1820 / 37 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 06 May 1820 18:00:01 GMT) scan diff

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nahmen geben: in der Regel aber muß man einer I'?" dustrie, die nicht auf eigenen Füßen stehen kann, dre fich nur durch kostbare Aufopferungext zu“ erhalten weiß, lieber entsagen, statt sie auf emen xhr fxem- den Boden zu verpflanzen. Namentltch gtlc dteses von Fabriken. Kann eine Fabrrk der_Konkyrrenz dks Auslandes unter der Begünsxigung emes Einfuhr,;ol- les von höchstens 20 Procsnt _mehr ertragen, so muß man fie fallen laßen. Sie wtro durch das Opfer, das sie erfodert, und durch den Verlust, den dieses Opfer andern Nattox1aleroducenten von Seiten des Frser- süchtigen, in anderen Artikeln eiue Vergeliung uben- den Auslandes verursacht, viel zu theuer bszaylt."

Herr Baßereche geht noch tiefer in die Sache; ein, behält sich aber seine specieiien Bemerkungen bet der Diskußion über die einzelnen Artikel vor, und trägk nur an, daß der naoh seiner Daxstellurzg sehr fehlerhafte Tarif revidirt werdcn möge. Er_halt den Tarif, den die konstituircnze Versammlung rm Jahre 1790 festscxzte, fiirden angemeßenßen.

Herr von Brigode sprach in entgegengxsehtem Sinne. Er verlangte strengere Bestrafung dexSch1e1ch: Händler, eine genamre Aufsicht auf die Bouzxehung des Verbotes der Einfuhr des Cnglisehen Baumwouxn: Garnes, ein gänzliches Verbot der Cintuhr des .Lßm: dischen Nanking, worüber er sioh noch eine Mosistka: tion vorzuschlagen vorbehielt, und die Anlage von Mu: sterfabriken, nach der Analogie der Muster=Landwirth: schaften!!

Es sprachen noch mehr Redner über diesenGc-gen- stand, mit deßen specicUer Erörterung (ie Kammer noch beschäftiget ist. Die Grundsätze des Herm Ba: stereche wurden verworfen, indem die Mehrheit, be: herrscht von dem Geiste der Fabrikanrsn„entschieden für das ProhibitiO-System und für die hbchsten Zoll: Sätze abstimmte. So werden die fremden Tücher und Cacdemirs, welche der Gesetz,:Cntwm-f wir einem Ein- gangzou von 20 Procenc belegen wollte, pach Z-dem Vorschlage des Ausschuß“; ganz„verboten; m gleicher Art die Rankings, in“ sofern st'e nicht auf Franxzösfsgxen Schiffen eingeführt werden. (Wir werden im nach:

ßen Stücke dieser Zeitung hierauf zurückkommen, da

der Gegenstand um so mehr Jntereße gewährt. 916 er wahrscheinlich auch näcdstens von den _Cngltscßen Gesetzgebern erörtert werden wird. S. den-Arnkel aus Großbritannien.) _ In der Sißung der Kammer der Abgeordneten vom 26. April ward die in diesen Tagen viel besprocßene Bit:"schrift des Herrn Madier von Montjau, Rathes am Gerichtshof: zu Nismes, vorgetxagen. In Nismes (sagt diese Bittschrift) folgte, me in ganz Frankreich, auf die Kenntnis der beklagenswerthen Fkk- velthat tiefer Schmerz. Am 17. Februar langte dxe traurige Nachricht an. Am 18. traf ein Umlaufschret- ben von einem leitenden Ausschuße zu Paris, bezeichnet mit Nr. 34 ein, welches unter anderem Fol- gendes enthielt: „Seyd weder überrascht noch erschrok: ken, obgleich das Attentat vom 13. den Sturz des Günst- Linges nicht herbeigeführt hat; verfahrt so, als ob er schon gestürzt sey, wir werden ihn herunterreißen, wenn man ihn nicht entfernen will. Indes organifirt Euch; Nachrichten, Befehle und Geld sollen Euch micht feh- len.“ Während der zwei folgenden Tage ertönte der Ruf, der an anderen Orten der Austzruck der Liebe und Treue ist, zu Nismes aber das Signal zu bluti- gen Thaten war. Man sah Partheizeichen. und ver- nahm anöffentlichen Orten die heftigsten Drohungen. Unter Nr. 35. ging ein zweiter Umlauf ein. Dieser zeigte die Entfernung des Herzoges Decazes an, und empfiehlt die größte Ruhe, um s1ch dem neuen Ministerium nicht feindselig zu erweisen. Herr v on Mon tjau will Gewißheit haben, daß ein solcher Um: lauf auch in die anderen Departemenks ergangen sey; er ist bereit, den Namen ihres Verjaßers gerichtlja) anzugeben. Um die Wiederholung der Greuelsccnen imGard-Departement zu verhüten, hätt er die Ent: waffnung der Bürgergarde und eine Verstärkung der Besahung von Nismes erfodeclich, und verlangt, daß

die Untersuchungen gegen Trouphemy (der nicht zum Tode verurtheilc worden) und gegen Tcestajl: lon erneuert werden. - '

Der Bericht-Cc|atter, Herr Saulnier, trug UZ! Namcn des AWjchußes auf Uebersendung an den Pra: sidentxn des Mimßctums an, weil der Regierung yar: an .liegen mühe, so schncl1 als möglich eine gehe„tme Macht zu enxschleiern, die neben oder vielleieht uber ihr stehe.

Der Minister des Innern, dem Antrage selbst beitaetend, und eme genaue Untersuchung im Namen der Mmister versprechend, bemerkte zugleich, daß die mir so vielem Lärm verlangten Vorfichtmaasregexn von der Regierung bereits getroffen wären, obwox-Zé den jehigen Zustand des Garv:Oeparrements mcyc in so schwarzem Lichte sehe. Die Bürgergarde_sey schon seit d-m 28. Jul. 1818 enmaffnet um) an thre Wiederbewaffnung habe Nn'mand gedacht. Es _sey sehr befremkend, das“, der Btcxj'teuer, selbst eixxe ijriz: Person, auf die erlangte Kenntnis von den Um'auf: C““;relben nicxzc sofort den (“caats::1*xok,xraioryufzefo: dert haue, dae Spuren solcher strafbaren Reinke bis zu ihrer Que-ie zn verfolgen.

Der .Hcrc Graf von St. Aulaire bemühe [(ck die Besorgmße dcr Bartschmfc zu verßäch-n, und d;? Gemyr fur die Pcoreßanten höchst drmgenv zu schal- dern, noscgen Herr von Chabaud Latour, Abc geordneter "!*-es Gard:D:pa'-cemems, selbs? ein 513cm:- 1tanx, indem cr den Adstchten und der redlichen Ge: sinnung des Verfaßers der L*itxschrisc Gecechtigkeit wrdetfahren ließ uns die Wahrheit sstnerCrzählungen aus dem Jahre 1815 ebenso bekräftigte, wie er die Treue seiner Glaubensgenoßen gegen den Thron und die Dynaskie Heinrichs des [M. bezeugte, blos die Versicherung hinzufügte, daß seit dem Jahre 1817 Ruhe und Ordnung im Gard:Departemenc geherrscht h.“,be, und daß ]"th kein Grund vorhanden sey, die Wiederkehr eincr „Zcit zu befürchten, deren Andenken zu vertilgen man sich bemühen miLße. Man dürfe nicht vergcßen, daß, wenn die Schatten der Todten Gerechtjgfcic. und Rache hc'ischten, die Le'venden des Friedens und der Ruhe bevxxrftcn.

Herr Lainß äußerte Oje MeinWZ, daß die Bétt- schrixt keinen andern Zweck habe, als éffcntiiches Aer- gernis und. Lärm zu erlegcn.

Cs seheint aUerdings, als ob die Redlichkci“ dcs Verfaßers der Bittschrifc gemisbrx.uchc wcxdn ssy. Gäbe es einen solchen leitenden "éiu:s.“._;us „:,u PKW, und hätte dieser dergleiäxen Umlaatschreiäcn, schon 35 an der Zahl, auch in dée andexen Departements ver: sendet, wie Herr v. Montjau zuversxch-xltcy behaup- tet: so wäre beinah unbegreiflich, dsß nichl auch von andern Seiten her Lärm erregt wordsn.

Man ßimmte einmüthig für die Uebersendung der Bittschrift an den Präfidenten des Ministeriums.

In der Sitzung vom 28. April wurden 3 Bitc- schrifren, oder eigentlich Demmciationen wider den Herzog De'cazes, vorgetragen. Der Bericht:Er- stattet trug auf die Tagesordnung an. Hr. B. Con- ßant vertangte, daß die eine, eines Hr. Lejoyaud, an den Justizminister übersendet werde, weil er glaube, daß die nähere Umexsuchung dazu führen werde, auch dem verborgenen Ausschuße, von dem in der Bittschrift des Herrn v. Montjau die Rede sey, auf die Spur zu kommen. Dieser Antrag veranlaßte lebhafte Debatten. Die Mitglieder der lmken Seate, insonderheit Herr Manuel, suchten über das Daseyn eines solchen un: sichtbaren Ausschußes Beweise zu führen, die der Mi- nister der Auswärtigen Angelegxnheiten mit Recht erbärmliche Behelfe nannte. Das Haupt:Dokument des Herrn Manuel war ein von Niemand unterzeich- neter Anschlag an eine Mauer zu Marseille, die er eine Art von Proklamation nannte. Man fand die Sache zu sehr unter der Würde der Kammer und schritt zur Tagesordnung.

Der Moniteur enthält verschiedene anigl. Ver: ordnungen über die Militair:Organisation. Die In-

spektjonen aler Waffengattungen haben eine verän-

derte Einrichtung „erhalten. Jährlich wird dje Anzahl Lk!“ nach den Bedurfnißen des Dienftcs crfoderltchen „„znjpektoren aus den dienstxhucnßen General:Lieute: Kants ,UKd General:Majors beséimmt. Für dieses _zahr „smd 24 Jnspektorsn der Infanterie, 16 der Ka: vaUerxT, & dxr Artéllerie, 2 des Geniewesens, 6 der Genso nrmerce ernannt. In den Militair:Divési0nen werd-cnR 7-0 General:Ma;'ors angesteUt, so daß künftig jeder Kmeandant einer Mixitair:Divisson einen Ge: erakN-ajyr als Sub:Oivistons;Kommandanten unter sxmen Be?chlen hat.

_ „DcrU-Herzog i). Angouleme hat eine Reise durch emxge suoixche Provinzen angetreten. Er wird über Dxxon. Lyon und Grenoble nach dem Clsas reisen und über MKH chh Paris zurückkehren.

Daß Oerucht von Unruhen in Lyon ist ganz grundlos.

Etimge Wahlen der Departements, deren Abgeord- nexe m deerammc-r nicht voljzählig sind, werden be- rens angezstgt. Das Departement der Unter:Seine Yk. dsn bekannten Alexander v. Lameth und das OPFEDLPÜULMSUT den Herrn Camille:TeißSre cm;", Kayfmann gewählt. ,

„Der Pair von Frankreich, Graf v. Volney, be: ka-Nztr durch seine Reisen und Schriften, ist zu Paris xxrxtorben. Cr wqx ein Mitglied der konstituirenden Qersammlunxg; wahrend der Schreckenzeit ward er Ferhafcet. Jm Jahre 1795 wanderte er nach Nord: .lmerxka (Jus, von wo er jedoch nach kurzem Aufent- ()(?ka zuruckkehrte. Bonaparte ernannte ihm zum Mrtgwedx dcs Senates und der König im Jahre 1814 zum Paar. Er war 1755 geboren.

Kours der Renten 73 Fr. 55 Ct.

. Span,:en'. Der König hat eine Proklamation an dze Spamer tn Amertka erlaßen, worin er sie, da dee-Annayme chr Konßitution die Lage der Dinge ganz Zeßandert un? thren früheren Beschwerden abgeholfen

(Z?- zur Ruckéehr zu threr Pflicht und zur Theil- thme (m _den Wohlthaten der Verfaßunq, durch w-slchx em thren ausgesprochenen Grundsähén gemä; ßes Yhergles System gegründet sey ermahnt.

. „te m Spanwn _anwesenden AMerikaner haben be: rerts gegen dxe Verfügung, welche nur 30 Mitglieder zu den Cortes_aus den Amerikanischen Provinzen zu: sammenruf-t. eme Bittschrifc eingereicht, und diejenige Zahl von Ilbgeordneten reklamirt, welche die Konfii: tutxon festgeseßt hat. Es scheint, als ob der Bischof von Mechpacan, Mitglied der provisorischen Jun: ta, und“ em geborner Amerikaner, dem eignen In: tereße semer Landsleute nicht geneigt sey.

_ .Das Geschwader das nach der Anordnung des vo: rtgen Seemxmsters, Salazar, ,deßen Abgang von aUen Freuyden des Vaterlandes sehr beklagt wird, Nack: Amerxka abgehn so!], besteht in 2 Freqaxten, 1 Korvexte und 2 Briganténen. Der Genera] La: horde, rst zum Befehlshaber ernannt. Die Beüim: munFT tstÉK?rtl)dagena YO Caracas. '

„„er e an te der ereinten Staaten Herr For- syth, ist nach Paris erei . , zurZJgerufen sey. g | Man glaubt, daß er

„zyzwischen scheint, daß unsere Re ierun die Nord- Aertkaytsche ersucht habe,- die Sach?- wegegn der Flo- r:_das_bts zur Zusammenkunft der Cortes in ihrer btshxrxgen Lage zu laßen.

«jn Valenßia und in Aljkante haben die Mönche Unryhen zu strften versucht. Ihre Plane sind jedoch perettelx worxen. Was man von ähnlichen Versuchen Z? Kadtx erzahlt,_ ist ungegründet. - Der General

rc? Aguero tft von der Isla de Leon zu Madrid angekommen und vom Klub Lorenzini ,in Triumph Impfangxn. woxden. Die Betriebe des Klubs haben M Polt.x€t:Prc_1fekten von Madrid, Rubianes, ent: sxrnt. Dre Mttglxeder haben der'provisorischen Junta Ln! andcxres Sub]e_kt empfohlen, und die Energie, eZhe d'T Junxa 1th gegen ihn zeigen zu wollen "The-M, durfte eme zu späte Maasregel seyn.

Zu Malaga find einige der vorzüglichsten Mitglieder

der vormaligen Cortes, als Martinez de la No-

sa, Calatrava, Garcia Herreros ' ' (" - ßazmn-tstxx) von Afrika aus der? VerbannunézxanZFfaZFgut-

„O_er zmajzzminiséer (Tanga Arguelles hat seit; Mtntstermzn ubcrnommen. Man wird, um die d?m- g_endsten_„Fmanzperlegenheicen zu beseiiigen, wahrscheim uch zunachst mtc der Aufhebung mehrer Klöster vor: gehen. K

Der önig hat die Verordnun der Cort 18. Aprrl 1814 über die Organisatéon der 111iije0siavlTT [10113] 1063] durch den Druck verbreiten und neu be: Laune machen laßen. Jeder Bürger von 30 bis 50 „Tzahren, der) das Loos trifft, muß 8 Jahr in dieser Landweh; Htenen. Tausend Einwohner stellen 20 Sol: daten, dze1hre_Qfficiere ver untern Grade, so wie diese jeßten daeoOffzctere der höhern Grade ernennen. Diese Lanpwehr rst ecgenxxich nur für den Dienst im Inneren bestxmmt, doch tmll man ihr die Fertigkeit der Linien: Truppen anetgnen.

Dre Vales stehen 37 p. (5. (vor der Revolution 29.)

Großbritannien. Nachdem die beiden äu er retts am 21. Aprtl zur Berichtigung der Föerichskeixeen Isatyweng-etreten Mgren, das Unterßaus auch„ mit estat_tgung dxs Komges, den Hr. Manners Sur: ton ernstxmmxxz aufs neue zum Sprecher gewählt hatte: geschäh am 97. Up_rtl die feierliche Eröfnung des P&rla: mentesduroy-den König mir einer Rede vom Throm- die nach allgememen Versicherungen des königl. Wohlxvol: [ms und dem Wgnsche gegen das Haus der Gemei? ne_n, daß, wenn glezch der Zustand des Landes die Ver: Mndzrung'yer Krtegsmacht nicht geftatte, dock) die entYJeletn: mc,): vermehrt werden mochten, Folgendes „So tief ich beklage, daß die Nänke und b" - schlage der Unzufriedenen in einigen Gegendenoßex? Ks?- per Gewalt und zum Aufstands geführ: haben, kann teh doch" nur Meme Zufriédenheic mit der schnellen Unterjdruckung dxeser Versuches, mix der thätigen Wach= samkeit der Obmgkeiten und mit dem Eifer aUer Moi- ner Unterthayxn bezeigen, deren WirksaMkc-ik zur Er: haltung des Ansehens der Gösese in Anspruch aenom: men wurde. Die Weisheit und Feüigkeix' des Joriqen Parlamentes" uyd die zweckmäßige Ausfü-hrunq 0er Ge: [eße haben dxe HersteYung des öffentlichen Vértrauens m hohem Maaße besorderc; sée haben den Lehren des Ayfcuhresx zmd des Unglaudens ein Ziel gesékzt die mat beharrltcber Bosheit ausgestreut, die unwißxndet; und unbesonnenen Gemächer vergiftet hatten. Ich vertraue dew Par_lamente, daß es Meinen Cne-scblus d'urch a_lle m Meme Hand gelegten Mietel die öffent: lache S„tcherhext und Ruhe zu erhalten, forcdanernd unterß'ußen werd_e. Wir Al1e müßen die Noth bekla- gen, du unter emem zahlreichen Theile der arbeiten: den Jlaße herrscht; wrr müßen angelegentlich der Hin; wegraumung yder Milderung diessr Noth enkgégen sehn: gber eI_1| atzch unsere gemeinsame Pflicht" die ZRZTÖMMU- d,!e Fctedfertigcn, die Fleißigen geqen,jene .)Yanke zu _sxhuhen, welche Bewegungen und Besorg: ntße herbetfuhren, durch die dsteitpunkk abhelfender Maasregeln nur weiter hinausserückt und die drin- gendgNotxx unberechenbar vermehrt wird. Ich hoffe, paß dae großere M/enge der beklagenswerth Verérrter; xm etwa„chten'Gefkhle ihrer Gefahr und der verderb- ltchen Kunßq threr Verführer, die betretene Bahn ver; laßen, Haß stZ gufs neue den Sinn der OTechxlichkeit h_en pflrßhtmoaßtgxn Gehorsam gegen die Geseße uni:1 dre Anhangltahkett an die Verfaßung lebendig beweiZ sen werden, welche unverändert in den Herzen der großxn Mas“ des_Volkes vorhanden snd und da" Br1t1sch711 _Natxon emeF größeren Antheil an, der wah? ren Frethert, eme_n großeren Genuß der Glückseligkeit Jéltvekméßohdlbefdee-ns, dalk; irgend einer Nation dec , er em eener" - gesiZcrt haben.“ Hg göttlxchm Vorsehung, zu- - ie i'n beiden äusern vor e la enen Dank: dreßen smd emmüthig genehmgigstcé7 ogbwol die Lo???

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Grosvenor Landsdown und Holland ' , tm Ob und Str Fr. Burdett im Unter-Hause fich einige Beer;