1820 / 56 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 11 Jul 1820 18:00:01 GMT) scan diff

dur ein Amt verp ichtet, das Verfahxey der Ju- st-ixßhchen zu leitenfsund insbesondere [eme Aufmerk- samkeit auf diejenigen Verbrechen zu rtchten, welche gegen die Sicherheit des Staates angesponnen „werden, gab dem General-Prokurator zu erkennen„ w1e_ noth- wendig es sey, abermals Untersuchungen Über dre eben_ vorhandenen Pa iere bei dem Hetty Goyet und be: zmi anderen ewohnern des namlrchen Ortzs zu veranlaßen. Diese hat denn auch auf dre Reqursttion des öffentlichen Ministeriums der Instruktionsrtchtet mit Zuziehung eines Friedeqsbeamxen, welcher) “0er General-Direktor der Polizei :hm betg_eordnetx wtrkl1ch angefüllt. Die weggenommeyen'P-apure befmden sch in dem Gewahrsam des Justizmmtsters. “- Das 1st der ganze Vorgang. Kein Manpat, ke_me Ordre hat der General:Direkeor der Polizet erthnlt; AYes was geschehen ist, geschah im Nanxetx Und durch dre Auw? ritäc der Juftéz, und die Poltzet wurdeonur zur Mut. hilfe gebraucht. Daher smd du 'der Regtexung gechh: ten Vorwürfe ohne allen Grund u_nd hn akngeblnhe Verlesung des Geheimnißes der_ Briefe :| em leerer Vorwand. _«Hier sind weder Brtefe aufgefangen noch verfiegelte Briefe erbrochen. Wenn unter den wegge- nommenen Papieren Briese waren, so war_en es schon geöffnete, die, wie es täglich geschieht, gkerchallen In- deren Papieren in Beschlag „genommxn x_vexdxq kon- nen, sobald es nothwebndig-wud der „xusitz in 1hxem Ver a ren Licht zu ge en.“ _" _ ' , - „Zehkr Benjamin Constgnt „hat. fich indeßen durch diese Zurechtweijung nicht emes Beßeren belehren lqßen, vielmehr hat er im nächften Blatt: des Montreur dagegen Bemerkungen gemacht, Welche darxhun (Wen, daß nicht die Justiz, sondern, dse Polizec b_e.i ]éngn Verfahren die Hauptrolle gesptelt. Was übrtgens; dze Verlesung des Briefgeheimnißes betre e, so habe „em Spruch des Kaßationshofes aus dxm ah_re 1816 den Grundsas, daß überhaupt auf Brzefen kerne Unt„ersu- chung und keine Verfolgung gegründet werden konnx, aufrecht erhaltenzs einchGru51YsxW den früher schon dte arlemente aus e pro en at en. _ . P Dec Monteu? hat i m hierauf in) Wesentltchxn er: widert, daß er Inßru tionen, dre nothwendtg der Polizei hätten gegeben werdxn„müß“en,_ nicht von Maxx- daten, die fie auf ihre Autorztac erthe'tle, xu unterschet- den wife, und daß die Jufttz, um :hre Besttmmung erfüllen zu können, alle Spuxen des Verdachtes_ ver- folgen und AUeS, was zu three Aufklärung dtenen könne, benusen müßt, gleichvtßl ob es derynäcbft zur Entdeckung des Verbrechens führe oder du Unschuld ' ' t brin e. ck an ZT?“ SiYung ber Deputirtenkammée vom 29. "wurde unter den verschiedenen Kapiteln d'." Budgets des Finanzministers, im Betref der Ehrenlegmz Folgen: „des im Wesentlichen beschloßen. Al_le Mttglexdeerer "Ehrenlegion, welche "vor dem 6. Apr:! 1814 em jahr: Licyes Gehalt von 25,0.Fr; bezogen, und,al1e and- "und See:Soldaten, ste mogen steh poco tm akxtven „Dienste befinden oder nicht, myn sn nu_r zu jener Epoche Ritter des Ordens waren, erhaktm eme Suxnme .von 125 Fr. für das Jahr, ym'vorgedachtes jährltches Gehalt voll zu machen, und em FM_d von ““NRW-ÜF.“ ist besonders zu den Ausgqu dteses Supplxm, tes angewiesen. Außerdem wird ezne Summe von 3,4 ,;000 Fr., jährlich zu den erfoderltcvm Aus aben au-Sgeßht; diejenigen Fonds welche dyrch Erl schung dkk--Eh= renlegionaits in i ren verschtedenen Graden fru wk"- .den, sollen nach und nach zur Ergäyzungdes rückstän- digen Gehaltes der Officiers, Kommandeuxs , Groß- ]Officiers und Groß-Kreuze des Ordens, die dtesen Rang *vor dem 6. April 1814 hatten , dergestnUx verwendet werden, daß die Officiers jährl. 1000 Fr.,_dze Korqun- deurs „jährlich 2000 Fr. die Groß:Off1crtrs jahrltch 5000 Fr., und jeder Groß-Kreuh ebenfalls 5000 Fr. oder dasjenige Gehalt, was ihm besonders bewiUtgt werden, erhalten. In der Sisung der Kammer des ' ahres 1821sou über die Verwendung der 1,700,000 "Zr. behufs der Supplemente, und m jeder der folgen-

den Sißungen über die Verwendung der 3,400,000.

r. voll ändi e Rechnung abgelegt werden. . F Diesiejs Gegsehprojekt, welches, auch schon de111 Kö- nige vorgelegt ist und ohxu Zweafel you'der Puttkam- Mer genehm1gt werden ward, verstopft m QUer'JTle: ler seit langer Zeit erhobenen Bescherdm 11er es daher entstandenen Misvergnügens m1t der Negrerung.

Madrid. Bei Gelegenheit d_er Prozeßiorz des heil. Sakraments zu Valencia lag au! emem Trmmphwa:

gen das Buch der Konstitution, und zwar die Stein 7

, . . lt an e la en welche über den Gotteoptensk hande .

ngLchfingd déei königliche Oekretx xrsaxxenen; das erße beféelt, die ärztlichen Schritten über im Peri zu sam:- meln, und eine Kommißion zur Unkersuchung der Hos.

pitäler und Kranken,:“änßalten zu erznnnm; das zweite, *

' ' " Entwurf zur dur eme zu ernchtende Hommxßwn deni? _ neu:?! Eimheilung des Retches vorzulegen , das dritte,

. "c: den Zu and der milden Scrftungen und der Zuck; “„ Häuser szju verbeßern. Auch zur Verbeßerung des Volks: _ Unterrichtes in den niederen Schukexxunv zu 0er_-oer Straßen und Kanäle sind dte noxhsgeu Kommtßxo-_

nen or ani irt worden. 4 Au? de(x Grands ist zu Deputtrten bon den Cor

tes ni tCiner ewöhlc worden. , .

Au? dje NaaZrichlen, daß zu Majorka eme pYar: tige Seuche aUIgebrochen, an der dort am 7.“ Jun. 150, und in St. Saivadore 49 Menschen gayoxoen, ist die Verfügung getroffen, daß dh“ von da korymxn: den' Schiffe in Minorka Quch.rantame haltch müßen.

' Die Unterofficiers der Armee haben 111 nner ktemxn

in Umlauf gebrachten Schrift auxsejnander geseyt, wie ; billig es [ck, sie, wie solovcs au» vn anderm Armeen *

Europas jest der Fall sey, bei anerkannter Brauch: barkeit zu Officierstellen gelangen zu laßen. __ ,

" London. Die geheime Komite des Yberhauses hatte am 28. Jun., zur Erxöffyu'ng Hes grunen Bm: tels, gegen die von der Ktßmgm e:ne_*procestanon vergebltcb eingelegt war, „dre. erste Schung: Heck Br 0 u gham kam:, als Mttglud des Unxerhxwses, _du Sache der Königin im Oberhause, wenn an dresem eme Bil] gegen die Königin eingebracht werden sollte. mehr verthexdigen; um sioh irxdeßey dzeses Pechces mchx zu begeom, hat er sich eklart, m jenem FaUe aus seémen Sis im Paxlamente verzichten zu wollen. _Dte !.ords Landeown und Erskine haben zzerwergcre, den Sißungen der geheimen Kom:_te beizgwoynmz an ihrer Stelle wurden die Lords Hardwtcke und El-

lenborou ugezogen. . . Nach deZhaJ allen Ecken angeschlagenen Komödren:

Zetteln hatte die Königin am „28. Jun. Oas*Dr:ny- Lane:Tf)eater besuchen wollen. Auf eme von der Um)

Hamilton erhaltene BenachxichcthrJg wyrdex aher ) das Publikum durch einen zwettcn Anjcvlag m Kennt: - nis geßßt, daß Die Königin, emgercerener Umstanpe .

halber, nicht erscheinen werde. Man vermuthet', ck!

sie auf den Genyß des Theaterbesuayes verzichtet, wZil ';

gerade an dkesem Tage die Sisungen oer geheisYn

Komite begannen. » Die Königin war am 28. 29. und 30. „51111135 ausgefahren; jedesmal spannte das Volk von threm

Wagen die Pferde aus und zdg se in Triumph wer- ter; am leßtgedackzten Tage erschten'fie m Gurldhéxlé oder im Stadthause, wo der Gememderath und an- ,_

dere KoUegten versammelt waren, und sie von einer

großen Anzahl Ladies und Gentlemen und von alles »-

"Amresenden mit Enthusiasmus empfangen wgrd. Ueber die Via wegen der naeh London fahrenden

Heetsiraßen kamen mehre Petitionen vor; unter an: .

dern bemerkte D. Grlbjesrtxxdaß vie SUDAN welche zur Umerhaltung dre er eraßm vom .. „- kum erhoben würden, beinahe 3 M11]. Pfund ]aer betrügen, und daß dennoch die St_raßm m sech schicks: tem Zustande seyen, namentlich dae der Rendenz zu st befindlichen. '

' ““Lord Castlereagh brachte am 30. Jun. folgßnßk Königl. Botschaft in das Unterhaus, Oer Konus

5enachrichtigt das Haus der Gemeinen, daß ein Theil der vdrhin für die verschiedenen Zweige der Königl. Familie getraffcnen Einrichtungen mit dem Tode Sr. höchßstl. Majestät aufgehört hat; weswegen der Kö: nig jest dem Hause der Gemeinen empfielt, Maasre: XM zu nehmen, welche ihn in Stand seßen, solche inrichtungen für seine Königl. Brüder und Schwe: sern zu treffen, daß ihre Einkünfte demjenigen, wor: auf sie fich während des Lebens Sr. höchstsel. Ma- jestät beliefen, gleich werden.“ Die Botschaft sollte den 9. Jul. in Erwägung gezogen werden. . Während in ganz Teutstdland über den kalten und „naßen Junius geklagt wird, ist in den lesten Tagen dieses Monats in London die „Hike bis auf 90 Grad Fahrenheit gestie m.

Das neuste Metin über den Gefundheitzustand der „Herzogin, von York vom 09. Jun. berichtet, daß sich die Kranke sehr schwach befinde, die Entzündung und die Schwierigkeit des Athemholens indeßen nach: gelaßen habe.

Die große Börse wird, einer neuen Einrichtung zufolge, um 4x Uhr geschloßen.

Schweden. Die Transporte der Armee:Effekten sollen künftig jederzeit im Winter auf Schlitten, im Sommer aber zu Waßer bewerksteUiget werden.

Die Göta-Kanal:Direktion hat eiserne SOleusen: Pforten aus England kommen laßen, welche 100 Schiffspfund Stapelstädtischen Gewj tes schwer sind. Die inländischen Eisengießerei:Cigent ümer sind auf: efodert worden, zu erklären, ob und für welchen Greis sie dergleichen Arbeiten liefern können.

Der Krämer Bohmann zu Stockholm hat meh: *un milden Stiftungen daselbst eine Summe von 100,000 Thi. geschenke. Selbst ohne Familie, scheint er alle Acme an Kindes statt artgenommen zu haben, Und alken Hageftolzen ein Musiervtld zu seyn.

Königreich derNiederlande. Charleroi,deßen Bxseßigung nunmehr voUendec is?, wird gegenwärtig mu dem erfoderlioxen Geschüh- und Munitisnsbcdarf versehen. "'

Zu Gent wirxd zwischen dem Thore von Cour: trai und dem Heuvelthore eine neue Feßung angelegt, die aus fünf" BoUwerken befi'rhen soll.

Der Prinz von Ahremberg, Adjutant des KZ: niges, hat, nebst zwei anderen Adjutanten, den nach: gesuchten Abschied erhalten.

Der verbannte Franz. General Clauzel ist aus Amerika zu Antwerpen angckommen.

Die auf die E:sxdeckung von Brandstiftern gesehn Belohnung von 1000 fl. Meint von wenigem Erfolge zu seyn; denn noch immer treiben mehre Mordbren: verbanden ihren verbrecherischen Unfug im Lande.

D e ste r r eich. Durch die vielen auf einander fol-

; enden Kriege zählt Oeserreich Über 61,000 Invali-

en. Im Jahre 1815 ward an die alten Oesterreich: schen Länder ein öffentlicher Aufruf erlaßen, um von Seiten des Publikums eine Mitwirkung zur Unter: stützung dieser Hélfbedürftigen zu veranlaßen. Seit: dem besteht eine Provinzial:Invaliden=Ver-

“sorgung. “Die Invaliden „aus den [eßten Jahren 1184? werden vorzugweise berücksichtigt; es sind ihrer

8543. Davon werden aus den Fonds gedachrer Ver:

-sorgung 2442 unterhalten, 573 “erhalten eine tägliche

Zulage, 368 haben Civildienste erhalten, 1952 sind we: gen eigenen Vermögens keiner Unterstüßung bedürftig, 3228 sind für die Zukunft noxirt. Der ganze Fond

'beträgr 395,383 fl.

Pesth. Am 18. Junius vertheilte der Erzherzog Ferdinand, kommandirender General in Ungern, unter" angem-eßenen Feierlicheéken, an 188 Invaliden verschiedenen Ranges, vom Sekond:errme:|ec ab: MW, 400 fl. Kom). M. und 3550 |. W. W.

Am 16. fand in Größ eine ähnliche VertheélUng von Seiten desdas General:Kommando von Steicrnmrk mterimißisch führenden Generalselwzeugmeißers, Gra:

fen Colloredo:Mansfeld, statt,

Darmstadt. In aUen Zweigen der Staatsver. waltung stehen bedeutende Ersparungen bevor. So heißt es auch, daß darum das,Regiment des Prinzen Emil aufgehobxn, und in aUen Kavalerie: und Artillerie: 30:17?) l]eme wesentliche Reduktion vorgenommen wer:

Leipzig. Den 3. Jul. früh ge en 8 u r tra en Se. Ma]. der König von Preußen Inter den? Nanxm des Grafen v on Ruppin in hiesiger Stadt ein, stat: teten Sr., Durcyl. dem k. k. Oestr. Feldmarséhal und Hofkrtegsraeys:Präfidenten Fürsten zu Schwar- zeyberg etyen Besuch ab, ließen sich daselbst den Prtrxzen Prjeßrich von Heßen, deßen Führer, den Ovrqien v. Bulow, und den Arzt des Fürßen, den 131". Hkanengann vorsteUen, und festen, nachdkm S_te Sach mtc gedachten Personen und dem Fürsten ebmde fgertaume ZUt unterhalten, die Reise nach Karls- a or ,

Inland.

_ Stettiy. Unter den“ 79 befracheeten Schiffen, dre m_: Iumus einliefen, befand sich auch ein mit Wauftschthran beladenes, was unmittelbar aus Ame: rtka kam. AUSgegangen sind 50 "'ScHiffe.

.Der Swinemünder Hafenbau is, der ungünstigen Witterung ungeachtet, flkißtg fors'gesekzx worden. Das in- deßen Folge gebildete neue Fahrwaßer hat sich nictxt uur erhalten, sondern auch verbreitet, Weicxes dem hte: sgenj Zauftpännischen Publxknm eine angenehme Aus: ficht fur dre Zukunft gewährt.

Der Anfang der zwischen hier und Garz, anzule: genden Chaußeexwird allgemein für zwecanßig aner- kannt und die baldigsie Ausx'Ührung dieseernuskr-„Ze pon Örtlm mch Stettin, Welche in militatriscßer me 11! „kymmßrztelxer Hinschc als ein großes Bedürfnis gesqylt wxrd, 1|_ der Wunsch des ganzen dabei meer: eßtrken Publikums.

„Du zeitherige rauhe WitterUng ist auf die Feld: Fruchte von nachthxéligem Einfluße; beim Roggen rech: Lxcdmßn'ßTUf vrc'lStxoy “nd wenig Körner; dße Gerste

jr , er es matte i der * ' ' ' : MHM. * , . _jß g, Pater gar MM 9? Dre Wollpreise sind unter aller Erwartung niedrig

: geblieben; wcnn darin nicht bald beyere Konjunk-.Urcn

emxreten, werden sch 'die Bewohner der hem'eichen Ge- ZINK YtschxlteßendmüéTn, tZhre Aufmerksamkeit mehr ere an er “er e: und r '

verwenden. * g Ho nv1ehzucht zu

D_1e Anwesexheit Sr.. Maj. des Königes in der Provrnz nZar für alle Herzen seiner treuen Pommern em fortwährendes Freudenfest, und hat wohlthäeige Folgep gehabt. «Viele Einrichtungen und Verbeßerun: gen smd _zu Stande gekommen, welche sonst jahr-«lan: gxr Schretbereien bedurft „hätten; und nachstehencha: bmets-Ordre hat uns die belohnende Ueberzeugung qe- wxhrt, daß dex König, unser Herr“, unsere reine An: hangltchkett semes Anerkénntm'ßes werth gehalten hat.

„th hahe bei Meiner Anwesenheit in der hieffgm Prvvrn1_d1e Gesinnung unverändert gefunden, durch welche d1e Pommern dem Vaterlanwe angehören und welche ste für dasselbe .so kräftig bethäségt haben; „auch darf Ich gleéche Ynhänglichkeit von den Be: „wohne? von NeuVorp-ommern, und durch se ihre unauflosliche'Veretnigung mit den Preußischen Staa- „1en_ um so„ vertrauenvoUer erwa-rten, je näher es „Mtr 'am Herzen liegt, ihr Glück Und ihre Wohlfahrt nach Möglichkeit fest zu gründen. Die Ueber eugung, „daß“ dee Behörden hierin Meiner landeso terlichm ?xbk'mxt entsprechen, gewährt Mir ßchere Bürgschaft „fur dresxn Erfolg, und Ich kehre daher zufriedkn mit den Bejkrryungen, die Ich überall in dieser Bezie- „k)_ung wahrgenommen und in welcßen Ick Ihre thä: „nge Einwirkung nieht übersehen hade, zurück.“

Stettin, den' 12. Jun. 1820.

A* (gez.) Friedrich Wilhelm. n

den Wirkl. Geh. Nach und Oder:?)räfideneen Sack.