Sorgfalt, mit Allzu nüchtern ss darin ab- eut
des Negisseurs Bonnuo gab wiedecum Zeugnis von der der am Schillertheater künstlerlsch gearbeitet wird. erften nur Fultias Gemach; die |{öne Liebesszene, die spielt, läßt fh fzcnisG fowie du aattinclen Beleucbtungskunst weit stimmungsvoller gestalten, als es hier geschaß. Unter den übrigen Mitwirkenden verdienen die Damen Pau y, Nupricht, Wolff, die Herren Paeshke, Gerhard, Wirth besondere Anerkennung. Das Haus war ausveikauft, der Beifall lebhaft.
Im Königlichen Opernhause mußt: wegen Erkrankung der Frau Kemp der für heute angekündigte Abend der eRichard-Strauß- Woche* („Salome“, „Tod und Verklärung*“) auf die näcbste Woche verschoben werden. Es wird ftatt defsen die phantastisße Oper „Voffinanns Erzählungen“ in der bekannten Besetzung gegeben. Die im Vorverkauf sür heute bereits verkauften Eintrittékarten behalten ihre Gültigkeit. Sie werden au, jedoeh nur bis zum Beginn der Vorftéllunag, an der Opernhauskasse zum Kafsenpreise zuzüglich des amtliGen Aufgelde3- zurückgenommen. Etne }pätere Zurücknahme ist ausgeschlofen.
Im.Königl „Peer Gynt* mit dec Vegleitmusik von Grieg in. Szene. roll2 spielt Herr Clewing. Spielleiter ist Dr. Bruck.
Im: der am Freitag tin den Kammerspielen des Deutschen Theaters stallfindenden E-staufführung von Molières Komödie „Der -eingebildête Kranke“ find außer Max Pallenbera, der die Titelrollé fptelt, folgeode Darsteller beschäftigt: die Damen: Camilla Eibenschîz, Leopoldine Konstantin, Johanna Terwin
ihen Schausvielhause geht morgen JZbsens Die Titel-
und die Herxen: Paul Bieasfeldt, Marx Gülstorff, Joseph Klein, Werner Krauß, Friedrth Kühne, Lothar Müthel und Fri Nichard. Das Werk wird in der Uebertragung von Ludwig Fulda gespielt. Spiel- léitèr t Max Reinhardt.
Weingartners „Dame Kobold* wird voraus\ihtlih am 17. d. M. am Deutschen Opernhause zum ersten Male aufgeführt. Die inusifalische Leltur4 liegt in der Hand des Kapellmeisters Mötike, die szenische in der des Direktors Georg Hartmann.
D238 7. Symphonitekonzert der Königlihen Kapelle uater ber Leitung des Generalmusikdirektors Dr. Richard Strauß findet am VDornerstag, Abends 74 Uhr, im Königlichen Opernbause statt. Das üblihe Mittagskonzert beginnt an demjelben Tage um 12 Uhr. Die Vortragsfolge lautet: Ouvertüre zu „König Lear“ von Berlioz; Symphonie in E-Dur von Mozart; Ouvertüre zu einem GaŒcoantshen Rittersptele (zum 1. Male) von N. Mandl: 8. Sym- phentz (Paftorale) von Beethoven. Einlaßkarten zu den Mittags- Tonzert siad bet Bote u. Bock, Leipziger Straße 37 und Taueng'en- straße 7, zu haben.
Konzerte.
Der ch des besten Rufes erfreuende, als Leiter des Konzerts vereins, Orchesters in Wien wirkende Dirigent Ferdinand Löwe stellte fid am Montag voriger Woche im Beethovensaal erst- moltg dem Berliner Publikum vor und errang mit seinen bedeutenden Letstungen etnen temertenswerten Grfolg, Nur zwei Werke bildeten sein Program: die 1. Symphonie in C-Moll von Brahms und die ¡1E Symphbonle von Bruckner. Daß er die Brucknershe Schöpfung in bödtter Vollendung herausbringen würde, war vorauszusehen; ift es doeh bekannt, taß er als ehemaliger Bru@ner-Schüler am tiefslen in den Stil seines Meisters eingedrungen it und als einex der ersten Borkämpfer um das Bekanntwerden des Meisters von St. Florian geschäßt wird. Daß er aber in den Geist der Brahntschen Muse so tlefs{ürfead eingedrungen ist, um eine vollendete, wie aus einem Guß berauggeborene Darstellung der 1 Symphonie mit vielen etgenen Zügen biete zu fönnen, überras{chte allgemein und stellte der Vielseitigkeit des Kümnstlersr-ein ehrendes Zeugnis aug. ZIetenfalls ein wertvoller Abend für die Berliner Kunstwelt, an dessem Gelingen das Phil- Barmonische Orchester wiederum einen glänzenden Anteil haite. — Der ‘st{hwediiche Tenorist Marim Swertlin hatte um dieselbe Zett einen Wagner- Abend in der Singakademte veranstaltet. Er fana, Vom Hofkapellmeister Johannes Doebber am Klavier bestens unterstüßt, außer dea fünf Gesängen Tetle aus den „Meister- fingern“, der „Wolküre*, aus „Siegfried®“ und „Lohengrin“. Sein Stimimaterial ist nur von mittlerer Kraft, und auch dur seinen Vortrag erzielte: er keine tiefere künstlerishe Wirkung; besonders an- erkeinenêwert war aber die vorzügliche Textaussprache.
Eln “bon Télémaque Lambrino am Dienstag in de Singakademte veranstalteter Klavierabend wies nur Schumannfche
Theater.
R p : 7 Königliche Schauspiele. Mittwoch: L pernbavs. 64. Abonnementsvorstellung. Mignon, Oper in drei Akten von ‘Umdroise Thomas. Text mit Beauzzung des Tien Nomans „Wilhelm Pleisters Lebriahre" von Michel Carré und Jules Barbier, deutsh von Ferdinand Gumbert,. Musikfalise Leitung: Herr Kapellmeister von Strauß. Regle: Herr Negifseur Bachmany. - Ballett: Herx Ballettmeister Graeb. Chöre: Herr Pro- fessor Nübel. Aafanag 74 Uhr. SPLausptelhaus. 68, Abonnementévor- seUung. Peer Gyut von Henrik Ibsen. (In zehn Bildern.) In treter Ueber- tagung für die deutsde Bühre geltaitet voûDietrih Eckart. Musik von Edward Srieg, Musikalis®e Lettung: Herr Schwalfiih. In Siene geseut von Heren Yteatsseur Dr. Bruck. Anfang 7 Uhr. Dóönñertt,g: Opernhaus. Mittags 12 Uhr: Symphouiemittagskonzert. — Abends 7FUhr: VEl-Symphouickonzert | der Köntalichen Kapelle. | S@äausptelhaus. Geschlossen. L
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von Rudolf Bernauer Schanzer.
Willy Bredschneider.
zwei Hochzeit machen.
Strasje. Mittwoch, Kameraden. August Strindberg.
Schering.
87. Ubr: Fremde.
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Garten.) Die selige Exzellenz. Akten von Nudolf Walther Stetn.
Deutsches Theater. (Direktion: Max Reinhardt.) Mittwot, Abends 74 Ubr: Siu Sommeraachtstxaum (in der Neu- einftubierung).
Donnerstag, Freitag und Macbeth.
Kammersfspiele, Mittwoch, Abends 8 Ubr: Gawsn. Donnerêtaa: Der Weibsteufel. Freitag: Zum ersten Male: Der ein-
gebildete Kranke. Sonnabend: Der eingcbildete Frauke.
Volksbiühne. (Theater am Bülowplat.) (Untergrundbahn Schönhauser Tor.) Direktion: Max Reinhardt. Fuhr:
Mittwoch), Abends 84 Uhr: mann Henschel.
Donnerstag, Freitag und Sonnabend: Guhrarann Henschel.
Sonnabend :
selige Exzellenz.
Lessingtheater. 8 Uhr: götterte Welt“. gescknittcne Ee.
theater.) Dite | Uften
von Hermann Bahr.
Vikt,
Berliner Theater. Mit 8 Uhr: Wenn zwei Sochzeit machen. Ein SGerzspiel mit Gesang in 4 Bildern Und Musik von Walter Kollo und
Donnerttag und folgende Tage: Wenn
Theater in der ßKöniggrüßer Abends 8
Komödte in bier Akten von Ueberscßt von Emil
Donnerstag: Der Vater. Freitag und Sonnabend: Kameraden.
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Komödienhaus. Mittiwo®, Abends
Das Mädchen h i Lustspiel in 3 Aften von Max | Direktton: Georg Hartmann.)
Bernstein und Ludwig Heller. [S Donnerstag und folgende Tage: Das | Aklen. Mädchen aus dexr Fremde. |
Deutsches Künstlertheater. (Nürn- bergerstr. 70/71, gegenüber dem Zoologischen s PVetttwoh, Abends 8 Lustsptel in dret Presber und
Donnerstag und folgend
Mittwoch,
Die gutgeschnitiene Tragikomödie in fünf Akten von Hermann Sudermarn aus dem Zyklus
Donnerstog und Sonnabend: Die gut: Freitag: Naiser und Galiläer. Bchillertheater. @. (Wallner-
Mittwo®b, Abents 8 Uhr: geive Nacchtiga®k.- Jaslspiel in drai
Komyositionen auf, denen der Künstler eine durchschnittlich klar- gegliederte, gesunde Ausdeutung zuteil werden eh in und wieder vermißte man allerdings janen romavtis@Gen Ueber wang, ohne dessen Borhandensein die meisten Werke Shumanns undenkbar sind. — Im Harm ontumsaal fanden sich an demselben Abend die Piantjiin Helene Praetorius und die Geigerin Clara Waege mit ihren Aufgaben gut ab. In der Fis-Moll-Sonate von Shumaann zeigte Fräulein Praetortus, daß fie mehr auf der musikalischen, als aus der virtuofen Seite ibre Kunst sucht, und E Waege, der ein \{öner, gelangreiher Geigenton zu Gebote steht, der man aber noch etwas mehr Temperament wüschen möchte, batte mit dem (F-Dur-Konzert von Bach und der shottisGen Phantasie von Bruch ebenfalls einen lebhaften Erfolg.
Das dritte und leßte der von Professor Heinrih Grünfeld am Mittwoch in der Singakademte veranstalieten Konzerte bradte außer der Vereinigung des Konzertgebers mit Professor Dessau und Profesor Mayer-Mahr, die mit großem Erfolg das formshône Trio von Ph. Scharwenka und das in C-Moll von Brahms spielten, noch gesanglih2 Gaben. Kläre Dur trug eine Melhe „Kinderliedec* von Leo Blech, von ihm selbst am Klavier begleitet, vor. Der Komponist bätte ch ketne bessere Vermittlerin wünfsGen Tönnen; fie fang mit vollendeter Anmut und Schelmeret und verstand den he?rzerquikenden Humor, den die Lieder enthalten, glänzend hervortreten zu lassen. Zum Schluß war des Beifalls kein Ende, und verschiedene Zugaben mußten bewilligt werden.
Im Beethovensaal trug am Donnerstag Geiger Professor Karl Fes ch außer dem A-Dur- Konzert von Mozart und dem von ihm son ôfter gespielten Beethoven-Konzert eine Sonate Max Negers, für Violine allein, vor. Dieses ganz im Stile Bas auf- gebaute Werk entftammt einer früheren Schhaffen9zeit tes so oft an- gefeindeten Tonfeßers. Groß und breit, in klassisher Schönheit fließt der erste Say dahin, den zrceiten bei weitem übertreffend, während der fugierte Schlußfay reiche Themerkunst und dur{sihtigen Aufbau zetgt, bie ader nur ein Könner wie Flesch zu enthüllen versteht. Ueber die Anlage des Beethovenschen Konzerts konute man öfter anderer Meinung sein, da es stellenweise unter zu großer Hast in der Wiedergabe litt.
Am Freitag fúhite die Singakademte !n ihrem 3. Chor- konzert unter der Leitung des Direktors Professor Georg Schumann, unterstüzt durch das Philharmontshe Orchester, das |hon vor Jahren an gleitet Stelle bargebotene Oratcrium „Ruth“ don Georg Sckchumann mit siq:kem Erfolge auf. Das schöne, tiefgründige Werk des hochbegabter Komponisten ist wohl mit die bedeutsarmste geistliGze Musik, die die Neuzeit hervorgebratt hat, und verdiente es, ähnlih den Paisionen von Bac, alljährlich in den Konzerten der Singakademie aufgefübrt zu werden. Setne Harmonien Knd ganz dazu angetan, breitere Massen zu ‘erfreuen, und so könnte es bei feiner vorwiegend orhestralen Grundlage, scinem ernsten, religiösen Inhalt mit u und Recht au ven Konzerten unserer Königlichen Oper, heispielsn se in “der Charwothe, eingereiht werden. Auf die Musik ist an diëfer Stelle \{chon früher hingewiesen worden. Wieder waren es die packenden Chöre, die von beraushendem Woßhllaut des Orchesters untermalten Rezitative, die Zwiegesänge der beiden dur gleihes Leid verbundenen Frauengestalten, die die Hörer mit fich fortcissen, Die Singakademie machte dem Werk ihres Diri- genten, der auch der Dichter des Tertes ist, alle Ehre. Die Kammer- sängertn Iracema-Brügelmann war eine prähtige Ruth, deren gepslegter, heirliher Sopran ergreifend wirkte. Eine ihr ebenbürtige Partneria war Fräulein Emmy Leisner; ihr samtweider Alt war recht dazu angétan, das Letd der vielgeprüften Naëömi zu illustrieren. Auch die Nollen des Boas und des Priesters fanden tn den Herren Sidney Biden und Felix Neuter würdige Vertreter. — In dem gleitzeltig von Professor Waldemar i
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PVèeyer im Bechsteinsaal gegebenen Konzert wurden zwei Neubetten aufge- tührt, von denen die eine, wenn fie auch gerade keinen Ehrenvlaiz in der neuen Literatur zu beanspruhen vermag, do einen gefälligen Eindruck hinterließ und mit Achtung genannt zu werden verdient. Es war Paul Scheinpflugs F-dur-Sonate für Violine und Klavier, die der Konzertgeber gemeinsam mit Joseph Schwarz in etwas trodever, aber im allgemeinen korrefter Weise vortrug. Scheinpflug gibt fi in seinen Inftrumentalarbeiten viel natürlicher, als in seinen zahlreichen Liedern, in denen er gewöhnlih dur ges:ckcht bätlihe har- wonische Gewaltsamkeiten auffällt. Nichi ganz, abec doch fast ganz ver- schwindet diese Sucht in setnen Orchester-undKammermusikitücken. Die vors liegende Sonate jeizt in der Erfindung gewtß keine hervor ste{-nden Eigen- aften, aber fie entbehrt nicht eines frischen, chwungvollen 2uges und weist tn dem Variationensatz geschickte Arbeit und treffliches kontrapunttishes Können auf, fo daß lhm freundliher Beifall gespendet wurde. Die andere Neuheit, etn C-Moll-Trio von Paul SHramm, ist niht konzertreif. Es war ein Feblgriff, cin so wenig von
Donnerstag: Das Lumbvengefindel,
l : R Theater Freitag: Wilbelm Teil A
tæœcch, Abends 4 Lis Sonnabend: Dalbe Dichter. Sonntag, Nachmittags 3 Ubr: Maria Stuart, — Abends § Uhr: Alt-Heidel- berg.
Charlottenburg. Mittwoch, Abents 8 Uhr: Das Lumpengesindel. Tragi- kfomödie in drei Akten von Ernst von Wolzogen.
Donnerstag: Romeo und Julia.
Freitag: Das Lumpveugefindel.
Sonnabend, Nachmittags 2 Uhr: Maria Stuart. Abends 8 Uhr: Romeo und Julia.
Sonntag, Na@mittags 3 Uhr: Nora. — Abends 8 Uhr: Das Lumpengefindel.
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Rudolph er Bolkéfiück i Haller und
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mittags
Nl Or :
Mittwoch
von Gabriel
Deutsches Opernhaus. (Char- lottenburg, Bismarck - Straße 34—37 Mittwoch | Abenbs 8 Uhr: Carmen. Oper in vier Nccch der Novelle von Proéper | Merimée frei bearbeitet von Henry Meilbac
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aus ‘ der Schönfeld.)
A G 2 N N) oe oarzsog {Und Kurt Ki und Ludovic Halévy. Musik von Georges S önteld s C1,
| Bizet. (Sécamillo: Herr Kammersänger M
Friedri Plaschke ) | „N Donnerstag: Der Wildscchüh. dincheu, Freitag: Carmen. Sounabend: Der Freischüt.
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br:
Bahnhof Fr 87 Ußr: PVèußsikalische Arthur Lipp Steinberg.
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Komische Oper. (An der Weiden- dammec Brüde) Mittwoch, Abends 8 lbr: Jung mß man sein. Operette in drei Akten von Leo Leipziger und Erich Urban. Gesangasterte von Leo Letpziger. Musik von Gilbert.
Tage: Die
Abends
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Mittwoh, Nachmittags 31 manus Töchter. — Abends 8x Ubr: «mmer feste
Walter Koll Donnerstag und folgende Tage: Immer fesie druff! Donnerstag 34 Uhr: Dasemauus Töchter.
Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Abends 84 Ubr: des Fräuleins.
Donnerstag
Thaliatheater. (Direktion: Kren und
Blondinchen,
und Tanz in dre: Akten von Jean Kren
nnerèiag Trianontheater. (Georgenstr., nabe
Verkbeiratete Juuggesellen.
Donnerstag und folgende Tage: Ver- heiratete Junggesellen.
fünstlerishem Können jzeugendes Werk in die Off, feit zu bringen, Schramm hat in seinen bisher zz, esungenen Liedern ein frishes Kompositionstalent bekundet; iz Trio zeigt er, daß ihm noch ernstes Studium nottut. Ein y ungebundenes naturaliftisches Drauflosshreiben, wte es s j Werk offenbart, gleichvtel, ob es fiß noch mit dem guten G verträgt oder nicht, nimmt es für die bei dem Komponisten vermutete Selbstkritik ein. Zwischendurh spielte Professor Wz Mever einige Solostücke, von denen etn Say aus dem Stra Violtnkonzert tehnisch über seine Kräfte zu gehen sten. Bruno Hinze-Neinholds erster von zwei angek Schumann-Klavierabenden im Klindworth-Scharwenka,g brate am Sonnabend die Borzüge dieses bekannten Y befonders auf dem Gebiete der Kleinfunst durch den retzvolle trag der „Papillons*“ und kleinerer Stücke in besier Weife ¡n tung; für größere, innerlige Glut ausftrömende Vorwürfe f von Geztiertheit nicht immer freies Spiel allerdings nit aut; — Ein ebenfalls am Sonnabend im Blüthnersaal zum Bei deutschen Æriegsgefangenen in Rußland veranstaltetes Konze dem verstärkten Blüthnerorhester machte uns mit etnen
namens Hans Schindler, zeigte fh niht ungewandt in dz rung eines Orchesters ; feine Leistungen flossen aber so nüg der Durchschnittslinie dahin, daß man von seiner musikali\chen\ keine:lei Anregung mit nach Hause nahm. Das Programm hy sogenanntts „Dreistundenprogramm“ und nannte als Soltften ÿ, Dehmlow (Alt), Paul Shmedes (Tenor) und Ilse V mann (Vortragskünstlerin). Letztere ti nicht unbegabt und] für ihr Fach hervorragende Fähigkeiten mit, die allerdings non Ausbildung harren; jeßt mutet ihre Vortragsweise no4 dilettantisch an. Außer
bekannten Orcesterstücken von Y Mahler, Schillings und Hausegger
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wurden zwei Weil W. N. Heymann aufgeführt: das bereits kürzlich erwähn zweiter Kenntnisnahme seine Shwächen in Form und Sti rung noch vtel deutliher offenbarende Frühlings-Notturno u; Gejang für Tenor und Orchester, betitelt „Der Tanz dec C bier seine Uraufführung erlebte. Dieses mit viel Pathos dem Inhait der zugrunde gelegten Dichtung ganz | gegenüberstehende Werk könnte mit demselben echt „die € bei Salamis“ oder den „C-Boot-XKrieg und Amerika“ \chi Musik würde für dieje beiden Borwürfe {cher viel besser für einen Göttertanz. er arme Sänger, desen Stimme ny von den Wogen des vollen Orchesters vershlungen wurde, w wegs zu beneiden; er hätte fih aber vorher sagen follen, unreifes Erzeugnis niht vor die Oeffentlichkeit gehört.
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Mauuigfaltiges. Berlin, den 7. März 1916. der Deutshen Kolontal - Gesellschaft, Berlin - Charlottenbur findet am Freitag, den 10, a | g, den Abends 8 Ubr, in den Frankeshen Sälen, Potsdamerstraße |
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Fn iFre J Vortrag des Afrikaforschenden Leo Frobenius über , Die Hei Islam“ mit Lichtbildern statt.
London, 6. März. (W.T. B.) vom 6. März: Der fpantishe Damvfe
Q uk o 4400
G Reisende sj dem französishen Dampfer , Vega“ nah Santos gebratt y 338 Retsende und 107 Mann von der Besaßung vermißt. Der syanishe Dampfer „Principe de Satrustez findet fich an der Unglücfsîtelle. Der „Principe de Asturiat! auf der Fahrt von Barcelona nah Buenos Ai:es und bt Palmas am 24. Februar verlassen.
Lyon, 6. März. (W. T. B.) Laut „Nouvelliste* # si geftern früh in den Voltawerkstätten bei Saint N in Savoyen, die der Pulvetfabrikation dienen, etne großte plosion, die bedeutenden Schaden anrittete. Berlus
Menschenleben sollen nit zu beklagen fein. Der Betrieb mus
gestellt werden.
von ter Besaßung und ?
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(Fortseßung des An Ersten 1
! bk ALTL A R VLA ny Nrmoî Noi nd Zweiten Beilage.)
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Zirkus Lusceh, Mittwog, 8 Uhr: Das vollständig neue! Programur. Zum Sch{loß: Das ard Ausftattungsfücet: Ein Wintermit Wetihnachts\piel in fünf Kkten Paula Busch. M yster!
Nach den Mittelalters.
Musik l. Taubert, Einstudiert von ÿ meister N. Niegel. ' Donnerêta2g und Freitag, Abends! Ein Wintermärchen. i Sonnabend, Nachmittaas 34 Uh Abends 8 Uhr: (Nahmittags bat jeder Erwatsa angehöriges Kind unter 10 Fahren allen Sißplätzen, jedes weitere Kin) Preise.) Zum S{luß in beiden \tellungen ungekürzt: Das Auésta | süd: Ein Wintermärxchenu.
am Nollendorfplat:. Ubr: Hate- !
ruf? Vaterländisces n vier Bildern von Hermann Willi Wolf. Musik von 0,
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und Sonnabend, Na-
Der Gatte Lustspiel in drei Akten Drégely.
ind folgende Fräuleins.
Tage: Der
E E ABZE P F ELDA A M I T7
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Mittwoch, Abends 8 Ukr:
Possenspiel mit Gesang
Geboren: Etne Tochter: Hrn. leutnant Günther Braun von & (Berltn).
Verehelicht: Hr. Obe: leutnant Graf von Baudissin mit Frl. bon Bornstaedt (Relzow).
Gestorben: Hr. Generalleutnan! Victor von Safft (Bromberg).
aaß. Gesangstexte von Alfred Mußk von Gilbert. und folgende Tage: Blon-
iedrihitr.) Mittwoch, Abends r Schwank in drei Akten von | E \{chi, Gesangsterte von Will Mußk von Rudolvbh Nelson.
Donnerstag und folgende Tage: Jung muß man sein.
Theater d Westens. (Station: Zoologish:r Gaïten. Kantstraße 12.) Mittwoch, Abends 8 Uhr: Das Früu- lein vom Amt, Overette in drei Akten von Georg Okonkowski und Franz Arnold. Mußlf von Giibert.
Donnerskag und folgende Tage: -Das3 | Fräulein vom Unit.
„Die ent-
8 Ubr: Simon.
Mittwoch, abeud von
Bestein-Zaal. Mittwoch, Abends Klavierabend von James
Klindworth- Scharwentra+ Saal.
in Berlin. Drudk der Norddeutschen Buchdrult
Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmfi
Sechs Beilagen
Konzerte.
Nr. 5 des Psseatlichen Anzeil sowie die 900. Miégabe Deutscheu Vox*: susttiste!:
Abends“ 8 Uhr: * NKlavier- Margarethe Ausforge.
Dirigenten bekannt; diefer, ein junger, feldgrau gekletdeter 6M
ichen und Nichtamtlichen in de
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Verantwortlicher Redakteur} Direktor Dr. Tyrol in Charlott:
Verlag der Expedition (M e n g!
(eins{lteßlih Warenzetenbeilag: "M und die Juhaltsangabe Nr. Y Befördert:
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Deutsches Reich. Personalveränderungen.
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nteroffiztiervorickchu 1 Mölln: die Hauptleute: Wehle, 1 Frieden im Inf. R. Nr. 22, B » im Friedè r. L, r. 96, — als Komp. Führer Baumgart, K W.. Hauptm., komdt. na - Preußen, im rieden im Füs. N. Nr. 122, zum Komp. Fühbrer aú d, Unteroff. Vor- hule. in Sigmaringen“ ernannt; diese Ecuennung gilt au für d.
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Großes Hauptquartier, den Februar 1918. T1 Oberrhein. Inf. R.
v. Ponidau, Oblt. im Frieden im 2. L C f L 7 T A N c 42 g d, S, 1 B 99 7 el d. 1. Erf. B. d. Negts. in d. Inf. N von der Mar-
Ver dieje Berjebung gilt auch für das
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R, R Y Y l r (S chlesdvig), 104 î C T d, F 1CBI Met. I» N tr Q.
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i : R: Nr. 154, Zum Lt, 1 ohne Patent; L (Prenzlau) im Regt. ager z. Pf. Nr: d. dieses Neos.: Hop- GUNE, m Inf. N. Nr 141, zum Œ vorläufig obne
Ld C ies R ¿abs ° Wg 5 DUtlner (Hans), Unteroff. im Inf. R. Nx. 176, zum in), Ott o (Ma-
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zu ¿ahnrichen: Frhr. v. Lüttwi b, nenjunker im Drag. M. Nr. 8:
zu Leutnants der Reserve: Schocdler (II Frankfurt a. M.), Feldw. im Res. Jäg. B. Nr. 22, Madelung (Gleiwiß) ewvahtm., d, Hus. Negts. Nr. 6, j
Großes Dauptquartier, den
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D 29, Februar 1916. E Muegenberg (Walther), M. d. Nes. d. Felbart. #. Mr. 11 (Siegen), jeßt im Res. FelPart. N. Mr. 22 zaum
Erste Beilage
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zweiten Beratung ! : n und Genossen (Soz. Segenstand betreffenden Gesetz
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Knapp-
R 4 P C T 5 Ein rbliebenengelder, die aus Anlaß
hlt werden, auf die Pensionen der 0h p S: gg von O rzichung der Kinder angerehnet
i oder eines
Ie 5 « Mitglièds indet eine
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Die Kommission hat diesen Paragraphen umverändert
unveröndert
einer besonderen
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während
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des Vorstandes der besonderen Krankenkasse bestimmen, daß die Neu- vahl nit oder nit weiter zu verschieben ist.'
Die in88d lidenpensionen“ leistungen““.
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zu eben:
„tnappschaftliche
es Knappschaftskviegsgesezes statt des Wortes
g. Braun und Genossen (Soz.) beantragen,
„Jnva- Pensior.skassen-
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Einschränkung der Freizügigkeit
42 As cal versiherungsverban 4059 +5 4 * » wetliergegangen
F L dds B A 1164 1@rtiten werden muß.
\chaftsvereins verbandes ablehnend verhalten mit Mücksiht äuf früher gemachte Éx fahrunaen und ziebt ihm ausdrücklich die \ckchen Neichsknappschaftspensionskasse vor. J einer einheitlichen deutshen Knappshaftsgeseßgebung erreichen, um o besser für l
lichen Stellung der scheidung den zuständigen N | Für die Beantwortung dieser Frage sind mcht nur die allgemeinén gefeßlichen
berücksichtigt
Preußischen Staatsanzeiger.
; ) chrader (freikous.) empfichlt- die Ans abme S wonSsbeichlüsse und | lgenden Kommi so tondbantrags: „die Königliche Sta “=eactung zu ersucen, bre emubungen für die Vershmébzung preußischer Kna PPa Siwherstéllung ausos
baf bebufs : lest hrer
[t8vereine
Lelstungsfähi ‘n mit allem Nachdruck sortzeßen und | entsprechende geseßlidte Vobläte zu g geltenden geteßlidèn Betten füc die Aug- wrdlichen 23wange aw-Fs Betetmnigung leistungs- |Maststaflen nit genügen olf: ferner die König» gerung zu ersuchen, ibuen Effluß weiter für die es \1G2U Stewniscben Er- Enappld lihen Rück- Des geltend j C der mt, nup Jeichen Kassen-
umfaßt.“
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SRemeruttaËh «F t bb & 22 LERNRLA-
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vorliegende
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vorigen Jahre, raus, baß au Bie Anrechnung
iten auf die Vetlitäarinbähdenrenten gss Ferner bat dieses Geseß in der Kom» T] ¿ommen, als die Knappschaftévor- bnausgeschbob:n werden. Wir ern zu, und es ist mir ein besonderes
dieser Geseßentwurf, ebenso wie der
mit voller Einmütigkeit erledigt wurde
ien das Bestreben #% bemerkbar machte die ilnehmer und deren Hinterbliebene mögli daß wir bei anderen sozialpoli» dieselbe nstimmigkeit aller Parteien erzielen. Wunsch nad NRü@zahlung von Pensionékassenbeiträgen vorden; es bhâte zwar feine finanziellen Schwierigs 8 n h prinzipielle Bedenken wegen: der dt:éversihenigeorbnung. Die Auslegung des n d Wér nit inimer einmands, Svereintaung haben Ans
der, die bel ihrem Aus
Bliden Krieges haben
aus ebrenbaftén
diese Mitglieder
Fürsorge aus r Regierung erwünscht,
Cine ganze Reibe der-
eult worden. Jn dex
tein Regier vertreter erflärt, daß ¡sfriegêtürsorge au im Falle der Not- WaHFen zuteil werden ollen. Vollkommens Anwartshaft der Kriegsteilnehmer auf enpenstonstassè neHöreh Und Tus ber Ante si Das Swiedsgeriht in Breslau : hat bersblefishen Knabpsdaftsvereins eine
“und Un anberer soldér Fall ist auch im
verein vorgekommen. - ‘Man ‘hat da die-im [rettvilligen Mitgliedern ge-
¡weite Lohnklaffe verseßt, ihr Kranken- yerabge}ept, ‘alfo eîne ganz bedeutende
atten, was N als eine
er Fnd der Frage, ob eßte Entscheidungen - der Net erft 1 gefallt . worden. g voneinander,
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Und Bayern,
] 1ÊT dringend meitigteitsverhältnis -mit y die Leistungen der ven Reichsangehbörigen ins den osterretckchishen efolution der Kommission,
; Knappschaftskassenwesens
len. Diese
rzehnte vor dem Anerkennens- egterung schon lange an threr Beseitigung. Ö i noch einen besonderen
) erachtet.
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erli kleiner und ahrzehntee ift allerdings höchste Inwieweit das- dur n kann, darübér wird ja beute nft geben können. Wir nähern zustande, dev cine Vereinigung des Knavp- das ganze Nei zur absoluten Notwendigkeit mati
er, ie einzelnen Werke noch isoliert waren, hatte die Eins rihtung von folden nappscaftsbassen, die auch eine gewisse bedingte, für die Werkbesißer noch mcht mehr heute, im Zeichen der großen Werks-
‘nzerne, der großen Syndikate, die weit über die Grenzen des einzelnen indesftaats ihren Wirkungskreis ausdehnen, sie sind beute einfach ein
onsens geworden. Unsere Meinung ist, daß wir durch einen Nüd« der allergrößten Gefahr entachen, daß dann aber
zu einer Pee S L C Ie Igebutig fortge- Jch freue nü, daß, nachdem fo viel Lebrgeld
gezahlt ift, nunmehr quch in Len Reihen der großen Werksvertreter î Sedanfen zuoestimmt wind. Der Vorstand das Bochumer Knapp- hat sih gegen den Gedanken des Rückversicherung
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FL T 4 Fhalt zu Bieten. V WBergverwaltunq vielleicht Aus ) umauTbailttam einen Fiarnosont ; :
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Bildung einer großen deut» Je rascher wir dieses Ziel beide le.
Wirklicher Geheimer Oberbergrat Reu ß: Die Frage der recht» der Kriegsgêtrauten ut. eine Frage, deren Ents gerichilihen Instanzen vorbehalten ift.
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Vorschriften maßgebénd, sondern #8 müssen auch die Bestimmungen der einzelnen Knappschaftövereinssaßungen werden, Jn einigen Vereinen ift dur Statuteh-
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