1914 / 244 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 16 Oct 1914 18:00:01 GMT) scan diff

O S M M EON R

Wien, 15. Oktober. (W. T. B.) Amtlich wird verlaut- bart: Gestern eroberten unsere Truppen die befestigten Höhen von Starosol. Auch gegen Stary-Sambor gewann unser A Raum. Nördlih des Strwiaz haben wir eine Reihe von Höhen bis zur Südfront von Przemysl im Besiß. Unsere Verfolgung des Feindes über die Karpathen hat Wyszkow und Skole erreicht.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs :

von Hoefer

Kunst und Wissenschaft.

Eine vorläufige. Besichtigung der Baudenkmälkler von Gent dur den Geheimrat von far ergab, wie „W. T. B.“ meldet, daß die Stadt keinerlei Beschädigungen erlitten hat. Nicht eine Fenstersheibe ist zerbroWen. Aus der Kathedrale St. Bavo ist der Altar der Brüder van Eyck nebst zwei Altarbildern von Rubens und Gerard van der Meire bereits am 3. August entfernt und nach London

gebraht worden, Theater und Musik.

Sqhillertheater O. (Walklnertheater).

Hermann Sudermanns Schauspiel „Johannisfeuer“ wurde am Sonnabend zum ersten Male im Schillertheater O. aufgeführt. Es ist legten Endes die Rechtfettigung der verbotenen Leidenschaft, die in diesein Stücke in Anlehnung an den von den germa- nischen Nölkern gepflegten Brauch, in der JFohanntsnaht Feuer anzus zünden, versuht wicd. Ob dieser Brauch seinem Ursprunge und seiner Beoeutung nach ails geeignetes Vorbild für das Stück betrahtet werden kann, mag dabingeitellt bleiben; am wenigsten dürfte die Tendenz des Stückes, nämlich si auszuleben, in Beziehung zu denjenigen zu bringen sein, in deren Jateresse es anscheinend geschrieben ist : zu den sog. Aus- nahmemenschen, für die vielmehr die Schillers@en Worte gelten: „Wollt ihr hon auf Erden Göttern gleicin, frei sein in des Todes Netichen, brechet niht von seines Gartens Frucht.“ Auch der Widerspruch zwtschen Worten und Handlungen der beiden Liebenden, in deren Seele das Fruer der JIohannièvocht entzündet wird, läßt die Absichten des Dichters niht zur Geltung kommen. Die Darstellung verdient bohes Lob. Karl Noack gab den kernigen, aufbrauseoden und dabet gutmütigen Gutsbesiger Vogelreuter, Heinz Senger und Else Wasa, die beiden Notstandskinder, ehen den Zu- schauer ihre Leiden mitempfinden, die Trude von Rezia Markolf war, was si- sein follte, „etn guts unshuldig Ding“. Harry Förster, als Hilfsprediger, brachte die heiteren und ernsten Seiten dieses Charak- ters zum natürliden Ausdruck, ebenso bot Marie Gundra als Weszkalnene eine vortreffliche Leitung. Au Adolf Kurth als Jn- spektor jowie die übrigen Mitwirkenden verdienten Anerkennung, mit der au) die Zubörcr nicht zurüchielten.

Morgen, Sonnabend, wird im Königlihen Opernhause Wagners „Tannhäuser“ aufgesübrt. Die Elisabeth singt Frau Hafgren - Waag, die Venus: Frau Denera, den Hirtenknaben : Fräulein Herwig, den Tannhäuser: Hert Unkel, den Wolfram: Herr Bronsgeest, „den Landgrafen: Herr Schwegler, den Walter : an Sommer, den Biterolf: Herr Bachmann. Dirigent i\t der Kapellmeister von Strauß. Das I. Sym- phoniekonzert der Königlichen Kapelle unter der Leitung des Generalmusikdicektors Dr. Richard Strauß findet am Sonntag, den 18. Oktober, Avends Uhr, im Opernhause statt. Das hierzu üblihe Mittagskonzert beainnt an demselben Tage um 12 Uhr. Aufgeführt werden folgende Werke „Freishüg“-Ouvertüre von Weber; „Meilitär-Symphonte* von I. Haydn ; Symphonte „Erotca“ von Beethoven; „Kaisermarsh" (mit dem verstärkten Königlichen Dpernchor) von Richard Wagner. Eintrittskarten zu dem Mittags- Tonzert sind bei Bote u. Bod, Leipziger Str. 37, zu baben.

Im Königlichen Schauspielhaus wird morgen das Wilden- bruchshe Schausptel „Der deutsche König“ gegeben. Die Hauptrollen find mit den Damen Schönfeld, Ressel und Pategg sowie mit den Herren Mühlhofer, Sommerstorf, Geisendörfer, Leffler, Patry und Stange besegt. Spielletter is Herr Dr. Bruck Die nächsten beiden von der Generalintendantur zum Besten der notletdenden Bühnenkünfstler veranstalteten „Bunten Abende“ finden am A A 19.,, und Freitag, den 23. d. Mts.,, im Schausptel- jauje statt. j

Adele Wienrich, das frühere Mitglied des Königlichen Schau- spielhauses, ist, 59 Jahre alt, in Berlin gestorben, Fräulein Wien- rich, die u. a. au in Hamburg und Prag gewirkt hat, war seit n Schetden von der Bühne Lehrerin an der Marie Seebach-

ule

n den Kammerspielen des Deutschen Theaters wird am Sonntag das Mysterium „Gawän“ von Eduard Stucken neuein- studiert, aufgeführt. :

Im Sitte ihèatexCharkottenburg wird am kommenden Sonntag, Abends 8 Uhr, an Stelle der bereits angekündigten Vor- stellung von „Mein erlauhter Ahnherr“ das Moser-Schönthansche Sosldatenlustspiel „Krieg im Frieden“ gegeben. Durch diese Umbe- jezung kommt die Direktion zahlreichen aus dem Publikum an sie ergangenen Wünschen entgegen. Die Rollen des Kurt von Folgen und des Reif-NReiflingen spielen Georg Paeschke und Alfred Braun.

Die Oper „Der Ueberfall* von H. Zöllner, die das Deutsche Opernhaus morgen, Sonnabend, auftührt, behandelt eine düstere Franktireurepisode aus dem Jahre 1870. Sie wurde zum 25. Er- innerungstag der Schlacht von Sedan 1895 komponiert und ist damals mit Erfolg über viele Bühnen gegangen.

Konzerte.

Eines guten Erfolges erfreute sich das Konzert, das Professor Xaver Scharwenka mit dem Blüthnerorchester am Dienstag im Blüthnersaal veranstaltete. Die Leitung hatte Ferruccio Bus onti übernommen; er eröffnete das Konzert mit Webers „FJubel- ouvertüre*, bei deren vaterländishem Ausklang in „Heil dir im Siegerkranz“ sich Orchester und Publikum in feierliher Weise von ihren Pläßen erhoben. Darauf }pielte Scharwenka sein bekanntes B-Moll-Konzert. Es ist das ein düster-pathetishes, von Leidenschaft erfülltes Werk, dessen glänzende Eigenschasten : großartiger Aufbau, ureigene Erfindung und vornehme Instrumentierung, es zu einem Meisterwerk in jeder Beziehung machen. Den sebr \chwierigen, aber äußerst dankbaren Klavierpart spielte der Komponist mit virtuoser Technik und binreißendem Schwung, sodaß ihm lang andauernde Beifallsbezeigungen Lage! wurden. Hoffentlich hat diese Vorführung nunmehr den Erfolg, d:ß unsere Pianisten auf- merken, welche hervorragenden fostbaren Werte in diesem Werke ent- halten find, und einsehen lernen, daß es viel mehr Aufführungs- berechtigung hat als die zum Ueberdruß abgeleierten Konzerte von Saint - Sasëns, Pierns, NRachmantnos, Scriabine 2c. Es folgten drei Säge aus der „Geharnischten Suite“ von Busonit. Der Schreiber dieser Zeilen bat diese bei ihrer Uraufführung vor 14 Jahren bereits Jett, muß aber bekennen, daß der heutige Ein- druck der gleiche geblteben ist; oenn die prahlerishe Art dieses Werkes und die lärmende Infitrumentierung können die mangelnd?e Erfindung troß der geschickten Vèache ketne8wegs verdecken. Das F-MolU-Konzert Scharwenkas mit dem prickelnden Intermezzo bildete den Schluß des Konzerts, das allen Beteiligten etnen großen Erfolg einbrachte.

Zwei Tage vorher fand das I1. volkstümlihe Konzert des Blüthnerorchesters in demselben Saale untec der Leitung Cduard Mörikes, des Ersten Kapellmeisters des Deutschen Opern- hauses, stait. Herr Mörike erwies sih als ein fähiger Konzertdirigent, der nur die Begleitung bei den Sologesängen des Opernsängers Herrn S{chüller hätte er mehr abdämpfen müssen. Herr Alfred Ern st, als vorzüglicher Harfe«spieier bekannt, steuerte einige mit lebhaftem Beifall aufgenommene Soli belt. )as Blüthnerorchester war in beiden genannten Konzerten in bester Verfassung,

Mannigfaltiges. Berlin, den 16. Oktober 1914.

In den zur Trauerkapelle umaewandelten Räumen der r umÄä - nishen Gesandtschaft fand gestern vormittag ein Trauer- gottesdienst für weiland Seine Majestät König Karol von Rumänien statt. Mit der Wertretung Seiner Majestät des Kaisers und Königs war, wie „W. T. B.* meldet, der Generaloberst von Kessel beauftragt worden, mit derjenigen Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin die Oberhof- meistertn Gräfin von Brockdorfff und der Kabinettsrat, Kammerherr Fretherr von Spigemberg. Als Vertreter des Reichskanzlers wie zuglei als derzeitiger Leiter des Auswärtigen Amts war der Unter- \staatsfeïretär Zimmermann anwesend. Von der politishen Ab- teilung des Auswärtigen Amts erschienen der Geheime Le- ationsrat Dr. Zahn und dexr Gesandte Dr. von Bergen. Außer den hier anwesenden Mitgliedern aller VBotschasten und Gesandtschaften, den Spizen der Hofgesellshaft und der Berliner Gesellschaft wohnten dle Minister und Staats- sekretäre sowie die Abozdnungen der Negtmenter, deren Chef der hoch- felige König gewesen war, der Trauerfeier bei. In Abroejsenrheit des Gesandten, der in Bukarest der Beisezung seines Monarchen bei- wohnt, wurden die Gäste von der Gemahlin des Gesandten, Frau von Beldiman mit den Herren der Gesandtschaft empfangen.

Auf der Tagesordnung der gestrigen Sißung der Stadt- verordneten stand folgender Antrag der Stadtv. Barkowski und Genossen: „Die Versammlung ersuht den Magistrat, mit den Behörden in Relch und Staat in Verbindung zu treten, um

\{leunigst Maßnahmen zu treffen, die den Famitlten der zum Krieg Einberufenen, den Arbeitslosen und kleinen Gewerbetreibenden, die durch den Sn in Not geraten sind, die Wohnungsmöglichkeit fichern.“ amit verbunden wurde die Beratung der Magistratsvorlage, betreffend die Ein- rihtung von Mtetetnigungsämtern im Stadtbezirk Berlin. Als Swe dieser Einigungsämter wird in der Vorlage ange- eben: 1) Streitigkeiten zwishen Vermietern und Mietern, oweit sie die Zahlung des Mietzinses oder Räumung von Woh- nungen betreffen, gütlih zu \{lichten, und „wofern dies ‘nit gelingk, 2) den Gerichten die Entsheidung über die Zahlungsfähiakeit von Vietschuldnern und demna über die Gewährung oder Ver- sagung der vorgenannten Wohltaten im Einzelfalle zu erleichtern. Nach kurzer Aussprache, in der auch der Oberbürgermeister Wermuth das Wort nahm und in der allgemein die Entschlossenheit si zetgte, die Familien derer, die im Felde stehen, über das geseßlihe Maß zu unterstüßen, wurde die Vorlage etnem Aus\{chuß zur Vorberatung überwiesen. Auf die öffentliche folgte eine geheime Sitzung.

Dr. Heß von Wichdorff, KönigliWer Bezirlsgeologe, ein gründlicher Kenner des ostpreußischen Landes, feiner Kultur und Bes völkerung, hält an der Humboldt-Akademie über „Land und Leute in Ostpreußen“ eine 10stündige Vortragsreihe mit Uchtbildern, jedesmal Montags, Abends 8—10 Uhr, in der Bergakademie, Invaltdenstraße 44, Beginn: 19. Oktober. Hörerkarten sind in zahl- reihen Buchhandlungen, in vielen Geschäftsstellen und in der Haupt- geshäftsstelle, Kurfürstenstr. 166 I, zu haben.

Der Landtagsabgeordnete Dr. Traub, Direktor des Protestanten- bundes, wird tn der ,Uranta“ in der Reihe der Vaterländischen Vorträge am Freitag, den 23. d. M., Abends 8 Uhr, cinen Vor- trag: „Wie erleben wir den Krieg?" halten. Karten zu diesem Vor- trag find bereits von heute ab an der Kasse der „Urania“ zu haben.

„Die Wahrheit über die Japaner®* lautet das Thema des Vortrags den Dr. Karl Mischke am Montag, den 19. Oktober, Abends 8 Uhr, im großen Hörsaal der Treytower Sternwarte halten wird. Der Vortragende hat fich vier Jahre lang in Japan aufgehalten, und zwar in einer Stellung, die ihm gestattete, die Japaner nah allen Nichtungen genau kennen zu lernen Der Vortrag dürfte sich also von dem sonst über jenes Land Gebotenen unterscheiden ; das, was bisher allgemein in Deutschland über Japan verbreitet wurde, hat {hon lange das Erstaunen der Kenner des Landes hervor- gerufen. Die heutige Zeit findet unser Volk vorbereitet, Anschauungen kennen zu lernen, die allerdings weniger poetish auftreten, aber dafür der Wahrheit die Ehre geben.

Bter (W. T. B.) Heute vormiitag erschien der Kaiser Franz Joseph im Garntisonhosptital 11, um verwundete Offiziere zu besußen. Der Kaiser, der schr gut ausfieht, {ritt von Bett zu Bett und rihtete an jeden Offizier huldvolle Worte, die bei den Offizieren die größte Freude und Begeisterung erweckten. Der Kaiser erkundigte ih nah den Verleßungen und dana, unter weihen Umständen die Offiztere diese erlitien hatten, und sprach auch sonst so gütig, daß er überall Trost und Freude verbreitete. Auch in den Mannschaftszimmern spra der Kaiser die einzelnen Soldaten in threr Muttecsprahe an und tröstete sie in güttger Weise Nach fünfvtertelstündiaem Verweilen verließ der Katser das Spital und kehrte nah Schloß Schönbrunn zurück. Die auf den Straßen ver\ammelte unübersehbare Menschen- menge jubelte dem Kaiser ununterbrochen zu.

Triest, 15. Oktober. (W. T. B.) Gestern vormittag entstand auf der Werft von Monfalcone aus ncch nicht feitgesteliter Ursache ein Brand unter dem Baugerüst eines neuen Dampfers, Nr 39, dessen Stapellauf für den Monat Januar in Aust ge- nommen war. Das Feuer nahm in kurzer Zeit einen großen Umfang an. Bon den ho aufschlage;den Flammen wurden auch die Baugerüste zu beiden Seiten der auf Stapel liegenden Dampfer Nr. 47 und 67 erfaßt. Nach anstrengender Arbeit, an der außer den Feuerwehren au die Landsturmabteilung in Monfalcone, das Matrosendetahement auf der Wertt und Gendarmen von Mavzano und Monfalcone teil- nahmen, wurde der Brand nah fünf Stunden gelö\{cht. Durch die Hitzentroiklung wurden dite Schiffeplatten am Bug gek: ümmt und die e im Innern stark beschädigt. Der Schaden ift jehr

edeutend.

Stockholm, 15. Oktober. (W. T. B.) Der Obersikom- mandierende der schwedischen Küstenflotte meldet dem Mèarine- ministerium, das Panzerschiff „Oskar IL." sei in den inneren Schären bei Stock&holm auf Grund gestoßen. Der Grund set niht gefährlich. Bergungématerial 1et abgesandt.

Wien, 15. Oktober.

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

Mauernu.

Theater. Königliche Schauspiele. Sonn-

abend: Opernhaus. 145. Abonnementêvor- stellung. Taunhäuser und der Säuger- krieg auf Wartburg. Nomantische Oper tn drei Akten von Richard Wagner. Pêèusikalische Leitung: ia Kapelmeister von Strauß. Regie: Herr Oberregifseur Droescher. VBallett: Herr Ballettmeister Graeb. Chöre: Herr Professor Nüdel Anfang 7x Uhr.

Schauspielhaus. 179, Abonnementsvor- \steVung. 190. Kartenreservesay (Overn- haus). Der deutsche König. Schau- spiel in fünf Akten von Ernst von Wildenbruch. Negie: Ps Negifseur Dr. Bruck. - Anfang 74 Uhr.

Sonntag : Opernhaus. Mittags 12 Uhr: Symphoniematinee. Abends 7} Uhr: L, Symphonickouzert der König- lien Kapelle.

auspielhaus. Geschlossen.

uest.

Bríiícke.

gut Alles gut!

e em

zügen von Heinrich Lee.

Deutsches Theater. (Direktion: Max Reinhardt.) Sonnabend, Abends 74 Uhr : Die Piccolomini.

Sonntag: Die Piecolominui.,

Montag: Was ihr wollt.

Kammerspiele.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Das alte Spie! von Jebermaun.

Sonntag: Gawän.

Montag: Erdgeist.

8 Uhr:

Frieden.

lottenburg,

Berliner Theater. Sonntag, Na- | Ueberfall.

mittags 3 Uhr: Wie einst im Mai.

Zöllner.

Komödienhaus., Sonnabend, Abends § Uhr: Das Heiratsuest. Militärlust- spiel in 3 Aufzügen von Gustav Davis.

von Nüxrubeexg.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Schauspiel in 4 Akten von Nathansen. Abends: Das Heirats

Montag: Es braust ein Ruf.

Theater an der Weidendammer Sonnabend, Abends 8 Uhr: Anfang gut Alles gut! Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Heimat. Abends: Anfang gut Alles gut! Montag und folgende Tage:

Srchillertheater. 0. (Wallner- theater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Grüne Ostern. Schauspiel in sünf Auf-

Sonntag: Johanuisfeuer. Montag: Grüne Osteru.

Charlottenburg. Sonnabend, Abends JFohaunisfeuer. in 4 Akten von Hermann Sudermann. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Weh? dem, der lügt! Abends: Krieg im

Montag: Johanni®sfeuer.

Deutsches Opernhaus. Bismarck - Straße Direktion: Georg Hartmann.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Zum ersten Male. Der Oper in 2 Akten (mit Be- nußung der Novelle „Die Danaide“ von Ernst von Wildenbruh) von Heinrich

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Martha. Abends 7 Uhr: Die Meisterfinger

Montag: Der Ueberfall.

Hinter | L(yusispielhaus. (Friedrichstraße 236.) Sonnabend, Abends 8} Uhr: Graf Pepi Lustspiel in drei Aiten aus dem Jahre 1866 von Robert Saudek und Alfred

Halm. Sonntag und folgende Tage: Graf

Thaliatheater. (Direktion: Kren und | f Schönfeld.) Sonnabend, Abends 8 Uhr : | 8 Kam’rad Mäune. Volksposse in drei Akten mit Gesang und Tanz von Jean Kren und Georg Vkonkowski. Musik von Max Winterfeld (Jean Gilbert). Ge- | F sangstexte von Alfred Schönfeld. E

Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Zopf | E und Schwert. Abends: Kam'’rad | Männe.

Anfang

Konzerte.

Singakademie. Sonnabend, Abends | S 8 Uhr: Konzert von Silvio Floresco (Violine) mit dem PVhilharmouischen C IEROG Dirigent: Camillo Hilde- |

rand.

Beethoven-Saal. Sonnab., Abends 8 Uhr: Vokal-Quartett-Abend von Jeannette Grumbacher, Therese Schnabel, G. A. Walter und Axthur || van Eweyk, Am Klavier: Artur Schnabel.

T t A A E

Schauspiel

(Char- 34—37,

von Wedel-Parlow (Berlin-Grunewald). Hrn. Oberleutnant z. S. Gestorben: j ; Barandon (Kiel). Hr. General-Land-

epi. E [60054]

\haftssyndikus a. D.,, Geheimer Ne- gierungzsrat Hermann U (Marten- werter). Hr. Geheimer Kammerrat a. D. Georg von Harlem (Schwerin).

ugo (Kiel). Vizeadmiral a. D.

Hr.

Nachruf.

Auf dem östlichen Kriegs\chauplaße starb im Kampfe für das m Baterland, kurz nahdem er durch Verleihung des Eisernen Kreuzes aus A gezeichnet worden war, der Vorsteher unseres Verkehrsburcaus

Herr HSandelsfammerfekretär

Hugo Hartmann,

Sauptmauu der Landwehr.

Wir beklagen in tiefer Trauer seinen Tod.

Er war ein Mann von hervorvorragender Pflichttreue, unermüd- 6 a lichem Fleiße und gewinnender Liebenäwürdigkeit. Mit großen Kenntnifsen S ausgestattet, hat er über ein Jahrzehnt unser Verkehrsbureau in vorbild- S licher Weise geleitet. Wetten Kreisen der Berliner Kaufmannschaft war WF Wh er ein sahkundiger und angesehener Berater. En S Die Handelskammer, thre Mitglieder und Beamten verlieren in thm m einen lieben und geschägten Mitarbeiter, dessen Persönlichkeit und Wirken

f ein treues Gedenken bewahrt werden roird.

Berlin, den 15. Oktober 1914.

Die Handelskammer zu Berlin.

Frauz v. Meudelssohn,.

Familiennachrichten.

Verlobt: Frl. Martha NRosenzweig mit Hrn. Gymnasial-Oberlehrer Joseph Koh (Berlin—Hamburg).

VerehelichGt: Hr. Leutnant Georg von Dossel mit Frl. Ilse Wangemann (BerlinoSchöneberg).

Geboren: Ein Sohn: Hèn, Willibald

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg.

Verlag der Expedition (Koye) in Berlin.

Druck der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstr. 32,

Vier Beilagen (einschließli Warenzeichenbeilage Nr. 92),

sowie die 110,, 111, 112. 11, 113, Ausgabe der deutschen Verlustlistéen.

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußishen Staatsan

M 244.

Marktverkehr mit Vieh!) auf den 40 bedeutendsten Schlachtviehmärkten Deutschlands im

Erste Beilage

Berlin, Freitag, den 16. Oktober

zeiger.

1914,

Monat September 1914.

Lebend

ausgeführt nach

einem der

Marktorte

nah Mearkts-| ande- orte | ren der |Orten S

D P S 10 A

Rinder (ein\{l. Fungrinder)

Kälber Lebend

Dem Schlacht- viehmarkt

(Sp. 1) geshlachtet zUs geführt 2)

einge- | der

der

T6

führt |Markt- | orte

Mde

Pt ausgeführt nah

einem

nach ande- ren

¿u

N

Schlacht-

hof im Orte der \geslatet Spalte 1 zu-

Dem Schlacht- viehmarkt

(Sp. 1)

dem | nah | z | einem | einge- | der | führt |Markt-]

| orte der

geführt | geführt ?) [Spalte]

| | U

I l 1d l 14 |

| Orten

Schafe

Lebend

| | S Ea e e |

| ausgeführt |

nah ande- ren

| | f

l

14. |

hof im Orte der | Spalte 1| zu- zugeführt | geführt ?)

Dem

| S(hlacht- dem |yiehmarkt | (Sp- 1) \geschlactet

Stlacht-

| 15. |

nach einge- | der

| orte der

| einem |

führt Markt-| ande-

Schweine

Lebend

| ausgeführt

| dem

| Shlacht- | hof im Orte der Spalte 1 zugeführt

| nach

ren | Orten

Dem Schlacht- viehmarkt

(Sp. 1) geschlächtet

ôU-

geführt ?)

E E E E ET E

20, 4 j

21.

Danzig

Dortmund

Königsberg i. Pr

Leipzig Libedck

¿e Mülhausen t. Els München Nürnberg Plauen S Straßburg i. Els. Stuttgart Wiesbaden Würzburg

3widckau

Dagegen im August 4

!) Außer Schlachtvieh gegebenenfalls au Nugzvieh. ?) Halbe und viertel Tiere

1 398 990 1141 966 . 649 648

16 670 11 818 2 392 1 599 4 244 2 985

697 632 1 997 1 416 1-142 384 4 668 18 3119

845 31 92

T ie T 3775 100 1 639 D028 4 977 2296 H 2 372 519

3507| 5295| 249 14 652| 2 984 2284| 72 14 108| 11 001 1492 ZO6H- 1966| 2712| 1517| 431 2425| 117 1767| 31 4675| 18 6100| 9221| 9731| 309 2716 168 a8 851 2759| 12 1142| 106 1462| 209 868|

L ETETT af

1 250 1 259 DOTA A 1 285

1413 3 086 1 776 2 712 1 003 1 567 701 1 377 9 100 211 8 699 1.790 445 715 2 388 671 769 380

9 916

1418 1 466 504 13 800 1414 4 627 16 576

1 978 1 088 6132 5935 1413| 4 464| 2 090 1341 2 434 9 246 5 652 1176 33 1214 785 699

3 855 274

1 436 637

2 184 806 330 13 104 2 744 366 2 166 3 868 1891 863 190

135333 8 123560 7 109296 D 113814

Summe September 1914 3 021 1 199 8 867 63 972

Zulíî z S « Junt

3 966 2:117 3 907

3 7401117892

94815 87344 129138

Z September 1913 1127575 66 409

Berlin, den 16. Oktober 1914.

6 364

97700|

T

1460 4 496 424) 10 612 3201| 1145| 1 388 Mde 4 503 1202| | 16 | | 575 629 | 1 858 2715| 26| 1040 259| 4 038 1 494)

53 1132 977 : 273| 4 175 27] 3 646) 1 747 À |

O 178]

1088 521| 4 269 856) 4 295 13 564|

941) 2 499

1911| 1210 93| 807 843) 694 3 208 3851 2 758

229 214

953 1692

593

1486 394

806 3728

308] 119 12 708 1197

2 612 1423|

364 694.

2 165 E

3773 47

1133 - 398 839 546 188 1395

1140 BOl

F114

14714414414

N C

l |

807441 107] 94679 76 403 1 002] 80 980 110 349 2 325/ 91 395 99 070 9 905/87 5298| 85 404 3 669[106384|

Kaiserliches Statistisches Amt.

15

46 7 593

21

OTE

Ido O do

o C1 pi

|

564

4 609 4 227 3510| 151617) 11 227| 17 805 671 2176| 11 000 1 320 37 504

6 660 13 031 23118 980 13 3839|

7 298] 22 991 18 539 98 012| 10 732

8417 5 751 12 695 19 407 3 003! 31 17 554] 11 661 18 044 8 624 -- 907)

Hl

demi

E

l |

|

sind, in ganze Tiere umgerehnet, in den nachstehenden Zahlen

Ta 693 9 64 362) 80 236| 75 840) 80 377| mit enthalten.

371639170] 1221/522077 852]544477| 668/549101| 1272/522506!

9 14 958

89| 2 048

J

__

I

D DD

72

429 17 420

(99 21222|

1784 2 765 194 65 3451 91!

5 776 2 389 1 295 (1 B02

15 964 o) 5 859 36 210

925| 73 4 670|

H

6 104| 7 309 8 250

391 2 058 1 804

347

161 1812

982

2 446

33 262 11 950

498 441 3893 548 388 2659 405 346 389 493

3 800 4113 3 090 17 893 9 538 15 040 477

92 088 7414| 1 229! 19 457 6 600 7 25D) 16 712] 12 250] 4 029! 6539| 12 434| 54 1729| 8 236|

io D 337

84: 19 407) 3 001 10 805 4 5892| 8016 8 624 1916|

21/9 3 397 8 378 3 796 2 843 2287

Die Gtinkommensteuerpflihtigen, S 19 und 20 des preußischen Einkommensteuergesegzes Grmäßigung des Steuersatzes oder gänzliche Fretstellung erfahren haben, und ihre Familienangehörigen in den

Gewährt ein Steuervflichtiger, von 9500 4 nicht überstei hörigen auf Grund geseglt Bürgerlichen Gesezbuchs) Unterhalt, so werden bei der Veranlagung auf Grund des § 19 des nach Maßgabe der Zahl der vorhandenen Familienmitglieder wobet aber die Chefrau des Steuerpflichtigen und die über 14 Jahre alten Kinder und Angehörigen, pflichtigen „dauernd tätig sind oder ein eigenes Einkommen von mehr als der Hälfte des or18üblihen Ta kommen die tarifmäßigen Steuersäte ermäßigt. Außerdem kann Zen- fiten mit einem steuerpflichtigen Etnkommen bis zu 12 500 4 wegen be-

sonderer,

licher Verhältnisse gemäß mäßigung des Steuersayes um höchstens 3 Stufen gewährt werden. In einer Statistik der gemäß 88 19 und 20 a. a. O. in den Steuer- jahren 1910 bis 1913 in Preußen mit Herabseßung der tarifmäßigen Cinkommensteuer Bedachten oder gänzli von ihr Freigestellten, die Is Königliche Statistishe Landesamt in der „S iht, wird deren Zahl zuglei der Gesamtzahl der Zensiten gegen- übergestellt, auf die ic epesbestimmungen beziehen, dieser ihrem Einkommen nach an sich gese cmmenden Personen tatsählich von den seoparagraphen berührt worden ist. s wurden berüdcksichtigt

Gefe

ea A

Statistik nund Volkswirtschaft. die auf Grund der

Jahren 1910 bis 1913.

dessen Einkommen den Betrag t, Kindern oder anderen Familienange- er Verpflichtung (§8 1601 bis 1615 des

Einkommensteuergesezes (neuer Fassung)

die im Landwirtschafts- oder Gewerbebetriebe des Steuer- gelohnes haben, niht in Betracht

die Leistungsfähigkeit wesentli beeinträhhttgender wirtschaft- § 20 a. a. O. bei der Veranlagung Er-

tat. Korr.“ veröffent-

nah Maßgabe ihres Einkommens jene Ge- und so gezeigt, ein wie großer Bruchteil lih dafür in Betracht ohltaten der gedachten

im

Jahre

auf Grund des § 19 des Geseyzes / § 20 des Geseyzes | y. A E P P. e ersonen m z ersonen m a uen: von über- Einkommen von aup

über 900 haupt | über 900

bis 9500 bis 12 500 4

1910 1911 1912 1913

Ba j im Zeitraum von 1910 bis 1913 in etwas rückläufiger

kommenden CEinkommensgruppe von über 900

des § 19 worden.

Berücksichtigten von 1910 bis 1913 um

größert.

| 165 387 24 188 268 2's 208 636 2'8

2 436 293 2 955 678 2 644 673

36,2 36,2 35,7

2 734 246 35,1 218 948 2,8.

über ein Drittel aller Zen R e in Betracht e auf Grund

gs fut L freigestellt oder mit Sieuerermäbicua bedacht bsolut hat \ich die Zabl der gemäß § 19 des Gesetzes

fast 300 000 oder 12,2 9% ver-

Demgegenüber treten neuerdings haupt\ählich infolge der wesentlihen Erweiterung des Kinderprivilegs durch die Einkommen- steuergeseznovele von 1909 d gestellten oder mit Steuerermäßig

wenn schon ihr Anteil an der Gef kommenden Ginkommensgruppe v

ie nah § 20 des Gejeßes Frei- ung Bedachten sehr stark zurü,

amtzahl der Zensiten der in Betracht on über 900 bis 12 500 # im An-

steigen begriffen ift; sie haben si in der Berthtszeit um über 50 000 oder 32,4 9/0, alfo E E viel mehr als die gemäß § 19 des

Gesezßes Berücksichtigten verme

T.

Einkommens gruppenweise wurden berüdsicßtigt

„von den Steuerpflichtigen mit Einkommen von

über 9

00 bis 3000

über,3000 : | “ber 6600 bis 6500 bis 9500

aller Pflichtigen E

dieser Gruppe

über- haupt

davon freigestellt | i: |

aller Pflichtigen F

|

en e

dieser Gruppe dieser Gruppe

dieser Gruppe | aller Pflichti aller Pflichtigen

1910. 1911. 192 1913 « 4

1910. I 1E 1910. ,

sowie von

kommen auf G

1910, 1911, 1912, 1913.

iernach sind auf Grund des §

auf Grund des § . [2 230 720 2 336 138 2 413 979 2 491 811

auf Grnnd des § 20

124 768| 2,0 143935| 2,2 158 637| 2/3 166 373/ 2's

36,3 36,3 395,7 39,1

588 289 614 443 607 992 989 319

17 927| 21 298] 23 481 93 063)

des Gesetzes:

189 072] 37,3116 501| 19,6 202 1596| 37,6117 384/ 19,4 212 495| 37,6118 199/194 223 380| 37,4119 055) 19,2,

des Gesetzes: 0,8 | 36073| 7,11 3550| 4,2 0,3 | 39 155| 7,81 3997| 4, 0, | 44199| 7,8} 4448) 4,7 0,3 1 46248 771 4 898) 4,9

den Steuerpflichtigen mit über 9500 bis 12500 Ein-

überhaupt

996 1181 1352 1429

rund des § 20 des Gesetzes:

v. H. aller Pflihtigen “dieser Gruppe

2,8

3,1

3,4

3,6

19 des Gesetzes die Zensiten

der Cinkommensgruppe von über 3000 bls 6500 4 mit annähernd

zwei Fünf

berüdcksihtigt worden, alle

teln ihrer

Gesammtzahl

rdinas wie auch

verhältnismäßig am häufigsten in der Einkommens-

gruppe von über 6500 bis 9500 4 nur mit Steuerermäßigung,

6500

bar

Gesetzes beteiligt ist

die deteiligH, Von Interesse ist es, au derentwegen die Steuerhe Fassung) erfolgt ift, kennen zu lernen; in einwandfreier Weise für die Berich die tatsählich berücksichtigten der Gesamtz nah §19 a. a. O. in Betracht kommende werden können. Es oder Ermäßigung gemäß

niht auch mit Freistellung. Drittel aller Zensiten mit der Anteil der in dieser Einko ein Viertel der leßteren, d. Gesamtzahl der Perjonen mit ist sogar bei der gestellt worden.

minderung der Fr den seit 1911 in erbeblihem veranlaßt sein.

eistellun Daß die

Nicht viel geringer ist mit über einem Einkommen von über 900 bis 3000 6 Tommens8gruppe Berücksichtigten; etwa i, ein Zwölftel bis über ein Elftel der Einkommen von über 900 bis 3000 46,

Veranlagung ganz von der Einkommensteuer frei- Die in den leßten Berichtsjahren eingetretene Ver- gen gemäß § 19 des Geseyßes dürfte dur§ Maße etnseßenden Geburtenrückgang Einkommensgruppe von über 3000 bis

-% verbältnismäßig stärker an den Wohltaten des § 19 des

damit

be zusammen, jüngerer selbständiger Personen o gehört, aur die die Vor zutreffen können.

Auch auf Grund des Gruppe von über 3000 am häufigsten Steuerher von den gemäß § 19 des Gescßes Berülksi höheren CEinkommensgrupve, während die der Einkommen von über 900

daß eee

absezung erfahren;

Gruppe

der

große

als die von über 900 bis 3000 #, hängt offen- eine ne Familie (Einzelwirtshafter) an- aussezungen für eine Steuerermäßigung nicht

Z 20 des Gesetzes haben die Zensiten der bis 6500 #6 Einkommen verbältnismäßig

es folgen abweichend chtigten die der nächst untersten Gruppe : bis 3000 4 an leßter Stelle stehen ; freigestellt worden ist von den nach § 20 des Gesetzes berüdcksihtigten Zenfiten mit nicht über 3000 „6 Eink

Zahl

ommen nur etwa ein Siebentel

übrigen Einkommensgruppen sind an den Freistellungen nit

wurden Familienangehörige S 19 des Gefeßes (neuer Fassung) berücksichtigt

ch die Zahl der Familienangehörigen, rabsezung gemäß § 19 des Gesetzes

(neuer

dies gestatten die Unterlagen

tsjahre 1911 bis 1913, wobet al der überhaupt vorhandenen, n Angehörigen gegenübergestellt ei der Freiftellung

im

Jahre

Se

aller in Betracht tommenden Angehörigen

über 900 bis 3000

1

| |

F

kommenden Angehörigen &

über-

haupt

aller in Betr2ch{t

über 3000 bis 6500

Se

aller in Betracht kommenden Angehörigen

aller i = Io r in Betracht

und zwar in der Einkommensgruppe von .…. #6

über 6500 bis 9500

mmenden Angehörigen

8 361 880 | 86,3 8 601 248 | 86,0

7 667 187 j 7877 349 | 86,

D J

8 845 381 | 85,6

8 090 576 | 86,0

627 074) 653 268! 84,9

581 122| 84,7

85,9

70 631 73 683

67 ay

62,4 631 62,5