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Ju übernehmenden Pensionen ftä , ndigen Unterßü un en und u Tie bisdherigen esfischm Normen in Geltung ble bengsoUen. iesY: e ning her Pen onen, die Gewährung einer Fensionsquote an dée H FteÉ liebenen verstorbener Penßonäre, die Ue ernahme von Arznei- un eerdigungßkosten findet,:mch dcn hierüber besehenden Bestim- Xungen statt, sofern nicht die jeweils geltenden ReichS- oder preußischen ormen günft ger für die Berechtigten find. Hinsichtlich der etatsmäßig Zn Veteranen aus de:) Kriegen bis zum Jahre 1815 beWilligten Pen- Bonetit finden die Bestrmmungen wxgen eventueller Ausdehnung diescr ew lll ung auf etwa ferner eintretsnde Bedüxftigfeitsfälle und 1213egen rhöhung dex Einzelpensionen bis zum Maximalbetrage von Fl. jährlich, budes. innerhalb der für die erwahnten Veteranen Jdesekten fixen EtatSsunxme von jährlich 6000 Fl. Anwendung. ie zu Gnadenpenfionm fur Offiziers- 2c. Wittwen und Offiziers- _27c4 Töchter ein für allemal in dem Exat ausgeseßte Summe von 50 Fl. jährlich wird auch ferner ihm: Bestimmung gemäß ver- wendet werden, und es wird die Bewilligung der Gnadenpensionen wie bis1éer durch Se. Königliche „Hoheit den Großherzog erfolgen. Die per önllchen und RcchtSyerhältnisse der beim Inkrafttreten der Konvention vorhandenen Pensionäre werden durch die Uebernahme von deren Pxnfionen auf die Reichskasse in keiner Weise geändert. Ueberhau t durfen woblxrworbcne Rechte nicht verkürzt werden b Se. öuiglicbe HVhUt dcr Großherzog wird wie bißher das Recht Y en, bei den vor dem Inslebentreten der Konvention vorhandenen neZYYären Veförderungext zu höherem Charakter odcr Rang vorzu- Art. 5. Zu Art 16 Die Bevollmächtigten waren darüb . . _ e - Yrstan'den, daß die zur Abwicklung der Verwaltungsgeschäftrecdixts äerßhazogliclxn Kontanents nach dem 1. Januar 1872 erforderlichen s ch ichen ,und persönltchen AuEgaben aus den etatsmäßigen Mitteln der preußischen MtlitärVerwaltung zu bestreiten find. W iArt 6. Zu Art. 18. In Ansehung der Qfffziers-Wittwm- und a senkaffx, sowie_ dex Unteroffiziers-Wittwenkass'e ßimmten die Be- vollmächtigten darm uberein, daß diese nstitute in der Verwaltung der Großherzoglichen Regierungx zu ver leihen haben,. und da es Sr. Köntglichen Hoheit dem Großherzoge zustehen wird, bie bkerzu etwa erforderlicksen organisatortschen Bestimmungen zu treffen, durch welche iydeß keine Erhöhung des Zuschusses aus dem Militäketat berbeigefuhrt Werden darf. Militärbcamte, Welche im preußischen Dienste zu, einer „Stelle oder einem Gehalte gelangen, womit im hessischen Drenstc eme Erhöhung ihres militärisckzenRangeS verbunden gewesen wßre, sollen zum Vorrücken in die entsprechende Klasse der Offiziers-thtwenfasse berechtigt sein, auch wenn ihnen diese Rana- erhöbung nicht zn Theil wird. Der Zuschuß des Reichs zu den beiden Insituten Wird m_:f Grund einer alljährlich vorzulegenden Bedarfs- ZFHYUMgVietrwaelttthéétitchretat auxgenommen, und es müssen dem- g re nungen er ntitute' ' des Yeriés7zur891§ev§0n Ick Zxcha§23gelsangeman den Rechnungshof . . r. . e evollmächti ten waren " Fix:)!verftanden, daß die preußische Militärverwalßung aus denéciszrxsz erlassendcn Theil der. atzf Hessen fallenden Kriegskosten-Entscbädi- gung, welcher. von Rctchsmgcn für Wiederherftenung des Kriegs- materigls bestammt werden w::d, auch diejenigen Kosten zu bestreiten _?kat, du. noch vor dem 1. Januar 1872 dura) Wiederherstellung des Eriegsmaterials, s0w1e durch Beschaffung fehlender Ge enüände und geixtrstckztnuttsttßstexn zur ersten AuSstattung des Großherzogkichcn Kontin- Art. 8. Zu Art. 22 Die besonderen Be immun e persönlichen und Rcchtspcrbältniffe der preußischen LHYUZZZ diix: Mainz finden (zus denjemgetz Theil dcs hesfisÖen Kontingents, Welcher etwaAnratchgMY [FWF wart? keine AnwendunJ. ' . . e wnr e noch Einvcr än ni darü daß dte in dem hessischen Einführungsgcscß Tu detßn BURKHAR- betxeffend die Ouarttetlekßung für die bewaffnete Macht während des, Fmdenkzqüandes vom 20. uni 1868 getroffenen Beßimmungen über ZleaffEetirnßeiYYgeiLcerr Z:“:thstschen dOrte tin dißei verschiedenen Servis- atgen an erweii en e c un Reichsgesxßgebung aufrecht erhalten bleibt!:x. g l g im Wege der Berlin, den 13. Juni 1871. Karl vonhKZrczewski. Robxrt vobn Puttkamer. . . . 8. Carl Hofmann. Ludwig von Lynck)er. (11. 8.) (11. 8. Georg Rudolph Niepot . (11. Z.)
Kunst und Wissenschaft Auf den" preußischen Universitäten 'd Jmeßer 1871/2 folgende Vorlesungen über ckMo- EFÜLKWJ; S?LYKLYUFYXZQYIZLSFatßkulxxjde, über deutsches uud preußisches KAYFNKZÖ“ WgeküZIigt: wu Ter deutsche Kunst , theratur und : m'a . eutsche Rei s- und Re 03 1
22,23: 153 21.50.23211210222 TnÉY-MMZM KN" iNckßWs-É' JEUX ? T e beulige Verfassung des deut-
reu ! en e e ti _er heil (die eit Kö Gro en), Professor Dr. Hirsch. - Geschßte de;xi eJrsieYYuZ? ingYiYun-ä-déxrkoéjJrsatoéiunä üßß ?oMerscbe Alterth mer, mik
, ere en en un ere
Dcr ZkitZtllunWthät',b rofeffxk Yk. FZFQ Urkunden, derselbe. "_ a x- „ en erg. ': mg 1 “Deuts laudki . . hundert, Lac. Brtegex. -- Ueber dxe heutige dmisZe ReichFYaFrYx, Profeffor Vr. Anschüß. - Preuß1sches Verwalnmgsrecht, Prof. Dr.
Preußisches Landrecht, derselbe. - Oer-
Meier.--Erklärung der pteußisZern Yerfassunamtkunbe, Ocr'selbe. '
-- Preußisches Landrtcht Prof. und r . -- '
scher und preußischer Civ'ilprozöß , Frof.“ Vr.uF?tting. -“-*-'-“ Zetkteslx
22121212“ :: “2:21- «..“-"1227 MWM , . . n . ***-* t , "
giscb-preußiscben Staats von den ältesten ZeiteeTcethseaFfs YTFZTHJT,
Gwßen, * Gcsch1chte des Mittelalters , Prof. Dr. Dümniler. -- Deutsche Reich, rof. Dr. Schmoller. -- Alt 0 deut denkmäler, Prof. r. Zacher. -- Gotbiscbe UebuLgQ, Osche Sprach- Gescpichte des dcutschen Romans seit Wieland, Prof. Dr. ym Breslau. Deutsches Privatrecht mit Einschluß des ehnreäzts Prof. Dr. Stobbe. » Erklärunkj des Sachsm-Spiegels, Derselbe, Gemeiner und preußischex' Civ lprozeß, Prof. Dr. 1). Bar -Ö Deutsches Staatsrecht mti Verüchfichtigung der preußischen 23er. fassungs-Urkunde, Prof. Dr. S chu l ze. -- Erklärung der Verfassungs- Urkunde des heurigen Deutschen Reich8,Derse1be. - Preußisches Civilrecbt, Prof. 1)1'.Gißler. --Preuß. Obli ationenre t, Derselbe ZcbexOSpinoza und seinen Einfluß auf Le?stng und oethe, Prof, r. iltbey. _ Deutschlands pbanerogamische Flora, inßbesonderé
nach botanisch-oeographischm Verbältni emmach natürlichen Familicn, .
Prof. Dr. Göppert. -« Geschlchte ke deutschen Rei es 1 . m . FUE 1)r. Lindner. -- Deutsche Geschichte im UYerblick,MI§trtxx
Pr. Fro. -- Geschichte des preußischen Staates von 1640-1740
])rof. r. Grünhagen. - Geschichte der deutschen Universitäten, 1". Pfeiffer. -- Gesch1cht§ der deutschen Literatur des Mittelalters, rof. 1)1'. Rückert. - Dre Gudrun, kursotisch gelesen und erklärt,
KUÉÜZ leYiYFZFYZWTYU devs deuLtTsZCOlefn Mittelalters, Vr. AS ck u [s,
11 on 0 ram . T* *
DUXÉFF F GNbisK- ]) r? Zupißa. v Qschenbachs Parzival,
g erg. * ezept onSgeschichte des römi en
Deutschland, 131'. Ste f enhaaen. - DeuisM RechtWeschthe§tZeiré selbe. - Deutsches rivatxecht mit Lehnrecht, Prof. Dr. Laband -- Deutsches Kirchenrecht betder Religionsvartbeien, Prof. 1312 vori UZTartiß. -- Deutsches Strafrecht, Prof. Dr. Güterbock. - Preu- ß sches rivatre t, Derstlbe. -; Deutsche Geschichte bis auf die Staufer, Frof. r..Niß ck. -- Preußtscbe Geschichte, Prof. Dr. Mauren-
recher. -- Geschich e der Provim Preußen im Mittelalter,-1)1*. Lob- meycr. --- Ueberbli über die Geschichte der deutschen Poesie von der ältesten bis auf unsere Zeit, Pkof. Dr. Schade. - Ueber Ca- novLJeFtYreleWtYatYaF *fmld) SZwathhaler. Prof. Dr. Hagen.
"- _ & ro . 1“. O . '*'"
DerselbeJ (SÉhkiß folgt,.) C [ (00 e AltdeutscheUebungen,
-- m er age von ar Flemmin in o ' - mehr der Schluß des Werkes 'Sageanaz ll'ésl aréuiFisJuenn
Staatesa von Dr. J 0). Th- Gruesse erschienen. Dasselbe bc- stcbt au? 24 Heften oder 2 Bänden," deren erßer bereits 1867 in die Zeffentltchkeix gelapgte, Während das Erscheinen des zweiten Theiles
urch den HmXumtt der neuen Provinzen zu den alten der preußi- schen Monarch e und die dadurch erforderliä; gewordene Vermehrung des ursprünglichen Stoffes |ck bis [jetzt verzögert hat. Das Sagen-
Luch bbietex in mehr als 2200 ein e nen Abschnitten eine Sammlung
eZ eftm ugd mtcressanteßen a en aus der Vor eit in volks-
F nälicder Emkleidung. Mittelß mußung einer großen Zahl von
ue en, Chroniken, Städtegeschichten, topographischen Werken und
Legendensammlungxn bietet das in die Sagengeschichte des Vaterlandes tief einführende Buck) in seinem Anfange einen Cvklus Klon Sagen, die sich auf das Hexrschcrhaus der Hohenzollrrn, auf deren Srsprung, Abßammung :c. vezxeben,“ an diesen„ schließen sch über 800
agen aus den Marken, aus Sachsen und Thüringen, dem Harze
MZ) Westfale!) an. Der zweite Band behandelt in ungefähr 1360
schnitten dte Rheinprovinz, Schlesien und die Niederlaufiß, Pom- meznÜWefio und Oßpreußen, die hohenzollernschen Lande, Frankfurt
Klin mgegenx, Raffau, Hessen, Hannover und Schlcswig-H01|ein. Üm nur eimge Beispiele herayszugreifen , sei erwähnt daß Sagen iher den Kyffhäuser mehr als 20, Und Rübezahl betre end über 40 Z dem „Werke enthalten ßnd. Alle überhaupt bekannt gewordenen
agen emer Provinz aufzunehmen, verboten die Gren en des ohnehin xbox! sehr umxangreichen Buches; Hauptsachen je och und den re fen des Vol es vorzugswetse lieb gewordene Sagen sind nirgends
?Fgessmwordm, sx) daß das Werk einen der [MT enswertbeßen Bei-
r ae ur vaterländtschen Sagengcs ichte uud Vol skunde bildet.
i_- m Kunßverlage von Car Krause & Co. zu Berlin ii? ene tbographte von G. Engelbach erschienen: *Der Einzu der deutschen Helden in Berlin am 16. Juni1871a Dru I)?" Wi) Korn & Co.). Das pqtriotische Bild, das in vergrößertem d abßfta e äbnlichen Photographten nachgezeichnet ist, stellt das Bran- chf ur§er Thor und den Pariser_P1ak.in dem denkwürdi en Augen-
(1 e at, in Welchem Se. Majestät der Kaiser und Kön g die Be- It ßung der Ehrenjzmafrauen an der Spike der einziehenden Truppen t 0? MFÜmm. Dre Darfteluxng des roßen lakes mit den überfüü-
enli d en iß tros des F1gurenr wthum klar und künßleriscb geg e ert und geßaltet das Bild zu einem werthvo'llcn Gedenkblatt an den Finn: d:: egreichm Truppen in die deutsche Hauptstadt.
i emse _en erlage und von demselben Künstler gezeichnet i| :rtsui iihoxrgvbte des Centrals der Infanterie Grafen von Noon "ckck W, das 23in h.!t die Züge des Kriegs-Ministers treff- s ck charafteriß1sch aufgefaßt. Das Portrait ift Brußbilh, 0?" "Mm arth dem Iohanniter-Orden und der erßen Klasse des Eifer"
, Prof. Dr. Heriberg. - Geo ra ie D u “ ' Mittelalter, G. R.-R. Prof. 131". Leo. - gEitlelzitungein Y:!éeßtsix: ' schaftliche Statistik mit besonderer Rücksicht auf Preußensaxxxvixztxs" *
3076] In„dem Konkurse über den Nachlaß des am 6. August 1870 zu “: Saarbrucken verstorbenen Lieutenants und Adjutanten Curt von Hohe ift der Apotheker Alben Fischer in Guben zum definiliven Verwalter
k-Kuhn.._ * der Masse beßeUt worden.
_ [3073 “Bekanntmachung
Julius Hammerßein zu Qßerode. der Gemeinschuldner die Schließung - eines Akkords beantragt hat, so tft zur Erörterung über die Stimm- _ '“ berechtigung der Konkursgläubi er, deren J Z prüft oder in Ansehung der * ein Termin auf vor dem unterzeichneten Kommiffarius, im ( ermiuszimmer Nr. 6 „ anberaumt worden.
oder bestritten ha en, Werden hiervon in Kenntniß gescßt.
3078 . ' [ Her Konkurs über das „Vermögen des Kaufmanns Ed. Wede- kindt zu Thom ist durch Ausschüttung der. Masse beendet.
[3075 Bekanntmachung.
P definitiven Verwalter der Masse bestem worden.-
3
[ 07Let durch Beschluß der unterzeichneten Gerichts-Deputation unter dem 1421111111871 über das Vermögen des Müßenmacbers Kallmann Kallmann in Goftyn im abgekürzten Verfahren eröffnete gemeine
Konkurs ift durch rechtskräftigen Akkord becndigt.
3074 [ Nachdem in dem Konkurse über das Vermögen des Kaufmanns
2223
Oeffentlicher „Anzeiger.
* Konkurse, Subhgstationen, Aufgebote, " Vorladungeu u. dergl.
Bekanntmachung,
Guben, den 6. September 1871. Königlich? KrengerichQ 1. Abtheilung.
] des Erörterungstermins bei Einleitung des Akkord- verfahrens. Rachdem in dem Konkurse über das Vermögen des Kaufmanns
„ „ „ orderun cn noch nicht ge- lchngUl bisher strettig geblieben sind,
den 7. Oktober 1871, Vormitta s 113; Uhr,
Die Betheili ten, welche die erwähnten Forderungen angemeldet
Osterode , den 23.“ September 1871. Königliches Kreißgericbt.
Der Kommissar des Konkurses. ' Radies.
Bekanntmachung
Thorn, den 16. September 1871.
Königliches KreZQgericht. 1. Abtheilung,
I):: dem Konkurse über das Vermögen des Kaufmanns Heinrich rochnow bierselbft ist der Rechtsanwalt Meibauer hierselbft zum
Coeslin, den 22. September 1871. Königliches Kreißgericht. 1. Abtheilung.
Go n den 19. September 1871. W , Königliche KreißgerichtS-Deputation.
"Bekanntmachung.
Marcus Ephraim Kallmann zu Natel der Sob-uz des Genzeinschuldners die Schließung eines Akkords beantragt hat,. so tft zur chrörterung über die Stimmberechtigun der Konkursgläubtger, deren syrdcexungcn in Ansehung der Nichti eit bisher reittg gebltelxen find, em „2ermin auf den 4. thober 1 71,Vor1111ttags 11 Uhr, in unserem Gerichtswkal, im Terminöztmmer, vox, dem unter- zeichneten Kommissar anberaumt worden. Die Beiberltgten, Welche die erwähnten Forderungen angemeldet oder bestutten haben, Werden
hiervon in Kenntniß geseßt. Lobsens, den 22.. September 1871. „ Königliches Kreisgertcht.
Der Kommissar des Konkurs es W ? iß e r , Kreisrichter.
[3081] Subhaßations-Patent.
(Verßeigerung im We e der nothwendigen Subhaftgtion.) , Das dem Gutsbe ker 'ugo Strecker gehörige, im Furstenthum- schen Kreise belegene ut Rothenhoff, genannt Falkenburg, sou im
We e der nothwendi en Subhafiation g 18. Degember 1871,Vormittags1111br,
am an hiesiger Gerichts elle, Zimmer Nr. 18, vor dem unterzeichneten
Sub a ationSri ter verstei ert werden. „ ZZZ Gesanémtmaaß dßr der Grundsteuer unterliegenden Flachen
i 186 ekt. 85 Nr. 90 [IM. | De'xHReinertrag und Nukungswerth, _nach welchem d
stück zur Grund- und Gebäudesteuer veranlagt worden ist, Grundfteuer-Reinertrag 617,10 Thlr.,
, t 152 T lr. Gebäudeßeuer Nakungswer b oder lZuderweite zur Wirksam-
Aae Di eni en, welche Eigeutbum , keit gegen Derjittegder GUXYM t in KasdHZpJZFeeLbßébeleüFMsdeU T e e en ; aber 11 cht eingetragene e re Zteßens im Versteigerungs-
[30791
3 Stuben, 2 Schlafkammern, 1 Speisekammer, den zum Betriebe der Landwirthschaft erforderlichen Räumlichkeiten, ferner aus einer Scheune, einem SchWeineftalle, einem Häuslings- hause, einem Pferdestalle, einem Speicher, einem Schafßalle, Bachosem circa 140 Mrg. Ackerland, 25 Mra. Wiesen, 122 Mrg. Haidc- und Angervoden, 8 Mrg. Forstgrund, 4 Mrg. Torfmoor und 1 Morgen
Gartenland.
Das Urtbeil über die Erthei1ung des Zuschlaaes Wird an dem 20. Dezember 1871, Vormittags 12 Uhr,
in dem Tnminözimmer Nr. 7 von dem unterzeichneten Subhasta- tionörichter verk.;ndct.
Coeslin, den 19. September 1871. Köni liches Krrisgericbt.
Der ubhaftationsrichter.
In Zwangsv'ZUstreckungssachm dei Volibüfners Bildung in
c(dingen und Genossen, G1äubiger, wider den Oekonom Abicb in
Dehnboftel, Schuldner, belegene Vollhof öffentlich an den Meistbietenden verkauft werden,
und steht dazu zweiter und gesehlick) leßter Termin auf
soll der unter Hausnummer 9 in Dehnbostel
reitag den 20. Oktober 1). J. F Vo'rmittags 11 Uhr, '
an hiefiger GerichtssteUe an. Die Verkaufsvedingungcn können auf der hiesigen Gerichtssthreiberei eingesehen werden.
Der zu verkaufende Vollbof beßeht aus einem Wohnhause mit 1 Nauchfammer 'und
WalSrode, den 20. September 1871. Königliches Amtsgericht 1.
Ediktalladung.
::)-082€) er Köthner Wilhelm Hoyer zu Rethmar hat dem Gerichte an-
gezeigt, daß er wegen einer ihm aus , . nover xu bewilligenden Darlcvnsoöypotbek mrt semem gesammten Vermözcn, insonderheit mit seinem im Bezirke des unterzeichneten
Amtsgerichts belegenen Grundbefiß zu bestellen beabsichtige.
der Landes-Kreditanstalt in Han-
Za lesterem ehört der zu Rethmar unter der Haus-Nr. 23 belegen:
Kothoof mit Geb uden, Gerechtigkeiten und sonstigen Zubehörangen,
vorne mlicl) den 1 der HTWt-Nr. 22 lfd. Nr. 1-30 und Hauvt-Rr. 203, Nr. 1 u. und
1). beschriebenen Grundßücken von insgesammt 56 Morgen 96 Qu.- Rui en., k“'Z'Tcxcbksem der Provokant als verfügungsfäbiger Eigentbümer des
n der Grundfieuer-Musterroüe von Rethmar unter
11 verpfändenden Grundbesißes sich aübier vorläufig ausgewiesen hat: 0 Werden unter Bezugnahme auf die ZZ. 25 und 26 der Veroxdnung Juni 1842 und den Z. 18 des Gesekes vom 12. August 1846
vom 18. " " alle Diejenigen, welche an die bezeichneten Pfandgegcnßande Anspruche irgend einer Art erheben thums- bevorzugten Forderungen,
Leibu ts-Ansprüchen oder anderen " besteJeZ), hierdurch vorgelaYen, solche Ansprache in dem dazu auf
zu können glatzben, mögen diese in Eigen- oder Ober-Eigenthums-Rechtcn, m hypothekarischen und sonst in RcaUaßen, Abfindungs-, Dotal- oder haftungen und Belastungen
r a den 26. Oktober d. . Morgens 10 Uhr Donne | I' e“Nichtanme1dung geht“der
ten Termme anzumelden. Durch d JÖRN) nicht überhaupt, sondern nur im Verhältniffe_zu der der
- ditan alt u bestellenden ypotbek verloren. Landes KU | 3 H enn die Rechts-
Einer Anmeldung bedarf es daher nur dann, w
beständigleit und das Vorzugsreckst der der Landes-Kreditanftalt zu befiellenden Hypothek nicht eingeräumt werden s011. * igen befreit, denen
Von der Anmeldung6pfiicht sind nur diexen
über ihre Ansprüche von der Direktion der Hannoverschen Landes-
ditan alt Certifikate ausgestellt worden. Kre Zugßeich bat xc. Hoyer auf Löschung der ins Hypothekenbucb der vormaligen Amtsvogtei Ilten etngetragenen nachvezeichneten Hypo-
" als unlän | erloschen anaeiragen: theken &. 130111 [„ gPÜ-Z. 37 8111) 11T, für ein Kapital von 200 Tblrn. Konventions-Münze an den Küster Stegmann in Ilten (10
9. bruar 1831 Je ' 8111) 171, für ein Kapital von 100 Tblrn.
1). Tom 111. a . 290 Cour. KMW an den Kanzlei-Prokurator Jüdell in CeUe
als Testaments-Exekutor des weiland Lieutenant Ludolph
euer in Celle laut 9101. (10 22. Juli 1851. Alle,Hwelche an diese Hypotheken Ansprückpe zu machen haben,
werden icrdurch aufgefordert solche bis zum obigen Termine hier unter delt)n Recht§nachtheile anßumelden, daß die Hypotheken im Nicht- anmeldungsfalle für voklständig erloschen erklärt werden sollen.
Bur dor den 15. September 1871, g f“ Königlich Preußisches Amtsgeriazt. 1.
W Verschiedene Vekanntmaohungen.
[U. 284] “* MM“ MM "?ck““ WWW? 2:22: Agentur f r efLreußen un „Xxx . or o ?Weichert
tein dieselbe für ftpreußen ni ergelegt, hat Herr Tn Elbing beide genannte“ General-Agenturcn zur Ver
nomanenl,i cha wLix; bxrmtit TekaWUmachen. er 11 en . ? em er ' p ck s-Bank auf Gegenseitigkeit.
ordden e Lebensver erun ' N “ck Der eneralLDirektor.
waltung über-
dieselben,.zur Vermeidung der Präklu on, sp BpothekenfÖein können
termine anmelden. s "d St u troll e und Der. Auözug “" er e e l? en Dienfißunden ein-
in unserm Bureau Nr. 11.1). in den gewöbn gesehen werden.
WUMJUM