1916 / 84 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 07 Apr 1916 18:00:01 GMT) scan diff

Í ve . , , V 7s ua u . ÿ î rein: die Schwierigs

{- ; i - s hineinlegt. Die „Rheinish-Westfälische Zeitung“ ftellte ihn | verein eseß an uns kommt, soll niht abzusehet sein; di 4 ba

i î Ï Ï î nur auf Iniemiationale Wtstandiqung fine vet Ea E Â : lege j i A keiten fo darin liegen, daß die preußische Regierung verlangt, daß

R E aa jdn aid! wieber tedumtn, da éine Bügy | beginnt, In Olten tönen ie Lbsiens teutsches A nirtsGaslliges | meatfeitt Be wers E pan Jenseit, hin unsere Liqu Msn grindett. sondern das völfisije Moment in den Vordergrund | Zukunft in ollen. ormen gestattet sein Wir i die Novelle A lediglich Vie dem f 12 S nid die E Ï “ei s Wag S Der Gebante ei i ist ni i sUiches, | wendigkeiten nicht aufzuopfern. erandac wadren wir bi, M en Hande j [ ine Vermehrun ier diejenigen Grundsäße beachtet werden, die mühsam in Jahr- | ordnung unterstehenden Atbeiter tre en /

für ginen dauernden Frieden gibt, Es gilt das „propter | Der Gebanfe eines Mitteleuropas ist nicht niere bardt, T4 M tigten Inti d utralen, das ist immer ér do M Bts stellt. Wir verlangen eine Vermehrung | hier diejenige: t S Mz bi bén f è j i je Regi dieser Forderung nach, fo

Pidlung. Wir b&tE Epmpatbien, Plate e zrirtsdafuide Gut matE unft gME Gia Deli Fricdenschlth mis Deller | meter N T med ius dut fein, daß angesichts der uet «M tolle (‘als Miittelpuntt unsertr zukünftigen. politishen | Lir towen, Be unsete Vetierine cie Fete En Pee nd. sept s 1d mit iber elnen SetEeOiE in chôrfsten iderspruc.

C E ; / : e a R R bi » / d l Feind unser Ver- | manchen Neutralen, die von England ge ürt wird, diese olf hat a 5 ; t A is agph E C E T » beizufüh cht. Aber sie tese Vorlage sollte uns „alébald“ gema den. 2 e

E Mitre rec Cer und Denker waren. Als aus dem | reich die Grundlage legte, daß unser damaliger Fein ; ständliche Grundsaß nochmals zum Ausdruck kommt. Aber tb Ld dienen. Auslandsdeutschen und ihren Forderungen müssen | eine Verständigung mit den Gegnern herbeizuführen su er si teelune di der Gewerbeordnung ist rechtlich verfehlt und logis

| i j : Is Ha B ündete de. Wollen wir diese Erfahrungen jeßt niht auch auf l i E. i S T n Bei ç ¿x Polen- ill eben di iedensbedingungen diftieren, und die anderen follén T l / i; S E G fal L ee i be a beltbanbel E Völker. E ans "Bli ea Kämpfen aven ft des 0a uen Nene RIGE anein E E elk Jeern findét seine Grenz E Zugeftändrisse my L Ofiatite ene Ke bien A La t Augebe (Fs “i “ine erfreulihe Erscheinung, daß in es. A E L R Fe TEO große E Bever NE j g 8 ei e nod ine sozi Streitigkei i mne habt, feine Kraft- | an dem ebenso guten Recht des anderen. Der Reichskanzler sagt m Me ist ein E n St: ft des Polizeipräsidenten in | allen friegführenden Ländern die Friedens\ehnsuht wächst. Sanz be- | |chle{terung ihrer Rechtslage erfahren, Ünd E Es wurden, da {on hat der Wirtschaftskampf gegen uns eingeseßt, ehe noch | keine sozialen Streitigkeiten im Innern gehabt, A e in M l [ F d. ; S 14 twendig. Den Standpunkt des Polizeipräsiden en in } allen fkriegführenden L l e D | ] a, L | E E EE » Mi bitternd muß es auf. sie ampf mit den W as zet f das deutlickste die | proben zwischen Staat, Arbeitern und Arbeitgebern. Bei uns | Recht, daß kein eutraler verlangen kann, daß wir Uns die Mit, Miderer not ieb dis Hand h Deutsch- ders kommen die Arbeiter immer mehr zu der Auffassung, daß | aften ihre Zustimmung geben? Wie erbittern E s A Beit S Rat eten M uuf da ine Prebilitiv: ans nicht Minister betteln gegangen, um Ueberstunden | gegen den völkerrechtêwidrigen Aushungerungskrieg bverkümmern ase bezüglich der Vebersiedlung jüdi]cher Handwerker lit li jon Ti RaRDAAIE Proletariat sih zusammenschließen muß, um zu | wirken, wenn sie erkennèn müssen, daß der kleinliche Polizeikampf gege f 1 A - b F s / E A . p

uen verläßt, unser Kampf auf dem Weltmarkt wieder | Und ebenso fest steht der Entschluß des deutschen Volkes, auf uny M et sid

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y « D z ; abe ir die Sentimentalität wirklich j , T 1 L ' le mit

: : ¿ 9 T 6G: » ; iert » 2 At- alen müssen unsere Pflicht und dâmit unser issen wir pr +9 Haben wir E i: j T: G E 75 P is le auch nach dem Kriege fortgesekt werden soll! J erwarte mi R s D ins Mie E wietsébaftlicier Verßneke E Sons UE n lee E T Deck E sind Ai Dasein s vie Set in nien u v Y S fann es für Deutsche ht Ae Merten achen. E E T Gie E C E Gie ‘Ve caverin Me A er Entsciedenbeit, dah hie Méliböreuiorutió diese von preußischer nien und eine Menge mwirt|chaftliher Maßnahmen gleicher Ten- eiter, unjere Verufs ; ¿4 -WeIDe 2 Nelke ; T L j ller Machtmittel d utior, O Nerträge nüßen uns gar nichts; wir brauchen reale Ga- | es ür unverantwo ), daß unjer Volk, wi ren, bis z r g Miten Bofeifiat: fie solf diése Ecbiéteruna

x E R iv Qu E 5 De Se Patriotismus von keinem anderen Teile des deutschen ZLUtes und dur kraftvolle Einseßung aller a l en blutigen Fz hjerene DeTtTage A E S ¿hal Zurzeit trägt Teißbluten tämpbfen soll. Vielleicht liéße sich durch internationale lte gémacbten S wieriglelen Dejeitg s ne 1 Die ) 4 Bens Dasselbe England, welckes ein Jahrhundert lang der Grunt- | an Patriotiömus vi : i E E U i ; Q tig je auh die Probe auf die Dauer aushalten. Zurzeit trägt | Weißbluten kämp «24 ht leß J : lg ; 9 L ¿u einer aetähtliden Erblosión

J: G ; Le L E D, f ae » übe orde ion diesem Gesichtspunkte qus | sobald wie möglich zu beenden. Bei dem Beschluß des Vaushaltéz, Men, die aud P i E L: Si, Ma L M i ‘eichen, daß die großen Kriegslasten nah dem Frieden | nicht leit nebmen, sie fönnte leit zu einer gefährlic b

r dels war, zahlt aus den Gros@{en seiner Steuer- | irgendwie übertroffen worden, L S E E rir 4 gh : L É i \altéqu¿ Mtien, iternationale Gedanke den Sieg davon. Die | Vereinbarung erreic en, daß die großen Kriegsla y vem A D L A L R R R » Grenze, pfeiler des Freibandels war, zahlt c i; | è- stimme ich der Forderung zu, die Berufsvereine von der politischen {usses ist für uns entscheidend der Ausdru der eberzeugung, daf M polfische, Un Villen Stäate ist noch nicht abge\{lossen, ihm | gemildert werden. Wenn die Berhandlungen GE L ad Rd due N E lte N N tei i bef Z ? Cx. L E Ee, “r i, CaR S z ine bnis aecful ) so rübr den e met zu 1drer Zujage steht. Gin ? aud zuUT PTEUBH A Den Deutschen ko ur durch Deutsche geholfen | Rüstungen bisher noch zu keinem Ergebnis geführt yaben, so rührt | wenn sie nich Zusage L E AETE U / ‘L Zukunft. Den Deutschen kann nur durch Deutsche geholfe r ata dem allgemeinen Mißtrauen her. Darum muß dieses zuerst | Wahlrectsreform. Das deutsche Volk opfert in diesem Kriege nit ; Land, auch noch so groß, kann nicht die | Hunderttausende für ein vormärzliches Preußen: es kämpft: draußen ün

ler für notleidende Schiffahrtsgesellscaften große Subventfonen, | stti l die ; : ; s j a E den Nuhm 2 beten Mis ndiste Schiff der Welt zu | Eiengung zu befreien, - Hoffentlich kommt die versprochene geboten sei, auch von dem Unterseeboot den Gebrau zu maden), Mtwidlun besißen! Deutschlands Wirtschaftskraft sell eben aub gänzli | Vorlage ne in dieser Tägung. Ich sehe darin e: der o ritte der ae Cn Ee S r Gens Cerbürgt Dei Mert die

; L eE | ug E E R itishen Neuorlenttz Freibeitliden Gestaltung nit nur im ait einmutigen Belenntnis des Netchstags zu diesem Grunds ; , S L R A / rot N A i H Pampf IT BEN deutsa i Mbeltersdaf Ge dor W id E s L as Reibe fordert aue S, Cundedtaaten Rel Und Bunbesiaalen E großen Wert bei, Unsere Aftimming zu diesem Bescbli [3 n aas e (Soz. Arb. Gem.): Die Kommissionsresolution s e h e Mh guimachen. Der größte Teil der | die Freiheit und Unabhängigkeit, aber aud um die Gleichberechtigung 4g p Fa i 0 2 1 L L 2 D U f * C M Ê 4 / C} 19, s B Le I Hy 2 Cts s ‘8 E s “As y E A4 F M A I E Î T ¿ L 2 ga i S, F S X31 coter e nes nzu n age qui L A E i | Ae fe ch L E A D ck s » A s . 113 E ile Hir fäne f igen M braunen ie: Lie Notwendig- müssen bier aufeinander wirken. In diesem Sinne sehe ich auch die | nit ibren Grund darin, daß wir über maßgebende Gesichtépunte cine Anerkennung von tg iten E Che Menishon wiüinf&t Schluß mit dem Kriege: zu machen. Wer si dieser | im Innern unseres Landes. _Fremde „Bölker zu E E reie Ut Ft: G Yr «V ; 2 - d Y r - , c C y "Div vf ° E s , 9 z 1 . cer! 7 Í bcs dd ckTDC P C »Ten. L L] | Set d P IY A é D E E F Ci as: f L 18 elgene ol ; ) keit unserer Sicerung in Ost und West Ih sehe. die Ostseeprovinzen } Wahlrechtsfrage in den Bundesstaaten an. Wir erstreben em ] deren eingehende Erörterung wir uns aus vaterländischem Pflichtéefigl große Partei, ia s e v L Neichtaniler Dérebtiten Erkenntnis widerseßt, über den werden die Tatsachen hinwegschreiten. Verbred en [{lummster Art: für das eigene Volk die Le 1} P Mrs als deutsd-baltisces Land. Jch sebe sie an als ein Land deutscher | größeres Deutschland, ein deutsdes Kaisertum, festgewurzelt in der } zurzeit von dieser Stelle aus versagen müssen, unsere Meinung geând Wt wollen sie mit E f N tei ihre Unzufciedenboit aus- | Wenn nicht alles trügt, dann wird das Wort des proletarischen | dauernd O Den CAEINE U ad Ea, n maden pi "n 11754 L H 0 d) U » f Dck itapg iw J d s M T4 L QED A f ÿ q . , c e p A, Z » t £ S- ch N y \ 4 2 é E ¿N V rae is a ky of T L G ( 1 dél e 4

[tur, gewiß sind die Esten und Letten der Zahl nah in der Mebr- | deutsden Gestichte, verankert auf freien a D U O t e sol E, daß unsere a t B eschlu; M die Kriegführung Becht Paten E aue selbst der russishen | Manifestes wieder aufleben: Proletarier aller Länder vereinigt eu. brechen, es ¿218 B Sf r aa e t Sietiuics! cen Gebrau

; \ S S : j Et L, kos bab - Q har a PE staaten, das au die Zensur ni&ckt verdient bat. Ein Vo L U die Annahme folcher etnungSsanderung ausdruckt, Die STkennti Dieses gute ec F E LTENR 1! k: “H uo bs A y h : P S die nmititäri}chen Veteblöbaber bon ibrer Stel L auc, eit, aber die Boie abl allein entscheidet nit; über dzn Charakter | staaten, das auch die Ze L BELOLETLL, D Sl L D E , UHUIS, 104 CVE Z Ot „len Mten. B U P N. g. E A eRA z S A Lit ç S itiar E OICE L L a C R Ne ad ‘Landes Seer der Volksstamm der ihm das Gepräge ge- } und Blut für das Vaterland opferwillig hingegeben hat, muß Freiheit | unserer Krikgsziele is mehr und mehr gewasen, es wird sich wohl ens ma, muß bet uns noch um Anerkennung ringen. Der Kommissions Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Staatsminister der vielfa nur dazu führen kann, die loyale Gesinnung der Be

: C ! P E E, E E 1 ; L F A E RA: La Fal n8- R Gen hat. Die Deutsch-Balten haben ihr Deutshtum in Libau, in | haben, midt nur na außen, sondern aub na innen. größere Cinmütigkeit darin herausstellen. Den Worten des Reide Mng ist auch, wenn nicht formell, so doch materiell kein Vertraue! von Jagow: T

S e A T E Ee völkerung französisber Abstammung gegen Deutschland aufzureizen; cas F : r ; E T it e} Te 3e dat: be T 1e tung E S i ; f ¿FAA L es D Auto e ir Maire; iee itau, in Riga, in Dorpat si bewahrt. Es ist vielleickt nit ge- Abg. Graf von Westarp (dkons.): Während wir uns bei der tanzlers, daß das, was Deutschland will, leßten Gndes aud den Wim. Fur p Ps e Allen Uttnben ed A Meine Herren! Der Herr Abgeordnete Haase hat die alten bel- aus hier muß der Kanzlér na dem. E P E E Dee Nele dulden l bat De balb E Se auf ren ti E s Schaf L E E E eri und E R a i va nten ns dabei auf eine Autorität wie Clausewiß gischen Geschichten hier aufgewärmt. Als ich die - Erklärung im Sitte E Gar A Mir aut de S E A, siz Dorpat auf unser eigenes deutsches Leben ausgestrahlt bat. sha f über den Wirtschaftsplan des neuen ZtaiSjabres zu ber}affen, mussen e E E I LITSNTTIA s Iten Udercin i, und wir Ton ionalliberalen und Fonservativen Anträge | &.,ar-nte s\husse abgab ßte id Bélgièn für ein neuttales Land | T u Ie Ee ne M Dabeimagebliebenen, vor allem in de tischen Provinze ‘brere Hunderttausende russishe | wir uns jeßt einen zusarhmenfassenten Ueberblid bilden über unsere | stimmen, haben wir feinen Grund zu widersprechen. In erster Cnifen. Als die national u E R S L Haushaltsaus\usse AOSAP,, MUBLE T) SELGLEN Ur „e Ee N wird auch miterrungen dadurch, Daß die n io E E n g Uiea mobrere Dun Genie zu brechen, wolien, Afgaben 8 dabei tritt auch heute gebieterisch die Not- | aber ist maßgebend, was der Kanzler über unsere eigenen Lebenêna der U-Doo![rage É did, Presse trat i n Bay O halten. Als der Neichsfanzler seine Grklärung vom 4, August abgab, die Frauen, tapfer O ten. A E v S Os taclite die deutsche Kultur dort auszulöscken. Ließen wir das zu, so würde die ] wendigkeit bervor, alle unsere Zeit und unsere Gedanken auf die eine wendigkeiten als Grundlase unserer Fie gögiele ausführte. Ver Reis: großen T n ele Ip H fie Gie nen uner. | fonnte er nit wisse, daß Belgien bereits innerlih Stellung ge- in diesem Sinne alle Kraft au n E vis ube e ideA NRussifizierung in einer Weise einseßen, die uns vor der Geschichte | Aufgabe und das eine Ziel zu vereinigen, auf die Durchführung des | kanzler sagte, nah dem Kriege müsse Deutschland so fest gefügt 1) M der Abg. Dr. Müller-Mei nete ür Cn aag hat sih | nommen hatte. Es ist erst naher erwiesen und gründlich erwiesen, | Brot E E E 2e Meirice UnS Ut mitverantwortlih machen würde gegenüber denjenigen, die allen Krieges, auf die' Grringung des Sieges. Meine politiscen Freunde | stark bescirmt sein, daß niemand wieder versuche, es zu bernidten; (Mten politischen Spektakel Ans FrInneete E Ura n tende TOINIENTEI PaTIe. Ss | N L Lebhafte Zust és) noch als die Munition draußen. e ilitigy Sud T S e zum Troß Deutschland die Treue gehalten haben. Der glauben, daß demgegenüber au die Fragen des Vereinsreckchts und des | füge hinzu, daß, wenn auch später einmal es wieder er cersubi I geändert E Fa Dab die E e E E 2 Ry N ‘gier E ina E E A 2 N A N E E R Ge Ian a JretStanzler hat ferner von den Bezichungen gesprochen, die uns Wahlrechts, die von den Vorrednern berührt worden sind, vor dem | dieser Angriff noch mehr zerschellen muß als bisher. Zir stimmen ute, die Gesa Gebt, hr al fe E n ' Die Sobensmitter Meine Herren, wie solde Aeußerungen, wie sie Herr Abg. L aal? | dann, wenn die tegierung ier m! L S jb pa r bertkichen mit den Flamen verbinden: Flamland müsse in Zukunft ein eigenes ] einen Ziele, der Gewinnung dieses Krieges moglichst zurücktreten alfo dem Reichskanzler voll und ganz zu, daß es nicht zum weite; Mle innere Politik I 1 PRA Mißständen Ei hrt: bie Bat eten getan hat, im Auslande wirken, dafür möge Ihnen als Beweis éine Schädlinge vorgeht. Wir ien o Engl Gs Een l Leben führen, es dürfe nicht wieder der Verwelshung anheimgegeben müssen. Nach unserer Auffassung ist. überdies die Gestaltung des Male vorkommen darf, daß ein Feind „mit seinem Heere vor den y sorgung hat zu den ärg| L L E I E Tas lle aus der „Oeuvre“ dienen, die ih- Ihnen mit Erlaubnis des Bernichtungêkrieg_ auch ach, dem E O laub dolf: werden. Das sind Eimbpfindungen, die au in den Flamen selbst vor- J Wahlrechts in Preußen nicht Sache des Deutschen Reichstages. Unter | ae\cküßten Grenzen Ost- und Westpreußens erscheint. Das gleide cil Händler haben durch die O A D6E nuit tite dle Stelle ar E E E L P bi vor Mal: Runciman hat es ganz offiziell proflamiert. Deutschland ol E handen sind. Wir sind mit diesem Teil des Programms einverstanden, ] den Aufgaben, die uns im Kriege im Innern béscäftigen, tritt in den | für den Westen und für unsere überseeishen Besißungen. Auch wie Mierung ins Maßlose gesteigert. O aken ute S Herrn Präsidenten vorlesen will, Die „Deuvre" |rieb- vor e: Bettelvolk Guropas werden. U reer Ln Der MIO my es muß aber noch ergänzt werden. Die belgishe Frage ist nickt nur Vordergrund der Kampf gegen die wirtschaftliche Not. Wir sind die | hoffen, daß der flämishe Volksstamm unter dem deutschen (FinfljMWfen jet E S T Rie "ih R ter L En Een „Die leßte Reichstagssißung kommt einem Siege unserer | auf diése Erschöpfungs- M E n a R ft iferer Pirba eine fkulturelle, sondern au eine eminent politisde. Wenn Belgien leßten, die die Augen vor den sckweren Schädigungen und: Einwirkun- | in seiner niederländischen Eigenart sich besser werde entwideln köngMWtung herab, die Ar ie A L “au. N Ne t S ider als ie Waffen gleich. (Lebhafte Rufe: Hört! hört!) Wenn in Frank- | ringen wirklich; um die Existenz, um die Zukunft e Gott - Wernof nicht wieder ein Glacis unserer Feinde werden foll, muß die mili- | gen verschließen, die si für breite Massen unserer Verbraucher er- | als unter tem welscen. An erster Stelle steht uns in der belgisduMW leidet bittere Not. Ver L Pa R i ¿Fri t enfur rei H R ur: Gm Werl -von Ln gefkat bis Was Darum muß alles gesehen um auch Me n E anb! tärische, politisde und wirtschaftlide Obergeltung Deutschlands sicher- geben. Wir erkennen an, daß diese Einshränkungen geeignet sind, | Fragè wie überall das deutsche Interesse. Der Reichskanzler mein; Wor. Ein besonders F RER Y E 2 aPTEL elangt 7 e S o ç c gl bat tbn Tei E elleaen unfehl- mit den inneren Feinden aller Art mi e milie E A 18 Lobou tauon gestellt werden, umsomehr, als hier au die Frage von der Freiheit schwere Not in die Familien zu bringen und daß man alles tun | es müsse vermieden werden, daß Belgien wiederum ein Bollne{W unerträglich schaltet e R A y o T0 der Herr Abg. Haase gesag Hat, hatten rhn O E L “— | Abrechnung mit denen, die unsern Ariegarunilien lens E der Meere mit hincinspielt. Durch internationale Verträge allein muß, was in unseren Kräften steht, dicser Not abzuhelfen. Jh glaube | unserer Feinde und ein Vasallenstaat Englands und éranfkreis wid M aufgehoben g A Aas Ut A S DEN bar gesteinigt.“ (Lebhafter Beifall und Hört! hört! Lachen und | und unerträglih sckwer maden, wird na e E S rund. wird die Freiheit der Meere nicht garantiert. Jm Frieden haben wir aber, daß nicht richtig ist, es so darzustellen, als ob die Einschränkun- Das entspricht unserer Auffassung. Wenn er weiter reale GarantieMufung auf den 2 urgsrieden Ero : t tisiert E Zurufe bei der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft.) werden, Dann aber gründlich und E Der M fiat diese Freiheit der Meere. Die Frage wird erst praktis, wenn die } gen und Schädigungen nur auf Seiten der Verbraucher vorhanden | dafür forderte, so meine i, daß solche Sicherheiten sih nid t in Lee, weil er auh O retare E S As e A idemann (So): S ‘ill an die Spibe meiner | Mbünd muy, {leng aufgehoben werden. 1 D aS chd Sas Völker aufeinandecs{lagen. Wir sehen ja, wie si jeßt neutrale f wären. Au die ertverbenden Stände leiden \chwer unter der Not des | trägen \ckaffen lassen, sondern dadur, daß wir. das mit so viel Ber Präsident verweist den Redner ‘ees a She As de E A S Eu emann „(S }.): e an N R t am das bekannte Wort Lavoours UDET den [le Völker lien Gen Staaten vergeblich auf diese Verträge berufen. Die Freiheit der Krieges. Es ist nit richtig, daß nur die Landwirtschaft, Handel | eroberte Land fest in unserer Hand halten, damit es nicht wieder ¡W der Diskussion auszuscheiden hat, N Ire U Der a Nede einen Sah des Reichskanzlers A L E N « | i nidt zitieren will. Das ichtigste 7 e E es Tite Meere, die wir brauen für unsere Weltwirtschaft, sie kann nur ] und Industrie Vorteile aus diesen Erschwernissen hätten, im Gegen- | Bollwerk unserer Feinde wird, sondern, daß es ein Mittel werde, Mh behandelt werden wird.) ch/as Angeführte E Lp N Lor sur ein fremdes Stück rand, bluten Un Ner en E N E, E. Frieden herbei. Jn Paris, London und Peterst ra 0 4 e sichergestellt werden dur die deutsche Seegeltung, nur dadur, daß teil, au die Landwirtschaft leidet {wer unter den Schädigungên des | unser Vaterland fester aefügt und stärker beschirmt als btsher hinuMsen, Mit den Derjammlungsverboten [teht T Theb : olt fs dio ine Unterstreichung dieses Saes ar dann D rae a e den Stellen torichte Reden gehalten oren 4 ‘lber: Met e 3 wir die Möglichkeit haben, herauszukommen auf das Meer, daß eine Krieges, es fehlt ibr an Betriebêmitteln, an Pferden, die besten | stellen. Jn dieser Frage besteht allerdings der Meinungsunterschied, di sur, Meine Parteigenossen werden IMecter be ande E E l U Ee mag Groberungssucbt, und ee B At ban von emer ganzen Anzabl geheimer Krieger in ert ai a s Lage, wie die, in die unsere Kreuzer zu Beginn des Krieges gerieten, | Kräfte sind der Landwirtschaft entzogen. Die Leiter der Wirtschaften | der Aba. Ebert hervorhob. Es ift aber gut, wenn wir diese MeinunMhünger der anderen bürgerlichen Parteien. N et 1exe treibt“; das war mir eine neue und klare r E va WeS al ‘ho mögliche über große Groberungen G E A A ab A p a0 Mf ih nicht wiederholen kann. Diese Ziele haben nichts zu tun mit der stehen draußen im Felde. Es ist deshalb ungerecht, der Landwirtschaft verschiedenbeit offen und ehrlich zum Austrag bringen. Ich hoff Miheit, aber wir wünschen sreie Bahn für alle. Nad der i S tasten. Nicht alle haben aus der Nede des 0A ers e E seits darf uh hinweisen auf die Ausführungen, dle ei E e ergewaltigung fremder Länder, aber sie haben als Grundlage das vorzuwerfen, sie suchte nur thren Vöorteil, sie sei gewillt, die Ver- | daß dieser Kriea mit seinem Zange der unerbittlichen Tatsachen cu{Mde des Neichskanzlers wird hoffentlich die Grörterung der ans, herausgehört. Man hat daraus en O BNs E M Es in Nom, Petersburg und London gemacht haben. Qu E Le Ta deute Interesse, das sih seine Zukunft sichern will. Planmäßig ordnungen, die für die Verbraucher notwendig sind, zu umgeben. | in diesem Punkte die Meinungen immer näberbrinoen wird. Dinge freigegeben werden. Jn bezug auf die SicherheilShaft ist c ar@* } meiner Meinung na nicht mit dem im Einklang R, E dauern sind ‘allerdings aus dem französischen Par id vat ist Gngland weiter darauf ausgegangen, das deutsche Eigentum zu Solche Vorwürfe müssen die Berufsfreudigkeit und Arbeitsfreudigkeit | entspribt meiner Meinung nach auch den Forderun MWstish die Verhaftung von Fraulein Jangersch, DIe Ar den E NeiSfanzler gesagt hat. Würde er den Frieden G fen Westteo politische Ziele nit zu uns herübergetönt. Wir en g n pa unterdrücken. Es wird ewig ein Schandfleck in Gnglands Geschichte beeinträchtigen. Ueber die Grnährungsfragen werden wir uns später | derjenigen, die ihre Gesundheit und ihr Leben fimisam gewesen ist und deren Mutter man es unmöglich gemacht At hinausschieben wollen, dann würde- er wohl mit dem ( ‘rasen my ar man im französischen Bolke selbst anders denkt. „Don einer, 2 Paribi bleiben, daß es nit nur die Liquidation der deutschen Firmen forderte, unterhalten, id möchte nur berichtigen, daß Herr von Oldenburg nit | das Vaterland eingeseßt haben, das lesen wir al Tochter zu sprechen. Solche Zrledendöbestrebungen METDEN O und dem Abg. Spahn den Krieg allein fortsegen Er _ES L Vertretern Frankreichs, leider au aus den O E a u ondern aub verfügte, daß die Bücker verbrannt werd:n mußten. dafür eingetreten ift, daß die Berordnungen der Regierung absutlich ous den Briefen von Eltern und Frauen heraus, die ibt jt, wetl ne in wetten Kreisen Mißstimmung hervorbrächten und besser gewesen, Ter Kanzler. hâtte sich so A Sv 1 8 it 2 heraus hören wir immer wieder, daß erst E L E S A ict wir haben diesen Kampf gegen die feindliche Zivilbevölkerung umgangen werden sollen. Ic bitte berzlih, davon abzustehen, der | Liebstes dem Vaterland opferten in der Forderung, daß die gebra Willen zum T urchalten vereitelten 2 Fruther hat man hier die mißdeutet werden konnte. Wenn es gelingt, i€ s ps Sh geräumt sein müsse, bevor man mit uns in_ N e begonnen; England war es, welches die deutschen Konzentrationslager Landwirtschaft in dieser s{weren Zeit üngerechte und verbitternde | Opfer nit vergeblich gewesen sein dürfen. Die volnische Frace i (ssperre gegen den Vorsißenden des Alldeutschen Be rbandes „ver- fneteten Polen. freizumachen, die ganze Kulturmensd e wit O eintreten fönne. Das ist ein uawürdiger E uet e an 2 s{uf, Nußland war es, welches nach Goremykin den Kampf nickt nur Vorwürfe zu machen. Troß aller dieser Schädigungen und Einschrän- | ganz gewiß eine der s{wierigsten, und wenn der Reichskanzler meinbWeilt. Jeßt werden aber ge\chlossene Briefe E und wiede r] darüber freuen. Wenn és uns ge lingt, den Flammen im Zrie envvertrage | Meise wird als Vorausseßung der Verhandlungen Auf d L 5 eise gegen Deutscland, sondern aegen das Deutschtum führte. Der portu- kungen Wien wir der Zukunft mit Zuversicht entgegenfeben, die breiten | wir würden diese Frage axmeinsam mit Desterrei{-Unaarn lösen, (lossen und dann erst dem Empfänger zugestellt. ats fehlt mir der auf Grundlage ihrer Sprache die Möglichkeit au Gern, B eigene | do erst eine Folge der Verhandlungen sein könnte. Auf ¿4a Haß giesische Schiffsdiebstahl steht ebenfalls auf Englands Konto. Nach- Massen unserer Verbraucher haben \ich den Sthwierigkeiten mit | meine ich, daß bei einer solden gemeinsamen Lösung unsere deutshlimentarisde Ausdruck, das zu kennzeihnen. Die Vetform des Kultur zu pflegen, so frage i, ist dies Vergewaltigung? Me fanir man den Krieg noch_ jahrhundertelang S n E dem England den Begriff von Treu und Glauben im internationalen | Opfermut unterzogen, Die Ernährungsmöglichkeiten sind in den | Interesscn genau wie die österreihischen Interessen zur Gilkun ttnsgeseßes wächst allmählich zu einer Komödie „aus. Welche Vergewaltigung müßten wir uns natürlich wehren, ; aller gegen Franfreid; bestebt in Deutsland nicht. „Der MerGs N Verkehr zerstört hat, muß au das Neicb seine bisherige Passivität | leßten Jahren erheblih gestiegen gegenüber früherem Jahrzehnten. | kommen werden und gegen einander abaewmpgen wexden. Dafür, hirceWflüsse.haben sich hindernd inden Weg gestellt? Die Männer-in den J sagte das neue Guropa werde in vieler Stücken tas ent Men dem dadur; Ausdruck gegebênt, er auf bie ‘T ape e s aufgeben. Wir fordern den Sbuß des deutsden Cigentums im ge- | Unsere Verbraucter sind aber gewillt, aus freier Liebe zum Vaterlande | dit freue Waffsnbrüderschaft Und bie“ guten Dienstes, Ke Q estéreids huyengräben werden sich sagen: der Mohr hat seine Schuldigkeit gleichen, au der status quo ante würde nicht g ep Z 2 zösischen Truppen hinwies. Es waren das schöône N Me Vera famten Auslande durch die Neichsregierung, und wir fordern ihre Bedürfnisse zurückzuschrauben. Alle diése Entbehrungen mögen | Ungarn uns, die wir Desterreih-Ungarn geleistet haben. Diese truan, der Mohr kann geben. Das Volk wird sih seine Rechte in muß ein politischer Kindskopf sein, wen man sich sagt, daß Ney: QIEIET kanzlers. Es wäre wahrscbemlich nicht zum Kriege ge uier von Garantien dieses Schußes. Die Wiederherstellung der Rechtsbehelfe auch noch größer werden, sie werden ertragen werden. Die deutsche | Waffenbrüderscaft bürgt weiter dafür, daß wir in Zukunft mit unserem Kampfe erringen müssen. Ver Passus der neuen preußischen ungeheuerlichen Efschütterung und Vernichtung von Kulturgütern im eurcipäischen Westen-die Demokratie besser entwidelt geen E im Auslande genügt dazu nidt. Schon früher konnte sib der f Landwirtschaft hat sich in der Brotversorgung ein großes Verdienst er- | Verbündeten aegen gemeinsame Gefahr in aemeinfamer und glei tonrede für das Wahlrecht steht weit zurück hinter der Grklärung alles beim alten bleiben muß, wenn man sich einbilden fann, daß die | Jch weiß, was zum Kriege getrieben hat. Wir kennen die imperia a Deutsche auf die auéländischen Gerichte nit verlassen; mit diesen f worben; ebenso aber au die Industrie, sie hat sib leiht in die artiger, wirts{aftlider und politis{ber Nüstung zusammensteh1W preußischen Thronrede von 1908. Vor hundert Jahren wurden (Grneuerung vor sih geht, ohne daß dabei ein einzelner Grenzstein sen Triebkräfte. J bitte, nicht fals verstanden M E ectsbehelfen gibt man dem deutschen Kaufmann Steine statt Brot. neuen Kriegéverhältnisse gefunden. Ein großes Verdienst hat sih auch | werden. Dem, was der Reichskanzler über die Kolonien sagte, brau Volke noch größere Versprechungen gemacht, und wie grausam verrudckt wird, den vielleicht irgendwo ein längst vermoderter Diplomat will nicht behaupten, daß die Diplomaten den Arteg gema E Ld Hierbei möchte ih auch unserem Danke Ausdruck geben für die f unsere Arbeiterschaft, haben sich Frauen und jugendliche Personen um | wir nichts hinzuzufügen. Es sien aub uns an der Zeit zu sein, ükrde es damals enttäuscht. Das Volk wird aber auch hier den gejeßt hat. Jch habe \chon vor den modernen F iplomaten „nicht aber sie. haben es. nit verstanden, : den : Krieg zu ver uten. Veutschen im Auslande, die unter den schwierigsten Verhältnissen das Vaterland erworben. Wir haben die féste Zuversicht, daß wir all | diese Dinge offen unsere Ansicht zu sagen. Freilich find wir uns dess derstand zu brechen wissen. Ueber die Kriegsziele ist der eichs» immer Achtung, und nun schon gar niht vor den Leuten aus den Das wäre mögli gewesen, wenn das Volk auf Gründ seiner ihre Treue dem alten Vaterlande gehalten haben. Das gilt nit dieser Schwierigkeiten Herr werden Tönnen, zumal wenn wir ständig | bewußt, daß Reden und Bes&blüsse für den Erfolg jeßt nit auésd([Miler nie fo deutlich geworden wie gestern. Was soll nun aus Polen

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Ba ait Al Said:

É Su ABE E D E Ta R a A O n D

Zeiten der heiligen Alliance. Dieser Krieg is auch eine Revolution demckratiscen Rechte die Möglichkeit gehabt hätte, einzugreifen. nur bon den Deutsch-Amerikanern, sondern von allen Deutschen im f an dem Ausbau unserer Organisation arbeiten. - Dabei sollen wir nicht | gebend sind. Das sind allein die Taten unserer Hkere. Wenn den? Wir wenden uns jedenfalls mit Nachdruck gegen den Plan, | don so aroßer Tragweite, daß die (Grfolge gar nicht abzusehen sind. Wer den Krieg in Zukunft verhüten will, muß deshalb Hie S Auslande, die im Kriege neue Zeitungen gegründet und aufklärend Zorn, Erbitterung und Empörung gegen uns felbst untereinander | überhaupt über diese Dinoe so wie jeßt reden können, fo verdanken 1 darauf binauskommen sollte, wieder eine Teilung Polens DOT Us Unsere Aufgabe muß es jem, dahtn zu wirken, daß bem eneplien diplomatie bekämpfen. De Krieg ist ein Brb rechen ant der E gewirkt haben. Sie haben mit die Grundlagen geschaffen für ein richken, sondern gegen diejenigen, die uns den Krieg aufgezwungen | das den unverglei{lichen Heldentaten unseres Volkes in Waffen. Unst men, Wenn es si darum handelte, dem polni}chen Volke die Ringen sobald als möglich ein Gnde gemacht wird. i Bird Cr Cen heit. Wer nicht die leßte Spur von Menschlichkeit verloren Sl f: großes geistiges Hundertmillionenvolk in der Zukunft. Wenn sie auh | haben. Vergessen dürfen wir niemals, wie geringfügig alle diese | Dank gilt aber aud dem Generalfeldmarschall von Hindenburg, Wlbständigkeit zu verleihen, so müßte das polniscke Volk selbst darüber Tag länger geführt, als er muß, dann müssen wir uns alle dem | muß seine Kräfte anspannen, daß wir möglichst bald jum, Schuß r ein Haß und der Verleumdung des Auslandes in ihrer | Schwie ‘igkeiten, Opfer und Leistungen gegen das sind, was draußen | sich \o unveraleiblihe Verdienste um das Vaterland in seiner \deiden. Sollen ferner die Balten, Litauer und Letten einem widerseßen. Wir wissen es doch, die Regierung hat es I und des Krieges kommen. Der Krieg wird verlängert dadur, daß örihto DBinderheit nicht durhgedrungen sind, so vermindert das doch nicht im Felde von den Mannschaften des Héeres und der Flotte geduldet | jährigen Dienstzeit erworben bat. Unser Dank gebührt aber au alie angegliedert werden und welwem? Sie haben vor dem | flar gesagt, daß sie grundsäßlich bereit ist, in Friedensverhand A A Pläne - aufgestellt werden, die das Ausland „naturgemäß dazu zwingen die Anerkennung dafür, daß sie das Menschenmögliche getan háäben, und erlitten wird. Schwerer als ‘alle Sichädtigungen des rwirt- anderen Heerführern, der obersten Heeresleitung, den Führern uWege eimen Zusammensch{luß mit dem Deutschen Neicbe nicht gewollt. einzutreten ; wir wollen aber auc, daß es Me Staatsmänner O. müssen, §18 zum leßtén Blutstropfen zu kämpfen. Aber noch S um Gerechtigkeit für uns zu erwirken. Mit Necht hat das Mitglied f {aftlichen Lebens wiegen die Verluste an Gesundheit, an blühen- | den Truppen. : : ; t fráftvolle sozialdemokratische Partei jener Landesteile hat sih | Gegne1 nicht wollen. Wir haben aus guten Gründen für die ae | anderes kann den Willen der Feinde zum Aushalten von neuem auf- der fortschrittlichen Volkspartei hingewiesen auf die engen Be- f der Kraft und Menschenleben. Wir wünschen alle ein Ende Abg. Dr. Werner - Gießen (deutsche Fraktion): Dem Dit eine Lostrennung von Rußland auSge})procben, ob es jeßt anders folution, die sich auf das Unterseéboot bezieht, ge\timml. Pf sind stacheln, und das ist Zwietracht, Zank und Streit um eigenen Lande, tehungen zwischen der politischen Machterweiterung und der wirt- | des blutigen Ringens, aber darum dürfen wir do nit mit Friedens- | an unsere Truppen \{ließen auch wir uns an, auch wir hoffen, oden ist, wäre noch festzustellen. Diese Volksstämme, die von dem | nit verantwortlich dafür, was die einzelnen L relotution | Deshalb müssen wir uns alle der {weren Verantwortung bewußt sein, [haftlichen (Fntwicklung. Wie richtig das ist, beweist das Beispiel angeboten an unsere Feinde berantreten. Das Cho, das unsere Friedens- | die gewaltigen Opfer nicht vergeblih gebracht worden sind. An einMlionären Rußland befreit werden sollen, denken jeßt daran, daß, herauslesen. Was darin gesagt ist, ist doch selbstverständlich. „Das die auf uns liegt. Die Reichsregierung hat offiziell am 9. O Gnglands. Mon Der Gesamtausfuhr Englands in Höbe DON 9941 aktion vom Dezember 1m Ausland gefunden hat, fann Uns dazu nut Cisenbahnwagen stand einmal: Mir kampfen für das deutsche Vattt } sié lhterseits einen Befreiungskampf führten, als Stchnorrer UnD (Seld Ut [ur die Ünterseeboote doch ausgegeben L Ver Ma, A u erflärt durch den Mund des Reichskanzlers, daß sie bereit sei, E Millionen geht - ein Drittel nah den Kolonien und Protektorats- f ermutigen. Die Friedens\timmen bei anderen Völkern sind nur Stim- | land, aber nit für Spekulanten und Drüteberger! Das follen 1Wtbwörer von der deutschen Tür abgewiesen wurden. Man kann } benußen. ch möchte wissen, was unser Parteifreund, der Muni n? | pensvorsläge zu diéfutieren. Wir bätten gewün}|ccht, daß er damais länderna und das beruht auf der politischen Machtstellung Englands. | men in der Wüste; denn aus den Reden der Minister, den Beslüssen beberzigen, ganz besonders den Neden derjeniaen gegenüber, die ien Wobltaten nicht aufzwingen. Den Grundsaß, daß jede An- minister Thomas in Paris, sagen würde, würde man ihm vorschlagen, noch weitergegangen wäre. Er hat ausdrüdlih erklärt, daß jedêv Wenn wir in der gleichen Lage wären, so stünden wir viel günstiger | der Parlamente, den Stimmen der Presse, auh den Stimmen der | eine Verständigung mit England eintreten. Das sind Spekulation zu vorwerfen ist, halten wir unetngesränkt aufrecht. Dieser | er solle Waffen und Munition anschäffen, aber dafür sorgen, daß Ne] Sébritt' weer ibin als S&wäts ausgelegt werden fönnte. Wir da. Mit der offenen Tür allein ist es nicht getan für die Wirtschafts- A Organisationen des Auslands gebt immer noch der | kreise, die intensiv darauf ausaeben einen Frieden zu erzielen, daß is auch ein Gebot politischer Klugheit. Die Spuren | nicht benubt werden. Wir bedienen uns hier des U-Bootes, damit müssen sagen, daß der Reichskanzler damit nicht unrecht hatte. Der A Darum müssen wir ein großes Kolonialreih wiedergewinnen. | Wille unserer Feinde hervor, uns zu vernichten, uns dur Ab- | dem es weder Besiegte noch Sieaer geben soll. Das sind aud \WMß-Lothringens follten shrecken. Wollen Sie durch eine ähnlih | unsere Frauen und Kinder nicht dem Hungertode verfallen. (5s kann Reichskanzler ist in seiner leßten Rede weitergegangén als irgend Lie Grhaltung der deutschen Kolonien, des deutschen Kolonialbesißes | sperrung und Aushungerung niederzuzwingen und auc nah dem | Freise, die \sih jekt “hinter der Kommandogerwalt verstecken, dic [Misihtige Politik, wie sie Bismarck seinerzeit gegenüber Rußland doch auch niemand etwas dagegen haben, daß es uns den Frieden ein anderer Staatómann. Wir unsererseits balten grundsäßli an it niht nur vom Standpunktck des Prestige, sondern im Interesse | Kriege noch unser Wirtschaftsleben zu ‘vernichten. So bleibt nur übrig früher auf das \chärfste Fritifiert und bekämpft baben. Wir dürften hat, Nußland in die Arme Englands treiben? Mit Schärfe schaffen sol. Wir hättén der Resolution mcht zugestimmt, Ms unserer Stellung fest, wir sind und bleiben, was wir waren, Sozialisten unserer gesamten Wirtschaft. Ob der uns von den Feinden nah dem | die Zähne zusammengebissen, der barten Notwendiakeit dieses Krieges | uns deshalb die UV-Bootfrage nicht aus der Hand winden lasen wir uns auch wenden gegen die Ausführungen des Meichs- nicht darin zum Ausdruck gebraht worden ware, daß Um Gebrau V | und Demokraten. Wir sind gegen jede Vergewaltigung fremder Kriege angedrohte Wirtschaftsblock kommen wird, ist mir sehr zweifel- ins Auge zu sehen und ihn fortzuseßen. Dieser Notwendigkeit fügen England will ins verniditen unb der Berarmung und Zersplittetl ¡lers gegenüber Belgien. Gewiß soll Belgien mcckt ein französischer dieser Waffe die berechtigten Znteresjen Der Jeutralen e Ee Staaten und ebenso selbstverständlich dafür, daß Deutschland unber- haft. Dazu gehört doch eine geographische Zusammengehbörigkeit. | wir uns nicht mit Gtrgebung in unser Schicksal, sondern in der vergangener ‘Zeiten wieder zuführen. England soll merken, binter Wr englischer Vasallenstaat werden, aber ‘auch nit ein deutscher. | den müßten. Das war für uns das Gntscheidende. Bo A sehrt und selbständig aus dem Frieden hervorgeht. Wir kennen unsere Frankrei und Nußland können nicht einen Wirtkschaftsblock \{ließen, Grkenntnis, welche Aufgaben uns gestellt find. Die Aeußerung des | U gleich kommt das 3, das sei unsere Ordnung in ‘dem W l tine Minderheit der Flamen will die staatliche Gemeinschaft berständlich ist es aber für uns, daß wir die „esolution dp a Pflicht als Deutsbe und als Sozialisten; wir werden unsere Pflicht weil das Deutsche Neich dazwischen liegt. Troßdem wollen wir solche | Meichskanzlers, daß wir beim Beginn des Krieges nur die Absicht | in dem für England kommt glei das W. Einer der besten Deuts! den Wallonen lösen. Wir fordern die staatliche Wiederherstellung ablehnen müssen. Der Antrag verwirft den rüdsichtslosen c ft erfüllen als Sozialisten und als Deutsche.

Gedankengänge nit gering einschäßen. Die wirtschaftliche Stärkung, | hatten uns zu wehren und zu verteidigen, wird bedeutungsvoll dur | den wir je gehabt haben, Graf Zeppelin, erzielt jeßt mit feinen UfMWltiens, und nicht nur dieses, sondern seine politische und ökonomische krieg; das tun wir auch, der soll au gar nicht R e U Hierauf wird ein Schlußantrag angenomnmien.

die die Vereinigten Staaten leider während des Krieges erfahren | den Zusammenhang, in welem er erklärte, daß die Dinge jeßt nit | {iffen fo große Erfolge, die die Aussicht erwachsen lassen, Wlbständigkeit im Sinne der Gerechtigkeit. Wir fordern, daß das | unmögli, weil dann die berechtigten Znteressen der 3 N ¡Ben L Ub of (Soz. Ärb.-Gem.) zur Geschäftsordnung: Nacg haben, wird ihnen eine Präponderanz geben, die sich gegen uns und | mehr \o ständen wie vor dem Kriege, daß vielmebr unserem Volke neue England einmal zermürbt werden und zum Frieden geneigt sein nirt, das Belgien zugefügt worden ist, wieder gut gemacht wird. f gewahrt werden könnten. Det Ankrag will „au die feindlichen E Abg. Ledebo M LZNO Eo z t FollA eiñe ‘Gubatebite Debâátte noch mehr gegen England richten wird. Darum müssen wir fordern | Ziele erwadbsen seien. Die Grfahrungen des Krieges haben uns neue | Die nationale Presse verdient eine vflealiche Behandlung. Man (M hat Unterstaatsekretär von Jagow auédrücklih erklärt, daß die | Handelsschiffe sonen, die bewaffnet sind und Befehl haben, Ei E abmadbung g ea dit Ee tigen Politik stattfinten Dur die Wiederherstellung der Grundlagen neuer Wirtschaftsbetätigung. ] Grkenntnisse vor allem gebracht über unser Verbältnis zu Enaland. | es übel empfunden, daß der Reichskanzler, um seine Meinung kiWisde Neutralität dur internationale Abmachungen festgelegt sei Ünterseeboole zu rammen und zu besießen; s L 7 über die E R R S s S ini) Zela Sl Ferner den Schuß der deutschen Forderungen im Auslande, dazu | Vor dem Krieae war in unserer Politik und im Volk: weit verbreitet | zugeben sih amerikanisher Preßkleute bedient hat. Der wenig p! Deutsdbland daran festhalten wolle. Um so größer war die | zustimmen. Der Antrag verlangt \chließlich „fchleunigste in ettung den Schluß der Dis ussion ist es Une n s des Neicbökánzlets gehört auch die wichtige Frage der Nebergangszeit vom Kriege zum ! der Glaube, daß wir von dem guten Willen (Fnalands die Zugeständ- | lichen Behandlung der nationalistishen Presse stebt eine allzu vf ‘trshung, als der Reichskanzler am 4. August 1914 hier die Mit- | pon éFrieden8vêrhandlungen, obwohl bekannt ist, daß die feindlichen | Staatssekretär von Jagow, der in Vertretu: g des f sfanzlers

Frieden. Ohne diese Regelung würde die Hobstoffversorgung un- serer Industrie in große Schwierigkeiten geraten. redner die politische Seite der Frage der Megtierung überlassen sollte, so möchte ich dringend bitten, die Mitarbeit von Handel und Industrie mchk gering einzushäßen. Wenn wir nit dafür sorgen, daß wir mit Nohstoffen hinreichend versehen werden, so könnten wir von Frank- reich und England mit ihren Grzeugnissen überschwemmt werden, und das wäre, nah ‘dem Kriege die Stabilsterung unserer wirtschaftlichen Niederlage. Diese Frage ist auh für die Tertilarbeiter von grund- legender Bedeutung, darum ist eine Kontingentie notwendig. Die feindliche Wirtschaftsführung wird leßten Endes von dem Gesichtspunkte aus entschieden, daß in dem deutschen Wirt- chaftsgebiet die Kaufkraft eines Siebenzigmillionenvolkes stedt. usland braucht nicht nur unsere Ware, sondern au unseren Markt

für seine Waren. Durch einen Zollkrieg würde das Ausland sich nur selbst schädigen. Gegenüber dem O eines Mitteleuropas ift / daß eine Zollverständigung

zwischen den beiden Teilen, die gemeinsam auf dem Schlachtfelde zu- sammengestanden haben, von größtem Nußen für die gesamte Volks- wirtschaft ist. Wenn unsere Feinde ihren Gedanken verwirklichen wollten, so würden sie anrennen gegon ein großes Wirtschaftsgebiet von 120 Millionen, und das würde eine ganz andere Wirkung haben, gegenüberständen. Dagegen n, daß unsere große Wirxt- Richtung nah dem Osten wenn das erste Schiff ten

folgendes zu bemerken. Jch halte afür,

als wenn sie den beiden Staaten ‘einzeln

muß ih &ront machen gegen das (Frtrer

shaftsentwicklung eine neue und einzige einzushlagen hätte, Wir glauben, daß,

Wenn der - Vor-

rung der Einfuhr

nisse erhalten könnten, die wir brauen. Diese Meinung ist durch den Krieq mebr und mehr scitiat worden. Wir baben erfahren, wie in England in den leßten Jahrzehnten Neid und Mißgunst in ziel- bewußter nie erlahmender Tätigkeit alle unsere Neider und Feinde in der Welt in einen Strom zu lenken suchte, um selbst mit äußerster Nücksichtslosiakeit geaen alle Interessen der Neutralen Deutschland zu vernichten. Gegen alles Völkerrecht bat (Sngland den Krieg weit über die bewaffnete Macht hinaus auf das private Eigentum und unser

ganzes Volk erstreckt, England ist Vetrz und Hirn der Koalition gegen uns. Und wie die Gefahr, die uns von England droht, sind dur den Krieg die Güter neu ins Licht getreten, die wir gegen England zu er- Eämpfen haben. Der Festlandsverkehr überwiegt nicht die überseeischen Interessen, wir werden auch nach dem Kriege den Kampf um den Weltmarkt nicht aufgeben, \ondern mit aller Energie weiterführen. Aber der Brennpunkt unserer Aufgabe ist es, England \oweit nieder- zuzwingen, daß es ein für allemal seinen Vernichtungsplan aufgibt. Wir wollen nicht unscre Frauen und Kinder ausbungern, nit unser politisches und militärishes Rükgrat brechen lassen. In diesem Kampf sind die Interessen der Neutralen nit unberührt geblieben, mit Brutalität geht England au über sie zur Tagesordnung über. Wür sind bei diesem Streit “immer mehr auf Hemmungen dur Amerika gestoßen. Ueber die Politik des ästden- ten der Amerikanischen Republik steht unser Urteil Ff Das Urteil des deutshèn Volkes über diese Art Neutralität, - bei der unsere Feinde mit “Geld und“ Munitioh unterstüßt toer-

den, dexr Krieg um Monate verlängert wird, (teht fest.

liche Behandluna von

Monarchie und Königtum arin die Neuorientieruna unserer sie viel Widerstand im Volke finden. Tageblatt" und der „Frankfurter versagt man es in nationalen D Blätter dürfen ihre ne werden bei Zensurvergel getroffen im Gegensaß zu denen, die aus i und ihrem Herzen keine Mördergrube ma Burgfrieden sind auch die scharfen gegen den deutschen Bauernst werden. Notwendig ift e muß die Negie Kleinhandel ne Sehr zu beklagen is es, daß an dem Handwerk vorüb (Fs ift dem Neichsk fommandos nur Anlaß z

Preßorganen nicht allzu viel geaeben haben. | Politik bestehen, fo dul ßährend man dem Zeitung" das freie Wort gestat ingen dem deutschen Volke. D gativen Kriegsziele offen enthüllen. Ebel en die nationalen Zeitungen besonders {M hrem jüdischen! Standpl Unvereinbar mit W Anariffe, die von dieser Seite W and und die Landwirtschaft geri! in CGinschreiten gegen den Wucher. Eb rung bei ihren Maßnahmen mehr wirtschaftlichen Burafrieden wah die Neichsbetriebe häufig zu adl ergehen und die Großindustrie/ unterstüß! anzler zu empfehlen, ebenso wie einzelne Genet gegen die fogenannte deutsche Mode einzuschreiten, Y r\{chwendung von Stoff uñd. stern über die Krieastziele in sie sollen in der wirtsckchaftlichen 19 rlandes bestehen. Wir brauchen bearüßen in diesem Sinne b Ver Friede muß ein ehtenvoller M on nur zweifelhaftem Werte swär

Nücksicht auf

u einer sinnlosen Ve Der Reichskanzler hat ge ise gesprochen; cheruna des Vate fishe Sicherung. Bekenntnis zu den Flamen.

er muß ein dauernder sein; v

merkenswerter We militärishen Si

ing machte, daß unsere Truppen vielleiht schon die Grenze Bel- [06 überschritten Hätten. Die offene Grklärung des Reichskanzlers "der Hoffnung Naum, daß das Unrecht wieder gut gemacht werden de, Gs ist anders gekommen, und gesterm hat der Abg. Spahn ° den Worten des MNeichskanzlers die Folgerung gezogen, daß Bel- “t politis, militärisch und wirts{aftlich in unsere Hand kommen „se. Wo bleibt da die Souveränität eines Landes? In einer ition, die in Bayern zirkuliert und von hervorragenden Persönlich- en Unterzeihnet worden is, werden die Gedanken des Abg. Spahn ® erganzt, es wird für notwendig erklärt, daß dem Deutschen Reich „olitische Vertretung Belgiens nah außen übertragen wird. Aehn- weitgehende Pläne werden in bezug auf Frankreich, England und land entwidelt. Gegen (England werden feste Flottenstüßpunkte angt, Der Reichskanzler meinte, das deutsche Volk kenne keinen idhunger. Eine Schrift von Adolf Bartels {ließt aber mit dem e: Land! Land! Land! Wie man sich da über den Ver- Ytungêwillen anderer Völker entrüstet, i mir“ rätselhaft. ie Rede des Reichskanzlers hat uns dem Frieden nicht näher qe- Wt, sondern uns von ihm entfernt. Platonische Friedenswünsche en nicht zum Ziel, und den Willen zur Tat vermissen wir vei n Staatsmännern. Die Völker werden ihre Geéschike in die Hand hmen müssen, um dem grauenvollen Kriege ein Ende zu O, T- Mng der Völker. Der U-Bobtantrag, der von nonen vorgelegt

is aus bekämpft den, Das Charakteristische ist an diesem Antrage, daß jeder etwas

t sind Géaner des Krieges aus Grundsaß, wir wünschen eine 8

nen ist, muß von diesem grundsäßlichen Stanbpun ß

Staatsmänner bis jeßt jeden Gedanken daran \chroff zurückgewiesen haben. Der Antraq spricht aber überhaupt nicht von der Unvetrsehrt- beit des Neiches, seiner politishen Selbständigkeit und seiner wirt- schaftlichen Entwiklungsfreiheit; er ist für uns unannehmbar. Der Tendénz, die Parlamentsrechte zu erweitern, qud wir natürlich ehr gencigt. Mit dem Kommissionsañtrag wird. uns nun sogar ein Mit- bestimmungsrecht über die Art der Kriegführung eingeräumt. Eine Anzahl Reichstagsmitglieder hat da außerordentlich {nell umgelernt; noch bei der Kriegsbefoldungsordnung wurde mit dem Eingriff in die Kommandogewalt operiert. Im Punkte der Kriegführung sollte man doch eigentlich mehr Vertrauen zu den Hindenburgs haben, aber bei dem Kampf um die Erweiterung der Volksrechte soll uns der Aba. von Heydebrand stets an seinèr Seite finden. Als nächstes Ziel für einen gemeinsamen Vorstoß_würde ich das Haus in der Albrechtstraße vorschlagen. Jch bin kein Optimist in politischen Vingen; aber wenn eine gewisse Schicht das Vertrauen zur MNegierung verliert, hat dann das Volk nicht vielleiht Grund, ein wenig neue Hoffnung zu schöpfen? Die Regierung soll sich lar sein, daß sie wohl das Vertrauen eiñer kleinen Schicht zu verlieren ertragen kann, daß aber Regierung und Volk verloren sind, wenn das Volk selber das Vertrauen verliert. Auch der preußische Landtag hat ja ein solches Mitbestimmunasrecht in Anspruch genommen. Es gehört zur Neuorientierung, vom Reichs- tag aus gründlich in das Haus in ver Albréhtstraße hinéinzuleuchtën; es muß endlich vom Meiche auch na dem Rechten geseben werden, zu»

nädft' in Meckléndutg und Preußen. Das Reichsvereinögeseß ist ein

trauriges und beschämendes Kapitel, Wann die Novelle zum Meichs-

bier- gesprockden hat, zu antworten. Der einfabe Anstand bâtte es verlangt, daß Sie mir nit das Wort abscnitten. Ä 2 Abg. Dr. Liebknecht (Soz. Atb.-Gêem.) (mit Gelächter empfangen): Sie haben au diesmal wieder dur eine gewaltsame Mündtotmacbuna es mir unmöglich gemacht, zu der U-Bootfrage Stellung zu nehmen, und mich verhindert, den Groberungsplänen S 4 (Redner wird wiederholt unter lebhafter Unrube des Hauses vom Präsidenten zur Säche gerufen und ihm {ließli das Wort ent- zogen). N Die von der Kommission vorgeschlagene Resolution wird aquigenommen, die Resolution Bernstein gegen die Stimmen der Antragsteller abgelehnt, das Gehalt des Reichskanzlers bewilligt; ebenso die Ausgaben für den Reichskanzler und die Reichsfanzlei, und der Etat des Auswärtigen Amtes nah dem Antrage dés Haushaltsausshusses genehmigt. j ü Die Petition des Professors Schäfer in Berlin, betreffend die Führung des Unterseebootkrieges, beantragi der Haus halt8aus\{huß durch feinen Berichterstatter, den Abg. Basser- mann, dur die Annahme der Resolution der Kommission für erlédigt zu erklären. y j Abg. Lebebouxr ¿Wo ArbaBim,): Ich balte diesen Antrag adt für zwedmäßig. Die Bootfrage ist in keiner Weise geklärt, Wer alb daß der Antrag, den Sie vorhin angenommen haben) so ausgelegt werden könne, daß erx den rücsichtslosen U-Bootkrieg veri