1880 / 20 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 23 Jan 1880 18:00:01 GMT) scan diff

_ 'Erste Beilage zum Deutschen Ruchs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Llnzciger

M20- _, , W-g- den3- Januar

ZZ!)-

. i WWU ES. nichtjzariftische olizeivorftände und Amtsyorsteher, denen die leichte Straffälle treffe. Nun sol1ten die Le teren 'm Uebe : Y ck] ck _ S_pezt itung Ye! ErschwerungSJxünde zur Onentjrnng zu einstimmung mit dem Straf ese bu nur ?nit Verweis bx- _ Preußen._ Berlm, 23, Januar. Jm wexteren Ver“- dtenm be. Au sei es nach seuzer Anficht denx R1chter un- straft werden, weil jeder Menßck) ch; eicht einer solchen Ueber- lau], der_gesjrzgxn ngung desHerrenhause-s gelangte benommen, beim orbandensem m1ldernder Umstande _aych in tretung schuldig machenkönne. Diejenigen,welche das Geseß be- zunachsl dxePeUtron der ertrejerwefipreuß scher Deich: den bm angeführten erschwerten Fällen auf das Slrasmrmmum kämp ten, seien meist Juristen und durchdrungen von der verhande wegen De_schleumgung 'der Vorarbel n behufs Re: hera US? 11. , __ , Anfi t, daß ein gegebenes Gesch auch angewendet werden gu[1rung yxr Wexchsel unvNoggt zur Beratbung. Die er . vt. Wm!!! orsl_erklarte, fur den €;. 2 stxmmxn müsse. Die Anhänger des Geseßes glaubten, man könne Gewerbekommtsfion beantra te durch 1hren Reserxnten Herrn zy wollßn, 0 schon_ er m : unt allen Nymmexn, namentltch etwas dabei nachlassen; das sei aber ni : der Fan. Man Geysmxr, die Petition der egimmg spr Berückstchti ung zu n_1cht mlt Nr. 3, emverftanden sei._ Es 11090 m der nxensch- e_be doch keine Gesetze, um sie nicht auszKühren. Die (Hefe e überwetsen. D““, Haus überwies meselbe, dem "trage ltchen Natur, sub der Strafesowe1tals_mogl1chzu entztehen; eten stets bitterer Ernst. Man sollte den Wald-revel Yo des errn von SxmpsomGeoxgenhurg gemäß, der Regierung auch das Stra gest uch kenne dafür kemen besonderen Para: strenge wie möglich bestrafen, aber Handlungen, welche biSHer

zur gun_g_ _ __ graphen._ Er :tte en Präfidenten, über jede Nummer ein- nicht für strafbar Fegolten hätten, müßten auch firaffrei Dann so _gte der mündliche Bericht der Kommxsnon für zeln abfttmmen u lass . _ . __ bletben, und darum eantrage er Ablehnung,

A rawerhältmffe über die Petition des Präfidtums des Der Abg. remer wandte fich egen dre Slrafverjchar- _Der Abg. Dr. vonCum) erklärte, es seten in dieses Gese äxkischen Forfivereins in Frankfurt a. O, nur dem Anfrage, fungen des §. 2; er habe von dem eseß und besonders von Besttmmungen mechanisch aufgenommen worden, die wohlau?

eine Revision des Geseßes vom 6. Juli 1875, betreffend d1e_sem_ Paragraphen den Eindruck bekommen, als ob xs aus- Forsidjebsiahl paßten, aber nicht auf so leichte Vergehen, wie Schnywaldungen und Waldgeno s ens chaftemherbei- drucklxck) vqn Großgrund- und Waldbestsern_gemqcht sR- Man dre sexen, peren Bestrafun im §. 4 vorgenommen werden zuführen, Der Verichterfiatter Herr von der Osten beantragte, behandle dte S_ache sq, als ob es dasselbe ware, em Blatt vom soUe. Schlteße_ man pen erweis als Strafe für diese Ver- in Erwägung, daß das Geke zur Beurtheilung der Erfolge Baume oder emen ZYel yom_ Dache zu nehmen. _Das Geseß gehen, namenxltch für jugendlich? Verbrecher, denen doch nicht desselben zu kurze Zeit in Wi amkeit gewesen, über die Peti- treffe anch harmlose pa mganger, _man Herde mcht Schuß: has Bewußtsem der Strafbarkeit für leichte Uebertretungen tion zur Ta eSordnung überzugehen. Grafv.d. Schulenburg: leute genug zur Ueberwa ng auftretben konnen. _Emzelne myewohne, aus, so_ ko_mme man_ dazu, daß bei einem leichten Bußendorff Jekämpfte diesen Intra , da das bisherige Geseß, Nummern des „L;. 2, besonders den vom Unkenntltckzmachen Mebftahl auf Geldstrgse oder Tast erkannt werden müßte, da:

in welchem kein Expropriationsre t konstituir: sei, sich im haxtdelnden, finde er nicht präzis genug formulirt und zu gegen kei einem gememen Dix stahl es der Richter bei einem Gegensay :: den von demselben erhofften Wirkungen der Mtßbräuchen Anlaßgxbend. _ Vernyeqe bewenden [affen könne. Ek empfehle deshalb die nöthigen ufforßung von Schußwaldungen hinderlich er: _ _Der Staats-Mmtfter l)r. Lucms führte aus, daß man Stre1chnx1J_des Paragraphen. _

wiesen habe. Die bäuerlichen Gehöfte müßten wieder einen sich 111 einem circulus kitiosus be1v9ge, wenn man immer an: Der eferent Abg. Dr. von Heydebrand und der Lasa

Waleefis bekommen. Zu diesem Zwecke müsse eine nehme, daß es fich um harmlose Spaziergänger handele, an: entgegnete, daß gerad? die Delikte dieses Geseßes meistens Revinon der bestehenden Gesese eintreten, und deshalb sei _siqtt anzunehmen, daß von Forst: und ?eldjrevlern die Rede von Jugendlichen Perwnen begangen würden, denen aber die Petition der Regierung zur Erwägung zu Überweisen. se1. Gerade der vorliegende §. 2 eni precbe genau einem das ewußisein von d_er Stra7bgrkeit ihrer_Handlung 0011; Graf Brühl gab zu, daß Unzuträglichkeiten vorhanden Paragraphen des Forftfreoelgeseses von 1847. Er bitte um ftändig innewoZne. _D1e_ Voxausxeßung des F. 57 des Strat- sein könnten, erkläxte sich jedoch gegen die Ueberweisung der Aufrechterhaltung der verschärfenden Gründe. Gegen das geseruches tre e aljo hwer mcht zn.

Vetition an die Staatsregierung; denn es sei nicht Sache des Strafgesev kö_nne der vorliegende Entwurf schon deshalb nicht Darauf wurde §. 4 mit dem Eventualantrage Fiebiger Hauses, die Staatsregjxung anzuregen, daß die Dampf: verstoßen, we1l_dort die Regelung dieser Materie ausdrüäsicb angenommen und ebenso unverändert ohne Debajte die §§. 5-8. maschine dér Gesesgebung muß mehr geheiztwerde und arbejte, vorbehalten set. _ Auf die Bedenken des Abg. Windthorft Mess Paragraphen lauten: _ als dies schon der Fall sei. Wenn es nöthig sei, so werde e_gen_ Nr. 3 erwwere er, daß unter den dort erwähnten „zu: §. 5. Für die Geldstrafe, ken WerXbIersaV (§- 67) Md dle die Staatsregierung von selbst dem Landtage eine Vorlage andtgen Beamten“ zwäfellos vereideke öffemliche Beamte zu Kost?!» zu denen Per1onen _vecurxbcxlt tyexdem welche_ Wer der machen. Hort Vr. Friedenthal charakterisxxte das Hauptverdjetxft WMW?" sexen. .. . - zGuMYsIZn dZaYsJxYeFQLFÖMQYTYL JZ“51eétÄkke"inL"c§§*-Te"ZL? der1evtbestehenden Geseße dahm, daß ste zuerst das Prmzw Dkk Abß- Frhr._von Furth befurwortete un (Hegemaß 5" Uävermögen-Z de? Vtruribeilfen für hZfibar zu erklären ZM; zwar

konflatiren, daß der Wald ein gemeinsames Nationalgut sei seinem Fraktiangenoffen dem Abg. Cremer, di? Annahme '. ' . 1: t ' t:. ; 1 * 1 t

während h_is dahjn _ Dxcennien hindurch das rücksichtslosé dZS §- 2, da EM WM)- ,und Flekaél am SNMWJ immer YZFJKDMYYÜMY JFK? §S3r61QNtét gYTZZ-thTxgsÉsxbssnY-É privatrechtltche Vrmztp m Geltung Sewefen. Hinderlich seien harter _geahndet werden müffe, als an Wochcntagen. Gerade verurtbeils wird, Wixd festgestellt, daß rieThat nicht mit einem die Geseße der Förderun des Forst efißes nie gewesen, ob: der edcnstag, der Sonntag, werde zu Wald: Und Feld: Wissen verübt ist oder "daß er fie nicht verhindern konnte, so wird

woyk sie, indßß obne Ver chuldcn der Regierung, nicht wirksam steve n sehr häufig mißbraucht. _ _ die Hastbarkeit n_i-;ht ansgesyrocben. _ _ _ YM ?Len. Ihre Fortentnxickelung „sei sehr wünschezrswerxh; DLT Abg. Francke_ führte aus, _daß es schon ÜWWMJUCH so WYJÜKJZFFYFZT ?YÖYZFZYFY; „LFZXZZZZZJZY“ - el e «orm man zur Errejchung d1eses Zweckes wahle, 1e1 vorgesehen sei, wenn skch Jemand emen falschen Namen ebe, mung haftet, znéZahlun der Geldstrafe, des WertbsersaZes und

xkeiäxgülti . Herr von Knebel-Döberiß befürwortete den An: und daher nicht noch besonders in diesem Gesch berücksi tigt - , - - - Frag des rasen Schulenburg, um den Bauernstand vor den MM" dükfs- „NW sonst habe t)“?ksckÜWe"e jllkißiscbe Vs: JTÜUKYZLZHZZÜYYYtthoazerasEaZ-be?FZJYY J'IÉ-ÖJÉ Libexalen ParzeUirungsgedzmken zu bewahren. Dieser „Nntxag denken gegen diesen Paragraphen. DW Begehung emsr strgf- chensjabr vollendet hatte und wegen Mangels der zur Erkenntniß wurde sodann vom Hume angenommen. - Der mundbche haren HMUUW am__Sonntage könn? wohl EM Skkakaksthak- der Strafbarkeit seiucr That erforderlichen Einficbt freizuwrecven Bericht der Kommissjon für den Staatshaushalt und für m_ngsgrund sem, muffe_ es ab__er nicht, bxsonders nicht in is.“, odxr_wenn dktstlbé we en einxs fxine freie Willensbestimmung Finanzangelegenheiten über die Petitionen der Gemeinde: letcbteren Fäüen. Djeje Exwagung exhäskhx eine andere “MUMM?" ZnftMdks. k.kaffkk' URN . behörden von Cöln und en in Westfalen war wegen Er- Jassung des Paragraphen; _mz Augenbltck se: er aber nicht Ges?" d!“ *“ GZMWÜSXYLU vorstehend?“ VesWmUW?“ „415 krankung des W H“ elßach von der Tagesordnung ab: 111 der Lage_, em gehöÜYredlgmes Amendement vorzulegen. Zafjbxrßxklgrtm trtttan die Stelle der Geldstrafe eme Fmbetts- geießx worden. - Me Siwmg schloß um 2 Uhr. Nach elner kurzen emerkung des Re ierungskommtffars MZA?) (ZUM: Wm" M*ünsti „„ u ?; Hebie - i V _ , _ , umrde em Antrag auf Schluß der Disku sion angenommen. 'b ' ' - “[ck " “'- ."? „dg “g b " ;" "(ZNS " , e - " '“ MUM" BMW“ M LÜNEN" „(433 S1 uns Rae!) einem LETumirenden Schwizworl des Reierenten wurden YFWKMZJ “(YYY dre? ÉYWWWZNQY Be-ÉÖZJÜYZ !?le das ÖAW der Abgeordneten dl? IMU? Berat UW hurmf dte em einen Nummern des §. 2 und sodann der in Beziehung auf solche unterliegen den BestimmuuZen' dteses

de_s ©11ther eines FU)- und FOTÜWUKÜJSZLWS ganze Paragrap vom Hause genehmigt. Gejeßes nur darm, wenn der Wert!: des E:.twenreten oder der WU §- L_ MÜ: §- 2 [MW- , §. 3 lautet: aNgnicbteie Schaden zehn Mark nicht übersteigt. Fur d:e Strafzumessung MIM ZUW'MÜMUMIW IWM Jm Rüäfaüe (§. 2 Nr. 6) befinde! fich, wer, nachdem er auf §. 7. D'» Beibülfe zu einer nach diesem Gesetze ßrafbaren

MLS Gxseß kommen als (_Sebarfnygssrunde m Betrachl: ,1) Krenn Grund Mm GMDSS wegen einer 'm dWsejbm mit Strafe be- Enswenduag oder rorsäßlichen Beschädigung wird mij der vollen “xje_ Zuwrdexbandlung an einem Sona- oker Festxage, oder in per ktoblen Handlung im Königreiche Preußen vom Gerichte oder durch Strafe der ZuwiderhanDlang bestraft.

391! von Sonuxnunterßang h_1_s Sonnenaufgang begangen tsf; xolizeilicbe Strafverfügung rechtskräftig vervrtbétlt worden ist, §. 8. Dsr Versuch der Entwendun , die Begünstigung und 2 ) wem! ker Zuwrderbandelnke Nittel angewendet bat, um sub wnexbalb der nächsten zwei Jahre dieselbe oder eine gleichartige Hebleret m Beziehung auf eine Cntwen ung sowie *die Begünsti-

xmkenntlicb zu macken; 3) wenn der Zuwiderhandelnde dem Feld- oder sikafbare Handlung, sei es mit oder ohne nscbweren're Umstände, gung in Beziehung auf eine nach diesem Gesetze sérafbare vor-

FOYÜCUZU- oder nnem__ anderm _zusiandtgetx Beamten, dcm bxgeht. Als gleichartig gelten: sätzliche Beschädigung werden mit der vouen Strafe der Ent- Bexchadtgten oder kem annk_ung§bxx.chxrgtcn semen Ngmen yder 1) die i_n demselben Paragraphen oder, falls ein Paragraph wendung beziehungsweise vorsäßlicben Beschädigung bestraft. Wobuoxt anzugeßen sick) ZWZM oder „Alsek? Angaben Ubkk skMM mehrere stra1bare Handlungen bekifft, in derselben Paragraphen- Die Bestimmungen des §. 257 Abs. 2 und 3 des Reichs- oder semer Gebulfkn Namen odxr Wobxort SUMM- yder “1,17 nummer vorgesehenen Handlungen; strafqefeybach fiuden Anwendung.

Anrufen der vorstehend qmaknien Personcn, stehen zu bletben die 2) die Entwendung, 'der Versuch einer solchen und die Theil- H1erauf vertagte fich das Haus um 33/4 Uhr.

luckt ergriffen oder fottgchßt bat' 4) wcn_n der Tbäter die Aus- nahme Mixj äte :: f, A “j" t , Bei "[ d' " ' änxizvn§_der IU 77“ ZWWetbandl'nvg bestxmmten Wexkzevse _oder und die(Heblebrei risxThszezielUrtltxnxfchxgeine ÉTKJdnTgYegunsttgung der mtjgxfubrkn Waffen verweigert hat; 5) wenn rte Zuwider- Zu diesem Yara rdphen beantragten die Ubgg- ])“ Seelig

bcn'rlung von krei oder mehr Personen in qemeinschaftlicber Aus- und rhr. von im statt der rechtskräftigm Verurtheilung

YZYZab-KTW" ck; 6) "““" *" Zumderhandlung "“ Nuck'“Ü' 1K_iecha gebüßte trafe zur Voraussesung des Rückfalls zu Statistische Nachrichten.

Der AbgOerelig beantragte, Nr.] dieses Paragraphen a XL:: Ab - Nr 19 der St tist'scb Mitib '! "b d s , g._1)r. von_H_eyd_ebra_nd x_md der Lasa waes als ' ' ' „"" - " ""““" "- " “- SU ftrexchen. Referent auf die Schw1er1gke1t hm, dte erfolgte Vollstreckung XFZZZZVMYYRJKade_;1__u isFvOFJTnErgxttefüLZKleekmLtéeYZ,

Der Re ierungskommiffax, Geheime Ober-JufiizMath von Vorstrafen u konstatiren Auch lie e oft ei - * - - - n lan er ' * * . =* . FTUYZXZU imülYÜewFYteanY ge Y dekffoYFtDFlsektb Zwischenraum zrotzschen der rechtskräftigen, erurtheilung End YWT'TMÉZM IYMÉZÉLYHLÖ YYFÜZYYÉ er ' pp ? der StrafvoUftreckung. Alle Delikte, die 111 diesen Zunschen- und Stroh; wenig über den Durchschnitt für Weizen, Spelz, Miscb'

des gewöhnlichen trafmaßcs 5" erkennen habe. Wenn Ml: raum fielen, wären nach dem Antrags Seelig nicht als ckck: frucht, Flachs, Hopfen Handelsgewächse; Durchschmn für Gerste,

mehr neben Straffchärxungsgründen auf der anderen Seite äÜi u era ten was i ni tem e le Stoppelrübm Mohn Wein nacb Güte E treide die Geiammt- MüdcrungsZründe vorlagen, könne der Richter sogar auf das s 9933er Nb?)- Ö,_ Neischénspecher WZE) “klärte fich ent- ernte, Obst; wer-ig unter dem Dutchscbnü'kykfuer ROYY, tH;:fnxnund ' enge un aro e --

ÉKMLWWÉFKSZÉZ"'StrékmiMu-ÜÉZMFJYYLF schi“?e"- W?" die hier “folg“ MWM des PKW YZYKÖR'ZY LZMZ-Lüxx-WÉFZ WW» Bezirksämter 115 zWeise Näjudizire des Msi. M Strafrechts und_ gegen_d1e ehr zu dem t?n- Urkunden“ über dieAufaabme in die bRisebe StaatSangebörigkeit Der Abg. T'raeger führte aus daß es am besten wäre, xx)" YZ eeYYKxftte UTZCÜYZTZZJYSVTYYYYWUgerWFZMUZUY: ULd 94226 übler die EntZaffung ast'kHersYben._ iFon S*detxnxzerenBaZeen - -“ - m e 4 at:: ' t“ s d , ie rvere unguxun_e;_ _ _- dufm Paragraphen Fanz U streichen, da derselbe m1t den exéquirte Strafe als Kriterium des Rückfalls festzustellen. Zu- irafen derTalicheUrYnF (LILO se:!iner deutschen Staatöangeböklskelk in Öl?

PU" lpien d,“ S"“ 89523 Ucheß in Widerspku „stehk- Im ' ' ' ' * ' s ! “ven !) trafen nur 17 den Ueber- Straßgejeßbuch kenne man Mtlderyngs- und er1chärfUng§- FYYÜSJEFTUFN Matene zu emer milderen Beurtheüung YYY; erOÜnTYeEYYJKWSFYans'bßkiskk'lkx bei 409 erfolgte _ ZFUW ; Zn Mesem Para _xaphexx fes ZYLWU den leßtexen btne Der hg. von Luc! bestritt, daß hier das Prinzip des mgleicb die EntlaffurÖg YE der RFZJFYgebLYJkdete'rsoZngYM-FZ . ' ' !. 2 ' * 7! *! n , e 2 er Paragrap?„ ck78 em ? kk?“ Moment m en Reuhs - Strafgeseß-uchy durchbrochen werde. Gerade dme YZDY_ LZTdM-23u7 „,„3 Qsamzxnan 760 Personen_ Von den

Strasprozeß ein und emer Anficht nach müffe der Richter Materie sei der landes ' . . , , , - geseßhchen Regelung vorbehalten wor- 362 ck f emden W lttbelen. Dte al der An - wenn em derarti Stra_jschärfungxgrund volltege, stets den, und hier empfehle es sich analog demHol hiebftahlsgeseße LTYZZIFFNQ gegeLa187'7 um 46, edie dtex Entlaffenénbum 169 gef-

über das niedrig e Stra maß hinausgehen. Der aus: die alte preußische Tradition, die nur mu Werftreben von stiegen. 125 der AufJFomFYZJL YYXmZWng-M rückstcht _:_: en ' en a ;

Paragraph sei ein Zweifel an der * zität des Ri ters. - - - - dem VundeSrathe verlassen se1, aufr zu erhalten. mit, 310 Personen_fu _ _ ZYÉWYÉQYLYFVU ssY'ÉM e_ nzextxen JKU ?;an Der NeFierungSkommjffak trat «sep Ausführungen bei. der übrigen Hud drs Vermögensverbaltmffe ni t ermSittelZ worden. g_ " ck e a r a " . Nach A lehnung des Antrages Seel1g wurde §. 3 unver- Anfans“ 18 8 9“, _es _im GroßbenYtk-xtm 395 ck""- "" Zweck, wenn es m allen Fällen Geltung haben müffe, wetl ä, dert an Momme" 674 904 C". Tragfahtgkelt, g en 535 chass- von 776 592 at:. in ' ' 1873. Davon waren 28 (1 73 15) Damp chiffe mit W491

es dann hauptsächlich harmlose Spaziergänger Natur: . . §-4„ gutel- . (10000) Ctr. Tragfähigkeit angerechnet 7 ck! dampfscbi :, YOU??? SÜYMFZUU' , Zo" m e_, bJUFÖL "msk 1137“)??? Du tm §. 57 des S_trafgese buchs bei der Veruribetlung von davon 9 (7) auf dem Bodensee,(19 (8) an dem RM 367 (ZZZ _8 _ en, 1 ten 1e a ereten na 8 . Personen, welche zur 3.1! der egebmF der That das zwölfte, waren Segelschiffe mit 584413 (766592) ft Ttmfäbiakeii Au Auch du Be zmmung vor, onmnmä- und nach “onnen- aber nieht das achtzehnte beensisbt vo endet batten- ?orssseb'n' den Bodensee kamen im Ganzen 28 8)'Schiffe mit "31 untergan set h_öchß penibel, denn fie erfordere enauefte Strafermäßiaung findet bn Zumderbandlungen gegen dnses Geseß 25170 (xxx„ auf den Rhein 77 (1 Schiffe mit 141340 afironomjche Zntm ung, und es könne die Strafers werung keine Anwendung. HM )Ctr., auf vm Nnkgr 246 (WZ) Sek , „ck 456 269

von einer einz! en 'nute ab en. Er "ei immer ge en Die Ab g. Fiebiger_ und Dr. v. Cum) beantragten _prmzt: 568950 Gtr., an den ain 44 42 - 45 693 eine Revifion d?» Strafgeseßnggewesen, 'am meisten a r paliter die treichung dteseß Paragraphen, eventmu d1e mtl: é“ 592))Ctr. , M ( ) Schi ' "":

auf dem Gebiete der Bagatelle. dere Strafbemeffung nur, m dem Falle des €;. 57 Nr. 3 des -

, Der R .mmgskommiffar besnitt, daß dieser Paragxaph StrafgeseYuchs quszuschlteßen. „---..- „.

nnen Zwei? gegen die Kapazität der Richter in fich schlreße. Dex bg, Ftebtger machte darauf aufmerksam, dax das 1

Es handle ch hm nicht blos um Richter, sondern auch um Geseß mcht nur den schweren Forftfrevel, sondern an sehr