„ «»Was-.' :."..""*-„,--.*-„.
11111 anderen Worten: sein Alter, aber er Hat nicht dsnéesken Muth mehr 1131? damals in jüngeren Jahren. (Heitkrkeit) Ja, Herr Abg. Gingst, sagen Six mir doch, was wollen Sie denn mZt Mujb machen gegenüber dem H-“rrn Finanz - Miniséer? ((Große Heije1keit.) Ib kann doch kkin B1u156rgießen veranlassen. 111117 11:11 Tinte, meine erren, vor Tinte schreckt kein Finapz-Minister zurück (Hkiterksit), und Herr Abg. Singer, wenn Sie den Mu?!) hätten, wis der Löwe
-von Juda (große Hértarkeit), der fich erhebt in der Wüße und aus-
scharcht, wen er 560671111139, wie es in der 2318171 bk1ßf, dann würden
7Sie 111111) nichts auskichten können. (Sehr gut!)
Mölicb, meine Herrsn, wunkern Sie 714“ dmsMk, doß man fich darübcr bkkxagt, Daß aüe Jabre kiksklbl). ablehnenök Haltung in disser Fmgc von uns €it1ge11omm€n wird. Ja, mei11€“H21rkn, gebén Sié 110111 (*inmal auf di-z Ursachxn zurück! Was ist chUrsaäé-L Bayou, das; 5131 alle Jahre 11.1211?le ge:“agt werdxn muß? Glaubxn Sie denn, daß das 611112 Anncbmlichkeit für uns ist eins 111-9138 2151195111- lichksit, Délß in dikfcm Hohen Hause dadurch dé? DebMen 111115 der- mebrt wkrden? Dyr-Fcaus nicht! Ach was ist DMU dex Anlaß? Bringen Sie doch nicht alle Jahre diCse'lben Sacbxn 1101! (Große Heitkrkéit). Also, méine Herren , solange diE Verhältniss so lich'n, solange wir überzeugt sind, daß der Gkbüörénsaxz ein durchaus mäßégcr ist, der von keinem dsr anderen StaaTen über1roff€n wird, ann man die Lristungen dagegkn hält, und soéange mein Herr Kollege vom Reicbs-Schaßamf, wie er wdderbolt fchon_ 5610111 hat, auf den Einnaßmeausfall nicht Verzichten kavn, solange die FinanzlaZe dieselbe, und eine ablehnende Haltung der 6615111158th Régikwnsen gcgsn jLÖLU Antrag der Postwerwalfung 111 dieser Sache zu 6111311171611 ist, --- bis dahin können wir nichts ändern, und icher11fe mich einfach auch dissem wiederholten Antrag geg-nüber an? das Wort König HLinriÖ's 17.: „5. 13011 (1611191106117 - 13011 rSt'UZSUk“. (Heitérkcit)
21511. Gamp (Rp): Ich würde es für UUVSran1.Wortlicb ballen, wenx man bei der jtzige'n Finanzlage €i11€ Einnahme von 5 bis 6 2111111011811 opfsrn 113111112. Wir müssen ständig Anleihen aufnehmm. Zur Befriedigung solchkr Wünsche wird man ab*:r nicbt 2111181501 111851: (11171160111911701111611, ohne die Stsuern zu erhöhen. Schließlich 11151211 die Zak)! 1121 bei dem Xernspxkchwesen Interesfiertxn„verhält11ißmaß1g'klein.
.?(19111'1bkr den Vortbmlen der Telephonet11r1chtungen smd 519 G9.- bühren 121111175116 nicht sk'hr boch. Auch bei dEr Erhöhung (186 Brief- ewicyts kommen nur die Interessen des kaufmännischen Vsrkehrs in
„Macht; die kleinen Leute schreiben an dem biüigsten und dünnsten Pavier. Hcrr Müller hat der Post eine Mebreinnabms vorgéschlagén beim Postzeitungsjarif. Ick) bin nsugierig, ob das bei dsr „Fraktion, spezisl] 11-21 dem Abg. Richter Gnade finden wird. Die Annahme von Packsten außerhalb der Schaltersinndkn bak 711115131115er (15er dic“ Extragebührkn für Arzeneien, die von der Stadt auf das platte Land (121611st Mrden, müßten wegfaüsn.
Staatssekretär des ReichSWostath 131". von Stephan:
Ich bin zunächst dem Herrn Vorrednc-r ssbr dankbar dafür, daß er die Güte gehabt hat, mich vorher durch einen Brikf zu informieren, er würde disse Angelegcnbeit hier zur Sprache drängen. Ick war dadurch 111 dke Lage gessßt, mir die Akten Vorlesen zu [affen und die Sache durchzustudieren. UNS ging schon Sine ganze Anzahl ähn- licher AntkäJZ, 11312 vom AerzteVZrein zu Stow, zu; dieselben wurden im Reichs-Poftamt gründlich zum Vortrag gsbracht, und man hat fich nach ernstlichkn Erwägungen allgemein dahin ausgespxochen, daß es unjhunlick) sei, auch nur auSnabmsweise das e111tr€t€n zulassen. Das glaube ick) Ihnen als fieber voraussagen zu könnsn: Wenn das heute eingeführt wird, haben Sie morgen 1961 der großen Ausdshnnng des Postwerkslxs auf aßen (5311111th _ Ls giebt keinsn Vsrkkbr, der so spszialisiert ist wie der Postwerkehr - Taussnds von Barufungsn, und jyder führt ganz ähnliche (Gründe an, wie fie der dsrsksrte err Abgsordn-„te eben geltknd gemacht Hat. Daß die'. Médizin, wcnn der Arzt spät zurückkommt und infolge dcffen den Schalter geschlossc'n oder die Babnzüge abgegangen findet, auch trotz Line: Hörabscßung der Gebühr zu spät ankommen würde, ist 5935 ganz klar. Der Fall scheidet also aus. Es handelt fich lkdigliä) um die Geldfrage, also um die 10 Grofckxn, die dafür zu zaHlen find. Das ist doch nötbig, das; wir für außerordentliche Lcéstungen cine außergewöhnlichc Taxe eröebkn. Würde diese wegfaUen, dann würden wir derartig mit dringenden Packeten überschütte! werken, daß wir diese mit Kurierzügen nieht mehr befördern können. Früher wurdkn diese überhaupt nich1 mit Kurierzügkn befördert. Erst aquntrag der Industrie und aus Humanitäthründen, wis fie der Hérr Abgeordnete ins Fsld geführt hat, wurde das eingkführt, daß 111111361112 Packcte anch mit Kurierzügen befördert Werden können. 2111er cs muß eine Nebengebühr, und zwar xine ziemlich hohe“ eine Mark ist 111111111 schon ein hoher Betrag - erhoben werden, um diesen Verkehr 111 Schranken xu Halten; dénn sonst würden auch Gärtner, dic Blumsn bcfördern wyllen, kommen 11. s. w.
Nun glaube ich auch nicht, daß, 1111? der Herr 2155801511618 gssagt hat, die Kontrole so sehr leicht ist. Ich halte es für unmö-zlich, diese Aanahmen so zu kontrolieren, Daß man auch dir: Sicherbkit bat, daß keine Unterschleife stattfinden können. Erstens möchte ich fragen: wasist Arzenci ? Sind Sie fieber, daß nicht auch sämmtliche Droguen- händler kom nen und aUes Mögliche als Arzenei bringen werden? Was ist Arzenei? Ist Tokayer-Wein niäot auch Arzenei? Denken Sie an die medizinischen Weine. Wie soll man das kontrolieren? Nun meinte der HerrAbgeordnete: die Aerzte find Vertrauenspersonen. Der Arzt kommt aber nicht selber, er schickt cinen Diener ode'r ein Mädchen und läßt es abgeben. Also das ist nicht so leicht, abgesehen von den prinzipiellen Bedenken, die uns abhalten, ein Privilegium für eine bestimmte Ayzahl von Sendungen einzuführen, mag das Motiv ein noch so humanes sein. Wenn der Arzt aufs Land geholtwird, so macht das so viel Nebenkosten; demgegenüber spielt dock; eine Mark absolut keine Rolle. Ich möchte fragen: warum soll gerade die Post das tragen? Die Konsequenz der Ansicht des Herrn Abg. Gump würde dahin führen, daß schließlich der Staat auch die Vcrpficgung der Kranken und die Kosten der Medizin übernimmt. (Zuruf) - Das liegt nach der Logik in Ihrem Grundgedanken. “ ,
Endlich möchte ich sagen: Wenn Ihnen soviel darum zu tbun ist, die Medizin auf dem Lande billig zu haben, dann Wenden Sie sicb doch an die Apotheker; die' „nehmen doch für die Medizin eine so bedeutende Vergütung, daß füglicb da eine Ermäßigung eintreten könnte, aber nicht bei der Postverwaltung.
Abg. Singer (Soz.) hält die Berechnung des Staatssekretärs kezüglich des Ausfaüs an Telephongebübren für unrichti ; rcnn die Vennebrung der Fcrnsprech-Abonnenten werde viel grö er sein, als man allgemein annehme, Bezügli des Brief ewicbts hätten nicht die großen Geschäftslc'ute den * achtbeil' dieße hätten dünne
Briefbogen und Brisfumscbläge und gußerdem Briefwaagen, um das Gewicht zu kontrolieren. Diese Dinge fehlten aber den kleinen
LeutC'n. Redner schließt fich der vo"n* det Budgetkommisskon geftelltxn Resolution an und bcmängelt. daß die Sonntagßrube-Vorschrtften „fur die Postunterbeamten nicbt genügknd durchgcfübrt seien. Man müffe die Arbeitszeit der Untxrbeamnn herabsetzen, damit nicht die Sonntagsrube des einen Beamtxn erkauft werde durch die Vermehrung dsr Arbeit für dre anderen Bkamten. (Fs müffe eine Vermehrung des Personals „stat1fi_11den, damit auch die Beurlaubungen der Bramxon zurjErbolung m aroßxrer Ausdehnung gewährt WSrd-Ln könnt:"n. WLW d1c Beamtxu fich noer- 1*-011pt erst Stküvkrtreter béscbaffln müßtsn, xvas bl_etbe dann von der ganzen Wobltbat des Urlaubs noch üßrtg? D1e Rechte der Posxbkamtén habe man beschränkt, indem man 1bnen verbyten babe, Pctitich-n z'; untsrze1chn9nund Versammlungen zu bksucben. 1n wel-kbxn Agikationen gegen dir““ R-“giérung getrieben würden. Das erxtspkxcbe nicht dm 111111811101V€1bält121ss911 dsr Béamten. Rxdxkr untergeht eine VJrfü,x1111g eines Ober-Posixixekwrs sowie 81111112 angebhche Bevoxzugmrgsn 111.11: ekmelnsn Perxonkn 1111 Tklrpk-onvkrkedr enz-sr (1517111113611 .K'1111k und 511161 um dé? 1115115111112 Antwort a_u_f,feme 111 der Kommission geftsÜte ange MgM dsr Vesägamgung 111711 Kéudern bei dkr Post Fm Postbkzérk Frankfurt a. M. UlltLr-STZITZskaktäk 1:11 R*'1ch§-P0*1amt Or. F1scher: In der Budgsjkommisfion wurde zur Sprache 416171111111, das; 511 _dem Post- amt in Frankfurt a. M Kinder bsschäftizzt deen. Dl?" Crm11te- lungkn babkn ergebsn, daß Ws Knab?) _13 3111115611 wahrénd der H.?„uptzeir des PackchZrkedrs 1n1t chm 211111165611 der Ngmmern be- schäftixzt find. Solche KlebejungU-r muß 111311 nebmén, _w81l man Ex- wachfe11k für 51203 a11§bilf§wc11c Bc§chästigux1g_n1cht findet. Untkr 14 Jahrsn 1st k'iner Ois1'xr_Jung€11, (11151 “6111-10? 11111011 [i_nd noch schu1pflich1ig. Die BeschänizuM sch11§pfl1ch11ger Kmder 111 abgs- stcllt wordkxx. Bkzüglich dsr S9n11!ag§ruvc tst dsr, Arttkslu der „Grsnzbc-ten' erwähnt, dex von einem Fachmam; n1cht_hcrtu516n kann, dknn ein 10161131 11111158 b€1v11ßxch11nwabchk1xe11 gs1agtbabet1, wäHrenD es für einen, Niäxtfachmann 11.117.“ aniÖtigkaen ßnd._ Dte 2115111631311 11“! m:.“lsfach 1119110515116) 9111g€1chra11k1 1115111611 511,1 das mit der (8513011151101 dsr Bsamten zuträglkche Maß. 9.)er 8011171161111; Etat verlangt übcr 5000 111311? Beamtchqu; ras 111 ktm? „fi11ar1- 111-116 PlaHmachrsi! DSUÜ! sind die 211113137111113211, 1115 'OÖ 1111 Dre Bkamtén aus finanzikllen Gründkn nicht wérmebrtxn, 8111 Wr alle Mal abgktxxan. BÜ den Zuschriftén, 1VL[chL Yén AYJeoranten zu- gehen, muß einige“ Voxficht angkwandet wkrdsn. Dre Byhauptung des Abs. Boxbel, daß in Exsenach 781111.- SormtaPruhS Vyrbgndkn 111, wird 1111cm1 den Béricbt, den ich Mm Hsrrn zur Vdérfu-Zung 112112, widxxlng. Ebevso steht es 1611191111) der Landbyxftrager. Früher ÖUULU die 12000 Lmdbriystrager 30 11111 taglrch zu machkn; jsyf 1755911 wir 30000 sslckycr Bkamten, *die nur 212111 täglich 3111617th 1105911. Bezüglich 5le Urlaubsge'WUHrmxßen 51111111 der Vorrekner (853111101111 vor, dl? 11111 1116111 gletcb pruferz können, und zieht daraus die Wcétcstcn Fylgerunßkn. Dcr erst Vor dre: Jabrén einZLfÜHric EKHOÜMJSUÜQUÖ ist in 11116111 Maße zur DUYÖ- führung gklangt. “111,9 6111 witklicbcr Fortscbmt auf sozmlsm Gebtete zu Verzaichnem ist. In Berlin 111151896 vo:1_4250 Unterbscxmten 3797 = 89 % Beurlaubt worden. Ich hoffe, daß 1111 nachst€n Jahre 3511211 11011) yrfrsu11chere Mitjbeilmé-gkn JENSEN 1111315911 können. Da die Stxzklung 13er Verwal-“ung z::m Postajfistentén-Véxbayd fich nxxht geändert hat, brauche ich 11113 Haus damit nicht zu 119138111901. Als 1111 modernkn Arbeitsrverbältnine zu uns stebknd, könnkn 11111 gnscre Beamten nicht betraclé-tkn; das wirerspricbt dcn chbtxn und Pfl1cht€n der Beamten. Wir [161111311 111611151?! eincm Beamten véxboten, dsxn Yostaf 1st'1-11t-311-Vkrband beizutreten, 110 dem uns dex Vsretx 516 * 11er 1615111111113 derDienstzucht 1115721101, erkchwert. Drs Vkrfuggng dks Ober-Postdirektors in Kar1§ru58 11111 111181: h_cxbsn Aysdrucken eigne ich mir nicht 1111; „?ck k?nne 51211 Hsrrn (114 2111111 111118181“ ge- diege'nsten Béamtcn. 2111er ck ist kein Wunder, 111€_1111„e111_ma1 den Vsamtén die Galle überläust. Ein anonymer thefk zrxkulexrte zur Ermittelung des Diknstcs an einem bksoyderen Fetettage; dte Ant- wortkn sollten unter Chiffre „891-1'111185“ cixgesendet 111121211211, 11111 die Lockivißelxi zu pkrbindem. Das mußte .der Ober-Postdtrekwr auf 716; bczieben. Bci dec Vkrebrung, die der betreffendeBzxamke ge- nießt, 1393118168 ich, "Daß daraus Erbitterung entstc-HM 111111). Aus dem Fakle 2111815111115 folgert der Vorrednsr, das;. dia Postvkr- waltung U11t€rschikd€ 1115111 bezüglich dér Fkr1aspxech15111n€l1111er. Ick 5111 in der angenébmsn Lags, Harm Sin,;er ganz 11111) Voll,1v1e 1116111 jetzt immer sagt, 551151135811 zu könnxn, daß d1€_F€r'nsyrech- Einrickytungkn voUstärrdig gleichmaßig allen Tbetlyebmsrn 1119111191111; 71118. bg. 0122111961124 (Zentr.): Ich habe. m1ch davaxu'berzxugk, daß bie Som1tagsrub€ s111€11s dcr Vkrwaltung nach Myleokett lurch- gkfübrt wird, daß manche Klagen dsr Béamten aus Jrrthum 1.16- rubcn, i' 5111 11551115 kfwas VOLficÖ-ÜFLT gkwordsn. Ick:- emvka-ls die 213111111 „me der 9111011111011 bezüglich dér SonntaZ-Irukpc 1:11 Packät- [»Wo 1“. 216,1. WLrn-Zr (RFform-P.) 1323111811111, daß die S_Onp'tagsruk)? in 16111 Maße dUkÖZSfÜkf-kt sei, 11911: der Staatzssckretar 1111 1101th11 Jahre 5112131 113111“. Vésonders 1671911811 111111 1118 Véamtex: dcr VSL“- fcbéedenxn Konfksßoncn nicht gleichmäßig bx'rückficbtigt zu wxrden. Daß 5000 Stkllém NEU M'sÖ-effln Mrden, müffe a11erkann1 werden. D!? Maßregclungen 131511211 111161121an Etwas nachge'laffén, absr es gebe immer noch 611119? 521651111911: Klagen. Beim Postaxnt in Aachen sei eine Verfügung e1la11e_11 worden, 11161116 5811 Genus 2011 28118115- mitteln und Gxt1ä11kc11 ausbefximmte Zeiten bsychränkc. Solche Vor- schrift€n könnte man höchstcn§ Kindern macbet); "._füc krwacHsénZ 131111; paßten sie nicht. Nc'dncr fordert ferner eine Bcjchrankung d:?Tksgthk-Lit der Vertrauensärzte. E51 solcher habe cinxm krank-sn Bkamten ein Krayk- heitsatte'st 111cht außgcstellt, Weil der Vorstxher des Postamtes ctklart baby, daß dsr Bsamte fich nur Vom Dienst fteimacbeu 111092; Erst nachdem ein (11158111sz! Das ManibeiTSajtest auSgestéllt Hatte, be- schei11i te der PostxVLrtrauensarzt dasselbe. Das betreffende Y_ostczryt in 21a en werde 1111; cine KorrektwnL-Mstalt bszeichnst. Re'dnkr xchlteyt s1ch bezüglich dss Brékfportos, dec Téléphongebühren 111111 d€_§_thtungs- tarifes "den Ausführungen der übrigen Redner an. €;ch11-2ßl1ch Ver- langtc er die Bkskitigung der Erxtifikntioncn unter kntyprechkndcr Auf- befferung der Gehälter. , ' , Unter-Staatssekrstär nu Reichs-Postamt 131“. F 1sche'r: Wir können unmöglich unferricbiet sein über die Einzelheiten, dte unter den Beamten mündlich erzählt Werden. Der Vorredner ha-t solche Dinge Vorgebracht, aber ck ist doch fraglich, ob cs statthaft tft, daß er sofort als Richtxr auftritt und die Beamten verurtbsilt. Da- gegen muß protesticck werden. Der Vorredner bä_tte seinen Zweck, die Aufmkrksamkeit dcr Postverwaltung auf Uebelstanke hinznlenkén, auch ohne jede 2191111521111113 über die Sache sklbst cxxeicben _könnxn. Der Von ihm erwähnte Erlaß des Ober-Postdirektors in Braunxchweig, dessen Existenz ick) auzweifclte, ist wirklich erlaffen wordeq, aber _?sr betreffsnde Oer-Postdirkac ist nicht darübér im Zweisel gclanen 111121111213) tdaß kkr Erlaß 17811 Abficbten des Reichs-Postamis nicbt en prt . Abg. 131: Hammacber (ul.): Die Art und Weise, wie der Staatssekre'tär die Forderungen, die auf Reform ,der “Post- einrichtungen allgx-mein gZstellt werden, zurückweist, emsprtcht 12111411 frülyeren Geflogknbekten nicht. Der Staatssekretär fürchtet Men erheblichem Einnahmeausfall, ja er meinte, daß dieses Streben nach Herabseßung schlicßlicb zur Aufhebung aller Gebühren führen würde. Es Liebt jedoch ernsthafté Männer, die annehmen, daZauY dsr Erm ßigung der Gebühren eine Mebreinnabme folgt. * 1211521111;-
minderung der Telspbonßebübren im Jahre 1885 hatte eine Zu-
nahme dcs TelephonVCrsbrs um mehr als 1000/;; zur Folge. Eine gewisse Aehnlichkeit hat diese Frage mit der Herabxeßung . der Eisenbahntarife. Früher erschien es auch als ein wirth[chaftl1chchs Verbrechen, Wenn man für Rohmaterialien den Ei11p1en1-igtartf bxrlangte. Die Mitglieder des Ober-Ber umts in Dortmund wurden 1858 auxgcfordert aus einem 9111116 auszutreten, welches solche ,fcbtvindelhaften' Forderungen nelle. Für Berlin liegt viellkicbt ein Grund zur Ermäßägung der Txlerbongebßbrxn v_on 150 «_ auf 100 „14 nicht Vor. Nojbwendi ist 5185 bauvtxacbltch ,für die Stadte mit einßr gcringxrkn Zahl yon bonnenten. Ems Gleich- mäßigkeit 'auf diéjkm Gebiet ist nicht angebrach1. éYenn in Berlin 111115 für dic Fernspcecb-Abonnenten mel): geletktet als
"in kleinen Städten. Die Weigerung, das Gewich1"des
gkwöhnléeben Briefes betaufzuseßoen, ist geradezu _die Hinderung cines Kultmforischritts. Denn ie vaenduug stmkeren, befferen Papier:.“ ist meiner Meinung nach _e1n Fortsxbrity _Dcr Staats. sekretär sollte 111 dieser Beziehung n1cht dem osterretcbtscben Staate, [ck71 fich in schlechterer Finanzlage befindet als das Reich, den Vortritt 11 en.
Staatssekretär des Reichs:Poftamts ])r. pon Stephan:
Meine Herren! Ick bin dem gésbrten Herrn Abgeordnstén zu. nächst sehr dankbar für die Worte, die er im Anfang feinkr Rede gesagt hat (Hkiterkeit), indem er es zurückzewiescn hat, daß hier von einst gkwiffkn Seife des Hauses wir mit lauter Eiuz-sxfälxen - 1119 muß mich so ausdrücken - up.!)Nbereite-t überfaxlen werden, mit Eixzelfällen, 1312 noch keinem BeweiöVerfabren unterlxgkn babxn oder untsrzogen wordxn sind, und daß an 111618 21115. führungen, an diese Einzelfäkls, die nicht zu kontroléeren, die nicht be. wiesen find, von denen wir garnichts wissen, nun hier, vor ver. sammMem bobkn Haus?, glsich Verdächtigungen géknüpkt WSWS?! und eine a'yfällige Kr1tik gegen sebr ehrenwertbe und vortrefflich? höhere "Beamte der Postwerwaltung. Damit kann ich vollständig 1111612111. stimmxn.
Was die späteren Ausfüßrungkn bstrifft, so möcht€ ich (Zinks vorauésebicken _ und möxbte wünschkn, daß das an!!) bei fsrnsren Ausführunsen im Auge behalten Werden möchte -: Dor H*rr Abg. 1)1*. H1m1nacher baT immyr den General-Postmeister von damxxs dem Staajssekrétär des Reichs-Poftamts Von jetzt gegenübergestküt. Meine Hsrren, Sie haben bier mit dem General-Postmeifter und dem Staats- skkrexär dees Reichs-Postamts überhaupt nichts zu thxn. Ich bin Vkrtreter dsr ykrbündyten Régierungen hier, nach deren Instruktionen ich handeln muß. Das bitte ich Sie fich dock) unter allenUmständen gegknwärtig zu 11111611. Ich muß dagegen Verwahrxrng einlegen. daß 5191 111111181 auf 11111!) [ssgeve1uktwird; Sic 11115911 ks mit 118111 GLUeral-Postmeister Hier nicht 511 151111; der General-Postmeistxr hat seine eigentliche Arbeit im Innern der Verrvaltung, und was da 1101138111, ob er protestikrt oder Anträge gestkkit hat oder nicht, das bén ich nicht in der Lage, bier Vérratben 111 können. Also diese Seits dkk Diskusfionm, diese pkrsön. lichen Vsmerkungen scheiden vollständig aus.
Ick) komme nun zu dkn erfreulicheren sach1ichsn Seitsn. Wenn der Hsrr Ab:;eordncte aus der im Jahre 1885 e*rfolgten Ermäßigung der Fern- sp7€chgebübren und dEr damaligen schnellen Zunakxme den Schluß zieht, daß 61116 weiterLZunabme eintrIten würds, w-xnn jetzt die Ermäßigung auf 100 „44 stattfinde, so trifft das nicht zu. Damals war der Fern. fyreäxcr erst in seiner erft-eu Entwickelung, und wir mußtkn alle 21111161a11we11den, um ihm zu einer größsren Verbreitung zu ver- belfen, und ich weiß, daß ich bist in Berlin mit Den größtcn Schwierigfeiten zu kämpfen gehabt Habe“, um dem Fernsprecber überhaupt Eingang zu Verschaffen. Sie w:rden Erstaunt sein, zu Hören, daß ick) fast ein Jahr lang ge- arbeifet Habs, um dsr Usberzeugung Babu zu brechen, daß es ein 111115- 1111185 und 11113 ganze Welk umfaffendes Veckcbrßmittel sei. In vielkn Gefellsckyastén, wo ich den Fecnsprkcher vorführte, ist mir gesagt wordxn: das ist doch nur wieder ein amerikanischer Schwindel, ein nsusr Humbug. Das Waren die Redensarten, die dem ersten Auf- trcten des F5rnsprechers, als ich ihn einführcn wolltk, entgegengehalten wurden, und Es gelang mir nur nach vielkr Mühe 1111“? durch die Mit- wirkung einiger Fxsundk, in dem ganzen großen Berlin, ww W 32000 Abonnenten smd, einige achtzig Tbeilnebmsr zusawmcn 111 1311115611, die es als ein großss Risäko ansahcn, diesen Schritt 511 Wagen. Wir [11111211 also damals ein ganz anderes Motiv, wir mußten uns eben einen neuen Boden erst schch1„s1'e11. chn einige Jahre nach der erstén Einführung dss Fkrnsprechers 181 dcr Ermäßigung Von 200 auf 150 «14 eine bedeutende Zunahmg stat!- gefunden hat, wie 115 fie auch erwartéts, so fehlt doch auch die Köhl- scije der Vermehrung nicht, nämlich diä AuMaben, dic entstandsn 1711. Ich Habe Diesen Punkt wied€1holt bsrührt und darauf aufmsrksam ze- mackt. Diese Sache wird meist 115211611111. Der Herr VOTkEdnék ka: ste aber zu meinst großén Freude dik'ÖMÜl berührt und bak fich 1111-1111 bezogen, daß man unbedingt auf di-“I Zunahme der AuSgaben NKWD; 1115111171. muß. Daraus, daß wir damalS ermäßigt babsn, zu folgen!, wir müßtsn mm 11115581 ermäßisen, das geht dock) nicht. Wir 1111ka einem sebr geringen Saß" angekomm111, wie Sie selbst bezüglich 1er Großstädte anerkannt babkn: 511115 08111 (191119116 111.168, endlicl) 1111"? Es einmal aufßören, nachdem wir bis 19151 schon dreima! in kurzer 3111 Ermäßigi Haben. Das ist auch 61112119111118111, das man 919-.:: machen kann. Gegen dkn Gedanken, daß man in den kleinen Stäkksx. 65-11 deuen man bier wenig gesprochen hat, eine Ermäßigung eintrcxx": lasse, babe ich nichés - das habe ich wiederholt ausgéspro-Hen, 1111! ich hoffe vielleicht dem auch im Bundesrath Eingang verschaffe'n 15 könnkn. Aber so leicht ist es auch nicht. Dazu gehört Vor 511!!!- daß wér erst Gesp.ächs1äl)ler eingxfübrt 51111111, obnedxm ist dak- 1114? zu machen. Das ist txchniszh 61116 schwierige Sachk, und ich 1151??? mich freuen, wenn das Problem gklöst wüxde. Das kann ich W Herrn Abgeordnkten nicht als General-Poftmeistcr, sondern alsVertrk:_I der Verbündeten Regierungen bestätigen, daß das allergrößte Intex"! im Bundesrat!) für Vcrkebrßanfialten und für die ErwkitsM-Z und Förderung des Verkehrs nach jeder Nichtung bin bkstebt. MYC!- das mögen Sie doch gefälligst bedenken, wenn auch der Verkehr lk"? großs Macht in unsércr Zeit ist, so giebt es daneben doch noch „111165 Mächte - die Industrie, die Landwirtbschaft, und vor 1111511715 Finanzlage, und wir dürfen diese Grundsäulen des Stacxtsrvolok1 11112 des Gemeinwohls nicht durch übereilte und nicht vorher 91111157!“ legte Maßregeln erfcbüttern, und dahin muß 11!) in der JESUS?! *“ wohl die Ermäßigung der Fcrnsprkchgebübren als auch die (5115141; des Briechwéchts rechnen, welch? zusammen einen Ausfakl 1121116?“ MiUionen, wenn nicht mehr, ergeben würden. Ick ZU mich ganz entschieden dagegen aussprechen. Jm 1357-1717 können Sie verfichert sein, daß, wenn Sie Anträge stellen- Kk“ geeignet sind, den Verkehr zu fördern, diefe Anträge 581 mir 11?" Verständniß und ein williges Ohr finden. Herr Dr. Hama:?“ikk zieht Linen Vergleich zwischen den festen sechziger Jahren und 7:72!“ *Das war damals eine ganz andere Zeit. Wir befanden uns in SUM volitisckpen Uebngangsstadium, wir waren in einer ganz anderea LIF“ Die Finanzen, überhaupt die ganze Sitnztion war eine ankae- "“ jevt. Schaffen Sie diesen Zustand, schaffen Sie den alten Auf'CkWUJZ wicker, dann wäre es auch mit dem Porto, mit den Gkbübtcn 11“ Telephon uud Telegraph elevas Anderes. Jn dék Zeit, in 1?“ “'" leben, in der wir fortwährend mit der Finanzlage zu kämpfen _ ist eine Aenderung nicht möglich. Sie wkrden mich immer an?
; Posten finden, wo es gilt, das Gesammtwybl des Volkes zu MUM"
Ein Vertagungsantrag wird,!sterauf angenommen. Schluß 51/4 Uhr. Nächst“) Sißung Freitag [Uhr. (Etat der RetchL-Post- und Telegraphcnverwaltung.)
Die Thätigkeit)“ preußischen Staats:Archive tm Jahre 1896.
(Bericht. für 1895 in Nr. 32 vom 5. Februar 1896.)
Während des Jahres 1896 haben in den pm; 1 cn Staats-Archiven 798 amtliche und 1999 außexamtlich2st5k8x nußungen stattgkfunden. L-Hxsre feßkn fick) zusammen aus 677 Yenußungen, wxlche durch die Benutzer pc1sömlich an Oat und Stelle erfolgx smd, und 1322, wolche durch die Archiv- beaxntcn auf sch11ftlick1_em che durch Uebersendung von Be- sche1den und Ver1chtc11 1hre Erledigung gefuud-cn haben. Im (Ganzen benußten d1e Archivs 1668 Vrivaipcrsonen. Die Gesammtzahl der Arbc1tstage aller persönlichen Be1111ße1; betrug 9251.
. Dt? entsprechendmz Zahlen des Vorjahres waren 758 01111- 111111, 188011ußeram_tl:chc, 609 pers611iiche BanHungcn und 1271 sck1x1ftlrche Berrchts und Vsscheide, 1598 Privatpersonen und 7900 Arbcétsmge. '-
D1e auf VsranlaffWg und mit Unterstüßung der Archiv- vcrwa1tun_g 1111 Verlage von S.Oirzel i11Lc1pzig erscheinenden „Publ1kanonen aus dxn Preuß1sch1n Staatsarchiven“ finO im Jahre 1896 um 3 Bande wcitcrgcführt wordcn.
Es smd «schienen:
' 239111164. Bär: „Die Politik PonernI währxnd dcs dre1ß1gxahrrge11 Krieges.“
' 2511111) 65. Zanicke: „Urkundenbuch des Hochstifts .H1ld1she1m und scmer V1schöfe.“ Nach dem Tode des Heraus- gkbkks Drucklegung und Anferiiguwg dLS Registers besorgt von Zoogcwsg.
* and 66. Mcinardus: „Protokolle und Relationen des “Bxandend'urgZschkn Gch:.imen Ratkzß aus der Zeit des Kurfurnen Fc1evrtch Wikhslm. Vierter Band von 1647 bis 1654._ '
„_ Ebenjo 1st„ von, dsm durch das Königlich preußische h11ior_1schc Inst1tut 111 910111 117111 die KöNiglich p1eußische Arch1vv11wgliu11g hsrauSgegebencn Werke:
„NUntmtuxbertchte aus D1=utsch1and nebst crgänxenden Akte11s1ucken“ em? Fortscßung Erschienen, nämlich der Band 3 dex 51111511 Abthcckung,„1181115121111 von Schellhaß und enthalteno „d1s„sudx1euische N111111c11111“ dcs Grafen Bartholomaeus von Portxa, erstes Jahr 1573/74“ (V»:rlag von A. Ball)“, Mohren- 1traße 19 in Berlin).
Arxdere Arhsiten von Arch1v51a1ntcn sind:
H' lBeer: „Le1tfade11 für Archivbcnußer.“ Leipzig bei S.
11'ze .
„Bmträge „zur „618611111113, der (811:an und Herren von Schack.. 11. Dre 5111111181 _er L_mic.“ Schwerin bei Ritter.
„Eine gletchZAUZL' tttl)e1111ng über die Eroberung Lands- bergs_ und_Fra11k urls 1n1 Jahrs 1631“ in den Schriften des Verems „fur die Geschichte dsr Néumark, Heft 4.
B'a1lleu: „Bnefe der Königin Luise an die Gräfin Voß“ m'dex Deutschen Nundschau. März.
„ emrtch 111111 Treitschkc“ ebendaselbst. Oktober-November.
„ ux Gescknchte Napoléon's 1.“ in der Historischen Zeit- schrift. Band 77.
Doebner: „Urkundc'rzbuch dcr StadtHildesheim. Theil 6. (Stadtrechnungen 2)“. H1lde*sh€1m. Gebr. Gerstenberg.
„Alfeldxr Statutey und Willküren des 15. 11115 16. Jahr- hunderts“ m der thtschrift des historischen Vcreins für Niedersachsen. .
„Relation Btschqß 0111111, Egon's v011?ildcsbci1n Über den Zustand_ skiner DM 6 11011 1790“. Eben asclbst.
(Hranter: „Die Eixmmrschkämpfe der dcutscben Armee "1111 August 1870. Mit _bcwnderer B1111cksichtigung franzöfischcr Qusllen und nach personlichen MtttHZilungcn“ in dem März: Kleff dcr Jahrbücher für die dcmsche Arme? und als Buch bei
. Bajh, Berlin. *
Grünhagey: „Der schlesixche Adel vor [)undert “uhren im L_1chte der offsntl1chanein1mg“ in der Zcitschrit des Verems für Gcsch1chte und_Alterthum SchlesietW. Band 30.
„Held als Ankiägcr Hofs's und das „gepriesene Preuße11“,“ Ebendaselbst.
„Die südprcußischen Gütewxrleihungen 1796 97“ in der Féihtscerift Wr historischen (Heseüschaft für die Provinz Posen.
a r ang .
„arleß: „Bérickzt über die Heimfahrt du's KUrprinzcn Georg Wilhelm von Brandenburg nebst Gemahlin nach Clcvs im Juli und August 1616“ in der Zeitschrift des Vkrgischcn Geschichtsvereins. Band 32.
Hille: „Zur Gesch1chte dks Herzoglich Gottorp's en Archivs auf Gottorp“ in der Zeitschrift der (HessllsQaft ür Schleßwig:Holstein:Laucnburgische (Geschichte. Band 26.
Hoogeweg: „Wxst älisches Urkundenbuch, Abtheilung Minden.“ Heft 1. Mun er 1. W. Regensberg.
Joachim: „Das" Marienbur er Treßlerbuck) der Jahre 1399 bis 1409.“ Konigsberg. homas und Oppcrmann (Ferdinand Beyer).
Keller: „le Anfänge der Reformation und die 5123er- Yulßnx in den Monatsheften der Comcnius- (Heseüschaft.
an .
„Die Berliner Mitjwochs:GeseUschaft“. Ebendasclbst.
Kiewnina: „Seidcnbau und Seidenindustrie im Nose- distrlkt von 1773-1805“. Schluß, in der Zeitschrift der historischen Gesellschaft für die Provinz Posen. Jahrgang 11.
Kreßschmar: „Das älteste Stammbuch der Marburger Univerfität“ in der eitschrift für hesstsche Geschickzte und Alterthumskunde. N. . Band 21.
Krusch: „Uonnmeznta (3181111311156 1118101108, 8011510185 rsrum USroyjnngrum“. Band 3. Hannover, Hayn'sche Buchhandlung. „ „
Kück): „Pfalzgraf Wolf ang Wilhelm m Bquel 1632“ in den Beiträgen zur G2schi te des Niederrheins. and 10.
Liebe: „Das Kriegswesen der Stapf Erfurt von An: beginn “bio zum'Anfall an Preußcm“. Wetmar, Ilber.
Meinardus: „Die Legende vom GrafenS warzenberg“ im Oktoberheft der preußischen Jahrbücher. „ ' .
Meinecke: „Bo en und oon“ in der htstor1schen Zett- :Irist. Band 77. „* rmiycrung auf Lamprecht: zum U'nter-
iede der älteren und züngeren Richtungen der Geschtchts-
wissenschaft“ ebendaselbst.
„Heinrich von Treiisckzke '1“ ebendaselbsk-
von Mülvcrstedt: „Urkunpenbuch des Geschlechts von Oppen. 2. Theil. Magldcburg bet Baensch.
„Der kur- und li11ät1dische Adel im Preußischen Heere
beim bevorstehenden 7'jährigen" Kriege“ im Ia rbu der kur- anilsxc'hxn (Heseüschaft für die Geschichte, enea ogie und
era 1.
„Zur _mittelalterlichen Orts: und Adelskunde West- preqßens“ m der Zeitschrift des Wcstprenßifchen Geschichts- verems zu Marienwerder. .
_ „Dte von Mücheln und von Müchelr-Scheidingen mit funf S1chlabbildu11gen“ im „Deutschen Herold“,
,Dte von Restorff“ und die „von Müücnheim“ 85611- daselßft. von thxxsdorff: „Der Streit über den Utsprung des
deutsch-franzofixchcn Krieges“ in den Forschungen zur 010110611: burg1schen uno preuß1schcn Gxschichte. Band 9.
, Pfotenhauer: „Schlefter auf der Univsrsität Erfurt im Mntclalter“ m 0,61“ Zsitschrist des Vereins für GEschichw und Alterthum-SMesr-Ins. Band 30.
_ 3131111111111: „Osnabrücker Ukkundenbuck)“ Band 2. OHM- bruck. J. (H. Kisling,
, „Z)ie Oßmawückcr La1schaften“, Eine w11'15sck)aftsgcschicht- l1che StZdW. OInabWck. Rackk1o1st'sche Buchhandlung.
. qumcrs: . ,Eme Simulta11sch11le in Südprcußischer Heu“, 111 der Zenschrist der histor1schen Gcs1l1schaft 1111- die
rovmz Posen. ahrgang 11.
" Red_nch: „ ux Gcsch1chte der St. Annex:3 “11101116 in Duren“ m der thtschrift kes Aachener G schichtsvereins. Band 18.
2111111111: „Johnny Rodger Turck in seinem Verhältniß zu. der_ Polttik ,se111cr Zott Und in seinen BczishungeU 11 den B1s13111111r11 Mmden, Münster und Paderborn in den ahxen 166071678“ 111 den Forfch11ngcn zm: brandknburgischcn und pre11ß1schen Gcschichte. Band 8.
Ruhter: „Die Benediktinxrabtki Maria Lauck). Ein gesch1ch111ch9r Rßckblick auf acht Jahckwndsrtc (1093-1893).“ Heft 254 und 255 der Sammlung gcmeinvcrständlicber wisstn: schaftYcher Vorträge. Hambnrg. Verlagsanstalt A.:G.
„Gaue'rZ „DLL .Herren von Vcilstcin und Grcifenstein.“ „Kleme Bettra'ae zur Gcnealogie des „Hauses Nassau.“ „Das Schloß zu Hsftrich.“ „Das 216611 566 Vannes Maxsain; 89-80. 13“ 111 den Annalen des Vereéns für 11aff5111schs (He- schickztc und Alterthumskunde. Band 28.
_ Veltman: „Aachener Prozesso am Reichs-Kammcr- gemäß.“ 2.2ll1thctlu11g 451€ in der Zeitschrift des Aachener G8sch1chtsve1ei11s. Band18.
W achter: Aktcnstücke, [)(-treffend dcn Minisker 11011 Hoym, 111113 deun Jahren 1770 und 1797“ in der Z::itschrift Fes Vcr- ems fur G2schichte und Alterthum Schleswns. Band 30.
„Plan zur Verbessern", 5953 k1rchlichc11, religiösen Und moraltschcn Zustandks in S lestcn 1791“ 111 Dem Ko1rsspondknz- blatt 295 Vcrcins für die Geschichte der evangelischen Kirche Schlos1ens. Band 5, Heft 1.
_ Wagner: „Simon Grunau's Preußisckzs Chronik“ L1cfor1mg LF (Schluß), Publikation des Vkrcins für die Gesch1ch1e 111111 Ost: und Westxxreußen.
„Dr? Entryickslung der ogteivexhältnisse in der Sieg- bUrger Propstct'zu HUZMW“ in dcn Annalen des historischen Vereins vom N1ederrhe 11. Band 62.
„Warschauxr: Das Kapitel „Posen“ in den Jahres- beachten der, (Ge ch1chTsw1ffenschafk 1894,
„UTbLkßcht cr Erschemungcn auf dem Gebiete der Posener Prov1nzialgeschichte. 1895“
„Die mittelalterlichen Stadtbücher der Provinz Posen. Theil 1“ und
„DWPos'enkr Mal?.rinnung“ in der Zeitschrift der historischen Gesellschaft für die Provinz Foscn. 11.
Winter: Abs 11111„A gemeincs. Politische (Husckzichkc des 18. 11115 19. Ja 1111111118116“ 111 den Jahresbcrickztcn für ZMF? dcmsckzs theraiurgcfch1chta Leipzig. Göschcn'scHS Buch- an ung.
Wutks: „Dic schl€fische Odersch1ffahrt 111 vorprenßischer Zcit. kaundkn 11111) Ak12nstückc.“ (3011. (11111. 81168138.
and 17.„ chslau.
„Studien über die Entwickelung des Bcrgrcgals in “Schienen“. Berljn, J. A. Stargardt. .
„Die waetbung der Brieger Herzöge Um die Magds- burger Dompropstci 1.“
3111.“ Salzycrsorgung Schlcfiöns im ersten Viertel des 19. 31151111111511'16“ und „Ueber eine Urkunde Karl?- 11'.“ in dcr '"citschrift ch Vereins für Geschichte und Alterthum Schlc 112114. Band 30.
VTUfzcrdcm haben Archivbeamte, 13511110 11116111 frühsran Jahren, ,biogxaphisckye Skizzen in dcr „Aklgcmcincn deutschen 2119111115512“, 11111116 112111611 Mittheilungen und Rczsnsionen "111 ver1ch1cdcnen hixtorijchen Zeitschriften veröffentlicht, (1116) die deakxion 111111161“ historischer Zeitschriften geführt oder sich an cincr solchc11 bcthsiiigt.
Statistik und Volkswirthschaft.
Auswärtige! Hand:! des deutschen Zollgebiets im Dezember und im Jahre 1896. (Nach ktm 241111 3711121116211 Statéftistben Amt 5era11§gxgckxnx11 Dezemberbeft.)
.4. Einfubr im Tozcmber in Tvnncn zu 100) 5,15 116111): 2982 740 959911 2 792 506 im Dkzembxr 1895, dabér mehr 190 234. Hixruntcr 141511211110 73. übrig Arnkel 2982 667. 2111 511 Steige- rung 1180111611 5.2111*1'äcblich Tböilk (Abfäüe mit 23 624 +), Eisen und Eisknwaarcn (+ 17 678), Erden, Erze :c. (+ 29 632), (5561161112 :c. (+ _150 622), "ck :.". Und WaarM domus (+ 68 327), währénd die Einxudr von“ wguerir-, Apothekcr- und arbwaaren um 33130, jene von Koblm um 66 804 gefaUM ist. ic Ecsammteinfuhr für 1896 er.:isbt 36 407516 gsgen 32 536 976 im Vorjnbrc, dabcr mehr 3 870 540, 111111112181 (8711111613111 1003, Getrkéde 6445 491 egen 5120347. Dabex 111511: 1325144. Die seit August 1896 béoba tetc stäxksre' Mößleinmbr aus Frankreich hat auch im Dkzember angehalten (2313. im F.;brc 1598 zusammen 6372 gegen 944 im Vorjahre).
1121111111151 1111 ??xctnber in Tonnsn 3111000 14-13»- Netto: 2271921 961611 2260 087 im Dézcmbcr 1895, 5111161: mehr 11834. Lietunjer Edelmetall? _37, übri e Attika“! 2271884. 2111 der Steigerung nxbmen bxuptxacblichbe [: Erden, Erze U. (mit 73 919 +), Mumia», Spez:*rxi-„ Kondixorwaarcn :c. (+ 9720), dann Abfälle, Baumwvllwaaren, Estreide, „Ware, Häute, Instrumente, Véaschiucn und abrzcuge, Kautsch11kwaarkm Kleider, Kupfer, Kurzwaarcn, Leder und edeaaren, Oki und FSM, Tbonwaaren, Zinn und Jinnwaaren, während di: Ausfuhr ronKoblen um 13 787 und von Steinen und Stcinwaarén um 24 399 *kfallcn ist. Die Gefammtausfukr für 1896 ergiebt 25 718 53:1 919911 23 829 658 im V95ja511', daher mehr 1 888 875,
worunter 444 EdelmetaUe.
Ein- und Ausfuhr bakey bkerna im Dezemßcr und im Jahre 1896 zu enommcn, obwohl jekt dem „1. Nooembcr 1896 der yam- burger Zafenarbeiter-Strike dauert.
Emfubrwerthc für das Iabr1896 111 100.1 „16 nach den
für 1895 festgeseßten EinheitSwerthen, dic selbstverständlich für 1896
noch Korrekturen unterliegen: 4573 448 99.3211 4 246111 im Vorjahre, Yabxr mebx 327 337, worunter Edelmetalle 249 472 "gegen 125 442, ubrbtgeFZtZF 4323976 gegen 4120669, daher ohne Edklmetaaoerkebr me r * * .
Ausfuberrtbe für das Jahr18961n 1000 .“: 3631629 gegen 3424 076 1111 Vorjahre, daher mehr 207 553, worunter Edel- metalle 227 833,9cYn 106176 im Vorjahre, übrige Artifcl 3403 796 gegen 3317900 tm orjabre,daber obne EdelmetaÜVerkshr mehr 85896.
Göstiegen ist kkr Einfuhrwertb d(r Absäüe gegsn 1895 1111“.- 11 Mcüwxu'n Mark, „yon: Dwgu 716“, Apothkker- und Farbwaare'U um 10, (MM und E11€n1vaaxén um 16, Erden, Erzen, Edelme-tallen um 140, 0381160): um 129 - 728 1189611 598,6 _, Glas um ], Yaarén, Federn, Borstm1_um 2, Holz 111 30, Hopfen um 3,
amschuk xc. um 7, K;:pxxr :c. 11111 13, .':1131vaarkn um 3, Lcd?! um 2,_ Lemxngarn Lk-snwxnd 1111: 1111511911 Leianwaaxen um 1, lit-Zraxijäzen und Kunstgsgenständsn um 2, “:!)katerial- xc. Wanken um 27, Oel und Frttcn um 7, Papier um 1, E1döl um 4, KOUC-Z u1116, Tbscr xc. um 4, Tbixren und thisrischen Yrovukten um 5, Zmn und Zinnwaarcn um 4. Gefallen ist Der inkuhrwertb 11o11 Bauwaoch und Baumwollénwaaxcn 11:1; 8, Flachs 2c. um 10, SSiQ-L und _S 131111111111an 11111 14, WoUe und Won-"waaren um 24, HäuLe-r; und Fcllen um 16, Viel) um 40 Millionen Mark.
Gestiegeu ist dcr Uußfybrwxrjl) 01:11: Bürstsnbinder- und Süd . mgM-rwaarsn 11111 ], Drrgxterié- xc. Waarkn um 19, Eissn- un'":- Etscnkvaaren 1111120, Erker], Erzen, E11e1111€t:.1lle11 um 129, Haar?", deern, Borsten 111112, 5111111111741 11115 Gutt'qperxha 11115 Wan». daraus um 3, Kleidern 21. um 19, Kupfer Ic. nöd Kupferwaaren 11111 11, Kurzwaaren um 43, literarisÖsn unk1 Kunstgegenständen um 5, Material- xc. Waaren X(bjeruntcr Robzucker mit 113 (161161192, dabsé mshx 21) um 24, Excise und P.11fütn€rien um 1, Steinkn unk- S1e111waaren um 3, Koblsn 11111 11, Theer 2c. 11111 1, Tboywaarön um 4. GcfaTlcn ist dcr Ausfuhrwertb yon: Abfollsn um 1, Baumwoll? 111111 Bau::nvollenwaaren um 5,
1111176 Ic. um 2, Lcinengarn, Lei111vand und (111513161. cmcnwaaren um 1, Seide und Skide'nwaaren um 10, WOÜC 11111) Wollenwaxren um 10, G?Trché 11111 8, Glas und Glas- waarsn 11111 3, Häkan 11115Fe11e11 11111 6, Holz I;. um 2, Hopkax: um 2, J111tr1zme'nts11, Majckßmsn xc. 11111 3, Leder und LedexwaaMz 11m14,„Pap1er_ um 3, Vieh um 2, Zink und Zinkwaarxn um 13 Mtklronen Mark. .
Die Spickzeug-Ausfubr batte 1896 einen Werth 11111139, 111“: Dezsmbsx einen f51ch€n 1101111115611: 3 2171111011111 Mark.
,J11derx1 oben erwähnten kat ist außxr den gewohnten Mit- tbetlungen gber GroßhandelspreisZ (für D*:zkmber und für das Jahr;- 1111d denen ub-sr Zucker und Branntwein auch 8111? Nachweisung dex 1111 Job_re1896 durch Anrechnung 11011 Einfnbrsckxeinen begltch1'11€:1 Zoübetrage enthalten.
Handel und Getverbe.
' In der Kolonie Ceylon wird seit dem 1. Januar 5. J 1111 Berechn'Ung der erthzöllex für Einfubrwaarcn 111611 1116131 1111? bLSHLL' der feste PardKurs von 2 Schillin fü? dre Rupie, syndern der von Monat zu Monat neu Festzu: scßknde w11kl1chc Kurs 1116 Pfundes Sterling JU Grunde 101091. quu trcx'en 10 % Z11schlag für Fakturen, d 6 Kosten, 1111111 11110 Vsrs1cherux1g ummfssn, und 20 0/„ Zuschlag für Fa ture» ohne Spesenangabs.
Tägxichc Wagengestellung für Kohlen und Koks an der Ruhr und in Oberschlesien. An der Ruhr sind am 28. d. M. gsfteüt 12 311, nicht (W109 gestellt "1378 Wa en, welche dsr SchneeVErwebungen wsgen nich.! zugefühkt wcrden onnten.
Liquidationskurse der, Bcrlincr Börse für Ende Jayuar 1897. 30/0 Deutsche Rkichs-Anleibe 98,60, 30/9 Preuß. Konjols 98,70, Ocsterreichisckpe Kredit-Akticn 237,50, 2911151115811 39,5 , Yanzoskq 154,25, Berliner Handslsgöséäs aft 164,75, Darmstädter
ank-Aktwn Mark-St. 161,50, Deutschk 3111152161911 199,00, Dis- konto-Kymmandit-Antheile 212,25, Dresdner Bank 162,00, National- bank fur Düutschland 150,50, Russische Bank für auswärtigen Handel 118,25, Aach9n-Maastricht ---,- DorUnund-Gronau 165,75, Lübeck-Büchcncr 152,00, Mainz-Ündwi shafe-ner 119,00, Martenbnrg-Mlawka 93,75, Ostpreußiscbc Südba 11 94,75, Busch- tebrqdex_ 278 00, Canada Pacific 50,30, Gotthardbakm 167,50, Itglrmnyche Merwional 125,50, do. 2271011111881 94,25, Jura- Sunplon (konv. Schwz. W.) 98,00, OUtcrrsichisch-Z Nordkvest- bahn 133,50, do. do. Elbsthal 139,00, Prince Hauri 95,50, Transvaa1227,00, Schwkizer 3611111115115" 141,50, 10, Nwrdost- bahn 136,25, do. [1111011 93,75, Warschan-Wicner 270,25, Italiknisäx 50/0 Rc'nte 91,20, Mexjkankr 60/0 211116152 98,40, do. v. 1890 98,40, Okst. 1860cr 201-111 152,00, R11sfi1chc 40/0 Konsols 103,56, do. 40/9 80 er Anleihe 103,00, do: 4% chie 66,70, Türksn konv. 21,40, do. Loose 110,00, 1111Za117chc4010 Gold-Rente 104,10, ÖL". Kroncn-Rentc 100,40,„R111fi_1 c 31% Goldanlcibe 99,75, do. 30 *; Gold-Anlxibc 92,00, 051111711ckIc 50/0 dc. 99.25. “1111151113. Pack:":- abrt-Akt. 136,50, Noxddmttsckycr Lloyd 115,50, Tr111 Komp. 204,50, . uxfischc Banknotsn 216,50, Buenos 211st 28.50, Northern P.:ciü; 32,15. Hsutigér amtlicbx'r Durchsch11ittskurs für deutsche Fonds 1111? Eisknbabn-Aktic'n. Au1tl1chcr D111ch1ch111ttskurs 1411111 29. d. M. 1111. Oestsrreichifche Notsn, Wechsel pr. Wien 11. St. Petersburg.
Ausweis über den Verkehr a11f dem 218111111 Schlacbtviebmarkt Vom 27. Januar 1897. Auftriéb und Mari?- preise nach Schlachtgewicht mit Nußnabme der Schwäne, MZchI nach Lebendsewicht gehandelt werden. Rinder. Auftrieb 437 Stück. (DurÖstbnittsvreis für 100 kJ.) !. Qualität -,- „k, 11. Qu211tä1 -,- 344, 111. nglität 82-88 .*", 17. Qual' "1 68-80 „“ -- Schivcinc'. Auftrikb 8717 Stück. éDurcbsÖaiFtO- prsis für1001c3.) Mecklenburger 100 „ja, Landf-L-wx'mc; & ,;1111“ 96-98 „44, 1). geringerk 88--94 .“, Galizixr _,» .“. 1:1:51-7 Ungarn »--,-- „14 51-1 20 % Tara. Wakonvér «,“ .“ bci » kx, Tara Pro Stück. -« Kälber. 2111111191- 1494 Stück. (““T“-1176211711071» preis für1 kJ.) 1. Q1:alitä1 1,14--1,20 .4, 11 1211111151 1191;- 1,10 „44. 111. Qualität 0,80--0,90 .“ »» SÖÜ16. Auftrieb 859 SLM. 1Durch1ch11ixtspreis 'für 1 kg.) 1. Qualttäj 0,84- 0,96 „76, 11. leität 0,76-0,80 „41, 111. 171111111111 *.» „as
-- Die gcstrige außerordentlixb: Gcnrraivchnnmlang dw)" “Ö 1“ (x- munder Bankwekrcins bat dic (811151211113 dcs" 211118111115115112 wr, 4002 300 „16 auf 6000300 96 5111511111111.
- Die Rbeinisckx-tvcstfälisabc Bkkcnkrcditbauk crzicltc. einer Mittheilung dsr „Vos. 319." 1111111411", 1111 11131111 Göcsxbäfxx-jabx eineu Reingewinn von 1194 753 „411; kk!" 2111015151111!) wird die Vcr- tbeilung Von 6 0/0 635611111111 auf die '*Ilktie'n, wie für 1895, Voxscblagcn.
- Wi-e „W. T B.“ meldet, ist akstcrn im Ansäolut'; au dc; sächsischen Landesverband landwirtbsckpaftlichsr GcnossensÖaftsn d:.“ erstc roße Kornbaußgcnossc11fchaft für das 1161119191111 Sachßc'n mit dym Sis 1.1 935.111 1111111111161 1111111111. 82 2611511111: sind der Genossenschaft sofort bcigctrctxn.
*Bc'i der Feuchcrsickoeruanbank für ““Deutsch-:::.“ zu Gotha, Welche im Jahre 1821 auf Gcgcnssétigkcit 61118311": 171, waren im Jahre 1896 für 5041880800 .“ (gewn 1895 111-211 122 519 200 „“) Verfichcrnnqen in Kraft. Dia “*rämicn111111.*.*;*:17c dieser Anstalt betrug im Jahre 1896: 15 700610 .“ («;.-“n 159. mehr 394 502 „M). Von der Prämienpknnawnc wird 111 deNm "311.111“ derjenigs Bstraq, Wklibtk nicht zur 2111151111111 dcs Schädcp. 11:11“ “ID."?- waltungkkosten, sowie für die P1ä111i1'111'c1'c1'1u“ 1113151111111 :*1 da: 2111- ficbé'rtknz11:1"1;*k,;ch'1väbrt. 21.16; dlm 11111 vcrö2cr1xlé.'11*:1 91.11»;ng
abschluß für das Jahr 1896 betrug d1chskr dm Re:“z'derrm 1111153.
«*.-r, -„-.'. „.... .. .
«,x-«*,». _- ; z
. . 1 . . ,. *-! „-.-4 .*! *- , „., . ' - -*- xk1-k . . * - „ * ._.1- * -§- .*--. .. „dx _ .. - -*“4 , . , , „...-„„ , „, . „, „,... , „„., ..„ „ . . . ... . ;. -, .. ,“ .- «_ . „ .... «.. , ...... , „.... ., „ . *. . , , „ ...-_F- ;;. „“.“-_»... "USW“;“I; ““TB“." „. . « . . ,. ... .; ,. .. ., .. „
„__
. „...-„ck“- 4x“ «“a-QM,