1917 / 7 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 09 Jan 1917 18:00:01 GMT) scan diff

s Von dem Bericht über dle \chwedisHe Nhodesia-Kg9 Forschungsreise, die Graf Eric von Nosen und P elios Robert E. Fries tim Jabre 1911 unternommen haben ist n U holm ein zweiter Band herau8gezeben, tn bem die volfsfu dlihen (rgebnisse der Forshunçéreise mitgeteilt werden. Der Band entbält, wie einem Auszug seines Juhalts in den „Münchener Ne ucttes Nachrichten“ zu entnehmen ist, auch die Lösung eines Rütfels, das die Afrikaforsher seit Jahrzehnten beschäftigt bat O einer Gegend, die noch fein Weißer betreten hatte G ag stone war ihr am râdbsten gekommen hat Graf Nofer e Sumpfvolk entdeckt, über das bisher nur phantastische ‘Anç ben vorlagen. Es handelt fich um das Vclk der Batwa das in Rhodesia, nit weit vom Banaveolosee, in einem Gebtete b S Me yon ungeheuer ausgedehnten Sümbpfen bededt ift Graf Roser. S zwei Monate darauf ve1wandt, dieses unbekannte Nolf 11 udi ee und g'bt in seinem Relsewerke an der Hand zahlrei» n a einen guien Ueberblick über alles Wissentwerte- über Eultur uen utngéhau, Hausgeräte, Kleidung, Shmuck ‘Sas mb: SUSE Speisen und Getränke sowie Genußmittel über Feste i d Q bac keiten, die Verteilung der Arbeit unter den Frauen usw D 8 Volk per Batwa, dem die Fabel S{hwimmbäute zustteb führt et A Sümpfea ein amphibi\ces, unstetes Leben: die Hütten r s ed winztgen, nalürlihen Inseln im Sünde Juaetzat 2 ae müssen auch künstlihe Inseln gebaut werden, die ; Schilf und Papyr1us geschaffen werden, worauf daun Halb \{wim- mende Wohnhütten entstehen. Rosen ist der Herkunft dieses Volkes nahgegangen und neigt der Ansicht ¡u, daß man ein Misch- lingi volk vor fich habe, das aus etrietn ursprünglien den Bus j männern ähnlihen Voike und einem böber ft henden vort Westen einaedrungenen Büantustamme entslanden ist, Wahrseinli is das Mischvo1k auf der Flut vor kerén nahdrärgenden Vzl? 4 das Sumbpfgebiet gelangt und bat vérflätiben n den úéien dete; rigen Lebensbedingungen anzupassen. Weiter [m Süben, ti Ver @, inb der Eise bahnkaltestelle Alvastra ist Graf R sen aut ete due Negersiedelung gestoßen, die aus dem dritten Fahrtause d Vor faves Zeitrechnung stammt. Allem Anscheine na handelt 28 f L bor u e:ne Stedelung der unmittelbaren Borfahren de s Batwa olf “oda l U 4A LLDUDODLLCD,

Jtalienisher und slüdöstliher Kriegsschaupla y.

Unverändert. Déx Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. von Hoefer, Feldmarschalleutnant.

nisses unter aleichzeitiger G-flattung tes Anbzues von oberirdi[ch ab zuerntenden Feldgexächsen . mit Ausschluß der Rebe auf. gehoben. Im Herbste 1914 wutde bas gtethe Verbot HinfEtli® tér Herde in den Markunzen Grefhp#ch{," Rleinheppach, Nearsulæ, BDedheim, Kochersteinsfeld, Möglingen, Niederntall, Junael- agen und Hemigkofen - Nonneikah aus dem Jahre 1912 unter Geitattung des Anhbaues glélhartler Gewähfe aufgehoben. Dur bie Untezsuhungen im Jahre 1913 wurden 17 neue Heblaüt- Herde aufg-funden, davon .13 mit 89 feanken Stöen in der Markung Zngelfingen, 1 mit 5 in der Markung Großheppach, 1 mit 14 in der Ltarturg Klciabeppac, 1 mit 1 in der Märöüng Neckatsulimm, 1 mit 10 in dec Marküng Nieterithall. Æle Hérde lagen do in früber bereits verseucht fefundenen Ma'kurgen. Vérnichtet wütbet äuf iner Fläche von 0,2821 ha 3427 Kébftôde. Davon wüten 119 Stöfke auf 1,01 a erfrantt. Im 3ab’'e 1914 wurten 5 vëzue Réblautbérde entdedt, und zwar 3 mit 12 franken Stöten in der Markang Köocherstökiwsfelv, 1 mit 1 in der Markung Möglingen und 1 mit 4 kränken Stöécken in der Matkung Angeifiagen. Auch diese Markungen wen bereits früher verfeucht. Vernichtet wurden auf einer sähe von 00774 ha 834 Nebstôte, von denen 17 Stôde auf etner Flähe von 0,0027 ha erkrankt wren. „Bet den tn Baden 1913 vorgetiötntienen Utikersüungen wuütde îm Gewann eTschuppen“ der Gemarkung Efrtngen eine utnfangreithe Reblausverseuhung festgestellt. Ferner fanden fich noch einige wettere, feinere Berseuungen, darunter solhe im Geitänun „Giusäter“ derselben Gemarkung, die zum größten Teil in der Nfhe des Häüßht- berdes belegen waren. Die Zahl der fkränkêèn Nebstöckte betrug 9412, bon been G 941 im Hauptkérbd befänten. Ver- inhtet wurden 25 5995 Rebstöke auf éiner Fläche von 21148 ha. Zm Jahre 1914 fanden sich in den beiden Neblausherden ter Gemarkung Csringen 329 Stocktausschläge, die tief au8aehauen wurden. Im kleinen E tôcter h Verde waren es nur §8 Stockaues{hläge Rebläuse konnten nitht näth- v O L ieben, Det Den | gewiesen werben. In die durh de2 Aushauen der Stockauks{läge 914 find in der Aetnprobinz j entstandenen Löcher wurde Schwefelkoblenstof gegossen und die {ret- i 24 gelegte Erde mit Kresolseifenlöfung (20 9/6) überbtatit.

Im Großherzogtum Hessen wurden Reviftensärhelten im Jahre 1913 auf den Flächen der Reblausherde #15 den Fahren 1911 und 1912 fowie auf den Grundstücken avszefühet, die zu ben im Zahre 1908 aufgefundenen Reblausberden gehörten. Es wurden also nachuntersucht die Neblautberde Wöllstein-Gumbsheim und Kempten aus dem Jahre 1908, Mösölsheim, Bingen und Büdcsheim aus dem Jahre 1911, Btogen, Büdesheim, Kemvyten, Dromers- heim, Bolrhelm und Guambshelm aus dem Jahre 1912. Im Reblousherd Mölsheim aus dem Jaßre 1911 sind 3 Stock- ausschtläge und noch überall frishe Nebwurzeln aufgefunden wörden. In einem Neblautherde von Bingen aus dem Fahre 1912 hatten 2 Nebstôckz nohmals kräftig ausgetrieben. Im Reblausherde Volx- eim aus dem Jahre 1912 fanden sich noch 3, im Reblausherde Gumbshetim Jahre noch 1 Stockaussck@lag vor. Im

auss{läge bor, die aber 1914, wie ch bet einer in diesem Fa1hre bor- genommenen Nachuntersuchung zetgte, inzwischen vêltg verfault waren. Die Freigabe zu Ackerkulturen mit Ausnahme des W-inbaues wurde 1913 für die Herde der Obérkleiterbezke 1 und Il aug den Jahre 1911 beanträgt. Die Fretgabe für ten Weinbau fonntz 1913 für sechs Herde ia Dauischeid aus dea Jahren 1897 und 1898, für einen Herd aus dem Jahre 1901, für vier Herde aus dem Jahre 1902, für dret Herde aus vem Jahre 1905 ferner für etnen Herd in Werlau aus dem Jahre 1901 beantrazt werden Zum Wiederanbau mit Neben wurden 1914 fretgegeben etn ‘Herd von 1902 in Obérdieba, drei Herde von 1901 und f zwei béù 1902 ünd 1903 in Oberhetmbah, êtu Herd von 1901 in Damfceid sowie ein Herd von 1901, drei Herde von 1905" und ein Herd von 1908 in Vberwesel, zusammen 5,6762 ha. Die wiederbolte Entseuung des erwäbnten He: des zu Nieterhammerstein im Zahre 1914 hat zu einem genügenden Grgebnis gefüßrt, so daß dleser Herd vorautsi{tlih balb für Ackerbau wird freigegeben wérden können. Auf je cinem Herd aus den Jahren 1912 und 1913 zu Damscheid, Oberheimbach Oberdiébach und Uslar wurden lin Fabre 1914 noch 15 bezw. 42, 35 ind. 4 Stod- aus\hiäge entdeckt. Die Heide aus det Jahre 1911 im 111. Ober- leiterbezirkfe Tonnten 1913 zur landwir1\{aftli%hen Ben ißung aus {chltießlid des Rebbaues freigegeben werden. i Mahr 1914 w .rden die Herde im Il1. Dberleiterbezirke von 1912 für die gleiche Berwendung freigegeben, mit Autnahme von zwei Herden auf benen sich noch lebende Nebwurjeln gezeigt haften, Ein Herd in Ihn aus dem Jahre 1905 im I1V. Dberleiterbezirke wie sämtlihe Herde der Gemaikurgen Ihn und Srößiheinmerttorf wurden 1914 zum Wtieder- anbau mit Reben freigegeben. ; A E Die üntér der Oberlettung des rats von Nasse und des Landrats vorgenotiinénen UntersuGungen und deckdung von 38 Reblavsherden mit wurden auf einer Flähe von 11,1290 ha NRebpflanzenunterfuchungen irn Zahre nach den vorliegenden amtlt&€ Nad worden, und zwar je Der? Lellhofen und Sarmshetm, 1e 3 Herde tn den Gemaifunge1 13 in der Gemarkung Lauber auf einer Flähe von 6,6778 In der Provinz Hes a1 ersten Nachuntersuhung vom 11. bis 21. Æuni und bis 14. Jult in den Her! ß 2 1907 1 StodÆaus!chlag ‘in „Berlings ke i Le G e denen aus dem Jahre 1912 Naesborg“ Literatur. it wat u8släge : “R Me, IVEReN, M Dervst bor» ae mmone Unton Fa 1 e Bts VEP End Kanal ver Das Januarheft der von Richard FleisLer herautgaecgebenen Jahre ‘1908 3 pr na aue em Jahre 1910 2 Stodaus\ bige einer Kohlen- „Deutschen Revue“ P N / Le ae 2 SOCAUBdNaue, und auf enen

Niederlande.

Nach einer Meldung des „Haager Korrespondenzbureaus“ ist Sir Walter Towhley, früher enalischer Gesandter in Teheran, an Stelle von Sir Alan Johnstone zum englischen Gesandten im L

NicGzkamfkliches.

Deutsches Reich Preußen. Berlin, 9. Januar 1917.

Gestern morgen wurde, wie „W. T. B.“ meldet, die Gemahlin Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen Oskar von Preußen, Gräfin Jna von Ruppin, von einem gesunden Knaben entbunden. Mutter und Kind sind wohl.

aag bestimmt. i 8 und

Ge

Griechenland, Bulgarischer Bericht.

44 f ; ; t X Das „Reutershe Bureau“ erfährt, daß die griechische = fia. 8 Xanuar. (W. T. B) Generalstabsbericht Negierung den Ententemächten eine Neihe von Erklärungen L E E wischen Ohhrida- : überreicht hat, die auf gewisse Schwierigkeiten hinweisen, den f, Mazedonishe Front. Z! L M I. mor Msorhitn t on nachuifammeo 1m}? ner N reSPC- mur Un quniigeg atroui engefech „0 Forderungen der Verbündeten nachzukommen, und weder NVunkten der Front Actilleriefeuer auf eine Zurückweisung noch auf eine Annahme der Note der Punften der Front Ur L e L Liofén mit

f; 4 : j ç N A , ata dian Vas veinbiide Di l

Verbündeten hinauslaufen. Die Haltung der griehi|chen Ne- Sonst if nichts Wichtiges zu gierung, wie . fi Erklärungen widerspiegele, fei ;onst ist nihts ( z

und An

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Der Geburtstag Seiner Majestät des Kaisers und Königs wird von der Königlichen Landwirtschaft- lihen Hochschule in Berlin am 26. Januar d. J., Nach- mittags 5 Uhr, im neuen großen Hörsaal 10 der Hochschule festlih begangen werden. Die Festrede über das Thema: „Aus- fihten und Entwicklung der deutschen Schafzucht“ hat der Geheimrat, Professor Dr. Lehmann übernommen.

ie fich in diesen ( keineswegs so unnachgiebig,- wie die Haltung der tönigsireu Presse. Die Verschiebung der königstreuen Truppen, die der Antwort auf das Ultimatum der Verbündeten ver}proczen worden ist, dauere fort und gehe offenbar in einer Weise vor sich, die die Gesandten der Ententemächte zufriedenstelle. Wie der „Corriere della Sera“ werden seit 40 Tagen infolge der Blockade in Athen keine Zeitungen und feine PVost verteilt. Nur die amtlihen Heeresberichte der Kriegführenden, darunter die Berliner Funftsprüche E i fannt geaeben. Die deutshen Béêrichte den rumänischen E O E S L 7 Feldzug machen in der f ; G Ge SEIEE E

Türkischer Beric

pel, 8. Januar. (W. T. B.) Bericht des : / I

Konstantino Heneralitabes vom 8

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8frot sinken Flügel wurde ein

nfere Vorposten zurückgeschlagen.

vonauarmee aéhöôren, wiesen in der

[nariff des Feindes ah. ide Oberbefehlshaber.

meldet,

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Der Postpaketbezug von Butter, Margarine, Fleisch boni is und Fleishwaren, Speck, Schmalz, Käse, Dauermilch aller Art und Eiern aus Dänemark und den Niederlanden hat, wie „W. T. B.“ mitteilt, in der leßten Zeit einen solchen Umfang angenommen, daß wegen Anrechnung der Postpalket- bezüge auf die Konsentmengen und wegen der mit der zu- nehmenden Zahl immer \chwieriger werdenden Ueberwachung

des Postpaketverkehrs eine Aenderung in der bisherigen Kriegsne Negelung eintreten muß. Die Zentral-Einkaufsgesellschaft hat I E Anweisung erhalten, alle Pojtpaketsendungen mit Butter, Margarine, Fleisch und Fleishwaren, Speck, Schmalz, Kä}

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_, 4LL L P M H wt Gie al N effentlimieit arien HLULUL,

Y) Eines unserer fcanfen & Oberleutnant zur See Stein- Aegäischen Meer das von esicherte französische Linien schiff N {A : V 1917 E Bei Niga heftiger Mrtifle1 C [s T orpedoshußz versenkt. Dauermilch aller Art und Eiern vom 1. Januar 1917 ay zu er bet Foctani (tanzen N i L | Dasselbe an linéer am L anitar_ van beshlagnahmen und Freigabeanträge abzulehnen, wenn m1 E D i I A A L, enalischen vollbeladenen Truppen- durch einen konsularishen Ausnahmeschein, der den jonstigen D A Suernia 14978 Tontieti, d aim h] [i - i601 5 0 fo mir Fr l L1U 14 11€ nj d H a Pojtbegle tpapieren beigefügt ist, nachgewiesen wird, daß Für Transport: die einzelne Sendung von dem Kaiserlihen General XFonsulat eine Ausnahme bewilligt worden ist.

Derat1tige Ausnahmescheine sigd nur zu erteilen : 1) für Pestraketsendungen an #esarndte, Konsuln fowte an Ge- sandt'ch:fts- und Konsulatebeamte aller neutralen Staaten in Deut d A L E land obne Besch:änküng der Venge rah, tedoch unter der Boraus- Destlicher Kriegs8\chaupl« feßun 1, d ß die Leven ¡miitel nur für den Verbrauch im Haushalt der Heeres fr nt des Ge Empfänger v mmti Nnd, S O N Prinz Leopold von Ba 2) für Poftpaketsendungen an dänische oder niederländische L E Ö ; Staatsangehörige aus Dänemark oder den Niederlanden j Kuare It V daß die Lebensmittel als Geschenk geliefert | an verschiedene! Erneute feindlich

mit der Be|{räukung, d 1 î weid?-n und nuk für den Verbrauh tin dem Haushalt der Cmp'änger wurden restlos abgewiejen. Nächtliche ; ri Ci h

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den ngen Oberheimbach, Verde tin der Gemarkung Dam!chetv, Münster bet B. und Oberdi?bach und Es fanden ih 461 kranke Stöfe Bernichtet 1

Berlin, den 8. Januar, À

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__ Fransöfishe Blätter melden, daß am 7. d das Museum Ateneo Montanes ab, Gemälde, darunter von Vinci, Murtllo,

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M. in Santander ebrannt feft Iete

E ¡LUTUNUNI jet. 25itele : Belatquez, van Dyk, Tizian, Leonardo da seien vernihtet und der Schaden set unberecenbar.

r i (U | i T x T [a d ‘s % ( ¿ ‘e x S, G , M 5% (V. ), z L A f v matneten f helabenen 4 DeT

V 4440 Cr, „Januar.

Großes Hauptquart

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estliher Kriegs8schauplatß.

s i‘ 6 Éi j v 920 Rio tf ah Hd T y mMmAY "10 Ho sv 017 2H Bei guter Fernsi cht war die beidverjeillge

vielen Stellen lebhaft.

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elen, 012 710

„Lloyds“ melden: feindlichen Unter- ist gelandet. Man „Laupard“ und

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bestimmt find, ferner, kaß monatli niht mebr als ins8esamt d kg Butter, Schmalz und Margart-e, tn8gelsawt 10 kg Flei irletich- waren und Speck, icdgesamt 5 kg Käje und inszejamt 5 kg Dauer- mi.ch aller Art und 60 Stück Eier bezogen weroen können. 3) In forstigen Fällen sind Ausnahmescheine nur beim legen befor derer Grü zu erleilen, 3. Butter, Flei\{ch usw. von seinen in Dänemark landen gele;en-n Tandiwvirt|da!!lihen Betrieben wand!sch ft'ich- Beziehungen over ge‘henkweise find kei: Grund zur Ausnahwebewiligung. Die Exteilung der konsularishen Ausnahmescheine foll in der Weise erfolgen, daß ber Antragsteller die ausgefüllien 74 beg'eitpapiere vor Absendung des Paketls der dortigen Kol: sularbehörde einreiht, im Falle 2 unter Nachweis der däni- hen oder niederläudishen Staatszugehörigkeit ingers und nah Empfang des Ausnahme- diesen zugleich mit dem NPostpalket und en Begleitpapieren der Post übergibt. Dabei teller, die den Konsularbehörden als ver- sind, unter Umständen Ausnahmescheine Zeitraum voraus erhalten. ichspostamts ist ersuht worden, wea eförderung der fkonsularischen r könialih dänischen bezw. niederländ

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(Deutsche Berlagéan lt: iGhrli 92 y ° ck L B 2 2a i i foldé L. p ra T BZUNIIMIT; JOUTLI) 24 M) 1d us deta e 1911 1 Stockaus\{la; : ayonne, einer hakt oge! ven Inhalt : NReichzkanzler von Bethmann Hollweg. Dr. l Fa! cktodausbläge o f: i C du Cb atc Mt E ennlische Negterung von F, Lulv&®, ArcWiyrat in Dannover: Hltndenburg, dite Zit ldienstvflckcht 1 G1 È + igte v Q “t DET El iTEn Lu bs aus demselben 18 Mann Besaßung Der ha der LAUP] Englands gegen unsere Bolksernährung. SE und auf den das O 2D R AT A Mo Sahre 1914 „wurde beim Reblausherde Mölsheim 1913 außerhalb Vet ‘ael 60% utte E Pflugk Vartlung : Schillers Liebe. Cine Seelenforshung. Prof. Dr er zweiten Nachunterfu@u) E A [E ENIDERT» L DES Sicherheitêgrabens an der Herdgrenze noch 1 Stock aufgefunden, OLC CeidIi 4A Mieße é n E A E 1 B es VEEYe p e 1A 6 2 Lr T I LULUTI ¡Ung Im Otte Tande nd (T1 De M Dol &ho (S; ot 9 “e x Í fi Nießer, Geh. Justizrat, M. d. R. : Fragen der Uebergangewirtshaft | Herden von 1913 und von 1912 je Aug&lkae vor P eR Im NReblautherde Sulzheim 1913 fanden sich in der Nordostedcke ne insbesondere der Robstoffversorguna nach dem Krtege zulius | flähen aus dem Jahre 1911 wurde 3 für di fanbwir Gas 1 Ra Her r Perdgrenze noch elnige frisde Wurzeln, und § H 1 n y î  d L [L FUITUB ( C A Li VTIT UUTEe Fi D mr Dio TannntrtiA q e L S rat ú Q j Î A Wlaisics, Gch. Nat, K. ung. Minifter a. D,, Pr Benutzung mit Ausl bes va E E O m Reblautherde Dromersheim 1913 am Sicherhettsgräbeu Derwaltungsgeri{chtshofs: Erinnerungen an den Kaiser und aposio- | Fahre 1912 im Jahre 1914 én Anbáu wil Gen aus vem | noh 4 Stockausshläge und überall frishe_ Würzeln. lichen Köntg Franz Joseph 1. Friedrich Thimme: L juerntenden Früdfen mit Aus! Blug por Mor erirdijh ab- | Das Ergebnis der Nahuntersuh ung 1913 gestattete die Freigabe der Kardorff. Neue Mitteilungen aus dem Nadlas 1egeben L m M as E Ee E [rete } Herde WöUlstein und Kempten aus dem Jahre 1908 zur Wieber- H G H dvs ) s i L i H L M L „fis nt U T RAPr “i M 5 V G G s 1 Cv 4 2 Cx + É de bon Kardorffs. 1V, Prof. Wiüihelm Foerster: Zur Herde aus dem Jahre 1907 ml mitiags ois L ag | JELIANIARY M Reben vom Jahre 1915 an. Die Herdflächen in den «Ie shichte der Entdeckurg von Amerika, Dr Freiherr von Mell mich 6 0e G n : DELDES Semarkungen Bingen und Büdesheim aus dem Jahre 1911 wurden ihm am E, 1 entriene Leine I ttel: Pie polnifce Frage au! bem IBtener Fonaresie mit Ausnahme. von drei #4 j ici S s Ens B KE oberirdisck abzuerntenden (Vewächsen Mit AuZe «f ; - Prof D 4 s. L Thi S E r T e a T Ee B Jd Derd Von 1 R ohhaus ; o Œœ 01/4 ; zurüuCzugewinnen. Sein wat e N Dyck, Geh. Jrat : Die Umwandlung der Universität Gent freiceaeben. Auf elner Fläcke von 3 49: Fabre 191: 1206 P Ireigegeen. A yre J214. Wurden Lie liche Düna-Ufer wurde verhindert. n cine Mämishe Hehshule. Einleitender Vortrag zur feierlichen | 38 952 Rebstöcke vernichtet. Im Jahr Ic QAHE ber Aeblausherde Mölsheim 1909 und Gumbsheim 1909 i PRAS L R . Uebergabe und Eröffnuvg der Universität. Prof. Dr. Fehling, Geh. | vernichteten Reben auf etner Fläche von 2.1783 ha 94 992 Dahl Der einem so guten Ergebnis nachuntersucht, daß die Anhbaa- N {T4 v l P 4 i, Î L G E 2 E IE ® L 27111653, S . E Fe J CHLES TLOGE VON 2.100 Da 24 22. Set De inte np! Gl Ls R Front des Generaloberitev E artin: (hina Boa Moritoridión Miicédua \ Medizinalrat: Unsere Aufgaben für die Bevölkerungsvol L Die | fin: Fahre 1915 orde A9 +20. Da den [ is erweitert werden fonnte. Vom Neblausherde Mölsbeitn fi Gele f M D1 1D K IUAT, (U2ICLDIITdA UVCS9 Ieuler}den OUréa j ¿ z it I CTUNGIBDDLiiiT, it ZAUTE 910 DVorgencomtmenen ÜUnterfu{htuin zen wurden fowweit amt 1911 f 4 C s E Erz 2xzo ¡0 ep ¡ ur E np N ; Oa j D Beziehungen zwishen Japan und China und deren T al T R G, s L C E O A Ee E O E Ls onnte nur ein Teil zum Anbau ovberlrdich abzuerntender Ge- s V M Z9g «01 e Dio drahtloïsen Stationen - in Bilhao Ferrol und Coruña er: N d / N a 7 ina un eren Nücckwtrkung auf e Vetilteilungen darüber bet Abfluß der Denkschrift vorlagen vâdhie trete f e C S e tas S É E iy 8 dom Vaveczte r- 4E DEGLAOEN tatt L E P E L P M dle Verhältnisse in Östasien, ' Von einem früheren öst: eichisd- | 20 neue Reblausberde aufzedeck E 2 I EI gen, f wae freiargeben werden. Die Reblausberde aus dem Fabre 1912 ah Hattnäctig t / der Zeétfid M adt em O 6 V hielten Funksprüche von tem fra mzöstschen Postdampfer | unparisden Diplomaten Mo nas Wiabelband A e fia c R Le Q e Uge La E in der Gemarkung Lauben- | in den Gewmatkungen Bingen, deshétm, Gumbsbeim und (Gebirge in die Moldau-EbFne flihrenden Täler. Lroß un: 4 marin Sor Damnyfor Umm Hilfe bi Cr E E l : Tes 1 D r Wematlung Wdberßetnmtbah, je 2 in den Gemarfun Nolrhei ) f i j : L Z: \(YEVIrge in die (01Dau-YU2ne TUDrenbden Zur. LTDB » vorin der Dampfer urm Hilfe bittet, da w+ch ¿ z f ; g 19a, je 2 tn den Semartungen Noirheim b ; rh Z N I r x N 2 E , , 1DOTIN DET Q Per U 4 el Friedrich Eihhorns (Fortsetzung). Bartbélomêus t Ab N , Q ; “eng : d rhm wurten. jum Rsbau oberirdtfch abzuerntender Wewädse “. 1 E x d E N T E ET A, ' G y e e : i \ 9 \ eBung ), nibctomaus bon Yámnyt Westum und Lor te t; en (Se 1 Ri f 5 L j : 5 : E ; günstiger Witterung wid schwierigsten Geländeverhält«issen in 3o9ot beschossen werde. Die M K. und K Wirkl. Geheimer Rat G ura. Aifffutsnlffer a. D. : [ Kaub, Münster A M EaA Oen virl Urbar, | unter Ausfluß des Nebbattes frétigegeben, Dur die Be- G. á Pf C Fot E N S is by A 11orvAo Tr et E S c (ie LE éd S ou G E p AJETSH DESE Me fn » « ; 14€ Ll COUNGCTOTUC, DelmersDelm un Wellenubetitn. V Ï c Ó 40 C “vf: Z dem zertlüfteten Waldgebirae, UNCre : il t in holländiiczer Dampfer Organi attonstalent und Vraan!fatioffunst, Literarische Berichte In den träntkiide n Meinbaubezitle ams Fe E hot gehungs und Untersuchun Larbeiten im Jahre 1914 find 4 neue ihren Gegner täglich Schrüt für Schritt zurück. ud) gelern | Sihe 1x Gif Eingesandte Neuigkeiten des Büchermarkts T der ordentllWen Nachuntersuchunc ‘ber Di d UE Le abe, Ee Aeblausherde entheckt worden, s wuthen 171 kranke Stôde auf ï L ) 7 L 2 . E l } i t C ) M Lie C T - L Til 1 Î pro Gil D O É Ds ( si 3 c ac L es Az _ wurden beiderseits des Casinu- und Su/ ales ver- S on Das fFanua!beft der DeutsGen RundsHau (Korzua, | und 1912 in den Getnarkuna g per Verde aus den Jahren 1911 } einer Fläche von 2,0722 ha aufgefunden, und zwar 1 Herd mit 144 enllite Hard augach 1 i Vie M ) as Vize- gegeben t L D M R LALIQEN VEUNL A (BRSe L B is la via D artigen Aigingen, Sulzfeld, Zpbofen und }| krauken Stöcken in der Gemarkung Bingen, 1 mit 9 în der Ge- ODICIC T OAT aucbacovagutie E ( 1E De D r. uno Hake. No Gohrfido tOdeltee, bie in bte Ret om 9 bla 98 t 1042 g, T5 Ca d , M E “E A : E P hd DLOYIELE L: U A a“ von leitet L M l. Qruno Pale, Derlag Gebrüder | i Eu L n VIE QIELE Vot 0. M9 28. Junk 1913 fiel, în Sulzfeld | markung Sulzheim, 1 mit 1 in der Gemarkung Mösloheim, 1 mit 17 nommen und troß verzweifel Al: 4 E UBOUN! ß „Polen und Deutshe“ Betrachtung nayezu auf ] Set Grundstü frische Wurzeln, außerdem 1 Stok- in der Gemarkung Dromeröheim. Im ganzen wurden 25 315 Meb- f 7 P Î 4 «4 4 o Da y g è E (T, T y h L 1118) Q: hne n "1 2 ck10 N 84 ker o A 4 t V E a E d at rK E i G E E O G ° T L, „Vie polnische E „Auh Ewald Banse | [Flag n GPRLIEN ate e 3 ik einer Ausnahme, nur abge siöde vernihtet. Im Jahre 1914 wurte in der Gemarkung Guwmbs- ia D R E PECE Mgen „Türkische Fragen cu AIVEi AVDANDs f “uta ft „FeNgu enen, die Zahl der Stolkaus\chläge war | hetm in einem 1325 qm großen Wetnberg ein aus 8 kranken Stöcken unaen uBe Mas Mattnnalttatonnroahkhlom * vis s dh fa eau 1CDOod ( )PTOTDe ( ht ti 4 b v 0 (R e i T L e Ú î, k V5 r S [ Y E p v g Aug lind E blem und „Die cetamoryho eund ! j V) ¡T A FRLEE {D L V D Iu? ett im (Br 111 did): bestebent er MNeblausberd aufgefunden. E E: 0 em (ala bes XBetmarer bei btbltothefara Da n Li LUAmitnge rourden 12TUnDen, n Ode e ame ohen V4 or D A A j C f C, » Bojanowski O B. Den D MIaTeT, Der bibliothe ars Paul von R o E O in Rödel} famen ben __ Vet der Nahschau in Elsapy-Lothringen im Jahre 1913, dle a y V / iee T, Lulturbti rid veveul ame Varstelung S "Ah 7 j » 1 Violtaus[chlag | ih auf alle Herdflôähen aus den Zahren 1911 und 1912 erstreckte, ng ) 1n i [ u1bulle Co "8° Tf alt vedingre 2 LCIOabe N01 c ert In Î (Hps ne A 117 po oi Î S 4 atx / x ti ¿ Lintiotenm s Gf E RHIONMYA le Soelhes Die alt- t 6s (99 E S S EENET 4 Dee Ge- fanden si nur vereinzelte Stockaussch{läge (zumeist Randstöke oder August Uu ib: n SELBOSALE: Nerurgen , Ar eUYo Und X ¿Uerzuge Don M tarfudh wi s _GNgEoT ne 4 (it rgebnis der &Sämllnge), in reinem Folle aber lebende Nebläuse. Dur die Unters- ZUgull Ludolf FriedriÞch Schaumann (1778—1840) aus Hannover, faduntet Ae vom 9. bis 28. Zuni 1914 auf suhuvgen im Jahre 1913 wurden 448 neue Neblausherde mit P 1j Ç r L “q  G1 i C d L É, L 14 Í î j ú N e i ù { L u Lt 44 4 b Puly Assistart Gommissary General in englischèn Diensten“, bears- 1911 tn Jphofen, denen von 1912 in Kitingen | 110566 kranken Neben festgestellt. Verni@tet wurden auf elkuer eiter von einem nfkel Major von _Holleuffer, werden fortgesett, y - eid und auf denen von 1913 îtn Iphofen und Wiesenbronn Gesamtfläche von 405769 ha 396 029 Nebfäcke, und war im ebenso Der Briefwechfel Wilhelm von Humbold und Frau B iedtgend, weshalb bie Herde von 1911 in Jphofen sowte die | Beztrk Oberelsaß 260 184 {n 23 Gemarkungen mit 2B1 Herden und mitget ilt von Albert Leimann, und Jakob Schäffners zeitgeni sischer nus dem JZaÿre 1914 Kitzingen bedingt fceigegeben werden konnten. 79 069 Hanken Reben auf etner Fläche von 25,1969 hu, im Bezirk Unterelsaß 9% 348 tn 21 Gemeærkungen mit 196 Herden und 27 331

in den oben unter | neuen Stellun Der Dampfer ((Beiandte Di Das ri

nit gu) E N Ra Q O österreichi| waitung }lch zu verslanDigen. Geouhren ind gemäß erreichten, feindliche Nachhuten roerfend, den Butna- U nil, 4 sul ebührengeleßes “Ln { : “it. d Bor S. Nganuga (Wi. TD.-B Der Berufsfkonsuln usw.) in tto-Regifler-Tonnen) den anderen Fäl j : (f ordeaux versenkt tindest 231 rmáät lgen. Die Üebe ;

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ae / Z / gestern gemeldete Beute hat nh auf 39 W}{1ztere, j h E . L i 5400 Ma ) | N he Ausnahmescheine eingehenden nit Fleisch usw. werden in Zukunft | Zentral-Einkaufsgesell- | bleiben. Das Gleiche j

en Butter-, Fleisch- usw. Mengen, die in gemischten / +810 tovember 1916 gibt der „Economist",

anderen als den hier 4BAaren, z. V. vVUDENV T Is I via Tv Mi D and vnoerändert auf 03 v H. an. In vielen zusammen Die mit ei Sab ter et iht Manaël an: Axbettsfr äf Die Landwirt- Ausnahmeschein November

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und dort ausgehän Ausnahmeschein

3 rator han 4H UmIterDani « nD

a N Schweizerreise“. In der Literarishen Rundschau würdi.k a T Ae E A Jahre 1913 wurden in den Gemarküungen h e I - Morsänlt Cx E, dio s in i Qulfeld und “Tbbofen fte etne unh in ber C E T \ Gn ÁÀ v Üebo Sn ie E itotra lichkeit Zose\ NRueder rs8 und sein i erfi tiide 5 eir e „und a h franten Nebea auf ener Fläche von 12,6542 ha und fm Bezike i „Goethes Briefwech|el mit setner Frau“ ber!chtet E a e, LLUUNYEN. LLYMITOG Dernichtet wurden tim æothringen 40 497 in 7 Gemarkungen mit 21 Herden und 4166 kranken vim: „Mie wethnachtlihe Rundschau bietet eine Uebersicht 10 L A bstôe auf einer Fläche von 6,586 ha. Zwei im Jahre auf etner Flôde von 2,7268 ha. Im Jahre 1914 wurde 104114471 p A y 1 41 tn ber Gem itfun y c Bote s Ga és 4 Se ivi T C E ; s / 4 (6 na “Ii ; 13 M Ú 0 D machten die Ber Î htun ] ZE M 1 502 San A j p 4M bd Bie En bur die Trlegeriden Gretgnisse die Fortseßung der Meblaus« (In j T 1114 Q DOT i V4 WIOCen all 53,092 ha ta, belämy finnto u 16 lid Aas d S ik Kla Us Nl f A C Ai „f \ E Land- Ü ; Ci Vi M ORT s E A I L j i psung vnmöoglich gemacht, und die im Arbeitsplan vörgetebenen n den pfälzis{chen Weinbaubezirke nrite 1913 on Hor tj R E E S, A Up Se Land- nd FForftwirt\chaft. brute Funa Ai L D ba b ir O s 13 ein 0D) e int Nrhbetten konnten dabet nicht resllos ausgefühit werden. Vie Nach- t N e s L HCIRUTLUTNG WOIINDC (111 De abre j » I m F nhe und 6 A a ï C6 h - ut # lte Neblauskrankheit im Deutschen Netiche in den Sr ille B S O U Fo JUL DER Unbau ober- | untersuhung förderte in einzelnen Fällen noch nich! völlig abgeslorbene Ba en 1913 bis 1915 und die Kosten threr Bekämpfung E R E rden. Das am 11. August | Wurzeln an den Herdrändern, in zunletit kaltn issen L öben zutage o - G. 6 L L t 9 ï k L 44 / L C OcCLAaAmptunqg. wndhono M A 74 F s M ml x j ; y E L y e dfe p j A MIAILVB T GS Y h ps 6 N , \, x p y , l Der "m ete E i M N d s 1 d Y rodene Berbot der Ne uaniegung Von IBeinber en tn ben lud bie ermittelten 413 (& Ee A As 414 9 ; A 218 600 A Berlin, 9. Januar. (W. L. D. Gul „LUTINE-? J neu bego1 ystreitigkeiten beltef fih auf 21, während an den _„Vle KalserliGe Biologishe Anstalt für Land- und Forst- | Gewannen „in der Neis*, „in der Hütte“, „am Grünstadter Weg" | üer) Ls G ada Wai uA M O u] Mer A A igl ) l [ flugzeuge griffen am 7 C, YCO ¿in Daracién- j feiten eiter beteiligt waren geoen MVirtshaft hat jeßt ihre 36. Denkschrift über die Bekämpfung der | und Lanatewänn! der Fh Sausonlolm ly donon bla 0DIET ZUCA vernitete Stôde) wurden vorwiegend an den Herdrändexn avfgefurben. igt werden. Zur Nusstellung [Ug ZEeUße griffen am / j gel | ( n 09 LOCL HETEILI( 1915 "Dee P blauéfkrantheit ots F His “r * is f v Ta E Os andi Gd R y LANYRETUNN DET Ur Saulenheim, în denen die SeuWhenherde | Auf einem Herd in Nosheim wurden, und war gläAbfalls an der Br s l I 2% wal, ; 29-9 11 vember 1915. c JUSiraniyetit verofentitWt, die N auf bie Jab 91: 1 t } ; [898 Itegen, wurde aufaeck ber ; L Ur Mute S Eve e O E E 1 Den ist das | ¿ager west) von La- | E nid 106. RAROL RS Ae au N K E 29e) ATAO 98 liegen, wurde aufgehoben. VDerbgrenze, an zwet Wurzeln noch lebezde Mebläuse festgestellt, Di N ( ) t d i Nambon at | Gesamtt ei l 1919, loweit bis Anfang Dezember 1915 Matertal da¡u vor- R ¡N E “v »CUIQUIE | (C4 e Das Notterdam | erfolgreich mit Bomben an. F oe Ea ie ) 1 Stober 1916 : ¿ Sntleuhung wurde deshalb wiederholt. Bet den Untecsuchunden im | 0 E L f: Ö d j » z Y j Zahre 1914 wurden in 6 Gemeinden 17 neue Neblausherde mit

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ute chatunasweise 155 000 ver rt tet dertg wurden dur forgfältlae Begehit 191: tiederla A i : i i ite ( irden dur) sorgfältige Begehung 1913 ronjuial | gelegen hat, bezieht. Ste behätidelt zunächst die Organlsation der Le! bng s Ber UOS dre 2195 frankfen Reben entdeckt. Vernichtet wurden auf etter Gesamt-

lorene eits nen ! und 69 000 im L meist im Anschluß an die Unters iGungsarbelten ble alten Gei hter j . wh v e us Ph L E i j 2 A + g f m A ILETTUCJUN BAarTDelien, die alten Herdfläch n | V ovember 19195. De etani rung, sodann die Berbrettung ‘der Reblauskrankheit im von 1910 und die früherer Jahre der Peaärkungen Necktarsultn Neclars- 4 CULi of ; rar, 3 ili ta t E, „6 E E e R E E A O Cf \ Lw Ur 419 “rit a E R, E G R E es ingen, A D pad, Kletnheppach Uhlbah, Hemtgk'ofen-Notinen- | fläche von 4,1403 hg 41 819 Rebstöckde, und ¡war im Bezirk Ober- Rie VrEe [DIgEN Lctitellungen uber den Stand der Keblausbkräank- | bah und Schornbch näGgeprft, webt nur lehr wenige, durdhe; af 5729 in 3 Ge "wle 19 Dat A A p, 5 eit in j d bio is [e Mk vet hl Ati, (Stab an P e Loeb NUL ter Wenige, durWiveg } ellaß 929 In 3 Gemeinden mit 12 Herden und 912 kranken Neben beit in Deutschland unt Kosten ihrer Bekämpfung, reblausfrei Stokaussläge, und ¡war ausschließli® an den Herd- | auf einer Fläche von 0,6531 ha, im Beztrk Unterelsaß 1552 in 1 Ge- grenzen, angetroffen wurben. Im Jahre 1914 erstreckte ch die Nach- 3 Herden und 1015 kranken Reben auf einer Flähe hon 0,1874 ha und im Bezirk Lothringen 34 531 in 2 - Gemeinden mit

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L Die im Jahre 1913 ausgeführten Untersuhurgen der Handels-

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O Lu len, Vandé [8gärt nereten, Gärtnes- prüfung auf die Herdflächen aus dem Fahre 1911 und die früherer

eien un artenanlagen mit Rebpf gen Fahre in den Markungen Gröfthey O n H ove YENCA m G4 i M pag y

Gartenanlagen mit Rebpflanzungen in al r u Den R did a f Klétnheppah, Ublbad, Hemig- } 2 Herden und 268 kranken Neben auf einer Fläche von 3,2998 ha,

Es onne a 2 DCTE p Ps 0 4 d ls d V 9 E losen-Vionnenvack), Wberelisesbeam, N darfulim und Necktarweihingen. (Fs Die den Megterungen ber deuten Elnzel fst aaten ein

rebläausfrete Stockausfc läge, unh

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ngarisher Berichl. peiterbewegung-.

B, rwiedergegebenen Meldung der in der Geschoßfabrik von brige Geschosse herstellt und über a beschäftigt, ein Ausstand auß

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Desterreichisch-u T3)

"TOMUAL, (25. 2. O)

Sachsen. der König empfing gestern DeS /

A) . fu 4 s P Sh 6 n t mtiia( 41 L, ld AB L 4 Le t Ul 1E y ti 9 Amtlich wird gemeldet L N uam ungariihen Winter nt

L A ) L I } C4 nor G “Jeu (C 11 Ber

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K. und K. in Audienz.

Ee A Ei L Ns Destlicher Kriegsschauplaß.

reuxen, Bayern, Württembero, Baden, Braunschwetg, Hamburg,

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Oesterreich-Ungarn. Kaiser empfing - gestern den deutsch \ e ie

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Cas 4+ Wf 2 Ll na U rel n von Wedel in besonderer Ludi

en Botschafter nz.

Frankreich.

Der Ministerpräsident Briand, der Kriegsminister, General

und der Unterstaatssekretär für Artillerie und

Munition Thomas sind gestern Abend aus Nom wieder in Paris eingetroffen.

Lyautey i j | (1 Nuf;land.

„Svensta Dagblad“ zufolge find in der leyten Zeit be- deutende russische Streitkräfte noch dem nördlichen Finnland überaeführt worden, Allein nördlih von Torne befänden sich 3000 Mann, hauptsächlih Truppen, die von d: Front gekommen seien. Gleichzeitig sei die Grenze so streng abgesperrt, daß sie nur bei Tornea überschritlen werden könne. Jn den leßten Monaten sei es zu zahlreihen Zusammenstößen zwischen der Bevölkerung und vem Militär gekommen, wobei

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1 : ruppe des Generalfeldmarschalls

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T erneut geschlagen

Der isl worden. Während deutshe Regimenter und südwestlich der Stadt die fein jen Linien hbrachen, stürmten di Truppen des Feldmarschalleutnants Naum von ODdobesci zwei hintereinandér Stellungen; aleichzeitig wurde. der Feind auch im Bergland des Mgr. Odobesci geworfen. Die Russen wichen auf ganzer Front, Focsani ist seit heute 8 Uhr Vormittags in Der Hand der Verbündeten. Es wurden 3910 Mann gefangen und 3 Geschüße erbeutet. Heeresfront des Generalob ersten Erzherzog Joseph. In den Tälern der Putna und Susita erkämpften wir neuerli \ Fortschritte erzielt, bie stöße zu entreißen versüch Heeresfront des Generalfeldmarshalls Prinz Leopold von Bayern.

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¿fentliher Vorträge: Montag abend 84 Uhr ¿ C5 B EL M 1 nl

über den Anteil der Frau 8x7 Uhr dec Professor Ot. und Erhalktung von Kunjit- und beginnen lm großen Höiufgal det (a, Hof, am 22. bezw. 26, Januar

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x und Borsführungen erläutert werden.

Kunstgüssen deutsher Eltfen- niglihen Eisengießerei in Berlin, 1m Kunstgewerbemnuseums, Print 4 lebhaften Jateresscs, das sie dauernd findêt, bis zum 15. Januar ver-

r Cisengußstatuettén berelhert worden. die Nudstellung (zum Prélse von 30 4)

bed und Bremen haben zu einem Auffinden der Reblaus nicht ge- Len, und die Untersuchungen imm Jahre 1914 hattén dasselbe Er- e An Direktträgern (Kreuzungen zwischen Amerikanex- und uropcerrebe) wurden im Elfaß 1913 tn den Gemarkungen Wettols- tim und Winzenhetm NeblausverseuGßungen nathgetwtefen.

L Veber die Ergebnisse der Untersuchüng der Ertragswetnberge 19 htet die Denkschrift, daß în der preußisWen Nheinprovinz Robr in den Oberleiterbezirken 1 und 11 (Oberleiter der staatlichen ‘edlausbetämpfung in beiden Bezirken Professor Nlibsaamen tn Koblenz) Fu) l einem Herd aus dem Jahre 1912 iu Oberheimbach, Lohrsdorf und —canubach noch 212 bezw. 106 und 226 wieder ausgetriebene Stôöcke aufgefunden wurden; doch ergab eine eingehende Untersuhung aller AuSgetriebencn Reben, daß von den 226 Ausschlägen auf letztgenanntem Ferd nur 15, auf dem erstgenannten Herd nur 14 und auf dem Herd zu Ao grodorf noch 8 lebensfähig waren. Auf etnem anderen Herd zu Ea fanden Ad 42 Nottriebe, auf eirem welteren ebendort 145 Nots- E und Steckauaschläge, auf einem Herd zu Oberheimbah 176 Not- e und 11 Stockauss{hläge und auf einem Herd zu Niedérhammerstetin ae 630 ete Stockaue schläge. Im Oberlettérbezkrke 111 (Oberletter i \taatlihen Reblausbekämpfung Landrat von Nasse tin Kreuznath) Wurden 1913 auf einem Verd 80 Nottriébe und 13 Stockaus\hläge, uf einem anderen 60 Nottriebe und 5 Stockaus\chläge festgestellt. bez einem zum Oberletterbeztirke TV (Oberleiter der Neblaus- S mpfung Landrät Dr. Brügmann in Saarburg) gehörigen Herd

! der Gemarkung Nennig fanden sich im Jahre 1913 noch 47 Stock-

fanden fich œuch bter nur wenige zwar aus\chlleßlch an ben Herdgretzen. Beim Begehen und glelch- zeitigen Nuswerfen von Gräben und bei der Untersuchung der zufkage aeförderten Wurzeln wurdén 1913 und 1914 în den Heben aus den Jahren 1911, 1912 und 1913 gléihfalls nur sehr wentg Stock- au8\chläge aufgefunden, wobei lebende Nebläufe nirgends entdeckt wurden. Die Stolausscläge wurden herausgehauén und samt bem Erdboden in 1 m Umkcels mit Schwefelkohlenstof}f (400 c auf bas Quadratmeter) nachentseucht. Auf Grund des Ergehbntsses der Ne- vtsiongarbetten wurden im Herbst 1913 \ämtlickhe Herdflächen aus dém Jahre 1907 auf den Marklungen Uhlbach, Großhepyah, Kleinhevväch Necfarweihingen und SWornbah' und im Herbst 1914 die Herdflächen von 1908 in den Markungen Großheppach, Kleinheppah, Near- welhingen und Neckarsulm zum MNebenanbau freigegeben. “Auf dén Herdflächen der Markunaen Neckarweihtngen, GroßheppachG und Klein- beppach vom Jahre 1909 wurde 1913 der Anbau von Wurzel« und Knollengewähsen sowte das Nigoken der Flächen unter der Bebingung géstattet, daß die Verbringutg von Grde aus der Herdfläche in unver- \seuchtes Gebtet dabet unterbleibt, Die gletthe Erlaubnis wurde 1914 für die Herdflähen der Markungen Großh: ppach, Kleknheppach Uhlbad, Neckarwéihltigen und Hemigkofen - Nonnenbachß vom Jahre 1910 unter derselben Bedingung erteilt. Das für die Herde von 1911 der Markuüngén Orolibwpa@, Kleinheppa®, Uhlbah Hemigkofen-Nonnenbah und Obereisesheim seinerzeit erlassene Betret-

verbot wurde m Herbste 1913 auf Grund des Nachprüfungsergebs« |

s{ließlich Glsaß-Lothringens für die Betämpfung der Reblaus bis zum Schlusse des Haugthalis{ahres oder des Kalendertahres 1912 erwachsenen Kosten beliefen fich nach der leßten (35.) Denkschrift auf 239591735 Æ Im MNechnungs- bezw. Kalenderjahre 1913 he- trugen ble Koÿen 1549564 #, und im Jahre 1914 wurden für diesen Zwet 780498 „(4 aufgewender. Im ganzen find also vov den MNegierungen ber Einzelstaaten bis eins{hließlch 1914 25 881 797 4 ausgegeben worden, Das Reth hat außerdem selt dem Jahre 1879/80 bis zum Schlusse des Nechnungöjahres- 1914 141 417 #4

aufgewendet.

, Dle Bezug#vereintgung der deutshen Landwirte Abteilung „Zuckerhaltsge Futtermittel“, Berlin W. 35, welt darauf bin, daß die Besiger von Kesselwagen (auf Grund der Be- fanntmadung, über zuckerbaltige Futterimtttel vöm 5. Oktöber 1916 J 13) verpflitet siad, die Kefselwägèn der Be¡ug#hertinfkguna unker Mitteiluvg des Fassungövermögens und der Anzah! bs zum 5. jeden Kalenderpterkeljaßres anzumelden. Sowelt ble Kesselwagen ber Bezugsverêintgung bls zum b. Januar 1917 noG ni&t angêméldet find, ift des ünverzüglih nachjuholen, Auf die Strafbeskitmuiußgen der Verordnung wird hingerotesen.