Ueber die Theilung des Ackerbobens at)!
Nheine,und über venEinfluß, den das Thet:
im des Bodens auf den Ackerbau und auf die Staatseinricheung htat. ,
Es wurde neulich in der Staats:Zet:ung dre Be-
merkung gemacht, daß der große Wohlstand der Rhem-
Provinzen größtentheils seinen Grund in den Gesehen ,
über den Ackerbau habe, die hier seit unhmklichen ZP“ ten in Kraft gewesen, und nicht ersi'sett der Franzo- fischen Revolution. Denn diese Hat mchts getha_n, als blos die große Masse Grund-Etgerxthyms, so m dxn tobten Händen einer zehlreichen Getültchknt war, w:“e: der in den bürgerlichen Verkehr, zu bringen, und durch die Aufhebung der Steuerfreiheit eine andere große Masn Grundeigenthums, so in den Händen der ehe: maligen Dixnßmannswhaften (Ministerialey) war, eb„en: fans in die der echten Landbauern zu brmgen , r*mm- lich solcher, die den Pflug selber anfqßen. )._
Viele snd hingegen der Meinung, daß eme bts ztxs Unendliche gehende Theilung des Bodzns nachther-ltg sey, und verweisen auf die Reden, _so m der Kgmmer der Gemeinen von Frankreich be: Gelegenheit des neuen Wahlgeseßes sind gehalten tyorden.
In einer Sache, in der man um so große Menge Erfahrungen hat, wie in dieser , eben wetl ste Zit tik und weil fie schon seit Jahrhunderten besteht, kqnnen sah die entgegengesehten Meinungen lejcht aysgleachen, wenn man sich gleich von Anfang darüber emrgt, bchs über genaue Thatsachen zu reden .und Zuf aljes Rat: sonniren aus Principien, wreMoser es nannte, Verzicht zu thun. „ ' , _ ,
Zu den Untersuchungen ubeß dae Nüßlxchkezt oder Schädlichkeit des Theilens isi kame Gegend_geetgneter, wie die Preußischen Rheinprovinzen, Dress alten Sise der ripuarischen Franken, in denen :nie eine Eroberung und nie ein doppelter Social-Kontrakr stattgefunden. «Hier nyar Nie ein Dominium; es gab keine _großen Ackerhdfe, welehe kleinere Ackerhöfe zu ihren H1ntersaßen„hatt_en, amd über die sie väterliche Gewalt und vgterlrche * Gerichtsbarkeit übten. “ Alle Ackerhöfe, der kleme tyre der große, lagen mit gleichenRechten nchen em- ander; alle waren auf dieselbe Werse rerchsu-nmtttelbax, alle folgten derselben Gesesgebung, und aUe lagen m demselben Gemeinde-Verbandx. . _
Anders war es da, wo, wre m Gallun, durcb Er- oberung ein doppelter Social:Kontrakt entstanden war, wo-auf demselben Boden der Eroberer un_d der Eroberte wohnte, und wo beide unter emem verschiedenen Rechxe lebten. Vieles, was jeßt in der Kammer de): Gemet- mn von Frankreich über dixsen Gegenstand :st geredet worden, mag seh zum Thul wol noch auf jenen Zu:
stand beziehen. * .
Wenn man in den Rheinprovinzen Uncexxucbupgen fiber die Theilung des Bodens ayftellt, so falle enzem zuerst auf, daß der Boden fich zu der ganzen Flache des Landes nicht auf gleiche Wetse gethetlt hat, Zb- gleieh er seit den Zeiten Karls des Großen und lan- ger immé'r unter derselben Gxsehgebu'ng gxlegxn,. und also hinlänglich Zeit gehabt, steh völlrg_gletchformrg4 zu theilen, wenn keine anderen Ursachen dxesem entgegen-
irkt. gewBetrachtet man die Sache näher,_ so _sieht man, daß das Theilen sehr von 'der Oertltchkett abhangt, welche es begünstigt oder erschwert, besonders aber von der Bodenmischung. Der schwere Boden maxht in vielen Gegenden die Brache nothwendrg, urxd m- dem die Brache die Arbeiten auf dem Felde glnchför:
* Der lu nährt nur den, der ihn selber anaßléfso fJgte der alte Kaßpar Harkortxn auf dem Alt-Sächfifchen Bauerhofe Harkorten. 'm der Grafschaft Mark, auf dem diese Bauerfamtlte durch mehre Jahrhunderte in ungestöxter _Folgx gewohnt, und in der sich im Laufe der Im em ersernerBeftand von Klugheits-Regeln gesammelt und von Geschlecht zu Geschlecht vererbt hat, ,
-- haben und auoh noch
miger durchs ganze Jahr verxheilt, so Wird. 'esohtedurcsZ möglich, daß man einen größeren Hof mtt„emer v'";- hältnismäßjg geringeren Bespannung und emer germ; geren Anzahl *von Menschen bebquen _kann. scheint die Ursache zu seyn, daß sub che" _ schweren und fruchtbaren Boden des _xultcbec Landes bei Jülich, Linnich :c. in bedeutendec_Größe erhalten erhalten, Zchglezch fie ,gufgeth das Ei ent um der Klöster und, drum zu eyn, 1; immer geinehbesondere Vorliebe für ;qr_oße Ackerhöfe hae: ten. In den Gegenden des Jüluher “Landes una des Erzstiftes Köln, wo léicvter Voßen :|, ch Man Sandland hat und keine Brache, wre z.„V. m der fruchtbaren Gegend von Kempxn und Suaxteln, d sind die Höfe alle klein, und em Hof von 50 und 49 : Magdeß. Morgen wird schon zu den bedeutendersn ere net. . _ g Ferner trägt die Lage des Boxens,_ daszenrge was man auf den Specialkarten das_Terrat-rx nennxl seh- dazu bei, daß die Höfe sich nmzt :hetlexz. ck30 [1 ; gen z. B. im Herzogthume Bérg, m)!) der ?:»er von Düßeldorf nach Clbexfeld, al]: vae rech.s Un links in den schönm Thalern, „ , von der Anger und von andern Bachm dyrchnrom ;;- werden, indes die Ländereien an „den Gßlandet) de“ niedrigen Hügelzüge liegen, so _dtese Thaler-btldew Diese Höfe, obgleich seit undezxkltchen Zetten rm Be- st'ße der Bauerfamilien, Die jxe hewohnen, vermehren sich nicht und werden nicht get?eclt._ Man nennt sie ein: zwei: und dreispännége Hofe, je nachdem 142 oder 3 Pferde auf ihnen zu „Acker gehen. EM mex: spännigex ist in der ganzen Gegend n-tcht. Der Prets- eines einspännigen «Hofes pflegt 6 be_s 8000 Yerimec Thaler zu seyn, und so die andern M1 Verhaltmße, Gewöhnlich werden 50 bis 60 Magdebmgec Morgen , mit einem Pferde bebaut. _ _ ck _ Die Ursache, daß diese Höfe fi_ch m_cht thexlxn, liegt theils in dcr Bespannung, da xte mchtxweUmger als _ ein Pferd haben können, theils m_den' Gebayden, so- nur auf eine «Haushaltung und eme Uckexr'otreh/ÖFNZ eingerichtet sind, theils in der Lage, da dte HTTP": in der Nähe des Baahes, der Wasen und der «exch- e aut i . g bDa Lese Höfe sah in den vergangenen Jahjhun- derten nicht getheilt und nioht vernxehrc habe:,n, st“? werden sie fich wahrscheinlich auxb m den MTHMT'Z Jahrhunderten nicht theilen und mchtvermehreu, wex 1 die Ursachen, die solches hindern, sortdauern. . d- Das meiste Theilen des Ackerbodens gexscbje t “, wo Dörfer und Städte cntskeßen, o_der wo Land raßx- und Ströme einen großen burgerltdchep Verkehr erze». gen. Hier kommt der Boden mu m den_Verke.hx und deé Ackerbau wird ein Gewerbe, das dre Gesc; * der andern bürgerlichen Gewerbe befolgt. _ d'"??? Um dieses klar zu übersehen, braucht man m». Fläcße des Bodens blos einen solchen Puykc auÉÉ wählen, deßen Geschichte durch_ den Flejß der “d ; sch'ichtforscher in urkundlicher Werse ausgeheilt Zvox e Wir wollen Eßen nehmen, deße-n Geschzchtx wxrxur , die Bemühungen Kindlingers fast sUt emem „„;ah _ , nend kennen. * ta LES war im Jahre 877, als der Oherhof Eßen- ZZZ einem Stifte für Damen und Heerwemgertcbkekx U deßen Einkünfte dem Stifte zugelegt_wurden. alte Hofherr Altfrid ging ah, und semeSteUe nah? die V'orßeherin des Stiftes em, welche_das Hofherx Amt durch einen Schulten verwaltet) lxeß. ser hob nun nach hergebrachtex Sttte den Oberh- Eßen aus der Obergerichtsbarkctt des Grafen, das Stift unter seinen unmittelbarerx Schys und stellte einen besondern Kaiserl. Oberrtchter m_ der JT son des Vogtes (aäyocacus), [)en das Stift se wählen sollte und den der Kaiser dann bestatzg F wollte. Dieses war der erße Anfang zu dem klem . geistlichen Staate, der beinahe em IahrxausxndFl? ck dauert, und' bei dem steh im LM? der ZM “" d ken ansiedelte, der später zur Stadt erhoben wur :- ;
die von der Düße
Denn als man bei dem Stifte bie Münsteekirche erbaute, als der christliche Gottesdienst eingerichtet, und zu besonderen Jahreszeiten vorzüglich feierlich ge: halten wurde, als die Kaiser zu Zeiten da ihr Hofla: ger, die Bischöfe ihren Send hielten, die Seel orger der umliegenden christlichen Gemeinden bei der ün- steckirche ihren Wohnsis hatten, als Mühlen und Heerstraßen da zusammentrafen: so entstanden nicht allein um den Münsterplaz Wohnungen für die Stifts- Diener, sondern auch außer dem Stiftbezirke, oder der Immunität, bauten sich andere Familien an, und legten so den Grund zu der nachherigen Stadt Eßen. Diese Wohnungen lagen auf dem Grunde des Ober: Hofes C'ßen, und indem die Aebtißin diese aus dem Gerichtsbanne iHres Schulten aushob, bildeten diese Famjljen eine xigne Gemeinde und die Bewohner der: selben wurden Bürger und schöppenbare Leute.
Bei der großen Unsicherheit, die damals herrschte, wurde die Immunität oder der Münsterplas befeftigt, und wie alle ältere Stifter und Wohnungen der Bi: schöfe zu einer Burg gemacht, die von den Mtnifte: rialen der Aebtißin bewohnt und vertheidigt wurde.
Der Flecken Eßen wurde zur Stadt erhoben, und in dieser ein Markt und eine Münze angelegt. End: lich warde auch um diese der größeren Sicherheit we: gen eine „Mauer gegogen, und zwar, wie in der Ur: kunde steht, zur Ehre der heiligen Jungfrau. Dikséö war 1243.
Die Bauern von den umliegenden Höfen zogen nun ebenfalls der größern Sichecheic wegen in die Stadt und baueten ißt Land aus der Smdt. Aber ein Bauer, der in die Stadt zieht, wird bald ein Bür- ger und lebt nioizt lange mehr unter Bauernrecht. Die Gleiohtheilungen unter Kinder wurden eingeführt, und die Ländereien, die zu einem Altsäahfischen Bauer: hose gehört, wurden unter Söhne und Schwieger: Söhne getheilt, uno durchdrangen so auf dem einfachen Wkge dec Erbfolge während eines Jahrhunderts alle Familien der Stadt. Auf diese Weise ent: Land die Stadt und die jeßige Feldflur von Eßen, die klein getheile ist„ die durch Kauf- und Erbschafc unter hundert verschiedene Besfßer auf die mannigfaltigste Weix'e zerstückelt worden, und de- ren AlkUbOT-kn es )'th Niemand mehr ansieht, daß erhxjnst zu geschloßenen Alt:Sächs1schen Bauerhösen e orte.
Dieses ist die allgemeine Geschichte der Vertheilung des Ackerbodens aus den Punkten, wo durch irgend eine äußere Veranlaßung eine dichtere Bevölkerung entsjeyt, in der sich mit Hilfe des Geldes ein großes Tausch-Syséem entwickelt, das sich deswegen entwickelt, weil die Menschen nahe beisammen woh- nen, und das immer zuStadtrechc und zu städtischen Einrichtungen führt. *
Auf diesen Pu-nkten macht fich die Theilung des Boden!- mit einer Art von Naturnothwendigkeic, und es würde so thörigt als vergebliij seyn, dieser wider: stehen zu wollen. Dochhat dieses auch noch Nit: mand im Ernste vorgeschlagen.
Allein es giebt andere Theilungen, die man für
“nachthcilig gehalten, und denen man auch durch die
Gesesgebung schon entqegen gearbeitet hat.
Es giebt nämlich Gegenden -- und in Teutscbland scheinen die vor;üglich dazu zu gehören, wo in frühe: ren Zeiten die Sueven mit ihrem Pferchsysteme ge: seßen -- in denen der Ackerbau von Bauern getrie: ben wird, die ihr Gehöft nicht als Einzelwohncr, mitten auf ihren Acker gebaut, sondern die in Dörfern zusammenfitzen, von denen aus sie ihren Ackerbau trei: ben, indem die Flur, die AUM gehört, rund um das Dorf liegt.
Dieser Ackerbau hat gleich von Anf'mg das Nach- theilige mit dem Ackerbau auf großen Gütern gemein, daß die Ländereien u weit von derDlingskeUe liegen, und daß zu viel Zul". mit durchaus nuvlosen Bewe- gungen, mit Hin: und Hergehm, und mit Hin: und Herfahrm verloren geht.
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Außerdem hat er aber noch den zweiten Nachtheil, daß der Crbthetlungen fast immer Durchtheilungen ent: ßxhen, indem ein Vater, der 5 Stücke Land und 5 Kxnder hinterläßt, diese also durchtheilt, daß jedes Kmd vpn jedem Stücke etwas bekommt, damit jeder glexchvtel nahe und gleichviel entfernte Ländereren erhalte. Das, was nun unter einer Generation 5Stücke waren, das werden unter der nächsten schon 25. Hee- durch werden nun die Stücke so klein, daß fich oje Yanern kaum mehr mit dem Pfiuge darauf wenden koxmenzstund da Jeder ooch mit seinem Gespanne auf sem Stuck muß kommen können und wieder oavon, so blxktbc noch außerdem eine große Menge Boden nus- 108 fur Weg? liegen. Endlich :ji dre Zeitversäumnis, dre aus unnötyigem Herumzeeden in der Feldflur enr- fteht, noch „größer als bei den eben angefühxcen gro- ßen Ackeryofen, da der Bauer, wenn er hie- seinen Zlchtxl-Morgen gepßüge hac, nunmic seinem Gespanne m emen andern Theil der Feldflur ziehen muß, wo er edenfaijs einen Achtel:Morgen zu pßügen hat.
Dteses unoecskändige Tyetlen finder bcxonders auf dem Westerwalde statt, und ole Dixiendurger Reqie; rung hac M) in den Nkuxxziger Jahcen sehr ernnä-xft damtc beschäftigt, die Feldßur solcher Dörfer aiedsc zu(ammenzulegen, so daß ein Bauer, der sei;: Land an," 50 vecschjedencn Stellen liegen hatte, es wieder auf 5, 4 oder 5 znsammen bekam. Viele Gctnemden sqyen selber das Vkach.hetajge dieser Bodenzcrxrücke'lang cm, und wandte.; sicy mat Batrschriften an Ole Ire: gierung, daß diese ihre Flur wieder “möge zusammen: legxn laßen. Man haxce in DiUe'nducg' den Grundsas aztsgeftellt, daß wenn der größte TÖLU der Bexoßner fur das Haasammenlegen war, die Minderxahl ck“? Ein: willigung dazu g:“ven maßxe'; 'drtm ohne dieses rrärde man ein Gcschasr, w.;s schon an steh so tele S.:;aie: rigkeiten dardiecet, nie zu Stande bringen können,
So nachcyeitig es «ck für' den Ackerbau asd wenn die Bauxrn in .:Osrfern N.;“ammsnwöhaen, uno akso größrencheils sehr cn fern: bon cßrsn Ländereien ßnd, so ist dieses doch oft nm“): zu ändern, wegen Oer Oerc; lichkeit des Bovens, les'aéh ast “LZ.15ecntangel die Ursache, daß die' Bauern six:- da zusammengedaar. wo fie Waßer fanden. Dieses ix? z. B. in de.“: qrxpcrm Ebenen des Heljwc'gcs zxvische11 Socs! uno POecdora der Fat], wo die „Höfe mkv.“ mmm auf die Fiat kön: nen gebaut werden, :o(-:( (:ck; Vor: kckxj Brunnen und kein Fluswaßer findes. Mauss haben dis auf ihr Feld fast eine Stunde Vches zu zicdcn, und ffexnekx men, wenn sie es vexicUen, emen klemcn Wagen 062] Pferdchttec und Waßcc mit, und kmdcn, :Öenn !“:c einmal da sind, auch den ganzrn Taa dort, indem Fe erst den Abend wieder nach „Hanse zichn. Dieses ähnelt schon dem Ackerbaue in Spanien, der von SrkNm aus _betcicben wird, wo die Bevölkcxung im Fcädxodr auszrehtx um das Feld zu deeieUcn, und im*Hcr§s:c zum zwettenmale, Kum zu chten.
Wenn man vom Theilen des BQDens nder, so muß man die verschjcdcnen Fäüc, die dacdci vockom: men, unterscheiden, und man wird [?ck dann im:“: verfteben; wohingegen man fich nic emiqcn wird, wum man alle unter denselben Brakes“ zus.:ütmmfaßt.
Was das unverßändtge Tdcxlm denkst xso WI!“ das auf dem Westerwaldc), so is: soichcm anecdinas dar» die: Gesese vorzubeugen. Indes mdgte es 00 zwecks massiger, seyn, dieses auf cinem indirekxcn Rege xa hmdem, als es durch posirwc Gesche zu verbieten.
Offenbar sind die mmüm „Theilangm dada!» cne- ßanden, daß die Menscdcn nicht haben auseinander kommen können, wer! «* thurn an einem Maasxjan fehlte, smd xu vcrglenbm und zu verücden, Hätten diese Gemeinden cm Kataster gehabt, das auf tmc: qc- naum Flurkarte bersxdtc, auf der jedes Gtüak n(wp seiner Lage und Größe angegeben; hätten :* em Erd“- und Erbebu» gehabt, m weWem du“ Grö“ (* und du Abschäuung von jedem Seüake in „Zahlen gcaandcn: so wären die mmm: I'dnlungtn ml untcrdlsehm, d.: