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Grund der Tbatsaike, daß er das Geschäft betreibt, auth bevor er KB in das Handelskegisier bat eintragen laffen. Aber daneben kennt der Entwurf - und das ift ein bedeutsamer Unterschied von dem geltenden Recht -- auch andere Betriebe, deren Unternehmer nicbt vermöge des sachlichen Inhalts des Geschäftsbetriebes, sondern nur des- halb Kaufleute sein sollen, weil ihr GLschäft eine Form und einen Um- fang angenommen bat, die unvermeidlich dem Geschäft den kaufmännischm Charakter aufdrücken. Weil aber dieser Umstand ohne weiteres nicht immer von jedermann erkannt werden kann, weil es nicht immer leicht ist, zu sagen, ob Vorausseßungen dieser Art vorliegen, weil die Art des Betriebes, in gewissem Umfang wenigstens, doch immer ein Internum des Geschäftes bleibt, so soll in solchen Fällen der Unter- nehmer nicht Kaufmann werden vermöge der Thatsache, daß er das Geschäft betreibt, sondern auf Grund der Eintragung in das Handels- register, zu der ihn der Geschäftsbetrieb verpflichtet. Damit schaffen wir eine Gruppe von Kaufleuten, die dem bisherigen Recht unbekannt war; eine beträchtliche Anzahl gewerblicher Betriebe, die das gewöhnliche Leben allerdings als Betriebe kaufmännischer Art be- trachtet, das Recht zur Zeit aber als solche nicht gelten läßt, wexden damit auch formell und legitim unter das Kaufmannßrecbt gestellt.
Meine Herren, ckck glaube, das; wir auf diese Weise einen großen wirthscbaftlichen und rechtlicben Fortschritt machen: wir beseitigen die alte kasuistiscbe Formulierung des Handengesetzbucbs, die es unmöglich machte, auch solche Betriebsformen, die fich im Leben nku entwickeln, ohne weiteres, ohne daß ein besonderer Gesetzeéakt dazu kommt, unter die Kaufleute zu bringen. Wir beseitigen die Widersprüche und Un- klarheiten des bestehenden Rechts, wir seßen das tbatsäckpliche Leben in Einklang mit dem Buchstaben des Geseßes.
Diese neue Begriffsbestimmung, meine Herren, legt uns aklerdings eine Rothwendigkeit auf : die Rothwendigkeit, das Handelsgewerbe ab- zusondern von dem landwirtbschaftlichen Betrieb. Darüber wird, auch wenn das Gesetz nichts bestimmen soUte, kein Zweifel bestehen können, daß der reine landwirtbscbaftlicbe Betrieb nicht unter das Handengewerbe fäÜt. Auf der anderen Saite wird darüber ebenso- wenig ein Zweifel sein können, daß große industrielle Unternehmungen, die auf dem Lande begründet werden neben einem land- wirtbfchaftlichen Betriebe, deshalb nun, weil fie in unmittelbarer Nähe eines landwirtbschaftlichen Betriebes außerhalb der Städte be- gründet find, nicht dem KaufmannSrecht entzogen sein können; auch sie faUen, obwohl auf dem Lande belegen, unter das Kaufmanns- gewerbe. Aber, meine Herren, es giebt eine ganze Anzahl ge- werblicher Nebentbätigkeiten, und ihre Zahl steigt in der jetzigen Zeit mehr und mehr, fie nehmen neuerdings (;;-rade auch au,; den kleinen landwirtbfchaftlicbkn Befißungen mit dEr steigendsn Jntenfität des landwirtbschaftlichen Betriebes mehr und mehr zu, - die man als selbständige Unternehmungen nicht bezeichnen kann. Ick; weise beispislérveise bin auf die Unternehmungkn zur Mästung von Gxoßvikh, von Kleinvieh, wie namentlich von Gänskn, dic viel- fach auch von klkineren Landwirtben in das Leben gerufen werden; ich erinnere an Molkersikn, an Obstdarren, an Torfstich, an kleine Sägemühlxn, Vrennereixn von kleinerem Umfang.
Wenn wir keine besonderen Vorbsbaüs in dem neus" Handkls- gescßbuck) machen würden, dann müßten solche BetrieSe ohne Weiteres zu dsn HandelEgekverben gerechnet werden. Hier aber, meine Herres", ergiebt fich eine KoUision zwischen den Jntercffen dsr landwirth- schaftlichen Betriebe und zwischen den Anforderungen dss kauf- männischen Geschäfts. Die meistkn diesér Von mir JS- dachten, an Bsifpiclcn erläuterten gswerblichén Nsbknthätigksitc'n smd so eng mit dkn landwirthschaftlichkn Bktrichen VSLflOÖt-Zn, daß man ße buchmäßég von ihnen (4196111116!) nicht trennen kann. Das Betristk-Lpital wandert von denn eimn Thsile dks ganzkn BCfiHSZ in den andern Über, die Arkeitskrästc sind vielfach gkmeinsam, fie Wsrdsn nach Bedürfnis; hier und dort Verwsndst, die BetriWSräums, dis Auf- bswabrungsräumc sm?- vielfach die gleichen, das zum Bstriebe benußtk ZUgviLb wikd dort wie kkic'r OLrWandt, W898, Zu- wäfferungen, Abwäfferungen kommen jheils dkn gewxrblichsn Ixxbekbctricben, 152115 dem landwirtbfchaftlickyen HaaptbstriebL zu ©1116. Nun, 11161116 Hkrren, Wenn wir bikr dsa, oft klein?", Landwirth, dék kxcartige Nebenbxtrikbe in sein Unternsbmxn hineingezogen hat, 1111161! ki? Bsstimmungsn dss Han581€g€ssßb11chs stellen würden, wonach (“1118 kaufmännisch€ BuÖführung mit jährlichkr In- ventur und Bilanzaufnabme stattfinden muß, datm würden wir ihm Unmöglichcs 5111111115611. Wir st€b€n hier vor einem Dilkmma: entwedkr steÜen wir, wkil das Nebkngewerbe und der landwirtbsckxaftliche Haxplbstrieb untrennbar smd, die gksammten Bétriebe, aLso auch den landwirthscbaftlicbsr: Theil, unter die Be- stimmungen dss Hand€1§rechts, und das ist unmöglich, oder aber wir scheidcn dsrarxigx Wirthschaftsbetréc'ke in ihrsm gesammten Umfang aus dem Begriff „Handslsgswerbe' aus. Msine erren, dsr EnTWUrf hat den Ausxveg aus den obwalte'ndsn SchwierigkLiten darin gesucht, daß er fich bemübf, möglichst dm thatsächlichen Zxstand zu LrÖalten, wie er 121,31 bkstlht. Gegenwärtig siegen die Dinge bekanntlich so, daß dikjénigkn Bktriébé, die der Landwirtk) nur mit seinen eigenen Erzeugnissen unterhält, nicht untkr das kauémännische Rccht falTen. Die Bestimmungen dk's Entwurfs wollen dies einfack) aufrccbt erhalten. Danebkn besteht aber tbatsäcblicb auch der Zustand, Wenigstens im großen Umfange, daf; se1bst solche. nebengefchästliche Gewerbebetrikbe in dsr Landwirtbsäxast, die zum tbsil mit Hälfe fremden, erst an- gekauften Materials fortbetricben wcrden, beisviels-Mise eine Brenneréi, die zum tbcil mit angkkausten Kartoffeln betrikben wird, odxr eine große Viehmästerei, in die zum tbcil (:ngkkauftes Viel) eingkstellt wird, nicht als kaufmänniscße Betrisbs angeseken werden, - freilich, 1118an Herrkn, im Widerspruch mit dem gelténdcn Recht. Nach dem Handelsgefeßbuch find dies kaufmännische Betriebe, nach ihm sind derartige Landwirts)? Kaufleuté; die Praxis betrachtet fie meist aber als solche nicht. Der Regkl nacb weiß dsr Landwirtb nicht, daß er Vermöge dieser Bétriebsweise unter das Hundklsgeseßbuck) fällt. Die gewerblichkn Erwerbskreise, mit denen er in Ver- bindung steht, wissen es ebenso wenig, machen aber dessen un- geachtet mit ihm in guter Ordnung ihre Geschäfte. Der Handelsliebter endlich steht darüber hinweg und Verlangt die Eintragung in das Handelskesgistcr nicht. Dieser Zustand hat, glaube ick), Mißstände nicht erzeugt. Er hat die Landwirtßschaft vor unnöthigen formalen Belästigungen geschützt. Ueber Schwierigkeiten und Unzuträglickokeiten ist von keiner Seite Klage erbobxn. Land- wirtbschaft und Kaufmannschaft, die in solchen Betrieben miteinander in Beziehung treten, haben (1112 wohl dabei befunden, und ich meine,
einzugreifen. Auf diesem Standpunkt klebt der FW. Er läßt auch hier den Landwirtb nicbt Kaufmann werden. Nur der eine Unkaschied ergiebt fich gegenüber dem bestehenden Recht, daß der Entwurf den “that- sächlichen Zustand auch rechtlich legitimiert und damit den Widerspruch, ,der gegenwärtig zwischen Recht und Praxis im Leben herrscht, beseitigt. Ick glaube, meine Herren, auf die Stellung, die hiermit in dem Rechtssystem des HandelSrecbts dem Landwirtb gegeben wird, hat die Landwirtbschaft insofern einen wirtbscbaftlicben Anspruch, als man namentlich auch die kleineren landwirtbscbaftlicben Betriebe nicht mit
Buchführung, Bilanzierung und Inventarisierung jährlich verbunden sein würden. Man kann aber wohl auch behaupten, daß, wenn ich so sagen soll, ein moralischer Anspruch auf eine solche Steklung der Landwirtbscbaft zur Seite steht, da der tbatsäch1ich bestehende Zustand irgend welche Unzuträglicbkeiten oder Mißbräuche, oder Nachtbeile nicht erzeugt hat.
Meine Herren, das ist die persönliche Seite der Regelung, welche der Entwurf in das Handengewerbe einführen will. Auf den Inhalt des Entwurfs gebe ich in diesem Stadium der Berathung nicht ein. Ich möchte mir nur eine Bemerkung zu seinem Umfange gestatten.
Meine Herren, wer dieses große Werk mit den zahlreichen Para- graphen sicb ansieht, könnte von der Besorgniß beschließen werden, daß dem bobkn Hause eine Aufgabe gestellt werde, ähnlich wie im vorigen Jahre mit dem Bürgerlichen Geseßbuck; fie gestellt war. Das ist aber n1cht der Fall. Wenn Sie fick) den Entwurf näher ansehen, werden Sie erkennen, daß fast die Hälfte der neuen Vorlage von dem vierten Buche ausgefüllt wird, welches das Seerecht umfaßt. Nun haben wir das Seerecht im wesentlichen unverändert gelassen, wie es besteht, wir haben nur diejknigen Aenderungen vorgenommen, die sich von sklbft als Konsequenzen der vorhandenen Reichsgefeygebung ergeben, vor allem als Konsequenzen des Bürgerlichen Geseßbuckps. Jm übrigcn aber haben wir es nicht für an der Zcit erachtet, an dem Seerecbt Erheblicbes zu ändern.
Auf dem Gebiete dks Seerechts bestehen vielfach noch Uebergangs- verhältnisse, EntwickelungsMstände, die erst noch weiter gediehen sein müssen, bewor die Geseßgebung an- die Revision 516167, an sich Wohl diskutabler Fragan geht, die das Seerecht betreffen. Es würde, glaube ich, der Sache nicbt zum Nußen gereicben, wenn wir zu einem verfrühten Zeitpunkt an eine grundsätzliche Revision dss Seerecbts beranträten. Es kommt hier auch in Betracht, daß fich auf dem Gebiete des Seerechts gegenwärtig vielfack; internationale Anregungen ergeöen haben, die darauf Hinzielen, manche Partien dieses Rechts internakional zu regeln, wenigstens in gewiffén Grunkzügen eine internationale Verständigung bkrbeizufübren. Es würde ein Fehler sein, wenn wir diesen für das Interesse aakr Schiffahrt treibenden Nationsn bochwichtigen Bestrebungen dadurch den Weg erschweren wollkxn, daß wir durch neue Béstimmungen unser Seerecht von neuem festlegkn.
Auf der anderen Seite, meine Hsrren, Haben wir in der That auch nicht die Zeit gehabt, um in eine Révision dks Seerechts unserer- seits einzutreten. Die Arbeitcn, die uns zunächst noch okéékgen, find zu groß, UNd ich sollte mxinsn, auch für den Reicthag, ja, auch für da:? ganze dkutscbe Volk find die Aufgaben, die in der nächsten Zkit auf dem Gsbict dss Zivilrechts gesteÜt wsrden, derart, daß niemand vsrlangen sollte, noch waitsre Rkckptsgebiete zur Zeit in die legislatorische Diékufsion hineingezogen zu sehen.
W611" wir aber das Seerkcht ausscheide'n, dann blsiben nur Zié drki Büchcr übrig, in die wir das HandelSrkcht zusammengéfaßthabcn: das erste Buch über 512 pkrsönlichkn Verhältnisse dsr Kauflkuté, das dritte Buck) 11521: die Handelsseschäste und das zweite Buch ü-Zer die Handslégeskllschaftsn. Ich möcht?! nicht annsbmsn, daß die Aufgabe, disse Kapitel zu erledkgen, für den Rkichtag sine allzu schwiérigx Werden wird, daß wir néchk boffkn dürften, st: in dieser Session er- lkdigt zu ssbxn.
W1chtég und bkdeutungSvoU ist 5181"? Aufgaéc troß aUsdem, und 115 brauxhe kaum zu versichern, daß wär es nicht nur für unsere Pflicht 985511811, sondkrn es aux!) uns zur Ehre gerechnet haben, dsm Handels- gxssybuch, einkm dkr kedeutsndsten Wkrke der deutschen (Heséßgebung, [ck81 diessr Révifion mkt aUe'n Mtttéln, die uns zur Vérfügung standen, eine mögléchst voÜkomm€ne Gestalt zu gebsn. Wir babsn, was an uns sag, 9816211, um 518 Ergebniss dcr Judikatur in der prozsffuali- scb-xn Handhabung des alten Handslsgcssybuchks und die Erfahrungen dsr Gsseßgebung im Ausland?, die viklfacb fich auf dem Boden unseres deutsch?" Handslsrechts entwickxlt hat, zx: verwertben. HSrVOrragxnke Mitglieds: des R€ich§gcrichts Haben uns dabei zur Seite géstanden. Wir haben die: Vertreter des Handelsstandés aus 011611 Tbeilkn Deutschlands zu eingehendén Konfsrenan versammelt, um mit ihnen festzustxklsn, in welcher Göstalt die neusn Bestimmungen dcm Verkehr ant fördérlicbstcn skin Würdkn. Mit Vlrtrauchännérn der Land- wirtbsckxaft smd wir zusammengetreten, um die landwirthschaftlicben Jntcreffkn bsi diese'r Gékkgenkxeit in gebührendsr Wéise zu bliück- fichtigkn. Und um auch dsm nicht selbständiger: Theil dss dkut- schen Kaufmannsstandes Gclegenhsit zu geben, seine Wünsche so frük) wie möglich (.;-:ltend zu macbkn, sind wir mit Vértretern hervorragknder kaufmännisch Gebilfknverbände in pérsönliche Ver- bindUng getrcten, um ksnne'n zu lernen, Welche Wünsche und Jutereffcn dikse Krsise bswegen. Darüber hinaus aber babsn wir, um uns dém Vorwurf nicht QUIZUsSBSU, als ob wir gleichwohl von einseitigSn An- schauungen und Bemühungen bei unseren Arbeiien gelsitc-t gxwesen seien, dcn Entwurf vcröffentlicht und ihn der aÜgemeinen Kritik preis- gkgeben. Ich kann dankbar ankrkknnen, daß gerade diese Veröffknt- lichung und die darauf erfolgt? Beurtheilung des Entwurfs, dank dem Fleiß und dem JnUreffe, das der Kaufmannsst'and an der Sache genommcn hat, uns mannigfache Anrkgungen und ein außerordentlich schäßbares Material für die 16818 Feststslluug des EntWUrfs ge- lisfext bat.
Meine Herren, nacb demjenigen, was uns bisbkr über den Ent- rvurf an Urtbeilen'zugänglicb gewordkn ist, dürk'én wir annehmen, daß unsere Arbeit nicht mißlungen ist. Wir würden uns glücklich schäßen, Wenn auch Ihr Urtheil dahin lauten wollte; denn wir könnten darauf die Hoffnung bauen, daß das eine große Gebiet, welches neben dem Bürgerlichen Geseßbuck) noch innerhalb des Zivilreckyts bisher ohne Regelung gebliebcn ist, das Handelörecbt, bald zur abschließenden gessßlichen Ordnung gebracht werden wird, und daß wir dann mit verstärkten Kräften an die letzten Arbeiten werden betan- treten können, di? noch erledigt werden müffen, bevor das neue bürger- liche Recht in Geltung zu treten vermag. Meine Herren, ich gebe
allen den Formalitäten belasten darf, die mit der kaufmännischen'
buch darsiellt, mit jenem Woblwvleu, nit jener Energie und, wie kk hinzufügen l_uöcbte, amd mit jenem Erfolge seiner Berus", zu unterziehen, die die Beratbungm des-Bürgetliebeu Geseßbuzz begleitet haben, und die _dem Reichstag, durchdie Annahme WBR» lichen Geseßbucbs, auf dem Gebiet der deutschen Re(thentwickelug, für immer eine unantastbare Stellung geßcbert haben. (Lebhafin Beifall.)
Gegen 51/2 Uhr wird die weitere Berathung bis Diensrag 1 Uhr vertagt; vorher Wahlprüfungen.
S_tatiftik nud Volkswirthsrhast.
Reich5ausländer im preußischen Staate.
Seit der Neuerrichtung des Deutschen Reiches batte fick die Zahl der in Deutsobland lebenden Reichwusländer bis 1890 mehr als yer. doppelt; ibre Zunahme war im Reichßgebiete noch etwas stärer als im preußischen Staate. Während bei Yer _Gesammtbwökkerunq be. kannjlicb sowohl im Deutschen Reich wre tn reußen das weibliche Geschlecht der Zahl nach übezwiegt, befinden 1ch unter den Reichs. ausländern erheblich mebr_mannliche als weibliche Personen. Nach dem Er ebniffe der VolkSzablung betrug, der „Stat. Korr." zu:“olge, die Zak) der Reichßausländer _ ,
im preuß1sxbknl StacFel ,' tm DeutsxbenhNeickx'eb
im Jahre über- “F"“ we " über- mann w“ "
er- Pera Per- Per. baupt sonen sonen haupt sonen sonen 1871 ....... 87 304 55 876 31 4281206 755 124715 82040 1875 ....... 120993 77762 43 23] 290799 178858 111941 1885 ....... 156 969 89 378 67 591 372 792 n1chtfkstßesteüt 1890 mit Helgo- ; land ...... 164 805 97292 67513 433 254 244086 189168 1895 ....... 205 818 118420 87 398 noch nicht feskJEfleUt. Das Herzogtbum Lauenburg ist hierbei auch 1871 und 1875 Lem preußtschen Staate zugezäblt worden. Bei der in der vorstehenden Zusammenstellung fortgelaffenc'n Zählung von 1880 war die Zahl dsr Reich§ausländer nur unvollständig ermittelt Worden. Unter js 1000 Reichéausländern befanden sich durchschnittlich , im preußischen Staat im Deutschen Nliche tm Jahre männl. weibl. männl. weibl. Personen Personen ck Personen Personen 1871. . . . . . 640,0 360,0 603,2 396,8 1875 ...... 642.7 357,3 , 615,1 384,9 1885 . ..... 569,4 430,6 . . 1890 ...... 590,3 409,7 ' 563,4 436,6 1895. .... 575,4 4246 ! . . „ _Dte Zahl der weibliebkn Raicbsausländer hat sich in éreußa wle :m Deutschkn Reich stärker als die der männlichen vera? rt.
Jm preußischen Staat waren unter je 1030 Personen der Ge. sammjbévölkkrung Reichsausländer: 187135, 1875 4,7, 1885 5,5, 1890 5,5 und 1895 6,5, 11. zw. 7,57 5. T. der männlichen und 5,39 1). T. der weiblichen Personen. Während des leßten Jabrfünftes bat “namentlich ki? Zahl der Luxemburger, Oesterreicher, Ungarn, Jtaan-nrr, Schweizer, Belgier, HoUänder, Russkn und Nord- Amerrkankr stark zugenommen, außerdem, jédoch mit getingerrm numerischm Betrage, Verhältnißmäßig stark die der BoSnier, Rumänkn, Serben und Türken._ Beträckztlicb vxrmindert haben fick) die Dänen 11nd,Schweken, Vérbaltnißmäßkg auch die aUetdings nur in geringer Zahl. tn Preußen lebenden Portugissen und Griechen. Die? im preußrsckyxn Staat bkfindlichen däU1schkn Staat.“.angebörigen befinden fich, abgesehen vyn den i_n Berlin und Yeffen nächster Umgegend wohnendey, fast sammtlich tn Schleswig-Hol1tein; ihre Zahl hatte bis 1890 bestandig zygenommen und ist erst während des [Esten Jabr- funkts, aber sogletck) um 22,4 vcm Hundert, zurüa'gegangsn. Die Ab- nahme, der Danen hat im preußikchkn Staat 7051, in SÖLWwig- Holstsm jedo_ch noch etwas mehr, nämlich 7706 betragsn, sodas; noch rund 650 Dancn ngcb Berlin und anderc'n preußischén Provinzsn 54.1- gswandect rein münen.
An däni€ch6n Sjaatsqngsbörigen sind 98.4.15th worden
im ptéußiséxenxStaaFl _' in Schleskyig-le)1)1stexi,ubx
iM Jahr? Übkk- TÖÜUU. Wk! .„ 11961"! mann. wet .
sr- Pcr- . Per- Per- haUpt sonen sonen ,' haupt sonc'n sonen
1871 . . . 13 520 9339 4181 , 12857 8773 4084
1880. . . 22 770 13 773 89975“ 18127 9288 8839
1885. . . 30 326 16564 13 7621529016 15 602 13 414
1890. . . 31440 17 387 14053129 766 16 052 13 714
1895. . . 24389 13 313 110761220460 11729 10331
Im J_36re'1880 ,ist die Zak)! der dänischen Staatsangekökich mtr unyoüxtänrm ertmttélt, und im Jabra 1875 ist sie übérbauvt nicht féstgestqllt worden. _
Di? Garammtzahl dxr im preußiychen Staate 1895 (1890) an- wesenden Reichsauslänker Vertheilte fich solgkndermaßen aus dée ein- zelnen Staaten: Luxemburg 1661 (1134), Liecbtsnstc-in 11 (11), Oesterreich 59 433 (46 348), Ungarn 3849 (2846), BoSnikn nkbst Zrzegowina 14 (3), Jtalisn 6378 (4379), Schweiz 10 062 (6097), rankreéch 2127 (1708), Spanixn 191 (171), Portugal 41 (44), roßbritannien und Irland 8120 (7414), Belgien 6564 (4932), Nikderlande 47 715 (34 392), Dänemark 24 389 (31440), Schweden 5305 (5596), Norwxgen 998 (912), Rußland mit Finland 18 962 (10 348), Rumänién 589 (360), Scrbisn 77 (23), Türkei 405 (254), (Hrikcbcnland 45 (60), Vereinigte Staaten vxn Amerika 7327 (5069), Mexiko 122 (119), Brasilien 384 (313) und andere Siaaten 1049 (832).
Nur von 123 Personxn kynnte die Staatßangebörigkeit bei drr 11413th Volkszählung nicht xestgaxteUt wxrden, gegsn 1137 Fälle dicsec Art im Jahre 1890. _
Mehr als cin Visrtel aklkr m Preußkn [89611de Ncicbéausländxr sind Okstkrréicher; es folgen dEr Zahl nach Holländer, Dänen, Ruffen, Schweizer, Engländer, Nord-Amsxikankr, Belgier, Italiener, Schweden mit noch msbr als 5000 Köpfen sowie Ungarn, Franzosen und Lsxsmburgsr 11th nyc!) über 1000 K_öpfen, kann Norwkger, Rumänsn, Tücken, Brasilianer, Spanier, Mexxkancr u. s. w.
Woblfabrts-EinriÖtungen._ In der Königlich€n Artillerie-Werkstatt zu Deus ist seit einigkr Zeit rie '.Ukaßrkgel gejwffen, daß am Tage der Lohn- zahlung Beaune dsr Sparkaffenzweigslkllc Deuß in einem Bureau der Wkrkftatt Spareinlagen annelxmxn. Die Arbaiter erbqlten sämmtlicb Prämienbücber und mithin bet Beachtung der bezüglxchén Vorséoriftén 50/0 Zinsen.
Volksunterbaltungs-Abende. Aus Köln wird berichtet: „Im großen Gürzeyich-Saal bierselbst Werden seit dem vorigen Jahre von dem Köln-thpeser Vylks- bildungs-Verein VolkSunterbaltungs-Abende abgehalten, dte fick) eines ungemein regkn Zuspruchs und Anklangs erfreuen. Jedem VolkSunterba!tungs-Nbend likgt ein einheitltch gestaltetes Programm xu Grunde. Das Eintritthxld betragt ntcht mehr als 10 „3- Politisckpe und konfessioneUe Tendenzen find außaeschlofsen. Erfahrungs- mäßi werden die Abende meist von dun kleinxn Mann besucht; indkß schlieZen (11) auch die anderen Gesellschaftskrei'je nicht aus. Das Pro“ gramm sol] dem Volk kas beste vorführen, qu tn Kunst und Wissensxxast geboten werden kann, eine veredelte Gesellégkett férdern und vaterländrkck)? Gesinnung wecken. Im Winter finden 6 1.315 8 Ybetzde statt, Um den Arbeitern Gelegenheit zur Erlan ung vm? Etntujisbeftcben ]" geben, wurdkn an Fabrikanten, welche 1ch für 515 Sache intens eren, regelmäßig eine Anzahl solcher Heftch€n gesandt. "Die, Na „fraß? danach ist außerordentlich stark; okgleicb der, Gyrzemcb bema e 3000 Personen faßt, mußten sms Tausek-de unt ihren Wünsche"-
es ist eine richtige Politik, in derartige Verhältniss nicht unnöthig
mich der Zuverficbt hin, daß der hohe Reichstag geneigt sein wird,
Eintrinsbillets zu erhalten, unberück-"tMigt bleiben.
diese Vorlage, *die doch nur eine Ersinwu des VW Sesex.
Ziveite Beilage . . zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußtschen Staats-Anzetger.
“ 1897.
' -' den 9. ruar M 34. Berlin, Dienstag, Feb 12004 im Januar 1896. Der Absa ist nach wie vor sebr flott,
- ' ' ' d namentlich der: , „ . Laud- nud Forstwikthslbast- _der_ Ver-YMZZUÉÜZLUJYYTYYFYUJY 5Aut!!!1zent:1erk darauf zu Dre anandluy en uber. neue _Abs lyfcsx bTThYZIenguZFZSJOZZJLF !) "cht 5739186? m.“? 553 1:11er riekelhm in den Arbeitern das Bewußtseip er- Der .NorITdqu1 FXydab [7898379171418 Fzöarderungssinsäpränkung fort. U e e rs"! ' * Ak d ien weckt nZerrZ das 71.- nicbt bloß Rechte auszuüben, sondera'autb Pfikckpten gekauft. om ,. z' A fs'cthratbs dé: Mälzerei- derStudierendexl ;?"de'ÜYFWÉTYYkaLsktsULYZY/N a cm zu erfüllen ,und-KH !urxh treue Päicbt-xrfüllYg ddeßr KtlsZZJlefoZesn Akts JUZ???) Fkt??? mdaelss A7bjertWrede in Cötben am in r. . „ , . . , ' : . e " en! , ' " „„ ,
währen e gxboxe? mrdKZuxY-BÉÜMÜM „FNF; Gewoaneiten der Gegend 6, d. M. erstattete di,“: Dxrektton uber, den GeschafÉMünJABkFZts m;:
LFsMeYmeÜF-m für Ziebfie beüimmt find." beantra te eine Errvetterung der Fabnk-Anlagén- Der U10 ra
„_ , . - ' d b " [o , zur Beschaffung der Mittel 211253177: wurde 51: Verhandlung QU! beute Vormtttag 10 Uhr ZTxxd'FuefdeUÜJMYz FUJ- eszuZekakndkn Generalversammlung
vertagt. die Erhöhung des Grundkapitals um 750 000 .14 Vorzuschlagkn-
' ' ' s. _ ' „91 k dls.- t .' schreibt in ihrer wirth- k Gkoeertuk 3117876187112?YHYFaIl-Ykinisterium veröffent- schaftliésee ZNÖKch/eRcéquder F?r?mmer vom 30_ Januar: Fur [' tNack) ["erfiOY “ 'ßung fteÜt fich das Ergebni der vorjäbrigen die [este Woche des Januar, Wklchkk Monat fich in der Regel nur 3 602* ck en vorSau g_ ' res 1395 wie olgt: " un Smonat kennzeichnst, und in welchem xnan nacb'der Er- 11 ) Ernte im Berbaltnlß zu der des Jab , (Gerste TFPM dßs kaufenden Publikums während der Fktertagsperwde eme un „_ .
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' ' ," i d n le ten Von den 985 Studierenden find: ,. . d 1896 281870 73111298 MFHÜYFWUZYLHYM DLZÜrkÉW ?TYIXUULJ nLaZer öder aus der Provinz Ostpreußen . . . . Y «tudreren e, Détaübändler zur Forge gevabt ' und dasnBécurfniß dex tAuf- zWestpreußen . " kl. ' frischung der Lager ist nun ekn unmjtxelbares. .lu_fschub gebt n ck jak, Brandc-"burg (m . 120 Wenn nicht ein Verzicht auf das Frgbiabrögßschaft beabsichtigt wr , Berlin) . . . . 45 und der Handel sehnt fich nach der Ryckkebr etqes normalen Verkehrs, Z'TILM . . ' ' 35 und es liegen MFE“ (171th YZ?) w1?!)schaft11chÖ§FsraegißrxiYorÉl1le§ '. . . . ' . '“ ' änien. den Konsum im rn e eem ra tgkn on_nen.' _ , „ Sch[?'1M' - - * ' *?(35 Die WittcrunFJtZYtquwta? Yilltdmmit Außnabme dkr dritten der Störuan könnte aßenfallg eine ch_ m dre Latnge MhendeisFaYé S3; 28711387 -Hol(te111 : 16 Woche des Monats, die (ZL bei sFaÉ'esmfiFißosxnzIZckpF 138182318743“ FFF; 7711175, dTelchngtch-tuißxn zfltlberdßfüusrsithengetZsoZden 17771) wendet nnover . . . . 58 streng winterlicb anließ. ne€_un t n , . ' A b 't k issn seine Aufmerksamkeit der ' ti tt das Wetter warxn und regnertscb. m Geschafts- und r „„ re , JZLffsYlJLTTffaÜ : : : 83 YYÖFYUFTMU UUZUZTZF'ÉYÉ d'er Saatxn könnte ibm YFMJZH Fr nüchternen bFarYewx-Fe'n «th? HZYÜCUYLMZLJYF (Y,;xéäjffx: Ybeinlmäd . . . . 163 1250?) Yäufigd groZe Kalte und strenges Wmterwetter ra , TYéfunFs géeirner küästlicben M1ttel. Cs bekxarf dazu nuerer Ferinf; Hobenzo ern . 834 Studierende fahr 8 wer en. __ _ bgltung von störenden Elenzent'end Dbic sKoninÉ XtrnteetégffeFiffe . aus reußen zusammssn - - 102 ' N 3 d Mittheilungen der Deutschen Land- ntcbt untxr dqs nkrmale Niveau deréngtegFei Zerefsenten im letzten aus den übrtgen deuts en Staaten zsu ammen 9,36 St d,. de In r. er . war?" fur dle Baumwva. M e M n aus Deuts [and zu ammen . ' u leren , aus dem AYslande zusammen 49ch “. zusammen wik oben . 985 Studierende.
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WW]!
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Bezeichnung der Akademien
Studinende aus fruheren Semestern eingetretene .Hospitanten
zusamnu n
Stud
Mwinhschaftuche Hochschule zu 370 Berlin . ., . . . . Landwirtbscha tlrche Akademre zu Poppelsdo . . . . . . .
k-* ._- LO
Hafer Raps
Jahre Anbaufläche ErIag Anbefläcbe Erjt1r1ag 8
113 3 656 000 93 900 1 180 700 5 187 300 31 810 384 650
Mais _ Hirse
' Extra Anbaufiache Ertrag
Jahre AnbYuö-flache 111 g 11 111
8. “ 1 845 500 25 134 000 63 410 276 600 1898 1 939 080 23 056 700 70 950 482 260.
„ . . „ b (1 veröffentlicht „ . ,
ZxkrotnTYYeaTthsb- YxéseeLl-xsHYZFum 187an 521u11§c71e3rl1xtkckrer Deutscblans 239171)? beffrieFtHendéérDtJenJZdrYttr-ZYSWYZÖ FU?" aFYNFLÖiLYY FZ; , , ' - ' ' z ' “1: den 5 or: :? erau na UL „ . .V'LH'EM' U„JüAquubr 'FeZaijeithFilkFgYerYZY nYersuch? mit Waarsnberstc'xluyg bat_ emer groß?! kFaYsllenvÖTTrä ?rkF'etlY 7378778151335!)altxg'xérmaT'Yrjfstreu zur Bekämpfun anstcckkndex Tbier- xvieder Beschafttgung cke7'c5'aklfsx1t LKZMÉPLYWYUYF zugeführ? “worden ' L 9“ krankheiten Dr“ F" Aerebde den Schluß sein_er_ Zlbhanylung Ubkr den 3,11 dder PAM"! HTZdernfTIrLZén Kleinderkehr und den Kleinoerbrauch ?cknyng YHZULWÉLYIK [41113316th ZLBZYLFFÜMJFZÜ Geldwsrth'der Futtermittel uLd ?FikeYenxlxßlrchtd?aF'LYZleMZ' uk;? 1311728 3318111 acht werden wird das Räderwer k dessJYdZssYanz voa wirt a ra .'" L ' fratb ])k- 23" o e- ' ' 54 * ko men. Für ésfimiti e n auungen,
. , - den Landes- der GLÖUM? H9 - 1; 9) selbst Wieder tn Orwegung m P „ rovmztalstandebause bterse1bst von dem Ersten Vors'lßxn “s, 5 auf Wettbéwerbs im Anbau von Ttmotbekgras (9111811113 prä 5113 g steh um die Zukunft handelt liegt kem Grund vor. Fauvtmann von Röder (Obkr-Wgutb), MÜ dem HWwe'LZ j'abrri e zu Samen. _ In der die? Verichtxrstattung _ dex land- und 101801 € ' 1) W T ,B) Nach Privatermittelungtm eröffnet, das; der Deutsche Landwlrkbschastsxétb “Uf- eme ** a „ 't tli en Sachverständi en, ber den, Katserltcben Vertxe- Sxetttn, 8. Fe ruar. ( .. . - __ 67, No eu Tbätigksit zurücxblicken könne._ Eme gewalttxßufmnzaxxxgi MJYLJYU TZIZYriYchLFSlZd e ntbaltenden . etxage bertcbtet der SacckbNYsZan- wurde xm 21815201 VFerr 78738r1t28-21334z6n917193116? ebYuar 559,25, «Wichse; sztßbuvng_ kodak»; mabTTU [(FFMdi-xun 1211252 Éngd Treue dige in Washington ÜberthSJegetnwaanYlmSertich Ze? EZ-lzchkxMxß' YYÖZLÜZWÜ6W ' stattge n en. 11 eran'er , - tri i dsn Vereinig en aa 8" 'on _ - ' ' ' *- „..., 444,4 „ 444„ 243.441, 513, ,...,... W444:- 4445454444 4444-- 44 44444) 44.4. Was autchfsstgescbxkx" mogéäisexleKöxiF 17118an ieder Obrigkeit In strebungen ungarischerÖkßbenb,FlNusoWkk 132? KFMYTF' 51:31?) "N r ?ck %ZZZYFUHZBHÉ-Z730,6918862sktc7xr231225 S chles Baäkverein unentwe un ren zu , .' 96 ' e erret , ngarn ' „ _, , auer 2 er n „ , , -« , , - 44 4444444 44,444" K„ 444444 44444444 44 444444 „,x ZFTZYTZFSÄYZessYJTndiderxiFJlchkkzkg61916111 ein. “ Nachdem d? VDZ; im rusfisckoen eich€- FZZÉQU OPberZschl136F0ß OPÖ. Zement 149,75, Giesel ZlemZi13FZÄ- , ,.. , '-eneru „ , . " „ 7191,00,“".n.-. shwtendetba'létx-T'akel;1 Hilfe 521€!) FTUZNYZF (3117911)? zFLLLHrYeramUIlung Gesundhettswesen, Thterkraukhetteu nud Absperruuas- 207J0r0d'LTYFHsYte13680-Z0 ISIK? ZFXLFÉÉ10ZL5. ckck wcTeteäuchekzu dem (161 Mittwocko stattfindenden, Festmab[_dkx1 Reichs- Maßregeln. . . ' ,", roduktenm5rét. Spiritus PU 100 ] 1000/0 kl. 50 .“ kanzler, die preußischen Staats-Minister und dre Bexwllmacbtrgten zum Wien, 8. Februar. (W. T. B.) Der österretchtsckx Delegxrte VerbrauYsabekn pr. Februar 55,20 Br., do. do. 70 .“ 57 erbrauch- BUUDBZZWÜZ “"" kla“? Labs. me1€n Wahlen wurde der Wirkliche wird auch Monthnegxx) bxi tdetv: tnternationalen Sanitats- abgaben pr. Februar 35,70 M' ck b ck! ei en rerau orgenxm „': „ . sn jn ene tg er re en. „ , . . _ T. B. u er exj . Geheime Rath Graf von Konnenß (Lossa zn Sachscn) zunTiZWetten K:)Yfzzéirexn,z 9. Februar. (W. T. B.), Der Oberste GanttatZrattlZ K Mngc-ck111rv9011 Z.;? ochIL .(KL-anucker €ka 88 % Rendement ÜLÜVUÜÜMNU Vorst “"de" und Or., Nb“ Dade (Bex [n) zum beschloß, im Ministerium des Innern dle Ausdehnung„des er () 001311975 xNéxchproduktL erk1Us10€ 750,0 Rendement 7,20-7,70. GMWÜ'SÜL'Ü des “UMR" LandwtrtbfclyafTFFÖts gßtxakÉtt-euun . der Ein- und Durchfuhr gewisser Waaren aus Sud : Asten auf 91657 - Brotraffinadk ] 23,25. BrotraMnade ][ -,-. Gem. , Den CxstenEGxgensxanxLJDLÉZÉFOFYIUYL lZrFaTgsTxeerj'teigeruzzg tbierisck)? Rohstoffe jeder Art vorzuschlagen. Rxffiß'ade mit aß 23,00-23,75. Gem. 12116 1 mit Fa 22,25. ZJZMLÖÉU JTQUJZVXXFÜZYJ. Der NefkrentZit'LanrdSerjcklILtgÉYle Handel und Gewerbe. Stbm'ar IZoYZUGeF [5 05230223? YUMYU ft?) 023 [Yz ZYmÄxg Fx- »; " ' " o,teae _- eru , '- : ' ' ' FFC“Kyra;CHEFKYHL'FZJTK YT lYT7cxeu§1pn31u5gn stimmte diejer Nack) der Wochenüberficbt der REichsbank vom 6. Februar 1897 Prjl 9,05 bez. und Br? pr. Mar 9,10 Gd.- 9,124 BQ- Pk- JUK ' n * hat der gesammte Kassenbestand bei einem Betrage von 919 302000 9,224 Gy., 9,27z Br. ZebaUPM-
Petition obne De akte zu. . _ - . „ - 1896 5 , - . Rittergutsbefiver von PuttkamerMWb sprach WN" "b“ (1896 975796000) »“ der Vorwoäde gegenuber "m 9557000' Frankfurt ““ M'J'axiFsZZWZZI (87607 Z(enÉSFZÜÜMk-eo)
“07 ' MMM dkk Natural- ' mmen; der Metallbestand von 885 686000 . _ 20,405, ÜWYKYZFWWYU IZanYTka'etrex-Lt unbdefüéveorteteÉgftoFeern, PVO!!! (11897; 1943307599 0F0)zu:/?€enc?[leirxx?eßzt ?nen ZFYslvaZ F09M591699 ZM? RFLEY. 98,40, [ijREgyptTZ 110255604 Falireztkesr 975377711 301037186“ ' ' t it dem Korreferenten, :: s e_r „au 1 v 10078000) „zz, D?! e an an e e n _ Anl. 24,50, 50/0 amo _ um. , , 0 ' . . , : 34444- 3339" 4 „4454144, ?? 523,“ 44444 44». 4x 54,19 .*:34 5513255231 5432: 44,441, 34,44 54-44-5414. 44.4.4455 445523555254.- 5545 evölkerung sowohl m das uk an a 2 on er _- 32 331000) „FQ un. er 1896 meer „ . , arm , , , . 30 «O st K ediéakt: '" ' ' ' ' das an und fur 1896 83 059 000) ““ um 8301000 ( um 1) Bank 159,20, Mitteld. Kredtt 118, , , e err; r YYte not811311)enanulYYFeiYFckyastlkÉxOh Gewerbe mit schwchren F YZF) „(€ vermindert; auf diesen beiden Anlagekonten zusamuxen YZ?- Brest-Ung- Bank 827,00, Retchsbank 157,40, Laurali)ukttet1§8,60, Gefahren Außer mancherlei anderen Maßnahmen ist es der immer ist also Sin Rückgang um 65 311000 (1896 um 46177000) „ji edn- Westeregeln 176,50, Höchster Farbwerke 436,00, Privat!) 5 9x, 8- weiter uu1 fich greifende Uebergang zur reinen Geldlöbxxung, welcher etreten. Auf pasfioer Seite erschemt der Betrag der umlaufen en Ef fekt en _ Sozi ctät. (Schluß.) Oesterr. KredttakZien 31“, diesen bcdauernswertben Vorgäng411sVorsch1xbäeltfzkktiv (852€ BLLffZrtlllrn ' oten Mit YYY) ())302035 (18'985 "1e24717637n0ée7: FxxxjcheWquzaW Gotthardbahn 168,20, I.)ix'ZkoIZF-Hsklomrn.b 210,20, SYZTFYYWFF, . . 'ksamten uner u er :_ . 96 5 - . me ng, , , _,_, “'talién. emeer . _,_„, , _ YFZQZYFNWZZJ kxxxnläYFliÖÉJ Arbeiter: &. dadurch, daß tbnen Ge- 57? sonätitxjxen täglich fälltgen Verbmdlichkeiten (Girogutbaben)6 von 9219171739830 ItalienéMÖridkonaux __,“- Mexikaner _,_, Italiener [896115211 311111 Erwerb eines'kleinM Anwssens, b., oder zur Pachtung 444 051000 (1896 410353 000) .“ haben um 13 018000 (189 um 90,80. , , eines solchen geboten wird; 0" qder dakuxch, daß tbnen ein Therchléets ] 926 000) ““' abgenommen. Köln 8. ebruar. (W. T. B.) Getreidemarkt. In Weizen. Lohnes in Form von Uebetwetsung kleiner Ackerparzeuen gew !, -*.- Roggen, Häfer ein Handel. Rüböl loko 60,00, per Mai 58,70.
. - 511- - " li twird. 11. Durch - " "“!) dadurch '"“ "*I-' T*YFÖrÜZlZLZuZZWÖochdie Vorbedingung?" T" liche Wagengestellung ür Kohlen und Kors Dresden, 8. Februar. (W. T. B.) 30/10 San 78595 YZ?“- JFRSeeYaFmYYUJZJleEZ.“ - Dieser Antéag gelangte "“ck langerer ag an der Ruhr und in berschlesiem ' _ 34 0/0 WFS,)JUZY'ZFYLZZ YFFQYZK t737. 25. Dresd,ner, BarF DMMK zur Annahme. . d A tbeil der Land- A" der Ruhr find am 8" d' M' gestellt 13126“ mcht recbtzettlg 2519273? Leiinger Ban'k "“,-,' Sächs.,Bank 123,50, DZT?) SHUI:- „Zweiter Gegenstand zderkTagekordnuZZz wakZéefeTZntn Freiherr von JEfkelkt keine Wagen. . ll bahn 197-50- Sächs.-BöbU1- DampfschlffFHZrktst-YslGZZsZabikuge17abr: arbetterß azn Rob- Oder Rem"MWte't Ieinschaftlick) mit dem Kor- .- In der JEstrigen Auxficht8ratbkfitzunY der Aktiengese 16 Baugesellsch- 20.14.00“ Bergnzann Elektr.- ( Schnßalbe 15900 Glas- Cetto MerchMIbaustn),LZLWTJOJHZFW ch S) nachstehenden Antra : schaft für Aspbgltierung und Dach edeckungö vFeYeTal- 363,25, Elextrizrtatswerk0183,50, German (1, - - 'ZFZMZUZ YpdratbdvonLanxxrßéitér am Nohér1rage derjenigen Wirt - Johannes Jxsertch _in Berlin Yards, bekszckßlolffetä GeerscbäftSjabk industrie Siemens WM ' B (Schluß -Kurfe) 3 % " te elbe tgung (Fer ist: um Verbrauch in der eigenen Wirth“ versammlung eme Dividende vor?) 94' /0 fur afl)? t Leisz' 8- ZFSerJr' „ (W" T' ") 10] 85 Zeitzer Paraffin- 78377377 7543-1339 diZYJrl'kör'mezn ist aus Wiktbscbaftl'cbe" un? wir?,kj- vorzuschla S?; E(nzxößrejxußdeer 9D70a§§1175n17rxerYkeljaivkaer Eisen- STYL? “ölenFaZriZMWZkW/o 918157398 Küxe,99000 Leipziger .' . -'--- 'üre _ e ' - „un oar- --, “ 992895822337," “31?434313324374?“334,84,“ 444" "4545514 M42, «Jo,. „1392533939331 55,513, FredxranstaZ-AM;4145463445511",3455511,14.4,514,44 12-2- , - . . . ' : a , stellung 15 gegen , eipz net an a ,L" - * „» 12600“ ertrage einzelnsr WtrtbschastSzwetge oder der gesammxxn Wik, wird 1896 mithin weniger 39000 „ki Säch fck? Bankaktien 124 00, Sächfif e Boden-Kreditanftalt , , welcbe überhaupt nur in größereg Betrieben durchzufubren semch f", Januar D “Aufficbtsratb der Breslau er Straße nbabn h_at be- L . jsier BaumwollspinnÉLi .Aktien 170,00, Leipziger Kammgarn- ift Wkdek Mb“ 1" d“ Praxis bauficß «gewendet worden, noh jutr [ „ m'ne Dividende yon 94 0,0 für 1896 gegen 815 0/0 fur das seiwzgei-AMM __ Kammgarnspinnerei Stöhr u. Co. 185,00, die Zukunft erfolgversprecbend.“ An dieser Antrag wurde gene m g - fcb o'ssen, U neralversammlun Vorzu Ölagen. pnner e er Kam,mg,arnspinnerei _,_, Altenburger YMM- d GeTeimerLZTe ZZrWS-WHZZY (YM "LYF'ZÜYÖW 58T; Vor'ér x;FacheroeuZ finl sder 13? "5178ka[H;YYMYWY'“ „des,? 876115772?u2éx),00,21?3u2ck5erraLffii;exiekHaYJJFsiZte LYÄZZeébrÉ; LMM annüer: o_a Senkt , .. ' -Wetäi en . . tenban „ eze Redner trat Mit dem Korreferentzxn, Frerberlrn OY ZYelaéZF-FF YTéYiusFr erstatteten _ * sticht betrug. der0 4'5Ybém'diWZ-YdZFÉÜ thcrlißngisckpe Gasgesellschaft_s- ktien 203,00, 3331111253, SZZIÉFIÉ'F m Westfalen), für folgende Resoluttioq WWTseteYevßrbrxmdenen Wobl- zufolge im Janyar djs, Vet__l)t?kilUng1 _;355242 7 ( od,e r 4e95 % egen 224,50, Leipziger Elektrizitatswerfe 136,00. O bmts e tfuent wurYe: "" D"“ iytle'csbémAJbßitlI sind ein erfreuliches Zeichen 3 365 225 t., mrtbm die CmsTFHrßnozmgim Januar 1896. ' ach Äbzug Aktien ““"-' - t Grundmuster 13. dYrZFY-FYY eYkeYtrFiYn dla ediese als die wirthschafklich SOWI" 855 ('JWZFJSU iÜndHößs V“?" 826 906 ' We' fich die im RmmzlcézgoZ'éT-TUÜQMYZ 321?) Ma Fi. April 3,10 .“, pr- “ "»?" und ihrer FamtÜs is""s Ues'üB-t """ 995th ervei" 23er1cht6monat zur Versendung gekommen“ MWE “"' 2519 880 '“ 57219713“?- “pr Iun'i 3'121.» p“r- Juli“ 3,121“, N- A" "| müfien damit in ihnen die Zu7riedcnbett„mxt ibrexn Beruf an ti? wovon 92 83 % “Uf die Rechnung des Syndikats ent- 312 =:“ rfSep'tember 3,12k .“ pr. Oktober 3,15 „41, pt- o- Seßbaßigkeit an dem Orte ihrer Tbätlßkklt gestarkt und, 991619 fi len Der, täalicbe Versand stellte ße!) auf10391Doppelwaggons “ 8er “3'715 „“ pr D'ezember, 315 „x(, vr. Januar 3,15 .“ werde. 2) Der weitere Ausbau und die wetten Verbreltuns vorx e lén 1956 Doppelwag ons Koks und 295 DopVeZwag ons Briquets, vem „__, Nu i,. - ' WeäblxxxlxetsstYtJ Yam 15er? Lde-IirriäzgeéndY) YIM 211151967qu Mxmmen 12 642 Doppk waggons Ikßkn 12 830 im Dezember und Umsas . ba