1820 / 15 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 19 Feb 1820 18:00:01 GMT) scan diff

„ten wißenfcßaftlich bürgerlichm Uirxwälzung urid fich se'lbst als Priester derselben anzusehen.

.. _Leider haben sich auch bei uns bedauernswürdig? Beispiele einrr solchin Verführung unserer Schul: Jugend ergeben"; “mich bei uns glaubten "selbst Tertia- „ner und andere Schulknaben sich 'zu Staats:Reforma: toren und" Kdnftitutions:'Verfaßern bcrufen; auch bei “",S hcsaÖaskigten sie fich michiskußionen über Frei: xbert, Einheit, Gleichheit “und “niit Enttßürfen über die Vexfaßung Teutscblands; aueh bei uns trübten sie die _schonen frohen Jahreihrer Jugend durch triibe Phan: rasien undquäienve Sorgen'über den angeblich tiefen 'Verfall'Teursch'l-ands und des ganzé'n menschlichen G?- schlechtes, "urid "dura; “Haß und “Erbitterimg über ein Z„eitcilxer imd über StaiitWerhälmiße, in welchem und “fur welche sie'zu künftig üüßliche'n Bürgcrn sich bil: “den sollten.“; auch bei uns_entweihetcn sie 'st wahre “Leutschx, 1a seibst das menschliche Gefühl durch lame Lobpreisung des Meuchelmordcs.

„_ ,Exx» isi schmerzhaft dies äusern zu *niüß'rn, aber es isi in mehrfacher Beziehung Pflicht, dicse Ermittelun; “gen. 'der “öfféntlichén Kemirms 'niodt vorzuenthalien. Es'isk'bésonders drshalb Pftécht, weil dadurch Eltern und-beßer gesinnt? Lehrer, also der bei wx-sitern größte “Theildieses'ehrwiirdigen StäUdts, auf die geheini-kn Fémdx aufmerksam “gemacht wird, welche unter dcr anscheinend urischuMgen, aber höch|Yefähklichen LMV? voii Teurschheit, Volksthiimlichkeit, sogenannter Cr; kraftigung der Jugend, und wie diese Vrrfiihrungs: Wege sonst genannt werden mögen, die Verführung “der Jugend bezwexkrn, und ungeachterder ernsten Auf- werksaémkeit der Regier-uiig auf sie uiid "ihr Treibéii dieses “im Geheimen dennoch fortseßen dürften,

_ Zur Brftätigung Dieses Werden hier aus den vor: lirgenden UntersuchungsxAkxcn einige Beläge wörtlicxz, Wie sie in den A““été'n “vor'koinmen, ““miigktiyeilt. Die *Na- mcn sind "für jeHc weggelaßen; es wird ]cdoch boxkii-xzxkr, d:]ß aUe Verfasier der mitgetheilren Briefe Uri?- Auf: saxze ;leid'knséha'ftlicb'e Schüler dri: Turnyläch wc-re'rk. Die in diesen Belägen "rnthaitknen A(UsErUUZ-xil “;;-Ick: "tin wegen des jugendlicéxen und zum Theii „xxxiixdsii- Aiters ihrer Verfaßer uriter anr-ercn"Verhiilkniß-si; mir lächerlich“erscheinen: sie „verdienen aber ?gcgrnwärrig'dir' innigse Beachtu'iig aUer Derscnigrn, wcirhen das Wohl des Staates und seiner Bürger, Uiid der 0i1'ii,§en Menschheit nicht *gleichgiilrig isi, uiid welche déFHer die Gefiihr zu würdigen wjßc'n, die daraus erirsieht, wenn fck“on-“Ghmnafiaste'n und SQiiLer voii Ideen d“er Frei: heit und der républi'kanischcn Verfaßung "fanatisch er: "griffen und mit denselbéii béschäfligc sind. Die Menge solcher Erscheinungen, und dieselbe Verwirrung der heilißffen "Grundsätze drr Religion und“ Myral, welch? überall dabei vorkommen, Heweisen leider, daß diese :Verfiihru“:-ig der Jugend nach einem übereinstimim-sn: den Plane, betriede'n wnrd; und es "kann daher wol Niemak'nd weiker daran zweifel'n, daß dieses Verd'erbliche Treiben iiicht “länger GLJSÜsta'Nd des Mitleidyns uiid dé“; Nachsicht bleiben durfte, “sondern daß es heiiige P'fiicht der Regieruvg war, demselben Einhalt zu thun.

, Ein 16jähriqer Gymnasiast äusZerr ifi dem an 'eineri jungen Pri'Vät-Docenten unie'ri'n 19. Wonneménd 1819 geschriebenen Briefe: „Wie manchen Kirabrn "habe ich weckeii wollen, die him'm'lische 'Morge'nröt'he zu,:schauen, und wie Viele blieben ungerührt! Völler Wcltlus muß ich sie ftuße'r'n sehen. Wann haben wir Dich herangesungen, gesihnet, gebetet, Du Morgen der kom- meii soll, Friiheitstag! Ja! das Reich wußm'is doch bleiben! Heilkuns“, wir schreien ja zu keine'rn gestreu- gen Herrn; "ein gnadenrricher Heiland "nimmt in uii- sern kalten W'Üiisch “fiir warme Liebesbrunft. Ja, er jede noch, der (Tire Gott, der die Männer in dér Nacht auf dem Rüttli hörte, _er wird auoh für uns nicht taub seyn! Glück auf, 'mein„ Volk, Du bist gede'ckt, ---- - Und doch fihkn wir ruhig! Keine That? Heuchelten wir oder lasen wir Einer aus des Anderen Auge glü- hende Gelübde? Sind unsre Lieder leeres Gekling'el oder läuft uns das „Horz dabei über? Sind wir Nat: ren und lernten blos Vatcx'lmiv kréihcn? Joh aréner

U S_ünder! _weny Thränen ,für That gingen, hätte ich mel„gethai1, wenn Klagen Beßerniacy'en "hieße, Und Thranen Mannsftreiche wären, hätte ird viel genützt! Nun aber, nun es Von aljenOrcen, ruft: so zeigt was ihr, wolli! Nun lieg-ich da in meinen eigenen Banden iind “frage selbst: wie _ist zu helfen? -- sich geopfert, habe ich in mir einen schweren Kampf zu kämpfen._-- -- DrUm w'iu ich mal mit mir "sei: der recht zu Rath: gehen und habe ungefähr so ge; dacht: I . (d“er Turnlehrer) soll 'zu Michaelis mir schreiben, wo er zu einér bestimmten Zeit „ist., Meine Prüfung zur hohen Schule, wollt' ia; friiher, macyen, d_an"n zu I . (jenem Turnlehrer) ziehen, Mit ihm em Paar Wochen umher zu wandeln. Hätte er "noch was auf dem Herzen, soUc' er mirs sagen. "Damach zoge ich denn nach Bonn, treu zu verrichten wie's der Herr gebeur. Auf dieser Fahrt wollt' ich so recht zu: sehen, _was dem Volke Noch thut, onc' so recht lau: schen, ihm sobald als möglich zii helfen."-

_ Derselbe sagt in “eiiiem andern Briefe: „Ein Frei: stajac braua): Kraft; unser Feind in Faulheit! Sieh Dir d0_ch s«lb| das Loben an, da wirst Du finden, war [Qt nichts hilft als Prcdigen von Einheit und Frei: hklt. "_;Hat das Volk erst diese Himmelsgüter “erkannt, yam), “ist das Geschrei von Morden und Abwucrjen unnUHM“

Cin 1'6jähri'gcr Ter'rianér schreibt unterm 30. No- vembxr 1819 an eiiicsn *Sem'inarisren: „Doch laß uns un T's? Zeit denken“, dic» WW fo schwer jes- drückt"! Wahrlich wir [aßen uns je»: Oeyan-eln wre Oazscn, wir [FSM misdas „Joa; und den Hügel antigen nd di“? KonißI-Knechkr m«;chc«n uns Winr *.*-yr: G l)!)is'a'rf': vor. Aber was sollen wir „iW; Timm, «_.-as srmenwir Janglinge ihUn, ,weim die“ Männer venagen! Joa; “zirtrerén, den Zügel zerreiyé'n, ehe man uns sie;“ 0es„;,ügels K:“Uén ansegr? Ja unbegrriflich uni) ]csznodr isi jrxzc Alles. WU? soil wan rachen? was soi! i_iir-„n ckun, als sich im Glauben stärkrri, denn wir ]:nd ia noch ixicizr stark g-F'nug. Und "doch zeigen wir duni) ewiges Hoff-Zn auch Unsere Faulheit. Die Welt sch"e:nt„_aber_ noch zu schwa“ch, um das Engelsbild Oer Freihei'r zu scha'uen, "wenn sich auch Wenige findes], di'e slch darnach sehnen, die nach der was,)ren Freiheit sire: den", so “ist ja doch die Mehr„«lder Me'nsch“"en Fiir: stinkn'i'cbte und «- *- Geseiien. Auch 'ich würde ge:,- wiß "ocrzweifew- wenn ia) niéht imm-r daran dachce, daß doch geiv'o'kjnlich Diejenigen, die lanqueix *nur-“rein:,- ander Verrath getrieben haben, *sich :uxeßt selbst verra- téhen. _Dirs WöUen wir i-rßr auch hvssen, w'oljen reryx ipnig hO'ffEÜ, denn Hoffnung läßt ja doch niiht zu Schandxnwerden. -*- Aber diese Zeit "ist mich den: noch _särke“nd für um;, den'n wir 'siéhen wie die Schwa- ÖM ]ka abfalje'n, Wie sich in den Bleibenden ein feé'tei Stamm bildet, der den AriféiUen der Bösen trokzt, wie eine Eiche drm S:.urMWikd'e. Sieh, dieEich'e dit" taUsend „Fahre sieht, hat viel Zeiten _erlebc, sie hat die Freiheit wie die Knxchkscha'ft “gesehen und deim0ch bestand sie. Sie trug ]ährkich im StiUen ihre Frucht, ßreuete im Herbste ihre kleinen Eicheln aus, die "im Friihjahre emporkéimten imd “ihrem Sramii'ie gleich wurden. Auch sie säeten dann jährlich Früchre aus, die auch ausging», bis To endlich ein Wa'ld “e'n'tjiand, Her u'yverrbustbar war. So karin 75 ja mir uiis auch werden, "o! so mi: és mit uns werdexi, wen?: wir es- ernftlich “wollen. enn nur der Stamm fest imd treu-

endli'ch ein Wald von Teutschen, die 'mit "vereinter-

sehnten. _M'it desto größerer Wonne werden wir fis dann rimfaßen, und kein Teufel ivir'd sie uns darch Aberwrß unix Heucheiei ranch können; kein Zwing- herr wird mit den Waffen gegeii mis etwas vermögen, denn wir kämpfen nicht nur „Werkzeuge, unsere Waffen sind Giause, Liebe, Hoffnurig“. Ach! schon sehe ich diese Zeit der Freiheit [0 of? 171 Gedanken, „dann ist [nir so Wonnig, dann möchte ich alles “mit Liebe umfaßeiU“,

(Siebe Beilage.)

Sei;9em «and?

Das ;

zusainmenh'ält "und um sich herumwirkr, so bildet sich *

Kraft 'pen Fiirsteiiknrchten trotzen, und die“ alte Frei; heit wieder hervorrufen, nach der wir um; so lange *

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B e i l a g e zum 15ten Stücke der Allgemeinen Preußischen StaatS-Zeitung,

vom 19ten Februar 1820.

.___/““"

Aktenmäßige Nachrichten über die revolu-

tionairen Umtriebe in

Teutschland.

(Fortseßung)

Derselbe (“insert in dem Briefe vom

1819 an eben diesen Seminar

29. December

isien: „Trübe Wetter-

wolken, schwer drückend, schweben im Gehirn, eine

drängt die andere hinweg, ein

Gemisch trüber Gedanken, ein Uenlose Augen, nach Ladung

tend, nach Freiheit athmend sieh ich da. daß wirs ertragen, diese grauenvolie schwere

ist viel,

Zkik, cine harre Prüfung ist uns aufgelkgt. der Jüngling

schweigt ruhig,

Z-Nann W as mag

der Knabe weint.

mir so recht aufs Reine kommt? uns dulden, laß uns schweigen,

in mir 7708 feurige Biut; da

wahrer Wirwarr, ein trauriges Gemüth, thrä: in der Wüste schmach- Wirklics) es

Der härmt sich und es seyn, daß es nie in

Bald denk ich, laß bald aber kocht wieder bin ich ganz unschliißig,

mit großen Schritten lauf ich auf und ab und komme

doch nicht zur Klarheit". und die Verzweiflung naht, Schwert hervor und erkämpft sprengtsn sich Ketten. -- --

doch Tom:“mn, 0 Freikzeit! komm

recixr nach dir sehnen, wie woll Freiheit, süßes Engelsbild! ze bedrängten Welt! -

Es wird mir

, Ja, die GO!“; DU weißt es, :) hilf ihr! [ dic!) glaiibsn.

Noch ein kleines Weilchen,

sie s-scht das verrostete das Recht, es ist als O, Kraft! wolltest du zu denen, die sich so t' ich dich umfiaßew liebe ige dich doch ciid-lich der Welt ist hart bedrängt! Hilf denen die an

immer dunkler die Zu:

kitnft; craurig isi die Gegenwart und die Zukunft

scHrixir noc!) rraurigrr

Drxwer wird man uns nach Von Sand hört man wenig

viel.

genröthe ifi geweckt, aber sch Woran liegt das? An uns; um!, die Morgenröthe der F halten. licher S 0 nd, wußtcst nicht:,

nicht folgten. Er ist frei!

- Da fällt mir eine Stell? aus Sind wir denn wehrlos? Wozu lernten wir die Arm:

mit bloßen Wafféri: sie sind '

brunst spannen und die schw Axt schwingen? Jedem We in der Verzweifiungsangft!

dem Turnplaße den Gehr und den

Sollten wir nicht etwa ren können? Denn, sagt frau, nichtswiirdig ist dig sekzt an seine Ehren Ehre darin suchen, frei zu frei und sekzen nur Worte an Leben seßen sollten. Das dem Roftr, sonst isr nie, finden.

ter den Füßen, noch einen

zu werden. -- -- die wu: auf uns laden. tausend Jahren

Der Arme iii betrogen. die Morgeraröthe zu wecken -- er thats;

Sind wir miide, schlaff? Deine Liebe war stark für uns; welche Heu:Och sen werdcn “wir nord klagrn, daß wir

Wir, wir sind Knechte.

Die Schmach dumme nennen. «(ckck: ich gehe die Mor: on wieder eingeschlafen. furchtbare Schuld fiir reiheit nicht aufrechkzu- Freilich. Armer, aber Du wir waren. Lange Seinem Schritte

Narren ,

oder gar nichts. Er schrieb:

Schillers Teil ein:

Wucht der Streit: eine Nothwehr

ere sen ward

Wir lernten ja auch auf

Fechtel fiihren!„-- :* leichteres ausfuh- Schiller in der Jung.

das Volk) das nicht aljes freu: Muß ein Volk nicht seine

seyn. Wir sind nicht unsre Ehre, wo wir das Schwert muß aus nie wieder Ehre zu

Zwingberrn, Bösewichte haben sie scbon un:

Tritt und Teutschlands

Ehre besteht aus Scherben. - Wo weilt Dein Herr:

xnann, edles Teutschland? Wk zu finden, Teutonen:Mütrer, sic

chht treiben.“

wo ist ein freier wiirden uns Ketten

14:18 mit Waffen in den Kämpf für Freiheit,

Wo ist die alte Treue Mann? H(itien wir zeigen und Ehre und

Dieser Seminarist bemrrkk unter a_ndern in seinem Tagebnche, nachdem er angefiihrt, daß er mit einem

andern auf der S0chr9ibrsiub9

,-

tenden jungen Menschen „U

riiies Advokaten arbei: ber die )ekzige Babelsche

Oesterreich und Preußen, über Turnen und die Polizei und Sand und Stunde gesprochen und

Verwirrung, und über J . Fürßenzittern“ deswegen eine dann zu I . . . gegangen sey: „O, wie fühle ich mich heute wieder so begeisiert, so entstammt und voUev Freuden und Sehnsucht! Himmel, nähre die Glutiit deinem Lichte und laß die reinste Erkenntnis in mein Herz gehen, daß ich alle meine Gefühle von Volk und Freiheit jedem Fürstenhunde klar vorlegen und geschichtlich begriindet aufdonnern kann.“

Ein 18jähriger Handlungsbursche schreibt einem SchulamtS-Kandidaten unterm 24. September 1819 „Du schreibst da etwas von Fürsten und von dem thätlichen Haße gegen sie; dagegen bin ich auch. Dieser Zeit Fürsten und Herrn mögien nur den Geist der Wahrheit bannen, diese wahre Freiheit bannen, drnn jegliche Freiheit ist ihnen verhaßt. Fürsten und Wahrheit vertragen sich nie ganz, wie wir genugsam sehen an jeglichem Treiben ihrer Knechte. -- Wie soll hier der Geist der Wahrheit siegen? Also Ver- rilgung der Bösen, der Verführer. -- Hier Sand -- so denke ich.“ Und unterm 29. desselben Monats. „Deine Gedanken über diese Zeit und unser Treiben sind wir meist wie aus der Seele geschrieben, wenn da Viele reden von angesiammter Obrigkeit und daß Obrigkeiten seyn müßen. Angestammte Obrigkeit isk Unffnn, wir sind nicht Aegypter, daß eine Fürsten: oder H9rrn:Kaste über uns wäre, und was seit beinahe 1000 Jahren Unrecht war, wird noch keine Stunde

Recht.“ (Fortsetzung folgt.).

' .

Reglement

über die feierliche Beiseßung Ihro Königl. Hoheit der am 10. dieses verstorbenen Prinzeßin Anne Elisa: beth Louise von Preußen, verwiitwetcn Ge- mahlinn des Prinzen Ferdinand von Preußen.

Der lthwiljigen Verordnung Ihrer Königl. Ho- heit gemäß wird die Hohe Leiche nicht 611 ['aracis aus: gesteUt.

Am Tage der Vriseßung selbst wird die Hohe Leiche nach der von Ihrer Köiiigl. Hoheit hinterlaßcnm Verordnung bekleidet, in den Sarg gelegt, und der: selbe von der Hofoienerschafr, unter Begleitung des Hofstaates an den Pla?) gebracht, von wo aus der- feierliche Zug beginnen soll.

Während dieser Zeit wird im Dome mit den Glocken geläutet.

Um den Sarg sind 12 Gueridons mir Wachsker: zen aufgesteljt. An dsr rechtrn Seite desselben liegen aiif Tabourets die Prinziiche Krone und der Louisen: Orden, auf der andern Seite der St. Katharinen: Orden und das St. Johanniter:Malthesec-Kreuz.

Jhro Cxceüenz die Over-Hofmeifterin Gräfin v, Neal, die Frau v. Wallencodt und der dienst: thuende Kammerherr, Graf v. Lottum, stellen sich an das Kopf:Ende des Sarges. Die Damen mir her: unterhangendeix Kappen, leßter den Hut mir her: unrrrhangendem Flore auf dem Kopfe und einem Hßéarsayaliiab in der Hand. Die Kammerfrauen, gleichalls mic heruncergelaffenen Kappen, stehen auf beiden Seiten des Sarges, in einiger Entfernung von demselben, Alle diese Personen verbleiben daselbst, bis die „HOH? Leiche weggefiiyrr wird.

.Die Hoi)?" Leidtragenden. das Königl. Haus und dir hixr anwesenden fremden Prinic'n, so wie dir dazu eingriadenen Personen, versammeln sich zu dem Ende in der dazu bestimmten Stunde in d;“.n gewöhriiicßen

Zimmern dcr Hochseligen Prinzeßin,