1871 / 101 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 26 Aug 1871 18:00:01 GMT) scan diff

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* ndes zugleich nde. Der Vorfißende des Kirchenvorßa ? den Kiribmvokßand “"“ legten Gegenßä ' ten Versammluna- ?. 30._ Das Känxktß"ÜZFÜÉJeYeZthR-Zsen, In diesem Fall muß VorYXZantejroixderJiiteUÖemeindevertretung dur funa jederzeit g;. 1.842 ??(th IUZ YZÉTVYUUZ“ Aeltesten durch die Gemeindevertret-ung Auf Verlangen der dKirchmxk ZMF, ?::ßiutFeJ FWU. 2 enthaltenen - ' o . ' Einla una el 0 ' d ; Kirchenvor- duet werden. sinngemäß; An- (heben. Dre . von dem Voxfißenden e

vorßand selbst Bedenken e en die Wa [ o dar anseor des 21 Abs, 2 findet hter ln sie braucht edoch nur

bis zur Erlediguna der EYUJVMÖUUJM ho,dex Bedeßkktetr Y:“ZFZYÖÉZ mith'e'ZftZZsTe-ZZÖ Hu? clxedzeä YFM"! muß aus solchen Gemeinde- Die Beßimmung 8 “' LKW ,

' t zu Werden. dessen telloertreter unterzuchne irchenumlagen sofern folche er- wendung. standes oder sammlungen der Gemeindevertretung nicht Theil ne men. K _ , Die Entscheidung über die Gültigkeit der 28th hat in e er for2d§5lich sind“ be“"““““' habe"“ (V“gl'1edW5' 56“

n nd öffent- R . 4 4 5, 39, Die Beratbungen der GemeindevertretunY | Ü § k , auch Instanz der Kirchenvorstand zu fällen. Gegen diese Entscheidung ist .

[cher ' * dur besonderen, esihluß-we den Versammlun en und Beschlüssen des Kirchen- lick)- Jur einzelneGegensiände kann ck tlichkut ausgeschlossen die Berufung an den Ausschuß der Unmittelbar nach der Wahl snd die Verhandlungen an Von ZZ

ropsteisynode und d s K [) ZZZ d orftandeS. jn gdeZLeimer Sikung gefaßt Wird, dte Qeffen fiftoriuxnx Welches in lexker Instan ent ckeidet, uläsfiq. a on- m ,u WW eMropsteisynode

. . ' nd befugt, D B f bi ] T dm Wahxakt ein enden. Zur Prüfung und Entscheidung uber 31. In dem Kirchenvorstande hat der Prediger der GemnW: wer Die Mitglieder der kirchenregimentllchen Behörden si jedoch te eru ung mu nnen a en 11 _ , lnng der Entscheidung verfolgt WM 9 a geschehener Mitthei .

ie an Meat fi rtretung Theil zu nehmen- n Die spätere Verfolgung übt Aust Ös§%“s2Z?TlTT-rfaxr““khm Yan?" od“ W die "“gesund“"m d'" vors???oZsLYandeebZrTrsYWZZiiaÜréeßdYarxaéls dieg GUAM" “" dm Berame der Gemeinde"“ - e e r * r auf die getroffene Entscheidun keinen Emfluß und ift nur zulässig, des Ausscyu es 9der ÉroZnäeiJnYZre ;.)?e n Folge dierämgex Verfügung Wird insofern es W für den die erufu ? - seine Wählbarkeit im Allgemei

i en und ohne Stimmxechk- . an auf die Sixungen

n Verf [ d d d lt ' Name" der “WWU A““ßm “"and“ gleiäJßehJöanZoY YabßrÜbwechstmd von dem e n der FÉFÖKMMFLZÉÜYL. ] Md“ ck ,n Beziehung aus

b ( nen gwjedeé) gzekx're'chYYanZZJ ezu, Yu?XeJeZkÜÖFFZ'deOlgende" Sonntag“" „der Gemeinde "o" der dem JZerfiane wiird im FF ZZVZYZNFYIZWYÜUUYYM B. sY'flffDFZBÉLYWÜFuTLIKZZIYZZZ L'tmyemang.t koa

r ngen. k . ** der aroch e ange ? ! ix u die e ? * d n in das to 9 - niedeYeLlZHt FeTJeJmt eines Gemeindevertreters kann abgelehnt oder zwcitiexnnZLYLrjkdülxrndgiFanzteti ddieemWZihrlchTF-thäaxxsxer ZFgZFrZZLUIYx-YT &???er JmpafYr, anderenfalls durch einen Aelteßen, welcher h e ? wet e

' Beschlüsse der Gemeanevertretung B b chtung der für beim Eintritt der neuen Die Ki nvorftandes ungetragen, unter co a UM? dieselben entscheidet in erfterInßan der Ausschuß der Pr ß ' von dem Kirchenvorstande ane zwei Jahre buch des ck

1) von den migen, Welche dieses Amts on bekleidet aben wenn op et-

seit dem AUMA“ 6 Jahre UW Ukchk verftYssen sind,- b synode, in zweiter und leßter Jnftanz T

' s ert eilten Vorschriften. seb d B as Konsistorium. In An. Acltkstcndqechixllltezvxreds, ZerZrJN: 2 führt , wenn einer der GeiftLiclbY die Protokolle des Ktrchenvorstandx !) F) Yo“ einemdLebmsßltbelrcöwn Émtls'r allsi 60 Jahren,- zuqunrÉxndqufungsftift kommt die Bestimmung des §. 16 Absaß 4 zugleY Pexopft ist, dieser, sonst ein von den Versammelten zu w b egen an erer er e i er n u d un s ründe Wi , . ' KränZlichreit, häUfiger Abwesenheit ck 9 e 3 B

. Kirchenvorßandes. Von dem Wirkungskreise des durch besonnene . 24. Die zu Aeltesten Gewählten nd von d m der Prediger den Vorsik. t den Verkehr des Kirchenvorstan- ] Der KirchmWrßand bat die Aufgabe, behaltlich der, b T , worüber der Manvorßand vor- der Kirche vor der Gemeinde feierlich in | PUNK“ in J 82. Der Vorfißende ermittel wie auch -- vor- * Z. 41. )

:tth ilu d E t ihr Amt einzuführen und ' "i chenbchörden UNd dM Synoden, so . Anwendung aller |ck hierzu eignenden Mittelxbetzso lebxécésigjxisttYWFZ scheidung QU W? e W er n . haben in die Hand des Predigers das Gelöbnis; abzulegen: des nut den K r F?,“ durch den thum in der Gemeinde zu fördern , ais daUemge- synode, zu entscb t .

_ _, Beauftragung andkerer MUZ , hindern. 'Ich gelobe vor Gott des mir be o senen Dien s . behaltlich besonderer . , r [„ edoch J, _ ? wwken kann, nach Kräften zu ? kit

Ws" obne solchen Grund sch w i t d s A kalt und Treue in Uebereit'tstimmung nfxi? den Ordnußßngietc FZR K*“benvorßand "" m“ DKFZ?) FYsLaJnmjelt W von dem Vorstsm“ seeleYve-Zerbxoée Geistlichen sind in ihrer versönWm AJYMÉÜ

* e I“"- a U.“ eines Gemeinde- zu warten und gewissenhaft so viel in meinen K ä t Z, 33. Der erchenv «ck ein Mal Der Vorflksnde ' ' S elsorge Verwaltung der Sakramente un ä .? YMÖTFI (?1 Zb'erdxxreslsYLk-eemkaotéérithzjuxüYm,fvxrilterÉz das RWIN Gemeinde Bestes zu förden-Z r fm steht“ der W “"b""fen“ UZMYHÉUSVYJYZUJUJM veranßa'UM- und ist dazu W?KgZKhZanlÜngm Ünlangk- von dem Kirchenvorstande "Mbh "" g' . e' o an n u v ' '. n 1 e e Zeri?)L?Hrortßßéckéee,eéiädIälßkxgxÖegt werden, aber :Ticht veosr YlblTÜf Fre? Z. 25. Das Amt der Aeltefien dauert sechs Jahre, so jedoch, daß kann auch außeror e Mel der Aelteßen , e ar.

' - ' Genuffe des heiligen Abend- , -Re kerung oder em Dr 3 edocb dle Zurückwetsuyg „von dem n die Zu- Recht und Pflicht der Amtsführung immer erst mit Einführung der verpfttcvtet, wenn die Kirchen g a j Gttstllchkj Wenn er Bedenken geg:

§ 18. Das Amt der Gemeindevertreter dauert sechs Jahre, so neuen Aeliesten erlischt.

*" trifft, so ist der "ckhaltung des Be- Solches "“l“"?t' d s sind einzeln und zwar in mabls b? flick)!“ unter einßweiliger ZUM _ ' . ' U led" dcs Kirchenvorstan e i ein- laffung bat Wp ' dc vo ulegtn. I| ?“ K1rchen ??“?- .. ?““? ... Y.... .. Am...... ...... «| .. .. .... ????.????3" ?"?“ I????» ““ D.... .. ...... .. .?:x..?..?...... 24 S...... ?? .??“.?“???k??.???é.?. ...... d;.- .???????.???ch???“??a?.....?....., .. .; “."; anzhortttmg ier neueni emeindevertreter erlischt. Wendung daß di? Ze l§*d r A lts. kouxmt auch für den Fall zur An. zuwden- In dem EinladungiMhrct OEM in dem EinladungSscbreibm vorftanidd 11:1 a b gegen welche dem Zurückgcwiesenen die BeTDUfsuKYnß. t t sszJzu zw? ahren scheidet ein Drittel der Gemeindever- DFA st itt Th e e eftm n M durch drei theilt)“ iß' ßimmten Gegenstände zu hexe chnen- ur daxm zur Besckolußnahme ge- Entschk "* dér Propsteisynode und in lekter Instanz an a W der ?€er Frä- ein??? vdokr dTZlGYÉiLZZJ-e'r'tiÉttuÖmch d?“*s.éh“kkb“ “.*“ sähen oestmImtr '" ck "“W“" im 95“ 18 AW WWW" Grund" nicbt bezeichnet“.GUJUÜanTMeÖ dagegen Einspruch erb?“ Ze'JxZYUsYfteht | der Kirchenvorßand ““YXZJFWZ Zirohen- eme n a ' * r er - . o * e , dem Kirchenvorstande in ihrer erßen VersamlenZ zu fafsexfxdxcx? Ye! [Z. 26. Die Wahl der neuen Mitglieder des Kiréhenvorftandes langZ'ézletan; Yi: Versammlungen ist ein kirchllches-odek SÖUUOM Geistliche; so katnn oltre LKW:-JFLZYZUUFMN, die AngelegenkUk ischluß ein für alle Mal festgesest, in welchen Terminen einer mehr, “fo gt in der erßen SWW“ welche die Gemeindevertretung nach der zu wählen, des werden regelmäßig vorßandes nich F n AusschUÜ der Pwpßeisynode und in lehrer n weDlérleetherritxveining FUNKY? Yk it regelJäLßdenDEianezueestrith “&."le (Z' AFAM 2) abhält. Z 34 Die Sißungen dcs Kirchenvorßan ur EnischjxiddeKaoYfisxorium bringen U r k * . mun n , * - * . Mal, sofern nicht eine gütxché VeÖeinbechneg,dersterertfttheTnZeanLtte die Ablehnung und Riederleßkmg e§e§§ AelteLZtWathanYe “Y)? Y mit Gebet ekö net. i t öffentlich. nsianz a ' Dkeselben nd n ck YYY" der Gemeindevertretung stattfindet, durch das Loos be- Entlassung der Aelteften zur Anwendung. Inpeß “erfolgt die leßtere

' in der Amtsführung oder ' - D“ MUMM finp übugens, wenn fiLne'hmen was seiner amt- r andes isl verpflichtet, Üb“ dxever (: del der Gastlichen “was wah ' ' i o befugt Z 19 D i E tl ss i G immer durch den AUSschuß der Propsteisynode. trauYÉzdeex? YFYYKZZ YxéeYeTasZhung und Beschlußfassung Ver- ZYTnWSFZÜnY YZÜFÜLYMZoFZJYYTZZYZFFZeftz,Usbringen“- - - ? n a ung enes emeindevertreters Während der TT. 28. Für die Kirchspiele, zu welchen ein oder mehrere adeli i heit zu bewahren. als verp e, . AmtSdauer erfolgt: Gül 5 e schw egen 1) wegen jedes, die er eh ren, gelten in Betreff d

Siim- Kir enbebörde davon Anzeige zu _ . er Vertretung der Befiyex Ws“ . & 35. Beschlüsse Werden von dem Kirchenvorftande durch welcher nöthigenfalls der höheren ck hebenden Grundes' Wählbarkeit in die Gemeindevcrtretung auf. Guter olgende besondere Bestimmu g !

timmtnalkick)heit entschei- t . ürdiaen n en: it der Anwesenden Uefaßt- „S ü e 1 machen a. at der Förderung einer xv Der Besißer eines adeligen Gutes, sofern er in einem kkbeb7iche- anYeehé-thßmme des Vorfißenden. Die GultingTBUTLTDYFchZiJ AL: 15, 4? 2) Der KikYYLYYnthnsonderheit hat er für M äUßkU 2) chn grober Pflicbtwidrißkeit. ren Umfange, mindestens aber auf Höhe eines Viertheils ZU'den - nn der Gegenstand vorher angezeigt worden- | nd nicht vorher .Sonntagsfeier sich anzi ste u'sorgen. schluZOideer FFWYZWFZWY e(rveertg1l G§ru§18k5e erfolgt FBW einden Be- zKuitthumngxx beiträßt- baLtZ YZ Recht, in den Kirchenvorstayzd ein. Jxsenheit dreier Mitglilxdexi bKYJÉ. ZYYZFTLYFJLÜTÜUU Bediméung OrantFeg ÄZinYZZZSZeernZei? für die AHWUYY ZFHWRTZW . , gegen e en ie Be- reen. e ren me rere ; e ßer adeliger (Hüter zu*derselben Ge- e eigt so ist außer er n . . | eseßten Zak) der i t ohne Genehmigung e ' rufung an dM Ausschuß der Propsteisynode und in [ester Instanz meinde, so Werden sie, sofern “sie zusammen ein V' t il - angz ' d ("ck daß mehr als die LM“ der f“ a ? welche (Hotteödimfte kann nch Ab" derung blos lokaler ltturgischer an das Konsistorium zulässig ist. Die Entlassun aus d u den Kirchenuml . * ter he oder mehr "OÖ erfor ex [ “, i . MitsÜÉdkk “9 Kirchenvorstande ' er ol en. Dasselbe gilt von der an j?erlYeTe dfeautxn EerassFY zFxleiYusdsZußkiFcehrliYwÉeiZ-knOTRZIFZTF Zeisrotzjderi? KZYÉWIJF ÖZIYYZZZYZFUMF ??Jreetixkge Ji? YZF ' YYY)???anFßseexdEiaßnLééfx: aKkaxegzieeréerbLereJ;FLeiQ'ZZZe?e?eßäljst ETmLchYngeZ)" Dem Kirchenvorstand? liegt diet)?e,jtun?,3 ?kaiIFlYe? e are eti m Ut an e t , [ae ee cem e " . FLY? ZkMrtéangEthTchkMng ?"? JussFutstses dkk PZMZÖKZZ? fangÖLrerbkirchféiern HeitragsesfellichXUZeZFiFZsFuLtéest-zungen und den Um FFWMLYJObFZJlig? YM)- haben sich darin dec Abßimmung zu Armen- UUd Krankenpflege Vb“ Er hat letlgelder und der ubrigen ont or um a . e etre enden Gutßbefiyer haben das Recht der W hl ' Dre Berufung muß binnen 14 Ta en na . Wenn di [1 * a nur, lung der Entscheidung verfolgt Werdeng ck “Wehen“ MW“ “WWU VoraUSsehungen der Wa

enthalten. . Na A und 9 i * . ' kann die Berufung nur verfolgt Werden, mL, dieblauf dieser Frist ) n ihrer Person vorhanden find, [edo

d Verwendung der .KlinngeU2 d Patenten vom

** - von dem Vorfikenden waltun un inna men so wert fie nach cn Zlbiestkjeclztikgng„(§§. 8 _ Dje MMMF.IZZFZYYIFÉFFYZK Mitgliedern zu erwäh- ZUMKJZFZFYÜF'ZF Märhz 1850 den hierfür gebildeten besonderen - des Wa [ s * . ? USUÖUUK odcr emem o . Wablbarkett im Allgemeinen, bezw. die Aufhebung dTelnerl'ennung der brecht mcht dadurch bedingt, daß sie ihren

W 11 ' ßand d der Anwesende bisher zugestanden hat. Auch„hat der Ktrchenvor d

w ' k" r r unter Angabe des Tages gn tn Kommissionen " ur er ahrlofte n Entziehung des Wahlrechts Zu erwirken ret a “Malm dem Gute haben. Ueberdies kann das Wahlrecht, Weikxndstik LWF YFM? éxchlethÉYKbeUchx WMW bei jeder Vifitatton dcr vorgese e sein ugenmerk auf die Fursorge f V W U § ' A

d , iben. as *- Sträflinge zu xichten. Der Kirchenvorfian . Übungen rauen oder B vo . " - Ein cbt vorzulkgm ÜN! niederzuschre ur entlassen? ie un en so Weit er- ...........?:x??.?'" ??????????????2 ...I... ...... „,d d....?...., .... ...????“ ???????????K ??.?M??? ???????ekasär .. Ö.???».??x..???"“?.?“??????.s??? ???? ???...?ch ??. ??. “????:??:??. BÄÜMbgch?'Z?..?? . ??????" , ; em e xr re n er ca. ' - m ' . or , r vor e e " dtx Hälfte _ihrer gewählten Mitglieder vorhanden ist, gYneénesrclhnanI Bei der Wahl snd die Gutsbefißer in der Regel auf Perssn YWZJZZMTYJZRÜ, von dem Vorstkey ena undJKLTeiYJeYsM nehmen se en. Er kann ZZfÉeraYdrerLrei(Heeixleeindealksdkk! insonderheit ????“?chK????"???????? ??.???.???.?x“.?“???ßise? Erx.-“-???ss- ?“ "*"? ??“???W??? “““-?ck““ .. .. ...... “...“? ' .??? «...... «???? ?.??? ???.????é ?:... ......» “.?.".??..?“????.???.........., ...... “"???k' .. .... , * , ? ene; er ew ten „a e zu : t, ohne Wahl in den Kirchenv rst d ' . Der Vorsitzende e ' d siven dem u ' - i n sichin Ver " “"“ ' die Wahl ablehnt, oder Wenn dre Wahl “eines Gememdevertreters für zutreten, tm Allgemeinen nicht b ti t ' o an em K“ chenvorstandes gcseßwldria ist“ zu e dffen stehenden ÖUÜUGM VM ne t als solcher keine unmittelbare ungültig erklärt wird. Nach stattgehabter Ergänzung ersol t die B Person zum Mttgliede des Ki erech 9»- statt ferner eine andere Beschuß des it is node vorzulegen und dieAUsfuhrung bis zu c , 45. 4) Der Kirchenvvkstand has ihm aber überhaupt obliegt, kanntmachung von der Kanzel, g e- besonderen U " rchenvorftandes zu Wählen' NMUN“ ?chu per PWM . , EinWirtung M die Sch**lm“ wie e der Gemeinde ihätig zu .F.-?:???.??.?:.?.M.?x.?“?.??? ?U?- ?? .??? ...... ???? bob? ?. “&“??? .“." «??????» ?????? WU?"??? ????????.kex *I??? ???????????x. .??? .. .. ???????."5'? «..ck? ?????? “:. ...d... .? ;;;sz , or an M , 0 er Wird die IM n rag Ks Recht eingeräümt Werden durch d' M iworüandes bedar ene d weien MUMM en, iiöf Unterweisung der “agen o : gültig erklärt, so findet eine außxrordem. von ihnen gewählte Personen fich i Ki , M M“ We nden oder dessen Stellvertreter un ? iehung auf die relg e S ie wahrzunehmen glaubt. das iche ErgänzungSwahl, im leßten Fal". eine Wiederholun d zu [affen Es können "ed i [1 m ' rchenvorßande vertreten von dem Vorfihc n ' "b r eziehung Mißstände in der chu n Anträgen bei den zu- Wahl statt. g er durch Wahl oder fra t1ioch n a en Fällen nur solche Personen untersxhriebenen Erk Fm J.MHM Erklärung gilt Dritten gegenu eb wie die Pflicht durch Stellung vroUebel ände hinzuwirken. ...? ?...???.?V????;?.?,.??.?“?x?t- ???.?«ciéw-xt'retuns ???“?“nx'é-Z'" ?????“9?“5'53dRÉÜÜkt-É“w“ell§ZII??? ML?! .. ?EÉWÉÉMd-s “??????????????ke ??.?????????? .". ...I... VYöZdzn.31,-F.??z????????.d? ...si .eYlYeexdxxhälÖzZ . . , l en v er onßiger ? tk Ok er“. M am aten (§§. 10 und 22) dessen . v inem vorgängige“ z' t ortlichkeit eine * * 5 j n Bestimmungen en e * akobkk Pfitcbtwidrtgkett aufzulösen. Jedoch muß alsdann so [ ' i Die Art wie dj G tsb ' - diess e " " fn indeß bei eigener Berau w d Z bis weiter bei den bi ber ge Kl chenkoUegien zugestanden Neuwahl der Vertrean angeordnet werden Wel i g “ck em reien Verinß eb u esißer die Wahl vornehmen, MM ih?“ ijchenvorftandes dure emä heit eines zuvor nach Vorschrift räsentationSrecht, welches bisher den T odieKircbenkollegien . ??KFMZYUWHU von dem Konsistorium Zazu LUMIX. JFF Hin den JZYXYÉYÜ errtloßsixteetijfanFeché;rFlexanle fit,)?r c&c ILMYY 'OlchZköETzfclfkatxrßlxxt? YYYUÉYZB JZ???ÜZFUMYBÜZFULFYt di??? UTZ)?! Yt'l T!cehbkdWWÉWQZtK*LWYYOFYNK (YZF?) TFMZ in ?kazxte TZ? ' gun er a n emä i " - der e ." zuge tädten We e _ " bi Das Konfißorium kann in solchem Fall den Mitgliedern der gen gd“ Wahhl etWa “hM; 1WWE itiwLZanztkn YYYUM uber dte, - nurschikßslk1 MUMM?“ haben. darüber zu der Gemeindeveriretung ausgeTbthnhZZYUFJeht d'as Präsentaans" shertgen Gemeindcvxrtretun das kirchliche Wahlrecht und damit eßimmungen des I. 23 u entscheiden hat gS jdt i aßgave der daß fie eder Kirchenvorsiand ?at sclbß Anordnung Mit lieder fachere Städtwerfaffung angxn m dem für diese Fälle der Burger- !Ugleick; die Wählbartnt für dre anstehende Wahl entziehen, wählten aus, so findet ?mmer eine Neuwähl Z:: Zekek'érdxérdézß' trefferi,3j7xi WIZlcher Weise die Geschä t? Um“ die einzelnen g recht an den Kirchenvorstand über- 3 Bere tigten statt.

t meister eitritt. i te Küßer- Organisten- ' öu vekkbeilm smd“ Sol es als zweckmäßig “schein“ nteren Kirchenbeamlen (KW?" 9 ' den Vo " d'“ Ae[*“|“"* stellunaieeninquYnYseZeFH!)enden Bestimmungen “forderlichen FM“ * D“ KirchmveojxtftanYWMxn “UKW“ "nd zwar anchssoMlckTÜ GtoJkäÜer-Balgentteter-KikÖMdUW Tovße'ZZÜYeerrrufisäFY'ZrdeuL §-„ 22- eruZlelxxJn rxserldex: von dem Kirchenvorstande und der normirtm Weise getroffen gen „werden in der in den » 4 und 7 JW etiKkaaZesZUtgliedem des Kirchmvorßandes, theils an sofern der en Stellen nicht mit Schulämtexn e a , * e Mitglieder gemäht?! ErgiebtvXchWa§iY§'nm“hrheit d“ “Wimme“ B“ Abmessung des im lebten Ab

* doch Organism: * de frei gewählt und verpflichtet. Wo je . 1 ' sah des I. 4 normirtm Zahlen- liedern der Gemeindevertretung bestehen Kirchenvorstan ““"9 Skimmenglcicbhett, so entscheidet das YZF Wiederholtm Wahl. verhältmffes werden die dem Vorßehendm Mol g

ierbei sein “i d - 5 und Küster biSher vom Patronate ernannt sind- hat ck b Wählbar ck jedes Mitglied der Gemeinde rvl s d eintretenden Besser adeliger Güter nicht mitheZUTLKirchenvorßand sammlungoen und Beschlüssen der BewenkÉn. 6) Der Kirchenvorstand hat dafür zu sorgZU, YZF? zur Wählbarkeit für die Gemeindevermtunz exfékeMlikkebeYachEiFa'eY ter 2? F“ 'tScheidet ein Mitglied des Kirchenvorftandes vor beendig- Von den Ver(T.?)emeindevertretung- i schaft mit Kirchge' un'd die derselben gehörigen! "“men§1?ächächsdioire*oieendie KiM" Maste" bat“ seinermewzéxöltausÖF kann der Kirchenvorstand“ sofern ""ck die Hälfte Die Gemeindevertretung beschlkeßt in Gemein vorge- dienecn zu ihrem Gebrauche überwiesenen e -

_ Vater und Sohn, sotvie Brüder können nicht zugleich Aestefte en Ergnenerutxnswc ?lkkdkr vorhanden ist, bis zur nächßen rxgelmäßi- Z' 38“ rßande' über die von demselben zur Beta hung TLZ, MZ FY: YTXFÉFZZWA O&exrékUdkrBexmsx Jemeindevertre- Jer Gemeinde sngäcrltlZenßch selbst aus den Wahlberechtigten Mitglieder" dem Kirchenvo

en. 2 g e zeitiger Wahl Sch “d '

zweier Verwandten der bezeichneten Art findet dk B en so Viele aus; daß die Hälfte der gewählten Mit li der & 10, Absaß 2 am Ende ßnngemäße Anwwdung. WWW d“ ““ Kirchenvorstand“ g

i t ordentliche ErgänzungswcxhluäZx, vorhanden is?, so findet eine außer.