sf d d -d lich A 1844 * * 1845 ? U" M,!“ erg ? en nlagen in gutem, dem Bedürfnisse enk- * 5) um neue Kkrchenumla en um Er s 7 * ' i-S node. un der b - n l die erna ere Gemeinde- 11, Ordnung der Propfte y LFKÜYUNJLYYZYLM und, soweit dies erforderlich- neu herge- JIMMY? F1?“- Meir bYUAZYgdLrÉänerun h:),Zhderg kaäanZZZbénxeY * I:?FXÜYTYÉFYUYMKUMLlFZZliegiYTYabHe. FTIYndYoirYnsZÉlY 5 64 Die zu demselben AuffikhtSbezirk (Propßei) gehörenden Er hat inSbesondere vor Anfang eines jeden RechnungSjabres die lu ' d Ki . “ ung er e ren r m 5 and- unter Nr. 2 und 3 aufgeführten Gerne 11 en rau e Ki 'n ineinden bilden den Verband einer Propsteisynode- kirchlichen GebäUde und Anlagen zu besichtigen, über alle zur Jnßand. "an uk;; A:,MJJMMM“ - nur dann öffentlich angclegt und der Gemeindeversammlung vorge- We. ZZ Die Propßeisynode besteht: haltung oder Erneuerung derselben vorzunehmenden Arbeiten Be. derun) der Zah'lxt-e m:;g ÖFFFUYOFZÉF JZYZZJFYLUZFZFKZT legt zu werden, wenn AungßxxdiezxrifthFaÉethuYg;dxeYZeYJceh 1)§aus dem Propsien, im Verhinderungsfalle dessen Stellvertreter-
schlUß zu fassen, und-vorbehaltlich der Genehmi un der Gemeinde- - . Karchenumlage " dkck'nFiUN , 2 s ä t!" M ei lichen Mitgliedern der Kirchenvorftände, Ziertretung, m den geeigneten FWW der höheren KaircHInbchörde --die ZIIZUZÜHÉWYYYYWWF“ iFPZZeUÉj Verwandlung der ver" versammlung n cht nöthtg, Wenn es sich nur um die, urch die Syno ) au )' mm tel) a ß
, ' n einmal der Repar- 3) aus einer Ayzabl weltlicher Abgeyrdneten („Z. 66). „. aUYfLerYZOZiotltéerzuAZFsFMn MZR JFYÉFOZFU seit::!erwIIlkatxte1 WF Jastakzalliiextnxngexir bestehen?,entEinÄahmen in MTZYZÜÜY MUZ? käkßWY-FMÉ! MEZUFFtZtuZeTZedLv?ZLJYlquFrfeßgeßeFt istiund UW Synßö 6és5§ndézioknnt1x1en§K6i5rchVeTHZrZxrfxgdecthzrrxanvYUMeY Fe? YFZPM auf besonderem Titel beruhendé Verpflichtun g beste!),t die Kirche oder e eIe nd tctjne nem gcor ne en blösungsverfahren erfolgt. Abweichung von demselben beabsichtigt Wir . In en, tu . „ d Jemeinde so viele Ab eordnete zur Synode wählt, als Prediger- die sonßigen kirchlichen Gebäude 2c ganz oder theélweise u unter- wen ns M F m unter 1 bis 4“ sowu in den Fällen ""t“ 5“ Rr- 4 aufgeführten Gemeinden ift“ sofern gegen dm“ "“ck Ma Yve 1er? ein M voxhpnden 9sind Wird jed0ch die Vakanz einer von halten, müssen die hierauf sich beziehenden Beschlüsse des Kizrcbenvox- der nbe bschdum nxue oder um eine Abänderung in der Repartition _ der Beßimmungen des §- 48 auszulegenden Voranschlag keine (_ n- Hue ZKM bei derselöen Kirche 'beßehenden PredigersteUen über die ge- standes den Verpflichteten vorgelegt werden welche falls sie mit diesen bühr eßi?füm ZZ K rcheZumlagen oder- um Abänderung der Ge“ wendungen erhoben werden, eine Berufung der Gemeinde-Versamm- s ekich n Jrißen hinaus durcb firchenregimentliche Verfügung verlän-
eschlüffen ni teinverstcmd n - ! x, , en r mtsham-lungen der Ktrchenbeamten handelt, und nicht «forderlich, und zwar auch dann mcht, Wenn eine Er- ch e , ' An la n bringen. er höheren KFWenbebörde Zrinsxixßx“ kTZÜZVeleg'nhe1tzur E"“Wdung *" de" Jän“ ""*“" 6“ wm" es “ck um Vermehrung "der Vermin- [??an der Kirchenumlage in Vorschlag gebracht ift. Die Revision gert, so isi die betreffende Stelle hierbei mehr in sch g z
, derun der - ' - ' - Mehrere Gemeinden Welche zusammen nur eipen xediger haven- §, 48. 7) Der Ktrchenvorßand vertritt die Gemeinde in ver- EinnagbmenZdTF lchranGxetxelliléeFKiro der um eine Veränderung m den “ Jahresrechnung “MR durch zwei von den beitraJSPfltchtigen Ge wählen in einer geméinschaftlichen Versammlung threr 1rchenvsrstände
mögensrechtlicher Beziehung, namentlich auch in allen Rechtsan ele en- lei d chenbcamten handelt, bedarf es zu" meindegliedern zu wählenden Revisoren. " einen Ab eordncten ür die Propsteisynode. Diese Bestimmung fin- hexten .und RechtS|reitigkeitenx und verwaltet das kirchliche VeImöYen g ckBeeirV??HFZLYMGWTTUÜYYIÜMÖLU Umbauten kirchl'ch r S bä d 8. 59- Die Gemeindeversammlung, welche aus säliich det auf dJn Fall derfblos interjmjstjschen Verwaltung eines vakanten n_ut Emschluß der dazu gehßrrgen Stiftungsmittel, sofern hierbei nicht sind die Baupläne und Kostenanschläge dem Kirch ! ei et 1: e ßimmberechtigten Mitgliedern der Gemeinde bcßebt, und in welcher Pfarramts durch einen benachbarten Prediger keine Anwendung. i
d'" FundatioUSakte der Sttftung entgegenfteht, sowie mit Einschluß Genehmigung vorzulegen. . MW mm zur der Vorsißende des KUMUVNÜÜUNS oder des?" Stellvertreter den Wählbar find nur solche Personen , welche das Aelteften-Amt :!
des Pfarr-, Pfarrwittwenthumsq Küstere'r- und sonstigen Stiftun s- ' * 7 " t wird durch den Kirchenvorstand berufen. der betre enden Gemeinde bekleiden, oder früher bekleidet haben, und Vermögens, insoweit das Recht des, jerveiligey Inhabers nicht eßt- die JähreéreZZanr«ZMB:hZF-ZYMZÉM YOYFYTÉ] 2181)d VorsLiquäladung erfolgt unter"Angabe der zur VLkbMUUWÉW' sich nochffim Bcstß der für die Wählbarkeit in den KirchxnvNßaxid ngfteht': Jnsonderbeit ist von Selten des Ktrchenvorstandes dafür mit den etwa eingegangenen Erinnerungen nebst einger Beantwortun, ßimth Gegenßände durch Verkundigung von der Kanzel UNd n- daselbst erforderlichen Eigenschaften hefinden. Die Wahl gilt auf e
NIL zu ragen, daß die Leistungen, welche den einzelnen-Gemeinde- derselben der G i d ' g den Kirchenthüxen Sie muß in der Regel mindeßens LTage Dauer von drei Jahren. gliedern, sei es auf Grund einer Kir enumla ? ei 5 aus ' eme n evcrtrctung, “|M" zur definittven Feßstkl. schlag an i * eben. 7 i inn r alb des ro ßeibezirss angestellten Hülfsgeisk- andern Titel, der Gemeinde gegenüber obckiegen, reYtzeTtig eerfolgenTULtFk: RTFM???“ zur Wahl von Revisoren und Beschlußfassung übe vor dem angeseßten Term n gesch und 40 leiden auch auf die Be- Z' 6 ' D e e h P ))
k ia'unu en der §§- 39 li en die Geifilichen der in dem Propßeihezirfe belegennx öffentlichen dax idiebAuétaaben, zu welchen die Gemeinde verpflichtet ist, ordnungs- der Wahl deer YFZWMU UZFFYY BYZYYMIYM üvbYslÖLing: wBeT' xaithenZZZLd BesMüffe der Gemündeversammlung Anrvendung. AYsta'lten- sowie die innerhalb desPropstetbezirks an Personalaetmem- 1,111 W Zschafxt Werden. „Dkk Kixchenvorftand hat fexner für eine ord- dun en haben die Mitglieder des KirchenvorßandeY mit'EitZschlmß Ins Ü ' Die Befugnisse der Gemeinde))ersammlung bestimmen W nach den angestellten evangelisch - lytbertschen Prediger smd bexechtig ; Yk V;:«ömmßIWeckWungsmhrung m Betreff der von thm zu führenden Vor senden sich ihrer Stimme zu enthalten; der Lehtere hatujedoßy den in den ZZ. 52 bis 55 enthaltenen Vorschnften (vergl. aber auch den Berathungen der Propsietsynode mxt berathender Stamme the ein besognderer b? ung zu sorgen. die YxärngcherYnYcManFjungeZ undlLkbftimmungen zu leiten, * _ 5. 58 Nr- 2)- JUULYFM“ Hülfsgeiftliche können den Prediger, dem sie zugeordnet Fä?ceht1e|11,alt?edranxuch für die L | rÉchnung nacb beendßter RFisioßer'oFoFt FKYZMHXHddcTiePIleZxßeesi: 9- find, RT? der Synode vertreten, wcnn derselbe am Erscheinen ver- Sorge zu tragen hat. deZ-FUWYYUYZ r Kirchenvorßand oder die Gemeindevertreiun Von den Rechten der Kirchenpatrone. bind? 68: Jeder Propsteisynode ist ein Ausschuß vorgesekt, welcher
Der Kirchenvor and mu u ' ' ' - - . , i :inem ei li en und einen Voranschlag ßder IabFeSJeinYLHYegneiYeZdleYYYZFYUXrWYX es unterläßt, oder verwetgert, dre der Gemeinde geseßlich obliegendn? ,60. Den Kirchenpaironen verbleiben außer den kirchlichen aus dem Propften als Vorsikenden und zwe ( g | ck
_ _ Leistungen auf den Voran la n . Z 1 Zu t u den Predigerfteüen und das einem weltlichen) Beißßern besteht- , , M- N?" W dem SINNE? YJungs- genehmigen) soAkönnen die kWheYÉegiZkeiMWm"Yz'Öhc-ZYYZOZTFWZs? YZZMMW:YMYWnnchzu zernennen-t MEM dxseBZifteYe P pYiFsBeßstßßrus'YrrY MZZTZYÜZÖMM Ersakma'm “" d“ .. - . ; em er wegen un er n 1": mn des r l' ' - ' und insowei n ur " ro “ yno e- * ' ' YoJaZrsZfltahaAnd die R s evision zustellen. Der die Eixuragung inf dym Foranschlce'tcvtZYZkFrn-ZJXsdiéeerarYFZFYtilxinÉ-e, 1hnen eleZiFerlete'WFYUAYL:?Üngen hietin getroffen worden ßnd. Der ge1stl1che .Be'ifiyer vmmt den KtrchenpsropftLeszfdoefreäFg YYY mcindevertéaetun vor ele etchnundg ablage müssen, bevor sie der Ge- AUSgabe feststellen. Jedoch ift dieCZemeindevertretung vorher zu hören mung - xs solche oder als Grundbesibek behindert ist* BU “"er _Vakanz oderi dYerd" m it der intexjmjßj. giqer BekannimYchng df? Fier en, mindeßens 14 Tage nazh vorgäy- insofern dies nicht bereits geschehen ist, und es sich um einen Ge en., J. 61. Ktrchenpatronk- welche a förderlich beitragen müssen, 'Wo“) von der Kirchenregterung “"ck Z" bn efrter UZ Werden glied der Gemeind J“ (ek)n ch,ausgelegm habe"“ damit xedes Mtt- sand handelt, in Betreff dessen es an Ick einer Beschlußfassun gDer JU den KUMUÜMW soweit solche erö svnkvaltung des Kirchen- Zehen Wahrnehmung der Propsteigestb stet) MY) rag von dre'i Jäbkm dungen dagegen voLbrixvexxeeneanZnsthm und seine etwaigen Einwm- Gemeindeverxretung bedarf. S* 52) g haben außerhexdn da“st YeeYthkßn F1? YZZUFUÜUÜ)! sofern fie die zur , Die WWF de? BLJFÉJjckxtrfotAYxsffixehruxxeémmer exß mit der, Durch einen von dem Kirchénvorstande in Gemeinschaft mit der Das KtrchkUktJtM€nt hat außerdem das Recht, die Geltend- vorstandes " erzet so ]cdoch, daß ech un
„ .. " ' vor and er orderlichen Eigensehaften be- * z „ Gemeindeoertretung zu fassenden Beschluß kann die Anschlagsperiode machung rechtsbegrundeter Anspruchs des von dem Kirchenvorstande Wählbarkeit fur den MWM Ü f Wahl der neuen Betstßer eri chen
' d 6 über Vermögens- ' ' al nder'a re einmal bis auf drei ahre verlängert werden. zu verwaltende" VermMens“ inWsMdske aucb einer durch Pflicht- “"m“ dm B"“W'gm des K'WWTFW Ihm Stimmuazt, an § 69. Die Propfteisyno e Wird in xedem K e 1!)
„ . ' - . - - Der Ausschuß der ; „ derigkeit emes Vorüandömit lied s „ - angelegenheiten beuzuwvbmn Md Üch' ] * zu emer ordentlichen Versammlung berufen. PWZsxxj Y:d„r2;é52§7n,3§xer ?WFMIFLYFQZÉ“[IMMI xxx «;;-s- PZM? „, «;er "Kd ISILWLMZÉBIIB?? des?“?€???LZWZTIYMFFKLZZYFKÉ„MUTTI ?IYTZLFÉZL'TnYÉs-ÉW YZYYJYWZF ZeZicYinintBtzxanxx-xxxMY FWWW“ Kirchen in den Propsteien der Norder ard ' " ""e “ '"?"wa 's 3" bewjkkm- ' “" - ,. dr emeindevertretung "Weinvskstandm- “ t d r' den Ausschuß d“er Pkopsteisynsd? auf der Insel Alsen, soweit diese VcrwbaltußguMsteZZr ZFIYYZF“ §-*55- Ueberschrettungen des Voranschlages bedürfen immer der des Kxcchenvorftandes oder e G Die Berufung geschick) u ck
- ' ' u der 6 am Kirchenbehörden da- . „„U ammmmft und jß dem Kon- schaftl'ch.“ für die Kirchen der IMULMÖM Propßcien gewesen iß wird Genehmigung der Gemeindevertretung (vergl. §* 38) * so M Y FLYER, die Entsthetd ng h h - ' WMFZYZZJZWÖ[?kÖzeFi? FKK! die Gegenüände der Verband- durch M vorstehenden Bestimmungen Nichts geändert. (Vgl ,jedoch 8' gegenDTszikMkiWkstand ift verpflichtet, die von ihm (allegn oder 1:1 [tun den Kirchenvorßänden und dem Konststorium mitzutbeilen und, aua; Z. 74 am Ende.), ' Besondere Beaimmungen für die Gemeinden, in welchen ' * Gemeinschaft mit der Gemeind_evertretung) gefaßt?" BLWYYZFYÉ soint nöthig, einzelnen Mitgliedern der Synode zum Vortrag zuzu- §- 49- 8) Der Ktrckoenvorsiand hat die Wahlen der Gemeinde- die kinkaa)?“ Gemeindeverfassung zur Ausführung sch auf Vermögensangelegenbelten WWW“ insondethnt " weisen.
vertreter zu leiten, die Wablliften zu diesem Behuf auf ust [] d kommt schlüsse über die Wahl eines Kirchenrechnungöfübrers, und die von Die Versammlung dauert höchstens zwei Tage , falls nicht das über Einwendungm nacb Ma abe der in d 3 t en un 5 ' - ' ' i ende Sicherheit dem Patrou,_fal1s er mcht der SMM“ ' ine län ere Dauer bewilligt bat. „ tenen Beüimmungen zu 'entscheßiYen. (Vgl. aUZterrdZeYL. ??ducheYaZ ft"chu§i1g:6' Die einfachere Gemnndeverfassung kommt zur AUF- “xxesstZ'erbuerxoßstandes beigew,ohnt hat“ »Man-Z smxikt'thZYKFmFeesr KonsJLZ-xälcher ZusaJnmentritt der Propstcisynode ist jedeßGemeZnhkik FULL: * ZW Er hat di: Gemeindevertretung zu berufen und die Be- 1) in den Gemeinden von Weniger als 500 Seelen“ Patron muß, Wenn er, ck b" ÖLY4Yesc2Fsx1eache erlaltr1gteer Kenntnis? unter Benennung des (der) dazu von YM Yrénsxxrsxx? „&ckng zu ck §e5ZrseH§et1DvorZrit§reiten stund zur Ausfuhrung zu bringen. 9 ?)ski? RÜGYÜWM der Propßej Hadersleben, fÜr Wenke die njchtdbeweZdanthee? YfLÉtXTFYLsMUffEY sofern er es nicht vorzieht, tenledeordneten am vorhergehenden onn g
„ - . er r enVor andi außr ' _ emen at e ir enka ? von cm 11 a' - - - ' ver un igen. . „ , ,. _ memde auf den SVUOÖM "“ck Maßgkabe deerdexyxirZFKtIZnYtethZ Norderharde ""d derchSÜDLZaFTchükfsZYiZniZl kZIZeltljsenéeMMÖM der durch „eine von rhm zu machZUZE YFM!)fixZFsTZYrZeVFeßiärZYgulxögkaF _Eine FÜWM fur d“ Synode soll dieser Verkundigung sich an “MFK, ineIxßexxL: Féxéxxx'xmsx's-„nders „ -b d E- W Kirchexxsx'cHLFUKWW-n m“ Privatpuromn in welchen dänisches " FQIZLWMTTMWL zugleich Kirovexzvorücxiyd «1 «"F“?» «- Propßsisynode kann ihrem WM, fa"? tungen und Anordnungen, insbesondere ParochialexlereI € mr . 4) *" den , benachrichligkn- Hat der Patron den Weg der ropo rondTUJT; Bedüifniß sich geltend macht, auch zu außerordentlicher er ammKung sollen von der Kirchen-Regierun ni t e r» eramerungeu, ' s lagen so beginnt die Frist ft." die Einreichung der BMW)“ berufen werden; hierzu bedarf es edoch der Genehmigung des on- der KikchkUV0k|andy gekignetßn ZaUF t JLU &FYLÖWYFUFJF ' ' ' dém Tége- ' an welchem thm dte Mittheilung von der FLFÉÜFFÜFZ stsioriums. Eine außerordentltche erusung muß erfolgen, wenn das
. . . . im- . , ti Die Versäumung der - t. FonYeMß. ihren Wunschen, Erinnerungen oder Vorschlägen ver- 10 MW in dem vierten Absaß ' syezlxjrelruZZFYoLTRIrZYZQtsftfÜr den betreffenden Fall zm: Folge. KMYYFUFOYZIÉYYZWM der Propsteisynode werden protokollirt
' ' - - . - ebenen ' 11 'von dem Vorsißenden Schriftführer aus 7“ GemZYdYesRFFYUZFYÜW nur em Kirchenvorßand, nicht aber eine §' 62“: FYBÉXTLZexixnIeengtxiZLizgä? FFYZTZPXL ZLZeßhm zu FY) FTMeJLeFieSftFoYechzuf bestellen. Die. Protokplle werden [nach)LoT Von den Befugnissen der Gemeindevertretung, Die Gemeindeversammlöng übt hier die Rechte aus, welche sonß YYZTUTYZ Öemeindemitglied, welches die zur Wählbarkeit in den Jängjger Verlesung und Genehmigung durch dre Versamm ung o
, " demnächst aber “ . der aus dem Ktr envo - , i en a ten besiht, vertreten _zu lassen. em Vorsißendm und den Schriftfuhrcrn unterzeichnet, mit IZn?*KirYxßKEYY?exieertZTllltZZetJtu dLYhYßchF lZLFFmeinschaft Xößleen GemeinYerepanfsteWYidetéseixhéne.me(Yx?YF*roleth Zeußcöbe§nd5e§r ZFZYZJYWDYYLÜYeYnEgeggebLFnT Beziehunß dudreck)i YYY)??? dem FoxßftcÉYm „Md "FY FZOYFYZUYL LZYYYMFÜYLZZWÉW Gült§"k5i2* Die Beschlüsse des Kirchenvorstandes bédürféä 3" ihrer r. männer, Bevormundete durch ihre Vormünder, le a g * ?YKÉRÖM Kirchenvorßänden in der Propstei mitzutheilen. g et der Zußimmung der. Gemeindevertretung (vergl. 8. 38), die Z ? 73. Zum Wirkungskreis der Propftejsynode gehört:
wenn es sich handelt: . ' wä un der fir lichen und sittlichen Zu- 1) um die Erwerbung oder Veräußerung von unbemglichem in dtesen Gemeinden an einer Gemeindevertretung fehlt, oder sonß Parochie seinen Wohnfiß bat, )dre Beachtung und Cr 9 g ck
Kkrcheneigenthum oder solchen Gere tam „ durch, die besonderen Verhältnisse der betreffenden Aleschßehen- sowie um eine, über dci? sDatexA KZYv-YFYNFSZZ Modtükation erleiden. 58“)
.) _, - 57- „Für die Zusammensekunq des Ki - o er ro | vertreten. * . orschnsten der W 3- 4- 22 f-- someit ßerZthYFchZs dFßlte? OUrchLÉxanlerftPYtan oder dessen gesekÜÖer, Vertreter nicht.in dk“ - e muß er dem ?trchfexxoirxnandkx IMM? ä d 'm Bezirke wobei die Synode von ihrem Ausschuß durch die . " 1 , ' Gemeinden eine , der Parochie PobnknTFaJZnYZZUIFM a:;ra) die Einladungen zu szMejlung der v,on ihm gemachten Wichtigen amtltchen Erfahrungen
_ : ' do erßreckende Verpachtung von unbeweglichem Kircheneigenthum. Die, „Wo adelige Gütrk emgepfarrt find, haben die Beffßer derselben dengVersammUmgm des Kirchenvorstandes) in Empfang zu nehmen und Beobachtungen unterßüht wtr ,
na ' . ,- t das atronatrecht meh- 2“ die Wa rnehmung der kirchlichen Interessen des Bezirks durch ck Maßaabe der Befttmmungen des Z. 28 ein Recht- in dem ?anseJFTsYéLe zräéhFuanYKZn dLXeletLZleichfaquinm austhrF Eipbrjingung d?mxuf ÜFIÜILZKZUARTÜÉCÜYZUXF YFUZZVJZF ZLI; Vorschriften des Reskripxs vom 31_ Ma? § 288 58" Di" ALUÜM werden, soweit nicht dieBefiimmungen des Mitte oder einen dritten Bevollmachtigten dxem Ktrchenvorftan z bet der Gesamm syno :,
* - rium cmawtm Vorla en" , memdevertretung* MM]UYYSLUAFIeYZYigÜnkHemTFZ (? e 57)! von den ßiMMÖskkMigken dem erwähnten Bebufe ZU benennen. in KMM?“ Métaufüéht über di? Éeistlichen, Kandidaten und Kirchen-
- n oben für die Wahl d G . d VermögenSrechten- welcbe ken KWMWWM G i d treter in dem welche die meindcvertretcr aufgeßellten Gru ?) er! e .§* 63“ In M * (WM in denen dänisches beamtmt so Wie über dé? YMLÜLU UUd eme n ever . “UM! so" Im Uebrigm gelten in ARZQFYZUdJZwIZhenvorstandes, se'kmr , denjenigen DißrikJnQYIeKLJWJFYYrcFeF undgkirchlichen Einkünfte Propßeibezirk. Dem emaß tft dte Synode berufeni von fittltchen Ver-
Müglikdkk UUd ibret Einfü ru ' * Kirchenrecht gilt„ _ _ n Nichts geändert. Der ßößen und Vernachlä figungen des Amtes Kenntnß zu nehmm, und, für kurze schlü :, sowie seine's Wiikunghsfrxifsxxs sYZFlXFYYéÉYZYeHFiZT JUßeben- wit? bösakéh adserxWiMe x:?sreTmÖZmeindcn das Recht und wenn die von ihr angewandten Mittelb derb birYrexleFfistEoYanTlelM rückerstattet Werden sollen; ahkks zu- den 1)orfiZen (Hememdcn, jedoch mit fol enden Modifikationen): Kirchenvorstan daß die kirchlichen Gebäude Lc. in und Warnung ihren Zweck verfehlt hq en, e
' " cken, .. . 4 um die Einleitu i , r den Fall daß die a l d - . die Pfl1cht- dakUbek 1" w“ aus nach seiner Ansicht der hulfe zu suchen, _ iauldz SchlußfordemngannegykéTgYMxsM *" Welchem nicbt blos eme hat is?, beftimmt der, Kir Z b er ““ß“" "Mt durch drei thetl utem Stande erhalten werden, und; f erwaltung des „Kirchen., Pfarrei
- . - a . „ ' Ver ichtun en 4 die Mitaufficht über die V lines Vergleichs darüber,“ soll- sowte um Abschlteßung in Welsberp einer wenigerchce-ZMYM Yl-welchim TMM" einer mehr PWM dm int YFZWYFFMUYW*FZ'ZerÜZlZTJÉZY'Zeh-zrvkßusayrgm. und Zirchlichen Stiftungsvermö ens innerhalb der Propfiei. In der e 2) Dre Voranschlagungs-Pexzod; beträgt in den Gemeinden, in nicht nachkomm- /
Verpachtung von Dienßländereien der K“ 6 ' ' Dienßzeit des an nb „ _ trchen eamten, welche über dre Ktrcbenvorßande vertreten zu sein haben soll, unterqutlZYchm Inhabers derselben hinaus Geltun
1765, bedarf aber nicht der
Propftei Haderölebm und in en Propsteien der Norderhardx und