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* nung, daß neben diesen nothwendigen Auxgaöxn für "dis Vkrftäxkung
von der Finanzlage Preußens die Rede sein, und wir sind alle der Meinung, daß die Finanzlage gegenwärtig diese Ver- wendunz von evva 20 Millionen Matk wirklich gestajtet. Wir wisen aber W, 05" in Bar Men Jabtm diese Möglijkit noch in dem Maße wrkaüden fefa wféd. Es wäre daher ein sehr schlechter Trost für die Beamten, zu sagen: vorläufig wollen wir die Sake "ckck! vertagen.
Nun daß der Herr Abg. vou Kardoxß auf den Zusammenhang
"Zusammenhang ist ja ganz offenbar Vorbandkn. Ick glaube nicht, raf; es irgendwie zulässig wäre, einseitig wenigstens für längere Zeit Us Reictheaxyt-kn a;,dxxs szÉaudeW-WWWM _BeamtexYÜ Ich muß zugebkn, kaß 7:12 Aux'befferxmz dér preußischen Beamten- gebälter rückwirkt für das Neich, ein leiches zu thun. Aber, meine Herrkn, ich kann nicht die Anficht theilkn, daß die Lage im Reich gegenwärtig so sei, daß das R€ich außsr stande wäre, Prkußen in dkeser Bezikbung zu fo1gen.
Msisé Hkrrkn, dcr HCN“ Abg. wr: Kardrrff hat darauf bingewiessn, das; die Ausgaben gerade im Reick) in dikfem Jahre eine sehr bedeukende Steigkwng cxfahrsn. Zum Wesentlichen Theil smd diese Auskzaben, auf die Er béngewiefen hat, aber doch nur einmalige, zum andern Theil find ße aber, besonders in Betreff der Marine, von der Beschaffknbeit, daß fie, wie ich mit dsm Abg. von Kardorff annehme, als durchaus notbwsndig lutrachtet werden müffen und unter asien Umständen nicht abgclshnt WlLdLn foUien.
Meine Heren, der «Hcrr Abg. Dr. Bachkm hat “darauf béngx- wiesen - ich wkrde darauf nachber noch zurückkommen - daß, wenn die Einzelßaaten so [ax in der Bewilligung von Außgaben seien, die das Reich zu machen habe, fie auch dis Kosten dicser Aus- gabkn zu tragen hätten. Die preußische Régixrung 17a“- mit voüer UeÖerlegung und voller Ueberzeugung die Vorxaze dsr ReichIregie-rung wegen Vermehrung und Verstärkung unsers: Pkarine geachmigt, selbst auf das Rifiko hin, daß wesentlich Pr-xußen in Be- zug auf die Deckumg der Kosten einzuwirken bat. EF- giekt gcrriffe Angaben, die man unter allen Umständen MQÖSU muß, meine Herren, und wir s111d überzeugt geWesen, daß kk? kkffkké Scbx-ß und die bkffere Verthsidigung Unsere: Küsten, Bec bsffkré SÖUV und Cine energischerc Vertretung unserer großen kommsrzéxücn JnUreffkn in der ganzen Welt die Vkrstärkuug und Vkrmcbrung unser27 Flotte dringend crbeiscbe. Aber noch msbr: wir bakcn in dx: prkufzifckykn Staajéregietung nie den geringsten Zweifsl 925.257, “daß kik Mittsl des dcutkclxen Volkks im [MM Maße binrsickxxn, W ?":5x mäßigen Forderungen, die in dieser Beziebmx-Z geftcklt fink, 51: 2151111617.
Nun aber ist 5030 dis ReichÖ-FinanzvérwÜtunZ 5011»?! d:! Mei-
unserer Webrkraft auch nach Lage: der Rsiäx-Éfinanzcn 1:18 Durchführung der Verb-“fferung dsr Beamtsnbesoldungen, die im Reiche ükrigens nur die Hälfte der Kostcn wie Pxeußen Öktkägf, möglich sei, und ich glaube, wenn die vkrbündeten Regierungsn fich dis Konsequ-ankn nach der heatisen mangslbaften Otdnuxxg dxr firxarxziéüsn Vsrbältniffe des Reichs zu dkn Einzelstaaten ihrerseits klar gkmacbt haben, daß mögxicberweife dadurch ein ungünstiges Verhältniß rer Ukbcrweisungen zu den Matrikularumlagen berbeigchfübxt wsrdxn kann, so könnten Bie Herren Abgeordneten im Reichstage fick; auch dabei beruhigcn.
Meine Herren, die Bsmetkungen des Harm Abg. Von Karkoxff über dia gestrige Vkrbandlemg im RLÜÖÖWZL, Lie er uns b:"ffer und klarkr dargelegt Hat, wie ich es aus ken Zeitungsn babs ersé-ben können, veranlassen mich, gewissermaßen rexföxxlich Koch einige Worte daran zu knüpfen. Man bat, Wenn ich das richtig aus kxn Berichten der Zeitungkn babe erkennen können, im Rkichstags mir dan Vormurf gemacht, daß ick; dkm Zc'ntrum vorwerfx', es wolle die Franckensteinksche Klausel eknfach aufbkbcn. Dkk err (Graf von Pofadowskv hat, wo- für ich ihm dankbar bin, sofoxt ka?"- Mißwcrßändniß (“ck00 bkrickßkigt.
Dann hat wan angedeutet, als WM ick) ;;,cgen ki? bxffxre und rcgelmäßigere und organischxre 'SäoUldknrilgung im Reiche wäre. Ich ?rinnkre die Hsrren 509290: 51-3! Haran, daß ich schon dem Herrn Abg. Richter gegenüber in dsr bestimmUstM Weise ausgesprochkn habe, daß ich nicht entfsrnt ein (Hegncr ein?? regelmäßigcn Schulken- tilgung im Reiche fai. Also in dem Punkte (1.10 mit Vollständig ein1g. Wogegen ich mich nur ausgesproäyen babe, ist, daß di? Em- führung der Schuldentilgung im Reiche, “wo es fich nm Schulden handelt, die für Rcicbßzwccke gemacht smd, lediglich auf Kosten dkr Einzelstaaten gemacht wsrdc. Ich habe den Wunsch auögesprwcben, daß bei solchen Steigungen von Außgaben entweder das Rsick) seine Einnahmen vamchk€, oder, soweit dies nothwendig oder möglich ist, seine Auxgaben fo eianchte, daß die Verringerung der bisbxr nach der Franckenstéin'sckZ-Ln Klausel kkn Einzelstaaten zufikbknken Ueber- weisungen auch eine entsprechende Rückwirkung hat auf die Forderungen, die das Reich an die Einzslstaaten fteUt, nämlich auf die Matrikular- umlagen. Meine Herren, msine Vsmerkung, daß das antrum fich in dieser Beziehung geändert habe in Bezug der Behandlung der finanziellen Verbälmiffe dcs Reichs zu den Einzelstaatm, knüpr an di? Aeußerungen an, die' bier gefaüen warsn. Wenn uns hier gesagt wird, daß nicht das Reich unbktechtigte Forderungen an die Einzelstaaten steUt, sondkrn daß umgekehrt dis Einzelstaaten das Reich ausgevovert hätten, das; für die Vormeerung der Rsichs- auögabkn ja wesentlich die verbündeten ngikrungen verantworjlich seien, warum fie nicht spaxsamkr ihre Voclagsn einrtchten, und daß fie sich die Konsequenzen gefallen lassen müßten, für eine durch fi? selbst veranlaßte Vermehrung von Ausgaben nun auch ihrerseits die Mittel aufzutreiben, - da war ja; berechtigt, allsrdingß von 611181 Aendxrung der Stellung des Zentrum? zu sprechen! _
Meine Henan, dic vsrbündeten Rxgierungc'n schlagsn Ausgaben vor nicht namens der Einzslstaaten, sondsrn namens des RLickps. Sie haben das geskßliche Recht im BundWrasb und die gkseßliche Pfiicht, das Reich zu vertreten, und dic Altsxgaken, dic fis vorschlagen, find eben dkswkgen Reichsausgabcn. Das; zur Anfgabe und Kompetenz des Reich die Landekvcxtbeidigur-g Zu Wasxr und zu Lande gehört, ist doch wvbl Vonmnmcn zweifellos. Man kann also nicht sagen: Jbr etböbt die Au§gabcn willkürlich zu Eurén eigenen Lasten. Nekn, wir wünsäycn eben r-ur, ?.“,ß cine beffcre VCkTÖLUMkIJ yon Einnabmcn unk Auxgaben zwischen chch und Einzélsiaatku stajtfinkc.
Meine Herren, die Versuche, dis in dieser Beziehung frübcr ge- macht smd, smd bishcr Zcscheitert. Gtaf Posadowskv bat ßeslcrn fckxon darauf bingxwicsen, daß die VctbünkeU-n Regierungen dym Rcichs- taße sogar angebctcn babt-n, auf 002 Ue1*ktweisungc'11 zu verz§chten, rie gefammten eigenen E:“nnabmkn des Reichs rem Reiche zu bclaffen, voraus-
- '
Wir _wollxn "9 'also .! *u den Nekéseinabmen W; wit jänne- u:, das; unsere “ zen Mt Hrn-äbmd iu Ds-me gebracht werden durch unvorhergesehene Eingriffe des Reichs, durch Sbvanbmgea det Ueberweisu-geu und der Matrikularumlagen. Ick kad! dem Ag. Richtet gegenüber aukdrücklich gesagt, 1ch fei vonjeber der Meinung gemsen, daß auch die schwankenden Uxbenveisungen für die (&an nicbt wünschenswertb sind "- feste, linitierte Ueber- , weisungen, gewiüermaßen Renten, davon ist ja nicht mehr die Rede; "*G*ban-W'"?WeuteMéöéiF-“eüüü'äéü,"5175311'YÜM'JWWW' andern schwanken; fik bringen die Finanzen der Einzelstaaten gerade so gut in Verwirrung und in Gefahr, wie die schwankenden Matrikular- .,YMUWMÜMQULLWZUÖYMTÉMÜ»WJZWÖW,MchU_ denn man kann ßch eher noch gefaüen lassen ein 1001-6111 00333113 als ein äumuum smsrgsos. Lieber will ich doch weniger empfangen a1s mébr zahlen müssen -darüber ist ja gar kein Zweifel.
Wenn nun der Herr Abg. Kakdmff uns hier einen BcriÖt kr- stattkt hat über die Jntentionxn, die jetzt bki den maßgebenden Par- teien im Reich anscheinend vorhanden find (Zuruf des Abg. Richter: Untichiig !), Wenigstens einen Schritt nach der bezsichnetsn Richtung Fü jbun, so wird das niemand mehr mii Freuden begrüßen wie ich selbst und die ganze preußische Regierung. Ein jeder Schritt nach der bezeichneten Richtung, die nach meiner Meinung für eine gedeibkich Entwickelung, nicht bloß das Finanxwesens iu Deutschsand, im Reich und in dcn Einzelstaaten, fonkern für die ganze staatsrecbxlickyx Konstrukjion unseres Vatxxlandes Von der größten Wéchtigkeit ist, -- jeder Schrift, der uns dem Ziel in dieser Be- ziebung näher führt, kann auf die Untersjüßung der preußi: schen Regierung rkchnén, und die Veßrebungen ker Reichsregie- rung nacb dcr Richjung bin haben den vollen Beifall der preußischkn Regierung. Wir e*rkenmkn in dieser Beziébung überbaupt kcinen Gegensaß zwischkn den Interkffen der Einzelstaaten und dem Reich, die Jntereffen sind durchaus barmcnisck). Das inch kann nicht gedeihen obne die Einzelstaaten und ebensowenig um- geksbxt. Also kvenn solÉe Vestrebunsen im Reichstag fich geltend machen, wenn die Reichsrsgierung in dikser Be- ziehung Maßrkgkln korscklägt, so kann darauf mit Be- stimmtbkit gerechnet werden, daß diese Schritte“, disse Maß-abmm die 000€ Untexstüßung der vreußiscben Regierung und auch namentlich meine Unterstüßung vom „r"manzikllen Standpunkt finden werden. So- viel 13187115er
Msine H:"rren, ich wil] nur in Beziehung auf die Gehalts- vkrbefferungen noch zwsi Worte sagen. Ich knüvfk an an die Asußkrunzsn kes Hörrn Justiz-Minifters. Er hat sehr “deutlich zu erkennkn gcgebkn, daß er für die Richter kak gswünscbt 175119, aber auch ankrkannt, daß 1:81 cinem solchkn Werk Nicht jekkr einzelne Minister 0111: seine Wünfckye befriedigt békOMMkn kann, daß das zyfammknbängxnde Fragen find, daß dix übrigen Rkffo ,x, ebenso wie er sslbst, manche Wünsche hätten preixßxbxn müff-m in den Bératbungen im Staats-Ministsrium. Ich kann das [?stere namxntlicb in jeder Beziehung bestätigen. Wenn “dsr Herr Miniktér dss erarn und der Hkkk Kultus - Minister, die mir gerad? nabe find, bist karlkgen woüte'n, waH sie für ihre Réfforts gefordert 11110 nicht erlangx babén, so würds kak- bald zeigen, laß es iHnen nicbt anders gkgangcn ist, als kkm Herrn Justiz-Minister. (Lachen links.) EJ kann auch ein solches Wékk, wis ich schon von vornhercia sagte, garnicht andkrÖ als auf dxm Boden des Vergleiches, der Kompromisse zu stande kommén, uvd ich 5161? dabki steßkn, daß auch in dsr Budgetkommisfion fich zxkgsn wird, daß 01]: diese schönen Tbsorien undurchfübrkar find. Absr noch auf einen Geficht§vunkt möchte ich HinMiscn. Jeb 5012 311301: gesagt und bleibe dabei stehen, daß die Wölke und Stellung von zwei Beamtenkategorien nicht unbedingt abhänge von gsringcn Différenzen in ihrem Gehalt, und daß man nicht sagcn kann, die cinén würdkn in ihrer Ehre und Würde geschädigt, wenn cinéakdere Beamténklaffc- Linen ETWÜL höheren GebaltSsas bekommt oder bérsits bat. Aber darübcristanrkrerseits kein Zweifel, daß diese ganze V0r1age sebr wcsent1ich mit de'r gesammten, in Preußxn beftcbenden Beamten- bierarchié zusammenhänßt, daß die Fragen der Organisakion unssres ganzen Beamténtbums nach allsn Richtungen nicht unabhängig sind Von dsr Ordnung des Gehaltswesens. Aber die Organisation des Béamtentbuus ist Sache dsr Exekutive im erstm Grade, und die Aufrlchtkrbaltung eincr bestehenden, altbewährten Bsamtsnbikrarchie hat in kinxm “Staate wie Preußen die größte Bedeutung.
Ich sage das nicht, meine Herren, um in irgknd änxr Wkise Jbr Budgetrxcbt zu beschränkkn, sondern nur Sie zu bitten, auf dissen Géficbtspunkt bei dsr Steüung zur Staatéregierungund zur Vorlage die nötbige Rücksicht zu nehmen. Es können Aenderungen getroffen werden, die der Staatsregierung es vöüig unmöglich macbxn, troß ibres dringenden Wunsches, dkn Beamten gerecht zu werden, die Vorlage zu acckvtieren, und zwar vor allem aus dén eben angeführten Gründen. Ick hoffe aber, daß solche Erwägungxn nicht enischeikend stin werden in den weitéren Verhandlungen. Ich hoffe noch immkr, daß, wie so viele andcre schwix'rige Fragkn gerade in diexem hoben Hause in einer auf gegön- seitigkm Eimxrnsbmen beruhknden Einigung erledigt worden find, es mit dxr Vorliegknden Vorlage ebenso grhen wird.
Nbg. Sxöcker: In der Profkfforenfrage handelt es sich darum, Line gerechtere Vkrtbeilung der Einnahmen zu erzielkn. Einzslne Profsskoren bätjen nicht so große Esnnabmen, wenn ste nicht Prüfungs- fommiffarx wären, und einzklne Mediziner auch nicht, wenn ("12 nicht die großsn Kliniken als Unterlage hätten. Man soUte die Ent- scheidung dm: Frage vertagen, bis man fich mebr informiert hat. .Sie: Hauptsache wär? die Festlegung eines bestimmtkn Lebrylanes. Ter Etat 19211711 géebt uns Ein recht befriedigendes Bild. Wir v::daufen diefen günstigem Etat dem Aufblühen rer deutschén Industrie und dem aufsteigenden Vsrkcbr. Die Börse (;.-hört zu dissen katoren nicbt, fis ist höchstens ein notkw-xndiges Usbcl, im Gstceirx-Tsrmin- handel ist s'xe sogar ein übetfiüsfizes Uebel. Leidkr ist aus unserym Volke des Geistes immer mehr kin Volk des Mammons geworden. Der StriLe der Produktenbörse ift intcréffant, aber nie!?! Schuld des Geskßes. Die Lankwirtbe mögen nur die Preise festsssen, die Börse wird schon kommen, wenn Ls etwas zu vetdicnen giebt. Man hat die Vörsk mét Bienen verglichen. Von diesen babsn sie 5547112115 536 Summen, fie arhkitkn mrt fremdem Honig, Daß man den Groß- grtzndbefiß (119 yoziczlen Roué und die 28511"? 316 einen jugend- ,'!ijcvcn Jünglma bimtkslt, ist 00.2) mehr, _als der kkutscbe Michel sicb bieten lassm sollte. D-xlandwirtbscbafjliche Notbstano drückt auch den BAUR" und kLXLW:1tSn. Es ist politische Verb1endung, wrnn man dem die Augen verschließt. Wir woücn ri? Landwirtbschaft und ikore Bevölkcrung *"chüsen; mit dicfkm SÖUZ steht mxd fäut das alte Pkruzen. Ebenso muß Dem Handwrt geholfen werden. 1 Für dre Pflsgx des mittleren technischen Jachwxséns müßten im Jntkreffe der Handwerker größere Mittkl in den Elat kingßsteüt werden.
MWWWM Ubungen bebaÖL werden.
1- einer sebr prekären Lage befinden. Auch die Kanzlekgehusa
„ übel daran. . te Diätarfteaeu müßten. yekmebrt wsrdm. M, M der slebnr albe- ' Le W kkbeisK ewe „Venebmg der_ W K So lag„
Staat und Kcrcbe zusammenbaugen, am der tai auth d;.
Geiftlichen beiypringen. natxentlicb denen auf dem Lande, der S bat, hierzu nacb Einziehung der Kitchengüter eine WW VU:
v UtxsxxW .
"?:“?Wüüén des ledsachs noch vnsäyobyn, “W“W'“'ange,
meme dnekte Wablxeebt bringt eine unerwünsöe Agixztion „
Wege. Dcr vlutokrattscbe Cbarakter kes Wablreebts darf jedenfalls
nacht ausgedehnt wsrden Y_rxp FM_„Axhxitem muß eine an emeffm,
--Vc:*trkt*chng*-gt|chekk“äve n. "Was r_ie Vereink-bttréffi“, NW von Kaxdorff Yen soziaZdemokratinben Ideen doch zu dir! zu
(„m_ sol1te dtese Gefahren mch! übertreiben., Beim Etat des Kultus." thftertumSMmoävte. ich den' Minister bttten. auf die Errichtung emer evangelncb-chrtst_l:ch-soztalen _Profeffur Bedacht zu nehmen, In chr que Leck:'r:-Lußorx* verstehe ;ck nicht, daß ein Blatt wie das ,Berlmcr Tagebchn' zu orfiziküen Mistbeilungen hat ben:: werden könnxn. Dre Regterung sollte ledigltcb' in ihrem .Reitbé- un Staats. Anzeiger“ vas oßcn sage:!“ Was fie zu saqen hat. Das wird auf xmsere vaolferung [emen Eiwfluß nicht vexfeblen. Das „Berlxner Tagxblatt' „thut m der Duellfrage schon so, als ob es xmtregme. Pte Regtxruxxg trit_t der Pk?ffé_di?l zu nahe und räumt tb'r viel zu “vtel Emfjuß em; wxe hätte sonst ein unreifer Junge mi: femem gkkxtckten Ter_t:anenücken daran denken können, Minister stürzen zu wollen? Jcb'ertnnxre an Beschimpfungen des früheren Reichs- faqzlers, auch msmer Person- durch eéne gewisse undeutscbe Prasse. Wtr haben !m__Punfte' der Schwälerung der persönlichen Ehre dj: schlechteste Pxxn'x der Welt.. Hm mus; ein WYndel eintreten und 1131de der keut|che Gent etn,1ehen. Ohne per1önlicbe Ehre keine offentliebe Ehre! &
Abg. Mokry (Pol? ) beklagt fich über den Aukwand von Mitteln im Etgt zur Uyterftüßung dss „Deutsclxtlyuazs in den gemischten Land» tbetlen. Fur Poxen sollexmx neue Dthriktskommiffarstellk geschaffen wexden, obwohl man m=t diesem Ueberwachungsinslitut so 1ch1echte _Etsgbrungen gemacht 5352, wie der jesigx Obet-Präsidknt von Posen xslbxt _anerkannt _bake. Der Nojb der Lm-dwirtbscbaft könne durch Parzeüterung' §7ößexer ©1112!“ entgeganexrcten wkrden. Zu tadeln ab:: 121 es„ Yak; xv: Rxgterung den Volzijcheq Parzeüe'nerwerbern unnötbige Schivterrgfetten mackox. Zn Bkzug auf dxe Gébaljsverbeünungkn („i' es zu_ bkdauern, da;; 552 Rtckotcr schl-cbter geftxüt werden wälen 015 118 Vcrwaltungsbeamten. Die Polen Hätten fick) der bistoriscksat et!xrn€n Rothwendßgkett gefügt und an den Staatsaufaaben mitgearbeitet. Tre, Réqtßrung_ 10116 017€; aycb das ur-Vexjäbrbare Rccbt ihre: Natwnalnat kéWéfltél-Zn 11:70 die Polsn als glsichbkrecbtigte Börse: zmetfennen. (Fs babe Cöristkn- und Judenrkrfolgungkn gkakbcn; ]SZt gebe es _Polmverwlgungen auf dem Esbiefe der Schule und „_ der RÖÜJÜOU. Ncusrrings babe_ cin 21jäbriger Lebte: polnzxcben Kindern bkfoblkx, das Vatkrunjkr Erst polnisch uud dann de_utvcb zu bijn. und fie 99züch1igßal§ fie sich deffen geweigert battxn. Polmscbe Liedex dürfe die Miljjärmufik nicbt mcbr svielsn, Rkkruten xrürdén bcstrast, wenn fi? fich außerhalb ch Dienstes polnisch untxxbislfsn. Man bemüke sicb, durcb Polizeibeamte die Polen anzu- scharzen, _das [):-52 der_ Puzzeß L?ckert-Lü ow zu Tage gefördkrt. Lnge um;“ Vsrlkumkung 191-xn dabei rje Wa en. Zu dieskn Lügku gsqböre rte verfice Bsbauptung, daß dre Polcn fich von Prsußen los- rctßcn wollte'n; Machs man eng den Hannoveranexn den gleicha- Vyrwurf? Em Sahm der“ Cnnüxtung gehe nicht nur dmch die pol- 111!ch_1*, „sonrkrn auch_ ru7ch dix vexft_ankige rkujszbe Bkvölferung 1152: du: (6513? Bsunruktgungxpolxxik, dre den wjxtbjchaftlickpen Aufschwung kabtnkkrk. Man möge rsn betretknen Weg verlaffen und der. Schakkn gut machen, i_o lange 16 Zeit sei.
Minister der geistlichcn 2c. Angelc'genheiten 1).1)r.Bosfe:
Meins Hélrkn! Ick hoffe, daf; ich mit dem hoben Hause den Eindruck 1517119, den ich 1321 dieser Etatsdkbatte bekrmmen babe, daß wir 181th im Abgkordnetenßause drei Tage lang eine General- kesprecbung 105 Etats gehört haben, dée fich so fortlaufend auf einer vornehmen HÖHE, auf einkm großen politischen NWeau geba1ten bai und dcsbalb Halte ich mich entsckloff€m obwohl auchausme1nem Eta! Einzelßeitsn bikr vorgekommen find, disskmöglicbst bis zur zweife- Lesung und bis zyr Vkrhandlung in der Bungkommiss'wn zurück- zufteäen Und kicr in die Debatte mit Einzelheiten Überhaupt nick"! einzugreifen, um nickot das Nivéau kkrselbkn, wie das natür- lich ist 581 Einzelheiten, berabzudrücksn. Das würde ich qué duxcbgefübrt haben; ich würde auch selbst eine Sache di? mir außswrdentlich am Herzen liegt, die auch von den Herm Abgg. [)r. Sa1t1er, Richtex und Freiherrn von deliy erwäbük ift, die Médizinalrefotm, Hier mit Stillschweigen übergangea babes, Die Sachs ist Zn 130112111 (Gange. Der Herr Abg. Richter bat ZU! richtig bxrausgcfunden, Laß se nur dkshalb im Etat nécbt erscheint». weil fie in voükr Vorkmäxung ist, und wir dcmnäcbst hoffen, wk! einer Vorlag? und weiter-xcbmdkn Dingen, als es in déesem Jaber möglich gchfen wäre, an Sie herantreten zu können. Ich werde. wenn nötbig, in der zwe'iten Lesung wie in dsr Budg-Ztkommksfivi mich über diese Frage sehr gern w-xiter auslaffen, anen ausgiebig?! Auskvnft ertbkilen. Wenn der Herr Abg.1)r. Sattler fich getrunden Hat, "daß es über die Medizinalrsform in der Presse ("0 still gewordm wäre, so nehm: ich doch an, da!“; wir darüber einig find, daß wir ckck? wünschkn könnkn, daß, „solan-ge eine Geseßgebung nicbt fsrtig ist- ck uns hinstellen und in der Pre-ffe das Tamtam sch1agm (Sehr richtigk recht?.) Das kann 115 nicht; das will ich nicht, und das wird am:] Herr Dr. Sattler nicht wIUen; darin find wir, glaube ich, beide ciniÉ-
So wude ich dem Programm, das ich mir gemacht habe, ne- blciben und alles Ankkre bsi seits lasskn; aber auf die Rede des Hen:- Abg. MOM) kann ich beim besten Willen nicht schweigen. Tam war so viel Jrrizes, so viél Falsches (Widerspruch bei den Pole!) und fo viel yon den hier schM leider für uns zur Mwsbnméé gkwvrkenen x::lnisäxen Aaniffen gegen Das T*eutsÖtbum, daß sé- m:! als Schwäche gkdeutet wyrden würde, MM 111) darauf nix!;t antwort.“ würds. (Bravo! rechts.) Jch wcrde anm darauf antworten; LÖ werke, wsnn Sie es vkrlangen, auf jedes Wort, das Sie gexaßt babe!- Singkben.
Her: Abg. Mottv, Sie baden hier den Dcutschen die Frage? "“ gelegt: (1110115008 (07166111, Sadüjna, abutSra 9314611618 1105st Ich will Ihnen ein? andere Frage aus Cicero vorlegen: quis (411511: (Fraccboxx (10 Zsäjtious qusrßntss! (Sehr richtig rechts. Wiketka' bei kkn Polen.) Das ist 512 Frage, die wir an Sie mit WKM Recht zu richten haben. Sie bzben zu Ihr?: Frage weder NKU noch Anlaß. „_
Nun, meine Herrn, was die Polnischsn Ding? anlanZt, 1:11" ck Fall mit rem Schulkindk, »In dem be: Herr Ah,]. Mot"; LLMM hat, mir nicht bkkannt; kk ist auch nicht amtlich an mich békakßkné“ und wenn es fich so verhält, worüber je!; 1111th weiß un_d MM ich nicbxs fagxn kann, woxan ich auch nicht WMF" wie Herr Motw k!; Vorgx-nagxn hat, so bin ich . „ daß daS Kind nécht bestraft ist, weil 65 das Vaterunser nkchT W dsutkcb bete'n können, sonx'ern weil es fich geweige:t bat, dk" *
gesetzt natüxliéy, daß mit dcn Matrikularumlagcn ebenso verfahren werde
Bezüglich Bcr Beamten möchte ich Sicherbkit haben, daß die wirklich
des Lehrers zu gehorchen. (Lachen bei den Polen und i!!! Zenk!!!)-
W 3- 2 dabei an die,.Eisenbabu-Unteébeamtm in Berlin, .“
ck UMÜÜB MWW-WGWW
ck «ck ßolaisd lenkt, vater akk- Umßäxdeu füt
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W" Kind; denn es gehört einer pkevßischen Schule an. Ich darauf noch einmal zurück.
Mine Haren, kb möcht mich aber in der Sache garnicht er-
, wir haben dazu gar keinen Grund. Es hat sieh in unserer
ckck isi-«ksizx«Jreal, die Steuerufonn (» „W-.Y„Bejys WLW polnischen Angelese-"keiteu, die pxxyxsch?
Mmfwge, den Betrieb des Pölskkäjén FÜWFMÜÜ'ÖJ in den“ Men de: dwiin Betracht kommeaden Provinzen nicht das Mindeste geändert. Aber, meine Herren, ck hat sub auf Seite der polnischen
** “MM:?!“ Kökédkn'gt “'“éükäs'xjkändekt, - (WZBÜYUÉ 'kkik'DS-“T'PDTW' *“
Dit Aenderung liegt darin, daß crßeuß der aggressive Charakter der poiuifchcn Agitation gegen das Deutscbtbum und gegen die Rrgierung x" Laufe der letzten Jahre, namentliob Ws lesten Jahres, kel scharfer" hervorgetreten ist als je zuvor. Ich frage jeden Herrn, der di: polnischen Zeikungsartikel einigermaßen verfolgt hat, ob kr mix darin nicht zustimmen wird.
Msine Herrén, was ich in dem ersten Jahre, als ich hier mét einer Poleudebatte übsrrascht wurde, schon gesagt habe, 'La-3 wieda- hole 1:1): wir find nicht die Angreifer. (Widerspruch 1321 den Polkn.) Wir smd es, die unser gutes Recht Vertheidigen gegen dä? aggressive süd zum tbeil revolutionäre Agitation der Polen. (Bravo! reÉts. Widerspruch bei den Polen.) Meine Herren, die Polen richten offener, Rüger und leidenschaftlicber als je zuvor ihre Offenfive gesen 'das D-cuthtbum, namentlich gegen die deutsche Syracbe. Nun ist es außer aüeut Zweifel, daß dis polnische Agitation, namentlich in dé: Ptrüe und in den Versammlungen, mehr als früher das national- polnifebe Begkbren in ren Vordkrgtund gestent und mit ausdrücklichen Worten, was bis vor etwa Lk Jahren nie dkk Fall gewesen ist, auf die Wiederhersteäung eines polnischen Reichs oder Staats offen hin- gewiesen bat. (Lachen bei den Polen.)
Meine Herren, 'die polniscbe Agitation r1chtkt ihre Versuche, ynnßifche Untertbanen zur Betbeiligung an diesen Vellcitäten zu verführen, auch gegen solche Landsleute, dis scit Jabrhundxttcn niäßt sebr zu Polen geböxt 11311611. Ske bat namxntlick) in Oberschlefien ckund und Boden gkfafzt durcb Emiffäre, die zum theil aus anderen pmßéxcbcx Provinzc'n gekommen sind. Meine Hsrrcn, das; wir uns M?" wehren, daß er uns:“ren Befiß sÖÜHZU, das ist unsere einfache Pflicht Und'Schuldigkcit (Bravo!), das VSLstLÜk fich ganz Von selbst.
Nein, meine Hexrxn, wir smd es nécbt gewex'kn, die 81:12 ne'ue und unnötbige Schärfe in diese Dinse bineingetragsn haben; das sind die polnischen Agitatoren, die 11616 erhältniffe in einer W011":- bsbandelt babe» die 10:5 deuxschc Gefühl mit der t:??ftkn Entxüstung krfüklsn mußte. Meiné Herren, daß wir Folck-Sn [cicknkchafxlicben und. ich füge ganz unbedenkLich 517.311: Unklugcn Angréffen auf das bestehende Recht tbathäftég cntg:gengetreten find, ka?) :rZr ibnén unter 011811 Umfiänken mix allkn uns zu 055197: stkk'kUken z:?fry- lichen Mitte1n kntxgsnxretén WTTTM, 'das Nfstébt fich doch gauz von selbst; und daß man daran übxrbaupt bat zweifeln können auf natäonalonLniWer odcr auf ein?: dsn Polxn gsmsiig gesmnten “SLite, das ist Tkr einzige Punkt dabei, über 5311 ich mich einigermaßen wundere. Mekne Hklkk'n, (Z ist einfach unsere Nicht, in der Provinz Posen und in Wefwksußen, wie Oberscblefién das Recht zu fcküßen; das Recht aber ist kak, das; diese Landestheile zu Preußen gehörkn, daß die BeoöLkerung diescr ZWÖLÖLÖLUS in erster Linie die preußische Staatsangebörigkeit und die déntschz Reichs- angebörigke'rt befivt, daß es fich dabei wohl um polnisch rcdende Devtsthe und Preußen handelt, aber nicht um 81116 Natio- nalität, der wir 1312 Organisation zugssteben kÖKÜÉ-ZU, mit der ße unsern Staat zerstören müßte und gegen unseren Staat feindseTige Angriffe richtktz meine Herren, das fällt uns garnicht im Traume rin.
Wir werden nicbt aufhören, das wis! ick) ansdrücklicb bérvor- bebeu, die preußischc-n Untextbanen polnisÖxr Zangs mit 1:1)1181' Gerechtigkeit zu behandeln; fis foükn in allen berechtigtxn Jntersffen geschüst werden wie jeder [ovale Staatsbürger, wenn er fich dsn Gean gemäß benimmt. Abér, meine Herren, wir werden aÜcn mgeseslickxen Bestrebungen mit aÜen uns durch Recht und Gesetz gegkbeuen Mitteln unnacbficbtlécb entgxgentrkten, und wir werden das Recht und die Autorität Unseres Staxtas wahren und geltend machen jedém gkgerüber, der 11518 unsere kkiligstkn Gütér anzutafx'en wagt. (Bravo!)
Meine Herren, mögen dis Angriffe komwen, Von welcher Skike fie wollen, - karin Werden uns wedrr DLOÖUUJM, noch Lockungen, wedkr sentimentale Redensartén, noch provokatoriscbe VMonstraTivn-cn, wcdcr die Unwahrheiten der sogenanntsn n-xtionaxpolnisäpen Prkffe, noch die feindseligen Nadelsticbk einzelner polnisch Kkfinkték Herren 129117817, die in diese Verbältniffe in der That ein? Fsindfeligkéit bineingetragen baden, die unter Angehörigen dxsselben Landes nicht existikrkn chte.
Meine Hérrkn, die polnischem Y!gitatoren find auf höchst bedenk- licbem Wege. Man hat wiederholt auch doxt von Schwankungen der Staatergierung gesprochen, ohne diesen scstrM Voxwurf irgendwie zu substantiieren. Ich erkläre bikrmit, daß ein solches Sehwankkn aßiolut nicht existiert. Die Staatsregierung ist fich ihrer Pflicht in dieser Beziehung vollkommen bewußt und, mkine Herren, wir weern Mbig, aber zkelbewußt, gerecht und ohne Furckyt und Scheu unseren pftichtmäßigen W-xg weiter geben. Die Polsn wecdkn wobl thun, fish in dieser Béziebung keinen Jsluswr-en hinzugebkn; fi»; werdkn mit 03er: Uicht auf dem Boden der bestehenden Recktsordnung stehenden Bestrebungen einem unbeugsamen Widerstands begegnen. (Bravo !) Und, meine Herren, da auch über die Ziele Unklarheit zu bestehen scheint bei den Herren, die davon redsn, daß wir einkr polnischen Nationalität als solchen, also in ihrer Organisation, staatlichen Schuß onoäbren sollten, so gestalten Sie mir einfach zu sagen, daß für uns, für die preußische Regierung, auch für die Unterrickytsverwaltumg, nach wie vor für die Lösung der Aufgabe, die uns doit den Polen gegen- Über auferlegt ist, das maßgebend bleibt und bleiben wérb, was der verewigte Obcr-Präfioent und Minister FlottWekl schon im Jahre 1841 kn seiner mit chbt berühmten Denkschrift folgendkrmaßen prä- ökfiert bat - ich bitte um die Erlaubniß, die paar 2130112 yetlxsen 5" dürfen _; cr präzisiert diese Aufgabe dabin:
die innige Verbindung der Provinz Posen mit dxm preußischn Staat dadurch zu fördern und zu befestigkn, daß die ihren polnischen Einwohnern eigentbümlicben Richtun;;en, Gewohnheiten, Neigungen, *die einer solchen Verbindung widerstreben, allmählich bcsxitigt, daß dagegen die Elemente 129 deutschen Lebens in seinen materiellen und kaffigcn Beziehungen immer mehr in ihr verbrcitct und damit MUM die gänzliche Vereinigung beider Nationalitäten als der
[.
Sikluß dieser Aufgabe durch das mtsäiedeue Havortreten deutsche!
Kultur ainsi vade- möge. Nun, meine Herren, du Und genau dieselben Ziele, die wir vec- folgen. Daß eine solehe Aufgabe nicht von beute auf morgen gelöst werken kann, daß dazu Jahrzehnte, ja vielleicht Jabtbuudekte gehören, darüber kann nicht der mindest: ZMFel sein. Es gehört aber dazu eine feste, eine konsequente, eiue tbatkeäftige Hand, die fit!) nicht ins BOOKM_ _jagen läßt durch die Redenßarten, die 927215119!be Polen uns Zn"?öeg'eageschlcu5€ä“'§e*r'5ét7.w" 'Ün's, "IZM: Herren, das werden wir nicht thun: wir werden auf dem Wege, den wir vor
unserem kaiffen, vor Gott und dxn Menschen als recht erkannt - tik'l 1_ ,- - 'tt .bet - b - _ d . * *öäsÜ,“*T**e11éc"-gcken,-und b'okfentücb wirke?W-M-MÉWPMWWWÉ! "PWMM M H" “ m (Ersen "" „SYZYKLYY„_,
zu einem guten Ziel bringen. (BraVo! rechts. Zischen bei den Polen. Erneutks Bravo! rechts.)
Abg. Wlebrecht (nl,): Herr Stöcker beklagte fich üker unsere schlechte Prem. Geqkn Beleidigungen giebt Ls Gerichts, man muß aber auch die Prozeffe durchführen. Unsere Preffe ift immer noch die beste der Welt. 1)r. Friedbe'g bat nicbt gegen 5:18 Herrknbaus als solches gesxrocben, sonkern gegkn die einseixige Vkrtrktung einxelner Faxnilikn. Cinvnßanden bin ich aber mit Herrn Stöck-Ik in Bezug aus die Förderuug der mittleren Fachschulxn. An eine Rentabilität der Kawälc hat, das möchte ich dem Grafen Limburg sa en, niemand gedacht; den Vorckck] haben aber nicht die Jntereyenten aÜein, soydern wir (1112. Unllki' niedéren Beamten find aüxrdings :u niedrig hkyoldét. W06 101] kin Vat-xr von neun Kindern mit 900 „,k!- (111- fangen? Unskre Untekbeamten in den großen StäDten stkbkn sich viel schlichter als die Arbeiter. Auch andére Bkamte, wie die Polizei- Licu!_enants und Schusleute, find xu sch1kcht dotiert. Die Vorlage entbalt in dieskr Beziehung ein? gro“? Meng? von ngleicbbeitkn, dis die Unzyftiedsnbeßt destamt-zn ni ? vermindern wird.
Hierauf mird dle Berathung vertagt.
Schluß 31/4 Uhr. Nächste Sißung: Donnerstag 11 Uhr. (Fortseßung der Etatsbérathung.) -
Statistik und Volkswirthschaft.
Die soziale Zusammenseqnug der Bevölkerung in Teutsthlaud, 173)
So erheblich schon di? Ei entbümlizsksitén in der Arbeéfßfteüung für Tie dreé groß:"n Berufskla en dIr L„17.kwiktbschäft, er Industrie und des Handels und Vexkebrs bewortreten, so werden (1? doch von denen noch übertroffen, welch? rie Berufsgrupvkn und vollends die Bcruféarten zu erkennen gcbén. Um Daer von diésén für das wind- schaf111che Gedeihen der Bavölferung so tief Eingreifenden Er- fchxinuxgxn eine deutli-Joer? Vorstellung zu exlangkn, empfixbl! es sich, in die gsnauere berufliche Glixdc'rung einzudringen. Was die Berufs- gruppen angeht, so befinden fick), wenn man die im Gswsrbe ihres H;xxSÖaTtmmstsf-anch „tbätixn Familienangebörigsn, welche nicht eigxxtliskk GewcrILZc-biwkn s:;“.d, beiseite läßt, MM 100 Berufs- jbätigsn:
| | 1 | |
Errvérbs- tbätige über- haupt
sammt
Technisch gebildsje gelernte ungelern1e
llfeperncn 10608
*V
Betriebsbeamte, chbnunasversonal'
Anffichks“, Burcau- )
Selvnänotge. lcnende Yeamfe
*1.
8 292 692 111 926 108 462
8 047 583
24 721
8 281 230
567 774
Landwirtbsäoaft sc. . . Forstwirtbscbast . „_ . . _. Kunst- u. H.:ndelsgartnkrst Landwi1tbschaft u.Tbisrzucht F1schékk1 ........ Jndustris Ic. Bergbau, Hüttkn- 11. Sa- [incuwesen Fabräfanten, Fabrika1'bei_tcr, _ GeseÜen Und Gebilxe'tx, kéki'n näk»sr€_Erwer1§t1“a- tigkeit zweifelhaft bleibt Jnduftris DGkS1€1n211.Erkén Cbx-miscbe Indxstrie . . . olvgravbijch Gawxrbc Isrwertöung dsr forstwirtß- schaft1ichan€b€nprodukTH Hérsteüum: kerSKIÖÜTZffS, FETTE, Orly 11, Firxxink. Papier-JNDMÜS . Baugswsxbe M:Rtchrar-"xcixung Tcxtil-Jnkmtrie _ . Hsrftsüunx von T_TZUÖZW, Werkzxugcxemtrumsstkn und Arparojsn . Nahrung:!- U. Gxuußmittcl- Jnkuftrix: ....... LékSk-JUdUUi-I _ Industrie r__€r »:13- und Schnißstyns KünstLer (Kunstmalsr ux-d -Bildbe-:r) und kßmt- lcrix'cbe Bctriéke für 3?- werbliche chckß .. . . . 36,2 Bkklkkdunßé- u. Remtgungs- Industrie ....... 56,0 „Fandel u. Vcrkebr . . 36,1 „_ andelsngrbe ..... 48,011 Waarknbanrel . . . . 47,8 (9610171111061 ...... 17,1 , Vnficbsrungégewsxbc. . . 28,2 ' , Vexksbrßgcwsrke' ..... 13,4 Vcbcrbergung u.Erquéckang 35,7 , Blickt man hier zunächst auf die beidkn erstkn Rubziken, auf das Verhältniß der Selbständizkn zu 0811 Hilfspxrsonen ubcrbaxwt, sv svringen dis außerorkentlickoen Abwsicbqucn m der durchschntxtlt n Größe dsr Betrikagxstaltung sofort in dw Augén. Vornkamltch at dies in “cer Jndustrje statt, in welcbér der Bert,;bau, das Hutxep- „unk Salinknwesen und die Bxklsidungs- und Remmungßgewerbe Hlejezjtgen Gruppen bezeichnen. welch fich Turck; den höchsten und den medrtgsten Betriebsumfang bérvortbun. In einem Unternßbmyn der Erstean Gruppe, Wx1che fick) so r€cht als eine wlche dks Er_oß- betriebes offenbatt, find im Durchschnitt 253" mal so vtele Hüfskräste tbätia als in einem der lktzteren. An den Bergbau und das Hüttenwessn 'reicht_ _ wezn mcm 018,31!- faüsgruvve d?! Fabrikanten, Fabrtkalbeltkr, Gejeükn und Gsbxchjn, dercn näkzere (F::vexbstbätiakeit nicht ermittelt wcrden _konnte,'bet!e1te läßt -- ksine der übrigen Gruppen entfernt berarx. _ch Betrxcbe der Industrie kcr Steine nnd Ecken, die ihm am nachsten sicher!, bakeqn eine 15 mal schwächere Besetzung. Nächst 11mm koxnmyn noch die chemickpe Iadustrie, die polygraphisäykn G2werb§ dre Verwendung der forstwirtbsckoaftlicben Nebsnvcodufte und die ersteüung von Leuchtstoffen (Gasanstalten xc.) mit einer gestergerten VW"
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H51fspersonen in Betracht. Ein mittleres Vex-
P-Yetindußrie, das Baugewerbe, die
txtilindUsere uud ' 'kftellung
, Werben,? , Jnftmmxntrn und pparaten
ein, während an ex den B leiduags- und innigunasgewerven be- sonders die fünft enscben Betriebe fir gewerbliche Zwecke, die In- dustrie der Holj- und Szbnißßoffe, die Ledetinduftrie sowie die Nab- rungs- und Genußmittelmduftrie auf Kleinbetrieb hinweisen. _ Unter den einzelnen Berufsatten ragt am weitesten die Gewinnung von -S:ein- und-Brauqkoblen, KÉÉ- As hervor, in dsr auf 1 SUUXandigen exw._leitenden Beamten 496 Hilfs- personen eutsallen. Wenn auch nicht jo anfebnlich,. so doch immer noch groß ist die Zahl der in abhängiger Steüung beschäftigten
11mm): 204 auf 1 Sekbftändigen. me f01skks“d1"é GIköknnuna und Aufbereitung von Emtx mit 129 Hilfskräften auf 1 Unjernsbmer, dte Verfenigung der prelwaaren aus Kautscbuck mit 93, die Salz- gewinnung mit 85, die Eisengießxrei und Emaillierung von Eisen mit 66, die Glashütten mit 62, di: Nübenzuckerk'abrikation und Zucksrrakfinkrie mit 58, die Schwarz- und Wsißbleckaberstelluug mit 55, die_Fabrikation won Explcs'wfwffen und Zündwaaren mit 50 Hilfs- vkrwnen auf 1 Unternehmer. Auch sie wérd man noch zu den großen Unternehmunzeg _zu zäblm babsn. Als Bklrieb mittlcrkr Größe wérd nzan die Gsscbafte ansxhen können, in dknen zwischen 20 und 50 Ge- btlfen allrr Art Bkschauigung finden. Dies sind auf dem Gebiete der Industrie namentlich die Verserliqung Von Gammi- und Guttavercha- waaren (39), Hie GaZanstaltén (33), kik Vsrfertiaung von Paviér und Pappe 311116 Zubereitung von Spinnswffkn (27), die Verfertigung von S, re157ekern (26), die Betrixbe rer Eiskndrabjzieber (25), die Verferngung von Schußwaffsn, die FQVMCS- und Porzkklanfabri- kation und -veredelung (24), rie ch,;elei u:“.d Thonrödrynfabrikation, die Lehm- und Tbongrabxrei, die Spinnerei, Zwirnersi und Watten- sabrikaxiyn (23), dxe HkrsteÜung von Faröenmatsriasikn, Koble- und Ylkßstistmbrikatiyy,_ die Herstellung künstlicbcr Düngstoffe, sowie der ch'xffsbau F0 HtlfÉpsrsonen). Geht man noch wxitkr hinunter, etwa bts zy 6G8 ilfe". so erfaßt gmx; schon zum !betlyink handwerksmäßige Betxrebsform. Zu dieser Stuss gehörsn di? Crzsuguna und Ver- arbeitung von Metlelkegierungen, die Verfertigupg von Lampen und anderen nicht elektrtscben Beleuckytungßapvaraten, rie Gswinnung von Kies und Sand, Hsrfteklung von Kalk, Zemént :c. (18), die Tuch- mauber (17), die Vkrfertigung von Maschinen, Wkrkzeugsn sc., die Spiegelglas- uud Spikge1fabrikaxion, die Marmor-, Stein- und Schieferbrüche(16), die Vexskxtigung von gefärbtcm und lackikrtem Leder (15), die Bxsichersi, Druckexkr U01; Apprctur, die Herstcllunz chemischer, pbarmazrutijcher und pbotograpbxxcher Präparate (14), die tharbeitung unedler Metalle mit Ausnahme von (Men, die Bstriebe dsr Elektro- techniker, die Herstellunx von el_eftxisckyen Mgschinkn, Apparaten, An- lagen 2a. (13), di_e Ble waarensabxikation, die W.1chstuch-, LedertuY- und Treibrikmsnfabrikation, die HsrstsUung von vsgetabiliscben Na - rungsmitteln (Nudeln und Maccaroni, Stärk? und Stärkcsyrup, Kakao, Cbokqladx, Kaffesfurxogate, komprimierte Gemüse, Konserven) (12), die Verferxtgung von (einen Tboanaaren, Steinzeug, Terralitb- und S1der91_itbwaaren,_ die Schlofstrei einschlixßlich der Verfertigung Von ?suerxkstsn Geldycbränken (11), die' GWkrbe dir Gürtler, Bronzeurs, Nsugolk- und NcusilbsrarbÜter, Mktallknopf- macher _ (10), 1:16 Wagenbauansjaltkn (auch für Eiskubahn: und POÜMJLU), dl? Vkrfertigyng von Zemknjwaarsn Zrmentguß und Gipé-diklen, die Torsgräberei und die Torfbereitung (9), die thriebe dsr Rytb- und Gélbgixßxr, die Verfertiqung von Nägeln, Schrauben, katen, KLÜM, Drahtseilen M.. die Näh- und Stecknadele, Nadlerwaaren-, Drabtgcwebs- und Drabtwaaren- fabrikation, die Oklmüblkn, dic. Färberei und dée Holxzurichtung und Konservierung (8), das kaerbs kkk Steinmeßen, Steinhauer, die Glasweredcluna, Glasbläserei Vor der Lampe, die Betriebe der Gold- und Silberschläger und, Drahtzieer, die Münzstätten und Präge- anstalten, die Verfsrttgunq von Mineral- und ätherischen Oelen, Fetten und Firniffen, Verarbsixun yon Harzen, die Brauerei und Mälzerci (7), _ die Tabacksabrtkation, die WafferVLrsorgung, Wasserwerke, Eisberkrtung, Bezvabrung und -Verforgung, Fabri- kation von künstlichem Mmcralwaffkr, _dic Gerberei und die Veredslung urzd Vergoldung von Holz- und Schniß- waaren ((Spiegel-, Bilderrahmen xc.) (6 Gehilfen auf Einen Unter- nehmer). Die. übrtge große Menge der Zweige des waerbefleißes begnügt fich mxt der Verwendung von, Weniger als 6 Hilfspersonen und Trägt demnach einen dxutlichert klemgewerblichen Stempel. Viele Industriemveige 0xscheinen„m der Statistik jedoch nur deshalb mit so geringer Arbeiterqul tn den einzel_nen Bctrieben, weil zu den Skidständizen auch 101chL Gewerbetreibenden gerechnet worden find, die in der cigsnen Wobnupg für e'xn fremdes Geschäft - zu Haus für fremde Rechnung - arbetten. Ihre Zahl ist oft recht erheblich. So sind von den 12128 thrichn der Posamcntenfabrikation nicbt Wenkger als 81,7 % bausmdustrisüe, Von dsn 1284 der Gummi- und Haarklkchteréi und -Webcrei 74,8%, von den 113 554 der Webkrei 74,7 0/0, m_)n den 1590 der Verfertigun von Kravatten nnd Hoxöntrggerr) 70 0/0, Von den 17 61 der Häfklei, Stickerki und_ Smßensabrikation 67,8 0/0, Von den 1740 der Verfertiguxxg Von Korfets 67,7 0/9, von den 29 200 der Strickerei und Wirkerei (Ztrumpfwaarensabrikatwy) 65,9 0/0, von den 16 361 der Herstcüung fertiger Kleider und Wasche(Konfektion) 63,6 0/0, von den 5023 der Hanhfchubmacber 63,3 0/0, von den 3000 der Bleicherei, Druckerki nnd Appretur 51,4 9/0. von den 1312 der GlaSveredelung und Glasbläserei vor der Lamp: 48,7 0/0, yon den 1317 der Ver- fertigung von Spielxvaaren_aus Metall 47 9/0, von den 1419 der Verfertigung von Stiften, Nageln, Schrauben, Nieten, Ketten, Draht- fLilenyc, 46,3 0/9, von den7161 dcr Spinnerei, Zwirnerei und Watten- fabrikation 45,10/0, von den 1760 der Faysncs- und Porzellanfabrikation und -Verekclung 44,3 0/0, von den "20 090 der Tabackfabrikation 43,4 0/9, von 3628 dsr Tuchckacher 18,8 0/0, von den 909 Betrieben der Her- stellung won Farbematerialic'n, Koble- xmd Bleisteftfabrifation16,20/9, und von dcn 190 381 Nähsrinnen arberten 15,7 9/0, von den 261141 Sckxnsidkrn und Schneidsrinnen 13,9% in der eigenen Wohnung für fremde Gesckxäfte. Sieht man fich in diesen Industriezweigen nur den Krkis rer hauptberuflich für eigene Rechnung Erwerbstbätigen an, so machen sich noch anyekxnlicbc Mittelbetriebe geltend“ es kommen x. B. in dsn übrig bleibenden 980 Unternehmun en der Zayence- und Porzkllanfabrikation und Veredelung irn Durchs niit 43 tlfspersonen auf einen Arbeitgeber, in 3930 der Spinnerei, Zwirnerei und Wattenfabrikation 42, in 1459 der Bleicherei Druckerei und Appretur 30, in 762 der Hexftellung von Farßemateriallen, Koble- und Bleistiftfabrikation 24 und in 2945 Betrieben der Tuch- macher 21, in 762 der Hersteklung von Stiften, Nägeln, Schrauben, Nieten, Ketten, Drahtseilen 2c. 15, in 673 der GlaÖVeredelung und Glasbläserei vor der Lampe 14, in 562 der Verfestigung von Korsets 12, in 11400 der Tabacksabrikation durchschnittlich 11, in 28752 der Weberei 10, in 2324 der Posamentenfabrikation 9, in 168 der Ver- fertigung von Spielwaaren aus Metal] 7 und in 5978 Betrieben der_HersteUung fertigsr Kleider und Wasche (Konfektion) 6 Hilfs- erjonen. p In der Klaffe des Handels und Verkehrs sind die Verschieden- beitxn der Gruppen län (1 nicht von solÉem Belang wie in der Industrik. Immerhkn €1)ebt fich dcr Straßenbabnbetrieb mit 143 Arbeitnehmern auf einen Arbcitgebkr bezw. leitrnden Beamten sichtlich über die übrigen Gruppen bixzqus, während der Waaren-_ und Produktenvankel in stehendem Geschaftsbetrteb „eine so geripgfugkge Verwendung von fremden Hilfspersonen aufwejst, daß sie dte Ziffer der Selbständigkn kaum erreichen. Es kann dargus gxfolgert werden, daß in nicht Wenigen Fällen der Waarcnbandel m klemstcm Umfange, d. b. obne jvglicbe ständige Mixwirkung fxemder chsynen, höchstens unterstüxzt durch bis g€lkgéntllch6 oderbeiiaufige Berbetltgung Von -- besoukers wxiblich-xn - Familienangeböriuy, betrieben wird. Dem Straßenbxbnbetrieb am nächsten steht der Éijepbabnbetricb mit 46 Arbeitnehmern auf einen lcitsndcn Vkamten (Oxrektioatsmitgltcd, Inspektor. Betriebs- und Stations-Vorstcbcr). Eme immer noch
*) S. die Nm 309 und 310 d. 251. vom 30. und 31. Dezember v. J., sowie 4 und 17 vom 6. und 20. Januar d. I.
bobe Stellung nekomkn ferner dcr Yostbe'trteh mit 18 Htlfx'pgsoncn auf einen leitendc'n Beamten, die ndelS-Hilngewcrbc der Grauer,
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