1918 / 252 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 23 Oct 1918 18:00:01 GMT) scan diff

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jeder geschehen | tel hande bei den B d es, ‘Was r D ONnnte M K eeBi Beb1iet en, geordnei, j den Weg zur Seele

das stat tk N in den Aufgaben VOT Gee Das deo E A N zuna “Assessor eramen (S veiterfeit). Wären wir in Belgien ein- A 4H arum Va! die höchste Eniriitung hervor. Die bisherigen Reforne» [M marschie mt mit einer Exflärung, die diesem Gedanken, den Weg zur S

aawablred als eino Flo, en ans BVolksfee zu finden, irgendwie gerecht wurde, wir würden ganz

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Man kann die Freiheit nicht in homöopc athischen fie fließen lassen und Vertrauen haben zU crutalsten irteile gegen die | g Met ol rone Dief n Freiheit, und an diesem Vertrauen hat es gefehlt. E E A L : Ds É j D hat gefühlt, was uns gefeh und unier dem ; j N ét a gegenwärtige! 1 Lage aben wir einge müssen, daß et

inn 5 ibt we iter geht, daß nicht nur einzelne Pa raphen geandi

¿T O TUW L L! É ' i Î 17 i 3 1154 C A rant un 6 COUDeDe E werden müssen, sondern daß Geist und S Syst er ‘deuts hen

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rung von Grund aus geändert wird. Der nenbru ch des

N ift da, e fich herausarbe ven wird 0 hen wir in êner inen Rebexgang zu einen

Anf ang, um cine neue Periode deutsche Y Fhrchte, deren Hauplteil

verlaufen wird, wenn der Krieg zu Ei E haben es jeßt nur

erst mit der ersten Probe, der ersten er (F1 rneuerung zu tun. “V

Wir erkennen an, “daß von allen S den, insbesondere von der der Qrone boiget l getra J, I T (

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otrate Z : tor. ol f ch L EN es i “heit E cen dele M Majestät Meg. Kaisers der neuen Entwicklung keine Hemmnisse in den

Weg gelegt sind; sie vollzieht sih im Rahmen der Berfassungéände- rung und Verfassungsergänzung, aber nicht der Umwerfung. Dieser

ale Charakter der deutschen Entwiklung ist ein wert olles Gut.

ings birgt auch das Mehrheit sprinzip Gefahren in sich, aber es f bon unalüds C Sy ystem, mit dem moderne große Volker troß feiner Temati- ene ft omm E i | ] j gen. l F DE und Wirkungen bisher die besten Erfahrungen gemacht D tenst e Sli 1 ] handelten wir unaufrichtig und nähmen dadur dem neuen System | h emt der SCealbitbe]tmmung nit mehr enhwinden lasen. | (Zustimmung linis.) i ( i ges le demofra! j ; Die diktatorishe Gewalt, die Bismarck in eine Hand ge legt ite Stüke wähnten, auf 104 E t r y L - j M MTiA 6? ck} e - i ordern Sase!to Ung arbellen, Ie l i m e er. T, [Foy U I: A muß dur die Verantwortli chkeit des Reichskanzlers ers eht 7 ofe œam enden Umifst ständo ; G h io, bt L b aben H a eil, den wi bt entbebren Éönni e us j ; i Dar! ; , ( werden. Jch bin von meinen Freunden beauftragt zu ren, daß der ho ten Militärbehörden geantwortet: „Wir haben aus Herren. d altige Nuf : in fd i | der E É A S 277A ias L 6s NELOA S y - (at \ba | wir alle notwendigen Schritte tun werden, um das Verantwortlich- h fübrung F tbaltet eud als Volk | 0 : | L a i / OTE S 2 E S S ozraidemotraten fin nig feitssystem_ voll und frei auszubauen. Dann muß auch die verant- i »T+

wortlihe Stelle erweitert werden, roeil es über eines Mens ven Kraft

hinauésgeht, alles zu über}cauen und zu vollziehen So kommen wir

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zu den verantwortlichen Stellvertretern des Reichskanzlers.

C4: L é , S r nagen wurden Sh fannten wi “R diese Stellen kommen die Führer der Partei. Man hat auch gesagt, |. autorität zusa er L verteibigun Dabei iben wir q D das demokratische System habe den großen Mangel, daß es für den büraecr zum E am S 2 mng bei den ozialdemoftrat: N (Gedanken der Führerschaft und der persönlichen Tüchtigk: it keinen | zu fristen. Das laa daran,

cas) Naum böte. Aber gerade bei diesem System wird der Reichstag L rung und Bolk fehlt. feine D ualität zu erhöhen bestrebt fein, weil sich das Bedürfnis nach F j |

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Qualitäten R wird, (Sehr richtig!) Das S E übrer fen wir nit tatenlos (E der Parteien in die N zu übernehmen, wobei die Parteien es uns, dadur 2ebntausende S A en Verlust ihrer ¡Führer erlitten, ist schr furz si g E Es 14 g h | i d var von den Sozialdemoïraten absolut richtig , Daß | le thren Eintritt | doch begrüßt N e die Negterung davon abhängig machten, daß die Männer der ne Regierung ge n Etat abgelehnt “O tegierung in ihrer Partei blieben. Das dient gerade der Zu- geführt werden fan! n i: in Volk nicht nter den Kehl | samme enarbeit und dem Zusammenhalt zwischen Ne gierung und Partei Abänderung der A A 1. Geistig und noch viel! Ballast | | und ändert den Charakter des parlamentarischen Berhandelns. Ul deren Völker iberragt. W Denn es ni G eSenats s 5 T Wenn wir vorher untereinander alles abmacken, dann braucht man | jo laa das daran, daf * gebilde te Vüvrger innen mog Wr Med 5 E Ie E in ter „Halle der Wiederholungen, nicht mehr fo viel zu reden wie ber aleibaültig war. Deshalb muß eine andere Eb A A : A c U ¿bémals: weil die g ganze Orgonisation einfa acher und leichter sich voll- s eug I ise ÎIdee. E SLE : zieht. Die Opposttion ist eine unentbekrliche Ergänzung, nur seßt ‘01 Q ; hnen E T / sie sih ießt merkwürdia zusammen aus den beiden äußersten Flügeln | bestimmend fein. A E s wie aber d a | Von rets. und links, N des Abgeordneten Ledeb o u x.) Jd aud [ros einer varalamen N 4 gen, d E j H Ain Q L R L E e - T8 Sie, Herr Ledebour, bleib was Sie sind, das konservativste Instrument: 12 besißt, wem aber d iese Gall ; wt ohne Ausnahme in allen Fäll i Una L S O L D E (Slement im Reichstag. (Große Heiterkeit.) Bisher O die Kon- E on Händen anderer e 1 wenn er abbângi 8.8 mat wird. Ein entsprehender Anirag motraten., E ser ees der regierenden Partei an, und deshalb haben fie jeßt d ‘as selbst verantwortlich U A (Lek e Zustimmung.) Wen em # 5iag zugazben. Wir t bg S nann ffortsXr. Volkep): Gerade #8 (Befüh!, daß ihnen etwas genommen ist, und daß ihre Nachfolger die | \chick unse en 1 hat, so kann unser i i verdient Sie Armee by Sache ni M richtig anfangen. Aber in Zukunft werden die Konser- } Mer i er Beschi E bestel

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: 2 edenSverträ ‘der immung des Reid oppelten un reifad E nk ganze Baterlandes 8 i A nur noch auf dem Wege des Mehrheits\ystems wieder zur i ] ] nnen

V G Ened Pit Guson Rain fue Sie Gel t Zet C tin s Di d Ge( lT pon erderblice ertrâgen, die in der Vor er Volksverziretung (Beifall); denn gerade jeßt, wo die Ki Regierung ommen Tönnen, es gibt feinen- anderen legalen Weg, und ach auß: d innen i1 len wird, zu dem wir nach ] gielleicht dabin aufgcfaf

D Uin: Sis E S s z S ile diejes Krteges elne verderbliche Nolle gespielt haben Seb n mer uberall ar zur den weinen, hâit sie was n ] dann werden ste sid auch dem Grundsaß, daß die Masse den Einfluß unseren Vel TUnge 11 etra er De der Kontrolle unserer

é E R C S N leremtiS- | TerTen lann, mai dite Armee bon Männern Unerbörtes dur, F hat, anbequemen müssen. Wenn aber die Grenzen erreidt sind, von | Nationallihoralen, x / : E ; gabe der inde?

Mat an Mi und an Mut, das sol Eu werden.“ (Leb- | liga kommt, muß unsere 2 } sid rüdbaltslos gegen Geheim- it in die kommende Zeit hin ein, wo der Militariêmus nit n j denen der Nei chsfanzl er saat. daß si ein aroßes Volk ihnen nit O G Westavp (dkons. Wt. ronnen m der J j iht eingeg

hafter anhaltende fall.) Ege H o E rttaren. Fm Srundgejeß des Reichs | wo der Bolle: bund V4 bermirtlicht ift, wi er Glanz; dis unterwirft, dann hört der parlame nharische Kampf auf und das Volk | vollzvgenen polit ischen Sh ‘lung, ! eute us Grorterunad I mne mt G

S j e L rlamentarisce tegierungéform unwiderruflich fest i n unserer “größten deutichen Armee leudi h / exisiteri als Ganzes so qut wie bisher. (Beifall.) Wir auf der teht, nit cinen Dg Ver Neicbskanzler darf nur mit Guttinm mung des Reichs- | wu ie e, die drauß jeßt so lledermenslid : Fr daf M Linken waren gegen den unbeschränkten U-Bootkrieg, weil wir ihn | eine Pernam abolta Ie

E lan C A C S Tee d ür den größten Fehler der deutschen Geschichte hielten, aber wir | für dic uunft d es A

- r "r 7 T: porto S G E : [ETITTULTETIC (F nnt werden und muß fein Amt niederleaen

9 uSFübr i iele L l, 1 en! Ie S Ht S 4 i R : Ii î d hre te L m l 4 , Au üÜhrungen : f A aben fl unfere Pflicht weiter getan, unseren Protest in den Akten

n fordert, Das Ministerverantwortlichkeitsgeseß bear : : war. Wäbz1 auß 7 f H C A , Ny 41 dh F) 4 e Q j s J T G DÍA Ei R d Eu E J A L de . E E / f E - IM Ca LAmPfien, L \ “s Ï “arritariiis ng. Durch die Berufung einer Anzaëtk von führenden Par- | der Reichêtag muf den Kanzl er einen Minister vor eine: die langmwierige und peinlide Wablre{btsfomödie aufactithrl : 0A gelassen und dem Vaterlande gedient, obgleich wir fühlten, daß hier i E breite Voléêmassen für | Staaktsgerid Fur g zieben können, Die Mili its ußen Helden erster Klasse waren galten fo Sokeun (0E ehwas versäumt wird. Ebenso bin ih der fel sten Zuversicdt, daß im s L Ta arf N E N im le (in. Das. | funem áls Glacis L Ql ra 3; 4 ganzen deutschen Volke in der Mehrheit und in der Opposition nie- Dlectuntur \chivi“, das mag auch S dra use n li Me mand sein wird, der nit die Lebenserhaltung der Nation felbst als dur den Sinn gegangen sein: die Masse mu [V | N tes Gese seines Daseins und seiner Opfer ansieht. (Lebhafter ¡T ommandiert, für die es regiert wird, D Be fall.) In ee neuen ausæaärtigen Politif? müffen wir s Ywgie nit auftauht. Was müßte s 4 dentigkeit vermeiden, wenn wir in die Menschheitsgemeinde der ZU- s; eir ‘éine Keaft geben: wenn di L funft als gvollberechtigtos Glicd einrückden wollen. Wix haben „eA anden. abs der ibsfanzler nod tem Reid v: : : impfen, wénn Sas L O b über den Krieg dieselbe Meinung wie _He err von Kühlmann, O TiN M jedankens dadur, daß | worilie Ust. Für das perfönlice Regiment und für doliti agen Éönnte, wir und un Negterung S : ne der lebend mit militärischen Mitteln allein dec Friede niht exreiht wird Uamehr n größten Bundeëst: e bie ihruag | gepanz a Faust ist kein N mehr im De N F, Zukunft entgegen\Höpfe misé Masse 6A daß jet die diplomatischen und Nen Mittel der ganzen des allgemeinen, irekften, geteimen und gleicen ets ge: richtig! b ei den Sozialdemokraten.) Die Befehlsgewalt muf Ver- | in seiner er en N prochen. He eute ‘ha ter hing fiat: Pionschbeitsgemeinde êingesebt werden müssen, um zu einem Frte- lihert ist, und zx ne jede è Erschütterun g und dur eine über- | Mnüwortlihieii des Heicbsfkanzlers und des Reichstages unterstellt | Na rf i N N denszustand zu kommen. Mag der Völkerbundsgedanke auh manchem wältigende Majorität. Der va is f des Art. E Der JleiMs: O YE ann nur die 1 Volksvertrauen g Ulle Sia eiti war ì N sagen: 3 p s l “l R tecbnisd noch nicht durckführbar erscheinen, so müssen wir doch dieses Wrfassung werden wir zustimmen, um die Shwierigkeiten für ten | Fn g ermn herrsben. Wir erwarten die unverzügliche | trauen, wenn ibr geführt werdet, Zet tritt die Aktiziii 4M Pueblem jekt als Weltproblem bebandeln. Denn. es ist doch un- _Parlamentariern in die un éfeitigen. Den | Vorlegung der ge über die Ministerverantwortlihkeit. Wir fes an ihre Stell L a Regierung Sab iq E denkbar, daß der nächste Krieg anfängt, wenn der jeßige aufhört. R en ‘gten En zur Abänderung des Art. 11 eid werden dazu entipredende Anträge einbringen. o Kine fre Bismarck a | Gan E 2 Vergangenheit iber dh O In dem Gedanken des gemeinsamen Nechts und des gleichen MNechts versassung eracten ? 1 Für jede i D. Hr aitrage AHenierung I Bo durch | Sewaliger Fortschrii aber der Éornms nden Zeit gegenüber ei Q A sür uns kas Ziel. Jch rede nicht davon, ob die deutsche Nation i lejes Sy pste em, von dem s heute die Regie E diesem System A oder verliert, da sind noch bE annte eistungen oslöft, war seiner; 4 ie deutsche Einigung berbe zuführ Faktoren im Spiel. Aber h widerspreche „dem Pessimismus, der, i Ie A e ester Fre und im | Mit diesem System b néritton gearbeitet, und es if M fich gegen den Plan richtet. Wie wir die deuts ¡Gen Minderheiten un ie S wick- | Beweis für seine Größe, daß i vis eser De E ves cemisten dil N anders gearteter Vebölkerung, wie g. B. im Baltikum, Dle Wild aftlice und ful a ü pen müssen, fo müssen „wir auch die Nechte der Fremdsprachigen | Peel 2 4 E el uns genährleisten. Wir haben in der napoleonishen Zeit er- Kaiser n die G q l

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Nic t } z VEALe M! Nes A d en hat. Wir werden zum Teil wieder zu de n Füßen unstr Gr rung Bethnc vater fißen müssen, um zu lernen, wie wir und die Menschheit wie handel aru SJPoqi N ge fund werde i können. Das deutsche Bolk ist durch die Ntede rlag 5 Daf O E S ur, vor der (M | nicht A Eine Nation, die in sich (ole Kraft des Arbeitens, ; G 7 ai l ; er Meichsregierung i A S Rad 2 E s a ans gemaß : O us Y di Denkens und, Schaffens hat. ist nit tot zu machen, weder von denen, “O Bs L S 0 Nr tif Nor L Y aw A A \ 2 & uver Kolontal- î h 1 So rtati P . , N F s ° / : ; ck F Ç l( J 4 p 4 E, in E uroN sind, noch von denen, die jenseits des Ozeans sind. | 5; S ; H i en. 1e ST[aÿrunge! j C j 4 L ee Vor DSGL6 : Die se ÿr | S sollen es versuchen, es geht nil, aber mit uns im Frieden zu E S E. Be Le CTOTOE idem Haven 19 ganz Í : at L de K 7 oho7 4 02 V C A a Z ( : d E O A U, et C QEO L s L Un bat de “ra E a wenn sie nur wollen. (Lebhafter Beifall.) A Ce as Sr7ordernis de! ung des Pa 22. Oftober. (Neuter.) „Morningpoil" erfährt, daß Le E g Dal oy DUM «F i i p Í i . Mett / s (l L s , I VTPEE l -TLAT er - a zur Di l iner ‘ei rittd}e f é E Belg! Der Kanzler E e Dr. Sitvefeomann" (ul): Der Fricdonsscritt itle, Die: allersbiv é tfto l E Lnge 1 til V bia pi. „rein britischen ( | mit | au e ( vegierung wird von meinen Freunden E: er | wenn N A r da gen ‘haben, i al nte 2 L 2/10, Siert. Un Gange find, b ) mit / ! gendi draupye1 inser Heer im ew in nung Do n Erzen, deren Verarbeitung und lbsayz

Belgi ist das Crgebnis den Lage. U Î [ ) } U nsera “LTUpp en wverteidigen sckmersten K ) i ir l e ; 208 Crgööinia. 1 L Leid &mersten Cts h A n Grundlagen acriitto! w ird wenn Cr Metaliprodutte efassen wird. Ds N 9 , i A , das deutsche Heer i in Vielen Weltkrieg tas E b deut ¡he He eimat. Was die rnera nung der Offizi iere unter die Mitwirkung des Î tidean) : scha't sich haupt) id lich befasse: E letale, ocn Sg die Wo ga seil M vat, wird ‘als d ie höchste ind Saint t unter die Einwirkun Not hStands Wir und N {ntimon. Die vi Htige Metalle A | ot “Ax, t: un, Blet i Stan A wid Veetal on Zuitralten wird

Kraftentfaltung eines Volkes ( s Volkes in seinem Daseinskampf anerkannt | ks dies

w Det Vaseinskampf anerkannt | können diesen Vorla en und Anträge l s eas

werden, Deshalb konnte unsere Regierung ungebeugten Kopfes den Gs weil sie ‘lieder. sind in einer L os Ab t in das Gebiet der neuen Gefells :

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