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In emem, in meHren Gegenden Téurséhla'ndF un: ter dem Volke verbreiten:: Lied:, komrmn folgenke Strophen vor:
Dann wirds, dqnnbleébks nnr. Zutx Wenn Du an Gut und BULL,- Wagst Gut und BLUT;
„WWU, Du Gewshr UUO Axt S0)lachtbeil'und Sense paa'kst, _ZwinZ'k)errn den Kopf "zeryacksx„ BWM alter Muth!
Bryder in Gold und Seid; Brrtder im Bauernkleid,
GEN Euch die Hand.
Allen ruft Teutschlands Notk) AUM dsö Herrn Gebot: Schlagt (Eure P(agcr todx' Rettet das Land!
“Na“cMehendes, in Beschlag ZEUVMMTUL, fungxk Hu: *
tonen wahrhaft würdige Turnlied beweiset die Gtsm=
nungen des "Verfaßers, so wie diejenigen, zu welchM *
m_an dte teutsche Jugend vorzubereiten und zu vex- „texten beabsichtigte: I?,
Volkssckmmrz FreiHeitSblur, “échkt das Elz Akts dein Herz „ *Zwingherrnbrutß _.Nx'xyrc DLC!) solch) "Leiden nicht, TsufelQnolcl)? Freiheits : TONY; ,':„szudre néchc!
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W:"? nach ch Himmelrcick)e.„
So nach 139311 tcukschen Reiche Trachtek, Brüdsr! _ RUD mic dsr acht und drsißx'g TracHé Uie'HC-“xx, Dock) cs *,“UUMLU die JUNIOR, Fyisci), fröhli'ét') m??) ?:?€,
Die mntkzig-M SSW? der TUVUSWZ» Stern: AUg-cn f1t31koln,
Dic Schwcrxer sénd blosy
So klingt der Frséheic
Dr0x31mekcen : Stos.
' .?"
Auf den Kaki“:
Gießc die Flutk).
BeOst du Schalk?
Jrsihcits : Falk
Auf die Bruk!
Tod des Herrn, wie des Kneäzks, : Federk, de:: Engsl dcs MenschengesÖTchSl
_ 4.
Das Herz sprich? sz „Herzen,
Die blutigen Kerzéü
Macs) hell in der Rechten,
Die Wage des Rechts?
*Fr'eiheiitSme'ßer gezückt, _ Hurra!)! den Dolch in die Kelx-k's gédrück'tL Mic Purpurgewändern
Mit Kronen uvd BÜndcrn
Zum Rache-ALtar
Ist das Opfer geschmückß
Wiß'enschaftliche Nachrich'k.
Man liest jetzt in Paris die Redk, die Herr Sta: pfer, Mitglied des Verwaltungsausschußes d'er dorti: gen Protestantisch'en B'jbelgeselj'schaft in der General: Versammlung der Gesellschaft, dere'n Prästdent der Pair und Staatsminister Marquis von Jaucourt ist, am 6. Decbr. V. I. gehalten, und unter dem Ti": tel „Histortsxhe Becrachtungen, über die Arbeiten der Bibelgesellfchaf't, und daß sie mit den Wegen der Vor: schung und tmc den Angelegenheiten des Christenthu- mes übereinstimmxn“ zum Drucke befördert hat. Die Schrift: ist von emem Anhange begleitet, der einig? vom Abbe de la Mennais erhobene Einwürfe wi: der die Zwecke der Gesellschaft, "einer gründlichen, ob: wol wenig schwierigen PriifUng unterwirft, Herr
"“WMNM, .
Stapfe? séh'eint 17ch mit'seinem, Hierin, é r “ wa en Gegner auch nur deshalb beséhäftiget “zus ZabseY, Ick! dersxlbe fich des Organcv des * ,»; ::. - arent“ einer Zeit; schrift bedient hat, wélcde 'ßch emes “sehr großen Ein: ftußes. agf die “höheren Klaßen dc-r GeseUscHaft erfreut. , Dre m „einer würdigen und äbsrzeugenden Sprach» abgefaßte Rede verdient von „A;:“erx gelesen zu wecoen, denen die Angelegenheitdes Ehriftets'thuwes, nicht 5208 der Preteßantischen Kirxhe, wahrhä-fr am Hkrch! kiegt. „Wollen, was der Herr der Welxm wil],- (hciß? 28 S. &) ist eine Lehre, die schon von den Wcésexx Grie- chenlands “eingeséyärfc wurde. Wel-Y-en hsiiigc“ Ka; rakter aber eMpfän'gt'fieNicht in den Augen 27-5“; E-“xi: ftxn, Der im Gange der Weltbcgebenheéxxx mryc “.!cs dae nothwendége Wirkung der 'Un.é'bäk|6“;x!ichkxj “F**-2,=,-;-e und "Béschlüße eénés- UUKTÖitUZÉM V-x.*k;é.--ch;x-x„.s„ sondern überall die "gnädigen Vecfüg*.::*z:sn ?im-“s Ba: ters_ und eßnes Beschüßers erblithZ GrOZ-xc- U17dsch ef: finmge. Guster, Geschichtforschcr die [!“-„ WU“; sa.- [yr pura; ahr freies Urtheil und ;urä; die U32. Of;.;_nq-g..it thxer-Nééinungen, als durch ihre Einsfézkcé. ;:nv :y-en Txefstn'n auIzeWneten, haben an !).-m *s-;,1.clle*: Fxxx- schx1xt_e, dem "UNwiderß-hiéche-n WQOÖJTHYTUL und «km emsamedénen Trtmnpfe Des Chréstemhu-«cs, rrne- Sa . „fc von der Hand Gottes in den :“:«annicizfalkigen «;ck-“ck: salen dcs Meuschengeschlechßes maßvzenommen. Dre: sex'Geda'nke liegt oé-r-“n orzüglichster: T.“:„x'ser'ke Voss:“- 8 zum Grunde; dies Z| (:e Memung Les gerstx-iacn Robert's'yn (jtd emex Nyse iibcr wen Zustxno .e-i: Wélx bex Oer AUkqu'r des Heilanoes ; mesa „uch Lgßmgß, LMM der UniversalGeißér, aber auch der xxxéßkxn ZYejslxr des vorigen Jahrhunderts (m der: «Frist „Ole Erzithng des Mensayekjgescylechtes“); Oteses waßr oie_ Uebeczeugnng eénes (HUéhrten, des g:»- Zechßen (YeschtchcforsMrs den das aufgeklär'ke Cwopa seseßeu, JOhk-tsnes "0. !).“)?Utxerk der ocesen (wavsn; hekamxt "TEXT" 0'-3r€hei;5'iget, nx'xckxdezi. » [MUL Zeit den'! Nakumlxsmus a::gxhnngen 'hatke, dym di-évx-sé-„m- .*, »» somxs JAHTÖUUÖLÜZ zxxgehcm Waken.“ „We“: :st 6th «*NIX-rn (heißt es an einer anderc-n «exe; voix ')em GM_? der Oxdnung, dyr Liebe! ur Urbejr, der Sir:- :.enremhchßr, dcn Gejinnungm einer wahren Fré.7:**cx'g: kext u_t1d eirH-e; “hingege'benen Tr-U'e an ihre &“?!an
von dtksen Tuxgend'xn, di'e bei derxßynégen V ""ckan ("a, FMM. Uxßeimtsth s:“nd, w:) das Lose:; der hcékZM Yoymfe 'ich am meisten vervreite'k, mo steh 27-1 (:ié'sec ]YU-Jst vergangenen Zeit eine so TUHUUTL Und anßxch: Ztge (. „:*-Usésgung zu ihren Beherrßhern, in den Tagen three Widerwärtigkééten offenbaret, hat?“ Wenn **ié Wiöersaäpex des Bibelleséns, die wé": aus sebr :««„,;-:x- [:ckle GruNden“ Vorzüglich unter den APO,?“k-axc-xk'anx treßeU, nur der Kirche das chhf einréi;,:p,c'n, OiT
Bibel lessn und erklären zu dürfen: so fragen wir btUic»
ob das mcht Wein die EhrisélixW Kirche 'sey, die duréH
das Lesyn “der beel dieses (ThrisremhuxW diesen ej:
chen Schas religieu'ser Gestnnungm erworben h&r? Stell? man nur nicht die öffenxliche MEZUUNÜ Wr:
anderrhalb Jahrtausenden “der öffenxlicher': Mém-q“
dxeiex Jahsrhundkxte entgegen. Welches quan ;; )*té': dte offentlxche Meinung in diesen abderthcfw **mr-c-
Tausenden? Wenn Zvér uns übrigens noch eimge JWT:
Hyndxrte,_un'be0enkltch hievon zuei'gm'n, und MXM wn: dj-e mfc FtN'Z'kernis der kxohst'cén Barbarei in Ab-
zug brmgen, was ryird ohnehin von diesen Fun'fx'xhns
Hundert Jahren U'brig bleibén', in denen sm.- “UL“;ch
der . Verfichxrung eines Bibelfeindes die öffentliche
Mcmung w1de'r 0025 Lesen der Bibel, ohne (Erlaubnis der s0ge110nnten Kirche, erklärt hat? Wir sind indes gar nacht, der M*emumg, als ob das Heil xxes Chrißékn-
thumes m den BibelgeseUschafken zu suchen rey"; es
gtebt, naeh Zyxt und Umständen, viel'leicht beßeré Mit: tel, al;; das Lesen der Bibel zu befördern, 'obwol die Mrsbrauobe der „Englischen Bibelgesellschasc, deren se. m_ „Bells ,wocv'entlichen Nachrichtkn" bkschuldigcc ward, namenelrch die Hervorbringung fanatisx'éxer Sek"-
ten, mehr guf Rechnung dex Traktatengeseöschafc zu
gehören scheinen.
Bßi'sagk.*
Beilage
zum 18ten Stücke der Allgemeinen Preußrschen StaatS-Zeitung,
vom 29sten Februar x820.
Ueber das Französische Wahl:Geseß.
Bei den Verhandlungen über 208 Wahlgxses m Frankreia; Muß man sich an die Stator)? ermnern, die der thster Laing? im Jahre 1817 m der “Kam: mec mitlhkllte, als er den GeseH-Cncryurf,vxrthetorgte.
Die erste Frage war die: Wte vtel :Wahler grebe es in Frankreich, wenn Jederzxker x00 Inhl. oder 500 Fr. Steuer bezahlt, Waylec rst“? Man sand, daß dte- ser 1:0,000 wären, und daß ste ezn Ortttel der ge- sammcen Grundsteuer von Frankretch bezahlten. .
Dre zweite Frage war: Soüen die Gewerbrretbey- den Thea! an diesen Wahlen nehmen, und soUen_ dae Steuern, welche sie in der Pacemrolle zahlen., mttge: gezählt werden? Ötese Frage wurde nach emer la.né "gen Berathung dahin entschteden, daß nxzan den Ge werden gleiche Eyre wie dem Ackerbaue gonnen mzuße, uns daß aUe Steuern zählen soUten, we-lctxe n0ch „Hol: len erhoben würden. Der Mim-ster- thetlte eme Uste von 62 Depaxrcements mit (die ubrtgen 0! waren da: mals noch nicht eingegangen), aus der st_ch ergab,„daß in dissen, 90,878 Wähler zu 300 Fr. Steycrfakz wa'xen wenn man die Patente mitzählte; hmgegkn nur 74,900, welche blos in per Grupdsteuer 300 Fr. be: zahlten. Solcher aver, dre bloß m Patenten,?)oo Fc. bezahlten, waren nur 3836. Hteraus- ergah ßch denn, daß der Ackerbau bei weitem das größte Gewerbe der
* Nation ser), und daß vter Fünftel der Wähler bios in
Grundjteuern 300 Fr. bez«hlten, weshalb es gar nicht
ZLsayclich schien, den Gewerven und dem Geldxeich.
thme einen y,erhältnisma'ßigen Anthexl an Der Ge: sekzgevung zu gonnen. „
Früher waren aus den 120,000 Hochstbefteuerten ungefähr 8000 Clekteurs ausgewßylcÜworden, we_lche die 258 Deputircen in die Kammer mahnen," Da jetzt alle 120,000 HöMivesteuerte zum Wa_hlgeschafte beru- fen WUWLN: so befürchtete man, daß, wexl dl? VST: sammlungcn zaybejch, die Wahlen turnultuaxrséy wer: den mögxen. Dae Wahlversammlungen wuroeydaher in jedem Deparxemenc m Scénouey getyerlt, 10 daß die Anzahl der Wähler, soastcy an emem Orxe versam: melken, nicht Über 600 stetgen konnte„ w0lches beson- ders für das S_eixxe-DepaxteMxnt Wtchtxg war, da Paris allein 9000 Wähler hat so,100 Rchx. St_euern bezahlen. Die Erfahrung hat sert yer Zen de_x den Wahlen von 50 Departements gezetgt, daß mrzend Unordnungen vorgefallen sind, xoech§s besonders o_em Umstande zuzuschreiben ist, daß dze Wahlex lautex retche Leute sind, die sich bei solchen Gelegenyetten nacht be: trinken, wie die unteren Stände der Gesellschaft solches fast jmnu-r bei Volksversammlungen thun, dgher _dcese denn leicht :umultuariscy werden. ledft mx Gardz „Departement, wo im voragen Jahre_,-d„xe W&hler dret Tage ve:sammele blieben, als der Prandent d1e_Wayk ausseßäe, fielen keine Unordn-ungenMoc, obglerch em Theil der Wähler in den Wirthshausern kern Unter: kommen fand. .
Als der König die Kammerxvon 1815 durch dte merkwürdige Ordonanz vom 5. September 1816 auf: gelöst hat.“? und eine neue Kammer, m welchcr das
damalige Ministerium" (die Herm Hemog v Riepe":
lieu, Gr. Decazes und Laim?) die Majoritzkt ge: wonnen, zusammenbecufen war, legte dre Regterun-g
durch das Organ des Herrn Lotus,! damaligen Mt- nisters des Inneren, das Wahlgeses vom 5. Febr. 1817
vor, welches neui) einigem Widerstande die Genehmi: .
sung beidex Kammern erhiext. Bekanntlich ward ss
im vorigen Jahre" durch die Kammer der Patrs, die sich inzwischen eines_2[nder_en bxsonnen, angefoa; en, doch durch die thnec mtr Hilfe der Kammer der Abgeordneten aufrecht erhaltenz drs b.:lo darauf _auch die Minister, erschceckt durch ou- Watzlen oer Ort*xen Wahlreihe, besonders durch cieWayl des Hern) («')-re- goire von Seiten *des Jsece:Oeertemmss, eme Uh: änderung füx die Wohxfayrr vgs Umarex npthmendtg zu halten anfingen.-_M_an Unna-zeßr ;zlyo eme an,ere Anstcht vom Wahl:Oyueme zu daven, mdem man gn: nimmt, daß in den [20,000 „Hoelzftdesteouert'en, wo mxhi ein feindseltges Clement, ooch mcyt h_anmwKnoeÖxm: sicht Vorhanden sey, um g»-:e-Oep:mxte „u wahlen, welches Gescyäsc olelmehr ems; noa) Zusedrlesenem Zahl von Bürgern anver,caut_;ceroen muße „“Man steUx das Betsxiei Engl nps aus. „Hter ltegch bas Wahl: geschaft zum großen T'hetle m »-en qum der großen Familien, die das thstermqm btldeten, tndem bekannt sey; daß von den 489 Repras-ntqnten, so 008 ergent- liche England ins Paxlamenc sa,;xke, nur 95 von wahr- haft unabhängigen Wahlern gewaylc wurden, und _d'aß die übrigen 396 von etwa 160 Personen von-yyoyém Range ernann'». :üroen, deren Namen aus dem Staats:
Almanach bekannt wären:."
Da man die Cngltsche Einrichtung mit den Rot: tenboroughs nicht nachmachen kann, so mußman auf eine andre Maasregel zurückgehen, um d?"s*'*.w,ch Z-eeck . zu erreichen, nämlich die „Wahlen zu ore Hanoe dee: jenigen Bürger ausschließk109_ "zg brzvgen, von dener? man das reinste Jntereße fur m_e“ Wyhlsahct des Va- terlandes, den wärmstexx Eifer !ur me ?ryaZTUUZ der Monarchie, den zuverläßigsten Schulz fur o_te burger- liche Ordnung erwartet. . „_ __
(Es ist an fich gar nicht zu [„eugnen, daß das Wahl; - System Frankreichs, so wie es jetzt Vescbaffen 112, xtexe Vorzüge besitzt, indem es eben daßurcy, 0aß » me Wahlen in die Hände der Metstbegutewey gelch, sel: - dige sehr unabhängig gemachr hgc EH :| da-sje-nchx System, welches verständigt Mannen m Cnglmh ve: . einer Parlaments Reform, dj_e mehl von Ra-tkq-len g-leitec und ausgefuhrt wird, m Augen hahen, nam:- iicy die, welche ein Pitt", Perxxeval, Grey und ähnliche geehrte Namen fur ausfuhrbar erachtet.
Aber in Frankreichscheint den Méitmern, die wir auch für verständig, wvhlgesinnc ynd Yem Vaterlayde treu ergeben erkennen müßen, diese Form 1106 mcht zu gnügen. Es scheint ihnen e_rfodertech, den großen Familien ein Uedergewicvr auf die Wahlen versxaffm zu müßen. Und das ist der ejgencltohe Punke dex Kon: tro'oerse. Die großen Gussvesi-ßer beha,.pten: em Rec präsentatichv:Sy!tem mit einer offemltchen Gesetzgebung
*) Es scheint befremdend, daßde'r' Urheber des Wahlge- sekzes von 2817, Herr Lainck-„nunmeyr als deßen ent: schiedener (Hegner aufrrict Orc Schr:fc|e_ller, pament- lich der Herr B o.- Sta el, haben iyn bexchuldrgtUdaß er selbst das Gases nicht brgr:ffen_, hq eZ: es der KFW- mer vorgelegt. Aver die Sxaatswetshelt gnterscherdeß sick) von der Staatswißcnschafr, der Staatsmann_ von dem Profeßor durch die Erfahrquen des prakt1schen Lebens. Der Fetdyerx ändert die Schlachtordnzmg, Wenn der Feind ihn zu überfißgelq droht. Herr qurzez, der in schwierigen Augenblicken eme große“ Rech_tl:chkert imd Stärke des Karakters gezeigt, der nch mchx um ein Linsengericht Verkauft, gehört zu den _gusgezexchne- ten Karaktern, die innerlich zu einer größeren „Konse- quenz gendthiget sind, als gewöhnliche Menschen ve-
gxejfon. Sie wißen daher auch immer, was sie thun,