Dem Museum für Völkerkunde ist ein bemerkei-swm * Fund, der in ker Gärtnerei von Blutb in Stegli? gemacht war?? zu gute gekymmen; Beim Rigolen des Bodens, m vom jevigexi Bett der Bake entfernt, wurden in einer Tief-t von1ck w vier aus der Poxzeit stammenYe Otterfa llen gefunden. Eine Falle ift vollstandig erhalten, die übrigen drei sind mehr oder weniger vom Mo_der angegriffen. Ueber den Zweck dieser Getätbe war man sich zunachst nicht klar; _der Direkior des Museums für Völkerkunde ])1'. Voß, der sich apf dre Meldixn des Herrn Blutb an Ort und Steile M xinfand, kogntefxedocb dlc gewun cbt? Aufklärung geben. Die Otterfallen =" m_id kgbnformige, eich 75 cm lange Kästen aus Eichenholz und K 5681661121" HerYlMZWFtchlaYW, di)? dxxch Eichexquen in Spannung
__ n er en. wi en ! nen ra es man ie öder an. Eder ' ' YÉZUW d'etr 2“50110511? L?schte,dwu1§estdurch Lie c?ck) zusammenziebeJnd-kn Statistik W Volkswtrthsthaft. .«_enm1 etzt o m en aen erütundmteerticke. ' ' Das Musßum „fur Völkerkunde besaß biZgber nur eine k1161618 sOtt-ZF- Die soziale Zusammensetzung der Bevölkerung m Deutschland. JUL 1310 enz?- m HHiIsLL gkfxndenbwurddeDjeßtf sind es deren fünf. U")
U emen , mg au ronze, er nk en en tter allen lag und seiner ' b d d d' "cbt b d B
orm na m das ».ron „ _ _ „ „„ Dre crwer en e un te nt. erwer en e evölkerung. F ck W ““M““ IkbNt- bat DMKN Or" Vkß 77": Je nach ibrem'Verbalten bet der Betbätigung des Berufslebens
zerfällt die ben einzelnen Exwerszweigru zugehörige Bevölkerung
wieder in zwei durchaus verschieden geartete Bkstandtheile: in den- jenigen, welcher durch unmittelbares Eingreifen in das Berufs-
das Museum erworbsn. b ' k " t a- . . . , " ' 331323233171'iebei133135521“17211363 112693652" ZYXEL? “."f *Das Vkrbaltmß dsr “MWSTHMJM Perwnen emwrrkt, davon geben 100 BLrUfSTHaügen ko_ch 85 von 1511211 Erhaltene (darundter Mivvirkuns, in wirtbscbaftlicher Abbänaigkeit 'zu dem ersteren stehend dlednxtzä'thÜ-“bYtck'stan LWL,?"de?"LZZWFYTYWÜWWYYétht YerbYltTiiztboth) 5 IKZYEYFU JJMZTU Hthcsxchklpye TFH 58? f- g " ' , - -' -“ un an eme or L ung. «n 6 er _101 „ egen zur e erm s „ *, „ , , " , .
665966162113 OFFEN; sxritebficfsirmsjextxv FTYUGULIMYJIYTYixsxinzeYT Ergebniffe der Berufszäblung für die Königreiche Preußen und Sachsen naxnli,chen Ezörunde wie bei xen Aitcntheilern _ km [10ng, „Ebenso BerufSarten, die Bev lkeruitg aus den Erwerbenden und den Nicht. vor. Unter je Hundert Ortsanwesenden fanden sick) am Zählungstage 73565365YYÉZZÉZriZieZFYilÖYZ331175783173533 &sz erw“bk"WLWxdeÉtIJideeerxalßrZ"dßßérflx'd BFL" BE!?YM" ZU“ ' in GWÜUÖ?" geböxiqen Familien- und BedienunÉSanhang 111.11: 111 besch_cide_nem Maße FZYFÉ- oder Berufstbätigennund der nici)? _runmiezixelbrcixnI- eTr dieZlWe sim“ _Jm_(§)egensa§3 zu Yes“) BDSMZÜZVLLFZL “WAZ? _der An- .;...«1... H......,......,.5..... .... ..., 5.1.5.5... 315 25551115555.55;“1.1.52; 5.1.5515 10.555; Das ziffLkUMÜßige Verhälttziß dies“ GMPVM 31! Einander ist*, wie ein- Bevölkerungsscbicbt und Stcindssrücksiciytkn bringen es mit sich, [SURF YFZ UHL LUHLÉFdYFZRkZZTWffLÖY d'IZVZixébesch-Tst- daß die „männlicher1_§2_lng€börigen ibrcr 111611618". Ausbildgng w,?gen Mh? (' nach der , er11 fszäbiun Von? 14 Juni11896e6rt11u'lt1'ys? das clterlzchs Haus Water Verlxqff'en, daß die'WSibllÖLki Fauztltenglteder Exuprnender Zusammensteüün gdie a'tcb'die Ms echcd U V1 sc'ltencr sme__crwerbende Beschaftigung eraretfxxn, daß iiberdies haufiger “iii 9! d B fs "Öl 9-1) 5“ J . 18521" W.", 9" er- dienen?)? Krafte Veiwendung finden. Aebnliche Anlass rvc'rden Zs 11 € chSzab en kr eru za ung om . unt en a 1, zu ent- auch bei den Handels- und Vcrkebrßgewerben sowte_ber der Industrie nehmen. 0 bewirkt haben, daß das Prozceniberbaltniß der ernabrcndsn Personen /0 der entsprkckycnd klein (39,20 bezw. 40,88 0/9), demgemäß das der Emäbrten
Verdingungeu im Auslande.
_ _ Rumänien. 8. Februgr. _Kricgs_-M1nisierium in Bukarest: Lieferung von 300 Znyantertc-Signalkornem und 200 KavalLerie-Trompeten.
Egypten.
_ 24. Januar. VeWaliung dex Eisenbabnen, Telegrapben und des Hafens _r-bn Alexa_n_drten: Lieferung Verschiedener Artikel, wie: Gegenstande.- zum Reintgkn, Beleuchjen und Signalisiere'n, Häute und Leder, Taue, Mexaüdrabt, Kurz- und Glaéwaaren, Nägel, Léim, Schmiquituxh, Mobel. Kautschukröbren, Materialien zum Schmieren, Cbaznottefteme nach Mustern, welche in dkn Magazinen in Gabbary ausliegen. Lastenheft beim .Nkicbs-Anzeiger'.
Denkmal, welches das mit Gottes Hilfe durch Ibn neu eeinte deut e Volk, in vietätvoller Dankbarkeit und treuer Liebegenicbiet, sHie Berliner Burgcricbaft stets gemabuen, sicb würdig der großen Seg- nungen zu erweisen, welche Gott der Herr durch dcn Verewigten unserem Vaterlapde hat an edeihen lasien.
Neues Palais, den 4. anuar 1897.
G r st e V e i l a g e zum Deutschen Reichs-Llnzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger. 4. . *
Berlin, Mittwoch, den 6. Januar 1897.
gavesen sind. Bei den ersteren kommen wie das ja in der Natur der Sache liegt Angehörige überhaupt nicht vor. Bei den ieyteren muß man aber, um klczr zu sxhen, wieder nach einzelnen Berufsarten unterscheiden. Aimojknempsangcr und Pfründnsr sini), weil bei ihnen doch meist nur die unterstüßte Person selbst in rage kommt, nur selten in der Lage, über Angehörige zu verfügen. buen ziemlich gleich stehen die Altentbeiler, ma-ist betagte Personen, deren Nachwuchs sich längst wegen eiaener BerufSausßbung oxer Verbeiratbung Von ihnen gi'trennt bat, die auch überwreggnd mch? im stands sind, fick) häusliches Gesinde zu halten. _Andsrs tst es ber
In Welchem Maße die hauptsächliche Art der Erwerbstbätigkeit den Rentnern und Ruhegehalte beziehenden Perionen, bei denen
Wilhelm, 1.13.“
Von Ihrer Majestät der Kaiserin Friedri itdsm Magistrat nachstekendes Dankschreiben zugegangen: ck s ,Zum Jahreswechsel hat Mir in altgewohnter Treue der Mggtstxat der Haupt- und Residenzstadt Berlin wiederum herzliche Gluckwunscbe darßebracht. Werxn derselbe die Erfolge, Welche das Kunstgewerbe Ber MS 007 der im Laufe des vx1flossen€n Sommers Verkehrs-Anstalten. bicfr 5.LZcxsttgebÄbtcen GeweZbLb-sAiÖÖst-sllungf Erzielt bat, viklfacb . , __ au _euze nregung uv eon ers au die Einri t d Bremm, 6. JanU-ar._ (_W. T. 5:13.) Zcorddeutschr Ll'OYÖ. 13011 Mlk im Verein mit Meinem in Gott ruhenden (5162617 keit? YPD. „Prinzzchzent 20115010 hat 4.- Jan. Nacbm. RMS 1). Kaiser und König Friedrich,ins Lebcn gerufenen Kunstgewerbe-Museums :Dyxz 11.921067] iorxgcxeßx. F.„„§Aetmburg bai 4. Jan. Nachw. zuruckfübrt, so erfüllt Mich dies mit besonderer Genuatbuung. Ick YYÉUFÜJFIÉZZM 161 ?:;Zrto f?);rsxYWZ' SQnyOaxcl/YY. dgnke BDW Jagisirat aufs wärmste und wünsch, daßdas neu be- -,. . 1, „- . _an. „11.09 c: un «1. mneue ara ürdistdWx ': '. “ .Fuida' Punta Delgada 190171011. PD. „M ünchen', v. Ncw- Lein 11115917.5 Uchf e» a B rw M' glucklickpes Und gexegnetes 2,1er kbmmxnd, 5:1 5. Jan, Nachw. Doder passwrt. NPD. Berlin, 4. Januar 1897. ä,??extchsen hat 5. Jan. Mrgs. Ncrse r. Neapel n. Génua sori- Victoria, Vérwitiwetc Kaiserin und Königin Friedrich.“ ' 'Ö0mburg*,*5. anuar. (W. T. B.) Hamburg-Amerika- . ' ' " ; "W"“MW“ ' " Zn... „Dcr, POYZMPYSr.Sax-)nia“ ist. von Hambura kommend, pf1LFZ“Liesdja13§esiltuhsäsckx8ik"HLDTÉFZYFHFTFWJY“F“?! YKtraiga“ jijst v -- RTL OYMJÉk CMASLZWJM- . ZO“. Postdampfcr bruar, Mcrzens 101151", im Hötél du Nord, früher Meinsardt's Höfe! äng-Mm'cn , on 6 - or ommen, „ente stul) tn CuxbaVen Yerssäch stait. YfUZLThSmatTa; für die Jahresvxrsammlung sind zur“ “_ * - ' _ ck . , , „ .epre ung empo en: 1. 011 Nm Bcirks-PräIdénten . D. 1). «53555113K.K.“).13.551555.»?53255- 555W15"3915117" 555165231) IWW?- » , ' =“ € er run neran 0 en. . ters ür orge mit Beziehung auf h,)Uen- unterbrechen D 5 - * - - 1 . er BtllktberkaM beginnt in den nachsten Tagckck.
getroiikn. d ' „ * "
L . , N , “_ * „. ie dur_ch_k_1tx AianVeißÖerung geandsrte Sachlage. 4) Veranstaltungen - - I., .. )|... „51,1 15531 («ck . _ _ „ “_, _ . _ ,.-“' * 1 .- n er _rmxn ege. :) u*a kn an 017245 en er 111 , . * * - * " “ ' ' *) ZYXEL FLF? "?YOHDÉYYPJJM'YLLW Ua "1 0.17 dk: A*MML am Eynsien wlchex miUdkzrjctbrichriz Pkrsbnep, 1118161391? das urntxrrikfilßeiéfigkslé und Trautwctn (Lerpztgerstraßc 8)“ - 5 » 9“ - Pf11ch119€A118r iin 611987671 Sinnewéindesaltefr) bereits überschritten haben. . .. , , _“7'- ,. _ _ 11. Vor) ])1'. Munsterbxrg in Berlin:_1) Dic Errichtung einer Zenirai- Da,? d'éslabi'kik „BUNTE. dcs BUK" s „ 8 € ur rmen ege un 0 10132181. “ Die 0 entt c-"rmen- “ " Lk * MUMM? a * Theater und Musik | a f A pfl d W 1151 k't 2) “*“ "ff 10 1 PU"? 017)“ ""L““ : d M lb “ “
auch die vorherrschende, beruili e Beschäftigung der Bevölkerung in der Hinficht„_ 0le v?" tbr die eit der Vorbereitung und damit das Axter des Eintritts m das Wirtbscbaftlicbe Leben beeinflußt wird. Je fruher ber Eintritt bor_ sich geben kann, um so außgedebnter wird dex Kurs der Erwerbstbattgen sein; Und da vorzugsweise die Land- wtxtbschaft 05116 bc1ond§rc Vorbildung Kindern und Frauen einen weiteren Spielraum gewahrt, kann in uberwiegen Ackerbau treibenden Gegenden, wie in Oesterreich-Ungarn, der weiz u. s. w., der Antdbeil der Erwerbendeu als ein verbältnißmäßig hoher vermutbet Wer LU.
_Dte Vortragsabende dss Vereins „Berliner Preiss" begivncn am Donnerstag, dLQ 14. Januar, Abends 8 Uhr, im Archi- tektsubxmse; Das Progxamm, we-lcbés sechs Abende umfaßt, verspricht rxm literarischkn Publtkzxm ganz bxsondkre Ueberraschunqen, da in dressui qure auch verschied'ene ausWartiJZ hervorragende Schriftsteller und, Schriftsteisermnkn, xvte P. K. Rosegger. ((Graz). Emil Marriot (Wien), Ida Boy-CZ (Lubkck), Carry Brackzvogel (München), Wil- beim von Polknz ('Schloß Oer-KuncWalde) und Andere zur Mit- w:r_k3mg erpgeladen wordkn sind. Außerdem wird Herr Hof-Kav-xli- mctstxx Fkitx Wsingartnkr qm 11. Februar die Reihe der belletristisÜWIL Vortrage dUkCH em musikalischxs Tbsma .Die Symphonie nach B»:-
wohnen:
mrt 100 000 u mehr Einwoh- ULM
J unt 20 000 bis mit 5000 bi mit 2000 bis 5000 Einwoh-
nern mrt wenigex als 2000 Em- wobnern
35 100 000 (an.
c-o'
ich Preußen 36,25
0: :! „... C3 “*!
Erwerbstbätige iHaupt- beruf 40,51 Dienende f. bäuleier-ste 3,99 2,59
.Verlinxr Als Tag ist
cbörc VON G. F. Händel;
Tage, .Mittags 12 Uhr, statt. sind bei Vote 11. Bock zu babxn.
__ "Jm Königlicipen Schausviklbause wird morcha das Schau- wixl „Dcr, lange_Pr0uf;-€“ von Rudolf Straß gegcben. Wanda spislt Fraulcm Poppe, den Achim von Lohde HCL! Maikowsiv.
*))kannigfaltiges.
Ssine Majestät der Kaiser und König bat anden
Magistrat folgendes Dankschreiben gewichtet:
„JL; sprcche_ dem M9giiirat Meinkn wärmsten Dank aus für die treuen Segenstsché, Mit welchen kcrselhe Mich auch bei dem dies- ! „ " Wie Ich an dék fortschreitende'n Entwickelung und chjcixcsnexung der Rexchshauptstadt allzeit den lebhaf- txstkn Aytbcil nehme,?o srsue Jeb Mich mit dem Magistrat bssondyrs über die herrltchc und hohe Zierde; wslche in die1em Jahre dsr Stadt Berlin durch Herrn Großvateis, kks Kaisers
maligen Jahresweckpfkl begrüßt hat.
das Standbild Meines Hochseligen
Wich'lm kTs Großen Majestät, zu ibsil Werden wird.
Wcttcrbkricbt vom 6. Jariuar, 81]er Viorgens.
Ziarikncn.
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Bat 01110Gr u. d. Mccrcssp. rcd inMiilim
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BelmUÜcX. . Abkrkxcn . . , 760 Cbristiansxmd “ . Kcrcni'agcn . ' Stockholm . (ck
aparanda . 778 St.PctsrÖk-g. 785 Moskaii. . . 786 Corkancns-
town . . . 742 Chkrbc'urg . “752 762 767 767 “ ' " * 772 Ncufabmvaffer 775 Memsl . . . 776
Yaris . . . . 759 ar1srubx: . . 766 Wissbadkn . 766 Münchkn .. 765 Cbemnixz . . 769 Bkrlin 770 Wien . . . . 771 Brcslau. . . 772 Jie d'Ilir . . 755 ; Triest . . . . „ 771 ftillwolkenws ! 1) Reif. 9) Nachts Schnee. 3) Rkif. Usbcrficht dcr Witterung. Wäbrknd das Hochdruckgebist im Osten Wenig Akndferung zeigt„ist sudwestlich von Irland ein neues Minimum erscipuxnen, das an der westlicben Küstk itürmiiche Südwmde verursacht. DLL" Luftdruck- vertbeilung entsprechend, weben über West-Europa südlich: bis östliche Winde, unter deren Einfluß die Temvsraiur allenthalben, außkr in Frankreich und Großhritannien, herabgegangen ist. In DeutschlanD, Zoo nennensMrtbe Niederschläge nicht gefalien find, tft das'Wetter kalt und bc'iter, in Sükdeuschland liegt die Temperatur bis zu 10, an der ostpreußischen Küsts bis zu 11 Grad unter Null. Deutsche Seekrarts.
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Theater.
Königliche Zchausprele. Donnerstag: Opern" haus. 17. Sumphonie-Abend der Königlichen Kapelle. Dirigent: Herr Felix Wkingattner. Programm; 1)_§)Zmy110nj0 päkbÉ-tiqUS (Nr, 6 14411011) _Yon T!cbmiowskv. 2) Zum ersten Male: Jonz'ert fur 2 Blasercböre mit Bkgleitung des OtratÉorchesters yon, G. F. Händyl. 3) Sym- xhonie ()wa (Igviter) von Mozart. Anfang _1-1 Uhr. Oc:mmtliche Siypiäye find Okkgriffén.
alten der ges ck10
s ckulentlaffenen Kinder.
(2 und 1.15) 9) _detenvfiege. 11161611.
Die Gräfin armcnärzilicbe Thätixgkeit.
siüßung. Lébensiage.
Werden, finden vom 6. d. M. an bis 9 Uhr. stati.
Möge dies
„ „ . _ _ Pflege in ihren Bezixhungcn zu den Leistungen auf Grund der Ver. Jm Komialtcxen Opernbause findek morgcn der 71111 te erun 0 es “ebun . 3 ' ' ' '- . Symvhonis-Abend dkk Könixxlichen Kapelik untßr Fesiix Ick g JWP sig )Dte Errichtung und Einrichtung von An Wetngcxrtnexis Lstiung statt. Zur Aufführung gelangxn: „8301111110an ' purbémqim“ (Nr. 6, 1410011) botiTjckyaikowski; Konzkrt fürzwki Bläser- . " , Symphonie (J-(111r (.JUpiter“) von Mozart. _ Die ossentltchx Ha'uptprbbe 7111561 an dsmselben BtUers zu dcrseibkn
, , _ 611011 Armenpflegs. Wichtigen Vbrschrist€n 77.95 Bürgerlichkn Gessßbuchs. 5) Die Be- ibeiligung großerer Vkrbande czn_ ker Armenlast. 6) Fürsorge? für die . ' 7) Fürxorge für Gxnksknds. der gk kn altmsntatwnsvflicbtige Angkbörige zu erhebendkn Ansprüche. 10_) Notbfiandstbätigkeit. „ , „12) Das ZUMMMSUWlkkM der Armenpflege und Privatwvbl- ibattgkett behufs Förderung k]?)häULZÖZiÖM Gesuhndbeiispflege.
! und "b ?. dkr Untertü un ln. 111._ Von dem VereinsWrfißkndcn, Ang.) s S (; maßtgkeit bon Ykietbsuntkrstüßixngkn. Tarif. 3) Anrschnung der LeisUtngSn kér Pribatwobltßäticzkeit und der Altsrs- m_id Jnvalidsnrxntcn. 5) Ruckfordermig bon UKTCTÜÜLUUJM bei Eintritt gümstigsrsr
Dic unenigcitlicbsn Kurse? in dcr GFsüßeskundk, wxicbe in der stadtiscipen Fortbildungsschule, Fruchtsiraße 38, gcbalÉen
. Es Wktdfm narxixntlicb auch die chbtsVLrbältniffe der géwerbiichezi Arbeitsr unter Hmweis aus das nsuc Bürgerliche (Gesetzbuch 10wa die Arbeiier-Vkrsiche-rungsgefeße bespryäyen werden.
4) Die für das Armenwesen
8) Der Umfang 11) Ländliches Armen- MDM 13) Die Seyffardt: 1) ZWSck- 2) Exiftsnzminimum und
Bug 11115161.
4) Nafxxral- 0561.“ Göldunier-
die bcnackobartk
wi€der Mittwochs, Abénds von 7
Siegkn, 5. Januar.
„Salixr“ ssi. Catiaro,
Artillerie-
der 30. Januar, wie immer ein Sonnabxnd, gewählt worden.
. . Güterwagen mch! unterbrochen.
Man Vermuthei, ckck
6. Januar. In “der hiesigen
(Fortseßung dcs Nichtamtlichcn in der Ersten Beilage.)
“___“-«WWW-m
Mitth 12 Uhr: Oeffentliche Hauptprobc.
Ul- Symphonic-Abend (Scknbert-Feier) am 29. Januar.
SÖauspierc-us. _7. Vorsic-Uung. Der lange Breuße. SÖausprel in 4 Aufzügxn von Rudolph Straß. JnScene gesexzt Vom Ober-ngiffeur Max (Grube. Anfang 75 Uhr.
Frettaa: Obémbaus. 7. Vorsiclluns. Dic ver- kaystx Brant. Komische Oper_ in 3 Aktsn von F116011ch Smctana. Text Von K. Sabina, déutsci; von Max Kalbcck. Tanz von Emil Graef). _ Die Puppenfxe. Paniomimisch BaUct-Divßrtisixmsni vc;1_Haßr0Uer und ©0111. Musik von Joscxi) VMR. MWM 74 US:. _
Schauipicibau_s. 8. VNstSÜUUJ. Sonder-Abomnk- 1318111 13.12. Vorstellung. Das Leben ein Traum. Dramgtiichks Gedicht in 5 2111017. Nack) dkm Spamxciykn 199 0701581011 “10 10 Barca, für di? dcnische Bühne bcarbeith bon Karl AUZUsi Wést. Anfang 75 Uhr.
DLUUÜLI Thkütks. Donncrßtag: Zum ersten RWF: Die Wildente wn Heprik beCn. Anfang !. ?Freiiag: Tic versunkene Glocke. Sonnabend: Uorjtari. (Teja.
ri en. Tas Gwig-Mänuliche.) F Mh
131711111121: 651125151“. Dcrmcrstaß: Kaiier Hein- rich. Anfana 71 Uickr.
Fryitag (17. Abonnkments - Vorsteliimg): Zsm exijkn Mals: Der Schuß.
Sonnabcnd: Kaiser Heinrich.
LLMUYTYWLLT. Donnersiag: Dic golduc Eva„ (JUMP Groß.) Anfang 7? Uhr.
Frkttag; Jedem das Seine. _ Voxhér: Tas Oexkrüglein.
Sonngbcxid: Zum crsien Male: Wer war's? Schauspikl in 3 MM: vox; Félix Philippi.
Urstdenz-Thcuwk. Dirsktion: 5319151155 Lemken- burg. Domicrstaxi : Die Fraueujäger, (146 01110071.) Schwank :n 3 Akten bon Georgcs Fcydeau, über- 1th und für di? dsutsche Bühne bearbeitet bsn Benno Jacobson. Anfang 7.) Uhr.
Frsitag und folgende? Tage: Die Frauenjäger.
Sonntag. Nacizmitiags 3 Uhr: Zu halbkn Preisen: Ter Stellvertreter. (].-S KSWP1QLZUO.) Schwank m 3 Akten yon W. BuSnach und G. Duval.
Neues Theaier. Sebiiibauerdamm 44) 5. Dirykéioa: Sigmund Lauienburg. Donnerstag: Marcelle. „Komödie in 4 Aktsn von Victorikn Sardou. Fur dw d€u1sche Bühne bearbsitet bon “aul Lindau. In Scene gesetzt yon Sigmund autcrzburg. Anfang 74 Uhr.
erttag und folgende Tage: Marcelle.
Sonntzg. NachmittagsZch: Zu halben Preisen: Bockspritnge.«Sch71)ank in 3 Akten bon P.-Hirsch- berger und C. K!aay.
! ZMUer-Thratrr. Donnerstag, Abcnds 8115r: Dcr Millioneubauer.
„Fxxxtaa, Abends 8 Uhr: Zum erstkn Mals: Der Schtcrliug. _ Die Komödie der Irrungen.
chater drs Wrucnz. Kantstraße: 12. (25557:- kws 3012109661?! Ggrtsn.) Donnsrstag: Tie wilßc Jagd. Anfang 75 Uhr.
Frsitag: Harakiri.
Sonnabendz ZUM erstcn Male: Dex Militär- staat. LUstsPlSl in 4 Akten bon Gustav bon Mosér u."): Thiio von Trotha.
61513012“; Unis: 1121161511211. Bei*rkxäskr- 55/57. Dirktiion: Iulius FriZsÖe. Donnccstag: Der Schmetterling. Operette_ in 3 2111671 (mit theil- wxifer Benyßung einer irsmdxn Gkuxdidee) Von A. M. Wiiinék mid Vervb. Buckobind-Zr. Musik vo.“) Carl Wxinbergcr. Zn Scene gesesk von Julius Fritziche. Dtxigxmi: Heir Kapéllmsistkr Korolanyt. Anfang 7;- Uhr. .
Sonnabsnd, den 9. Januar: Erster großer M'askcnball. 3 Musikkorps, 2 23006117, 100 Tän- zcrtrznen 13315 30 Tanzer. Die-Büffets hat der Hof- Trattchur Scmer Majestät des Kaisers Herr A. Huster (Englischs Haus) übxrnomvien. Herrenkarten 5 7 „44, Damsnkartkn 5. 4 «FH jmd an der Tageskasse des Theatsrs Unicr den Linden (Linden-Galerie), sowie bei 0611 bekannten Vorberiaufésiellen und im Jubalidxndank, Unter 5671 8150130, Erhältlich.
Thalla-Thcatcr (vorm. Adolph Crnst-Tbeatsr). Dresdenersiraßc 72/73. Direktion: W. Hasemann. Donnerstag: Goldene Herzen. Schwank in 4 Akten yon C. Karlweis. _ Darauf: Tas 5.'„Lcttcr änschen. (11703151191' 01" 110.) Musika- 111chss enrebild Von Adrian Roß. Dcutscb 171311 Hermann Hirschel. Musik Von Bertram Luard Selby. Anion); 7? Uhr.
Freitag,:. Goldene Herzen. _ Hierauf: Das Wetterhauschem
Jn Voxbkrkityng: Frau Lieutenant. Vaudeville- Opchtie m 3 Aken von G.Serpette und VRAM.
Zentral Thraker. Alte Jakosftraße 30 Dirkition : Richard Sodalis. Donnerstag: Emil Thomas (1- E'. Eine wilde Sache. Große Ausstattungs- Poffe mit Gesang und Tanz in 6 Bildern von W.,Mannstädt und Julius" Freund. Musik von Julius Einödsboier. Anfang 73 Uhr.
SFthag und die folgenden Tage: Eine wilde
a e.
Konzerte.
Konzerthaus. Karl Mehder-Kouzert.
Donnerstag: Ouvertursn .Mignon' von Thomas, .Das Glöckchkn dcs Erkmiikn' bon Maiüart. Un- garxsche Nbaviodie Nr._ 1 von Liszt. Walzer „E2pcma“ von Waldkeuicl. Potpourri .Allotria“
12011 _Linke. „Zigeunxrweisen“ für Violine vor- c470001015 (??)er (Farmer). „Deike 51011071 21115071“ fur Cornct-a-Pifton bon Bohm (Herr Werner).
Zaal Wcchßriw Donnerstag, Anfang 71 1in:
11. Koynzert kxs Baritonisten Ludw. Strakosch, untkr gutigc-r Mitwirkung des Klavietbirfuosen Herrn Carlos Sobrino.
Zirkus Renz. Karlstxaße, (Jubiläums- Saisou1896/9'7.) Donnersiag, Abends 7111110: Parzidc-GalmVorftellung. Koloffaier Erfklg! Lustige Blätter!
Fr-Zitag: Lustige Blätter!
Sonntag:_ 2 Vorstellungen 2. Nachmittags 4 Uhr: A)“. vielseitiges Verlan en: Aufführung des großxn Militarifchen AusstattungsZiückes: 1870/71. 21de3 7x) Ubr: Kolossalc-r (Erfolg! Lustige Blatter! Prxris der Pläß? zur Nachmittags-Bor- iteÜung: Logenßtz 3 «, Parquet- uud Tribüncnsiß 2 014,“ Baixon 1 „45 50 „Z, erkit-Zr Platz 1 «X, LHaierie (Stehplatz) 50 41- Außexdkm bat jxdn Beigcber das chbt, auf das von ihm gelöste Billet 1Kmd 1th 10 Jahren frei einzuführen. Jedes weitsxe Kind" 301711 auf Balkon, zweitem uvd driTt-em Play rte Halfte. Absnds gewöhnliche Preiss.
._.-,-
Familien-Nachrichten,
Verlobt: Frl. Sibylla bon Tscbirscbky und Böger“.- dorff mit Hin. Ober5Hofmarschall Frierdtich (Grafen Viytbum von Eckstadt (Dresden). _ Frl. Cacciiic Schultz xnit_Hrn. Subdirektor und Lieut. d. R. Bruno erß1chmann (Breslau). _ Frl. Mar 0- rxtbe Schroetxr mit Hrn. Ritterguthx-fi Lr Axtiéur NiLscbke (Erkiz i. V._Girla sdorf b. ' imptfch). _ Frl. Bertlxx Lyxicn mit rn. 1)1', ]"111'. Curt Kühnemann (Stolbsrg, Rbld._Bch'rlin). _ Frl. CbarloTtx Fm Ende mit Hrn. Fabrik-Dirsktor Harmatm Stainccke (Friedrichshagen).
Geboxen: Ein Sobn: Hrn. bon Wuii'fkn (.Klemcarkkorf, Bez. Dresdkn). _ Km. von Pannwiß (Boßanowiß). _ (Fink ochTcrx Hrn. Lamdratb von Basix: (Hagsn i. Westf.).
Géstorben: Vcrw. Freist. Ciara von MalyaÖn, Mb. von Borckc (Charlottenburg). _ Verw. Fr. Jusiiz-Raib Eugsnie von Paczcnsiy und TLkéßin, 0_cb. von Wittich(Vreslau)._ Vilma Gräfin box: Harkenbxrg, geb.bon Lönyay (Satoralia-Ujbsiy). _ Fri. Frikderike von Jeetze (Breslau).
Verantwortlicher Redakteur: Siemcnroth in Berlin.
Verlag dcr Expcdition (Scholz) in Berlin. Druck dsr Norrkrutschén Bu druckkrei und Vkriagßo Anstalt Berlin ZW., Wi elmstraße Nr. 32. Fiiiif Beilagen ((inéchiicßlich BörsM-Beikage).
Die Königliche Betriebs-Jns ektion *ieki bekannt: Heute früh 12 Uhr 42 Minuten fuhr 1) g ko'mmx-nxe Personenzug im Balmbof Siegcn semsm Jabxgelerse aufgestelite Güterwagen. verletzt. Erne Lbkomotivc Und bier Güterwagen Lokomrtrbe Und ein Dex Betrieb ist
Madxid, 5. Januar._Naci) bier La Coruna Habexx Fischer in 61116: U rubedo unter Wamer dcn Kiel eines
der von Hagcn auf einige in Personen sind nicht“ sivd erbkblich, eine ' unsrbeblicb beschädigt. Dre Untersuchung ist eingClc-Mx.
vorliegendkn Depeschkn 3116 ntiefe bei “oem Kap Cor- Schiffes mii z-thrümmcrkcm 85 der Schiffsköiper kes
_ _ ' "rie 1 In Kathedrale brach em quer aus, durch WZlchks di? KiYhesYnd" an der Kirch? v ! cbtKYchs Vollstädeig eingjcäscbert wurden. Der „Stur a „0 en wir auf 00000 [. .? ckckck *1.
Personén sind nxcht zu Schaden gekommen. F L s 1“
absolut
1895
die Erwerbstbätigen im
Hauptberuf ..... 20 771 090 die Dienenden ..... 1 339 318 die Angehörigen ohne
Hauptberuf ..... 27 517 275 24 910 095 53,15 55,08 die berufslosen Selbst- “
ständigen ...... 2142 601 1354 486 4,14 3,00
Diese Ziffern besagen also, daß in dsr Bevölkerung Deutschlands die Errverbsthätigen im Hauptberuf rund zwei Fünftel ausmachen, daß es unter hundert Einwohnern bereits 40 Eriverbstbäti0€ giebt, daf; ihnen 56 Ernäbrte gcgenübsrsteben, unter denen wiedsr knapp 3 auf die Hausdienerschaft kommen. Daß dc'r Brucbtbeil der nicbt er- werbenden Bevölkerungssckpicht unter alien Umständen ein namhafter sein muß, geht schon daraus bcrbor, daß darin die große Zahl dér Kinder s1€ckt. Wesentlich niedriZer ist der Ylntbeil der Eibaltenkn in Okster- reich, Italien, der Schwaiz und ngarn,1vo die Emarbstbätigen 57 bezw. 52, 45 und 42 0/0 der Gksammtbkvblkernng ausmacbx'n. Etwas _mehr näbkrt sick) Déutschland schon Frankrsich und Um Vereinigten König- reich bon Großbritannikn und Irland mit 37 bis 39 0/0, während die Vercinigtc'n Siaaten bon Nuwrika nur 32,5 0/0 als Ertrerbstbätige aufWeisen. Das Verhältniß der [)Lidén für das ganzßbolkswirthscbaft- liche Lében maßgebendkn Gruppen bskundkt also ländsriveise greifbare Vkrscbiedenbeiten. Eine Anzab[ bon Einflüssen ist es, die fich bikr geltend machen. Von bornbere'in spricht der Antbxil mit, dsn dis Kinder und auch die Frauen an der Bcvölkerung baben. Wo beide Vergleichsweise zahlreich bcriréten smd, da muß bei sonst übersinsiimmenden Umständen auch dsr Kkéis dsr Erwerbstbätigun ein beschränkterer sein, wsil 613811 Frauen und Kinder sich durchweg in gsringerem Grade als die Männcrxerwerbendcr Beschäftigung hinzugeben Vermögen. So rvlnig daran em Zweifel“ aufkommen kann, läßt sick) freilich ein Zusammenhang zwischen der Ziffer dsr Erwerbs- tbatigen oder der siickzterWe-rbstbäiigen eincr- Und dcrjenigen der jugendlichen und weiblichen Bewölkerung andererseits nicht überall deutlich belrgen. Für Deutschland mit seinem bescheidenen Antbkil Erwkrbstbätiger trifft dies zu: bier komm-In auf das weibliche Geschlecht rund 51, auf die Kinder (bis zu 15 Jabrkn) 35,1 0/0 der Bevölkerung. Aehnlich ist das Verhältniß in England und Schottland. Abc!) bezüglich Italiens liegt Usbereinstimmung vor, insofern bei ungewöhnlich großsr Vcrbrcijung der Erwerbsthätigen auf Frauen nur 49,9 und auf 518 Kinder nur 32,2 (),/0 trc-ffen; und in Nord-Amerika Deckt fich die großrZabl der Angsbörigcn mit einem bettacbtlichkn Kindermicbtbum (38,10/0). Dagegen ist für andere Staaten, wie für die Sckiwsiz. für taxikreich, é'twas Dcrartiges nicbt waßrzuvxbmen. Kamenilicb 1101130": 1 jicb Frankreich abweichend; obschonsm diesem Lanxe mit anßerordknilicf) schwachm Nachwuchs der K1pdcranibeil nicht mehr als 27 0/0 erreicht, steht 006) die Ziffer der nicht erwerksenden Klasse bksonders boch. Ebsnialls _ nur umgxkcbct _ bestehr in Oesterreich kein EMÜMJ IMMER, der recht „schwachen Vertretung der letzteren Klaffe eixikr- und der wirideste'ns mrttlexen Vertrstung der Kinder sowie einer starkeren des Weiblichen Gefchleckxts andererseits. Wenn aber bier die Beziehungen zwrschen ErWLrbstbaitgkeit und Alter und Geschlecht nicbt berbortretxn, so muß man eben annkbmßn, daß fie durch andere, kräftigere Einflüffk verdunkelt wexden. '
Allerdin s ift für das Verhaltnis; der Erwexbstbätigen nicht so sebr der Ant eil der Fraiicn und zumal der Kinder an der Bevölke- rung überhaupt als derjenige" cnischeidend, den fie am echtbenden Berufsleben habe'n. Auf dsn letzteren Vorgang macht fick) Wied?!) und zwar in Ansehung der Jugend das_ Klima) geltend, insofern es ftübkk oder spätkr die kÖIPLTÜÖL" Reife und damit die_ Befähigung zu errve'tbxnder Tbstigkeit zeitigt, in Artiebung der Frauen die ganze Stsllung, Mickys ibncn die „gesellschaft- liche Auffassung der einzelnen Völker zumifzt, Hisrmit hangt es zu- sammen, daß in den Ländern dss Südens, wi: in Italien und den süs- lichen Theilen Oesterreichs und Ungarns, ww 1316 Kinder schon früh ur Entwickelung gelangen, wo ferner dic Frauen, lZumal in ken
andwirtbfcbaft treibenden Gegenden, umsaffend für eruflich€ Auf- gaben in Anspruch genommen werden, die Echrbstbäiigen vor- zugsweise eine große Ausdshnung babxn. Ja, die Mitwirkung jugenxlichkr, d. b. um!) nicht 15 Jahre alt?: Kräitc cim Erwerbs- leben ist z. B. in Italien umfänglicher als in irgend einem atxdyren Lande, aus dem entsprcchende Angaben vorliegen; es machkn namlich diese bereits 13 % auer Erwerbsihätigen aus. (Ebenso ist es mit derartigen Frauen beste!]t: fis betragen über cin Drixte[_ 35,3 33/9 _ aller_rveiblichen Bewobner. Im Norden Eurcpas, in dcn sfandtnabtfckcen KönigreiÖen hingegen, wo dsr Munich, ]Pätkr zur Berufsausiübung beranreift, auf die Vcrwkrtbung dsr Kindér kaber mxbr yerztcbtet wcrden muß, umfassen die Crwerbx-tbätigen, noch dazu zmt Einschluß res Hausgkfindes, nicht mehr als 35 bis 37 0/0. Unter tbnxn sink; beispielsweise in Norjvkgm nur 2% Unérwachscne. Was „die' weibliche Betheiligung anbElangt, so ist fie nirge'nds schwächer als in .),en Vereinigten Sta1ien Von Amerika: die Frauen werden dort w'emger als anderswo in das Erwerbögetriebe und zumal zu niederen und schweren Lristungen [)erangezoqsn; L's sind solcher denn auch, erst, knapp 119/41 aver Weiblickxcn Perfonén ermittelt worden. Allem 'nicht, nur die niedrige Ziffer der berufstbätigen Frauen hat dort_dre Sekingfügige Ausdehnung der erwerbendkn Klasse verursacht, es tragt aucb die unbedeutende Verwendung von Kindern dazu bei, deren bis zum Alter von 16 Jahren erst 6,4 unter 100 Erwerbstbätigen sich finden. Von Bedeutung sür den Umfang der Erwerbstbätigkeit ist endlich
Bevölkerung 1885 1882
40,12 38,99 2,59 2,93
Es trafen auf: 1882
17 632 008 1 324 924
--*) S. die Nrn. 309 und 310 vom 30. und 31. Dezember v. I.
Angehörige obne Haupt- beruf .......... 50,95 .: 56,83 Berufslose Selbständige 4,55 ' ' 4,79 4,33 tm Königreich Sachfea Crivkrbstbäiige ein- schließlich der bs- rufslosén Sslbitändigen 48,47 47,04 45,57 44,68 Dicnendef.bäusl.Dienste 3,33 2,32 1,76 1,24 1,00
Angehörige ohne Haupt- " 50,64 52,67 54,08 52,88
Bezeichnend ist Es also für Preußkzi wie Sachsen - und auch die Er- g€bniffe für das ganze R€ich dürxien davvn nicht wesentlich ab- weich€n - , daß die Gemeindcn mit 100000 und mehr Einwohnern den mittlere'n und kleinen cm Erwerbslbätigen merklich überlegen sind. Dort machen letztere in Preußcn 40,51 0/0 aus, während sie in dkn Gsmeinden mik 20000 bis 100000 Einwohnern auf 38,10%, in dknen mit 5000 bis 20 000 Eintvohnern auf 36,51% und in denen mit 2000 bis 5000 Einwobncrn aus 36,25 0/0 berabgeben, dagegen in denen mit Wxniger als 2000 (Einwobncrri fiéh wiechr auf 38,45 9/o_er- beben. Demnach ist dk!" Umfang der ErwerbNbätigLn in Deutjcb- land um so ansanlicber, js dichter dis Bébölkerung örtlich zusammen- ngränat wvbnt; nur die Landsiädtchen WkrdM vom platten Lande überholt. Ein derartiges Ergebnis; kgnn freilich nicht befremden, wenn man sich der bekannten Abflüme crinnerf, die sich unaus- gkssßt vom Lande in die Stäch boUzieben und hier vor- zugsweise zur Verstärkung dsr erwsxbstbätigen Kreise beitragen. Diese Beobachtungen widersprschc-u z. B. den in Oesterreich bei 0er lkyten Volkszäblung gemachten, wo dis Gsmeinden bis zu 2000 Ein- wobnern, also das f(ache Land, allen größeren an Erwerbstbätigen be- déutend übsrlkgen sind. Die Erklämmg die'ses Widerspruchs wird fiel) an jenen Vorgang zu 5011611 babsn, dnrch welchen fich die beruf- liche Zusammensetzung der beidankicbc wesentlich von einander unter- unterschc'idct: die abweichende Vérbreitung bon Landwirtbschakt und Ju- dustric. Dadurch, daß [EMEW inOestsrrSick) unglsich geringer ist, kann auch das, was bis kleinen ländlich€n Orik dkn_ géwcrbcfleißigen Städtey an Bevölkermmstbeilcn abgkken, nicht 70 bélangrkich skin wxe in Déujscbland. kagegcyübkr ist die weit ausgedehntere Bcskizung des [andwirthfckpastiicben Berufs in Oesterreich, welcher, wie ichon erwähnt, der ErwerbendM Varwsndung bon Frauen und Kindsrn ksn weitestenSvislraum eröffnet, darnach angetban, „daß Ver- bältniß dcr ErWLrbstbätigen zu VSU Angehörigen günstig zu beeinflussen. Auch die Gruppen dsr Diknenden fin“ Häusliche Dienste und_der berufslosen Selbständigen find in di“)! größersn Gemeinden starker vkrtrethn als in dcn kleinerén. Umgeksbri ersch€int die Gruppe der Angehörigen in jenen mixlder zahlreich als in diescxn, weil in de_n großen Stäbtén die unvsrbeiraibc-tcn Erwerbstbätigen mit Vorlisbe ilckren Unterhalt suchen. Die Likbölkeruna dss latten Landes und der kikincn Landstädte zählt dic? msisten Ange öcigen unix! sicb; fis ist also mit den Erziehungs- und Unterbaitun skostcn fur Angebörigs am méisten belastst, was einigxrmaßen darin einen Aus“ gl€ich finden wird, daß fick) gérade dort für 1681ere die meiste (85e- legenbcit bietet, nsbensächlich erwerben?) tbäti zu sein oder zux B?- streitung der Haushaltungskostcn durch wirtbsTFaftliche Thätigkeit bei: zusieuern.
Faßt man nun die Vértbc'ixung der Kategorien dxr Erwsrbs- tbätißen im Hauptberuf,_ der Dienknden für häusliche Dienste und der Angehörigen obne Hauptberuf auf die fünf, großen Berufs- abtbeilungen ins Auge, so waren an denxelben bethetligt:
Personen Darnnter Dienende überhaupt Erwyrbstbäiige
absolut 9/0 9/9 Lankwiribschast oc. 18 501307 8 292 692 44,82 2,03 Industrie Ic. . . 20 253 241
. 8 281 230 40,88 1,58 Landei u. Verkehr 5 966 845 2338 508 39,20 4,77 äuslicbe Dienst?,
Lohnarbeit wechsezlndkr Art Oeffentlicher Dienst,
freie Berufsartsn 2 835 222 1 426 169 50,32 6,80 42,88 Bérufsloss 3 326 862 2 1422 601 64,35 5,10 30,55
Vox) je hundert Erwerbstbätigen im Hauptberuf, Dienenden und Angehörigen cntfielen Diknendc
1882 32,07 22,84 22,30
46,12
Ange- börige 0/0
53,15 57,54 56,03
886 807 432 491 48,76 0,14 51,10
Anaebörige 1895 1882 35,7 4 42,41 42.34 37,57 12,15 10,70
auf Erwerbsibäiigc
1895 1882 1895
Landwirthschaft 20. 36,19 43,38 27,98
Industrie xc ...... 36,14 33,69 23,90
Hande"! U. Vcrkcbr . 10,21 8,27 21,20
äusiicbc Dienst?,
Lobuarbeitwschselu-
der Art ....... 1,89 2,10
OsffkytlicberDiMstxc. 6,22 5,43 14,27 12,42 4,43 4,12
Berufslose ...... 9,35 7,13 12,55 10,21 3,69 3,04
In kcinch d€r sechs Bérufskiaffen ist demnach, wie aus der ersten der Vorstsbéndkn' bcidcn Ukbsrfichtsn hervorgeht, die Ausvebnung der ErwerbsjlÜting eme so große wi: in der lc ten Klaffe; die ver- schiedenartigen Bestandtheile, die fie enthäit, ver alten sicb indessen in Bézug auf die erwerbende und die nicht erwerbende Stellung ab- Weicbend. Löst, man darum jene in ihre einzelnen Gruppen auf, so erweisen sich bier die in Anfialtsn bxfindlicben, in Pflege und Be- rufsvorbildung begriffenen Personen und die: stark beseßte Gr ve der von Renten oder Untersiüßung Le'benden als diejenigen. we ehe sich durch einen hohen Antbeil Erwerbs- ober Berufstbätiger ausser nen und für das Gcsammtergebniß der ganzen Klasse besonders maßge d
0,10 0,16 1,65 2,16
besonders groß ist. Kxäftiger 501 sich dagkgen Wiédék in 081: Land- wirtbscbait dsr erwerbstßätigc Bestandtheil entfaltet, der sich bier auf rund 45 % erhebt.
Vkrglsicht man das Vsr5ältniß 08! Angehörigen zu den Erwxrbs-
tbätigen, wie es die 101318 Bérufs- und Gewerbezäblung bei den Ver- schiedenkn Berufsklaffsn bekundet, mit demjenigen, welches die Berufs- ermittelung von 1882 crgab, so sikbt man, daß sich die „„Be-lastung" durch Anasbörige im Staatsdurcbscbniti bLi der Berufsabtbeilung der Landwiribfcbaft bermindert bat, wäbrknd fie in den Berufsklaffen der Industrie; des «Handels nnd Verkehrs mehr oder wcniger gestiegen ist. Disse Erscheinung widerspricht den landläufigen An- sicbicn. Es wird oft darauf hingewikskn, daß die Land- wirtbscbaft insbesondétc ibre arbeiiskräftigen Wksiandtbeile an die Jnkusiris und an Hande1 und Verkehr abgebe, Und es wird dabei tnéist Vorausgesk t, Has dies vorwikgknd Unbcrbeiratbete s6i8n. wäbrmid der Landwirt schait unk: verwandten Bcrufen die Last der Unterhaltung dsr 91ich13rw€rbstbä1igkn ysrbleibe. Qualitativ ist diese Annabme auch richtig, quantitaxiv kann aber von Link! zu- nkbmenden Belastung _dsr 1.1:15wirtb!chaf1[ich€n Lisbölkerung durcb Angehörige nicbt xzeyprochen wsrdsn, und das ist auch er- klärlici). Wenn die Statistik Ergiebt, daß ker Lankwirtbskbaft 001; aUkm die meist mit FamiiiLn bersebknkn Tagelöhner Verloren Egangen sind (im ganzen Reickxc 411724, in Preußkn _allein eine Yiertelmiilion skit 1882), das meist unberbkiratbetc Ausficbts- und Verwaltungsyersbnal 0er zugenommsn hat, so ist die Verhältniß- mäßigs Vkrminderung Dkk Angehörigen in der Bkrufsabtbeilung de'r Landwirtbscbast rccbt wobl crklart und Ebenso die Erböbung der Be- lastungsziffer in der Judustrie,_ der_ ja j-Zne landwirtbschaftlicben Tag?- löbner mit Familie? zu;;swackpkcn iind. Jn diLsék Bérufsklaffe würde fich eine: noch böbkre Bélastungszifflr Hérausrkchnen lassen, wenn die? 1895 als „Familiknaiigkbörige, die? im Betriebe dss Haushaltungs- vorsiankcs tbätig find,“_zu ben Erwerbstbätigen gerccbnctcn Pcrsonen, wie ('I 1882 wohl msi1t 997117611811 ist, zu an Angehörigén gkzäblt uwrdsn wärén. Dasiklbl gilt bc'zügiich dcs Handelsgkwerbys, bei dem es wegcn der vislcn kleinsn GeschäsT-Z Vermutblich ein noch stärkeres Gewicht bat. _
Wird es Auigabc dcs nächsten ArtikeTs sein, die erwxrbsihätigs BLvZ-ikerung 110ch der Art, wie 115“. sicb am Erwerbsleben bstbx'iligt, weitkr zu Verfolgen, so ist an_di€16r Stelle noch auf denjeniscn Be- standikicil der _ im Volkswirtbxchaftlichen Sinne _ nicht erworbenden Grubyc bssondkrs Einzugébsn, dsffen cigéxitlicbe Stellung und Aufgabe es ist. Mzcn (Fuxgelt und demnach inyofern in Persönlich Erwer- bendem Verbältniffe di? Beryfstbätigen in 5011 Führung des Haus- balis zu untersiüßcn, d. b. aus die' häuslichen Dienstboten. Jm Vcrgleick) mit den (Erwsrbstbätigen wie mit den Angehörigen stkllkn sik: nur einen winzigcén Bmcigtheil der Bkvölkerung dar: im Mittel desReichs nur 2,59 %. Alierding? WLÖith dies räumlich einigermaßkn. Nament- lick) macht sich der städiiscbk Einfluß b€msrklichx LS cxbkÜt dies daraus, daß dic Städte das platte Land, und die Großstädte wieder die andercn StäDTL cm Gcfindcbaltung, und zwar r€cht wahrnehmbar, übCrragt. Dcun in 1811111 stéigt bie Ziffkr z. B.. im Königreich Preußkn bis 40/9 cm, (“_-611011111131 sui) in den Mittelstädtén auf 3,42 0/0, in dsn chinstädtsn au.“ 2,73 0/0 und sinkt auf dem Lande bis auf 2,09 "*g [)crab. “Dis aus Dex Dichtigkeit dss Zusgmmknlchns fich er- gcbendcn vcrscbiedsnen aéscllsckyaftiichen wié bkrusiicben Erscheinungen bsgriinden also bikrnach «in durchaus abweichendes Maß an baus- wixtbscbaftlickykr Unterstützung durch gsdungxne Kräfte; und zwar beruhen fie? 6111861118116 und Vornehmlich daraus, daß Volks- und baus- 1virtbichaftlich0 Tbätigksit in den Städtkn ungleich seltene'rzufammen- fallen, als in den ländlicße'n Wohnpläyen. In diesen 511st es die Regel, das; die BktricbsstäitS anch die Wohnsiäxte ist_; und mit der Haus- wiribschaft wird bis.) wenn auch der baupt1ächlich8 Beruf dcs In- habers ein andcrkr iit, msist ein mehr oder minder ausgedebnwr land- wirtbscbaftlicber Betrieb VLrbUUdM, dsr zuglcich in den hauswirtb- schaftlichen eingreift. Wo für jenen die Kräfte des Inhabers und feiner Angsbörigsy nicht ausreicbén xmd fremde angenommkn werden, da steilem sich di€1e in dsr Berufsausnabmc als erwerbstbätigk Hilfs- personen dar, nicbt abcr als häusliche Diknstbotcn, auch wsnn fie sich vielleicht, und wiewobl oftmals nebenher, im Haushalt in andersn Sachén nützlich machen. NamentlicX) trifft dies für die' in den läi1dlich€n Orten den Ausschlag gebende Landwirtb- schaft 311. In den Städten dagegen mit ihrer gesteigerten Geschäfts- tbätigkcit und_ entwick'sUeren ArbeitSthsilung werdkn die Criverbs- tbätigen ausickyließlichrr durch die Berufsaufgabcn in Anspruch gMOMlUM, sodaß fich häufiger die Noibwenbigkeit er iebt, zumal wenn auch die Familiknangebörigen im Ecwcrbszweige ilfe leisten, für die Besorgung gcwiffer häuslicher Aufgaben Fkkmds bcranzuzieben. Andcrntheils spricht mit, daß in dkn Städten erheblicher solche Berufs: zweige vertreten sind, mit denen ein höheres Einkommen und eine höhere gesellschaftlich? Stellung varbundexi ist*, in denen daher ein aus;]ebreite'tercs Verlangen nach Hausdtenerscbaft besteht. Greift man die einzelnen Berufsatten heraus, welche sich durch eine reichlichere VerWendung von Dikuenden bemerkbar machen, so nimmt der Kircbcndienst die oberste Stel]? ein. Hier, wo fast nur Erwerbs- tbätiqe mit akademischer Bildung und einem enttprechenden Zuschnitt der stensbaltung in Frage xommen, treffen auf 100 jener schon 57 Bedienstete. Aehnlich verhalt es sich mit den, Privatgelehrten und Schriftstellern, bci denen 11ch denn auch die Ziffer der Be- diensteten auf 33 erbebt. Beim Sgnitätsdienst, bei den Lehrern an „Hoch, Mittel-, und Volksnbulen, an Gewerbe-,
acb- und Privatfckoulen, Erziehungöanftaiten u. s. w., sowie bei dem of-, Staats-, Gemeindedienst und der Rechtspflege ist die Zu- ammenseßung nach Stellung und Wohlstand schon eine ungleich- artigere, die mittlere Gefindebaltung darum auch schon Line be-