sun s:Urkunde zuwider, und mußte tzm fo Zneyr Un- sre ufmerksamkeit erregen, als er emen fur tmmxc ' eltenden Grundsas festsesen sollte, gegey den me em weifel, Widerspruch oder Einrede stattfcindez, 2) Zen Beschluß vom 16. März, über _den Entwuxf emer „JU- ftruktion dec ur Zensur der po'litis en Zerrungen und Zeitschriften, atistischen und politis en Jyhaltes, an: gestellten Behörden, wodurch die Kammer fich ,gechr die Bestimmungen der VerfakungsMrkunde TU. )x. §. “,., unter einer nichtigen Aendung, den_ Antrag auf Abänderung der Verfaßung, und gegen Tat. 711. W. 2. und 19. das Recht zur Initiative in der Gesetzge- bung beizulegen versuchte; 3) den Beschluß vom 10. Mai, wegen damals nur als Ausnahme gestattexer Zulaßüng Unsrer Staatsminister zu den gehxtmxn Sm- zungen der Kaminer, ungeachtet ste nach Tax. Vll. „I. 24. der Vérfaßungs-Urkunde davon auf kemx Werse ausgeschloßen werden können, außer wenn dte Kam: Wer zur Abstimmung über einen berathenen Gegen: ßand schreitet, wie es im Tic. 11. 9. 43. des Edtkt'es, Beil. Ä., zur Verfaßungs: Urkunde vorgeschxieben aß; 4) die Beschlüße vhm 30. Mai und 21.Jum, auf dee von Kißlersche B_eschwer“de,-wodurch die Kammer der Abgéokdneken von Unserem Staatsministertum der Justiz nicht bloß Aufschlüße und Erläuterungen, so_n': dern Abstellung der nach-ihvem e'inseitigemUr'thetle befundenen Rechtsverleßung verlangte, unt? dasselbe um die baldigst zu treffende Verfügung angtng, wxl: ches den Dinost'tionen der Verfaßungs:Ur,kunde Tat. )(. I. 5. und des Ediktes )(. Tit. U. §§*.' 29. und 35. zuwiderläuft.“ Das am 15. d. M. an Unser Staats- ministerium der“ Justiz gestellte Ansuchen: von .der an eine zaglxich “mitgetheilte Béschw'erde des gates- zjxten Landrichters“ Schulz erfolgenden Verfügung durch pas Intelligenzblatt Nachrtcht zu geben, fmven Wir, Ungeeignet,'1md dasselbe_mußte Ups um so nrehr anfallen, als„d„er fünfte Ausschuß emxn „ganz ver- fgßungsmäßjgen Beschluß gefaßt hatte". War fuhlxn Uns ducmJdie für„die unverleßte Crhaleungurzd VoUztehyng her" erfaßung Unseres Reiches,“,Uns' Zbltegenye Pßtchc aufgefodxrtund' „verbunden, zu erklaren, daß diesen und ähnlichen mit den Beßimmtzngén dér Verfaßung0- Urkunde unvereinbaren Beschlußen zu keiner tht eine verbianiche Kraft beigelegt_ werden kann.“ Dee: „elbe „Pflicht veranlaßt Un8,_d1e verfaßungswzdrtgen' „_ekwahrungen zurück zu weisen, w,_ezche fich einzelne Mix ltxpx'r', „der „zweiten Kam'mxk gegen verfaßun'gs- xnäßt „31,1 Stanöe_„“gxkommene oder“_1_1och erst zu faßende e_„sch„"ß'e-i_m Narben einzelner Krexse, und, selbs her tioy«,.einzu1egen _exlagbt, zxnd "welclxe, [Zeh ayf eme Hägeejgnete, abxr aych_ngletch auf eme an, steh un: kxäfcj „e-„Wejfse.„ 1:1,de thuggzxY_xyjt'okolle ejng'exrun- ge ahen- Wix „„konnen,e11dltch mchlünterdxucke'n, Üzvxtg'ektx WS:, Me xfältigeylwaWun M von den.
“„ cs rtftexxxdes Edi "tes'Xqu'JrJZVéksas ygs':uxrk,un_de
* it. .-„s_..'_§5„."2_o.„ 21. 23. 24 Üixd'“56._ _in*'pet: zweiten “äminéik ' wahxgxnomxmeü „haben“, uiid“?! wie „unexrw_artkc„ _ «..Unsxxgemesxß UZH 1),va .:i11z'x'1néx: Mitgl'i'edxx „ es xhtm- “ckckck...„g' «15:94; es.,„yKéT _njehr __unter :hrer We.; End,. NCYÉZUHJHZNOL anze-„Kßlaßév „von.? ngtxyiexxexy alk egzxrpez “sehßxxxßq „eschulpig'ungxn vor;; . 11310111an -m BMM («,x-x'- .ayxb. mx»? zur, My,“ “ Jex „p i?xxxesenvexxkxz-Hdeynsep ber gn; Wx exknyzö :..-x- “M ";ck-*- nach„ xxkdlgxex Auf- WM *.WWHM SU'HKFt-M- “U-„hrxgens :st jener,. „hum „eye. Tode,.T-xer. ;Negx'rxns, woech; YgroxrdnxtT-z 7-1», g-xaxyénx-m-z-xxiy 1.791.195.- Ane».
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„ Höch|ihre Staaten fort. ;; Pakis- vom 31) JUlius.“ „Der Monitém' *“bexécb- **"
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' Verurkh
über den Antrag der zweiten Kaminer wegen des.??- Ediktes über die standesherrlichen Verhältniße djs zur
Wiederversammlung der Stände zu vertagen.
Bei der Berathung der zweiten Kavnmec über di Abberufung der Gesandschaften ist beschloßen worden, .::-'-
. ' “l * neu eine Ver'ä run von 8 ("at arten lich mache, bestehen zu (aßen, und wegen der Han: wet ck 1 h g “; hren zu | delsvechältniße mit Frankreich und den Niederlanden, zu Paris und Brüßel Geschäftscräger zu halten. Es '
sondere Gesandtschaften an den teutscyen Höfen entsehe:
ward_,hemerkt, daß der Grosherzog selbst dieses Ec:
sparniß eintreten zu [aßen beschloßen have, demu11ge: -
achtet, äuserte Winter von Karlsruhe, sey es ein Ehrenpunkt für den Regenten, Ihn hierin selbst ge: währen zu laßen, wogegen Anoexe, namentlich Here v. Liebenstein, gerade die größte Ehre des Regen
ten darin festen, daß Er den übrigen Höfen mit ruym würdigem Beispiele vorangehe, wenn er ihnen dies Ursache der Abberufung, das dringende Bedürfniß de Staates, eröfnt.
Einige andre Anträge der Regierung in den vor gelegten Gesehentwürfen, insbesonore der Antrag an definitive Bewilligung eines Anlehns von 3x Miu. F wurden von der zweiten Kammer fast einmüthig ab gelehnt.
“Beide Kammern haben aus ihrerMitté “einen A1!- schuß gewählt, der bis zur Wiedereröfnung der Ver sammlung in Wirksamkeit blerdt. Die erste Kamme den Prälaten Hebel und die Frexyerrn v. Bade und v. Zyllenhardt; die zweite Kammer die Ab geordneten Buhl, Duttlinger, Fries, Gries bach, Höllmann, Leiber."
_ Am 28.“ d. versammelten sich auf ergangene Ei:- ladung beide Kammern der Ständeversammlung d Sißungssaale der zweiten Kammer.
Zeitpunkte in der ersten Hälfte k. I.
Es Verlautet, daß der Preußisaye Minister:!)Tesé: dent, Hr. Varnhagen von Ense, von seinem Hofe “' Mit der Gesandtschaft selbst am hiesigen Hose ist der Preußische Gesandte zu Stutt-
avberufen worden.
gart beauftragt.
Ludwigsburg, vom 28. Iulius. Der" König hat einer Deputation der ständischen Versammluyg in ei: :. ner derselben erthéilten Audienz mündlich zu erken- Um gégeben- daß die Wahl der Kommißarien 'zur Be:
arbeitung des Verfaßungswerkes Semec Erwartun entsprochen habe.
Die Kommißarien sind seit einigeti Tagen in'vol
ler Thätigkeit. :.
Dresd e'n, vom 1. August. Heute Mittag 3 Vier“ tel: auf 1 Uhr trafen Se. Maj. der König von Preu
. ßsnunter dem Namen des Grafen von Ru-ppin, iu » Begleityng Dero General:2ldjutantens, des General
majdrs. von W ißkeben, 'von TöpliH im Hofinger zu
* Pillnikein- .uns bei «beiderseits Königl. Majestäten * uxv-Qen." Kömgl. Pxi-nzen Und Prinzeßjnnen von Sach
sen einen Besuch“ abzustatten. .; --;-_Nachdem Se. Königl. Preuß. Majestät mit sämmt-
: [WM Allerhöchskén und'«Höchften Hekrsxbnften 311 „Mit-
taßegespeisthartm, festen Sie die Weiterreise in
tigt _dée wider den" Genexal 'Sa'raz i*4'11“"ge“fälkk*e'„Sén- t*etx'z„ “dahin, .das'er nicht zn“acht'2,' ijxynderxr xußézehm
_ . _ , , 'zu zehnjähfs'S'“ poliz'éxlichec' Apf „cht: unéte'r “einer“ Kaution von 1000 J“
. .. .- „, „„ „„Eine u„11te,“)ét'1e'hxmu_ng_a rlßndeakh-txthnk',uexß „_bekaUUt. “Früher haxx? ?"
Fixx:! WEensQaftx, ?Wmet. (Er skyeinranexyeq
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Hierauf erfolgte-Z invem der Staatsminister Freiherr v. Beruetc das“"); deshalb erlaßene Reskript verlas, die Vertagung ver '- Versammlung bis zu einem näher zu “bestimmenden ,
__ eilt 1110 éäßé„._7*Ei „“_hat'“ dgs'R'echtsm'ittel1er » -' Kaßakkon eßngekegtx Ikst 45Iahr- alt; hat“ er “25 Jah" ' m Kxiessdxxnßxn gxßqxsd'en-
Wischen Gxißesvééw e_rß-rxg ““zu leideü, Jrs-“ie yu'ch „sétné ' “ß? Frau;"vu-11m'3e Zrit-unter uns l'edtexin- ame“ .
vom Präfidenten des Aiisengerichts angeführten Briefe bemerkte.)
Vor“ kurzem war eine Vatermörderin und ihr theil- nehmender Gatte, gegen welche die Jury zu Mes vas Schuldig gesprochen, durch das Gericht von der
kam. Das öffentliche Minißerium hatte gegen dieses Urtheil die Kaßation eingewendet, es ward aber vom Kaßationshofe bestätigt. Ein Artikel des Moniteurs rechtfertigt das Urtheil ( welches auch in Frankreich, wie anderwärts, befremdend gefunden worden). Es er- giebt sich daraus, daß die That am 14. Okt. 1810, zu einer Zeitperübt worden, in welcher das Verbrechen binnen 6 Jahren verjährte (naah dec jeßigen Geseßge: bung, seit dem 1. Januar 1811, binnen 10 Jahren, welches in diesem Aussage „ eine nur schwache Verbeße: -rung einer heillosen Legislation “ genannt wird), daß die Richter aber auch vorzüglich beabsichtigt zu haben schei- nen, das Schuldig-der Geschwornen zu remedi-ren, weil aus der Erzählung der Thatsache geschloßen wer- den Muß, daß das Verbrechen gar nicht verübt wor: den, vielmehr der Vater der Angeklagten seinem Leben selbst ein Ende gemacht habe. _
Die Regierung läßt den PaUast der Julianschen Bäder herstellen, zu welchem Zwecke mit dem Wein- händler, der den alten Saal auf Erbpacht an séch ge: bracht hatte, und xihn zu einem Weinlager benußte, eine Uebéreinkunft geschloßen ist. Zwei Architekten sind mit den Arbeiten beschäftigt. _
(Dieses sogenannte ['alais (1138 L'bermss, das einzig überbliebene Denkmal der Römisohen Baukunst in Paris, besteht nur in einigen Resten, die sich im Hofe eines alten auses in der Straße cle: la Jurys (Quar- tx'sr 51. 111110“ (163 zrsz) befinden. Der erwähnte Saal ist am besten erhalten. Der Kaiser Julianus bewohnte diesen Pallask, so lang er sich zu Paris auf- hielt. Auch die Franzöfischen Könige vom erßen und zweiten Geschlechts refidirten darin. Schon vor der Revolution waken mehre Pläne zur Wiederherstel- lung vorgelegt, um, das noch vorhandcne dem Auge fichtbar zu machen und es vor dem Untergange zu sichern. Im Jahre 1544 entdeckte man die unterir- dische Waßerleitung, welche das Waßer von Arcueil, 3101.13 „]1111311118, unsern Paris, zu den Bädern führte.)
Die durch wehre Zeitungen verbreitete Nachricht, als ob die aus dem Elsas nach Nord-Amerika gegan- genen Mennoniten, etwa 150, durch eine Matrose angesteckt, fast al1e an den Blattern gestorben wären, ist ungegründ'et. Sie sind nach der Philadelpher Zei: WTV vom 19. Junius sänimtlich wohlbehalten an: geangt. _
Daß die“ Broohüre „'das Geheimniß des Herrn
Bignon tc.“ konfiscirt worden, ,wie einige Zeitungen gemeldet, ist grundlos; (auch ist der Inhalt dazu gar nicht geeignet.)
Die Stadt Lectoure, Dep. Gers, läßt ihrem Lands: mgnne, dem Marschal Lannes, eine Bildsäule errich- ten„zu welcher die Regierung den Marmor giebt.
__ O'emoiselle Hutchiusoni| entschloßen, den Kö“- mg um Begnadigung des Generals Saraz-in, wenig-
179118 um Abänderung der Strafe, persönlich anzutreten.,
„_ Der König leidet, zwar an Gichtfchmerz-en in der !mken Hand, doch beßert es sich- täglich. * London, vom 27. Julius. Der Konstable Birch, dxr den, verhafteten Prediger Harrison in das Ge- san„niß*nach Chester abführen sollte, ist zu Stokport im ,irthshause von drei Unbekannten angefallen und von emem derselben durch einen Pistolenschuß tödtlich urwuzjdet wxorden. Auf die' Entdeckung des Thäters hatck“ Regierung eine Belohnung von,:xoo Pfund HMR». Harrison selbst ist“ egen Bürgschaft von W.,Pfund wieder auf: fre-ien Fuß gestellt. ** “Am Tage der Smirhfféids:Versammlung fand msn
an-dmécken der„Straßen, die “nach dem VersaMmk“
kuWoree führen, einen höchst aufrührischen Anschlag
'rath May gedichtet'en,“ von
. ßdenz eingetroffe'n“ 'fknd.
M „an die Nicht:Nepräsentirten“ welcher von dm Vor:
übergehenden mic Unwillen abgerißen wurde.
Der General d'Evereux, der eine Irländische Legzon nach Süd:Amerika führt, nennt fich General- major des Kriegsheeres der Republik Venezmla “und Neu=Gcanada, Kommandeur der IrländischenzLEgivn.
_Ein am 15. Junius zu Norfolk von Monte- thxo eingelaufenes Schiff bringt die Nachricht mit, daß em Kaper des Artigas ein Portugiessches'Kriegs- schaff genommen und nach Bahia gebracht habe.
. Madrid, vom 16. Julius. Eine Verschwörung dt,? m Kadix entdeckt worden, hat _hier die größte _Be- sturzung erregt. Folgendes ist darüber vorgestern be: kannt gemacht worden:
_ „Es waren Bewegungen in dieser Stadt und in Pnerto Sta. Maria, die viel Gährung im Heere ver- muthen ließen. Der Ober-General, Graf v. Asdisbal, erhielt Nachrichten vvm Vorhandenseyn eines Kom: plottes, und ergriff Mittel, es in der Geburt zu er: sticken. Cr reisete in der Nacht vom 7. zum 8. aus Kadix, sammelte einige Truppen in der Isla de Leon u_nd Puerto Real, an der Zahl 4000. Hiemét um: zmgejte er das Lager de la Victoria in Puerre Sta. Mart'a, das aus 7000 Mann Fußovlk, Reiterei, Ar: tillerxe xc. bestand, nöthigte se die Waffen niederzu- legen, verhaftete und entsetzte die Offiziere, und zer: streute die Regimenter nach wehren Städten Anda.- lust'ens. Diese Verrichtungen sind ohne die geringße Unordnung und ohne Blutvergießen vollendet worden. Die Zahl der verhafteten Officiere ist 123. „ _
„ Der Admiral Cochrane hat am _1. März am Bord des O'nggins in der Bai von Callao den Hax: fen von Callao und alle andre Häfen, von Guayaquil- bis Alakama in Peru, naxnens der obersten Regie:: rung von Chili, in den Blokadestand erklärt. "' _ (Nga; dem Moniteur hat der Spanische Gesandte; tn „Pans Nachricht erhalten, daß am 11. o. 1Liniem' schxff, 2 Fregatten und einige kleinere Fahrzeuge mit- 4000 Mgnn unter Segel gegangen find. (Dieses scpemt nach den Nachrichten über die Verschwörung mehr sehr wahrscheinlich.) -
Inland..
Berlin, vom 6. August. Das Gebürt e“" “S Majestät des Königes. am 3ten d., WF ETHZ hiesigen Residenz von allen Ständen ihrer Bewdhkiéé? in altgewohnter' Weise mit der _treuste'n'AnhäkgliHY keit, welche die Herzen an die Person-„eine's veréhrtx'én“ und geliebten Monarchen knüpft, "fkie'rlich'„ began »; Die““Akademix der Wißenfchafkéü h_iglc einé , ckckck liche “Sikzung, m welcher ?die'YMitglieder „HL. Erz," Pan y-nd Uhden Abhandlungén' verläsen; „ “k-eklké uber exne eßgenthümliché Wééhseknsikktxng _der zwei *:;xjej; trischen Thatigkeiten, dec aüdke “übékfkden' Hippowtßz oder Virbius als „einen Gegenßand.deé Eildend'en KÉÜMTYI Jm Hörsaaxe der Univérfft“ä“r.„xhielt “' der PIröflxßFßJ der Beredsamkétt'Herr Dr. Böck'h „eine la,.éiniÖÜdé* Rede über_„ die Btldung des.. Menschkné'zuk “um" tätÉmct; überddie liberalen Seßudien'.f_ _ "xk": u ,in en" anderen wi Ms,;hatli, en !( fanden augemeßene Feierlichkeiten“!fiat'k.co ("WWK Im Opernhau'se folgte auf einen 935111" ekkn LFZ 3'1: adame'! ;O)-I „511;
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sprochenen Prqlog die Vorsteßung dxseOpér Tila Das Schüßen:-Korps hiext“ pd.rn1it.tagy, Kix! ,'sokézxY
nes Königsschießen. „ _ «*1 „„ Der Abend ward mitleinkxtx p_o_151„§„ “YEMEN; lerie veranstalteten FeuerwerkéAt'nöZ'ejxx „„_le§1chtchch von öffentlichen und Privatgeßäaßenx „„ 'éx-J-Y *? * - Seine Majestät der„ K T mm ' „„ b. aus dem Bahexvon Töp'k “21a“ (Yo ZH _' “ Zekommen, und haben Höch ** hrnysxe '
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