Der ganze Zweck dieses Prolog,? xvar, zzz zergen, daß die Auswahl der bei den auswqrttgen Hofen anxesxell: ten diplomatischen Agenten mcbtldem gegenwarngen Zustande und dem Intereße Fraykrelchs a11gemeßensey. Dazu wären nur Männer gefchtckt, pte, 1m vjollen Be- wußtseyn der wahren Machthankrewhs, Thexl an dem erworbenen neuen Ruhme genommen, d-eren' bloßes_ Da; seyn an den Höfen und Kabinetten hinretche, ste zu erinnern, was Frankreich gethan, Kmd daran zu mah- Uen, was es künftig noch thun ko'nne. Statt deren finde er nur Personen angeßeUt, dae zwar sonst recht empfehlungswürdig seyn mocht_en, aber _fxemyy den ruhmvollen Begebenheiten der letzten dretßt_g „Fahre, welche dem moralischen Uebergewichte Frankretchs emen Neuen Schwung gegeben; ja unter ihneFsolche'Pex: sonen zu Repräsentanten der Nation gewahlt, dre em Viertel Jahrhundert FrankreichßBokzen mcht betrez ten und die gewiß weniger als d'te. Fursten„selbsk, bet denen sie akkreditirt, vZn der poltttschen Große Frank: rel 8 dur drun en waren. chEs DZ! 11th befremden, daß eine sylehe Sprache eines Französischen Generals. und erhtttxcten Mic_- gliedes der niedergeschlagenen lmken_ Serre 1mmer "LU,: ter ging, und daß der Redner end!1ch„auch ohne Ruck?- halt offenbarte, warum er eigentltch jene revolutconm- ren Männer zu diplomatischen Agenten hahen wolle. Diese würden, meinte er, mit Nachdmzck dae bxkann- ten *Dotationcn zu reklamiren wißen, dte Dotattonen, deren Entziehung er (mit g(xnzlicher_ Unkunde der J?- schloßenen Verträge) eine Usurpatton der fremden Mächte nannte. Es versteht sich von selkst, „d(xß e_c nun auch die wohlbekannten Phrasen vonkKomgret: chen, die Frankreick) mit seinem Blut„e gegründet, und die doch undankbar gegen so rechtmaßtge Foderungen sich auflehnten, wieder hervorsuchte.' Dann fragte er, ob auch die Regierung ihren alten Cmfluß au„fTeutschZ landKzum Schukze dEr kleinen teutschen Furßen bet Gelegenheit der neuen Einricxxétung des _teutschen Bun: des geltend gemacht, das sey etz) Etnfluß, woran Franfkeich ssit Heinrich 17. gewohnt n,),osrden; frag_te auch: wie ickzt das VéthÖlMis der Franzostschen Regre- rung zu Spanien sey, und ob st“e„auch das Jrzterxße der: jenigen Spanier, denen _Frankrerchxhne Rucksicht au_f ihre verschiedenen politischen Memungen eme Fru: statt gewährt, gehörig wahrgenommen; fragte ferner, wie man mit der Pforte siehe, ob d.“.s alte Axcendenx, das seit Franz des ersten Verbindung mtt Sox:- mann gegründet, noch fortbeßehe, uno ejrlaybre s1ch endlich, fast im Geiste der zug_ellose11 Drazrrben zu_r Zeit des Konvents und der Dtrektonalregterung d1e härtesten Ausfälle gegen England. . Man sollte glauben, eme so auSgethyte Unzufrre: denheit mit der Verwaltung der Auswarttchn An„ge„le: genheiten hätte wenigstens den Antrag auf eme vollzge Umüaltung dieses Ministeriums zur Folge hqben mus- Sen: aber der Redner schränkte sich darauf em, paß er der in Vorschlag gebrachten Reduktion bettrat, ]ejdoch meinte, ein Ministerium,'da's so gan; und gar mczxts für jene so gerechee Foderungen der Franzosen „thate, verdiene eine weit geringere Summe. Wte ruhtg„und der Wahrheit angemeßen der Ministex der Auswarti- gen Angelegenheiten diese Vorwürfe tm Ganzen 11111) im Einzelnen beantwortete, bedarf kaym emer ErZr-ah: nung; aber auch das Journal (16 ['3113 hat es néxhig efunden, besonders die Censur der dtplomatischen genten seiner Recensfon zu unterwerfen. und vor allem zu rügen. daß jener Tadel ungeziemend und ein wahrer Eingriff in die KöniglicheMaeht sey; dem KZ- nige allein komme die Ernennung aller Bearpten im ganzen Umfange zu, wie vielmehr derer, txte semx Per: son repräsentirten, die Ueberbringer ferner eigenen Worte und die Dollmetscber seiner Gesinnungen wä- ren. Und wenn, sagt das erwähnte Journal, der Ge- neral Foy sich wundert, unter der Zahl der Ambaßa- deurs nur lauter alte Namen zu finden, weiß er denn nicht. daß der Glanz eines solchen Namens eine diplomatische Garantie giebt, daß jede Ordnung der
Dinge ihre Schranken hat, die man ohne Gefahr weder außer Acht [aßen noch umändern darf, und daß die Diplomatie die Region der Convenaknzen ist, wo ein Vorsis im Mathe und die Ehre des Images oft über öffentliche Rechte und das Uebergewxcyx der Nationen entscheiden? Aus der Antwort des thsjer's verdient insbesondere heraUSge-hoben zu werden, . dae richtige Würdigung der Macht Frankreichs; alle_rdmgs habe es Perioden gegeben, wo deßen Crnftuß m Cu: ropa größer gewesen, als er es jth sey. Diesem Weed: sel sey jede Macht unterworfen; übrigens aber hatten gerade durch die Rückkehr der legitimen Dynastte auf den Thron die politischen Verhältniße desStaates an Stärke und Gewicht gewonnen, indem" dadurch den Negotiaxionen ejne Bürgschaft mehr fur Treu und Glauben, Gerechtigkeit und Billigkeit gegeben sey. _
In dem Verzeichniße der Mitglieder der Deputa- ten:Kammer, welche nächstens ausscheiden, aber aUer: dings wieder wählbar find, befinden stgh unter den Mitgliedern der rechten Seite am?; die Graun la Your: donnaye und Marcellus, welche fast bet allen Gelegenheiten die Tribune betxaren, umer denen von der linken Sein Bignon und vom CentrumR der berühmte Lainé und der zeitige Präsis»cnc der K;:m: mer Navez, “
In Betrackzt des von der Kammer angeyommenen neuen Wah1:Entwurfes, den..- aus 11 Artikelg beste: hend, ]"th dre Zkitungen mmhciéen, müßen wrr nur noch ausdrückljéy bemsrken, daß die Darßelluug der Sache, wie ste im Hojien Blatts dieser Zeitung gege: ben worden, bis auf den PUnkt der Kandidaten vöUig ria-tig ist, Diese fallen nach der angenomme- nen Verdeßerung gänzxich weg; die Departements; Koljegien wählen ihre 179, Deputirten eben so ind:- rekre, als die Bezirks:Kochien ihre 258: doch hat an der Wahl in den Bezirks:KoUegien auch das am höchsten veskeuerte Viectheil der Wählér der Departe- mentI-KoÜegien wieder Theil; und dieses iftes besop: ders, was die (Hegner des neuen Entwurfes gls _em die Gleichheit der Rechte ausyebendes Privxlegxum bezeichx'xen.
Auch melden einige Pariser Bläkter, daß derxHer: zog D ecazes am 17. in Paris erwartet und im.!lwW! seines Schwiegervaters St. Aulaire abtreten werdx.
Der Moniteur vom 17. enthälk unter der Ruhr)? „Politisches Mancheclei“ Betrachtungen, dte m diesem Blatte eine SteUe verdic-Nen. Alle Revo: lutionen, sagt er, haben ihr CigenthümlicheS, ihr Unterscheidendes. Die Französische hat von den alten Institutionen der Monarchie Alles hinweggeräumt, und dieser Punkt verdient besondere Veherzigung, denn seit 30 Jahren haben wir immerfort auf Sand, nie- mals auf einen festen Grund gebaut. Wie anders Rom und England! Als jenes dle Königswürde ab- schc-ffte, blieb gleichwol aUes Uebrige von der alten Regterungsverfaßung stehen, das Patriciat, der Senat, das Pontifikat, so wie der Volkshaufe selbst (9071121118, nicht p16b8) nur die Einheit der Regierung fehlte, Welche erst von Angust wieder eingeführt, mm das Rö- mische Reich für immer gegründet haben würde, wenn die oberste Gewalt geseßlich erblich gewor- den wäre. Eben so wurde auch in England, als nach dem Schicksale Karls des 1. die Republik proklamirt wurde, nichts in den alten Institutionen verändert; die Aristokratie behielt ihre Macht, die Magistraturen ihre Unabhängigkeit, die Korporationen ihre gesesliché Repräsentation; und mochte nun auch immerhin das Oberhaupt der Armee sich „Herr“ nennen, so grün- dete er doch seine Gewalt auf die alten Institutio- nen. Vergleiche„man nur denTitel Cromwels „Lord Protektor“ mit dem Bonapartes „Bürger erster Consul“, so muß man in diesem einzigen Umstande die wesentliche Verschiedenheit beider Nevo- lutionen, der Englischen und der Franzöfi'sohen finden; der „Lord Prorektor“ stüht sich auf den immerfort bestehenden Institutionen, der „Bürger erster Con“- sul“ auf allen Leidenschaften, die er nach dem Wehen
seiner Glücksfahne aufzuscbüren oder zu bändigen wußte. ?Vergebens würde man hiegegen einwenden, daß doch 5beide durch ihreArmeen zu der höchsten Gewalt gelang: -ten; allerdings, aber der Eine gebrauchte ste durch die :Kraft der Institutionen, der Andere durch die Macht der „Leidenschaften. Dies ist so wahr in Ansehung Frank- ??rejchs, dem nichts von den alten Institutionen geblie- Zben, daß Bonaparte einst sagte: die Souverainität des Volkes ist ein Glaubensartikel meiner Zeit, ich werde mich ihrer 311 bedienen wißen
, (Dcr Beschluß folgt im nächsten Blatte.)
_ Spanien. Die Sitzungen der Cortes werden, '"wie es heißt, nieht in Madrid, sondern in einer Pto- Lsvjnzialstadt stattfinden. Der Generalsekretär der auf: «gehobenen Inquisition, Marques d e Villa Pay rres [;_geht nach Genua, um sich dort auf immer nieder- ?.?qulaßcn. Königreich der Niederlande. Die beiden F;; Mit:!)Tedaktenrs des Uraj-[äbezra], van Loewen und :!Pocholle, haben am 26. Mai vom Gouvernxmene “; die Aufgabe erhalten, binnen 3 Tagen das Reick) zu ;:verlaßen; jener ist nach Frankreich, Po cholle aber, Brüßeler Nachrichten zu Folge, nach Preußen gegan: gen. Abermals ein Beweis, daß nicht alle Schrift: “frei]ec mündig, und von der ihnen, von Seiten des Staates, anvertrauten Freiheit den rechten Gebrauch „zu WWW nicht immer besonnen genug sind.
Der Leichnam der verewigten Prinzeßin von Ora: RiemNaßau ward am 17. miteinem feisrlichen Tyaner- Gefolge, von Loo nach Apeldoorcn gebracht, und einst: weilen in der d«*:sfgen Kirche beigesetzt; der Weg bis dahin war mit MiLitaic besetzt; während des ZUges er: folgte jede Minute ein Kanonenschuß.
Der Herzog Wellington wird, sagt man, in Kurzem unsere qeqm F:ch:nf*1*eich angejegxen Festungs: werke in Augenschein nehmen, 11:71 zu sehen, wie weit dékselbcn vorgerückt skVLU.
Riga. Des Kaissrs Majestät haben den von Petkr 1- hier in der NKU")? Mgclegxen ZWFCU (Harken dem öffentlichen G211“*WZTÜZK*WVÖL bkstimmt, un'») sol] da: selbst eine PflegeamsxUt für Axme, ein Arbeixshaus für Herumläufer, ei?) Lacmretk) für Kranke, UNO eine BewahrungSanstalt fé'ic Wahnwißige errichtet werden; die Kaufmannschaft HM 100,000 Rubel 13. 11. zum Bau bewilligt.
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; ., Herzogthum Sachsen. JnHKreisc-n desMer- . seburger RegierungS-Bezirkes sind seit vorigemHerbfte, Zblos an Wegen und Straßen ((Gemeinde-Möse unge- zrechnet) 12,835 Stück Obsk-Bäume gepfianzr worden. 'Ohne auf den unmittelbaren Nutzen zu sehen, Im die ZPfianzec hievon habkn werden, meinen wir, dies sey ?der sicherste Weg, den viel verrufcnen Baumfrevél “überall zu etwas Unerhörtem zu machen.
Koblenz, vom 14. Juni. Jm Jusiiz:Fache wird „ die neue Ordnung der Dinge am 1. August ins Leben Ztreten. Das Landes:Gecicht, welches in unsrer Stadt ?seinen Siß haben soll, besteht aus folgenden Bexymten: Präsident, Herr Wurzer; Landesgerichts:Räthe, die J.Herrn Nell, Tippel, v. Glümer, Schmiß, ;Burret, Thrumb, Clesius, v. Hontheim,
'?Lippe und Vrede; Asseßoren, dieHerrn v. Düßel-
dorf, Günther und Frech; Staats:Prokuratoren, die Herrn v. Oppen, Beßel, Anschüs und Liel; Qbergeriohtschreiber, Herr Kreßer; Gerichtschreiber, Hd" Herrn Gretscher und Gröllinger.
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f Die patentirte Papierfabrik zu Berlin.
- Z_u den wichtigsten und merkwürdigsten Erffndun- .SM lm Gebiete der veredelnden Industrie gehört die IWH Erfindung Papier zu verfertigen, welches nicht xm etnzelnen Bogen geschöpft, sondern mittels einer ;k'sonderen Maschinerie, in einem Continuo hervorge:
Grexfswalbe. Die Zahl der seitOfkern b.I. hier angekommenen Studierenden beläuft fich auf 22, von dennen jedoch 4 noch mit ihren Prüfungen bei derKönigl. PrufungNqumißion descpäfciget sind, und die Marci: kei deshalb has 1th noch naht erhalten haben. H(evon kamen 1 von Jena, 6 von Halle, 2 von Breslau, 1 aus Hexdelberg Zang 1 aus Erlangen, die Uebrigen aber von den vaterlanßxschen Gymnasien. Die Gesammtzahl beträsgx 76; namlrch 35 Theologen, 22 Juristen, 15 Medtzmer un_d Chtxurgen, und 6 Philologen und Phi- losophen. Ntchx:Preußen sind 8, Kurmäcker 9, Pom- me__raner 55, Ruganer 2, Thüringer 1, und aus Bia- lyjtock 1. Dae _Zahl' derLehrer beläuft fich, außer den Sprach: und Exerctt-jen:Mei|ern, auf 30, wovon zwei (der ordenrltche Profepor der Anatomie und Physiolo- gre Dr. Rosenthal, und der außerordentliche Profeßor der Ulrecthumö-Wißmschafc Dr. Meyer, dxr erjke aus Berlin, und der zweire aus Halle) durch dre wohlxvquende Fürsorge des Herrn Ministers von Altenstxtn, ExceUenz, erst seixOftern hieher versest worden“ [my.o Ueberhaupt sind seit dem Uebergange der Universitat an die Preußische Monarchie zwei hie- stge außerordentliche Lehrer zu ordentlichen, und außer: den) acht neue Lehrer ernannt worden. In der Theo- logtschen Fakultat wurden in diesem Halbjahre von 5 Lehrern 18 Vorkesungen angekünnget, in der Juristi- schen von 6 Lehrern 15, in der Medizinischen von (- Lehrern 20, und in der Philosophischen von 13 Leh: rern 43. Zu diesen 97 Vorlesungen, die gcößtentheils unenzgeltltch, ja zum Theil sogar vor einem Zuhörer wtrklta; gehalten werden, kommen die des Profeßors Rosenthal und des Pcofeßors Meyer noch hinzu, dae noch nicht in den Vorlesungs:Katalog aufgenom- men werden konnten. Von den Instituten, die zur fraßen Ben-ußung für die Sraoirenden dienen, ist unter den Auspixten des hochvereyrten Herrn Mini- stxcs v. Altenstein, Cxcellenz, die schöne Biblioshek mat mcßren wichtigenWerken bereichert; für die wan: p_ernpe K_imik unter der Direktion des Prof. Mende 11? des Emrichcung einer Wade:?lnüalc und eines Ga- 16schcn Rciucßemppamtcs bewiUiget, eine treffliche Sammlung am1tomischkr Präparate angesahaft, und far das anuralien-Kabinec ein eigener Konservator angestxUt worden. Für beide lehren Insitute fehlt es uur-noch an einem paßenden Lokale. Der Einrich- t_ung emer ch1rurgischen Klinik ficht man mit Zuver- st_a;e enxgegen. Besonders rühmlicbe Erwähnung ver- dt-enen unter den übrigen Jnßituten noch der bota- msche Gamen und die Sammlung phyfikaliscber In: _fi'rmyente. Die wohleingerichtete Reitschule bewährt m, dcesew halben Jahre ihren früher geleistetenNuben wZ-eöer, :ndem sie ungewöhnlich viele Schüler zählt. Fg): arme Studixende ist dum!) sechs und dxe'ißig Frei- thche gesoxgc. Die Stipendien, an denen es nicht fehl'x„ _smd Yurchaus Pcivat:Stiftungen, und fast aus: fehlteßltch für Neu:Vorpommersche Landeskinder, Nü- gxmer unh Mecklenburger bestimmt. Manche dürf- ttge quytrerzde sind jedoch enxweder von dem ho: hen Mmrsertum der öffcnxlichen Unterricht:?snskalten, oder von 1hren_ Geburtsorten mit Stipendien bedacht worden. Bet dem rühmlichen Betragen der hie- stgen Studtrmden haben sowol Lehrer, als auch an- dere Emwohner , fie gern an ihren Gesellschaften und, an aUen Annehmlichkeiten die der“ Ort bietet, Theil nxbmen laßen. Die Miethen find hier so wie die som ftrgen Lebensbedürfniße nicht Lehr theuer, so daß ein junger Mann mit 200 Thi. j hclich reeht wohl aus- retchen kann.
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bracht wird, und in jeder beliebigen Länge, Breite und Stärke dargestellt werden kann.
_ Dae erste Erändung hiezu machte Didot in Frank- retch. Schon 1801 verfertigte derselbe Papier durch ein Dratgittex ohne Ende. Sein Unternehmen ward aber in Frankreich anfänglich nicht gehörig gewürdigt, fand nicht die gehörige Uncerßüsuns- Md hatte da:;