1917 / 106 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 04 May 1917 18:00:01 GMT) scan diff

schlagen, die Postpakete als Wertpaïete zu verschiden; es bleibt abzu- warten, ob dieser Vorschlag praktikabel ist. Der Postsheckverkehr {ollte noch mehr erleihtert und die Beförderung der Zeitungen in den Nororten Berlins dur die Post beschleunigt werden. Auch die Be- stellung der Zeitungen durch die Postboten läßt zu wünschen übrig. Die Unkostenentshädigung müßte generell geregelt werden. Daß neue Beförderungsstellen im nächsten Jahre eingerichtet werden follen, be- grüßen wir. Unsere Beamtenschast steht im Patriotismus hinte1 feiner Bevölkerungsgruppe zurück. Sie hat die Opfer des Krieges gern getragen und hat einen berechtigten Anspruch auf Berüdsich- tigung threr berechtigten Wünsche. if die Familienunterstüßung erhöht ist, is von den Beamten mit allseitiger Befriedigung aufge- nommen worden. (Beifall) ¿

Abg. Zubeil (Soz. Arb.-Gem.): Meine politishen Freunde erkennen an, daß die Postverwaltung mit den Schwierigkeiten des Krieges hat kämpfen müssen. Nach 22s Jahren hätten aber diese Schwierigkeiten {hon vermieden werden können. Sie werden nicht überwunden werden, wenn die Verwaltung sich nicht zu einer besseren Bezahlung der Beamten entshließt. In Vororten Berlins sind die Pakete überhaupt nicht von der Post den Empfängern uge wOor=- den; die Benachrichtigung von dem Eingang der Pakete ist dem Adressaten so spät zugestellt worden, daß der Jnhalt der Pakete viel- fah verdorben ankam. Diese Art der Zustellung der Pakete wider- \pricht dem Vertrage, der zwischen der Post und den Empfängern be- iteht. Das hat Laband festgestellt. Die Hilfsboten. werden viel zu gering entlohnt, so daß es kein Wunder ist, wenn Pakete verloren gehen. Es müßten nit die Spißbuben bestraft werden, sondern die- jenigen, die durch s{lechte Bezahlung die Hilfskräfte dazu verführen. Der Anschlag der Postverwaltung in der hiesigen Universität an Studentinnen und Studenten, für 3 4 täglich während der Weih- nachtszeit Hilfsdienste in der Post zu leisten, zeigt uns reht den Geist in unserer Postverwaltung. Sparen, sparen, sparen! Briefe kommen mitunter erst nach mehreren Tagen an. Das liegt am System. Vor der Einrichtung der gehobenen Unterbeamten hat seinerzeit unser Geno Singer gewarnt, weil sie das Strebertum befördern würde. Da aber diese Einrichtung nun einmal besteht, so sollte wenigstens dem Wunsche des Neichstags entsprechend einer Erhöhung der Ge- hälter der gehobenen Unterbeamten entsprochen werden. Die Be- soldung entspriht nicht den höheren Dienstleistungen und Beförde- rung dieser Beamten. Es ift ein offenes Geheimnis, daß die Post- verwaltung usw. dieser Kategorie von unteren Beamten keine Sym- pathie entgegenbringt. Dann hätte man diese Kategorie nicht {chaffen sollen. Hoffentlih werden ihre berehtigten Wünsche nah dem Kriege wenigstens berü{sihtigt. Nach welhen Grundsäßen die Teuerungszulagen an die Postbeamten gegeben werden, ist mcht er- sihtlih. Einer Kriegerfrau mit drei Kindern wurden die Teuerungs- zulagen entzogen. Solche Fälle sind beim Postamt 68 in Berlin und in Halle vorgekommen. Der Staatssekretär hat ja keine Familie zu versorgen, ich bitte ihn, mit 96 S vier Wochen auszukommen, ih will ihm sogar 100 M bewilligen. Eine Erhöhung der Löhne ist ver- weigert worden, es kann also ruhig weiter gehungert werden. Der häufige Personenwehsel im Ausbilfspersonal ist so leiht erklärlich. Wir können uns demnach dem Dank an die Postverwaltung nicht Ae In Halle ist allerdings in neuester Zeit eine Zulage von sage und schreibe O ro Tag bewilligt worden (Hört, hört!), aber das is gar nichts, die Postverwaltung wird ih der modernen Zeit anpassen müssen. Der Krankenzustand in der Post ist ein un- günstiger, kein Wunder bei der geringen Bezahlung und der Ver- kürzung der Brotration. Die Beamten dürfen nicht langsam ver- hungern, da i\t es besser, sie gleih vor Maschinengewehre zu tellen. Die nichtangestellten mittleren Postbeamten sind auch sehr {limm daran, mit 5 M pro Tag ist wenig anzufangen. Die Zahl der neuen Stellen für die Zivilanwärter steht in keinem Verhältnis zu ihrer Zahl. Der Staatsfekretär weiß sehr gut, daß diese Anwärter stark vershuldet sind. Die fortwährende Verseßung selbt verheirateter, nichtangestellter Assistenten is ein wahrer Krebsschaden. Er grenzt fast an Erpressung, wenn einem solhen Beamten zugemutet wird, jeine Vertretung zu bezahlen, sonst würde er verseßt werden. Die Familienverhältnisse werden durch den Krieg doch Fhon genug zer- rüttet. Das Tagegeld von 5 #4 muß unbedingt erhöht werden. Anstatt ältere Jahrgänge zu reklamieren, reklamiert die Postverwal- tung jüngere Beamte, wie es scheint, aus Sparsamkeitsrüchsihten und aus Gunst. Auch in den beseßten Gebieten werden junge, kräftige Assistenten verwendet. Zu Beschwerden gibt u. a. das Hauptpostamt in Schöneberg Veranlassung. Mit der Arbeitskraft der Unter- beamten wurde {on vor dem Kriege Raubbau getrieben. Namen, werde ich nennen, wenn es verlangt wird. Ein Postsekretär be- \himpfte die Unterbeamten und mißhandelte einen Beamten. Ein Sekretär wurde wegen Beschimpfung zu 50 # Strafe verurteilt; der Kläger wurde von der Postbehörde O seinen geistigen Zustand untersucht und mit 30 4 Geldstrafe belegt. Diese Brutalitäten kamen nur in Rußland vor der Revolution vor. Das Postamt in der Wiener Straße muß entlastet werden.

Staatssekretär des Reichspostamts Da. Kraetke: *)

Abg. Dr. Quar ck (Soz.): In Frankfurt a. M. i} es vorge- kommen, daß ältere Frauen, die in der Postverwaltung beschäftigt waren, ich an die privaten Kriegshilfen gewendet haben, weil sie mit dem Gehalt unmöglih auskommen konnten. Die Verwaltung ver- fährt im Kriege niht nah sozialen Grundsäßen. Die Frauen müßten rihtig vorgebildet werden, dann würden Unregelmäßigkeiten nicht vor- fommen. Für die Postverwaltung sollte auch der Grundsaß gelten: Freie Bahn dem Tüchtigen. Die Verwaltung sollte sich mehr die Organisation der Großindustrie zum Muster nehmen und ihre Be- amten sfozialpolitisch ausbilden. In der Organisation sollte sie sih die Schweiz, die skandinavischen Länder und Jtalien zum Muster nehmen. Die Frauen, die in der Post beschäftigt werden, sollten auch in den Beamtenaus\chüssen vertreten sein. Zur politischen Gesun- dung könnte die Postverwaltung beitragen, wenn sie die Portofreiheit der Landesfürsten aufhöbe. Diese Portofreiheit steht in einem merk- würdigen Gegensaß zu der sonstigen Knauserei bei der Post. Merk- würdig ist das Schweigen des Staatssekretärs auf die Beschwerde, daß ein Krieger mit einem Arm nicht als Postbote verwendet wurde. Der Großherzog von Oldenburg hat Hunderte von Telegrammen zu- qunsten des Schulschiffvereins versandt. Jeder Privatmann würde statt dessen Zirkulare in Briefform haben vershicken und dafür das Porto zahlen müssen, Jch erwarte bestimmt, daß diese Session die leßte ist, wo solche Beschwerden vorgebraht werden. Die Verbilli- gung der Preßtelegramme nah Oesterreich-Ungarn is ein Fortschritt: es war aber auch die höchste Zeit. Im übrigen muß die Neichspost- verwaltung organisatorisch und sozial umgewandelt werden. Möge sie den richtigen Zeitpunkt nicht versäumen.

, Abg. Siv kovi ch (forlshr. Volksp.): Der Reichstag hat im vorigen Jahre die Aufhebung der Portofreiheit der Landesfürsten in einer Resolution gewünscht. Ich bitte um Auskunft, ob der Bundes- rat gewillt ift, diefer Resolution Folge zu geben? Jch könnte wie der Vorredner Beispiele anführen. Die Portofreiheit der Bundes- fürsten widerspricht den Forderungen der neuen Zeit und dem Volks- empfinden. (Zustimmung links.) Die Beamten müssen \o bezahlt werden, daß sie niht unterernährt werden. Im Interesse der Ver- jüngung unseres Beamtenkörpers müßten über 65 Jahre alte Beamte, sobald es die Verhältnisse gestatten, verabschiedet werden. Zu bedauern ist es, daß der Staatssekretär sih in der Kommission so wenig wohl- wollend zu den Wünschen der gehobenen Unterbeamten gestellt hat. Wir vermissen in der Reichspostverwaltung die soziale Jnitiative. Das muß das Vertrauen und die Zuneigung der Beamten erschüttern. Die neue Zeit verlangt mehr als je ein vertrauensvolles Zusammen- arbeiten der großen Beamtenschar mit der Verwaltung.

Staaissekretär des Reichspostamts Dr. Kraeike: *)

p r rem,

___*) Die Reden des Staatssekretärs des Reichspostamts Dr. Kraetke können wegen verspäteten Eingangs der Stenogramme erjt morgew im Wortlaut mitzeteilt werden.

Ei E

Abg. Mumm (Deutshe Fraktion): In Frankfurt a, M. müssen die Telegraphenbeamten unter recht ungünstigen Luft- und Lichtverhältnissen arbeiten. nue sind die Postbeamten durch den Hricg stark belastet worden. ie Sonntagsruhe der Beamten ist durch den Krieg bedeutend geschmälert worden. Sachkundige meinen, daß die Nohrpost am Sonntaagnachmittag fortfallen könne. Wäre es ferner niht mögli, jeßt die ero wegen Di nar in den Personalakten zu los{hen? Jn den beseßten Gebieten sollte beim Friedens\{luß den Beamten das nötige Land gesicherk werden, damit sie darauf ihr Gemüse usw. bauen können. Als eine Beleidigung der Beamten muß ich die Behauptung des Abg. Zubeil zurückweisen, day die gerin Dung zu Diebstahl verführe. Dazu E ih do unsere Beaiion vie gu 1s Eine Besoldungsreform für alle Reichsbeamten ist eine dringende Notwendigkeit; das. ganze System muß geändert werden unter Berücksihtigung der Kinderzahl der Be- amten. Erwünscht ist eine Ausdehnung des Poitibewefens (Beifall.)

Das Gehalt des Staatssekretärs wird bewilligt, ebenso der Rest der Ausgaben. Die Einnahmen rufen eine Debaite nicht hervor. Der hierzu vorliegende Gesegentwurf wegen Abänderung der Telegrammgebühren wird ohne. Debatte in zweiter Lesung angenommen und sofort auf Antrag des Ab- geordneten Gröber (Zentr.) in dritter Lösung im ganzen definitiv.

Beim Etat der Reichsdrucckerei bemängeln die Ab- geordneten Kunert und Zubeil, daß den kfrieg8beschädig- ten Arbeitern in diesem Betriebe die Renten abgezogen werden.

Direktor im Neichspostamt, stellvertretender Bevollmächtigter zum Bundesrat Aschenborn: Der Herr Abgeordnete Kuhnert hatte in Zweifel gezogen, ob die Erklärung des Herrn Staatssekretärs in der vorjährigen Sißung vollständig ¿rnstlid zu nehmen wäre, wenn er gesagt hätte, er sei augenblicklih nit in der Lage festzustellen, ob in der Meihsdru@orei so verfahren wird, das heißt, ob in der Neichs- druckerei den friegsbeschädigten Angestellten die Rente abgezogen würde. Diese Erklärung von damals war durchaus zutreffend. Es war damals dem Neichspostamt das in der NReichsdrukerei geübte Verfahren nicht bekannt, und der Herr Staatssekretär hatte damals sofort erklärt: „Wenn derartig versahren würde, könnte ih es nit billigen. Die Rente darf bei dem Lohn nicht angerechnet werden. Ich werde sofort die nötigen Schritte tun, damik in dieser Beziehung Nemedur eintrete.“ Das ist auch sofort geschehen, und es ist sofort veranlaßt worden, daß bei der NReichsdruckerei bei Einstellung von Kriegsbeschädigten ihnen nicht mehr die Rente vom Lohn abge- zogen wird.

Beim Etat des Reichstages bringt Abg. Dr. Pfle - ger (Zentr.) die strittige Frage zur Sprache, ob Abgeordnete mit ihren Bezügen als Abgeordnete zur Einkommen- und Kom- munalsteuer in Berlin herangezogen werden können, und hält eine Erledigung dieser Frage auf dem Verwaltungswege oder

durch Gesetz für erforderlich. Darauf wird Vertagung beschlossen.

Gegen Schluß der Sißung sind zwei Jnterpellatio- nen eingelaufen, die eine von der O N C Partet, worin sie den Reichskanzler auffordert, Stellung zu dem Be- {luß des Sozialdemokratischen Parteitages über den Friedens- {luß zu nehmen, und eine der Sozialdemokratishen Partei über die Friedensziele. Beide Jnterpellationen werden in der morgen, Freitag, um 1 Uhr pünktlih beginnenden Sißung zur Verlesung gelangen. Vorher kurze Anfragen, hinterher Fort- seßung der Etatberatung (Heeresetat).

Schluß 7 Uhr.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten nud Absperrungs maßregelu.

Nachweisung über den Stand von Viehseuchen in Oesterreih-Ungarn am 25. April 1917.

(Kroatien-Slavonien am 18. April 1917.) (Auszug aus den amtlihen Wochenausweisen.) S

Maul- | &gwene- | Rotlauf

: und pef Königreiche Roß Tien] ‘der und Länder E seude) Schweine

Zahl der verseuchten

Komitate (K.) Stuhlrichterbezirke (St.) Munizipalstädte (M.)

o u Q

&ck

Nr. des Sperrgebiets

j |

o Gemeinden

R o Gemeinden

=/ Gemeinden

o| Gemeinden

bai pk O

2

S. Oesterceith. Niederösterreih

Oberösterreich é

. . . F . i j

S 0 C 1 D C5 DD woll ole

Salzburg Lid Stetermar?.

aaa! lz o

do H m N Do D N A S

Ee lf

L e os

v V0.0 0:0

v oe.

fd pra

E 1

Vorarlberg . í Böhmen

o Be Bs F S I =

[d

ei Ss

Ell

cal a1] [O E =—J

C R L OIYUINTRLNIR R

R Sz euUNR . ® o ® e . . . .

a es Ix] =

Ill worm l I amrnas lle S

-—& U G -

Q En i 2

Se +0. 0.0 S S S S S

Il eal alla fol oaanronunl lol Ero

Ie eel eer lll lane L E L Fat a oel Tas

| S|

@ ©° S. S eal

R N!

T V. E Go H 00 M O pk O dO

p

2

Pubowina : almatiecn

b. Ungarn. F-lbauiToma, M.Kaschau

ehór St. Arad, Borosjens, Elek, Kisjend, Magyarpécska, Világos, M. Arad. . St. Boros\ebes, Múárta- radna, Nagyhalmäágy, Tornova K. Arva, Liptau (Liptô), Turócz E St. Bâcsalmás, Baja, Topolya, Fenta, Zombor, Städte agyartanisza, enta, M. Baja, Maria heresiopel (Szabadka), Zombor A

St. Apatin, Hódság, Kula,

Óbecse, Palánka, Titel,

Neusaß (Ujvidék), Zsa-

blya, ‘M. Ujvidék .

K. I „Fünsfkirchen 8

cs)

ae bind, B (Selmecz-68 Bélabány

K. Bskós f

K. Bereg, Ugocsa

K. Bistrip (Besztercze-

MaSt0d) «a: è sie ofe 's

St. Berettysujfalu, De- recske, Érmihályfalva, Margiita, Sárrôt, Sié- felyhid . x

St. Biharkeresztes, Cséffa, Élesd, Központ, Szalärd, M. Großwardein (Nagy-

‘Várad)

St. Belényes, Bél, Ma- yarcs¿ke, Nagyszalonta, ‘enke, Vastkóh

K. Borsod, M. Miskolcz

K. Kronstadt (Brassó),| Häromszék ........

K. Csanád, Csongrád, M. ódmezò - Vásárhely, zegedin (Szeged) « « «

K. Cfif 9/6 0 02:00 Q . 07:0 A

(Esztergom), (G ör) Komorn Komärom), M. Györ,

ers ór), M. Stuhblweißenburg (Szókesfehérvár) «. K. Fogaras, Hermannstadt (Sieben) o ca ee as K. Gömör 68 Kis-Hont, Sohl (Zóölyom) .. Hadju, M. Debreczin (Debreczen) „..« K. De o C0 S M QUNPad e oco 6a K. Iás8z - Nagykun - Szolnok K. Kleinkokel (Kis-Küküls), Großkokel(Naav-Küfüllö) K. Klausenburg (Kolozs), M. D Ung A SO) St. Béga, Boksánbánya, G E N 08s, aros, Temes, Städte Karánfebes, Lugos . . « « St. Bozovics, Jám, Ora- viczabánya, Orsova, Re- czabánya, eregova, MOoIDOVA + 6 « ae K. Máramaro3. . K.Maros-Torda, Udvarhely, M. Maros-Vásárhely . . K. Wieselburg La SUG (Soypron), N

opron E K. Neograd (Nógrád) . . « K. Neutra (Nyitra) . . St. Aszód, Bia, Gödölls,

Pomáz, Waizen (Väácz), StädteSt. Andrä (Szent-

ora Váâácz, Ujpest, M. Budapest .…. St. Alsódabas, Gyömrò, Kispest, Monor, Nagy- kâta, NRáczkeve, Städte Nagykörös, Czeglód, M. Kecskemét .... St. Abony, Dunaveccse, Kalocsa, Kistörös, Kis- kunfélegyháza,| Kunszent- mikló8s, Städte Kiskun- félegyháza, Kiskunhalas Preßburg (Pozsony),

» OLIOND: « e o 07) e

Et S h L . gal, engyeltót, Marczal, Tab St. Barcs, Csurgó, Ka- posvar Nagyatád, Sziget- vár, Stadt Kaposvár . . K. Szabole8 A ie K. Szatmár, M. Szatmár- émeti é

K. Zips (Szepes) . - . K. Szilágy K. Szolnok-Doboka . St. Buziäsfürds, Központ, Lippa, Temes8rékas, Uja- rad, Vinga, M. Temesvúr St. Csák, Detta, Weiß- kir&en (Fehértemplom), Kevevár, Werscheß (Ver- secz), Stadt Fehórtem- plom, M. Versecz. E O A ee K. Tohrenburg, (Torda-

R l:

Le) S o D J

“T tate ete ret E_RE eaen nAAAN

A Sqweine- | Rotlauf

n .! 7 Un Königreiche Klaucn- | (S@weine-| der und Länder feuhe | seuce) | Schweine

E ____ Hohl der erc

X É

S

Nr. des Sperryebiets

Stube E) St 2

T ervezirle S) A d

Munizipalstädte M) S S S 7

2

St. Csene, Großkikinda (Nagykikinda),Nagyszent- miklós, Párdány, Per- ute E anizsa, Haßfe som- bolya), Stadt Nagy-

St. Altbux j

. Alibunár, Antalfalva, Bánlak, Módos, Un o becskerek (Nagybecskerek), Pancsova, Stadt Nagy- becsterek, M. Pancsova

K. Trentschin (Trencsén) . « Ung, St. Homonna Mezölaborcz, Szinna, Coo

St. Bodrogköz, Gälsz6cs, Nagymihály Sárospatak, Sólbraljauibely, Sze- rencs, Yokaj, Varannó, Stadt Sátoraljaujhely .

St. Czelldömölk, Foo, Güns (Köszeg), Német-

ujbár, N. Stein-

anianger (Szombathely), ae Köszeg, So athely

| S. Körmend, Ol3nist (Mu-

raszombat), Sszentgott-

hárd, EGijenburg (Vasvár)

K. Weszprim (Veszpróm) . Balatonfüred, Kesz-

thely, Pacsa, Sümeg,

Tapoleza, Zalaegerszeg,

N Stadt alaegerôszeg

St. Alsólendvda, Csáktor-

nya, Letenye, Nagykanizsa,

Nova, Perlak,StadtGroß- fanizja (Nagykanizsa) .

U s L

Kroatien-Slavonten. K. Belovár - Kôrö8, Vga- rasdin (Barasd), M. Va- T L A K. Lika-Krbava. . K. Modrus-Fiume K. Poisega K. Syrmten (Szerém), M. Semlin (Zimony) . . . [10/35 ( ) M. Esseg K. Agram (Zágráb), ‘M. DAgtaO a a, 1j 4j 14 Zusammen Gemeinden (Gehöfte)

E

ties,

Handel und Gewerbe.

Nah der Wochenübersicht der Reichsbank vom 30. April 1917 betrugen (-+ und im Vergleich o. Möcwoode): T

Aktiva. 1917 1916 101A / Áb Áb M, ‘Metallbesiand*) . . : f 949 223 000 | 2503 901 000 | 2416 729 000 91 000)|(+— 118 000)|((+ 4871 000 daruntee Gld ( T 532 2 000 | 2 461 702 e ( 2 368 596 000 44 000 232 000 6 765 000 Reichs- u. Darlehns- F F )

kassensheine . . ( e 2 D ( t 272 000 ( 768 540 000 E 0)(— 51 728 000)|(— 30 565 000 Noten and. Banken ( Le 000 ( L 952 000 T1417 e

A 538 000)|((— 10 896 000)|(— 30 658 000 Wesel, Sheæs u. / M E

diskontierteReichs- Gaßanweisungen .| 8 714 760 000 | 5 138 099 000 | 3 787 936 000 (+4229 950 000) |(+420 463 000)|(4 353 108 000) Lombardforderungen 13 172 000 12 104 000 19 262 000 (+ 83891 000)|((+ 1 276 000)|(-+ 1 005 000) Effekten , 4 O U it 49 264 000 21 156 009 3 5 811 000)((— 2 338 000 Sonstige Aktiven .| 1081180000 | 375 648 000. / 179 769 000° (— 6829 000)(— 833 945 000)((— 5 739.000) Passiva.

Grundkapital. . ( 180 E D ( 180 000 000 180 000 000 unverändert unverändert) | (unverändert Reservefonds , , 90 137 000 85 471 000 ( 80 550 600 (unverändert) | (vnverändert) | (unveränbers) Umlaufende Noten . ( 8 O 2 000) ( 6 696 911 000 | 5 310 282 000 +1704 +217 545 000 255 261 000 Sonstige tägl. fällige e |

Verbindlichkeiten .| 3 980 984 000 | 1 736 894 000 | 1 463 852 000 : (— 33 352 000 (+ 87 314 000)((+ 832 434 000) Sorstige Passiva .| 417017000 | 327 664 000 170 125 000 (+ 50 772 000)|((+ 26 240 000)|(+ 1 989 000)

*) Bestand an lursfähigem deutschen Gelde und an Gold in Barren oder ausl ändishen Münzen, das Kilogramm fein zu 2784 4.

Bei den Abrechnungsstellen wurden im Monat April ab- gerechnet: F 6 740 001 300,—.

Am 27. April fand, laut Meldung tes ,W. T. B." aus Beilin, im Sigzvngdsaal der Berliner Handelskammer eine Ver - treterversammlung der AmtlichenHandelsstelle deutscher Handelskammern, dex zurzeit 82 deutsche Handelskammein als Mitglieder aygehörn, sta1t. Es wurde beshless-n, ie Or: anijation ber das Gnde des lauserden Geschäfttjahres, den 1. Januar 1917, hinaus weiterbestehen zu lassen. Im Generalgouvernement Warschau bestehen zurzeit 8 Geschäftéstellen der 2mtlien Hantelssielle, nämlich Warschau, Lodz, Kalisch, Wleclamek, Czenstohau, Soënowice, Konin und Kolo und im Gebiet des Oberbefehlöhabers Ost 6 Ge- \häftósflelen, vämlich Biolystok, Kowno, Grodno, Libau, Mitau und Wilna sowie 2 Verwoltungéstellen in Bromberg und Köntgae be1g t. Pr.

_— In der am 3. Mat 1917 zu Berlin abgehaltenen Sitzung 1 es Aufsichtsra1s von Chemische Werke Grenzach A. G. wurde laut Meldvna tes ,W. T. B.“ ter Atsch!uß für das Geschäftsjabr 1916 vorgelegt. Der auzoewtesene Rotgewinn von 448 147 4 sgt sid wte folgt zusammen: Gewinn aus Woren nah Abzug \änllickr Verkaufs: und Handluugaunkoiten 414143 46, Zinsen 34004 . Aus dem nach Ab)egung von Abscb1eibungen in Höhe von 160829 4 id ergebcaden Netagewinn von 287 318 4 soll eine Div!dende von 69/0 zur Ausschüttung gelangen. Feiner sollen 3000 Æ für Talon- iteuerrüdlage, 50000 6 für Soaderrüdlage zurüdgestelt und 47 333 é auf neue Rechnung vorgetrogen worden. Die General- versammlung wtrd auf deu 12. Zuni 1917 nach Berlin einberufen.

Der heutige Wertpaplermarkt zeigte ein wentg belebtes Aus- sehen. Die Grundtendenz konnte als fest bezeichnet werden, nament« lih erfreuten fich Jndustriewerte sowie einige Rentenyapiere leb- Lins. Banken waren veroochlsö\sgt. Der Schluß war (1e

Kursberichte von auswärtigen Fondsmärkten.

Wien, 3. Mai. (W. T. B.) Die zuversihtlihe Auffassung der finanziellen Kretse hielt mit Rücksicht auf die Stodkholmer !Meì- dung über eine fetntselige Strömung grgen die Bertreter der Entente- mächte in Petersburg au an der heutigen Börse an, so daß tie Grundstimmung- fest blieb, wenn ich auch für Montanwerte und einzelne industrielle Nebenwerte zeitweilig Mealifationsbedrfr. is zeigte. In besserer Nacßfraçe slanden dagegen SwWi!fzhrts-, Petroleum-, Zudcker- und Zementwerte. Der Anlagemarkt blieb ruhig, tüktsche Loswerte waren erholt.

London, 1. Mai. (W. T. B.) 23% Englis@e Konsols 553, 9 9/0 Argentinier von 1886 932, 4 9% Brasilianer von 1889 52 4 9% Japaner von 1899 744, 3 9/9 Poriugie!en 54, 5 9% Ruffen pon 1906 824, 4F %/% Russen von 1909 —, Baltimore and Ohic —, Canadan Pacific 174}, Ercte 297, Natticnal Railways of Mrxitko 6x, Pennsylvanta ——, Southern Pocific —,—, Union Pacific —,—, United States Steel Corporation 1223, Anaccnda Copper —, Kto Tinto 637 exkl., Chartered 12/6, De Beers def. 132, Goldfields 14, Randmitnes 3#, 5 9% Kriec?aaleibe 941, 34 2/9 Kriegsanleihe 872, Privatdiskont 43, Stiber 375.

Amsterdam, 3. Mat. (W. T. B.) Unheitlilß. Wesel auf Berlin 37,65, Wechsel auf Wien 23,65, Wechiel auf Schweiz 47,55, Wesel auf Kopenhagen 69,95, Wechsel auf Stock- holm 73,60, Wechsel auf New York 244,50, Wechsel auf Lovbon 11,67, Wedel our Paris 4295. 50% Nedeiländishe Staars- anleite 101!';s, Obl. 39% Niederländ, W, S. 73, Königl. Nieverländ. Petroleum 535, Hollard-Amerika-Linie 360, Niederländ.-Indische Dandelt bank 222, Atchiscn, Topeka u. Santa Fs 1015, Rock Island 1/2, Southera Pacific —, Southern Nalïroay —, Union Bacific 13916, Anaconda 167/16, United States Steel Corp. 110, Ftanzösfish-Engliste Anleihe —, Hamburg-Amerika-Linie 75.

New York, 2. Mai. (Schluß.) (W. T. B.) Nach unre,el- mäßiger Eröffnung machte si allenthalben eine chwidhere Stimmung gelterd, bei der besonders die Werte ron Tranéeportuntervehmungen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Speziell gaben sfilihe Bahnen e1b-bl'ch rad. Vorüvergehend vurde die Stimmung fester auf Eir- greifen der H uussepartei, aegen Schluß überwog aber wicder das An- gboct. Schiuß \{chwach. Aktienum'aß 460 000 Stück. Die Canadton Pacificbahn bringt eine unveränderte Quartalsdividende von 24 Dollar zvr Verteiluno. Tendenz tür Geld: Sehr fest. Geld auf 24 Stunden Durc\shnittsrate 3, Geld auf 24 Stunven sestes Darleben 34, Wechsel auf London (60 Tage) 4,72, Cable Transfers 4,76,45, Wesel auf Paris auf Sicht 5,71,25, Wecbse! auf Berlin auf Sicht —,—, Silber Bullion 748, 3 9/6 O c Bonds 642, 4 9/9 Verein. Staat. Bonds 1925 1054, Atchison Topeka u. Santa Fs 1013, Baitimore and Ohio 75#, Canadian Pacific 1592, Chesepeake u. Ohio 583, Chicago, ‘Milwautee u. St. Paul 784, Denver u. Rio Grande 114, Illinois Central 1033, Louisdille u. Nashville 130, New York Central 922, Norfelk u. Western 1264, Pennsylvania 924, Reading 93}, Southern Pacific 933, Union Pacific 136, Anaconda Copver Mining 80, United States Steel

orporation 1153, do. pref. 1172,

Kursdert{hte von auswärtigen Warenmärktesv.

London, 2. Mai. (W. T. B.) Kupfer prempt 130. Livervyooli, 2. Mai, (W. L. B) Baumwolle. Umsa 10 000 Ballen, Einfuhr Ballen, davon Ballen E anne Se 2 Ci T un Juli-August 12,27. Amerifan!s{e 1—3, Brasiltani kt böber, teilweise 25 Puukte niedriger. 5 2 M BIEO R Amsterdam, 3. Mai. (W. T. B.) Santos - Kaffee

8. in Oesterreich: _ Roß 23 (25), Maul- und Klauenseu G Me 72 (387), Rotlauf der S{hweine 25 (40). Außerdem o e der Schafe in den Sperrgebieten Nr. 3, 15, 22 in 5 Ge-

ensevd u¡einden und 9 Gehöften.

e 176 (789), Schweinepest

New York

a A On (ausl. Kroatien-Slavonien) : olland

0 9) Maul- und Klauenseuhße 125 (707), i änemark

pest (Schweineseuche) 248 (755), Rotlauf n Swine Vos e Schweden Außerdem Pockenseuhe der Schafe in den Sperrgebieten Nr. 23, | Norwegen

53 in 2 Gemeinden und 2 Geböften.

Schweiz Wien-

v Kroatien-Slavonten : Budapest

i o Maul- und Klauenseuhe 11 (68), w j

(Schweineseuhe 14 (134), Notlauf der Schweine G a M fee i Außerdem Podkenseuhe der Schafe im Sperrgebtet Nr. 68 in nopel

1 Gemeinde und 1 Gehöst. Lungenseuche des Rindviebs und Beschäl- | Madrid und

seude der Zuchtpferde sind in Oesterreih und Ungarn nit aufgetreten.

“f; Untersuchun L Bea IBaE e

4. Verlosung 2c. von Wertpapieren. b. Kommanditgesellshaften auf Aktien u.

D) Untersuhungssa [7905] Steckbrief.

Der unten beschriedene Reservist Ni- Tolaus Schmidt der Genes.-Komp. dies\. Vatls. hat sich am 12. März d. J. von seinera Truppenteil entfernt und ist bis jegt niht zurüdgefehrt. Die Nachforshungen über seinen Verbleib sind bis jeßt ergek- uislos geblieben, er ist daher der Fabnen- flucht dringend verdächti». Es wird ersucht, thn fesizunek men, an die vächste Militär- bebörde abzuliefern und sofort hierher Mit- tetlung zu mzchen. Rodexkirchen, ten 20. April 1917.

Erf.-Batl. Nes.-Iuf.-Negt. Nr. 29.

Dieterich, Oberstleutnant u. Kcmmanteur.

Beschreibung: Altec: 27 Jahre, Größe : 168—1,70 m, Statur: ?krättig gebaut, far blond, Bart: gut gepflegter, hell- londer Schnur! bart.

[7841]

Aurgehoben wird tie gegen den Land- sturmrekruten im E.saß-Bat. Füs. Reg. 122 Alcis Wintex, gch. am 16. Januar 1892 in Hol, shwang Bez. Amts Neu-Ulm, unter dem 18. April 1916 erlassene Fahnenfluh!serklärung und Beshlag- nahmeve:fügung, nachdem ber Beschuldt, te

heigebraqzt ist

K. Wüctt. Gericht de: siv. 52. Inf. Brigade. Der ae A e 2

v. Bo|sert. E Ecneralleutnantz, D, Ktkeg?gerlht:rat.

[T7 S Le Ta Eer g jz 7 T (A SRLETTN

erlust- und Fundsachen, Zustellungen n dergl aufe, Verpachtungen, Sa SN 2c, A

[REtLA m Pee Leip

Atliengesellsaftea: 2) Aufgebote, Verlust- u. Fundsachen, Zustellungen A u. dergl.

Das im Grundbuche für Quohren Blatt 120 auf den Namen des Stahlbavers Theodor Fürchtegott Alfred Hauptvogel eingetraaene Grundstück foll Mittwoch, am 27. Juni 1917, Vormittags {12 Uhx, an der Gerichtssielle im Wege der Zwangsvollsireckung versteigert werden. Das Grunds1ück ist nach dem Klur- buhe 10,1 a groß und etns{chließlich der Inveatargegensiände auf 14405 ge|chäyt, und zwar das Grunditück nebst Areal auf 8500 é, d'e Maschinen- und Zubebörstüde aur 5905 A. Es besteht aus Wohvhaus, Fabrikger äude mit Lok:- mobilearaum, Wagenshußdach und Warten, es ist mit elektrisher Lichtanlage verschen und zum Betiiebe der Sißmökhelir. dustrie eingerihtet. Cs ist mir 10600 6 zur Brandkasse eingeshäßt uno mit 75,48 Steuereinheiten belegt. Die Einsicht dec Mitteilungen des Grundbucham1s jowie ter übrigea das Grundstü betieff-nden Nac- weisuugeo, inebesondere der Shäßunger, ist jedem geftatiet. Rechte auf Bejrtedt-

zur Zeit der Eintragung des am 24. No- vember 1916 verlautbart-n Wei stetuerungs- bermeit-s aus dem Grundbu e nit

güng ans dem Grundttüde stad, soweit fie | L

Börse in Berlin (Notierungen des Vörsenvorstandes) vom 4. Mai v

für Geld Brief Geld é 4

bb 1 Dollar 100 Kronen 183 184 183

100 Kronen 193 194 1934 193

100 Gulden 2642 251 261) 265] 100 Kronen 187 188 at a

100 Franîen 12 1263 126

für Mai 58.

Amsterdam, 3. Mai. (W. T. B.) Nüböl loko

om 3. Mai ELetnô! loko —, fúr Mai 68, für Juni —,: für Zuli —,

Brief für August 714. P

183 refined (in Cafes) 12,75,

dc. in Tanks 5,50

New York, 2. Mai. (W. T. B.) (St&luß.) Baumwolle loko „middling 20,50, deo. für Mai Wn ns Juri 20,01, do. für Juli 19,97, New Orleans do. loko middling 19,75, Petroleura

do. Stand. white in 9tew York 10,25,

90, do. Credit Balances at Oil City 3,10, SŒ#malz prime Western 22,95, do. Nohe & Brotbers 23/35"

1262 Zudker Zentrifugal 6,28, Wetzen NRoter Winter 311, Mehl

Spring - Wheat c!ears

(neu) 12,50—13,00, EetreidefraGt nah

100 Kronen 64,20 64,30 - 64,20 64,30 | Liverpool nom., Kaffee Kio Nr. 7 loko 104, do. für Mai 8,05,

100 Leva 807 817

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 A

c E, A C p N

fleigerungêtermine vor ter Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn ter Gläubiger mi-er)pciht, glaub- haft zu machen, widz1igenf.ll3 die Rechte bet der Festifellung tes geringsten Gebots nicht berüdsihtigt und bei der WBertetlung des Versteigerungéeriö\s dem Anspruche des Glâäudigers und tea übrtgen Rechten nageseßt werden würder. Wer e!n der WBerneigerung entgegensleh:-nd-s Recht hat, muß vor ber Erteilung des Zuslags3 die Aufhebung oter di? eirstweiiige Etin- stellung d:8 Virrahrens herbeiführen, widrigenfall? für das Net der Ver- stetgerungóe:lôs an die Selle des ver- stcizerten Gegenstandes tritt.

Köntgliches Arntsgeri@1.

t ———————————

(7816] Aufgebot.

1) Ler Gasthausv: ier Franz Aug?- burg zu Kandrzin O. S., itreis Kosil O. S., g zE 0 G, E ms

(polotovy, jeßt Bahmanning bei Lam- bah, Ober Oestéir., 5 * vertretea durch JZustlz-rot Goldmann, Berlin, Potsdam r Str. 118,

3) der Rehttanwalt D . Ludwig Bendix zu WBerliy, Zimmeritr. 84, als Testament: - vollstrecker für den Nachlaß des am 2. April 1908 VENotLenons Generalagenten Gustav endir,

4) der Zünmermet“er Alfred Seidel aus Mellen on der Militäcbahn, alleiniger

ersihtl. 4 waren, spätejtens im Wezx-

J h ber der Ftema N, S.idel daseibst, haben bas Aufgbot

801 814 100 Piaster 2040 20,50 20,40 20,50 Barcelona 100 Pesetas 125} 1264 125} 1263

her Anzeiger. | :

Bankausweise. q. Verschiedene Bekanntmachungen.

Dippoldiswalde, den 28. April 1917. | f

do. für Juli 8,22, do. September 8,37, Zinn 98,20—59,00.

L EETSSEES ZgeeT - E L E E E TEE L

4 Q CAL/ASE

6. Erwerbs- und Wirt 7. Niederlassung 2c. von D

encfsenschaften. tsanwälten.

8. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung.

zu 1 der Police Nr. 119 007 der Nort- stern Vbensversicherungs - Aktien - Gesell- schaft, Berlin-Schönebero,

zu 2 der Police Nr. 164 352 der Nord- stein Le-bensoersierungs - Akten - Gesell- schaft, Berlin-Schöneberg,

zu 3 des von Frau Apotheker Laaser, Scböneberg, Gustav Müllerstr. 48, aus- gestellten, von ihrem Ehemann akzevtterten, von dem versiorbenen Generalageaoten Gustav Bendix girierten Wechsels vom 15. Februar 1904, zahlbar am 3. und pro- lestiert am 4. August 1904, üter 150 4, „zu 4 des Scheck8 Nr. C 9 291 786 über 2917,28 Æ auf dic ‘feihebank Berlin- Schöneberg, Ivnsbcuckeistr. 35, ausgestellt ur die Xl1ma A. Seidel tn Mellen, Zofsev, den 9. Februar 1917, vonder Kafie der Warnifoayerw« lung d. Tr.-Ueb.-P!. Zossen,

bear.trognt. Die Jubaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den S1. Dezemder 1917, Mittags

Zimmer Nr. 58, anberaumten Aufgehcete- termine ihre Nechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraf:- lodez: flärung der Urkunden erfolaen wird. VBerlin-Schöveberg den 7. April 1917. Köatgitches Amtsgericht. Abt. 9.

[7111] Aufgebot 12d Zahlungsîperre. Die nachb:z-tchneten U kunden merten auf. Antraz der. nahzenannteu Antcag-

12 Uhe, vor dem unterzethneten Geri ht, l

t ———————— a E D

Schuldver|chreivungen von “AÄnleiben des Deut|2n Reichs: 0

A. Lit. E tr. 592795 über 1000 6 der 5% Anleihe von 1916 (1V. Krtegs- onleibe), auf Antraq des Herrn Gottfried Leidth in :Langsdorf in Hessen ;

B. Nr. 135 645 über 2000 Æ der 59% Anlethe voa 1915, auf Antrag des Dikonomen Jakob Bodenmüller in Bach, (Gemeinde Deuchelried bei Wangen im Allcây, verireten du:ch den Rechisanwalt Justizrat von Glasenapp in Berlin, Pots- damer Straß® 100;

C. Nr. 1033 875 über 1000 46 der

9 9/0 Anlethe von 1915 (Il. riegsarlethe), auf Artrag des Bauern Jakob Boder- müller in Bim sdorf, Gemeinde Deuchel- ried bei Wanzen im Allgäu; _D. Nr. 1021596 über 1000 4 ter 9 9/0 Anleibe dou 1915 (111. Kiiteg8anleihe), auf Antrag des Gu:eb:\fiters Gwald Gold- ammer !în G-lboch, Bezirk Leipzig;

2) Die Shuldverschre:bungen der 3} 0/9 Be«liner Stadtiynodalanleißhe von 1899 11. Au3acb* 1903 Lit. B Nr. 1418 und und Nr. 2180 über fe 1000 46, auf An- trag der Fi ma Deutsche Hanteltgesellschaît Badr & Co. in Berlin, Hetdestraße 15, verireten dich dea Nechtsanwalt FJusttz« rat Kitsdke in Berlin, Alexanders traße 51/52;

3) die 4% unkündbaren Pfandbriefe der Preußisden Hyvotheker -Akt'en-Bank in Verlta Nr. 6102 Serie XIl und

\teDer aufgefoteu : L) - die jolgeudea Zwischensdeine über

Ir. 3855 Sert- X11 über fe 800 (früher 1000) Æ, auf Antcaz des Offizierftellveri