gesuebte Mitielpartei, weil die Mitglieder dieser Partei nicht gewohnt seien, nach den höchsten,Stac1ts- und Retchsämtern zu "agen. Es sei schon darauf hmgewwsen, daß der _Staats- gertchtshof nicht fortbestehen dürfe., Selbst Ter Schwe1zer Ra- dikaliSmus habe die Uebernahme dzeses Maigeseßes abgelehnt. Das Centrum wolle nur Eckenytmffe der Oberen, nicht emes kirchlichen Gerichts. Auch dle. österreichische Geseßgebung !ckzließe den chanken auß, daß em Priester durch den Staat 11 seiner kirchlichen Thättgkxit aestört werden könne. Selbst das Vrodkorbgeseß habe keme Wirkung ehabt. Die katho- lischen Bischöfe unh Priester hätten bewie en, daß für fie die Kirche nicht die Mtlchkuh sei, sondern daß nur das ideale Interesse fie leite. Wer has Bemühen der Staatsregierung, durch diese Vorlage die 1eßige Situation zu verbessern, als ein Einscbla en des Weges nach Kanoffa bezeichne, dex ver- leumde tie egierung. Was sei denn der Gang Heinrtch 17. nach Kanoffa gewesen; Gregorovius abe gesagt, es sei der Sieg der moralischen, durch die Kir e repräsentirten Macht
artige Seiten dar, für die vielleicht nur _wemge Mttglteder des Hauses bindende Erklärungen für seme Pattex in 8er jetzigen Lage abzugeben vermdckxten, sondern eben nur Ges1ch.s= punkte, welche die Fra e als dtskutabel anerkxnmctz. Er b&- schrä11ke sich dabei auf „as Wichtjgexe. Vermöge d1e Staatz: regierung überzeugend nachzuwexsen, daß es im Augenbbck nicht an dem noneudigenPersonal fehle, um tausxnd er: ledtgte katholische farren'mtt Personen zu besetzen," dze den Erfordernissen der preuß1schen Lanchgesese_ 111-tchstc1bl1ch gx,- nügten, so könne nach dem Grundsxw 1111 0851111111111! nulla 01311- Zatio von den Erfordcmiffen für dle 11a ste Bcsesung etwas nachgelassen werden durch Dtßpensattotx pk? 110968611 guf kurze Zeit. Etwas anderes dage en ware eme DrSpenYahon von diesen Gesehen überhaupt na dem Ermeffen der zentgen Ministerverwaltung, die mit dem Z10Lck und Chargkter s_olcher Gesese unvereinbar sei. Habe s1ch_ ferner cm Hinder- niß der Einseßung anerkannter Bisthumsperweser aus der neu eingeführten Formel thres Gdes ergeben,
über einen rohen DeLpoten gewesen. Nicht das Paysithgm habe die Krone in Kanoffa erniedrigt, sonderntder unwürdige Vertreter derselben, als derselbe ungerufen uz Kanoffa er- schienen sei und Neue geheuchelt ?abe, nm sem'e Krone "zu retten, deren ihn die deutschen Fürten für unwitrdxg erklaxt gehabt hätten. Obgleich das Centrum der Ueberzeugzmg (_et, daß auf dem in der Vorlage eingeschlagenßn Wegx em Fne: den zwischen Kirche und_ Staat nicht zu erztelen set, so werde seine Partei doch in die kommissarische Berathung derselben wiÜigen und sie zu amendiren versuchen, ohne bannt den un- veräußerliähen Rechten der Kirche etwas zu vergehen. _ . Der Abg. Dr. Gneist erklärte, es set auch (_ur seme“po11- tischen Freunde schwer, zu dieser Vorlage ezne, vorlaufige Stellung zu nehmen. Seit wenigen Jahren sat m Prxußen der gute parlamentarische Brauch verlqffen wprjden, W1chttge NegierungWorlagen durck) wenigstens emextMnusiex pexsonltch ein uführen, und im Namen der Stagtsregterung dxe lextenden Gekichtinunkte der Vorlage ausführbck) darzulegen. Eme ge- druckte Vorlage so überraschenden Inha1ts ohne solche Ein- führung irre m der Wekt herum, wie ' em clxenzloses 511115, als eine mich?, Quelle für M1ßverstäudtztffe,_ M1ß: deutungen nnd voreilige Enlschlüffc. So wett. dre Vor- lage ohne eine umfassende Einführxmg verständvck) gewesen sei, sei fie in weiteren Kreisen semer po1111schen Freunde etwa dahin verstanden worden, daß dle StaatSregic: rung ihr gegebenes Versprechen, einen 111011115 717211111 mit der römisch:katholischen Kirche zu suchen, in diesér Vorlage fort- setze, daß aber ein 111011115 71761101 nicht anders zu "nden sci als unter lebenden Personen. Die römische Kurie cheine zu keinerlei Konzession geneigt, man scheine in Rom über die ganz eigenar1igen deutschen Verhältniffe so ungenügend unter: richtet zu sein, daß die Unterhandlungen erfolglos geblieben seien. Der katholische Volkstribunat, der auf Grund aUge: meiner Volkswahlen die Interessen der römischen Kirche vcr- trete, habe bisher noch in keinem Punkte ein Entge enkommen gezeigt, mzd se: nach dcr Verfassung der römischen irche auch mcht leginmßrt irgend eine pofitiv verbindliche Erklärung ab- zugxben. Vtele von seiner _Partei hätten daher das iel dahin aufgefaßt: Die Negterung wünsche mit deuts en Bischöfen und dxutscher Geistlichkeit zu verhandeln, um überhaupt mtrkliche Personen vor fich zu haben, bei denen ein Vcrfländniß und ein ernstes Interesse für die Lage der Kirche vorauözuseßén sei. Dieser Gcfichtspunkt erscheine als ein nicht unberechti ter, und wenn man ihn anerkenne, würde man auch die Schluß?olgerung gelten lassen müssen, daß eine Wiederbesesung der erledigtenBischofs- Me und der erledigten Pfarren nicht nur felbstverständliä) im nächsten Intereffe der Kirche, sondern auch im Interesse der Staatsgewalt liege. Es frage fich nur, ob die entgegen: stxhenden Hindernisse fich beseitigenließen, ohne den dauernden Interessen des Staats Abbruch Bl thun. 0'n diescr Be- ziehung böten aber die gemachten orschläge sle verschieden:
_ _4
so erscheine 516 Frage dislutakxl, 011 1110 1100 63511 etwa nach 561: älteren Wetse , zu ver ahre_n ser. Es erscheine das diskutabel, da die Memungen ü _r dte Noth- wendigkeit jener Eidesformel von Anßgng a11_gethe1lte ge_wesen seien, da jene Eibe durch päpstlicheDlspen1attojt xhrext bmden: den Charakter verlören, und deshalb zu kemerZett eme erheb- liche Wirksamkeit gezeigt hätten. Etwas Versch1edenes dagegen wäre die Wiedereinseßung von V1schöfen, L_)enen auf Gxund ihres Widerstands gegen die Staatsgeseye dre Ausübgngthres Amis interdicirt set. Die Aufhebung dtescr Jnterdikttonphne eine solcnne Erklärung, den Laxtdeßgescßey Folge zu le1sten, sei mit dem Charakter und der Würde eines staatskirchlichen Gesetzes wohl nicht vereinbar. Nik ends sei wohl das Gefühl dafür stärker als in den alten preu ischen Stammlanden.D1e Krone Preußen könne nichtihre katholischen Unterthanen, welche in loyaler Treue den Geseßen Gehorsam leisteten, preis: geben und dagegen durch eine resticntio 110110705071 die- jenigc-n ehren, welche den Geseßen einen Widerstand 11 outrauce leisteten. Die _in den kirchlichen Verwaltungögescßen enthal- tenen Bußxtx sem; nur _Ersaßmittel des Verwaltungszwanges, um das letdtge Emsxhretten der Verwaltung durch Geldbußen und Hast zu oerme1den und eine gerichtliche Kontrole in die Verwaltungsgeseße einzYühren. Dieselben entsprächen daher durchaus der Ngtur der erwaltungßgeseße selbst. Soweit im Laufe_dxs Strctts eipzelne Bestimmungen erklärtermaßen nur als zetttax „Kampfmtttcl“ eingeführt seien, um einen massen- hystcn Wtderstand gegen die StaaLSautorität zu überwinden, könnte thre Geltendmachung einem Ermessen der Behörden Üherlaffen werden. Die Strafandrohungen dagegen, welche dze anerkannt dauernden Grundsäse des preußischen Staatx erchenrechts begleiteten, enthielten die unentbeleiche Sanktion dieser Grundsäse selbst und könnten nicht bis retionär gesteat werdcn , ohne den Charakter und Zweck jener Geseße a_uf uheben. Die wesentlichsten Grundsäße des Staats- ktcmenrechts würden damit auf die Linie der Streitmittel erabgesest. Sei ferxter in den Kirchengeseßen der Ausdruck bseßung 5er Bischöxe gebraucht, statt der Jnterdiktion der Ausübung t?res Amts, so erscheine es wohl zuläsfig, eine solche Karre tur schon durch dies Geses vorzunehmen. Er selbst habe fich schon bei Berathung jener Geseße bemüht, den qurekteren Ausdruck einzuführen, der ernsten Mißverständ: , mssen vorbeuge. Die Mitglieder des Centrums selbß hätten ! damals in der Kommisfion gegen solche Vorschläge gestimmt. Es sei bei diesen und noch einzelnen anderen Bestimmungep seiner AuffasYng nach eine Amendirung möglich, ohne.d1e wesentlichen echte des Staates zu gefährden. Man (sei dabei mehr oder weniger ängstlich, je nachdem man den Zu ammen- hang des Gan en ansehe oder übersehe. _ „Aber darüber glaube er au im Namen seiner polmsckyen _erunde keinen Zweifel [affen zu dürfen, wo die Gren [m_te des Diskutabeln liege. Sie liege in dem Kern_ der atgesese, - welcher identisch sei mit den preußischen Ktrchengesetzen, so
1
***-___
wie fie bis 1840 auch entlich kn rakti , anden _tien, tdentiscb m demns'säßeanlYeYtJeF-et- chen titelftaaten seit der Mbundzeit, namentlich
ten. Diese Grundsäße seien für Deutsch1and nothwendig duxch
chen, die in ihrem Gebiet„dieA11einherrschaft, die Meinl» ttgung beanspruchten. Dtese anderen Länder vöüig srerÜ Untexlagx, deren Bedeutung, von der strengkirchlichen Geiß: ltchkelt m Preußen „auf beiden Seiten standhaft verkaünt werkze, [affe nur eme, Al_temative, entweder geographische Thetlung Dxutseblandd m em katholis :, ein luthensckyes und xm reform1rte4_ Deutschland, . . in eine Tbejlung m_ eben _[o v1ele Nanonen, zwis denen keine Ehe kem Faxmlunband, keine Vetwandtschaft, keine Gemeinsamkeié der Erzwhung, des, Untxrrichts, keine religiös-fiitliche Gemein- schgft mehr mögljä) set, aÜes das so, wie es der westfälische Friede Deutschland auferlegt habe. Oder cfesthalken an der mühsam errungenen höheren Gemeinscha _! des deutschen Staat,;„und der deutschen“ Nation, welche durch die souveräne Automat de uts cher Gesc ebung die Grenzlinien ziehe, imm- halb deren mehrere Getstli keiten mit so tranözendenten An- sprüchen neben einander m Frieden leben und 16431ng bestehxn (önn'ten. Jeder Verfuch,diese Gren linien in schwächliche: Nachg1eb1gke1t aufzugeben, d, h. in die scZwachen Hände eines KultuS-Mmtsterß zu legen, oder müden wechselnden politischen Systmzen der thsterverwaltung zu verquicken, würdePreußm in schltznmere Zustände zurückführen als die, welxbe man von 1840 bus 1870 dur lebt habe. Seien die Kulturkämpfer und Antikulmrkämpfer i res Zeitungsktieges und ihrer Wahlreden müde, so mögen fie fich ausruhen. Diese Gesche aber seien nicht von _Kulturkämvfern gegeben, sondem heworaegausm aus der Meder gerejften Einsicht in die absoluten Bedürfm der preußischen Natton und des kirchlichen riedens, und [?: würden bestehen, sq lange der preußische tant nicht alm!- schwaeh werde._ Mtt diesem Vorbehalte glaube er sagen zu kö11ne_n, paß hte Mehrzahl seiner politischen Freunde bereit set m d1e_Dtsk11sfion der Negierungsvorlage nach ihren ein- zelnen Artikeln emzutreten.
Hierauf wurde die Diskuffion geschlossen. Petxönlith bemerkte der 21 „„Dr. Virchow gegenüber der Erklärung des Kultus - imfters bezüglich der Depesche des Fürst?" Hohenlohe, daß er demselben sehr kur me Erklärung sei, aus der durchblicke, daß derselbe eine solche Pepesch€ mcht geschrteben haben würde. Er (Redner) müssx, jedoch 511: weiterx Erklärung ablehnen, die der Kultus- Mimster als Entschu1dtgung Für das Absenden der Depesche abgegeben habe, bannt dies mcht in die Gebräuche des Hauses übergebe. Er müsse dabei stehen bleiben, daß die Art, wie seine Partei in den amtlichen Depeschen qualifizirt werde, fich niéht mehr in de1_1 bisher gebräuchlichen Grenzen bewege.
Der Abg. [)u'methorft erklärte, er be durchaus nicht verlangt, _daß Mtttheilungen von den erhandlungen des Staats-Mmisteriums dem KardinalJacobini gemacht würden. Er habe nur verlangt, daß dem Kardinal eine Erklärung da- hin hätte gemacht werden solTen, wie fich die Regierung einer Forderung der Kurie gegenüber stellen würde. Dem Abg. Stöcker bemerke er wenn er gefkern gesagt haben soUtc, daß die katholische Kir vorzugSweise ein freie Bewegung haben müsse, um den subverfiven Tendenzen der Gegenwart entgegen- zutreten, so wäre das nicht ein genügender Ausdruek seines Gedankens gewesen. Er gebe zu, daß er die Aufgabe der evangeüschen Kirche ganz in herseWen Richwng auffaüe. E): (ei ganz der Meinung, daß 1312“ 111171711) gläubige Riöqtung m der evangeüschen Kirche geeignet (ei, diejen Tendenzen ent- gegenzutreten und mache dem Abg. Stöcker sein Komy11ment darüber, daß derselbe es mit (olchem Erfolge ethqn kszabe.
Nachdem hierauf der Gesetzentwurf einer ommis ion von 21 BKZgliedern überwiesen war, vertagte fich das Haus um 41/2 r.
* _
_ ck “Inserate für den DMW Reicbs- u. Königs. Preuß. StW-Aanigee und das Central-Handels-
Oeffentlicher
Wszeiger.
.;
Inserate nehmen am die Aunoaem-Expediüoneu des „Invalideudmk“, Rudolf Mose, Haaseußeln
' : imat au: die Köui [ edktkou 1. 819011511st Mä ÜULZchkW-Jwbsa. 5. 111-1118211on Umblja-amauv, kahriku “Yk; “:ck-ckck WINKLER YUM] 2. Labbasvarjouoa, 411131311018, 7011110111136! 111111 (3101151311421. & Voglek- G. L. Danke & Coo- E. 5111qu _ 11. äsrxl. 6. 7913051846110 13311311an51123». Büttner &.Winter, sowie alle übrigen großere! Bmüisthu SÜWUMÜU' 3. ?srkkaksxokpaobcunxeu, Zabwiujevsn m. 7. UWUXÜÉW 141111813612. me-YW Berli!!- 3- 17- W'SUKK Nr. 32. 4. 7817109811113, 3111011134601 Wars 8. WUWYxsxg-zzu. ][ 12 ck72!" 3511011- 57 B 11. l, ". 7011 611311811an kapieren. 9, Wax-wambtsn. bsüxgs. ck ! eb. Nordmann, der Ehefrau des am Karpfenteicb 7 111 Erlen Klobeu, 3 do.Knüpve[,
Subhastationen, Aufgebote, Vor- ladungeu u. dergl.
[13769] Zwangsverxtcigcrnng uu Aufgebot.
In Zwangkvoüstreckungßsacden kes Kauxmanns [13761] Hermann Rüdiger in Buxtebuke, Gläubiger, gegen
werdev. Tostedt, den
Ohlcnbüttel, Schuldner, wegen Forderung, sou auf Autraa des Gläubigers die durch Gerichtsbefcbluß vom 19, d, M. gepfändete Abbauerftelle des Schuld- ners, bestehend:
]) aus dem unter Haus-Nk. 9 in Oblenbüttel Mk-
. . ' . soUen in dem auf belegenen Wobrbause (Nr 30 der Gebaude Donnerstag, den 16. September 1880,
steuerrolle),
2) aus den unker Artikel 37, Kartenklait 4,11m Justiagebäuk
9 110 „ PÜMUM Y)“- 33- 457 “87 79 der Grund- setzten Termine öffenLlicb meistbietend verkauft NYM 76, 81, 82, 83, 97, 69, U ,
steuermutterrvlle, beschriebenen Ländereien :e. zur Gesammtgtöße von 1 11:1 19 11 93 qm und
Hai_de) von 2 Morgen Größe, zwangsweije in dem auf Sonnabend, den 17. alk 1880, Morgens 10 1 vr, an Ort und Stelle anberaumten Termine öüent-
machenden Bedingungen verkauft werden, und soll sch anuebmbarem Gebote der Zuschlag sofort er- o gen.
Alle Diejenigen, welxbe an die obi en Grund- stücke Cigentbume-, Naben, lebnrecbtiche, fidel- kommiffarische, Psand- und andere dingliche Rechte, insbesondere auch Servüuten und Realberecbtigungen zu h,]ben vermeinen, werden aufgefordert, solche Rechte unter Vorlegung der dieselben begründenden
gemacht werden.
[13774]
Das demnächstige Aussckylußuribeil wird nur durch frau Henriette, Aubeftuug au biefige Gerichtstafel veröffentlicht
Königliches Amtsgericht.
Die dem Gastwirib Gronemaun iu Vebrte ge-
: 1 hörigen Immobilien, als: ' dM Abbauer und Gastwirt!) Ludwig Meyer in die 111 Vebtte unter Nr. 51 belegen: Neubaueru
nebst Zubehör und die dazu gehörigen in der Vebrter Feldmark belegenm Ländereien von un- efäbr zusammen 7 Hektar 82 Ac 13 Qu.-
fideikommiffarisckoe, P
Osnabrück, den 22. Mai 1880. Königliches megericht. Abtb, 7.
Auf den Antrag des Kaufmanns Wilh. Röpke
Schuhmachermeiters E. W, Friederike, geb. Melobm, gegen
26. Mai 1880. gez. Nöldeke.
für kraftlos erklärt werde.
. abort.
Braunsäuveia, den 21. Mai 1880. HerzogliäÖcs Krategericht. 1T.
Bättig, Char. Mar. 1 do. Reifig 1. (3,1. Außerdem in den Jag. 137 (64),
Verpfändung der und Jag. 98 (43), sowie den Jag. 100 und 101 (44):
mit Nr. 2 u, 3 bezeichneten 5 a 36 qm und 3 11. 154 wKieferu und 2 111 Buchen Stßcke. 2) Belauf 13 qm haltenden Tbeilgrundstücke des vor dem Schönholz. Jag. 19 (9): 3 111 Birken Kloben; Hobenibore am Madammenwege gelegenen, frühere Jaa. 16 (7), Jag. 79 (35), Jagen 52 (25): 5 m Bobustedt'scben Garten 800 Thlr. schulden, damit Aspen
Knüppel, 2 do. Netstg [. Cl.: Jag. 16 (7) auf dem Gestellbieb: 14 m Kiefern Kuuppck, 8 do. Stöcke, 6 do. Reifig ]. Cl.; Jag. 36 (17): M 111 Kiefern Reisig 111. Cl.; Jag. 34 (16 : _35 Kzefera Stangen 111. Cl.; Jag. 49 (24): 3 ml Kufen! qetin . Bauholz und 39111 Kiefern Stöcke. 3) Be-
Zu dem am
Mittags 12 Uhr, e parterrs, Zimmer Nr. 6, ange-
1880. Der Oberförster. ß.
Uhr. sollen auf dem
e1uecke. 3 m do. Spaltknüpvel;
Klobeu, 5 111 do.
Verkäufe, Verpackxtungeu, Submissionen :e.
reitag, den 11, J _ mittags 10 U e, im Küselscben Gastwst bierselbft Jag. 22 dicht bei der Försteret Melcbow: 11 111 anberaumten Lokal-Holzverkaufs-Termin für die Birken Klobeu, 2 111 Pappeln Kloben; in der To- ObcrförstereiNegenthiu sollen neben den zum Lokal- talität Jag. 96 (144), Ja , 43, 44 (141),
bedar zum Aus ebot gesteüten Hölxern aus den 71 (143): 14 111 Kiefern f g 70, 156, 109, 111, knüvpel' Jag. 63 (29): 21111 Eichen Kloben, 2 do.
Md?"- . . 113 114, 115, 92, 110, 130, 131, 537 1111 kie- Knüppc, 11 do. Stöcke 29 1- Birken Kloben, 5 Alle, Welche EigentYZSH YTberZZdelxknrßYtalltJé fern Ast ,1. 11.9 71" ßespckx11fen, 10909, ru; kszeen ?lßft ]. F""KnülépeY d817É11öcéksiefe8r§0 Kloßnu,R 1s40 ;n (dé? emcr von dem Kleinkötbner Menke Böbrs Re(bte insbesondere auch. Seroitutcn und Real u. U. rund, 0 1111 tx ert) Us „_ m gro eren 711112112 5 _o. 1 e, 111 11. et ig . - * “. „ ' L o e unter den ewo nltcben Bedm ungen zum und 111, Cl.* m den Jag. 59, 60 (28): 92 111 Kie- in Elstorf gekauften Koppel Ackerland (fruher berecbxtgungcn “" de" Verkaufsobxekten *" haben [ VTrskanuf gefreut werTen. bRe euthiu, bgm 28. Mai fern Stockbokz. vermemen, werden zur Anmeldung solcher Rechte zu R obi em Termine geladen. , ie nicbt angemeldeten Recbte werden dem Kaufe: (JeJZnübex:ck al."xslt'TsÖenAul-saxétßFesFeFZ i d lieb meistbietend unter den im Termine bekan t er emna 3“ . us " e_ e w " uur rü “ zu durch Anschlag an ["efig“ GHUÖMML bekannt xruxnen aus der Königlichen Oberförsterei Biesen- _ , ibalf fKodertk-e BrenthöllzeZverft-xxkgeét werden: 1. Be- Birken Klobeu, 1 do. Spaltknuvpsl, 22 Kiefern lau „ornemannsv u ag. _ _ Nußbolz, 3 111 Kiefern UYU), HW mEiÖen Kloben, mubke, Jag. 142 (67): 300 m gemtfcbt Wachbo der 111 11. Kit ern S altknüppel; Jag. 77 (49): 9 111 Eichen Jag. 177 (85): 180111 Kiefern Stockbo f p Stockholz, 1 111 Reifig 1, Cl.; Svaltkuüppel.
ol verkauf, Donnersta , den 3. uni d. . S g biefieg?n GefunId- do. Knüppel, 17 do. Reisig [. Cl.;
, a . 137 (64, 139 (64), 75 (33): 17 111 Bachm hlerselbst und der Ehefrau des Hüttendirektors Franz“ lebenß 11 Yo. Knüppel, 10 do. Reisig 1. Cl.,
lauf elchow. Jag. 89 (39), 59 und 60 (28): 10111 Eichen Kloben, 11 do. Stockbolz; Jag. 88, 89 (39): 29 111 Bu en Kloben, 1 do. Knuvpel; Jgg. 59. unk er-, Vor- und 60 (28 : 28 m Birken Kloben, 2 yo. Knappel;
Jaa. 70, loben, 35 111 do, Spalt-
4) Belauf Säxwärze, Jaa. 120 und 121 (54): 31 111 Eichen Klobcu, 2 do. Spalt- knüpvel, 23 do. Stöcke, 320 111 Buchen Kloben„84 do. Svaltknüppel, 380 do. Stöcke, 35 do. Retsm 1. Cl., 240 do. 111. Cl., 49 111 Ktefern Kloben, 7
in der Tola- lität, den alten Jag. 55, 70, 54, 56 und 8.3: 8 1:1
22): 2 111 Eichen Kloben, 4 do. Spaltknüvpel. 5) Bélauf Hk? kk"
Stockbolz, 94 m und Kiefern Reisig 111.111. 11: herabgeseyteIUZPrZeiQ; z -
5) Belauf Grafeubrück, Ja . 256 123): 364 111 Kiefern Kloben, sowie daselbt und a . 159 (56): 700 111 Kie ern Stockbols. 7) B!-
(129): 13 111 Kiesen!
Urkunden spätestens in obigem Termine anzumel- Uhlendorf, Anna, geb. Röpke u W t' ' ' 4 11 ' 47 22 ' 40 Ki rn lau Eierbude FW 25 , z abrsem !st in ] do. 1“ Cl., Jag. ( ) m efe Klo en,ssowie'daselbft und im Jag. 168 (80)
der:, unter Androbun dcs RechtSnachtbeils, daß für
der Gerichtsfißung vom 20.11.2111. erkannt, daß der Kloben, 7 do. Stockholz, 1 do. Reisig 1. Cl.?“
450 111 Kiefern Stoäbolj. Eberswalde, dcn 25-
ten sicb nicbt Me denden im Verhältniß zum Kaufbrief vom 4. Juni 1874 Inhalis dessen der Ja?. 24 (11)Ä136, 137, 138 (64 UF WBKJZZÖT M 11880. Der König! Oberförster pen :: e ; a ' - . .
neuen Erwerbepdas Recht verloren geht. Fabriksteümacher
F. W. Holla und dessen Ebe- (34: 5 111 spen Kloben, 2 111
ayern seit 1817, geltend oemaözt und aufrecht erhalten hät- . das Nebeneinandersiehen einer Mehrheit von regierenden Kir: .