Wiesbaden, vom 25. März. Die diesjährigk Versmmlukqg der Stände dks Herzogkhu'mes“ Naß'au ward am 20. d._ VK. durch den Herrn_Ober-Ap1pe11a- tionsgecickxtS-Vice:Präswenten Freiherrnvon Trüm- bach auf kakhl Sr. Durchlaucht des Herrn Herzogs von NaßaU eröfnek. _ __ - , _
. D11_es der landesherZLche Wille ist," daß *in den jest bestethm Institutionen, denen eine Erfahrung ,mehreyJahre, zur Seite sieht, in dem gegeawärtigen Zettxunkcc keine VeräUdcrung vxranlaßr wérde, so be- fchrapkt sféh _das “Geschäft der Versammlung auf die Etnücht_ und Revision der Adga-bengeseße, um dem landständisc'hen Berufq in Bezug auf die Bewilligung der Abgaben und auf die Prüfung der gese-kzkiäyen Ver: Wendung der früher bewiUigten Summen zu entspre: chu). Dieses G'esÖäft ward 'in drei Tagen zu beider- sejttger nyriedenheit in "Ruhe und Ordnung vollendet. Alex -!andesh7'rrl“icher KokUmjßarius wohnte der Herr Praßo-ene v.Mühlma*nn an'dxöe Stelle des mic sei: nen) „voUen Gehalte in den Ruhes1.1“nd versthen «Hrn. *Prastdentm Jbell den ßändischen Bérakhungen bei. _Der__._Herr Präsident Frhr. v. Trümbach érö'fnete die B?csa'nrmiang mit folgende'w' Rede:
' Skine Herzchérhe Durchwuchk haben “Mich zu be- vollnmchtég'en geruhet“, den hier versammelten Mitglie- “bern chiderAvtheiFungcn der Stände des Herzogthum'es _zueroffnen, daß thre verfaßungsmäßkge Thätigkeic den AnXang 'zu nehmen habe.
“Indem jeh mich dieses ehrenvollen Aufthps em: ledtge, bm tch zugleich von Sr. Herzoglichen Durch: laucht _angewiek'en worden, die Aufmerksamkeit dicsér verehrtxcbx'n Versammlung auf mehre höch| wichtige allgemeine ,B-c11ehu“nget1 hi11zulenk1'n, welche in unse- rzr gegenwartigen Zeit in den teutschen Bundesstaaten hberhaupx und auch bei Uns fühWa'r geworden sind; uh soll, hterdurch, ehe ich auf andere Gegcnßändc über: gehe, vor alien; _dxn Sm'ndpun'kc näher bezeichnen, von weichesn Jhm-n bei A-usübng der Ihnen durch die Lavdesve'rfäßung erehe'ilren ständisohen' R'eöhte unter keinen Umständen, am wenigsten aber in dem gegenwär- tigen Zeitpunkte sécl) z'u M*tferm-“n, gesatkekt'fkyn kann.
J'n dcm verfLoßenen Jahre haben sk'ch die Absichteki Derex deutlksher und aU'gem-xiner sichtbar zu Entwickeln angefangen, welche, “durch frühere Ereign'iße «Uf v'e'r: derbléche Plane hingeleitet, den inneren und äußeren Frieden Teutfchlan'ds und seénerBewvhner zu flöten, und die “besehende geschlicheOrdn'ang umzustürzen fuche'n.
Kxaum sind die “t"eulschen Staaten nach einem [an: gen Kriege und größeren 'oder geringeren Veränderun- gen énjihrem inneren "Verfaßungsz'ußande zur érsehn- terJ'Ruhe zurückgekehrt; kaum is? “es den Regieruon möglich geworden, in dem Inneren der Staaten *die Verrdaltungs:Einri'chtungen dem neuen gegebenen Zu: stande anzupaßcn, und sie damit in Uebereinstimmung zu seßen: so müßen wir vernehmen, daß Einige dahin streben, das kaum Geschaffen“? zu Vernichten.
Sich ydlisischen Spekulationen [)Tngebend, sehen wir diese damit beschäftigt, an die Stelle des bestehen- d_en Sraarsgeväudes n'eue Staatsverfaßungen zu seßen, dre auf blos kheorétisché dem Prüfsteineder Erfahrung freznde Ideen,. oder auf den Zustand der teuxschen Volkerschaftben fn («'“anß verfloßenen Jahrhundertey, der nix“? zurückkehren känn, gegrüüdet“ werden sol1en.
Dabei gehen die Urhébe'r dieser ,thörigten Unter- nehnwngey von dem Abscheu erregenden Grundsakze aus,. d.1ß oer Zweck die“ M'ictel heilige, und WWW es berex,xs ve_rsucht_, durch verbéecheriskhe Handlungen die Gebaude ahrer Phantasie in das ck31"ka zu rufen.
Chen so xerftörend als die anszufühc'enden Plane selbst, eben so grausam und fcdes sittliche Gefühl ver: !eygnend, sxnd daher ;auchdie. Mittel, deren sich Die; ]xnrgen zu, jhxex Ausffihrung bedienen zu dürfen glau- bxn, Welche steh solchen Untérmhm-Mgen in schwärme- ttsch,et_ Veßbléndung “gewidmet haben“.- -
„Qn nähere Bezxixhnung mehrer zu _diesem Env- tyxc! betretencr, Wege'bleibt anderen Veranlaßungen ,voÉbxhgl-tm; hte; gnägkes, „zu bemerken, daß diese
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chblendéken fich sogar erkiißnt haben, aucb die Ständc teutfcher Staaten, welche bereits“ neu errichtet wur: den, oder deren Bildung _und Zusammenberufung be: vorsteht, a'ls eins der tauglichfien Werkzeuge zur Be: förderung ihrer Abüchten zu betrachten.
Gerade die Institurionen, die von unsern Fürsten wohlonmd angeordnet werden, um Sicherheit, Ge: rechtigkeéc und geschliche Ordnung in ihren Staaten fester zu gründen, wolltx man also dazu b'enusen, di-se Grundpfeilerje-der bürgerlichen GeseUscyafc zu ze"skörcn.
Auch auf diese Versammlung., zu der “ich hier zu reden die Ehre habe, hat man in dieser Absicht zu wir: ken versucht, um 'ihre Thätigkeit zu "solchen Zwecken zu misbrauchen.
Die Akcenftücke, die dieses beweisen, find gesam: melt, Md werden zu seiner Zeit zugleich mit alle: dem öffentlich Teutschland vorgelegt werden, was auch in anderen rencschen Staaten in gleächer Absicht gt“- schehen und singeleitet worden is?.
Auf solche verrätherisäxe Weise wollte man die bes: ten und rcinßen Absicxten der ausgezeichnetesten Be:
wohner dieses Landes, die das Inkrauen 1hrerMitbür:“
ger in diese Versammlung berufen hat, zu Ausführung verderblicher Plane benuxzcn, wollte solche Mänmr in blinde Werkzeuge zur Zerstörung aUes Guccn verwandeln!
Aber an dem lebhaften Gefühle IZ-éser Versamm- lung für Wahrheit u'nd Recht, an idm: ecpcodthn- hanglichlett an Fürsten und Vaterland mußten alle Versuche dieserArtscheitern. Sei-xoxerzogtcheDurcH- laucyt erfüüen eine Pßichc, dle“ is:,-1em Herzen wohl: th1-1c, indem Sie mich hier öffemlich z«:-exklärenve-1uf- tragen, daß alle diese Versmoe, in welcher Geßalc sie auch erseheinen mochten, von vie-ser Versch1mmlungso
zurückgewies-xn worden find, wie man es im voraus “
von biedern Naßauern ecmarkxen durfte.
Mehr “als aUks andere bcsÉ-rigc dieses derCindruck, “
d'er durch die Verhandlungen dieser Versammlung bei Denjenigen erregt «orden ist, die mir die Rahe Teutsch- lands zu stören bemüht sehen.
Denn schon sind die Resultate Ihrer Verhandlu- gen in 0111 v-e'rfloßenen Jahren Geßcnstazw (,s: 111: terßcn Angriffe von dieser Seite geworden.
Ohmx Saheu haben Diejenigen, die Unglück unserm Vaterlande zu bxreiten trachten, es ausgespwchen, daß st'e'eine solch“? Handlungsweise dieserVersammlung Nicht erwartcxen, daß sie Durch deren Beschlüße ihreHoffnun: gen vereixelt sahen.
Vorzüglich trifft darum der Haß dieser Verblende-
ten Diejenigen, deren E:"nflus auf diese Versammmmgl
sie als dée Hauptsxssache ihrer getäuschten Erwartun- gen betrachten. Was tief in dem Herzen aller Mit: glieder dieser Versammlung liegt, was Wirkung der unwiderstehlichen Kraft des Rechtes und der Wahr- heit ist, haben diese Schwärmer, im Taumel ihrer vergeblichen Erwartungen , als Folge äußerer Einwir- kungen ansehen wvllen!
Aus dieser trüben Quelle ist der verruchte Entschluß ,
eines dieser politische_n Schwindelköpfe entsprungen, denjenigen untxr dm Herzoglichen Kommißarien zuer- m'orden, der fiel) bei den "früheren Sißungen dieferxVer: sammlung vorzüglich thäcig gezeigt hatte, in der Mei- nung, daß Sie, von dem Cinfluße dieses Mannes be; freit, sich geneigter zeigen möchten, der "Ausführung verräthecischer Absichten durch ihre ständische Wirksam: keit in die Hände zu arbeiten. "
Oer Abscheu, mit dem Sie diese That und deren nun erwiesene Beweggründe erfüllt, muß noch an-, eine höhere Stufe ske'igen, wenn ich hinzusese, das gerichtliche Beweise darüber vorliegen, daß die Ermor- dung des Präsidenten Ibell, in der so eben bezeiO- neten Abfieht während'der in einérö entlicben .Sisuns der Landesdeputirten stattgehabten iskußionen, an welchen der Präsidéne lebhaften Theil nahm, von dem dabei ge enwärtigen Mörder beschloßen wurde;
_ Die hat folgte auf diesen Entschluß und nur einem Wunder gleicht die “Rettung des erwähltcn Opfers!
(SchlUß fo|gr,) Beilagé-
B e i l a g € zum 28|en Stücke der A
„ Die Konstitution der Spanischen Cortes.
Die Cortes *), Reichftände Spaniens, bildeten sich unmittelbar nach der Vertreibung der Araber, und gingen aus den Einrichtungen der Gothe„n_ hexvoc. Sie theilten sich nach den verschiedenen Komgretchen in die Cortes von Arragonien, bkstehend aus dex Geistlichkeit, den 11000 ]10l11bk88 (hohem Adxl), 'den 111- 111111503 (niederem Adel) und den Städten; m' dt? Cox: tes von Castilien, bestehend ausoder Getstl1chkery dem Adel (wozu die Granden, die 1110103 - 1111th- teln, z. B. Marqusg, verséhener Adel - und erntge beoorrechtete adliche Familien gehörten) und dem Volke; endlich “rn die Cortes von Nayarra, aus der Geißlichkeit, dem Adel und den Stadcen bestehend. Sie hatten ursprünglich eine große Gewalt, besonders die Cortes von Arragonien, welche die vollztehende Macht der Krone sehr beschränkten. Im Laufe der leßten drei Jahrhunderte war diese Gewalt 11011) und nach erloschen, und nur die Cortes 0011 Navarra hat: ten bis 1808 noch eine Wirksamkeit.
Als Joseph Bonaparte um die Mitte des Jah: res 1808 den Spanischen Thron bestiegen hatte, und einxelne Jnsurrektionen wider diese eingedrungepe Re- gierung ausbrachen, bildeten fich in verschjedenen Städten des Reiches Provinzialversammlungxn (Jun: ten) deren Zweck es war, die begonnene Volxs-Jnsur: rekx-ion zu verbreiten. Aber die Bewegung an _Lande selbst gestattete" nicht, diese Versammlungen m ge: sexzméißiger Art zu organisfren, gewöhnltoh vcelrxxehr ur_1: ternahm es der verwegenste und tollkühnßc Kopf, die Mitglieder willkürlich, seibst gegen deu WiUen de]: obrigkeicluhen Personen, zusammen zu rufen. Dre Anarchie, die hieraus hervorging, die blutigen Greuel, die' sie Mranlaßte, der Mangel an allem Zusammen: hange, der die kcäétigffen Anstrengungen der„e'ryleney anren vereitelte, ließen sehr bald das Bedursms er: nes Vereinigungspunktc's aller „Funken gewahr wer: den, und man kam überein, aus einer angemeßen dünkenoen Zahl von Mirgliedern der Provinxialßun: ten eino Ckmtml-Juntxx zu organisiren. Jede Provin- zial:J'u111a oxdneke 0121.11 zwei Mitgliedex ab, und diese, ebeUso wiUkéirlich wie die Provinzml-Junren gebildeke Eentral-Junka, trat im September 1808 zu Sevilla in einem Zeitpunkte zusa-nmen, der nach der KapitUlarion der Franxösischen Armee bei Buyten aUe Spanisäye Gemüther mit großen Hofmmgeq ei: ner gänzlichen Vertreibung der Franzosen und 1111er baWigen Wiederherstellung ihres rechtmäßigen Koni: ges erfüxlre. Sie konnte auch bald darauf, wiewoi nur auf kurze Zeit, ihren Siß in Madrid und in Aranjuez nehmen. Am lxczcen Orte legte sie sfch_dcn Titel einer Verwaltsnden CentralIunta der sz-nig: Reiche Spanien nnd Indien bci. Aber seit dem 11“: sten Augenblicke ihrer Wirkssxmkeit verdarb sr"? cs m-tr allen Partheien, fand überall Wißerspruä), geriet!) m Zwiespalt und sah sich mit dem Haße des Volkes bc, laden. Die Anstrengungen Bonapartes am- Ende des Jahres 1808 hatten sie bald wieder nach Sevilla
*) Die Benennung der (501185 (x_rocbäisck), nicht jambisch ausgcsprochn ist von «"'-', M! Hwk, abzuleixcn, 11110 ursprünglich eine Versammlung „von Land*:Cigentby: mern, die Land schaft. (_)«110 M das spätere Lama curtiz, jn Stelle des früher JWÜUMWW «**-111115. 0110119, eine Hofftätc, 111011011 bekannxlm) auch das Fran: 35fische (711111' (1111111) llnd 12111114“ ('!" (.*11191'111 1114-10, 311 Hofe dienen) abstammk. (301101. jambisch ausge- sprochen, ist das Franzostyche (01111018.
llgemeinen Preußischen Staats-Zeitung, vom 4ko April 1820.
zurückgeführt. Die Fortschritte seiner Armee im Jahre 1809 gestatteten ihr auch in Sevilja keinen längeren Aufenthalt. Am 13. Jan. 1810 machte sie bekaunt, daß ste ihren Siß auf der Insel Leon nehmen und die von ihr lange zuvor versprochene Zusammenberu: fung der Cortes veraniaßen werde. CinVolks„1ufl.x1uf in Sevilla, der am 24. desselben Monats wioer sie ausbrach, zecstreuete die Mitglieder, von denen sich ein Theil in die Insel Leon ftüchtete. Hier machte sie am 29. d. M. bekannt, daß sie eine Negxnrschc-ftxon 5 Personen gebjlset und derselben aUe (Hawalc Üher: tragen habe. Der Marq1-„is v. Romana harre hxeza schon lange gerathen. Die Ykitglieder der quent: schaft waken: der Bjsäzof V. Orense, Don Fr. Saa: vedra, der General Castannos, D A. Eskano, D. F. Leva. Sie glaubte unverzügltch mir der Zu- sammenderufung der Comes voxgeßen zu müßen; aber sie war ohne Autorxsarisn. Zwar fertigte sie 1Hre Verfügungen im Namen Ves Königes Ferdinan 0 111. aus, aber sie desas seine Voümaohr nicht. Eben so wenig hatte ste eine Legénmacion von Seixen 1723 25011715 für sich, das damals mit sehr Murgen Aus: nahmsn dem Zwischenchönége Joseph gehorchte. Eben deshalb war es s0g0r unmöglich, die Abgeordne- ten aus den einzelnxn Pcowinzen 1us-„1mmen zu berufen und die Zahl dieserAbgeorknccen konnce nur sehr un: votlständig zusammentreten.
Auf jeden Fall aber fehlte dieser Versammlung wenigstens Ein wesentliches Erfokernis, die Recyc- mäßigkcic. Ihre Mitglieder n.:nnxen fich: dte AUZe- meinen und Außerordentlichem Coxres. ,Die erße sz: zung dieser Cortes fand am 2-1. Sept. 11:10 auf der Insel Leon statt. Sie crließen an demselben Tage eine Verfügung, durch welche sse den Tixel der Ma: jestät für die Versammmng Nr Cortes annahmm, den Titel Hoheit der REZx'UTsÉKfr beilegrcn, 0121“: für 111-5311ng von sich erk111r1en, cin Géséö über die Presfrcihsic enrwarfcn und 01-1"? Rénuncm110k1€11 res Königes m B11001111e vernichrexen. ÉZCÖDZCÖUZ ::.:fexx sie eine Aeuderung in dsn P:“!ssnen dcr Régemsaxézfr, und ergänzten die Zahl T*»:“r LLdgéorONece-n zu dcn SN: tes aus den Flüchtltngen, die M) damals 0115 0111-11 Ge11111den dcs Rcéctxes 11110 11115 011811 St.LUOen m Kanx zusammengefundcn hatcén. ')
*) Llorcnré ix! 179111611 Msmoéxm 5:3: G5"'Ö€ckrs T5 SpanisMn RCVVÖUTZOÜ vcrßcD-xrx, D;“; ?:“; :*?9551151' „'*' dis Dcpuräxion erg.":xxxr 11711“. Er T.;:Z: ";-1113501531“.- der A1“; 01112. „an-LZW “!"-111181; 1:141.:;:::.=15ck, ; * “ d1e Cortes 061111111111111611: „1111- 1";'c 9111.25,
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