher der 22. Div. Meiningen, unter Belassung daselbst zum Div. Pf arrer ernannt. A2 D ober. Q D, Div. Pfarres der 37. Div. in Allenstein, in gleiher Cic fu schaft | zur 4. “Div. nach Bromberg verset A Okto L. Dp, (S h x, V, Pfarrer der 14. Div. in Wesel, in gleiGer Sine eusidarE zur 21. Div. nach Mainz, Horst, Militär- bilfsgeistliher der 18. Div. in Altona, bebufs Wahrnehmung der Div. Pfarrstelle zur 14. Div. nah Wesel, v. Swhneidemesser, Militär bilfsgeistliher der 5. Div. in Frankfurt a. O., in R Cr Eigenschaft behufs aushilfeweiser Wahrnehmung der Div. Pfarrst zur 33. Div. nach Metz, verseyt.

Kaiserliche Schußtxruppeu. _—Dfflztkere usw. Aachen, 18. Oktober. Motschenbacher, Oberlt., scheidet am 31. Okioter 1911 behufs Nücktritts in Königl. bayer. Militärdienste aus der Schugtruppe für Südwestafrika aus. Göring, Hauptm. in der Scußtruppe für Deutsh-Ostafr rika, mit

er Erlaubnis zum Tragen der bisherigen Uniform, Fry, Ober- veterinäc in der Schutztruppck für Südwestafrika, der Abschied mit der geseßliben Pension bewilligt. Pifchel, Lt. in der Schußtruppe für Südwestafrika, Gdler v. der Planigt, Lt. in der Zckchußztrz uppe für Kamerun, zu Oberlts., Dr. Penschke, O Oberarz ¡t in der S bußtruppe für Deutsh-Ostafrika, Eckhard, Oberarzt in der

Zir t2tr11 45) »r 1 , S2 L oth ovt chußtruppe für Kamerun zu Stabsärzten, befördert.

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Feldart. ‘der In iform dieses Feldart. Regt. ferneren Tragen de 1 R E üs. Ne at. Ge fia

Erdmann

Ls C és (Magdeb: irg ) Nr. : Spárgatis im 2. Érmlä ind.

afteris. Fähnr.

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wo wir uns dem Staatssekretär des Fnnern gegenüber vorbebielten,

Zell, Oberftl 2 „une der Gilaubiis 4 l F Wangen heim

des Neichsvereins- und Versammlung8geseßzes jurüdzukommen und

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shmbraubareit aut . Rhein. Inf. ‘e P: Nr.

Kurbes, Pion. Bat

Oberarzt ver- „Kôn igt jäger r —_—

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D zum Garn. Arzt in

Straßburg i. E. / p ZU S Aerzten ernannt unter

5H at nov.) Nr.

\cher Vereine anaemeldet werde! müssen. Auch im §8 13, wona debrag. Negts.

Dr. rue eger des

Nr. 3, bei dem Jns. ‘Re L Bond ‘von M äenstein (8

"Stû taln ri (5. Semubenbarg,). "N

Deutscher Neichstag. 191, Sißzung vom 18. Oktober 1911, Nachmittags 1 Uhr.

(Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.)

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Nach Erledigun g der ersten Punkte der Tagesordnung, worüber in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet worden ijt, erhält zur Begründung der Junterpellation der Sozialdemo traten, betreffend Verstöße gegen das Vereins- und Ver E Rae 3, das Wort der

Abg. Albr è Bt (Soz.): Dieselbe Frage, wie heute, ist bereits 1909 E meiner Partei und 1910 von der freisfinnigen Volkspartei

den Neichskanzler geri{chtet worden. Daß die heutige Inter pellation kommen würde, geht {on aus der Etatsberatung hervor,

bei passender Gelegenheit auf die Beschwerden über die Handhabung

ihm zu beweisen, daß diese Beschwerden begründet feie1 Seitdem ist es nicht etwa besser, fond ern noch {Glimmer geworden. In Betracht kommen zunächst die 88 5 und 13 des Geseßzes. § 5 sagt klar und deutlich: „Wer eine öfentlihe Versammlung zur Erörterung poli-

tisch-r Angelegenheiten veranstaltet , hat der Polizei mindestens 4 Stunden vor. Beginn dér Versammlung, Anzeige zu erstatten.“ G8 steht darin kein Wort, daß auch Mitgliederverfammlungen politi-

Beauftragte der Polizei sih als solche zu erkennen zu geben haben, nux .voa öffentlihéèn Versammlungen die Rede, Segen diesen

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eters i 1908 bis zum 4. September 1910 bat f fe Fine svtialbémoktatischen Vereins überwacht. Der überroa ende Di olizeibeamte

auf die zahlreihen Einzelheiten eingehe, die der Herr Vorredner zur Begründung seiner Aufrage hier angeführt hat, möchte ih auf diese allgemeine Anfrage mit einigen allgemeinen

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s Barton ung. für ‘eine öffentliche. Versar mlung au] if Oberbi ürgermeister

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wandte mich telephon Dr. “Rive und Se * rgdni Zub ung der Ueber:

bèrbürgermeister j f nit einlafsen, ih soll e fr ‘iftli e Be Pee einl legen.

Meine Herrén, e anhaltend Ee tre fende Handbab: ung d sie im ir gr und

es ist mir nicht entgangen, daß in einem E geit brt worden ist ü

antwortete, Ich bin diesen F

“Er A als er Stadtrat h ergetragen

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auch mein Herr und ich habe,

Nerfammlung Mitglied erverfamn iu überwachender

as gen “act glaubte Anlaß zu ha hen, auch mit den bet (ertiglen Bund es Sreglen ungen Fühlung genommen. der Neichsleitung und d VerlMedenbelen

nadgegangen,

habe i feststellen egierungen arundjäglie Handk.abung

fammlung auf. vecsammlu ingen L

D nete SDer (ammlun ingen ewer ks aftliche F id

n V ir berief fen i dann Mitglied

bier gef {ah jammlungaen Dee shwerdeverfa

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dem Ein [usse der

für politische T ? Handlungen dieer

N fa! 1 e e it miu Nesso 1 e: unifter

die Einzelland [age e : Mögl ] [icht leit Meinungsverschieden die Auslegung der (Bef 5 be mir bereits vorhin gest i8 heute nit in der Lage g qrundsäglidhe Vleinngeversdiekenbeiten fen geben Tönnten, drücklich in bezug auf

edeckt werden,

ß d z Reicbsleitung

Lt, dana auimerilan zu machen, in, in bezuc 7 auf î mir S las zu einem Ein- möchte dies preußischen Herrn Amtisbereich Beschwerden an Erörterungen anknüvfe ts im orgen Frühjahr gep ; s Veretinsgesetzes vreußischen

(14 bnliche Klage Weise eine N rian

dp ptIno

r Ge! werk uch noch aus Innern betonen, der heute hier vorgetragenen Ich möchte da det Beratu nug meines Et hat dabei in bezug

E:

: Beschwerde C be E oltrn ng8geric Of entl lichen Versam lunge! CN

tei

öffentlichen * I ersammlungen 3 ( ein Tia biatas Herrn M E des

j Auffülbrungen leistung ¿R E

ine è Hervortage

pogebenen E ite die Genehmigung von öffent bah und öffentlißen Versammlungen, daf im V [ diesem Paragraphen und Ausführung

iderspruch inde er im Widerspruch dahin gingen, daß Ibehörde h fein könne, E zu verbieten, f

A Ed zu

LandeSzenira

? Versamm

(a Ber! amm mlung überwachen zu lassen. M eenben aufe

»lgedefsen haben sie

D Se ee / Res oder nicht. hingewiesen,

dieser Gelegenheit diesem (Erlaß i s ußischen Herrn E s Inpnnern und meinen diesbezüglichen Autführungen A bestande BViinister in Preuße! Prüfung für [ns{chluß daran A L.

Ich habe bei

volizeilichen e Differenz zwischen

“Das erste ( peipraete L Lan dge rid ichts

geführt G aus dieser Erlaß den E ] und habe im 1 seiner Fassung vielleicht Auslegung seitens der Behörden télegung niht mehr

n 9 uffürderun füg en imi ( burg ford erte wegen der Genehmigu ung as + Mitaliedoëberelitites | f Gewi rich aftsversamm [u1

t des Fürstentums Rate Einrei G

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Anlaß geben Et eine erwarten sei, nahdem die S bibekue i ja ganz Auffassung beigetreten (e die hier

wurde Wel gen der Berfam1 Ta ng weit cer diese 15 bis Er wurde [ließ ure Sik, fanierung werkschaftlicher s Oberbe rw Ln ige tb

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Bres ¡lau erbiclt ein

M A itarke L rsammlu ing nicht ang meldet hatte. Ih babe s Ke nie ; Innern über diese Frage von ihm die Mitte Und

en babe, daß der mehrfach erörterte

dem mit dem Preuyischen Herrn Min iste Mw Ve rbindun;

U e selbst nad) dem | Urtei } olitischer bezeichn t i A D: vom 16. »âaufig find die Versammlungen obne jede Begrün ae.

o 00 Verstó)s C0 A ç A c i; E Ausfüh

oten wo rden. einem anderen

Dewonstrati on ozialdem! fra ati!

ereinstimmung Ich mödte eni

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daran. 190.9 a sdrüdlid festste len,

In *Bracwede bei da gegen ‘in Bielefe “f

in Kl iel R Versam! a L )volizeipräsident er L Genehmigun 1g

Polizeipräfidenten Alte nhaßl sau C

en viel en der sind, ldwiese statti fi e ko! umen und erreidite,

Negier1 1ngs pra “einen “e ets

auf einer Wa bei der Entscheidu Vérantiältina b von öffentlichen 08 in Mv un iter und Aufzügen G die Heranziehung an fich unzutreffender 1 billigen ist wie die FOPCDe oggen ),

A als * freiem Himmel wed eine Gesichtspunkte eber Fen gragoen a bei h [ Verhältnissen Beamten dem Ee (Zurufe von ist eigentli selbstverständlich.

Verwendung von

1500 Einwohnern, nicht (e nel migt, ; 1

[ e Menschen

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+ [ander dant! Shôna au in S9! ori

ne Rd Amtép orsteher von ]

r Nachmittags R eden gehalten würd R R LEDENT eal y Heiterkeit bei i man hmal n icht. ; :

A der Hum r : verpflichtet gehalten,

die I verfolgung d r auch ganz beJonders

Nücksiht auf die Angriffe, gegen die preußische Uevaliin: 1g erhoben werden, hier noch ausdrüfli id) ih füge dieser Feslstellung hinzu, Minister in Preußen auch Anordnung Grundsätzen verfahren wi u 10 La Bebörde1

der B fit ungs vereine festzustellen, getroffen hat, daß nach Sozialdemokraten), bei den Polen:

Jugend organisatio auf die in Geb Parteitagel besch e

V cautgegeben,

gemacht hat A fich niemand Batan! ; insbesondere egung des Vereinsgeseß

Gia gan tisationen tigung ‘gegen das Bereins Dberverw L N der 9 8

Zezug, um zu ben

zu Loadetèn und

1910 für ih verwertet. oda adi geordneten Behörden : Sportv creine „Ri adfa hr ervereine v, ] rganisa tio nen ‘erf ärt,

der f wahres T dungsausshüsse, gegen gehabt hat. d

Meine Herren, ih glaube also, nah alle auch wir, die Neichsleitung und die einzeln und speziell der hier mehrfach erwähnte out be

O zu können,

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rir zersammlungen Petr Zinisier die ich heute vorgetragen habe, znterpellation MYeüller-Yéeiningen G Neichsvereinsgeseßz fuénahmegeseiz gegen die Sozial- i 1ns auf den Boden des der Regierung und von den Z geachtet werden. Neichskanzlers z1 das Anselben der

nd vot geko mmen n d D em

fe handelt word

uns A Aufsa]ung No, L der Gef letgeber erla

so auézuühen und zu ha!

wissen wüntWt. vorhin \chon gesagt,

Wir verlangen

diefen röblihen “Verstößen c 1D betreffeuben e: gehören, und

bereit fein werden, falls werden Sic Fülle von Fällen, die im einzelnen nach der tatsäclice {hon gar nicht kontrolliert werden s zum Gegenstand von Erörterungen h: De O der Ich habe in [R

dortigen Instanze1 L ihre Stellung tell vertreter des Neichskanzlers, Staatssekretär des Jnnern es ausges{losie Meine Herren! die Herren Intervellanten stellen folgende Fragen : st dem Herrn Reichskanzler bekannt, daß von seiten einer Reihe von Behörden gröblihe Verstöße Vereins- und Versammlungsgesezes für das Deutsche en e

r Neichskeitung und Urteilen über das Verhalten cinzelnen Bunde?staaten zu T i

Fâllen in O iht g

flaren Wor tlaut d

r Neichskanzler zu tun, wähnt en ‘Gesete seltens ver Werden Geltung zu verschaffen ?

Bund esregier ungen selbstverständlich