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falle. In Norddeutschland ist das alsband verschieden ge- Zeiten des 13. Jahrhunderts in Folge der Bese un der o n Na die en all.emeinen Vorbemerkun en wird es von d r i " “ ' ' iedern des staltet,“ am kofibarften ist die golde_ne rbskette, dt; vielfach um und höchsten Stellen im Orden durch süddeutsäxe Egdle ßZtkfnx Jutenffecbsein ,s aus e nem praktischen BeispiLl die Verhältnisse IEMJKZÜYYTFÉeiFelHeéwaeYn THFTYaPtYTgaerhaupt, den Hals geschlungen" wird und, ww in Sachsen, 1n„vielen sich geworden. Von „nun an läßt fich das Prävaliren des süd- ., derNationalitäten unter den deutschen Ordensrittern in Preußen aber über jede der übrigen Landsmannschaften , die alten exweiterndxn Bogen uber der Brust herabhänkzt. Haufiger find deutschen Adels m den Ordensämtern in Preußen wahrneh- “ um die Zeit des Beginnens jenes gewaltigen Kampfes kennen zu Stämme der ranken Bayern Schwaben und Rheinländer, die dte Halsbander aus §LZerlen, welche 3. B., n Westfalen auf men: die, Landsmannschaften der Franken, Bayern, Schwaben lernen, der die Macht des Ordens für immer erschütterte , des vom- Jahre 1 bis,1410 ein,e so große Stelle beim Orden in einen den Ha18 umschließenden Sammetftretfen genäht werHen, und Rhemläyder nahmen bald aft alle höheren Verwaltungs- Bundeskrieges, welcher 13 Jahre lang (von 1454 bis 1466) Preußen hatten Und die leßtgenannten "4 Stämme zählen der dann mxt Franzen beseßt und seitwärts. mit Schlerfen fteUen ein„ dte früher von den achsen und Thüringern beseßt Schrecken und Elend über die blühenden Gefilde Preußens ver- nur im Ganzen“ 14 Personen wovon das rößte Kontin ent «schmückt wurd. In den „meisten Fällen jedoch Und die waren. Dtese Zustände finden ihre Charakteristik in folgendem breitete und Städte und Dörfer verwüstete. Es, ma zu die Rheinlande eben mit 6 Rittern dann foßgt'Franken m?t 4,
erlen vox! Bernstem, farbigem Glas oder Granaten auf Sprache, dxn der Mißmuth diktirte: diesem Zweck eine im Königsberger Archiv befindliche olle Schwaben mit und Bayern mit ,1 Ritter Den Rheinlanden Fädep sexetbt und dmch silberne Schlösser zusammengxbalten- 1er mag Niemand Gebieti er sein, der Konventsmitglieder vom Ritterftande in einem der erften am nächften kommen an Zahl die Mejßn'er mit 5 Personen, wxe m Ntedersachsen. In Schlesien dient auch ein Mit einer „ s sei den Schwab, Bayr 0 er Fränkelein. OrdenShäuser (Elbing) aus dem Jahre 1451 dienen. aber wenn man die 4 Voigtländer hinzu rechnet übertreffen Oese an schwarzxm Sammtband befeßi ter Dukaten oder ein Wahrend des gdanzen 14. Iaherunderts war diese Präpon- Die bald nach der Gründung der Stadt Elbing im Jahre fie die Zahl derselben um 3. Aus Thüringén sammen oldenxs Schauftuck Üls „Halsxchmuck. n Oberhayern fiydet dxranz des süd- un westdeutschen dels am deutlichsten, wie 1237 dort angelegte OrdenSburg wurde durch ihre Lage und 5 Ritter, aus Schlefien und der Laufiß je 2 aus Pom- ch em schwarzes, bmdenahnlich gelegtes se1denes Rtps- pus du aus Voigts Namenscodex der deutschen Ordensbeamten Befestigung eine der bedeutenBftenim Ordensstaate und blieb es mern Z; von nicht deutscher Extraktion weni séens was die tuch, welches doppelt den als umgiebt und an dessen „Enden m Preußen zu ersehenden Listen der Würdenträ er ausweisen. bis zum Jahre 1454. Demzufolge nahm auch der Komthur Zugehörigkeit zum Deutschen Reiche anlaßgt steJen sich 2 dar, breite Goldftoffborten und lberne, mit Steinen heseßte Schlöfser Sachsen und Thüringer zei en sich nur selténin rdensämtern, dieser starken, jest spurlos verschwundenen Veße einen ansehn- ein Siebenbürger und ein Schweizer Hans ,Premst angebrachtstnd. Der inxAlpenhochland g_ebrä11chlxchevGschMUch« wemgftens den höheren. her ließ man sie zu den niederen lichen Rang unter den Ordensbeamten ein, der noch erhöht , * ** von filberpen Ketten nut golyenen Schlxeßex1 , dte xmt Steiney Aemtern _der Hauskomtbure, Compane, Pferdemarschälle, wurde, als seit Ende des Jahres 1312 das Komthuramt mit - und Emaüle defekt sind, wxrd merkwurdtger Wetse me mu Wald-, Fxsch- und Siechenmeiftxr u. s, w. zu, dem des Oberspittlers des Ordens verbunden wurde. Diese Das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen.') dem Goller zusgmmen getrggeq. „ „ Einergeftaliung Zrat 1edoch in Folge des polnischen Verhältnisse übertrugen sich auch auf den Ritterkonvent von [,
Der. wezbltche N0ck L| mnner VM, dicker Wolle und Krteges cm, der durch dte Schlacht bei Tannenberg im Jahre. Elbing, de: an Zahl die meisten der anderen übertraf und Die Größe des Reichslandes Elsaß-Lothringen, Welche sich nach WMW M kde? Farhe vor, die zum Th“! noch wieder durch 1410 den Orden an den Rand des Verderbens brachte. Der unter seinen Mitgliedern gewöhnlich durch Geburt und ritter- Joanne anf 1,450-590 Hektare- naeh dem Kataster von 1834 anf eingewebte ängxnstyetfen unxerbr0chxn Mrd- DM upteren Umstand, daß das zu diesem Kampfe aus erüstete Hülfsheer liche Eigenschaften hervorragende Persönlichkeiten zählte. Es 1-512-157 Hekw nach dem Kataüer ron 1852 an1-505-859Hekt-- nach Saum ziert gewöhnltch noch em Stretfenbesas. Er ist unmer des Ordens zum überwiegenden Theil auß Mitgliedern der wäre sehr interessant für die Geschichte der Ordensbeamten und anderm OWM auf 1506859 43th oder 267-886 neue deutsche sebr faltenrctch, gleichwohl" wexden in manchen Gegenden Oft “ungen Ritterschaft der sächstschen und thüringi1chen Lande bea der hier berührten Verhältnisse, wenn Mitgliederverzeichniffe der Quadratm'jlm berechnet“ |M |ck "“ck .der Größe der Kantone auf ein Duhend Mä)“, Nnöcke uberemander get_ragen, ,so daß, da stand, ist als eine Hauptursache des nun erfolgenden Um- Konvente oder einzelner Komthureien undVerwaltun sbezirke des YZ)“- 257“? "“" MUM FuadratmeZm “Maso, WILLY" Jem se Mélst UU? wemg uber die Knie„herabretchen, die Figur da- schwunges anzusehen. Das Verdienst der Soldritter und das Ordeüs ausverschiedenenZeitenerhalten wären.Allein olcheRitter- [änHYWaUÜFYUZ FW„“ euJoYepaLZemsztgötZtheiZnNeY durch ve„runsialtet wird,.“ Die Kurze der Röcke macht eine Bekanntwerden derselben mit Preußen und den Verhältnissen rollen , die in der Art 1hrer Abfassung den heutigen Militär- Lu M.“ Niedegrrhein 80865 Wzasgau 3325 Meurthe 35 47 Mo,sel Ausschmuckung der_ Strumpfe .und selbst der Strumpfbänder der Ordensritter daselbst, die nach der Heimath abgestatte- Rang- und Stammlißen gleichen, sind eine große Selten eit. 75,5 Qik. M. “ , * , , , Uöiblg- „Hier ist die Farbe UUd di,? Ornamenttrung das Cha- ten und selbst gegebenen Berichte führten einen neuen 111 Köningerger Llrchiv finden sich verschiedene aus den er?"!en In orographischer Beziehung ehört Elsaß-Lothringen mit raktxristtschc. 9330 noch rothe Strumpfe getragen werden, ist Andrang sächfischer und thüringischer Edelleute zum Eintritt eiten nach der Schlacht von Tannenberg (1410), ferner aus ca- 60 Quadratmeilen zur Tiefebene; mt 45 Q--Ml- iß es reines Ge- ZSWLÉ auch noch ein Festhalten" an der von dex) VMM?“ in den Orden herbei, wenn auch nur allmähkiche Berück- dem Ja re 1436 und endlich aus dem €Fahre 1451. Diese bikssland- m“ 155 Q.-Ml., darunter. faft UMILWÜUIM“ Ügeuand uber ommenen Nationaltracht ubexlxaupt bemerklrch, wie W sichtigung derselben bei Veseßung- der Ordenswürden ftatt- Ritterro en, in denen sich außer dem Na7nen der Konvents- "nd Hocheben'" Dm äußerßm SW" nehme" die A"“ uf“ Pes YZMLYJÜKZZTWY ZieSYtWZFfZ a???tZFilchstlethitVZZqutläiecrkZ TQM. JmchkßeilYFitte ZestsF. Zaxrhxuzäerts gehört ein erheb- . mitglieder auch meistens die Angabe ihrer Heimatb und der ZZZJYFZMZ “Jex JZFFheMsfiHY, JÜRMYYYZYFMYY
. , , , " er ru e er eu -renrterin reuen'en ' »" n ' 'm ' - '
M YMM- Mnso ist die Miß? WOUÜZÜM auf. den blauen beiden Landsmannschaften an, und ge en Ende“des?;ahrßhun1de1retxs1 YMYM YYY MF: TYYFXFUZRRZYMF Reerfienéi? 1TMM ZZZÖZÜ- YUZJffWrYMlM Jet.,teFtTZrY-öZTYrgÉhexi-F?)?MWZ Strumpfen der Dachayerinpen VM gefaütger Wtrkung. I" war, nachdem de_r dreizehnjährigeBun eZkrieg abermals den säch- fie in den Orden eingetreten waren) fanden, nd deshalb von ten Eröe'bungen weiter nördlich b'is 4-500 M. Ihre Grenze i die Hessen dagegep wxrl? dre thße Stickern auf weißer) Strumpfen fischen und thürmgischen Rittern Gelegenheit zu hervorragenden Wichtigkeit, da fie auch das NationalitätSverbthniß unter den Senkung (broués) von Belfort. DieRheinebene nimmtin reite "„U? als brette Zwtckelverzterung angebrgcht.. Die Viexlände- Leistungen für die Ordenssache gegeben hatte, gestalteten sich einfachen Ordensrittern u gewissen Zeiten klar legen. Es von 7-31 Ml. die ganze Oßbälfte der beßden Rhein-Depaktemmks WWW bei HUMANA tragen auInathwetse VMM? Strumpfe. die Verhältniss noch günstiger für fie. Ganz besonders ge- möge deshalb hier zur rläuterung des Vorbemerkten eine kkn- Hi? ift WWU?“ Md auf„den zabiruchey nseln ijschm In D“ Strumvfbandek bestehen entweder aus seidenen, YUM" wahrt man dies bei den Mitgliedern der einzelnen Ordens- ' jener Ritterrollen welche die Ritterschaft des Konventes zu !*"d R ein WU Wies?" Md Wäldern (U. A. die ardt4/DM1. lang, ZXYZZLYPFMMU Miche durch Füttern vexziert UNd Mk 8?“ konvente, von denen noch einige Listen aus dem 15. ahr- Elbing im Jahre, 1451 namhaft macht , eine Stelle finden. [“;/5 Y ("“I der Rtkiéßwcßx? Z? "[HaFZZZY)aäed§Y'SxExxß1 “*aner wollenen faßbigen JJUYFYÜMZ Merész-MFYZeff-YYMZ xctst1k§r2n2alt§y sind, [Md aus einigen Verwgltungsreg stern _ Es ist dabej von der Orthographie d'es Originals abgesehen HZÜEYY, bäMe 31.12: SMM; “Zi, niedrige , „,Mmdet, und an' MHMDNDDMD, DDDÉs-LD, Die die Der Männer, nach den DDD PIYDDZD *ZDFZZZTD “'H??DTYLEDD?“?IDMÉMIDÉD'TL“ IFF."- , YZ? W TTZYYZTTZZ'D“ ?ZJZNYFDHTDZJF d“ Pferd“ "“ TTTYF:"F§D.§?§LDchZ§“ZZZ DMK[D??.dNDLLTD„?.FYDFJEHZL'ZZ
en ? ngungen ( k k sgegend UUd Ebene) zwischen der gegen nimmt man von Anfang an gewissermaßen eine E klu- Konvent céu Elbing „40, 145 [„ von Bélfort erhebt sich der stark bewaldete Wasgenwald (Wasgau,
weitauSgeschnittenen Form un der der ho en Bindeschu e oder di 1) s Ad [s s d - - . «. ., , - . G id wi n d m Ela und_ an 5 s Lothrin en bildet. g, P , efien, der “Ustß UUd Mechlen Peter Stemwehr aus Stettin. Pfleger zu Ortelsburg. Hans InUWYschnZUliYer BrTite v-smßY MeFMIfäuc? er nach Jem Elsaß
silberne oder tombackneSchnallc-n, Van ro etten S lei en " ' Franzen und Stickerei hergestellt, s , ck f , FF IxxziéchéFbErethijY IxrnFIchiM Ade? welcher alxich- leß aus Schlesien. Jischmeißer: Hans Reckenih aus Meißen. u scharf ab, während er nach der Mosel hin ein von Bergketten ------- in den Reihen Fer d tsch ,O dhsuß “" JU allen ZUM aus-Komtbur zu Preuß.-Ho[land: IVbann von GreVffM aus Jurchseßtes Hochland bildet. Wasgau ck bis gegen Schirmeck und
D D t , A s d M der? en r en Ut er in Preußen 31?ng Thüringen. Stu lmeifter: Hans Kautendorff aus dem Voigt- Muki im Breuschthale Urgebirge mit mächtigen Granit- und er eu sche Orden in PYUßen rm 15. Jahr- uch au em_ ag e urgischen und Halberstädtischen am- "lande, Stuhlmei er zu Preuß.-Holland: Johann Krug vom Gneuxmaffen; südlich bis Belfort erstreckt |ck filmische Grauwacke- hundert. ) mende Ordenßrttter find un 14. und 15. Jahrhundert eme Rhein. Pferdemarschaux Anton von Buchen aus Franken. von Syenit metamorphischen Geßeinen und Melaphyren durcherTcl-ZY'
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' " große SLUMHLÜ- . ' “ wi en elfort und Giromagn la ert Rothliegendes auf. St YHZRTFJFZMZXYU LYMYYHZTFYV i;??? HUREL Wenn man nicht annehmen darf, daß der Eintritt von ZZRYYRF*HÉFQ?chT§F1UFYUFUUTYeäßseYhÜLTxecKher-ÉYXY; Fa; sdér Linie Dambach -St. DiöywieJerholt sich dieselbe Formaxion, füé die gesammte deutsche Nation bestimmt gwar, FFrKestalt, FdeUeuxderxhjener Hexréuinfit [ind LY Orden verhin„dert wurde "" . meister: Ni*clas Lubichauer aus dem Voigtlande. JMFH?itTkZLZFsYMFftMMYÜ FÜYÖYFRMÜYTK)e?eZZT'lYt; ZIT:,?"HDIIEZEYMX“18" «I H..??? .» D' » Lus'L'eT'LFD-LIMLML: ge§7§É§*k§e?§ekaL“xßlL§?*xzx FÉZÉKZLD CLKYIDFZM MMD .Gch?€r2?.3r*2221""xe332 MD9:.20§.«.32§53Z.§3SD§§3§1.??.?.WM. D.;: M? , ! . ' " . , . n , . :
M? 5 W? anlolc§brVe1o1ldks Wu Fest» LMM? MZF dBestehens, MX:?YÜZYYFMYYZ?)eYaLl-ZMY? .erILZThJKYtss“ dseY ZKUHYYejßeanÉIYÖTrYZ*deeZZÉeiJrFechh YZxFShéroZLZnobÉrYoxeM ZFYZYZYYZÜZWY“ZÉYZMY ÜNB“ WJÜSYßJÜÖ-ch e urch ck“" Eintritt der Pommern , Mecklenburger, Märker, Schlesier, desgl,“ Fang von deng Sebenbur eä (d. h. Siebenburßen). Nördlich von Labern beginnt die Hardt; eine sJortseßung des WaÖ'Ü
Adel in den Re - - ' ' ihm der OrdenSritter vertreten. Vielmehr ge Laufißer und Magdeburger m den Orden erschwerte und daß Niclas Lubjchauer aus dem Voigt ande. Dietrich von Echen JFFÜWF jdixMerbkervöleerrxxationxeuerbinthgieä, b fkgreruxgeejvaelxe “13?!th . !
hören mit wenigen Ausnahmen -* trohdem daß der erste Hoch- - " - - - - man es ihnen Ueber uberneß, ck m die eimi en eine '- ' " " ;?szelreßerNsiotetserZYeerxsdxsenOYFix[WLeijeytsxammtdwar d-i- ddie tische Körperschaft nicht bildendßn OrdensKäusersYu “be „,an YZFNYUZHN (ZWJZZZYZZUSJYFY“GY? JMFH mit 4-500 Metex hohen Köpfey, bis ur preußischen'und bayerischen Mitt lgD t l d . er ee egrun wur e, Nord- un„d und Schlefiens besonders mit Söhnen des dorti en Landadels _ UU “VSM- Han , [ s B'll b ck * s d m Lande Huge and, unt dtchten Wäldern bedeckt, von Schluchten und Wiesen- , „e - eu sch an , 1n8besondere aber den sächsischen Und thU- beseßt, UNd außerdem og der Johanniterorden er in d Doren aus Franken- N“ a 1 er e an e'[' tbäxern durchschnitten nd xhkilWLix mitrecbt ertragreichem Ackerboden. D;“;MLxxdeäüsx'D..If'xDé“Dé§D". D TDM" “W"" ...I D... D...... M:“ M.. .Yxc*stD.:x§..KWsFxD «..?rxxxerDDW-W Y::Wxs fiDdxx .?.12.359357?Z*e*xchx.2§“-D-D“2.rxzxex _ “ . , , , "““ . " . n eu an , Fursteu, fast auSschließlich den juncéen Adel von dort in seme Reihen. radgvon Lichtenhayn aus eißen. Hans Premszie von ----- Mek Wischen oben Berg ebnen- “Weikert sich aber unterhalb der
Grafen und Edle beeiferten sich schon im 2. Jahrzehend nach ck W - S B seiner Gründung, ihm ansehnliche Zuwendungen an Land und In glei “ "se er "9 es „dem grundbefißenden Adel in (verlöscht) tadt auf" 35 l' "ite" -
Preu en selb aus der atwnalttät de w . . * - . ' * Die Wasserläufe m Elsa -Lot rin en nd se r a [te cb. O n
ß | rUrbe ohner (die deut In der Ftrmaney. Hans von M1len aus der Laufiy. die schi baren Flu e zählten dießfkanYe'öflscYenÜDeparhtemz e21ts1Qberrbheiret
Ordenshäusex zu Halle Altenbur wäyen Lehsten Lieb edt - - - - Tonna, Weimar, Schieiß und &acheld da,tiren méistensftaus“ ZFUZMZÜYYFZZWYM0anEßl“öß“ Zahl "' die preußische orchen vom R km N- VM Maxm aus Schlesien- Herr Meurthe 393 (2235 Kilom.), Mose131 1613 Kilom.). Die Gewässer ck
dem ersten Viertel oder der ersten Hälfte des 13. hrhunderts. theilten Rechtes, das
- - . & Während fich t d (H bi d s d ck11 im 13. Jahrhundert er- ' Bernhard aus dem Lande Stettm. Alter Kornmeister: Herr nehmeno 5726 resp. 8861, 7058, 3400 He tare oder 1,394 resp. 1,836, uneren eetiern e ut . „ "1 tb tä '. .b' g e “' Ordens den einverleiben lassen zu durfen, lassen sich kaum 3 oder 4 Es bilden hiernach im Ganzen 32 Personen, die Beamten qLZZTk 4““ZZZZZTZnuTKGJTJmYY-Ée, 'Z'Zs FZYZSFMZFFWZÜ
in Preußen und den ein en Ordensrittern o “ * fach “ s weit ihre Minklieder aus den retchsten Familien altpreußtscher Edler als mit eingerechnet, den Konvent des großen Komthurhauses,“ ob Jeneswnd nur durch die Alle, einm Nebenfiuß des Doubs, ge-
warze Kreuz nehmen und sich dem Or- Stenzel Ertmann.
Familiennamen überliefert wurden, bis in das erste Viertel W '" des 14. a r unde ts - , wirf iche Ordensritter nachweisen (Sparwein Ba en ee- m S " P s t oräre Kran e bildet und Mi ck keine natürli e a : ra e' R einatbQietM. I hb r hmein noch "Um“ dsr sächsische lecht)*). “ ys “ Hs die “* Muffe aufgefuhrtexe oZreLMinrnqkze MWT glieder zu er. das unmittelere Gebiet des RKins ms1sde JerßJll,?-on «2145 .- *ft.
Stamm in der uberwiegenden Mehrzahl zeigt, ändert sich "de'"- als im Penfionsstan Bei der Betrachtung der heimath. Große, welches ganz deutsch ist, von dem Moselgebiet zu untexscheiden,
dieses Verhältniß von dem angegebenen Zeitpunkte ab durch- *) Den preußischen Edelleuten gab der Orden indeß doch Ordens- RTF MrYäU-tni '?eixeölxßxk die leßten sechs Ritter mit hin m von Welchem ca..109 QZYKYYFYW dFsGGZyTrFl'YouYF-ZMMF' - e er : xe er aar .-
gehend nachdem die ersten Anfänge dazu bereits in den [ . ' ___-_“ este" “"“““ “5“ ohn“ '“ “' ““" M“ "W““ “"ß""“bm'n "nd sum gezogen werden. Bei zwei Konventsmitgliedern fehlt die n- “"I'n- Vo" WWW
, eistlichen Lehm zu verpflichten. s Waren dies die w . . """"-""""" ') Aus dem vKorrespondenzblatt des Gesammtvereins der deutschen Jmter der Kämmerer und Landkämmerer oder Diener IBMMN- gabe der Heimat!), ebenso bel einem BMUKK, dessen Name ') Nach dem Aufsaß *Das neue Deutsche Reichsland Elsaß mit
Geschichts- und Alterthumsvereine.c Herausge eben vom Verwaltungs. tiger (ihre Rathgeber und Adjutanten)“ Po en die man ' , ' i t - wo [ I. an ni t an e eben 1 bei emem vierten tft das dle He mah Deutsch-Lotbrin m eine statißische Ski e von Karl Brämer- in der aUSschusse des Gesammwereinsin Altenburg. ?9-Iabrgana.1871.Rr.3, nabmslos mit Edlen aus altpreußischen Ge chle,chtern befehl fiyxdeTU anFcbenYe Woßtgunsesersltéch geworden. Eine grOße Verschiedenheit Zeitschrift des ön,igl. Preuß. statift. sztreaus 1871, Heft [. ll,