Statistik und Volkswirtschaft,
Zur Arbeiterbewegung.
Nah einer vom „Hann. Kur.* wiedergegebenen Meldung der „Central News* aus London wollen in Manchester 1000 Baum- wollipinneretarbeiter des eien Bezirks am Donnerstag in den Ausstand treten, wenn das Angebot der 5 °/gigen Lohnerböhurg der Fabriken nicht auf 10% erhöht wird. In Handelskrelsen herrsche große Aufregung. Es heiße, daß die Negierung einen leßten Ver- mittlung8vors{lag machen werde.
Kunst und Wissenschaft.
Der Senat der Kaiser Wilhelm-Gesellshaft trat in setner neuen Fam Denlezuna erstmaltg am 27. d. M. unter dem eue des Wirklichen Geheimen Nats von Harnack zusammen. An der Sißung nahmen die Senatoren Eduard Arnhold, Dr. von Bôttinger, von Dktrksen, Emil Fischer, von Gwinner, Franz von Mendelssohn, Planck, vom Rath, Remy, von Schnitzler, von Shwa- ba, von Siemens, von Waldthavsen und der Generalsekretär, Amts- rithter Dr. Trendelenburg teil. Der bisherige Dis wurde für die lommende fünfjährige Wablzeit wiedergewählt. Der Senat erledigte sodann laufende Geschäfte und verhandelte über ver- sc{iedene wissenschaftliche Unternehmungen.. Am Abend fand im Hotel Kaiserhof eine zwanglose Zzsammenkunft satt, an der zablreihe Mit- glieder der Gesellshaft sowie Direktoren, Mitglieder und Hilfsarbeiter der hiesigen Kaiser Wilhelm-Jastitute teilnahmen.
Diez Denkmäler hg! Ab dag Kunst, dies große nationale Unternehmen des deutshen Vereins für Kunsiwifsenscha)t, das eine Quellensammlang aller bedeutenden Shöpfungen im deutshen Sprach- gebiet darslellen foll, haben durch den Krteg glei îm Beginn ihres Werdens wesentliche Hemmungen erfahren. er für die leiten zwei Jahre veröffentlihte Beriht belehrt, daß die Mitarbeiter, haupt- fählich jüngere Kiäfte, zum großen Teil unter die Fahnen berufen wurden. Dazu kommt die Unmöglichkeit, die Sammlungen im Autland heranzuziehen. So wkhd erst im Frieden etne volle Wieder- aufnahme des Denkmälerweikes mögli sein, Troy. aller Hem- mungen ist aber ein Erfolg zu veszeihnen. Lie Darstellung der vorfarolinglschen Buchmalerei ist fertig geworden und damit dic Herausgabe der Denkmäler der deu!s{hen Malerei planmäßig mit threr ersten Abteilung eingeleitet. Es sind das fünf Bände, bearbeitet von dem Wtener Kunrstaelehrten Dr. Heinri Zimmermann, unter Leitung von Professor Dyorak. Die Denkmäler des merovingishen Zeitalters, des 7. und 8. Jahrhunderts, viete bisher unveröffentlicht, Üegen hier in tier en abgebildet vor, geordnet nah ihrer ftalient\chen, fränkishen, trisGen oder angelsächsishen Herkunft. Der Texrtband foll in diesen Tagen crscheinen. Ins Stocken geraten ist dice Veröffentlihung der Handzeihnungen Hans Holbeins, da cinc Anzahl ‘ der Hauptblätter in Windsor liegen und dort vervielfältigt wurden. Dagegen konnte troy des Krieges für das arcße Clemenshe Werk der Kaiserpfalzen die Bearbeitung der Pfalz in Nimwegen beendet werden. Die Aus- garaburgen an der Kaiserpfalz in Goslar sind unter Mitwirkung des Provinzialmuseums in Hannover zu vorläufigem Abschluß gebra&t. Für setne Veröffentlichung der karolingishch-ottonischen Elfen- beinskulpturen hat Geheimrat Adolf Goldshmidt die Tafeln fertig und dea Text dcm Abshluß nahe. Ebenso förderte der Münchener Direktor Dr. Habih die Bearbeitung der deutschen Kleinplastik der Renaissance. Die große deutsche Plastik des 15, und 16, JIahrhunders sollte, unter Leitung von Bodes, Dr. Max Loßniger-Dresden darstellen. Er ist gefallen und bat die Ergebnifse feiner Forshungen noch vom Felde aus dem Verein vermaht. În den Voistand gewählt wurden Professor Zemp-Zürih und Geheim- rat von Falfke-Berlin, der für den im Heere8dienst stehenden Direktor Dr. Kötschau den Posten des Schriftführers übernommen hat.
Weltbekannt ist der große Goldfund von Nagvszent- mikl168s, der im Wiener kunstgeshichtliG:n Hofmuseum aufbewahrt wird. Um thn hat si eine reie Literatur gebildet; doch troy der vielen scharfsinnigen Deutungen hat eine befriedigende Erklärung der Herkunft des Schazes nicht gelingen wollen. Man ftritt, ob er antiker, ariehischer, gotischer, gevidischer oder gemeingermanischer Herkunft sei, Nälselhaft vor allem nahmen sich in den Augen der Forscher die an den goldenen Krügen, Bechern, Kannen, Schalen und Schüsseln mitunter ret flüchtig eingekratzten Schriftzeichen aus, deren Sinn als Nunen man vergeblih zu deuten acsu@t hat. Dies gelang nun G. Supka — Budapest —, der nahwies, daß diese „Runen“ alt- türkische Lettern sind. Er folgert hieraus weiter, daß der be- rühmte Goldschay cin Werk innerasiattscker, türkischer Kunst sei. _Der Wiener Forscher Hofrat Korabacek hält jedo den letzten S(luß für vorläufig zu weitgehend.,
Literatur.
Die Burgen und Burgenreste Italiens. Ba1- geschtchtlihe Untersuchungen über die Entwicklung des mittelalterlichen Wehrbaues und die Bedeutung der Burgenreste für die Kenntnis dex Wobnhbaukun{t im Mittelalter. — Die Kriegseretgntsse an der öster- reihis-italienishen Front lenken die Aufmerksamkeit wieder auf das grvhangelegte Werk über die titalienishen Burgen, das Professor Bodo Ebhardt im Auftrage des Deutschen Kaisers bearbeitet. Die im Verlage von Ernst Wasmuth erschienenen Bärde 1 und 11 ent- halten zahlreihe alte Abbildungen und Pläne von Orten, die in den Tagetberihten jeßt immer wieder erwähnt werden, Pläne, die zum großen Teil aus den italienishen Staattarhiven in Rom, Verona, Venedig, Florenz, Padua usw. stammen, die der Verfasser seit 1902 fast alljährlich besucht hat. Mehrere bundert Abbildungen nah Pho- tographien und Reiseskizzen des Verfassers und zahlreiche cigens von ibm für dieses Werk aufgemessene Ansichten und Grundrisse vervoll- ständigen das Bild der wie im Mittelalter jeßt wieder kampfdurch- tobten Grenzgebietec.
._— „Kleine Liedlein“, Stimmungéverse von E. G. von DHünefeld, heißt cine im Buchverlag fürs Deutsche Haus in Berlin erschicnene Sammlung von Gedichten. Obwohl das gewaltige Er- leben des großen Krieges naturgemäß das Schafen des jungen Dichters, der bis zu seiner \chweren Verwundung im Felde stand, stark E hat, ist sein Büchlein doch nicht {lechthin zur Kriegs- poefic zu zählen, ganz besonders nit zu jener, die abseits vom Wege der Kunst, wandelt. (Es offenbart sich vielmehr darin ctne beahten9- werte [yrishe Begabung, die Gefühlsinnigkeit und Formensinn ver- heißungsvoll vereint und gewiß Förderung verdient.
Theater und Musik.
Im Königlichen Opernhause wird Joseph Schwarz heute, Dienstag, zum leyten Male vor Beginn seines Sommerurlaubs, und zwar in der Partie des Rigoletto, auftreten. — Morgen wird im Nichard Wagner-Zyllus als 7. Abend „Das Nheingold" mit den Damen Goetze, Hafgren-Waag, Dux, Birkenström, Escher, den Herren Knüpfer, K rchof, Bischoff, Bronsgeest, Philipp, Habih, Henke und Schwealer in den Hauptrollen aufgeführt, Dirigent is der Generalmusikdirektor Blech.
Im Könitglthen Schauspielhause geht morgen „Der Naub der Sabinertnnen“, neueinstudiert, in Szene. Die Hauptrollen werden von den Damen Abih, Arnslädt, Heisler, von Mayburg sowie yon den Herren Böttcher, von Ledebur, L-fler und Vespermann gespielt. Den Striese gibt Wilhelm Hartstein als Gast. Spielleiter ist der Oberregisseur Patry.
Im Berliner Theater wird die im Rahmen eines Sommer- aaspieto am nächsten Montag gleldzeitig mit dem Ballett
sen" von Oskar Nedbal gegebene Operette „Ulanen - äse und R, Danziger von dem Oberregisseur
nder treihe“ von Dr, \ Lees e iele des Westens in Szene geseyt werden,
Für die Buffopaille wurde derx Kammersänger Anfon Sisle:mans gewonnen. Die übrigen Solopartien sind init ten Damen Lizzt Geißler von Montis Operettentheater und E. Stkraßmny sowte deu Herren Trofitli, Hassing und Gürller besetzt. 2 Die Wintersptelzeit der NReinhardt-Bühnen. Dle unter der Ang von Max Reinhardt stehenden Lühnen beenden ihre Winterspielzeit am 31. d. M. Sie brachte 26 Erstaufführungen : 9 im Deutschen Theater, 4 in den Kammerspielen und 13 in der Volksbühne (Theater am Bülowplaß). Das Deutsche Theater begann seine Neueinstudlerungen im September mit Hebbels „Judith“". Von klassishen Werken wurden ferner anal gespielt: Schillers «Maria Stuart“, Shakespeares „Macbeth“ und von neuzeit- lihen Werken: Gerhart Hauptmanns Komödten „Kollege Cramz ton und „Der Biberpelz*, Karl Sternheims CTragödie „Das letdeude Weib* (nach F. M. Klinger), „Das Nürnbergisch Ei“ von Walttr GOBon und von Otto Falckenberg „Ein deutsches Weihnachtsspiel ". Außerdem fand unter dem Protektorat der Stadt Berlin zugunsten des Bundeshilfêvereins am 25, April dle Ersiaufführung des Molidòreschen uad 4 „Die Lästigen“ und des Balletts „Die grüne Iôte“ statt. us Anlaß von Shakespeares 300 jährigem odestag wurde im April ein Shakespeare - Zyklus veranstaltet, der 17 Abende umfaßte und 9 Werke des Dichters brachte. — Der Spielplan der Kammersptiele wurde in den ersten Monaten von S{hönherrs A beherrscht, der es bis zu 150 Aufführungen brachte. ie erste Neuaufführung, Strindbergs „Vater“, fand im November flatt. Es folgten Frank Wedekinds „Liebestrank“, „Der cingebildete Kranke" von Moliòre und ferner eine Neueinstudierung von Hebbels „Syges und sein Ning“. — In der Volksbühne (Theater am Bülowplay) wurde die erfie Spielzeit unter der Leitung von Mox Reinhardt am 1. September 1915 mit Schillers „Näubern" eröffnet. Von klassishen Werken wurden ferner an den Abenden der Vereinigten Volksbühnen gegeben : von Gocthe „Faust“, 1. Teil, „Die Geschwister“ und „Die Mit- schuldigen“, von Schiller „Wallensteins Tod“, von Shakespeare „Der Kaufmann von Venedig", „Hamlet“, „Viel Lärm um Nichts", „Romeo und Julia*, von Hebbel „Maria Magdalene“ und Anzengrubers „Doppelselbstmord“. Außerdem wurden Hauptmanns „Fubrmann Henschel“ und Holz und Jershkes ,Traus- mulus* für die Mitglieder der Vereinigten Volkobühnen gespielt. An den übrigen Abenden gingen in Szene: Shakespeares „Sturm“ mit der Mußk von Engelbert Humperdink, ferner von Humperdink- Vollmoeller „Das Mirakel“, von Sophotles „König Oedipus*", be- arbeitet von Hofmannsthal, und endlih im Frühling die altberliner Posse „Die Mottenburger“. — Außerdem hat das Deutsche Theater Gattspiele in Stockholm, Kristiania, Amsterdam, Rotterdam, dem Haag und Budapest im Laufe dieser Spielzeit veranstaltet.
Mannigfaltiges.
eHeldengräber in Südbelgien“ nennt sih eln jüngst vom Militärgouvernement der Provinz Luxemburg herausgegebenes, ge- \{chmadckvoll ausgestattetes Alvum, das in Wort und Bild die Stätten schildert, wo unsere Krieger, die in den Augusttag?:n des Jahres 1914 in den füdbelgishen Kämpfen den Heldentod fanden, zur leßten Ruhe gebettet find. Das Werk tit aus dem Gedanken entstanden, „den rubmvollen Regimentern, die auf Belgiens Boden kämpften, und den Ang brigen der Gefallenen eine bleibende Erinnerung an ihre Helden zu bieten, fowie die summe Sprache dieser Gräber auh auf weitere Kreise im deutshen Vaterlande wirken zu lassen.“ Vor- trefflich kommt dieser Gedanke zum Ausdruckl. Jn sech3s Ab- s{nitten, nah Schlahtfeldern zusammengefaßt, geben die photo- araphishen Aufnahmen — es sind ihrer im ganzen 250 — eine Auswahl der am s{chönsten gelegenen und besonders denkwürdigen Gräber wieder. Jedem Avbdichnitt ist ein übersihtlihes Krokt des betreffenden S{lachtfeldes vorangestellt, aus dem die An- marschstraßen, die Richtungen der Angriffe unserer Truppen und die Lage der in dem Abschnitt abgebildeten Gräber zu ersehen sind. Bei jedem Bilde befindet sch eine kurze Beschretbung des Grabes, mit Angabe der Namen der darin Bestatteten, soweit sie bekannt sind, mit einer kurzen Orientierung über die Lage des Grabes, die Landschaft, die das Bild zetgt, oft auch mit knappen Hinweisen auf den Gang des Gefechts, in dem derjenige den Helden- tod gefunden hat, dessen Rahestätte im Bilde wiedergegeben ist. Etn besonderer Retz der Bilder besteht darin, daß sie die Gräber nicht für fih allein zeigen, sondern fo, wie sie eingebettet sind in die mannigfaltige, anmutig ernste Landschaft der Provinz Luxemburg, auf den Höhen threr Hügel, am Rand der klaren Bäche, in Wäldern und Wiesentälern, im Park der S&lösser und im Bauerngarten. Diese Auefchnitte der Landschaft wecken zusammen mit den kurzen Gefechts- angaben auch das militärische Interesse. Verzeichnisse der im Album erwähnten Regimenter und der in den abgebildeten Gräbern bisher festgestellten Gefallenen bes{ließen den Band. Allen denen, die auf dem Boden Südbelgiens gekämpft, allen, die dort einen ihrer Ange- hörigen ruhen haben, allen, die seit der Okkupation in diesem Lande leben und arbeiten, wird das Werk etne wertvolle Gabe fein.
Das Album is vom Militärgouvernement der Pro- vinz Luxemburg in Arel (Arlon) zum Preise von 4 # zu be- ziehen. Der Reinertrag wird der Nationalstiftung für die Hinter- bliebenen der im Kriege Gefallenen überwiesen werden. L
Heilsberg, 29, Mai. (W. T. B.) Eine in Heilsberg aus- gebrodene Feuersbrunst ist unter tatkräftiger Mitwirkung des Militärs eingedämmt worden. JIns8gesamt sind sieben Häuser ver- nihtet worden. Menschen sind niht zu Schaden gekommen.
Stockholm, 39. Mai. (W.T. B.) „Nya Dagligt Allehanda" berihtet, daß während der leßten Wochen, vtelleiht aud Monate, nicht bloß tn Stoctholm, fondern au in den Provinzorten etne An - werbung s\chwedischer Ärbeiter vor allem nach Fraukreich mit großem Erfolg betrieben worden sei. Mehrere hundert Arbeiter, besonders Mechaniker und Maschinisten, hätten in Gruppen von 20 bis 25 Mayn das Land verlassen. Das Blatt hat aus Megierungskretsen erfahren, daß ein Verbot gegen di:se Anwerbung in Vorbereitung ift.
Bukarest, 29. Mai. (W. T. B.) Um Mitiernacht ist in der in der Nähe des Königlichen Schlosses Cotrotschent befindlichen Patronenfabrik ein Brand ausgebrochen, der mehrere heftige Explo- sionen verursahte. Der König erschien an der Brandstätte und leitete persönlich die Löscharbeiten, die nach 2 Stunden erfolgreich beendet wurden. Nach amtlicher Mitteilung is kein bedeutender Schaden hervorge- rufen und die Ursahe des Brandes noch nicht mit Sicherheit fest- gestellt worden. Eintge Personen sind leiht verwundet worden. Einer weiteren Meldung zufolge find ein Petroleumbehälter, ein kleines Pulverdepot und eine Patronenwerkstätte zerstört worden.
Handel und Gewerbe.
(Aus den im Reichsamt des Innern zusammen- gestellten „Nachrichten für andel, Industrie und Landwirtschaft“)
Norwegen. Ausfuhrverbote, Ein Rundschreiben des Departements des Aeußern vom 13, Mat 1916 verbietet die Ausfuhr von Natron - hydrat (Aepsoda, Aegnatron) und Natriumkarbonat (Soda, sowohl kalzintert als au kristallisiert). (Morgenbladet.)
Aufhebung eines Ausfuhrverbots. Das Ausfuhr- verbot für Miesmuscheln ist durch eine Königliche Entschließung aufgehoben worden. (Nah Morgenbladet.)
Ju der heuligen Sihung des Zenkralaus\{chuss\es der Neichsbank besprach der Vorsißende, Präsident des Reichsbankdirekloriuums Dr. Haven Sn, die neueste Wochen- übersiht und führle aus, daß die Lage der Reichsbank durchaus befriedigend sei. Die Zahlung einer Abschlagsdivi- dende von 1°%/,%, auf die Erträge dieses Jahres für die Reichs- bankanteilseigner wurde vom Zentralausschuß genehmigl.
(W. T. B.) Die freundlile Grundstimmung im frelen Börsenverkehr übertrug ih auch auf die neue Woche, Das Geschäft war anfangs in Südbahn-, Montan-, Rüstungs-, Türken-, Zucker-, Petroleum- und Textilwerten ziemlich umfangreich, ließ aber im Berlaufe an Lebhaftigkeit merklich nah, ohne daß die Grundstimmung an Festigkeit einbüßte. Der Tendenz des Anlage- marktes lam der glänzende Erfolg der Kriegsankethe zustatten,
Börse in Berlin (Notterungen des Börsenvorstandes)
vom 30, Mai Geld Brief M M
5,175 5,195 2234 22d 161 161} 1611 161} 1614 162 1034 1038 69,75 69,85 864 86} 781 794
Wien, 29, Mai.
vom 29, Mat Geld Brief M M 5,176 5,195 2234 224 161 j 1613 1611 1613 1611 162 1038 1033 69,80 69,90 861 86} 7814 794
für
1 Dollar 100 Gulden 100 Kronen 100 Kronen 100 Kronen 100 Franken 100 Kronen 100 Let 100 Leva
New York ollan änemark
Schweden
Norwegen
Schwetz
Oesterreich
NRumänten
Bulgarten
Der heutige Weripaptermarkt zeigte wiederum eine feste Grund« stimmung. Die Kauflust überwog und führte aud Wertsteigerungen berbei. Namentlich wurden Industriewerte begünstigt , besonders Oberschlesische Eisenbedarf, Bismarckhütte, Caro Hegen|cheidt, Rhet- nische Metallaktlen. Au für Schiffahrtsaktien bestand festere Haltung. Festverzinslihe Werte waren behauptet.
4
Kursberichte von auswärtigen Fondsmärkten.
London, 29. Mat. (W. T. B.) 24%/9 Englische Konsols 594, 59 9% Argentinier vox 1886 95, 49% Brasilianer von 1889 —,—, 4 9/6 Japaner von 1899 —,—, 3 %%% Portugiesen 543, 5 0/9 Russen von 1906 83}, 4} 9%/ Nufjen von 1909 75), Baltimore and Ohio —, Canadian Pacific 1824, Erie 404, National RNailways of Mexiko —, Pennsylvania 597, Southern Pacific 103}, Unton Ke 144, Untted States Steel Corporation 876, Anaconda opper 175, Nio Tinto 614, Chartered 11/5, De Beers def. 103, Goldfields 13, Randmines - 3/16, Privatdiskont 4°/,6, Silber 33, — Bankausgana 122 000 Pfd. Sterl.
Paris, 29. Mai. (W. T. B.) 5 9/9 Französisckhe Anleihe 88,20, 3 9% Franzöfische Rente 63,00, 4% Span. äußere Anlethe 96,15, 9 9/0 Russen 1906 87,00, 3% Ruffen von 1896 55,35, 40%/9 Türken —,—, Suezkanal 4525, Mio Tinto 1760.
Amsterdam, 29. Mai. (W. T. B.) Stil. Wechsel auf Berlin 44,90, Wechsel auf Wien 31,30, Wechsel auf S{hweiz 46,10, Wechsel auf Kopenhagen 72,00, Wechsel auf Stocktholm 72,10, Wechiel auf New York 237, Wechsel au} London 11,50, Wechsel auf Paris 40,773. 9 9/0 Niederländische Staatsanleihe 1021/6, Obl. 3 9/9 Niederl. W. S. 725, Köntgk. Nkederländ. Petroleum 658,
olland-Amerika-Linte 3368, Niederländish-Indishe Handelsbank 210,
tchison, Topeka u. Santa Fó 1037/4, Rock Island 3}, Southern Pacific —,—, Southern Railway 218, Unton Pacific 1363, Ana- conda 169/16, United States Steel Corp. 78/6. Französis- Englische Anleihe 94}.
Kurs8berihte von auswärtigen Warcnmärkten.
Amsterdam, 29. Mai. (W. T. B.) Santo8- Kaffee ruhig, für Mai 58}, für Juni 58,
Amsterdam, 29. Mai. (W. T. B.) Rüböl loko 623, für Junt —. Leinöl loko 533, für Juni 52}, für Juli 534, für August 54, für September —.
Theater.
Königliche Schauspiele. Mittwoch: Opernhaus. 141. Abonne- mentsvorstelung,. NRichard-Wagner-Zyklus. 7. Abend: Der Ring des Nibelungen.
Bübnenfestspiel von Richard Wagner. Vorabend: Das Rheingold.
Musikalische Leitung: Herr Gerneral- Ee Blech. MNegie: Herr Regisseur Bachmann. Anfang 7&4 Uhr.
Schauspielhaus. 147. Abonnement8vorstellung. Dienst- und Frei- pläge find aufgehoben. Neu einstudiert: Der Raub der Sabinc- rinnen. Shwank in vier Aufzügen von Franz und Paul von S(ön- ae In Szene geseßt von Herrn Oberregisseur Patry. Anfang 14 Ubr.
Donnerstag : Opernhaus. 142. Abonnementsvorstellung. Dienft- und Fretipläze find aufgehoben. Mignon. Oper in drei Akte: von Ambrotse Thomas. Text mit Benußung des Goetheshen Romans „Wilhelm Metfters Lehrjahre“ von Michel Carré und Jules Barbier, deutsch von Ferdinand Gumbert. Anfang 75 Uhr.
Schauspielhaus. 148. Vieenemeamoeteung, Dienst- und Frei- pläge find aufgehoben. Peer Gyut von Henrik Ibsen. (In zeh Bildern.) Jn freier Uebertragung für die deutshe Bühne gestalte! von Dietrih Eckart. Musik von Edward Grieg. Anfang 7 Uhr.
Familiennahrichten.
Verlobt: Frl. Jlse Weber mit Hrn. Hauptmann Hans Gyers (Breslau). Gest orben: Hr. Hauptmann a. D. und Garntsonverwaltungs- direktor Emil Schwab (Berlin). — Fr. Adelhetd von Scherenberg,
geb. Frelin von Bernewiß (Meran).
Verantwortlicher Nedakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg, Berlag der Expedition (Mengering) in Berlin. Druck der Norddeutshen Buchdrucerei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32. Fünf Beilagen (einschließli Warenzeichenbeilage Nr. 42) unub die Juhaltêangabe Ne. Sa qu Nx. & des vsseutlichen Auzeig sowie die 997. Ausgabe dex Deutschen Verlustilisteu.
ÜntersuGungsf aen. Aufgebote, Berlust-
Kerlosung 2c. von Wertpapieren,
Kommanditgesellshaften auf Aktien u. Aktiengesellshaften.
Untersuhungssachen,
M60] Steckbriefserledigung.
Der gegen den RKanonter Richard iger von der Ers.-„Abt. FeldartL., t, A 189 A T Entfernung iyt 9. Vai 1916 allene S
jf ist erledigt. ame Sie romberg, den 26. Mai 1916. Gericht der Landwehrinspettion.
64] E Ver unter dem 10. September 1915 pn den Schntiter Albert Gotschikowsfi jene Steckbrief Nr. 226 S1ück- 40216 — Jahroang 1915 ift erledigt. tettin, den 5 ‘Mat 1916.
h friegsgericht des Krteaszustandes.
61 Falbnenfluchtser flärung und Beschlagnahmeverfügung. n der Untersuhungssache geaen den Freiw. Hans Georg Meyer der | 1 Fomp. Inf.-Regts. Nr. 132, geboren [11 6 L 7, 1894 zu Straßburg, Eltaß- 1 ungen, wegen Fahnerflucht, wird auf S3 69 ff. des M..St..G..N : der §8 356, 360 M-St.-G.-O. dor huidigte hterdurch für fabnenflü&ti it und das im Deutschen MNeiche be, he Vermögen desfelben mit Beschlag pf
Et. -Qu., den 22, 5. 1916. Gericht 39. Inf.-Diyision. 63] Vesfchlufß, 1 der Strafsache gegen den Bayk. tor Jens Lassen Schmidt, zuletzt in räjeden, Jeßt unbekannten Aufenthalts linemart, geboren am 4, Mai 1884 PerndruÞ, Kreis Padersleben, eyan- d, verhetratet, wegen Bergehen®s gegen ) Ziffer 1 des Str.-G..Bs., wird guf straß g der Köntalichen Staatsanwaltschaft E A, m Deutschen Neich befindliche Ner- n des Bankdirektors Jens Lassen nidt in Hadersleben mit Beschlag h, va gegen thn die Anflage wegen pflihtentziehung erhoben ift, und adtêgründe vorliegen, die den Erlaß Haftbefeh1s rechtfertigen würden. enêburg, den 24, Mai 19186. (lies Landgericht. Strafkammer 3.
1] Fahnenfluchtêerklärung. der Untersuhungssache aegen den ofen d. N. Hans VBrambor, ge- - September 1890 zu Hamburg der 6. Kompagnie der Il. Matr.. ion, wegen Fahnenflucht, wird auf kd der §8 69 ff. des Militärstrafgeseg- owie der S8 356, 366 der Militär- ‘riht8ordnung der Beschuldigte bier- "ür fabnenflüchhtig erklärt Priht der 11. Marineinspektion. 2) Fahnenfluhtserklärung. er Untersuhungs\sache gegen. den len Xranz Friedrih Karl Maul, Seebataillons, zuletzt helazarett Hamburg, wegen Fahnen- m Felde, wird auf Grund [17 des Militärstrafgeseßbuchs sowie 7396, 366 der Militärstrafgerichts- I der Beschuldigte hterdurch für " Wdbtig erklärt. Veriht der 11, Marineinspektion. Verfügung. r Untersuhungósache gegen den ler Nikolaus Hochard. 7.1173 f\aLnenflut, wird die am 8 d. Mts. 414 Fabnenfluhtserklärung und Bes “Omeverfügung btermit aufgehoben. ft. Qu., den 22. 5. 16. Gericht 34. Inf.-Division.
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Saarbrücken, den 25. 5. 16. Gericht der stellv. 32. Infanterie-Brigade.
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Refrutendey in Dudweiler anzeiger Nr. 89/16 wird aufgehoben.
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Er fte Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.
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der ZwangsyollstreckFung foll SWormittag@& ate 13/14 T.
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Nugungswert 2910 4, Gebäudest [l Nr. 4: Berlin, den 18, Mai 1916 Königliches Nmts8gerict
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Berlin Mitte
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A rmanAalnall - r Zwangsvollstreckung
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Grundsteuermutterrolle und der Gebäude steuerrolle des Stadtgemetn Nr. Nußungswert von 1( Der Versteigerungsvermerk ist am 18. Mai 1916 in das Grundbuch eingetragen. VBerliu N. 20 Mat 1916. Königliches Amtsgeriht Berlin-Wedding.
rlin - Mitte. 16.
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am iTtragung {X ra Haudeck,
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[13850] Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung das in Berlin belegene, von Berlin - Wedding Band 113 Nr. 2624 zur Zeit der Eintrag
dge- steigerungsvermerks
auf den Namen eingetragene Grunbft 1956, Vormittags L0F Uhr,
Zimmer en. Vas Grundstück, 2
versteigert tver rechts,
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ck¿uergebaude und Z %öofen, ift n, Loaoliraße 79, belegen. Œs u f den Flâchenabschnitt Kartenblatt Parzelle 478/66 if und „in der Grundsteuermutkterrolle Gebäudesteuerrolle unter Nr. 6190 e otr / ¿ i“ Z - , HELTCNE b ck77 Jer Mort romrtral l den Der Versteigerungsvermerk ift am 22. vember 1913 in das Grundk E e ERSAHA Berlin, Den . Mai 1916. N. 20, Brunnenylag, Königliches Amtsgerict Abteilung 7.
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4) ausgestelit von Fr. Auguste Berger | in Berlin O., Kleine Markut ir. 5 und angenommen von Frau Auguste Berger : a WVerlin, den 6. Mai 1908, über 2000 Æ, f am 6. August 1908 b. Berlin, 20. Mai 1908, über 1000 4, fällig am 20. August 1908 e Berlin, den 27. Zuni 1908, über 2000 , fällig am 27. September 1908 d. Berlin, den 10. Jult 1908, über | 2090 #, fällig am 10. Oktober 1808, 9 Berlin, den 2%. Juli 1908, über 2000 Æ, fällig am 25. Oftober 1908 von Witwe Frau Auguste Berger, geb.
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am 3. Januar | ¿2gen von August ade? auf | Friedrich Lecfzick in NRohmanen, in |
| tndo siert von Aug | Wechsel vom 5 A
| Tâuta gewesen am 1.
s s S A ( jeriin W. 8, | 15. August 1914, bezw | bezw 19. September 1914, von | ange- | 4 : wee: in | von ihm akzevpttert: f. am 6. Ja-
tober 1914
4, gezogen Gloddek in
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vember 1914, gezogen
Gloddek in Nobmanen auf fich
von ißm afkzeptiert.
Wechsel werden aufgefordert,
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dem auf den 18. Vormittags 1O 1
zeichneten Gericht, Zimmer 3 Aufgebotstermine tibre Rechte anzumelden und dle Wechsel vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung erfolgen wird. Ortelsburg, den 12. Mai 1916.
Königliches
[13852] Der Besiger ver!reten durch in Baldenburg,
den hat d
loren gegangenen Hypothekenbriefs vom ezember 1868 über
11 D buch von Flötenstein teilung 111 unter Nr.
M. \ p r R Mai 1914 über j: 20,
Aufgebot. Franz Bork in Fl1ötenstein,
m | Donnerstag
var bei Emil Weidner tin O eptiert von Karl Sfkrogkt 1do|siert von Eva Skrouki: g
t; d. Wechsel | r 186 M 46 4, |temt August 1914, ge- |€
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Nadek : August 1914, bezw. 1. September 1914 bezw. 1. Ok von Kätner Friedrich | en auf fb selbst und |
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vom Kätner Friedri ielbst undi Die Inhaber der! estens in | 9146, dem unter-
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Rechtsanwalt Heller as Aufgebot des ver-
die im Grunds Blatt 275 in Abs 11 für den Rentier
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1A? - Mort auêgewandert und feitden ride für tot zu ertlären. Der Ve ne wird aufgefordert, fih spätestens in d s: Doanuersiag, den 14. Dezember LOAG, Vormiitags 10 Uhr, vor deu L Amtégericht Srankenthal, Zimmer “ir. ¿, anderaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. Zuglei ergeht die Aufs lorderung au alle, welche Auskunft über
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