E E S
“ des Stadtverordneten-!
a agistrats-Kommi reh bisvnbites Meubrink und Stadt- mehrstündige Sißzung ab. Es vorzunehmen. In der
ziemlich trübe, dagegen im Binnenlande theils heiter,
er Aus\chu der Stadtverordneten -Ver una bor Magistrats
rc tlih der Anlage einer von ( Siem fe oge ALOO ei D206 S IGDA p
mens u. des städtischen bildes hielt estern V s Dr. S E und Dr. Hobrecht eine beshlossen, zwei Lesungen
wurde ersten Lesung einigte man si
gestrigen dahin, der g
di ertheilen zur Benußung (zwecks Herstellung und e S Mae Aettrishen ) regu Pana aen städtischen öffent- ä
B Li Straßen, Wege und felna E Aba erforderlih find. Zu gleichem
- gli lle die Stadtgemeinde der genannten Gs E en ive rundstüde efkatten, welche nit
nußung derjenigen städtischen öffentlihe S ob 2 Ur Pie 1 u diesen oder nicht. Die Bahn soll, vorbehaltlich der in folgendem Zuge hergestellt werden : (Bahnh
en
arschau
der Staatsbahn), Plaß 1 Abtheilung XlV, neu zu er- s * Slanaanllätionfwe (Straße 60, Ab-
bauende Oberbaum-Brüke, l theilung 1) am Shlesishen Thor, Sfaligterstraße, Thor, am Wasserthor, Gitschinerstraße, am Hallesches Ufer, unter gleichzeitiger Ueberschreitun der Bahn nah der Luckenwalderstraße und der
Yörpers der
otsdamer Bahnhof geführt
latßes vor dem 8 timmung und BIE mina so
ije Dauer dieser Zu l tragen und mit dem Datum der staatli ginnen (§ 3 des Geseßes vom 28. Juli 1892). die Zeitdauer nur auf 30 Jahre zu beinessen, erhielt
heit des Ausschusses. Die Kardinalpunkte der Ser ung bildeten
die Gegenleistung der Firma und der Tarif.
das Entgelt wurden verschiedene Anträge im Ausschuß gestellt. in der zweiten
Bezug auf den Der Fahrpreis beträgt für
ge tsezung der Höhe der Gegenleistung soll ung des Vertragsentwurfs erfolgen. In Tarif wurde Folgendes beschlossen : die ersten zehn Jahre 10 2 bis 3 Theilstrecken, nach Ablauf dieser ersten zehn Bahre, ohne Rücksicht au
der \taatlihen Genehmigung der Erwerb der der Stadtgemeinde Berlin ausgeschlossen und in Zukunft immer nur von 10 zu 10 Jahren a können. Einen hierzu bemessen, lehnte der
uss{chuß ab und verblieb es Sa an a urrage auf 30 Jahre. zur
Die Berathung
rmittelung des Erwerbspreises sowie der Rechtsverhältnisse beim Erlöschen des Vertrages wurde einer späteren Sißung vorbehalten.
Der Verein dl Besserung entlasse
efangener, der ge / Mibs Pr. Starke im Präfsidialsaal des Landgerichts
während der Sommerferien den Lehrer der Stadt- i Som: t i irc ur m Vieve, aa einer Snspeltionereis dur Brandenburg grobe Kolonnade eingerichtet, die es den Gästen e E
undigungen über die dort vor-
wiegend in landwirthschaftlihen Betrieben untergebrahten Straf- Herrn Neve ist
chwindenden Ausnahmen überall bestätigt worden,
voigtei, und Mecklenburg veranlaßt, um Er entlassenen einzuziehen. Nach dem Bericht des ihm mit veel î
daß die Berliner
Strafentlassenen sich und anstelliger gezeigt haben als viele,
durch Agenten für s{hweres Geld hat beschaffen müssen. f E waren wer f L igs Holgänger that, L Hl igent von den Tagelöhnern engagiert, um dur) dt e PS nefteli ; Namentlich die Tagelöhner felbst
nun baben {fic sehr befriedigt über ihre Arbeitsgenossen Ron,
Gutsherrshaft gestellt zu werden.
ebenso in vielen Fällen die Gutsherren. Ein gr
t tlassenen befand sich {on zwei Jahre und länger in derselben Stellen, oe Löhne R im Durchschnitt gut, der Jahreslohn beträgt 170 bis 180 M bei vollständig freier Station mit täglicher Fleisch-
Stellung.
n, Wege und En O, e eststellung_ im einzelnen,
Halleschen Thor,
eberschreitung der
E Bahn nah dem QDennewiß - Plaß, Bülowstraße bis eichbildgrenze an der Ziethenstraße. — Jn der Höhe der Luken- | walderstraße soll im wesentlihen unter der Benußung des Bahn- E i otsdamer Bahn und anderer niht städtischer Grund- stücke eine pen nach Norden bis in die Gegend des Bor-
en Genehmigung be-
für eine Theilstrede, 20 „ß die Länge derselben, üßerall 10 „4. Die
agen erhalten nur eine Wagenklasse. — Nach dem Vertragsentwurf foll bis zum Ablauf des dreißigsten Jahres nah dem
fein und
estellten Antrag, die Frist auf 20 Jahre zu
tern unter Vorsiß des Geheimen Ober-Justiz-
die man früher
sammlung zur
einzelnen Fällen haben si eim ges Dien nd unter Vorsiß it Mitte
in Anwesenheit Erdarbeiter Beschäftigung er
nahezu 80 9%.
enannten Firma
Firma die | die ersten
gleichgültig | weiten Steppen des bestimmt sind, den Vieh die E ab, und
erstraßen-Brücke | groteskeren Anbli
am Kottbuser des Kanals und NRaubvögel-Voliòre
worden. —
federn rein {warz. ll 90 Jahre be-
der Sendung, das
Ein Antrag,
nicht ‘die Mehr- | Bereicherung der Storhsammlung.
In Bezug auf L. Loepert beginnt am Freitag, findet in wölf p tag 94 Uhr, in dem Hörsaal der A für | Shinkelplay 61 (Bau-Akademie)
Jahre für jede und vorher beim H
Datum Bahn seitens erst dann usgeübt werden | Maße besuht worden. demnach beim der Grundfäge
ner Stra f- j mehrere Familien zum
in der Jüden-
ei ungünstigem Wetter dortselbst
Ausstellung is am Freita
b "” g abgeschnittener Blumen eröffnet.
geführt
Die Straf». l d tausende von Blumenkelchen Lia
shattierungen zu köstlichen gleihsam als Rahmen für
heil der zeugnissen des hochentwi
oßer
n. Unredlichkeiten sind ganz verschwindend vorgekommen. Jn ies en f Vie Steafentla enen bereits ein eigenes m gegründet, in andern Fällen find Strafentlassene, die nah Ab-
stzeit wieder nah Berlin gegangen waren uf das Land ridgekehrt. Die Inspektionen sollen fortgese t werden. Set Mitte Zuni find pon naue 896 Etralerglassent der n
t zu rt worden, außerdem Ttonnten a egeleî- u
rolevan Las halten. Jnêgesammt sind in diesem Jahre
von 2661 Gemeldeten 2116 in Arbeit gebraht worden, das find
Der Zoologishe Garten hat wiederum von den GChefarzt e Becker in Dar-es-Salam, sowie dem Forst-Assessor , welche und soweit sie zur Her- Aer wee, | c zur Bes E der
: / ein yaar Nilgänse, die | : ian vie | a s t albe ‘wirkli direkt “Tavartiart wurden. ie G hatten. An die Uebergabe der Bibel {loß \fich ein kurzer Stelzvogelsammlung |{chmückt einer jener Kuhreiher, die in den Massailandes Li A Kongoni- und Jimela-Antilopen leben ; fie
als einen auf einer galoppierenden Kuh-Antilope voltigierenden Kuhreiher. Daneben if der würdevolle Marabu ver- treten, der Abdecker . der Tropen, dessen Hauptverdienst es ift, allen Schmug, alle Abfälle aus den Gassen der Negerdörfer zu entfernen. Troß seines unreinlichen Gewerbes besißt e! ein Lipp ters dessen Daunen von der Damenwelt als der kostbarste Shmu
berühmten Marabufedern, die Untershwanzdeckfedern des i hat der reihhaltige Tranéport außer einigen jungen Gaufkler-Adlern einen herrlich ausgefärbten Schrei-Seeadler Der Kopf, Hals, Oberrüken, die Brust und der Schwanz ind schneeweiß, der Unterkörper und die oberen Flügelränder prächtig rothbraun und die übrigen Theile des Auch zwei hübsche i elix-Perlhuhn und das pinselhaubige Pu Perlhuhn; ein Wollhals-Storch, der sich von feinem indischen Ver- wandten dur die weiße Stirn unterscheidet, ist eine sehr willlommene
( 70. Unterrichtskursus in der vereinfahten Stolze'shen n 2 i eprüften Lehrers der Stenographie bends 85 Uhr. h Lektionen Dienstag und Freitag, Abends von 8è bis lihen Akademie der Künste, am fe T p N iSitsaci att. Theilnehmerkarten zu 6 A sind bei Beginn im Unterrichts]aa E gr auswart, E 6 und beim Pförtner im Preußischen Abgeordnetenhause, Leipzigerstraße 75, zu haben.
Bad Charlottenbrunn. Troßdem der Monat Juni so un- günstiges Wetter brachte, ist Charlottenbrunu doch wieder in erhöhtem Bis Ende August waren 1445 Kurgäste und 968 Personen als Passauten, im ganzen also 2413 Per- sonen gemeldet, das ergiebt gegen das Vorjahr ein Mehr von 219 Personen. Es ist dies die höchste Besucherzahl, die Charlottenbrunn jemals gehabt. Allgemein wurden auch wieder vorzü liche Resultate erzielt, woran die so günstige klimatische Lage und die Fülle der in nächster Nähe befindlichen B A geei E Ua A D blèiben
eagenwärtigen Besucher ist noch ziemli edeutend; au Ta j i erbst bezw. Winteraufenthalt i Karlöheim is mit dem Bau der Schweizerei begonnen worden, die bis zum nächsten Sommer fertiggestellt werden wird j ferner ist eine
Die | Stenographie unter Leitung ded d
hat weiter wesentlich zugenommen und beginnt jeßt die Herbstfüllung.
; der Thürin er Gewerbe- und Industrie- A n der Gartenbauhalle die Ausstellung
Ausstattungskunst zu leisten vermögen, das ist hier veranschaulicht, und
iguren aneiaandergereiht. j i die duftige Scenerie, präsentiert sich die große Gemüse-Ausstellung, die angefüllt ist mit den prä tigsten Er- lten E ade iet Sd
räsident von Brauchitsh, welher die Eröffnung diejer Ausstelun A bezeichnete sie als einen der glanzvollsten Abschnitte des ge- sammten Unternehmens. Die Gartenbauhalle bleibt auch des Abends
geöffnet, und
ciwillig er Land- in die
erren
ottesdienst an. unter den Herden von suchen dem weiden- faum einen
Glasgow, es giebt wohl
gewürdigt werden, jene ogels. In die
lügels, sowie die Schulter- erlhühner befinden es in St. arant- | aus St.
Der Unterricht Meldun
bahn-G undzwoanzig
ervorgegangene
ersonen als | Industrie.
anwesende
Die Zahl biér. Im
r gestattet, auch
zu weilen. runnenversand
berühmte
Was geläuterter Geshmack und
in allen nur denkbaren Farhben- Daneben,
egierungs- | werden.
jährigen ersten deutshen Gottesdienstes in der alten
„Assyrian“ ist, wie „W. T. B.“ meldet, im [ auf Grund gerathen und fest geblieben. Bugsierdampfer sind zu seiner Flottmachung abgegangen. i
Mart LL : in Ap illy (vergl. Nr. 213. d. Bl.) am Fuß verwundete Deutsche ift En g e B abgereist. Der
rbeiten Barthou ift gestern i wundeten besucht hat, Vlerbis zurückgekehrt. Den leßten Nachrichten zufolge sind bei dem Eisenbahnunglück 5 Personen getödtet und 15 verwundet worden. Die Identität der Verunglückten is noch nit festgestellt worden.
etersburg, 10. September. etersburg in der Rihtung nah Moskau abgegangener Güterzug ist, wie ein „Wolff'shes“ T RANN berichtet, 18 Werst von St. Petersburg entgleist.
Bahndamms in die Erde gerannt, 16 Waggons sind aufeinander- gefahren und zertrümmert. andere wurden verwundet. ( : böswillige Beschädigung der Schienen herbeigeführt worden.
Auf die Anspra | : | spra sich dem „W. T. B.“ zufolge der Prinz lobend über die Be- mühungen und die Fortschritte der Industrie aus. Publikum bereitete dem f ( Empfang und nahm die Rede des Prinzen mit lebhaftem Beifall auf. Abends begab ih der Prinz nah Sinaja zurü.
Kopenhagen, 10, September. / s wasser der Drogde gesunkene deutshe Schooner ,Elfrieda Mumm (vergl. Nr. 207 d. Bl.) is, wie „W. T. B." berichtet, heute von Bergungsdampfern gehoben worden.
keit noch übertreffen. 1 des „B. R.“ 4120 Fuß, von denen je 810 Fuß au n Endspannungen und je 200 Fuß auf die beiden Tragthürme entfallen. Die mittlere Hauptspannung wird 2100 Fuß betragen. Der ganze Bau, dessen Gesammtkosten einshließlich der dazu gehörigen Stations- ebäude und Ueberführungen auf die )
ollars veranschlagt ist, soll innerhalb fünf Jahren zu Ende geführt
onders im Scheine des elefktrishen Lichts bietet die gäârtnerische Ausstellung, die am 18. d. M. s{on wieder zu Ende geht, ein zauberishes B ; :
München, 10. September. ufolge fuhr gestern Abend in dem Ingolstädter Zentralbahn- Kf bie Maschine des Güterzuges 1822 dem einfahrenden Güterzug lanke; die Maschinen und fünf Wagen entgleisten. Der materielle Schaden ist erheblich; verlegt wurde niemand.
Kurzel, 10. September. Der Bezirks-Präsident überreichte nach einer Meldung des „W. T. B.* heute vor versammelter evan- gelischer Gemeinde eine Prachtbibel, welhe Ihre Majestäten aiser und die Kaiserin zum heutigen Gedenktage des vor-
ild.
Den „Münch. Neueft. Nachr.“
Hugenottenkirche
Der New-Yorker Dampfer ahrwasser des Clyde
10. September. September. Der bei dem Eisenbahnunglück
inister der öffentlichen ormittag aus Apilly, wo er die Ver-
Ein Sonnabend Abend
Die Lokomotive if} Un des
Ein Fahrbeamter wurde gere zwei Man glaubt, die Entgleisung sei durch
Odessa, 10. September. Unweit von hier entgleiste nah des „W. T. B.“ infolge eines Achsenbruchs" ein üterzug, auf dem i l Waggons wurden zertrümmert; ein Fahrbeamter wurde verwundet. Die Arrestanten blieben unversehrt.
Bukarest, 10. September. estern aus Sinaja hier ein und eröffnete die aus
Ei sen- auch Arrestanten befanden. Fünf-
Der Prinz-Thronf PIgEE, traf rivatinitiative
Ausstellun für Landwirthschaft und | de des Präsidenten der Ausstellung
Das zahlrei
Prinzen einen \ympathischen
Der am 2. d. M. im Fahr-
New-York, 8. September. Die über den Hud on zu erbauende Riesenbrüccke, die New-York mit Jersey City verbinden soll und deren Ausführung bereits vom Kongreß genehmigt worden ist, wird die Hängebrüke Ae New-Vork und
ie
rookflyn an Großartig- esammtlänge beträgt nah einem Telegramm f die beiden Anfangs- und
Summe von 24 Millionen
(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)
T Ê———————————— e S L ——
vom 11. September,
Wetterber i r Moraens“
“00 t
Wind. Wetter.
Stationen.
î
SW 2lbedeckt WSW 2lhalb bed. WSW 8\|bedeckt WSW 3|Dunst SW 2sbedeckt WSW 4\Negen SSO lU|bedeckt WNW 6\bedeckt
N 1|/halb bed. S 1|halb bed. W 2 ps bed. WNW 2\bedeckt WSW 2\wolkig Neufahrwasser| 765 wolkig Memel s N M A D Ibedidt 771 \NNO 2\wolkenlos mster... | 769 |NW 1|Dunst Karlsruhe . . | 771 |NO 3\wolkenl.1) Wiesbaden . | 771 \till|wolkenlos München . . | 771 2\Nebel Chemniy . . | 771 2|wolkenlos Berlin... . | 769 3\heiter?) ei l C09 2B 2\bedeckt Breslau . … . | 769 |W 3|bedeckt
Fle N 167 ND 4|wolkenlos Ls S Oi fill |wolfi
woltig Tritt 176088 |[OND 9ibedeckt
1) Nahm. Regen. 2?) Mittags Regen. Uebersicht der Witterung. /
Das Hochdrukgebret im Westen hat sich weiter über Zentral-Europa ausgebreitet, während bei den Lofoten eine tiefe Depression erschienen ist, welche in Skandinavien ftark auffrishende Südwest-Winde mit trüber Witterung verursaht. In Deutschland, wo stellenweise etwas Regen gefallen ist, is das Wetter ruhig und andauernd kühl, ¡an der Küste
Belmullet . Aberdeen .. ocl Omg openhagen . Stotholm . randa
t. Petersbg. Mosfau . . .
Cork, Queens-
Helder . E e Buro 64
winemünde
blig; an der Küste liegt die Temperatur a bis N tas Binnenlande 32 bis ÿ Grad unter dem Mittelwerth.
Theater- Anzeigen.
Königliche Schauspiele. Mittwoch: Opern- haus. 181. Borsen __ Der Ring des Nibe- lungen. Bühnenfestspiel von Richard Wagner. 2. Abend: Siegfried in 3 Akten. Dirigent: Kapell- meister Weingartner. Anfang 7 Uhr. Schauspielhaus. 189, Vorstellung. Vasautaseua. Drama in 5 Aufzügen von Emil Pobl, mit freier Benußung der Dichtung des altindischen Königs Sudrafka. In Scene geseßt vom Ober-Regisseur Mar Grube. Dekorative Einrichtung vom ODber- SFnsoektor Brandt. Anfang 7# Uhr. : Donnerstag: Opernhaus. 182. Vorstellung. Die verkaufte Braut. Komische Oper in 3 Akten von Friedrih Smetava. Text von K. Sabing, deutsch von Max Kalbeck. Tanz yon Emil Graeb. — Slavische Brautwerbung. Tanzbild von Emil Graek. Tann pee und arrangiert von Ï el. Anfang 7 E. / P. Sericpielhaus. 190. Vorstellung. Maria Stuart. Trauerspiel in 5 Aufzügen von Friedrich von Schiller. Anfang 7 Uhr.
Deutsches Theater. Mittwoch: Esther. Der
Tartüff. Anfang 7} Uhr. Donnerstag: Esther. Der Tartüff. Freitag: 2. Abonnements-Vorstelluna. Zum ersten Male. Das vierte Gebot. Volksftück in 4 Akten
von L. Anzengruber.
Perliner Theater. Mittwoh: Minna von “¡ierau (Nuscha Buze, Rosa Retty.) Anfang 74
fi Donnerstag: Der Pfarrer von Kirchfeld. Freitag : Heimath. (Nuscha Buye.)
Lessing-Theater. Mittwoh: Madame
Sans-Gêne. Donnerstag: Madame Sans-GêSue.
Freitag: Die Haubenlerche.
Friedrich - Wilhelmstädtishes Theater.
Se 2%.
Mititwoh: Der Volkssänger. Operette in drei Akten von Dubreuil, Humbert und C. Bu- rani, für die hiesige Bühne bearbeitet von
Wüärmeres ter demnächst wahr- e : ‘Deutsche Seewarte.
Herrmann. In Scene gefeßt vom Ober-Regisseur
Epstein. Anfang 7# Uhr. L Donnerstag: Der Volkssänger.
Residenz - Theater. Blumenstraße Nr. 9. Direktion: Sigmund Lautenburg. Mittwoch: Zum 15. Male. Demi-Monde. ittenbild in 5 Akten von Alexandre Dumas. Anfang 7# Uhr.
Donnerstag und folgende Tage: Demi - Monde.
Ueues Theater. Mittwoch: Jugeud. von Marx Halbe. Anfang 73 Uhr. E
Donnerstag: Der Volksfeind. Schauspiel in 4 Akten von Henrik Jbsen. Deutsch von Wilhelm Lange.
Theater Unter den Linden. Behrenstr. 57. Direktion Julius 'Frißshe. — Mittwoch: Die
ledermaus. Komische Operette in 3 Akten nah
cilhac und Halevy, bearbeitet von C. Haffner und Rich. Genée. Musik von Johann Strauß. In Scene gesetzt von Julius Fritsche. Die Tänze arrangiert von Louis Gundlach. Dirigent: Herr Kapellmeister Baldreih. Anfang 74 Uhr.
Donuerstag: In durchaus neuer und glänzender Ausstattung. Zum 1. Male: Orpheus in der Unterwelt. Operetten-Feerie in 4 Akten (12 Bil- dern) von Hector Cr:mieux, Deutsch von Eduard Jacobson. Musik von Jaques Offenbah. — Fascenierung von Julius Frißshe. Ballets vom Balletmeister Gundlach. irigent : Herr Kapell- meister Federmann.
Schiffbauerdamm 4a. /d. Ein Liebesdrama in 3 Akten
Bentral-Theater. Alte Jakobstraße Nr. 30, Direktion : Richard Schulz. Emil Thomas a. G. Anna Bäckers, Josefine Dora. Mittwoch: Zum 10, Male. O, diese Berliner! Große Bosse mit Gesang und Tanz in 6 Bildern (nah Salingr6'8 „Reise durch Berlin“) von Julius Freund. Musik von Julius Cinödshbofer. Anfang E
Donnerstag: O, diese Berliner!
Adolph Ernst-Theater. Mittwoh: Zum 4. Male: Lolotte’'s 28 Tage. Vaudeville in drei Akten von H. Raymond und A. Mars. Mul hon Bor oe: Aiélier ves Heren Mile:
k nd au s L 1 Qa Sn Scene geseßt von Adolph
Ernst. Anfan Uhr. Ae total Dies elbé Vorstellung.
Dirigent: Herr Kapellmeister Ferron. |
Konzerte.
Kroll’'s Etablissement. Mittwoh: Im Königsfaal : U mun gne *DoR ert des Neuen Orchesters: P. Prill. (U. a.: Symphonie Nr. IIT (Die Schottishe) von Mentelsfohn - Bartholdy. Zum 1. Male: 1812, Ouverture solennelle von Tschaikowsky. Zum i. Male: SymvhonischerProlog zu Dante's „Divina Commedia“ von Mar von Woyrsch. Entrée 50 F. / Duyend - Billets 4 # Anfang 6+ Uhr.
Donnerstag und folgende Tage: Konzert des Neuen Orchefters.
e
Familien-Nachrichten.
Verlobt: Frl. Elly Kolbe mit Hrn. Regierungs- Assessor Robert Koeher Büchting (Danzig). — Frl. Käthe Müllensiefen mit Hrn. Predigtamts- Kandidaten Hermann Bauermeister (Pekulent in Pomm.—Burg bei Magdeburg). E erehelicht: Hr. Wilhelm Frhr. von Kayserlingk-
Ae Sen Si Frl. Blanka von Arnim (Güter- berg). eboren: Ein Sohn: Hrn. Frbrn. Hans von
S Rebe (Mistitz). — Hrn. Rittmeister a. D. Axel von Sctul o — Hrn. Prem. -Lieut. Modrow (Schlettstadt i. E.). T ia estorben: r. Oskar Graf Pilati egel).
ntg Frl. Matiilve von Stedingk (Baden-Baden). — Hr. General-Superintendent und Geheimer Konsistorial-Rath D. Rogge (Altenburg). — Hr. Major z. D. Friedri von Ditfurth aus dem Mute Dankersen (Görliß). — Hr. Geheimer Rechnungs-Rath J. May (Berlin).
Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. H. Klee in Berlin.
Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin. Norddeutschen Buchdruckerei uny Verlagl- Dreitelt, Berlin 8W., Wilhelmstraße Nr. 32, Vier Beilagen (einshließlich Börsen-Beilage),
sowie die Juhaltsangabe zu Nr. 6 des öffent- igers (K anditgesellschaften auf Ren ade Atciengeseuschalttn) für die Woche
vom 3, bis 8, September 1894,
zum Deutschen Reichs-
e 214.
“ Erste Beilage
den 11. September
Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Dienstag,
1894,
Literatur.
Kunstgewerbe. Die „Zeitschrift des Bayerischen
Vereins in München" (Nedakteur: Professor L. Gmelin; Verlag von M. Schorß in München; jährlich 12 Hefte, Abonnementspreis 16 M) erfreut si als reihhaltigste periodishe Publikation threr Art in Deutschland nicht nur in kunstgewerbliden Fachkreisen, sondern auch bei Künstlern und Kunstfreunden seit vielen Jahren wohlberechtigter Anerkennung und Verbreitung. Die vorliegenden Nummern 5 bis 7 des | z laufenden (43.) Jahrgangs bekunden, daß die R zwar „unserer Väter Werke“ als klassishe Muster hohhält, aber, weit davon entfernt einer bloßen sterilen Nachahmung derselben das Wort zu reden, viel-
mehr auch den nach neuen
kunstindustriele Thätigkeit des Jun- Im Beiblatt finden wir z. B. Artikel über die nishen Beleuchtunçsköryer für elektrishes auf der Weltaus\tellung in Chicago Aufsehen Werke der
über die ausgezeichneten
sämmtlich mit Illustrationen. aus den Se leren stellungen, Wett
blatts.
über Museen,
. Untersuchungs-Sachen. . Aufgebote, Zustellungen u. dergl.
3. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. . Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. . Verloosung 2c. von Werthpapieren.
Formen ringenden lebensfrishen und | für die fruhtverheißenden Bestrebungen der Gegenwart Förderung angedeihen
Ne Die Aufsäke des Hauptblatts dienen mehr dem eri
während die als Beiblatt neu beigefügte „Kunstgewerblihe Rundschau“ (Verkündigungsblatt des Verbandes deutscher Kunstgewerbe-Vereine) das leßtere Ziel verfolgt und einen Ueberblick über die moderne und Auslandes bietet.
Glühlicht, l k usf il erregt haben und die auch im hiesigen Kunstgewerbe-Museum zu sehen waren; ferner | modernen Kupferplastik von Heinrih Seiß und Hygin Kiene (R. Begas? Ger- mania-Gruppe für das neue Reichstagsgebäude, Figuren für das Ham- burger Rathhaus 2c.), über Pariser Wettbewerbe und ihre Resultate 2c., Allerlei akiuelle Mittheilungen | von
ewerbe 2c. bilden den übrigen Inhalt des Beis l Im Hauptblatt beschreibt Dr. J. Stockbauer eine Anzahl in Vergessenheit gerathener interessanter keramisher Spezialitäten aus dem bayerischen Gewerbemuseum zu Nürnberg (mit vielen Ab- bildungen); H. E. v. Berlepsch in München erstattet Bericht über seine kunstgewerblichen Forshungen in Dalmatien (mit vielen photo-
besonderen handelt
und auf Tafeln) alter Zeit“
at. Die
oder Farbendruck beigegeben. In . B. den prächtigen Entwurf New-Yorker Kirche bayerischen Hofglasmalerei-Anstal andere Blätter Annenkirhe in
teren Zweck,
Parkthor im Barocksti
neuen amerika- welche
Münchener
Schulen, Aus-
Werth, der Dichtung auch bei uns
Von dem in Nr. 157 d. Bl.
raphishen, in Lichtdruckd wiedergegebenen Aufnahmen von Baut ; Skulpturen, Holzschnißzarbeiten, Stickereien, Schmucksachen 2. im Teri
ein Vortrag,
T illustrative Ausftattung der und s{chön. Abgesehen von den {hon oben e1wähnten Abbildungen, die der Text in Lever Zahl darbietet, find jeder N vorzüglih auégeführte fkunstgewerblihe Musterblätter in Schwarz-
(erfunden und
veranshaulihen den . 1 , München (von Seidl), Entwürfe zu einem Schmuckbehälter (Straußenei mit Silber- tonung), phantastis{ Son Möbelbeschlägen, einem prächtigen j j stil, einem Glaspoïal (altdeutsche Frauenfigur), einer Cinbanddecke, einer Springbrunnen-Vase 2c. Diese Blätter geben erfreulihes Zeugniß von Gewandtheit in der Beherrshung der ver- schiedensten Lechniken und Stilarten und einer innerhalb dieser \ih frei und gefällig bewegenden aues Sie können neben den guten alten Mustern mit Ehren bestehen
Vorbilder zur Anregung bei ihrem Schaffen dienen. allen Kunstfreunden sei die äußerlich und innerlih gediegene und in- haltreihe Zeitschrift nochmals empfohlen.
: : Illustrierte Werke.
Die {on früher erwähnte illustrierte deutshe Prachtausgabe des in Amerika hochgeshäßten und viel gelesenen Romans „Ben Hur“ Lewis Wallace, welche die Deutshe Verlagsanstalt in Stutt- gart veranstaltet, is bis zur 10. Lieferung fortgeschritten. Die reiche Ausstattung mit Abbildungen dürfte, abgesehen von dem inneren
Technisches. sammten Technik und ihrer Hilfswissenschaften“ hat die
versandt. . Von „des Handwerks guter den der Wiener Schriftsteller
Zeitschrift i reich | dür ummer noch je 4
den vorliegenden Heften findet man | darin zu einem ¿Mabgauilde für eine
ausgeführt în der Königlich t F. X. Zettler iîn München) ; romanischen
Professor
derselben si Gabriel
und Kunsthandwerkern als Diesen, wie
Berlin, 1894,
Deutsche Literaturkunde. Mit Anmerkungen aus der Poetik. F Oberlehrer am Gymnasium in Münster i. Westf. n Auflage.
Ailmpiim
Deutsche Verlagsanstalt in Stuttgart jeßt die beiden erst f Sie enthalten die Actifel N L e La n M us N S daß d?r | EL Ó i , iel versprochen hat. Das von dem Pr d Zivil- Kunstgewerbe - ott Glücckémann im Bayerishen Gewerbemuseum gehalten | Lueger in Stuttgart im Verein i id S Were ) fte ein sehr brauhbares, {nell orientierendes Nachschlagebuh für E Cn P Es L N untl aus jeden Gegenstand in knapper, wissenshaftliher, aber den U i leiht faßliher Form. Ein Ha er tht aß bei nur furz erläuterten Einzelbegriff durch Literaturnahweise an- gegeben ist, in welchen Spezialwerken und in A Abschnitt
„A bis Aeten*“ und beweisen rospekt nit zu
[ | uptvorzug beste jedem in einem Artikel rinem eian: E
eine noch ausführlihere Belehrung findet. Da-
Hochaltar | dur, daß diese Nachweise unmittelbar angehängt nd, ist d Eulenden Gelegenheit gegeben, sich auch Ane ers La ee über veröffentlichte Spezialabhandlungen aus dem Bereich der Technik und ihrer Hilfswissenschaften zu A A Ats e eint in ca. eilungen von zusammen ca. 250 ikon- Tbibei E al Y a R Lotheilung erscheint in zwei Hälften (Pr. je 2,50 46), die zweite Häl vier Wochen nah der ersten Hälfte. Ñ , L Pr. je 5 4)“sollen dann regelmäßig in Zwischenräumen von je ses ochen ausgegeben werden.
e Auskunft
verschaffen. Die
erläuternde reih und sorgfältig. —
Das Lexikon er-
von 10 Bogen 5 4). Die erste
btheilung 2 und folgende
Schulbücher.
Leitfaden für höhere Schulen. Von Dr. Fr. Zurbonsen,
Nicolai’sche Verlags-Buchhandlun Stricker. —
Dieses Buch, welches zur Unterstüßung des Unterrichts in der Literatur- kunde dienen soll, hat in der ersten Auflage eine gefunden. Die vorliegende zweite Auflage ist foraf
ünstige ei ältig durhgesehen,
Freunde erwerben, zumal der Preis Jed nicht wesentlih verändert. Nur ist jeßt in einem Anhange au
angetündigten „Lexikon der ge-
einer Lieferung nur 50 „ beträgt. Shakespeare, seinem Leben und seinen Dramen ein Abschnitt gewidmet
D an nann a A leßteren in deutidt bar : mmer mehr Eingang findet ‘und von den neuen preußische s plänen ausdrücklih gefordert roird. T Ds
Deffentlicher Anzeiger.
er Uebersetzung
6. Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesellsch{, 7. Erwerbs- und Wirt hafts-O Ey 8. Niederlassung 2c. von t
9. Bank-Ausweise.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
i enossenschaften. C I
1) Untersuchungs- Sachen.
[34423] K. Staatsanwaltschaft Tübingen.
Durch Beschluß der Strafkammer des K. Land- erichts dahier vom 31. August 1894 sind die seiner eit verhängten BVermögenébeschlagnahmen gegen
1) Reusch, Johann Friedrich, geb. am 26. Janr. 1851 zu Neuhausen O.-A. Urach, Fasz. 9/96,
2) Schmid, Johann Georg, geb. am 13. Juli 1863 in Reutlingen, Fasz. 9/145,
wieder aufgehoben worden.
Den 8. September 1894.
Mayr, H.-St.-A.
2) Aufgebote, Zustellungen und dergl.
Zwangsverfteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das im Grundbuche von den Umgebungen Berlins im Kreise Niederbarnim Band 96 Nr. 3869 auf den Namen der Frau Fabrikant Clara Brandt, geb. Prentel, zu Berlin eingetragene, zu Berlin in der Müllerstraße Nr. —, nah dém Kataster Nr. 162 belegene Grund- ffüd am 14. November 1894, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, an Gerichts- stelle, Neue Friedrichstr. 13, Hof, Flügel C., part., Saal 40, versteigert werden. Das Grundstü ist bei einer Fläche von 9 a 24 qm weder zur Grundsteuer, noch zur Gebäudesteuer veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle, beglaubigte Abschrift des Grundbuch- blatts, etwaige Abschäßungen und andere, das Grund- e betreffende Nachweisungen, sowie besondere Kauf- edingungen können in der Gerihtsschreiberei ebenda, Zimmer 41, eingesehen werden. Alle Neal- berehtigten werden aufgefordert, die nicht von N auf den Ersteher übergehenden O eren Vorhandensein oder Betrag aus dem Grund- Zeit der Eintragung des Versteigerungs- vermerts niht hervorging, insbesondere derartige Ctierueaen von Kapital, Zinsen, wiederkehrenden ebungen oder Kosten, spätestens im Versteigerungs- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge- boten anzumelden und, falls der betreibende Gläubiger widersprid)t, dem Gerichte glaubhaft zu ringsten
[34502]
buche zur
widrigenfalls dieselben bei Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksihtigt werden und bei Ver- theilung des Kaufgeldes gegen die berüsihhtigten Ansprüche im Range zurücktreten. Diejenigen, welche das Eigenthum des Grundstücks beanspruchen, werden aufgefordert, vor Schluß des Versteigerungstermins die Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigen- falls nah erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in Bezug auf den pes an die Stelle des Grundstücks tritt. Das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags wird am 14. November 1894, Mittags 12 Uhr, an Gerichtsstelle, wie oben, verkündet werden. Berlin, den 30. August 1894, Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 86.
[34498] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstrecktung foll das im Grundbuche von der Königstadt Band 94 Blatt Nr. 4704 auf den Namen des Maurermeisters Karl Gierig hier eingetragene, in der Danzigerstraße 7, Ce Treékowstraße belegene Grundstüd am 30, Oktober 1894, Vormittags 10; Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, an Gerichtsstelle, Neue Friedrichstraße Nr. 13, Hof, Flügel C., Ervgeltes Saal Nr. 40, versteigert werden. Das Grund tüd ist mit 1,16 Thlr. Reinertrag und einer Fläche von 9 a 90 qm zur Grundsteuer, zur Gebäudesteuer niht veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle, be- glaubigte Abschrift des Grundbuchblatts, etwaige
Abschäßungen und andere das Grundstück be- treffende Nachweisungen, fowie besondere Kauf- bedingungen können in der Gerichtsschreiberei ebenda, [lügel D, Zimmer 17, eingesehen werden. Alle HRealberechtigten werden aufgefordert, die niht von selbsst auf den Ersteher übergehenden Juri, deren Vorhandensein oder I aus dem Grund- buche zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- vermerks nit hervorging, insbesondere derartige D des von Kapital, Zinsen, wiederkehrenden ebungen oder Kosten, spätestens im Versteigerungs- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge- boten anzumelden und, falls der betreibende Gläubiger widerspriht, dem Gerichte glaubhaft zu machen, widrigenfalls dieselben bei Feststellung des geringsten Gebots nicht berüdsihtigt werden und bei VBer- theilung des Kaufgeldes gegen die berüdsichtigten Ansprüche im Range zurücktreten. Diejenigen, welche das Eigenthum des Grundstücks beanspruchen, werden aufgefordert, vor Schluß des Verstei erungstermins die Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls nah erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in s auf den Anspruch) an die Stelle des Grundstücks tritt. Das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags wird am ©®. November 1894, Vormittags A1? Uhr, an Gerichtsstelle, ver- kündet werden. Berlin, den 4. September 1894. Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 88.
[34500] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Albanéüiro Iean foll das im Grundbuche von der Königstadt Band 103 Blatt Nr. 4953 auf den Namen des Klempnermeisters Paul Truhn hier eingetragene, in der Schliemannstraße Nr. 22 belegene Grundstück am 30, Oktober 1894, Vormittags 10} Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht, an Gerichts\telle, Neue Friedrich- straße Nr. 13, Hof, Flügel C., Erdgeschoß, Saal Nr. 40, versteigert werden. Das Grundstück ist mit 1,19 Thlr. Reinertrag und einer Fläche von 10a 10qm zur Grundsteuer, zur Gebäudesteuer nicht veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle, beglaubigte Abschrift des Grundbuchblatts, etwaige Wbsägun en und andere das Grundstück betreffende Nachweisungen, sowte besondere Kaufbedingungen können in der Gerichts- schreiberei, ebenda, Flügel D., Zimmer Nr. 17, eingesehen werden. Ulle Realberehtigten werden aufgefordert, die nicht von selb auf den Ersteher übergehenden Ansprüche, deren Vor- handensein oder Betrag aus dem Grundbuche zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- vermerks nicht hervorging, insbesondere derartige Forderungen von Kapital, Pie wiederkehrenden Vebungen oder Kosten, spätestens im Versteigerungs- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge- boten anzumelden und, falls der betreibende Gläubiger widerspriht, dem Gerichte glaubhaft zu machen, widrigenfalls dieselben bei Feststellung des geringsten Gebots nicht berüsihtigt werden und bei Verthet- lung des Kaufgeldes gegen die berücksichtigten An- pra im Range zurücktreten. Diejenigen, welche as Eigenthum des Grundstücks beanspruchen, werden aufgefordert, vor Schluß des Versteigerungstermins die Einstellung des Verfahrens e A widrigenfalls Bas erfolgtem usGlag das Kausgeld in Bezug auf den Anspruch an die Stelle des Grundstücks tt. Das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags wird am 2, November 1894, OLIRgE 11 Uhr, an Gerichtsstelle verfündet werden. Berlin, den 4. September 1894,
Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 88.
[34499] Zwangsversteigerung. Im Wege per E Lie ung soll das im Grund-
unterzeihneten Gericht, Friedrichstr. 13 , Hof, Saal 40, versteigert werden.
an Gerichtsstelle Flügel C, Erdgescho
zur Grundsteuer,
dagegen nicht zur Gebäude- steuer
veranlagt. uszug aus der
etwaige A treffendé Nachweisungen, sowie
lügel D, Zimmer Nr. 17,
sprüche, dem Grundbuche zur Zeit der Eintragung des Ver- steigerungóvermerks nicht hervorging, insbesondere der- artige Forderungen von Kapital, Zinsen, wieder- kehrenden Hebungen oder Kosten, spätestens im Ver- steigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, falls der betreibende Gläubiger widerspriht, dem Gerichte glaubhaft zu machen, widrigensalls dieselben bei Feststellung des geringfien Gebots nit berücksichtigt werden und bei ertheilung des Kaufgeldes gegen die berüdsichtigten Ansprüche im Range zurücktreten. Diejenigen, welche das Eigenthum des Grundstücks gangen, werden aufgefordert, vor Schluß des Verste erungstermins die Einstellung des erfahrens herbeizuführen, widrigenfälls na erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in s auf den Anspruch an die Stelle des Grundstücks tritt. Das Urtheil über die Ertheilung des Zuschlags wird am 5. November 1894, Vormittags 1A Uhr, an Gerichtsstelle, wie oben angegeben, verkündet werden. Berlin, den 4. September 1894. Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 88.
[34501] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zivangsvolliteeckung foll das im Grundbuche von Alt-Kölln Band 4 Blatt Nr. 307/8 auf den Namen des Bauunternehmers Max Goebbels eingetragene, an der Fisherbrüde 23/24 belegene Grundèftück am 30, Oktober 1894, Vormittags LU Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, an Ge- rihts\telle, Neue Friedrichstraße 13, Hof, Flügel C, Erdgeschoß, Saal Nr.- 40, versteigert werden. Das Grundftück ist zur Grundsteuer und zur Gebäude- steuer niht veranlagt. Auszug aus der Steuer- rolle, beglaubigte Abschrift des Grundbuchblatts etwaige O ungen und andere das Grundstü betreffende Nachweisungen, sowie besondere Kauf- bedingungen können in der Gerichts\chreiberei ebenda , Mo D, Zimmer Nr. 17, eingesehen werden. Alle Realberectigten werden aufgefordert, die nicht von selbs auf den Ersteher über- ehenden Ansprüche, deren Vorhandensein oder etrag aus dem Grundbuche zur Zeit der Ein- tragung des Versteigerungsvermerks nicht hervor- ing, insbesondere derartige Forderungen von apital, Zinsen, wiederkehrenden Hebungen oder Kosten, spätestens im WBersteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten an- zumelden und, falls der betreibende Gläubiger widerspriht, dem Gerichte glaubhaft zu machen, widrigenfalls dieselben bei Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksihtigt werden und bei Verthei- eung des Kaufgeldes gegen die berücksichtigten An- sprüche im Range zurücktreten. Diejenigen, welche das Eigenthum des ndstücks ean pru n, werden R vor Schluß des Versteigerungstermins die instellung des erfahrens herbeizuführen, widrigenfalls nah erfolgtem Zuschlag das Kaufgeld in Bezug auf den Anspruch an die Stelle des Grund- tüds tritt. Das Urtheil über die Ertheilung des
buche von der Königstadt Band 103 Blatt Nr. 4959 auf den Namen des Zimmerpoliers Wilhelm Roth-
haar zu Berlin eingetragene, in der Schliemann- straße Nr. 20 belegene Grundstück am D. No- vember 1894, Vormittags 107 Uhr, vor dem Neue | Das Grundstück f mit 3,51 #4 Reinertrag und einer Fläche von 10 a
Steuer- rolle, e Abschrift des Grundbuchblatts,
{äßungen und andere das Grundstück be- i j besondere Kauf- bedingungen können in der Gerichtsschreiberei, ebenda, eingesehen werden. lle Realberechtigten werden aufgefordert, die nicht von selbst auf den Ersteher übergehenden An- deren Vorhandensein oder Betrag aus
mittags LL Uhr, an Gerichtsstelle, angegeben, verkündet werden. Berlin, den 4. September 1894. Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 88.
wie oben
[32327] Aufgebot.
Das Sparkassenbuch der \tädtishen Sparkasse zu Burg Nr. 22168 über 9,65 #4, ausgestellt für Friedrich Sypsexr, ist angebli verloren gegangen und foll auf den Antrag des Eigenthümers, Arbeiters FUUG Gypser in Reefen, zum Zwecke der neuen
usfertigung amortisiert werden. Es wird deshalb der Inhaber des Buches aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin am 20. März 1895, Vormit- tags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht seine Rechte anzumelden und das Buch vorzulegen, P LIONans die Kraftloserklärung desfelben erfolgen
rd.
Burg, den 15. August 1894.
Königliches Amtsgericht.
[9695] Ansfertigung.
Aufgebot. Kirchenverwaltung Pobenhausen
gegen La es Sa e wegen i ufgebot.
Es is das Aufgebot des Sparkassabuchs des Kultuszehentbaufouds Pobenhausen Nr. 3667, ausgefertigt vom Stadtmagistrat Shhrobenhausen am 27. Januar 1887 von der Kirhenverwaltung Poben- hausen beantragt, nahdem dieses Sparkassabuh im Jahre 1893 verloren gegangen ist. Dér Inhaber dieses Sparkassabuhs wird aufgefordert, \pätestens in dem auf Montag, den 10. Dezember 1894, Vorm. L0è Uhr, vor dem unterfertigten Gerichte im Sißungsfaale anberaumten Aufgébotsterimnine seine Rechte anzumelden und das Sparkassabuh vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung des Sparkassabuchs erfolgen wird. z § 843—846, 840—841 Z.-P.-O. Art. 69 Ausf. Ed Z.-P.-D.
Schrobenhausen, den 26. April 1894.
Kal. E DAUREN in
(L. 8.) Zink. Der Gleichlaut dieser Ausfertigung mit der Ur- schrift wird bestätigt. Gerichtsschreibe eide K. Amtsgerichts Schrob eri reiberei des K. Amts tsSchrobenhausen. (L. 8.) wad E dung
[34503] nd Posta e
Der Sees und Postagent L, Oetting in Neukloster hat das Aufgebot des auf seinen Namen ausgestellten Quittungsbuches Nr. 22 481 der Spar- kasse zu Buxtehude über 2003 (A 03 4 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, \päte- stens in dem auf den 3. April 1895, Vor- mittags LO Uhr, vor dem unterzeihneten Ge- rihte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzutnelden und die Urkunde vorzulegen, widrigen- falls die P Ls der Urkunde erfolgen rd.
Buxtehude, den 7. September 1894. !
Königliches mtsgeriht.
(Die E ben d v AehaR
Die Erben der in Harxheim wohnhaft gewe und verlebten Glisabet A eboten Shreiber, lenen Wittwe des daselbst wohnhaft gewesenen und ver- lebten Ackermannes Michael Göß, als: 1) Philipp Schreiber I1., Ackersmänn in Gau-Bischofsheim, 2) Peter Schreiber I1., Ackersmann daselbst, har eigenen Namens der mit seiner verlebten
me N gee S ral
Î ergeme wegen, fowie
legedee Vertreter lea
m
us{chlags wird am 2, November 1894, Vor-
nderjährigen Kinder: Franziska, K betha und Anna Schr bes. 3) Peter