1912 / 72 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 21 Mar 1912 18:00:01 GMT) scan diff

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: ; itsa j - 1 hältnisse auf diesem Gebiete allmählich zu mustergültigen machen ° ; SP.): Wurst gefordert worden. Das Reichsgesundheitsamt hat die Mur 108 ie über Unt ährung des deutsthen Volkes 9 Abg. Fi schbe ck (fortschr. Volksp.): Der Vorredner hat dem “Res füllen, daß das dem Volke zur | hilft. Darlegungen wie die über Unterernahrung L e Î e e j - . aus dem Auslande nur | gaben der Gesundheitsfürsorge zu erfüllen, E S 2: N i i t aber für das Forum Î Ü e mtd ¿s “g “die e tsdcfilben een widersprochen; hier erfügung estellte leis einwandsfrei und unschädlich ist. Aus | eignen sich nur für Volksversammungen E Unterernährung ent- l a

; Ï Reichstages, die Behauptung de î; L 0 ; î ¿Ma diesem Grunde ist 1 das Geseß erlassen worden. Es gab zunächst | des Deutschen l 1 ist längst i it i C S unserer ate men men ge nien Sei daes die | fir die imlandisen Bs produaenn fes Vatsiristen midi Tas mbe ‘dat mahgeberde Keiserium die Ueber oder Unter m e en PLCIMSanz iger un öniglih reukzi : 8nd terflei ü 8- für die Flel]chbe) j 2 : N ; f links: Kaffee! ein, vom Zulassung dieses ausländishen Es Ier e engl E - | lebenden Tieren, und das Ergebnis war, daß eine sehr wirksame und | ernährung eines Organismus. (Zuru : sahranges Begug nebmen. Wenn gge witd, dab, in Deuisant | ausreichende Held an den (nlandi {gen T eet vorne erie | Sol he Untie Bie Arte Unwn gm alerwenigllen hen fer M 72. Berlin, Dounerstag, den 21. März “for ¿Lvl ei liegt | kann. jeselbe Fürsorge hat auch Pla h Í E E wie gegen den übermäßigen Yy, el auf den Kopf der Bevölkerung jährlich 5% kg Fleisch kommen, fo li indi i d wird behaupten können, daß etwa bei | mäßigen Fleischgenuß gerade so an wie gege ; ck d soviel Fleish | ländischen Fleisches, und niemand wri N auf den Kopf und

E E E, os jäh vas O E Sichten E Bolte: der rale das ausländische Fleis strenger behandelt wird rer das | Alko rgen “l fg dabe it 27 Kilo Fleisch Sli s&torsoen das Z s E ag ehe vi N bagrnia aen ist, und um diesen Unterkonsum zu E C T E M F N E L E ves ae 1 in Ae Ri Seaus der Geburtenziffer ist eine ernste Sache. (S{luß aus der Ersten Beilage.) ger A E die na beiden Resolutionen stimmte die

¿ À I 0E L in i 4 de so gut un o gewi en a el, a l Sl pet A F L A . die \strafrechtlich ni t ge- ( 2 e « [1 Je, as entrum und eine Mi D “F i heben, sollte man das ausländische Gefrierfleish hereinlassen. Jch wür } R H beute hier vertreten worden. Lassen wir | Jn vielen Blättern findet man Anzeigen, i Sowétt Stetttit : Os N : Minderheit eben, N y ; n i annehmen müßte, | ist gestern abend und auch heu C 1 j 4 d : der flugen Frauen, der Mittel, oweit Statistiken vorliegen, ergibt bierüb S Nationalliberalen. dah daburcy die biuerliché Produktion nachfeilig beeinflußt würde, | das frembe Fleis unfantralliert cin, so fönnen keine Untersälicde | abt, werden fnnen, d Am n werder; hier iegt ‘ein Krebs: Gesundheiteverhältnisse der Krankenpflege ein geroten be | Die Ausgaben für das Neichsgesundheit F des Auslandes kann gar keine Rede davon | bezüglih Argentiniens usw. gemacht werden; die L “ndi d fs shärfste bekämpft werden muß. Hierauf sollte trübendes Bild. Das Krankenpflegepersonal leidet S ea ebenti willigt und darauf gegen 7 Uhr die Fort 2 urteil a Z0 du] 1 PT1 sein baß vos auslän dise e Gefrierfleis dem inländischen Fleis Kon-" | Crfahrungen gehen aber nicht dahin, n 6A Ier aEA is E ¡daten A aleticenaa its A die Zeitung selbst ein wacsameres stark unter Berufskrankheiten. Daß ein dur übermäßige N beratung auf D na eE s 1 "1 E Forlleßung der Etat- selben Scienftans so richtig, wie au verschiedene Gerichte zu dem- wolbes ark würde. Das inländische Fleish würde nah wie vor | Fleishbeshau unbedingtes Vertrauen entgegendringen : Ea e Zustände müssen zu einer Entsittlichung des geschwächter Körper leiter infiziert werden fann als ein “reäftiger : i liautaus müssen wir ertragen. ee Epruit E t L AOE

l 4 ; i i leisch | Auge haben; denn solche ; ; ; : 4 : ; ; ta ichté ten natür- | wissen gar nicht, ob in man ger Ländern, die uns gern ; “hre iellei f dem Umwege über die Körper, bedarf wohl keiner Begründ D P i 3 ß fi ; seine Abnehmer finden. Die sanitären Gesichtspunkte müß ; ; j Ó iften über Fleishbeshau bestehen und ob sie | Volkes führen. Vielleicht lassen sich au E S S Es i ung. Deshalb ist es dringend gefept, daß es sich der ganzen Kird über ve id wetß lis bericschtigt werden, Die argentinisce Rogierung has chon eiye | lern mem Br H eso vorgalit wie Tonne es bann | Poligi-eltas chârsere Mastahmen. treffen. Cs handelt sid bier gotwendig, dem ReiSstage einen Geseentwurf vorzulegen, dec inx co | În ter Generalsynede if uter dies (of nber verantwortlid wel, ganz muster R MeoeiDau, ARGEEIES BE g Es zu üben, | geschehen, daß noch alljährlih große Men n ete len ungen Me R Fs um ee MAROROS Brdger ie Dilbaftlido Bukunft Satifenéwete Weise baben fich cinen i gepersonals e d Preußischer Landtag. E T be Aae nachher nicht neu war, daß alle Gesichtspunkte eamte in Argentinien angel „werden, 1 ; E L i innen, Tuberkulose usw. ist die Vorbedingung für die nation | ave / eINze zetiberwaltungen der Sache aubruhritd besprohen wurden. )aß das Gesetz et damit das argentinishe Fleis nicht günstiger gestellt wird, als das E audlunbiser Saweinefleisches ledi va auf Grund | des deutschen Volkes. angenoy men. Der NRegieruneépräsitent in Potédam bat die dur- Haus der Abgeordneten. [Gritt gemacht hat, h “uh die Vere Oeles einen großen Fort

| L : ) y 4 —. Hos Mekattal t y | ] die : aben auch die Vertret Li : Q; inländishe. Ünser zweiter Antrag, „die verbündeten Regierungen zu te gestattet war, haben wir wiederholt bei der Abg. Dr. von Schulze-Gäverniß (fortshr. Volksp.): jglitide Arbeitszeit des Krankenpflegepersonals auf 10 bis bôdhslens 41. Sigßung vom 20. März 1912, Vormittags 11 Uhr. ch Berireter der Linken in der Kirche

M2 as c Schi ländischer Atte IDIEDELYO, E . A Su igen Ausfüh des Stunden festaesezt. V ¿ i : uraus anerkannt, wenn auch noch nit das nie zu erreichende Fbeat E E e alelanen Avbnabinen vonder | Kor | il ichinó bwohl die Trichinenfreiheit | In der Weinfrage schließe ih mich den gestrigen Ausführungen d L a Lieu TellacleBt, Bon der „Norddeutshen Allgemeinen : erreiht ist. Profe : A H Bri t

in Reis-Fleishbescbaugeseb f selb tändige A eiugende Tr, bestätigt war Barm lolak ul es midi angängig l, der Äbg, Dr. f dba Pió an. Der Auslandswein wird bei der Ein- Zeitung“ ist diese Verfügung sehr wohlwollend aufgenommen worden, (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) ertanrt, die Professor Harnack bat diesen Fortschritt ausdrücklih an-

4 Kilo-Gewichtsgrenze auh auf jelbjtandige, ; ? Î ¿

2 E - : Angriffe gegen das Sy ; : i "T8 j deshalb h ; | 5 E / ; : : f grisse gegen das Spruchkollegium muß ih na Organe (Leber und Zungen) auszudehnen“, bedarf gar keiner großen | ausländischen ita Le die Fl iidbbelcha es Auslandes sind das dem Meingesey basiert. Die große Ma A den ciagesubrien vorgegangen ‘wid. as die, Umfallbersicanee iy vin Macrpii d S n S een e in der die zweite Lesung “ba: 2 ine l 2e ul): N E O Tags S hes e für die Ablehnung gar | wärtigen Vorschriften über die iFlei|chbe|chau det em n A E L : B 1 troß personals betrifft, so scheint ia n. t es ege- Dlaatshaushaltsetats für das Ned 8iahz; L p C er (Ton}.): Es gehört Ueberwindung dazu, mit Begründung, zumal ein agrarisches Interesse für die it and Mindeste, was wir verlangen können. as die Einfuhr von aus- | Weines ist ein billiger spanisher Wein, sodaß unsere Bauer sekretärs endli 5 [ein ja nah den Aeußerungen des Staata- 1912, und zwar die Berat ib )nungsjahr dem ersten Redner über innerkirchlihe Dinge zu diekutieren: i nicht vorliegt. Jet werden Leber und Zungen zusammen mit anderem | Ztnbele, E i i ist deren Kontrolle absolut un- | des Weinzolls kaum konkurrenzfähig sind. Es tritt wiederholt der zuars endli einmal die Zusage des Grafen Posadowsky vom Jahre vi Ô „eralung über den Etat des | freue mi der Entsciedenbe: Macye Dinge zu diekutieren; ih Fleis auf den E A E S ne Abechaupt beteifi Bal r hte sid b ladisSe Atteste verlassen, und das Markiwoiiebige a ein, daß der spanishe Wein ins Jnland auf 1904 in Erfüllung gehen zu follen, und ih freue mich, daß us as Ministeriums der geistlihen und Unterrihts- zurückgewiesen. p Hiedenheit, mit der der Minister diese Angriffe S i

en Staatsanzeiger. 1912,

wenn er wegen einer Abweihung in der Lehre

; : E LOE l aus dem Dienste ge- ?

der [O U, Die Kirche wird ihm die Ebre nicht E E während er nah dem früheren Gefeß als Uebeltäter hingestellt wurde.

samt werden be- ¡ Sewiß kann ein anders zu/ammengeseßtes Spruchkollegium auch anders

3: : M S v in- “1 h; te v L : : ot : L 5 G S : e Ly : i Nach der würdevolle; : c r a A e anen d e ou E C ERiee wen e Dad eive gUT I Ln Der Mon ree Der ares Srunk Fes eingesetes hereingelasen wird, Ja e: Mer der reten Seite dieses Hauses bei früherer Gelegenheit gleiche angelegenheiten bei dem Kapitel „Evangelischer Ober- | diese Dinge gesprochen hat, werbe is eigentli ragt gebracht werden können, dann zikane, | W

q : : rfso; : ; t auf Grund des Wünsche laut geworden sind. Hinzu kommen m die Einbezie des | Lrchenrat“ fortgeseßt wird, ist in d stri Wortes darübe ih

l j ; - g üßte sie mindestens durhschneiden. Was das Gefrierfleis im Inland is, wird er beanstande / : Pn Und. L die Einbeziehung des l g , in Der gestrigen Nummer | ortes darüber enthoben, und ih spreche dem 9

man diese Ausnahme L n Pv QOe eng 9 jp De jeßt bereits argentinishe und australische Hammel Nahrungsmittelgesezes ; er M T La afer E cEee | A e S E, ndbr M eND er MeruDa, und ich d. Bl. berichtet worden. herzliden Dank aus. Ein Se des Ube Ret N biltigung der Tricfinen schau berbeizusühren. Le Flle, n Cs R O L e S ane be AREZ hon Geber s a ihn ivor E L Verkehr zu bringen, ihn 4 darüber im klaren ist, in welchem Umfange s S E Auf die daselbst auszugsweise wiedergegebenen Aus E ee E De Os Weise besprochen, trihinöse Schweine entdeckt werden, n L rab A bie Beblhguns geknüpft sei, daß auch der Magen und die Lunge | zum Verschnitt zu verwenden. Das Nahrungsmittelgeseß solite es | A E E ratbeamtenversicherung teilhaftig werden wird. srungas der Abgg. Kopsh und Dr. Nunze (fortschr. Volksp.) | meinem Stenogramm in odor at Herr Kopsch, mit heblih abgenommen, aber die strengen ntersu B ósen Schweines | mit eingeführt wird. Nein, dies 1 notwendig, um elen, ob ] hei der Weineinfuhr an der Grenze zur Anwendung gebracht T en. : as fautlichs e R rüfungswe sens hat der Bundesrat Grundsätze für gegnet der und bat

éblieden. Heute kolet uns die Enlbectung eines n das betreffende Tier an Tuberkulose gelitten hat. Man is der | Weiter wünschen die Winzerkreise, daß die Zungenprobe, die in Baden z ' ie Prüfung des Krankenpflegeper sonals aufgestellt

1 R ; y ( NProVe, : 4 r e und Minister der geistlihen und Unter ichts l ; falsch" überhört. Ich habe nah meinem Sten dli 7 000 4; ein halbes Tausend Köpfe werden Tag für Tag mit der S N n. Allerdings ist in i \ wang werde. AÄllzuviel ist ja davon nicht i diese Grundsäße den einzelnen Bundesstaaten zu ei desgeset- : richtSangelegenheiten s C Q ogramm ausdrüdlih Trichinenschau beschäftigt Ich möchte bitten, daß das Reichsgesund- | Einfuhr der Leber sehr weit entgegengekomme un g hon besteht, geseßliher Zwang ten zu einer landesgeset

iche : : Ï : | ichen N ; : P. von Trott zu Solz: gesagt: daß solche Geistliche, die mit der Lehre der Kirche ni ( : i; i; D : : port von i i 4 e Zunge ist eine beshränkte Größe. lih-n Regelung oder zur Regelun auf dem We- Lf Fra e 4: IOO 28 L ü Lehre der Kirche nicht

Fleischer im L cet i ber Untcéfudung gewi t En ber Fenties) fd Ta Al be Leber in Dänemark, Schweden Bess Eo R De E ine Bekömmlichkeitsprobe sein : ordnung empfohlen. Jch möchte E Meine Herren! Gestatten Sie mir einige wenige Bemerkungen. fiber e ane Meinun beeid he Fn E gg schon mg o O T N L Bicten N L i nas A usw. sehr billig ift. Wir haben angeordnet, n E E Tatiawe ist, daß der Se L pi dis Mein Due, J sage gelelih u NIOR E A zu gleihmäßigen Zu- \ Die Herren Vorredner haben im wesentlichen Gegenstände berührt Dissiplinarverfahren geschehen: jeßt fue L Spreu Holle von jedem Schwein nur roben an! N ¿h damit die- | Organe gar nicht mehr in das Jnland hinein dürfen, daß sie ver- | fennt, daß er Verschnitt verlangt und den ausländischen Weir gt. i die p ommen. Von allen Organisationen der Krankenpflege ist | und Wünsche geäußert, die vor die Bzotinii L T | Sd felle Sas fit, un Laud: 2 urch das legium. E : tle- | O ( ), i 1 s i int, daß e1 ( \ vPo! i | A N 118 A E 2 aA : ( h 7 , zialsynoden und vor die | : ] , Um darzutun, welche Ueberwindung es ftostet, mit bisherigen Bestimmungen untersuht würden, so ließen sich damit die i in diesem Falle fällt der Zoll für diese Teile weg. | Die Winzerinteressen gehen mit den Volksinteressen, ja mit den Anti (E feutige Ausbildungszeit von einem Jahr als Voraussetzung zur | Genera % e ; Ee} dem Aba. Kopsch zu voleriisieren. ; selben wissenschaftlichen Resultate erzielen. g E L end Vg N e iy Gers Büchsenfleish sei ganz unschädlich, alkobolinteressen Hand in Hand. Der Naturwein wird selbst in den | agten Prüfung für durchaus unzureichend bezeichnet worben e E gehören. (Sehr richtig! rechts und bei den National- Abg. H ammer (Tous): Mut bent Fülekböfen im ves

Mo Baumann (Zentr.): Die e ro E un Be erun die deutschen S linien, benußten es, und es wären keine Er- Kasinos häufig zurückgewiesen. Helfen wir also dem deutschen Winzer j n K a Wünsche gehen dahin, diese Vorbereitungszeit bis zu : en.) Ich würde empfehlen, daß die Herren dort ihre Wünsche | von Berlin hatten früher die Gärtner e Lie Lia E e t Ee B E E Dee ide al efehr n ben krankungen vorgekommen. Dem ist ane en, inn M O au als Konjument. S e nee Zunge G icin / sind O Gause ber E L T8 L angen an die Krankenpflege “bzs damit si die zuständigen Stellen darüber chlüssig machen Ylumen zu ziehen, die sie an die Friedhofsbesucher verbaufen antes deutschen Weinbau besteht in der {s : p gladss n e ee folge bes Krieges selbst gestorben ift. De Doe M L eE 5 Ti of „wren JZaHyre ganz gewaltig gestiegen; der Eingriff | können. Ler geshäftsführende Ausshuß der Stadtf ey : Ó deutschen Weinbau besteht in der ra S E Sa schen rede bse Ale als infolge des Krieges selbst gestorben ist. Due Marie gemeldet. Ich bitte die Abgeordneten, zu berü- | Le geshitesten Chirurgen fann erst dann Erfolg haben, wen Der Herr A4 A Stuna d Gru A Geiverbefreibeit bten Gre Me pet E auf Weing ieh sind E E venseiten “Bebinauigén zu unter- | Auch im deutschen Das waren früher En inge E e ne sichtigen, daß wir bei der Beratung des Spezialetats des Neichs- ; Suite E ua N ger Faktor im ganzen rihtig gekennzeidn E er Bat ausgefüh : ‘daß A G zur Kirche } hat a Gärtnern gekündigt und ruiniert so das freie Gewerbe. Au LWeinge]eß sind die Auslandsweli i 9 F ; Büchsenfleish vorgekommen. durch die Zulassung | esundbeitsamts find. A : F n dur Selle ritt. Wenn man auch die christliche Licbe und Sa 4 ) / Ert, daß durch das Geseg die | in Breslau, Hannover, ‘Mc Stettin 1 Sts werfen, wie die Inlandsweine, aber bereits on O Le nue A aft e Unterernäheuna des Volkes hintangehalten gef Me, Pau B - Cochem (Zentr.): Ih kann mich in L anl die Î Sarmherzigkeit, die in der Kiankenpflege in erster Linte i en Kirchenbehörden selbständig gestellt seien, und taß die Ente, herrscht jeut dasselbe bene Ge mt E E N S a E nes Mkr LE aleberboit ‘aile und | werden kann, ift eine Täuschung gegen l ui g s éFrage der E E Fs S vai E ee, | d Vei treitóen S U lo Ma) d do niht achtlos | auf sie einen direkten Eirfluß nit auszuüben bätten Er hat dann eet ¿2rden, daß fie prúfen, ob dieser Weg der rihtige ift, um

eifelhafte Weine zur Gi ten, die ve rend : A S Vervif gikt es atme liegen. Bom Stndzumtt des Fonumencen 27! R / ; ge Sverhaältnissen des Krankenpflegepersonals | ah i j 1 N : ie Kosten für die Friedhöfe herauszuholen. In 2eblentnf Habs ;

y fontrolle | Fleisch. Jm übrigen if : horn anschließe d : ; digt vorübergel PRegeper}onals | aber an mi den Wunsch gerichtet, daß ih dech : ; i ( edhöfe herauszubolen. In Zehlendorf babe ih neifelbaste Weine zur Einfuhr gelangten, die von der Grenz x des deutshen Volkes zu \prehen. Gewiß gibt es arme er nit übervorteilt und in seiner Gesundheit geshädig ] gehen : i , daß ech eine moralische Gin, | ‘i, Koften für de Friedhöfe berauszubolen. Jn Zeh unbeanstandet .durhgelassen wurden. Dabei hat sich die mee Red gte Sh deuten wo L Verdienst des Volkes so elend ist, langen, Lal ee m De müssen bei einer Ein- und Ausfuhrpolitik : g Direktor im Reichsamt des Innern Dr. C aspar: Ueber die wirkung auf den Oberkirhenrat autüben möchte. Das würde also | baben, die Gräb eriflene ufo, 2 E E L die E das ¿L Besonders wird uber die Ginfuh us, Griedfenland flagt, das fein da U R E e e shreden, ist ein Härten vermieden werden. (Der Redner stockt wiederbolk, ARIeTnend J gz beitöverbältnisse des Krankenpflegepersonals sind in den einzelnen | Wf einem Umwege bedeuten, daß ih einen Druck auf die Ent- | Sommer kann si dieses Gewerbe erhalt -n. Viele Fi dhofs- Weinneieh E ‘Die iebiltben Weine geben Bat Tia Mahuriveine des deutshen Volkes we f es Qn Tus au een ' n ist das Manuskript, E er ns N S E A le i R A e n E worden, M Material zu | scheidungen des Oberkirchenrats herbeiführen möchte. Meine Herren Ra d S ein folches Monopol für die Gräbervflege Gesan cin, währen fie viel S6 : : Ut | Pio ebe viel Ungesunde Wohnungen, eine unricht i präsident Dove mat, den Redner darau] aufer la, Z : [ l : „cureriat egt jeßt fast vollständig vor, und | das muß ich ablehnen; d E _, | aber das Kammergeicht hat die darauf bezügliche Besti 1q i / ein, während sie vielfah aus Korinten und Zitronensäure hergeste L o, viel. Üngesunde Wohnungen, eine unrichtige Lebens- | sinf i diesem Kapitel niht vom volkswirt schaftlichen Stand- : nachdem vorher {hon im preußisGen Landesstatisiischen- r M :aeqnen; denn damit würde ih in die Selbständigkeit | Friedhofsordnun der Ambrosiusaemeinde in Ae E Es sind. Aus Algier kommen Weine mit A Einen E ren E in der gen des Gesundheitszustandes eine wichtige D E Den sanitären Standpunkt erörtert werden E eine Statistik über diese Verhältnisse aufgestellt e Tut der Kirche eingreifen, die ihr dur das Gesetz gewährleistet ist. E Die * Sit e Os e ungültig Bud genießen die ausländischen O a8 sie f: einbeit- Rolle. Die Fleishteuerung f eingetreten in allen Ländern des Kon- dürfe.) Wenn derartige ungesunde Weine in folchen Quantitäten i wird nach der Prüfung des _gesamten Materials der Frage näher. (Bravo! rechts und bei den Nationalliberalen.) 183 600 G aug. der Grüberpflege. Wie: Ia Sep E Lon Fe: A v E S 28 is jo. 3 si gut | tinents. Der ausländische Fleishimport kann uns vor einer Fleisch- eingeführt werden, so muß es zu Streitigkeiten, zu Exzessen führen, getreten werden. Der Unfallversicherungsentwurf ist fertiggestellt Aba. L W jt gulasen, ih und streng durchgeführ den. Das Wein | bewährt; wir wollen es nicht abändern. Wir wünschen nur, daß

, : Lo, An N z ; ; i Hoff ¿ L D, daß in dieser Weise die freien Gew {ädi es | not niht bewahren. Amerika war noch vor wenigen Jahren die während der einheimishe Wein zur Brüderlichkeit, e ‘raots A j Sinken due erien F earbeitung dem Bundesrat zugehen. Die | daß die A (Soz.): Wir \tchen auf dem Standpunkt, | Die Kirche tut en Gewerbe geshädigt werden. einbeitlih durchgeführt werde. Eine Kontrolle, die nur dem Namen | Fleishkammer und it tbehren fann; dasselbe gilt von Oester- liebe usw. beigetragen hat. Das Weingeseyß sollte den Kon- i dung Uber die Cinbeziehung des Krankenpflegcpersonals in | keine Staatsmittel, d E : ! entbehren ; ch/esler-

der Hand, heute hier gege i ift l In der Hand, l n mi polemisiert melnen dreimaligen. Zwischenruf: „Sie zitieren mich ja

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] L n Jal i ändig selbständig gestellt werden müß jut nicht recht daran, in dieser Weise vorzugehen. te führt es fast gar kein Rindfleisch aus, L pi S müsen, und daß | Was sollen die positiven Christen und guten Staatsbs über ei | und Hi i ° s 14 nit 4 ; die Privatbeamtenversicherung wird , E ine ( ie aus Geldern aller Steuerzahler stammen, für | f N es und guten Staatsbürger über ein

t. 1 : : ._| weil es das Fleisch ni , _DaSIE A sfumenten und den Winzern helfen. Beides ist niht in ganz | ec „erflwerung wind 1m einzelnen Falle im Instanzen- | die Kirchen aufgewandt erd Ed C , Tur | Jolches Vorgehen der Kirche denken ? Ich appellicre an die Ki na besteht, kann uns nicht genügen; wir wollen eine ausreichende 2 freih usw. Die beste Sicherheit ist immer die inländische Makße eingetreten. Die hohen Preise der leßten Zeit sind ] wege zu treffen sein, ich kann darüber eine generelle Erkläru i ¿eh gulg verden dürfen. Die Stadtsynode wehrt sih | behörde, daß hierin Wandel x e Kirchen- V Bebei Fleistbelcau n das beste und gesündeste Fleis e ableien Ii e her api e auf Mißernte zurüdtzuführen. Die Einfuhr abgeben. - rung nit } jet gegen die Anlegung des ftättishen Kirchhofes in Buch ; man Abg. Dr. i aaen Be Me,

: t A8 3 ) Stein: E in mit An D ( ; : C 5 2 sucht zu er: eien, daß ‘die d ; Qo; ; - Dionysius (kons) tritt für die eschleuni B n edea, bas bie Les Redner, de e Min lefert werden, wenn Has U n Al un fs ist erheblich größer als unjere e ae O Gebt ift p Tel e n P: „Det Nückgang der | Kirche Ma die Beidblten Leichen Btommt: s e E f a dias ‘fac as evangelischen Kirche in Gnesen “aid o Befriedigun , daß ] , DIE “brt | stande untersuht wird. as die dad Ung DET STLQU der bevorstehenden Handelsverträge jeßt sehr wohl an ein e m ett auf die Wohnungsnot zurüczuführen ; viele | riftli i i q ie E O O Cyr nterstaatsfekretär von Ch is; : 9 Me ju, L L Ï c 2 Z ) ) : e Gauébeltter wol QHIE s ] gu] zl ristlih sein, aber wir müssen uns entschieden v li : : „ierretar von Chappuis: Dem Abg. Hammer frage gesprochen, es anerkannt haben, daß das neue Geseß ny L betrifft, so sind die erwähnten Vorschläge von uns Gegen c f Mittelstand muß doch geshüßt werden. y Hausbesißer weigern sich, an Fawilien mit m breren Kind 5 ! eden vom geseßlihen Stand- | kann id ertvidern dak E E : mnn Be P t | juhung betrifft, so sin ; ITDE j, Steuer denken, denn der Véitte d ETLeT j N | h „mehreren Kindern Woh- | punkt aus dagegen wehren. Nber d ; T2 n rwidern, daß aus Anlaß der Klage in der Budgetkom iff hat. Damit ist anerkannt, daß das Geseß auch in die Praxis übergeführ stand der Prüfung. # In Bezug auf die Verunreinigung der Flüsse Di Vizepräsident Dove: Ich muß Sie ; nungen zu vermieten, und deshalb \{ränken viele Familien E r O MDEGEN 1 _ aver das geschieht alles nur deshalb, | wegen der G R “ade l] ODudgellommisfion x ; 2a A N : C O ie Ueberlandzentrale . . . (Vizepräsiden : en, anen Viele amilien ihre Kinder- | weil die Kirchenbebörden vefulatio : G: f L Af / gen der Sartnereibetriebe auf den Friedhöôfen der Minister bereit ist. Es kann also mit der Ausführung des Geseßes nicht fo s{limm di d des Grafen Posadowsky is son 1901 der j Male bitten, zur Sache zu sprechen. i zahl ein. Der chrij:lihe Verband der Krankenpfleger hat bercits se Die Borsino G pen Spelulationen mit den Kirchhöfen treiben. | den Evan lischen Oberkirchenr( f diese S A L E ; a i lle | und die Anregungen j : a N E zum vierten oder fünften ale ' T | M tA e A leger hat bereits schr | Die Berliner Kirhenbücher müsse B in el E Par ngettchen Dberfirhenrat auf diese Sache aufmerksam sein, wie es der Vorredner dargestellt hat. Das bestätigen au N Neichsgesundheitsrat zu einem Gutachten aufgefordert worden. Er Sollt e cu Mei iht nachkommen, so müßte ih Sie | wertvoll 8 Material zur Klärung der Frage de NArbeiteverh&ltnifo ; H e j len fih in einer sfandalöfen Un- macht hat: die Sacbe wi “SARs =_ amt ges , s Der i Ae : i ç ) Be : ; en Sie meiner Weisung nicht n i N \ é E, ( Tage der Arbettéverhältnisse in | ordnung befinden. So wurde e Man “T3 ; : y at; die Sache wird also in Erwägung gezogen werd D Berichte, die wir aus dem Reiche über die Handhabung des Geseßes | 5 8 ei les Gutachten erstattet. Es ist also nicht richtig, 0 s S v Si f die geshäftsordnungsmäßigen | diesem Beruf zusammengetragen, leider ist es vom Nei Se R «Se wurke etn Mann plößlich wieder zur Kirchen- Projekt für den Ne p ‘5 „JEIogen werden. Vas 4E, í i 2 so | hat damals ein solches / : M L 2 formell zur Sache rufen und Sle auf dle g L ( “i } j : 4A gen, es vom Neichsgesundheits- Heuer veranlagt, der hon 1890 ausget L Jul R Jett für den eubau der evangelishen Kirche in Gnefs lieat erhalten haben. Wenn nicht alles so geht, wie man es wünscht, | wenn behauptet worden is, man komme erst jeßt dazu, bon Jeichs- Fol F n!) Der Red bricht darauf seinen Ver- d amt in keiner Weise beachtet worden (tus T D, g : gt, „Gon 1090 ausgetreten war, und in diesem Fahre egenwärtig dem Ministori . Sr T3 ; eien Ueg ) : , | : ) , ma pr Da à i ) aufmerksam machen !) er Nedner br i „LEINET 1. ine gewisie Regelung | erhielt eine Frau die Aufforder E: Ar gegenwartig dem Vinisterium der öffentlihen Arbeiten zu S ind das Unebenheiten und Se die sih bei jeder menschlichen wegen sih um die Sache zu kümmern. Was die Wasserhärte anbe- | Fen ; der Arbeitsz-it könnte wohl troß aller Schwierigkeiten berbeigefü 5 a O E GUTTOTDETUNG Erenseuen zu zahlen, die | fopißon b R 5 : zur Super- N i es Lt i f ) j t C es ¿ C / Ne G : ) aut ) ( efüh 903 rbe i; 2 i e 1E, on bor, und ih kann versichern, Tätigkeit zeigen. Voreed A Bebra “Sorte im Beek tri t lo ist der Reichs c/undheitörat dazu “pag 08 orts j Abg Leub e (fortschr. Volksp.) spricht sih dafür aus, taß das Î es: d e e e N Fal 12 und mehr Stunden. Ba léstigunaen “nbi e A en E ¿Bie „folcher Be- | beschleunigt werden wird. Der Ministe wird b-müht sein, die Ge o vermi er DOrrebner P O ats c R zulässig zu bezeihnen. Die thüringishen Behorden wollten 60 Grad Nieb das vom Auslande eingeführt wird, niht unter Quarantäne ge- i vadigt nit nur das Personal, sondern au die Patienten Su | Kite T verforen - aut S Boll hc " Olammenhang mit der | meinde mö„lichst bald in den Besitz .der neuen G S E Berlin. Die Stelle für Berlin ist beseßt, eine Vermehrung der und die preußische Behörde nur 3724 Grad als Grenze annehmen. | Dle, daë Þ D n ges{lachtet wird. Die Tuberkulin- Y kleineren Anstalten ist das Personal immer noch der Goßrhonnes «angit verloren, und die Erbitterung steigt um so mebr, ie a B VEL DENP ¿der neuen Kirche zu seßen. : : S Ns N : 3- [us z D272 L 4 Hr Ut, sondern binnen 24 Stunden geshlahtet wird. L ult i p : 01A E ( ner noch der Gesindeordnung | mehr \olcher Fälle vorkom N R E T A g. Detne (nl.): Ih {ließe mi der Beschwerde d Stellen if nicht ausgeschlossen. Die Nahrungsmitteluntersuhungs M E 3 sche Wunsch erfüllt worden wäre, wären die Kali- stellt, 1 En DE ‘lle it si, daß vergiftetes Fleis in | unterstellt, seine Eingliederung unter die Neichäaäwerkes 1 ¡Teer Yale vortfommen. Von Jhrem (nach rechts) Stand- Abg. Hammer if N 129 ) der Beschwerde des 7 S c s Nei i MWeinkontrolle be- enn der preuß Do ¿aens ist es | impfung bringe es in vielen Fällen mit sich, daß vergisletes Flei E : ; N BeBr S Sia A A A gewerdeordnung ist | punkt ist es ganz richtig, daß Sie alle, die auf wirfli Doms 9. Sammer an. Biele Friedbofsordnungen treffen solche Bestim- ämter sind im ganzen Deutschen Reiche auch mit der L T er fabriken in eine sehr \chwterige Lage gekommen. Uebrigens ist es T Ho É ( id e ere Sleisd) : eine dringende Notwendiakeit. Die Sonnt ç i 1 9, daß Sie alle, die auf wirkli protestantishem | munae , N N je Bestim ja ; : 5 ab Mt JELL S A on d ) mte. England weise tatsählih eine größere Flei E i e e le Sonnlags- und Nachtarbeit der | Boden stehen und rotestie vol A A ungen, daß die Gärtnereien auf den Friedhöfen nur von der Fri traut. Daraus is} zu ersehen, daß alles geschieht, was erforderlich ist, tür das Reichsgesundheitsamt sehr |chwierig, hier eine Entscheidung den Handel tom ; T Statistik die tieris Fette nicht E lasarbeiter muß nach Möglichkeit einge\{rä G [20 E d proteslieren wollen, von den Aemtern der Kirche | bofsve A R E t C Don der Fried- raus tr zu E E i g, HleIl : : weil es bei seiner Statistik die tierishen Fe : muß ) LcogUchkeit eingeschränkt werden. Jch hofe ausschließen. Es freut 9 : C S E s ofóverwaltung betrieben werden sollen. So enthielt die Fri ohne daß eine Reichszentralkontrollstelle eingerichtet ist. Die oberste blreiche Interessen vom gewerblichen und landwirt- konsumziffer auf, i n | LAR voi Muve Unter» E daß unsere früberen Resolutionen bter S O R Ne leben. S8 freut mi, Abg. Heckenroth, daß Sie so freundliG | hofsord, P : en. )ieil die ried- Aufsicht werden die Zentralstellen der einzelnen Bundesstaaten zu | fi filien St unit E Frage auf das schärfste aufeinander | mitrehne, wie wir. Bei uns könne E E Vorwänden |ff} Erfolg haben werden. l en Hierüber endlich einen praktischen | waren, mir durch das Nicken Ihres werten Kopfes Ihre Zustimmung Lt E, ra die Bestimmung, daß die Instand- führen haben. Es hat eine Aussprache der Weinkontrolleure stalt- En De Gesundheitsrat ist nicht der Ansicht gewesen, daß etwa ernährung sprehen. Die Verwaltung halte unter 2 E a g und Pflege

daß die Prüfung aufs äußerste

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TARNES SIEAUS

; L : c L zu geben. Sie könnten ja ebenso gut den Antimod?rnt (Cre B der Gräber, soweit fie niht von den ; E, j f Zak | t Et frierflei zurück. S Freunde hätten vor- À Abg. Nadcken (Zentr.) befürwortet folgende Ne i N ie In diofor Mole, „0 gut Den Anlimodernisteneid leisten. | Angehörigen des Nor\t I Fr Q efunden, Die 8 f Mt A tas E 45 Grad das äußerste isl was noch e D R N N, Pn Meletor Vibulecunaen ie d bin, die bei der Ein- | Zentrums: „Den Herrn M citbone es E B N a fes L Aer Sie fee de fgtnen Lehrer der Kirche vor- Friedhofeverwaltung erften us En S f ung der ausländischen Weine betrif[t, jo hal der Sorredner die, Non- } 7 hat gesagt, ein Heraufrücken der Grenze über 45 Grad Jei noch | § ' Laar Speck und Schinken im Reichsfleischbeschau- k Srund des § 105d der Gewerbeordnung tunli{# bald einer Nevisi r Kir iden went 1 wundern, daß das Volk massenhaft | allerdings gerichtli s rde L E | E ci, N t / u : C S L c E s 2 L / ng 1 | C 10 der Kirche den Nücke wendet. U : “A (vi ¡4} UPTd ngs gerihtlich beanstandet worden, aber das bâtt do vo trolle an der Grenze als eine mangelhafte und O bezeichnet. ugleih die Gewähr gegeben sei, daß der Abfluß der fuhr von auslän ischem Spe Nierkllogewicktdarenze auch auf l insbesondere dabin zu unterziehen Ld Me V adi tevision, ( je Rücken wendet. Und die evangelische Kirche und ais F vous Pa 1 , ad S e do von : 6 Gb F e in dieser. Allgemeinheit | zulässig, wenn zuglet 5: R a Gloria Gran Teitlóre eseß vorgesehenen Ausnahmen von der Vierkilogewihtlsgrenz au L M21 Lv ztehen, daß die volle Arbeitsrube an den | die katholische Kirche kämpfen den Verzwet ara derd ( a nyereln vermieden werden sollen. Die Gärtnereibetriebe d Das sind so schwere E daß man sie in dieser. Allgemeinh Sataloea gleihmäßig vor sih gehe. Bezüglich der veterinären Inter gele S 2 d Zungen) aus- À Weibnackts., Oster- und P L otert Mo E | ye tampfen den Berzweiflungskampf, sie brauchen ja Stadtsynod r 2 E : betriebe der : ; ROCUK A: » | t Ie N c; » Leicht zu untersuhende Organe (Leber und Zungen) aus L V 1 er. singltsetertagen in den Merall-, Hütten- | die Borromaeusenzyklif. n Nnit S ja | Sladt]ynoden maten fogar den freten Gärtnereien auß halb d nicht erheben sollte. Die Beschwerdeführer sollten sih an die be ih bemerfen, daß die Untersuchung ergeben hat, daß 60 % selbitändige, leicht 3 O L ae N Ein : und Walzwerken gesichert wird.“ Es gebe feine Arbs: d l : aeusenzytlta, den Antimodernisteneid und das Motu- Friedhöfe Konk i A ta ; : _Aaußyerha er e ; L L TATO p » Wein- | essen muß i / 2 S Be Vertr udehnen. Die „Deutsche Tageszeitung“ habe in einem Artikel: „E É z 1 ge] vird. Ss geve feine Arbeitergruppen in | proprio. (Präsident Dr. Freiherr E E R f &TIE0HOse Konlurrenz; die Gärtnerei der Berliner Stadtsynode ver- treffende Stelle selbst wenden, die sie für lässig halten. Die Wei hartes Wasser von den Schafen noh ohne jede Beschwerde vertragen | s n. Die „Paget n Pferde- M Dautshland, die bor o i N E E oprio. (Präsident Dr. Freiherr von Erffa: Herr Abgeordneter. | f ra I) E SeNer er Stadtsynode ver 46 teri S e | arie Ger Den (De o ç 0 volkéwirts{aftlih bedenklihes Vorurteil“ den Kon]um von Pferde E I uver Jo wénig freie Zeit verfügten wie diese, | wir sind beim Kay F î hort; : NOFUN) r, auft thre auf den Friedhofsländereien gezogenen Gewächf fontrolle an der Grenze ist sehr schwierig. ie ausländishen Weine worden ist, und daß die Schafe dieses Wasser ebenso gern genommen | volltwirt| # D L i Steuerung H namentlich die Zinkhüttenarbeiter, die D diele, lind veim Kapitel „Evangelischer Vberkirchenrat“ !) Ih bin nur | in de A gezogenen Gewächse auf Wagen E , ; s ; 5 , Ul “1; Sf l i i; 8 sei das einzige, was die Nechte zur Sleuerung 4 1 L inthUltenardeiter, die noch dazu eine sehr gesund- durch Zurufe auf dieses Gebiet ge L E l in der ganzen Stadt. können nur zurüdgewiesen. werden, wenn ee N N e oeleB baben wie minderhartes Wasser. És kommt hauptsädlih darauf an, } fleisch empfohlen. Da N beits\{ädigende Arbeit ti 8 L OMNE IEOT ( 2 auf dieses Gebiet gelockt worden. Die Abrechnung mit Abs P S i | i L [l l E B Was / l if A abe. i äditg arbeit zu verrichten hätten. Die Forderung feiner | Ihnen (zut Dent ir ; 7 O A “bg. Hamdohr (freifons.): Die Rede des Abg. D. Hack lih begründeter Anlaß dazu vorhanden ist. Auf einen bloßen Ver- daß die Vorschriften, die keine bindende Kraft haben, auch wirklich | der Fleischnot zu empie, Él L 5 (a And Freunde sei in sittlicher und religiöser Bezi L æFynen (zum Zentrum) wird aber noch bei anderer Gelegenheit kommen ift cin Beweis unl e o AIC UIE S Abg. D. Haenberg | „dazu Doryank i ; êgesundheitêamts Dr. Bumm: Es sin 1 | und religiöser Beziehung unabweisbar. Der | Die betden Kirchen haben einen geshäftsfi R E nota ein Deweis dafür, daß so s{wierige Materien in s{öner Wei dacht hin allein kann eine Zurückweisung nicht B Es muß E t werdén : : Präsident des MNeichëg ' z veritändigen Einwand, daß die Industrie den Produfktionsausf / 1 2 ¿ceriven Klrchen haben einen geschäftéführenden Aus\{uß eingesetzt belanbel! mera G 0 1d) g rien oner Weise ac : ; It : : j . L 6 ine Vorwände, sondern überzeugende Gründe von sachverständigen e V, Daß „Óndultirie den Produktionsausfall nit aushalten | das ist die Negi ie bab ine Navi on d I De andelt werden fönnen. Es wird na der Einrichtung des S « einwandfreies Material vorhanden sein. Ein olcher einwandsfreier bg. Dr. Be cke r - Hessen (b. k. F.): Jn bezug auf ten § 3 | keine Borwände, ee Steil ainion Dur könne, sei viht s\tidbalt Wat B a8 Stpatfa 2 s ce œteglerung, hle haben eine Versiherung auf Gegenseitig- | kolleatums n S at e ¿er Stnrichlung des Spruch- i ) l \ Dr: Del Q ; Ó ungnahme bestimmen. ur “ip! Min Me Idoaig, Während eines Streiks auf der Zink- | keit ab eschloïe d dem Nolke Nor: O OVEITELLO ouegtums niemals einem evangelishen Geistlichen ein M fel an- Nachweis kann als gegeben angenommen werden, wenn eine Fälschung des Weingeseßes hätte ich von seiten der Regierung eine etwas | Autoritäten, die uns zu unjerer Ske ; bat hütte Münsterbush babe die Arbeit vi T .; S ge GroNen und dem Volke die Versicherungsprämien aufgehalst. | hängen. Für völlia f.#..r ‘halte id bas Grm L E ; ; ; ; s 7 L T ; ; j ) ist keine Schädigung des Fleisches der dan ) L rbu abe die Arbeit vierzehn Tage stillgelegen, ohne | Das Volk wird ber den bei S [BEYCtIT. angen. Für völlig fakrosankt balte ih das Spru(hkollegi nachgewiesen werden kann. Hat die chemishe Analyse dies nicht er deutlichere Erklärung gewünscht. Hier liegt ein Widerspruch des Ge- | die Tuberkulinimpfung den: die Impfung Ut völlig unschädlich, daß dies zu einer nennenêwerten Schädigung der Produktion aefüt F n pel, „en betden Konlrabenten und dem Vermittler | nit; es "wäre gut, w Wortes Gas 2 ollegtum au p o it allerdings der Wein bisher zugelassen worden. Will | i Neichsgerihts vor, die festgestellt | geimpften Tiere bewirkt worden; die Impfung ) Es UENS „MUTgung der +roduttion geführt | recht bald einen dien Strich durch die unvers{ämte Rehn n deg Chr Cle ut, wenn Bertreter der einzelnen Gemeinden N A Put willkürlichen Handhabung kommen, so müssen wir P ie Dea N Ti N \ rdfükrbar ist. | von einer Vergiftung kann nicht die Rede sein. habe. Jn England sei der Beweis erbracht, daß die Sonntagsruhe machen. d nvershämte Rechnung | in das Spruchkollegium hineinkämen. Ich gönne dem Präsidenten

des Evangelischen Öberkirche fei hal c A L C | cenrats fein Gehalt von ganzem Herzen : : ; : S : : : A pie Ie L o ) i r Linie stehen gehe aber der Antrag des Zentrums ihi. Hoffentli® we ; G 11.) In der evangelischen Kirhe, und | nit nur zu äfentieren hat er, fo er da it Ga die O En a A E aaa dem reellen Weinbau große Vorteile P E o chen O U kie lets ne E b e E D eina, i nunmehr der E a tes bes cir Mv E pa Me A, E Vet E jipt rats zu Gericht | werden, Gutes zu fen Die 'Clsenoitee Kiribea tf bat ich in Srgänzung des Nachwetjes Gutachler a1 Oa: e d hoffen, daß die folgenden Jahrgänge es nicht als notwendig er- | ml | ; yerî s cute das eine M Interesse des Neichs S ‘&: ea en Sbauven des ennen, Aber für die Diener | sehr vielen Fällen als e Binde für die evangelisdhe &: : : ; ) n Wege wäre |. Und Hoffen, ; 3 und des § 6 all antrag eingebraht. Werde nicht so verfahren, so bedeute da : V e des Jett der Kirche gibt es auc auf cvangeli s ine f igt. Das ip n ls etwas Bindendes für die evangelishe Kirche E O E en f {s | scheinen lassen, von den Bestimmungen des § 3 und des F 6 allzu g bra) ; ; duzent Fn Lothringen Direktor im Reichsamt des Innern Dr. C : Die bi Freibeit in dernsolben g oclishem Boden keine scrankenlose | gezeigt. Das ist sehr dankb ‘üße ist ei 1 ; j s j 1hen j in | {were Schädigung des einheimischen Produzenten. In Lothrin( 4 et i R Zntiern =r. Vasbpar: Die bis- | Lehrfreiheit, denn in demselben Augenblick würde der Qn de inigkeit um unser po eor u begrüßen, dadurch ist ein Band der jedenfalls bedenklih. Die Atteste, die hier in Frage kommen, find a reichlich Gebrauh zu machen. Der Jahrgang 1911, bei dem man in 4 ' iht durchwea im Sinne des Weingeseßes herige Verordnung des Bundetrats hat günstig auf die Zinkhüt R [even Augenblick würde der Organismus der Einigkeit um unser deutsches Vater! dl 9 ; vollständig wertlos bezeihnet worden; dem muß ih entgegentreten. | rfe . derung auskommen konnte, wird sicher willige | werde die Weinkontrolle nit durchweg 1 - M Beteiet R L N A O au DIE UUIIHU ten- Kirche zerstôrt werden. Die evangelische Kirche hat die nie ganz | i 3 B . E ateriand ge[chtungen. Aber leider Wir verlangen für diese Atteste, daß die Proben von den ees E ice inken Oene O (Srsere Kontrolle müßte über die unter dem | durgeführt. Gs gelte den Sduß des andes der gerade unk : s eingewirkt, do wird die Resolution wohlwollend geprüft restlos ¿u lösende Aufgabe, für ihre Diener die richtige Grenze ist E ebr L E “vai q S cubt n e Ae ea Wie asen über Ls Uan ‘Auskunft een unt bariber Namen von Krankenwein g N EeL L Fen Dante gracen den Sue 8 O Sreiberr vom Stein: Es besteht M d Abg: Kr ings (Zentr.) weist auf die großen gesundheitliGen Ge Eng reffen dec Geri (G s Ne E ie ee: t einzelnen Kirchen immer ile neue Kräfte iugeahnt werben. ry | : 1 E E A bus Dée : 5 : AETUngStat Sreibere: vg m Mle Lat: M Hell M Befahren hin, denen die ländlichen Gemeinen burt tee n Seits wird dio open Gail nch vereinigen läßt; auf der | Aber nah dieser Richtung bestehen immer noch s{arfe G1 eret daß die Weine bestimmte Stoffe - niht enthalten. Wir sind daß ihre Zusammensetzung niht ganz einwandfrei ist. Die deutschen | in der Tat ein Unterschied zwischen i ak : entwicklung der Straße S „QEIME e aud- | anderen Seite wird die evangelische Kirche eine Bindun ausüben | sonders j I or» A l nog arfe Grenzen; be- : be t / l zun n ( i i A ine; es is auch zuzugeben , daß e ung der Straßenbahn, Automobile usw. ausgeseßt sind. Da- | müsse ibre Diene b wird A A Mat onders zwishen Mecklenburg-Schwerin und Preuß wird also damit beschäftigt, die der Einfuhrkontrolle noch anhaften Aerzte ; t langem auf dem Standpunkt, diese starken | Verkehréfähigkeit ausländischer Weine; e l 91, M dear Ae D E _aus2geleßt Dc üsjen auf ihre Diener und wird diese Bindung aus evan ‘lischer di Jinesishe Mzue E 5rf p Z D D, : zte stehen ja {hon seit lang s S l Mißstände entstehen. Es wird der Aus 5 gen müßten die Gemeinden geschüßt werden; das wäre auch Geiste s g B Nr LUER e chincsihe Mzuer mit aller Schärfe aufrecht halt den Mängel zu beseitigen, und in den Vorschriften findet sich lkoholbaltigen Weine niht mehr zu verabreihen. Der Fall, daß ein | daraus mancherlei Mißstän teh) | L die M Mittel gegen die Landflucht D A ein } Geiste heraus so gestalten müssen, daß das Gewissen des einzelnen Einem brandenburgis{ eli istlichen ist in Mecklenburg- ine Besti die nicht von den einheimischen Interessenten | 447090 Bee ine tone ‘Uung von einer | bau der Einfuhrkontrolle in Erwägung gezogen werden; 8 E E s y / S von der Gesamtheit niht zu stark belastet wird. Bit at die | S{weri pen eoangellhen Geistlichen ist in Mecklenburg- Ls Laden wäre. Mit der Erweiterung der Zahl der Ein- S ia von per e Bee veturtllt hee © | vollständige Beseitigung dieser Unzuträglichkeit ist nach Lage der i Direktor im Reichsamt des Innern Dr. Lewald: Es ist dies im zu | stet wird. Bislang hat die | Schwerin aufgegeben worden, - ehe er in den Dienst der mecklen-

e ; T l E, / N we L olks E E R A : evangelische Kirche in der Behandlung von Lehrfra baus auf L O L H n Di [ D bex, gaier Bepignnhme d eriGtgurteil u t as J hätte gewünscht, daß die vorgeseßte Behörde zu dem Vorgehen | Verhältnisse niht möglich. Ueber die Frage der Zuziehung bon [i sentlichen eine straßenbautechnische Frage. Wir sind dabei, sie zu | dem Boden des alten kanonischen Rec ebrfragen durchaus auf | burgischen Landeskirhe übertrat, ein vollständig neues zweites S hat unter Bezugnahme auf Gerichtsurteile gefragt, ob das Un|ck)T, Daf ch

5 icht Ï fußert. prüfen, und hoffen, zu dem Eitebnis zu kommen, dal ie S y tes gestanden, jede Abweichung | theologisches Examen abzulegen. Auch der Titel Pf ; e: L i i j ißbilligung ausgesprochen ungensahverständigen habe ih mich s{chon vorher geäupe F i V zu E ms z men, day die Staub- | von der Lehre wurde genau so behandelt, wie jede ide Verteh i M egen. Uq der Litel Pfarrer wurde ihm teichsgesundheitsamt geneigt sei, die Ba E E a isen Lite betreffeen M et Uge A Abhnderung D Abg. Dr. Blun ck (fortshr. Volksp.): Der Staatssekretär be i: plage beseitigt wird. Die Geologische Landesanstalt hat Gon ge. | eines Geistlichen, d e jede sittliche Verfehlung | aberkannt und er auch einfah als Kandidat angeredet. ünftig h nach diejen .

L 1 S ; : ae ; MNriif » in den 2inkhi ) t L it n 1 ee / ; l Q Nette Ves veriangen E Let over gs rir s gn Die hessishen Weinbauern erkennen dankbar an, daß das O Abg. Nichte r (Zentr.) führt aus, daß bci der Prüfung der |F 1 ven Zinkhütten ohne Schädigung der Industrie mögli sei. So weit Abg. D. Hackenberg (nl.):

eru A ; ; der prüft, inwifewet Q ar A 4 y ¿ lichen. Nach ‘evangelischer Auffassung stellt aber der | chinesisce M R y Solche sig; es würde | der Prüfungsordnung für Medizinalprattan en Me lee, Ee i e fich La A Es M dee retltanten r Das die M hâdigt wi eit die Landwirtshaft durch die Staubplage ge- (rauhe des Geliliden fein Rechtsverbältnis bar, i sondern ift Lie r R E (freikons ): Mut aöble ben Bis L T ; T de : L “l berechtigt. Man sollte dazu übergehen, den Vedizinal- ranke „Hngo : 18 be- | Ms att c j: L ; Dergaunis ves EUneTen zu Gott. Jst das | dahin zu wirken, daß die vo Vorr ähn: ; é aber zu erwägen sein, ob man ähnliche Anleitungen durch die Ver- e bren, bs Taelte Militärhalbjahr auf ie Prafktikantenjahr' | Re O der Mee 4 E E E heren i sli O Bemerkungen des Abg. Duffner (Zentr.) |- aber der Fall, dann fkann eine Frrlehre niht einen straf- betriebe eingeschriat wut D berechtigten Diese dee E mittlung der Bundesregierungen geben soll. Das Urteil gibt auch Das ist eine Forderung der sozialen Gerechtigkeit, und | triftt, jo hat sih der aats]etretar leßt die Diskussion. baren Tatbestand darstellen, und dann kann die Lehre nicht “e SREEL

1 E n ns ; nen. y : ck; i ¿erungen | Î land j i muß unbedingt Nechnung getragen werden. feine ershöpfende Interpretation des Geseßes. Wir werden also zu aure lazarette sind durchaus feine Anstalten zweiten Ranges. | Aeußerungen in der 16. Sitzung berufen. Diese Aeuß : In der Abstimmung werden die Resolutionen Ablaß, be- unter ein Disziplinarverfahren gestellt werden. Von dieser Auf- Abg. Kop | ch (fortscbr. Volksp.) Der Meinung, daß das

e inwiewei j ile Direfkti ‘geben | die Garnison e en ; ; Ö durchaus nit, was wir wollen. Wir wollen in erster Linie ° l fassu E Mas L0P| !

prüfen haben, inwieweit an der Hand der Urteile Direktiven gege ißte es den Praftikanten ein für allemal freistehen, einen | erschöpfen durhaus nmcht, wa ; - “fti er- treffend die Vorle U » jung aus tit das neue Irrlehregeseß geschaffen worden. Di ses Irrlebrengeseß ein Fortschritt sei, w înali ; D E en rer, Liese Bft im Tf des Gabies bei A viel Miligten Piaicen ute ju ab n US n R Hege H eb c Albre t, betreffend Srbeiungon über ben Gese beri AUCdes, lies E nee M E So MRE, Me in der neveren firh- | Überale Männer. Aber “g Ves S la ledterer Zeit gezeigh, i ; wo Zweisel entstehen, ; j i 3 iedenst folvieren. Dadurh würde der Praktikant viel leichter in die soziale ner In. j d h inmal, wie es au bei Arbeiter in der ck isch Anbusttie - Schack e S 1e unjere vang e KAltche zu verzeichnen hat. | doch starke Besorgnisse berechtigt sind. Der Abg. Winckler hat i Wege der Praxis zu lôsen. Das Weinge|ehß, das den allerverschiedensten Medizin eingeführt werden. Vor der Schaffung neuer Lehrstühle für | Sozialpolitik nennen. Man möge doch e nee "e Verhältnisse N. die Acbeitaca „hemischen Jn ustrie, Schaedler, betreffend | Das bedeutet einen Bruch mit dem kanonischen Recht und stellt das | darüber beschwert gefühlt, daß ic seinen Zuruf nicht b tet | zitt Umständen gerecht werden soll, verträgt feine starre Formulierung, ediz ge 4 nen ; der praktische Arzt is heute | anderen Berufszweigen geschehen ist, auch über die i 7 | _ Arbeitszeit in den Metall-, Hütten- und Walzwerken, | gane Verfahren auf einen wirklich evangelischen Standpunkt. De Aba. Wu&ie E uruf b-achte hätte. i Vorzug ei in seiner Anpassungsfähigkeit. So angesehen, ijt lontale Mi Bn e Me len Nach einiger | der Krankenpfleger eine allgemeine Reichsenquete veranstalter ajjermann und Schaedler, betreffend die Weinkontrolle, bes gdie r j Der Abg. Wnckier möge Beschwerden an diejenigen richten, die si

Geistlihe wtrd niht mehr wegen eines Lehrvergehe i i ß i n e l s 4 i; i i | C l 1 : E ) i vergebens wie wegen | so laut unterhalten haben, daß i die Zahl der Fälle, in denen es Unfklarheiten läßt, außerordentlich Zeit würte man die neuen Lehrgegenstände wieder zu Prüfungsgegen- mit sehr großer Mehrheit, die Resolution Albrecht, betreffend | (ines sittlichen Vergehens anceklagt, es wird ihm n'ckcht als Schuld konnte. Seine starken Worte M M nur die Schwäche seiner sach-

s x die Lul Eintr R I angered : - bleib ei einer Akwyst E ;

A ; x lern. ¿ j HZula)jun F x N ngerechnet, er bleibt au bei einer Abw Lehre rubi 4 5 L Prasident des Reichsgesundheitsamtes, Wirklicher Geheimer | ständen machen, und das au ausen ane aur Sa va (Schluß in der Zweiten Beilage.) 4 eid u A s ag Le Á Son Ln Gefrier- | dey Kirche. Das ist ein at uitgeetee Ns per A ae ea angen, tonf.): s Oberregierungsrat Dr. Bumm: Es ist die Abänderung des Seen an e A Bp pee qua A etnen Me eaudien bab Kilder ändischen ite Ln : S i Zur von aus- | ziehung ehrenvoll, als ein Mann der e C, R Lei | vak vie I T «e R O viel leischbeshaugeseßzes behufs Schaffung der Möglichkeit der | Reichsgesundheitsar öglih nahgegeben hat und damit auch die Ver- : Ungen, mil knapper Mehrheit an- | Geistliße vor aller Welt und vor seiner eigenen Kirche dastehen, | läßt. Die Ge P 48 m Kirchenbauten so ltübcuna von ausländishem Gefrierfleish, Büchsenfleisch und | Seite soweit wie mögli g : 4 + le Veneymigung eines Kirchenbaues,

telle anzuweisen, bei der Zuckerung des Weines : Hriciten zu richten. Das ist {on formell nicht zulä

seinen Zuruf nicht verstehen

E e B E E O E Li E

fach darüber geklagt, lange auf sich warten der außerordentlich not»

L E T P P

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