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“ An das Krit S-Kinißerium.“
sé
Deutsch er“ Reich s-x'Anzeigér
Königlich Prénszistber Stäüts-Anzeiger.
das Abonnement beträgt 1 Thlr. ! Sgr. Q Pfg. füt das vierteljaht. Jnftrkonspteis für den Raum einxr krmkzeile Ok Sgr. »
Atte poß-Anßaltm des Im und Auslandes nehmen oeßeUung an, für Berlin die Expedition: Zietenplaß Nr. 8. W
M 60. ,
Se. Majé'ftät der König haben AUergnädigst geruht:
Ihrer Hoheit der Herzogin von Sachsen-M'eininge11 _
und hrer Kaiserlichen oheit der Groß ürstinHelekne von ußland den Luien-Ord'en erster btheilung zu ver-
leihen.
Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht:
- Dem Salarien- und Depofital-Kaffen-Rendanten, Nech- nUngs-RathBliesener zu Bütow, dem KreWgerWtZ-Sekretär, Kan lei-Rath Simon zu Ratibyr, und dem Hauvt-Steueramts- Renamer! Goebels zu“ Rheme, im Kreie Steinfurt„ den Rothm- Rdler-Orden vierter Klaffe; dem öniglich belgrschen Post-Inspektor Thimister zu Brüssel Hen Königljchen Kronen- Orden dritter Klasse und dem Könizßltcb italiemschen Konsul Joseph Pilastri zu Bombay den öniglichen Kronen-Orden
vierter Klasse,“ dem Steuer-Aufseher a. D. Kerner zu Cöln,
, „1111 ÜZZÉFFichtmeüter Harms zu Marburg und dem **" . Y “"Y““ * *
Wi helm CollmorZÉn zu Rönnbof. im „„ und dem Kutscher „inkler zu Breölau - ': Mn Lande zu verlexhen.
uni 1871 - betre "end Einrich- tung ciner KriegSschule in Metz und Abhaltung akademi cher Levrkurse
A11erhöchße Ordre vom 29. I
für junge Offizéere. _ _
Auf den Mit ehaltmen Vortrag bestimme Ick FolgxndeF:
]) Die,; Näum icbkeiten der früheren 60016 ä'aypbcamon, (16 1'841'111161'16 61; (111 génis _in Metz sind bis zum ]. g_uuar_1872 zu ck11: Kriegösajure einzurichten, und die Kosten dicsxx_1.1nricktung und, chUntethaltung des“ nßituts auf den Etat zu bungen.“
** 2) Auf der Arti ecie- und Ingenieurschule zu Berlm ist sobald a *Mmlicb ein etwa sechsmonatucher akademischer Kursus für solche
' '» “. ere des Garde-Corps zu eröffnen, welche Während des Feldzuges
"187/71 ohne Of-fizixrexamen zu ihrer Chaxge elangt find. Die cr: Mderlichen Lehrer füt diese Kurse smd, syrvxit 1 nicht aus den Leh- rern der Vereinigten Artillerie- und Ingemeurscbul'e, aus dem General- ßahyoder dem hieÉgen Kadettenhquse beranzuznhen find, Mirxzur 'ommandirung in orschlag zu h_rzngexr. * -- _ “ 3)“ Nach Beendigung der diesUhrigen Lebrkurse “auf den Krteßs- schulen „ hat die eranziehung der den andeken Armee-Corps onze - renden Offiziere er betreffenden Kategorie zu den dazu irgend geeig- neten Krie Sschulen aus etwa sechs Monate zu erfolgen. „* Das Zrieas- Min sterium hat hiernach die'“ erforderlichen Verfu- JWJ ? lrtezffenéx) I 1 1871 ** * ' ' * tk 11 en . _un „; ' ' . - Will) elm. Graf v, Noon.
ck "'Die 1111 e ende Alle öchfie Ordre wird hierduräd mit dem Be- merken zur u?utniß dnchArmee gebracht, daß die'C-inberufuna der“ an. Offiziere zu den qlademisQen Lehrkursen Seitens der Königlichen Genäal-„Jnsvektion des Militär-Er iehungs- und Bildu'ngswesens
dmcb' Vermittelung des betréffenden önigkichen Geyxral-“Kommandoß
erfo ,t. _ lBeklin, den 8. Juli 1871. Kriegs-Minifierium.
Graf 11. „„No o n. .
Erlaß vom 27. Juni 1871 --_ betreffend Anzug und-„Abzeichen , ' *“ des )(17. Armee-Corps. *
* Se. Majestät 'der Kaiser ,und König haben im Einverßandniß mit St. Königlichen Hoheit dem Großherzogs von Baden folgende Vesii-mmungen über den Anzug und“ die Abzeichen des )(17. Armee- Corps zu Treffen geruht. .»
. Berlin, Dienstag dén 11, Juli, Abends
_ „ ., MWn ,. WWUFM 1111871114: F1 11 ' " 1511821 ??neine 'EMnZHÉtZen; sowie “dem 8118111181"
, ßimmungm ergangen:
187 1.
________________________________________..._-------
1) Allgemeine Bestimmungen.“ Sämmtlicbe Offiziere exkl. Generalrtät und G'eneralstab, Welche dem )(17. Armee-Corps anae- bören, tragen die Schärpe und das Portepee in den durch Artikel 55 dxx Verfassung des Deutschen Reichs festgestellken Farben und bis zur Emsührung emer allgemeinen Bundekkokarde, neben der preußischen die badische Kokarde. Leßtere am Helm links und an der Maße über der preußtsckZen Kokarde.
Achselftucke, Epaulettes ynd Evaulettcs-Eknfqffungen nach preußi- schem Muster und in preußischen Farben.“ ,
Die Offiziere der zum )(17. Armee-Corps abkommandirten preußi- scheZtRegkmentec legen die Bundesfarben und die badische Kokarde 111 an. , * --
2) Generalitäx und Generalstab. Preußische Uniform, preuß'scherHeLm- Scharpe und Portepee ohne dieBundeSfarben. An der Kopfbedeckung nur die preußijchx-Kokarde. - - _
8) General- und F ügel-Adjutantur Sr. König- lichen Hoheit des Großherzog! von Baden. Badische elm- zier, Helmbusch „in preußischen Farben. deSgleichen preußische („paa- lettes und Achselftücke mit dem Namenözuge Sr. Königlkzhen
oheit dcs Großherzogs von Baden. Schärpe und Portepee in den
uydeS-farbeyxx *
* Gemmi- - 111115- ,Flügxl-Adiutanten St. Königlichen Hoheit;
Welche inken Dk_enst bei der Truppezurücttreten, behaltx'n dieNameUS- Chiffre so lan e-sie badischen Truppenkheilen angehören. *
4) Bodi che Truppentheile behalten ihre bisheriéen Abzeichen
in Bezug auf Farbe der Kragen, Achselklavpen und Aermel-Auf-
' *schläae, (meh sämmili e Auszeichnungm, Kronen und Chiffre 2c, ebenso' die bisheriße H2 mzkcr (Wdisches Wappen); “ “
Die Offiziere“tragc'n-«die-prmßlsäze neben der, badis en Kokarde
??nk er'Kopfvcd-eckung. Die Mannschaft 111131 nur_ ie badisch- o ar e. „ '
Epgulettes, Achsclstüäe, Säbelkrppexn und KartusQ-Bandoliere der Offiziere mch preußischem Muster und in preußischen Farben.
Haarbüsche dcr Kavallerie-chtmentcr werden in den bisherigen Farben beibehalten.
'_ Das Seitenzewebr der Mannschaft der Artillerie „bleibt unverän-_ dert. Die Unterofsziere'und Mannschaften aller Truppentheile er- halten Säbeltroddel nacb preußischem Muster. Z
Die Tschakos der Landwehr .und des Trains werdenin der bis-
?IekriYn ?)orm beibehalten, erhalten aber das“ preußische Feldzeichen aona. - *
, Die Tschakos der Landwehr behalten die badische-Kokarde mit
dem biSherigen Laydwehrkreuz, dke Tschakos des Trains den badischen
Greifen mit der wöherigm Inschrift.
Die .nfanterxe-Offiziere behalten ihr bishex-iges SeikmgeWehr.
Die- ffizixre, welche sich im Besitz des Djenstauszeichnungskreuzcs befinden, tragen dasselbe wxiter. Mi Reu-Verleihungm wird das preußische Dienstauszeichnuckgsmuz ausgegeben. ' * Bei den Dienstauszeichnungen _der Mannschaf1 sollen die preußi- schen Bestimmungen und die preußtsche Form maßgebend sein, jedoch wird .das badtsche Band und die bis 111111; Schnalle beihehalten.
Die Regiments- und Bataillon -Tamboure“dec Grenadier-Regi- menter könneaz ihre bisherigen Bandoliere mit Goldborten als außer- etatsmäß*ge Stücke beibehalten.
' Berlin, den 27; Juni 1871. . . „„ „„ Kriegs-Ministerium. - * Im Auftrage: v. Schmeling.
Erlaß vom 2. Juli 1871 -- betreffend GeWähran von Geschüß- 21. Douceurgeldem für die im Feldzuge 1870/71 erobexten Trop äen. „Durch Allerhöchfte Kabincts-Ordre vom 22. v. M. sind huscht-
lich dér Zahlung von Douceurg'eldern an die Truppen 'für d'ie in
dem Feldzuge gegen _F-rankteicb eroberten Txophäen nachfolgende Be-
1)Für1edes feindlicheGeschüß, we1ches in offener Feldschlacht
oder im offenen. Gekecht während-seines, Gebrauchs "bei feindlicher Gegenwehr mit stürmender Hand genommen worden ist, erhält das Regiment, welchem die Eroberer» dex Trophäen angehört haben, 60 Dukaten. „, _
2) Für jedes feindliche ?eldzei en, sei es eine Fahne, eine Stan- “ darte oder ein Adler, welche
in o ener Feldschlacht odnx "fm offenen