so lange“ die Leiche Ihrer K. H. der Herzogin von York, uber der Erde ist. Durch diesen Todesfall ward uberhaupt auch in den Prozeß der „Königin einiger Aufschub gebracht.
Schweden. Nach der Erklärung des Kommerz- Kollegiums soUen die Balearischen Inseln, aUe Häfen der Mitteliändischen See und der südlcch: Spanischen Küfte von Gibraltar an, bis an die Portugisisehe Gränze, als der Pest verdächtig, angesehen, und die daher kommen: den Schiffe, eben so, wie die von der, außer dem Mittelmeere belegnen Barbariscben Küste, We|:Jndten und Süd:Amerika ankommenden, gehalten seyn, im Quarantaine:Plas Kansö bei Gothenburg zur weiteren Untersuchung und Behandlung einzukaufen.
. Rußland. Se. Majestät der Kaiser hat durch _emen ,uxas vom H„- Jul. verordnet, daß der Reichscag tm Königreiche Polen zu Warschau am jk;- Scptv. er- öfnet unh am 115 kab. geschloßen werden soll. .Der Ukas schlteßt mit folgender Anrede an die Reichsrags: Boten: „Der (este Reichstag hat die hohe Stufe sexnes Berufes zu ersteigert gewußt; Folgt dem Bei: spiele der umficbtigen Berathung, welehes Euch jene Bersamzxiung hinterlaßen hat; seyd, wie sie, nur von Luhe fur das Aljgemeine beseelt, wie sie von dem Getjke der Eintracht geleitet, und Ihr werdet, wie fie,- der Dankbarkeit Eurer Mitbürger gewiß seyn.“
Unter demselben Darum haben Se. Kaisers, Maj; der Gemahlin des Grosfücsten Konstantin, für Ihre Person .und auf Ihre Nachkommen übergehenv, den Tt_tel emer Fürstin v. Löwicz beizulegen geruhet. O_te Herrschachvt'v'icz in der Woiwodschaft Maso: Neu :| von Sr. Majestät, dem Grosfücsten Kon: stancin zu freiem Eigenthume“ geschenkt worden. (_Buonaparte hatte ße früherhin zu einer Dona: von des Marschals Davo'ust gewidmet.)
Der Katser_ifk am 21. Jul. nach Moskau abgegan- gen, von wo Cr sich nach Warschau begeben wtcd.
_OU'kemeichsche Staaten. Ihre Kaiserl. Ho: Zett dte Frau Erzherzogin ZNarie; Gémahlén des
rzhernges_ Palatinus K. K. Hoheit, sind am 51. Jul._gluckltch von einer Prinzeßin entbunden worden, d.:e-m der Taufe am folgenden Tage diz? Namen Eltsabech Karoline Henriette exhalcen hac.
Baden". Infder zweiten Kammer ward am 5. ?(ng durch den B-érich_c:Crßatter der Budget=K0m: nnßzon der Einnahme:Ctat vorgetragen. Bei mehren Arttk„eln__wurden Vorschläge zu theils sofor'c eincreten: den, theils zukünftigen Crsparnißen gemacht. Der" Antrag „guf eme Kapiealiensteuer ward für unaUSfähr: bax erklart, un_d die Mobiliensteuer für jest noch um so mehr beseittget, als “'die Besteurung steriler Ob: jekte nach und nach das Kapital selbst vErzehre.
Der Antrag des Abgeordneten Bariors „die Be": soldung der Geistlichen“ in baa'rem Geld: zu fixiren“ fand nur eine beifällige StimMe.
I:) den folgenden Sißungen isk hauptsächlich die Gememdeoxdnung berathen worden, wobei der Abge- oxdne'te thter (von Karlsruhe) auf Aufhebung des örZHerigxn UntersOiedes zwischen Ort: und Schub: Burgern antrag. Durch die Mehrheit wardheschloßen, daß es ferner Ort: Schuß- und Ehren:Bürger ge- ben solle, von denen die ersten das volle Recht am GemeiUde-Eigenthume und deßen Verwaltung anzu: sprechen haben; die zweiten ein solches Recht entweder“
!
Zeebx'r“ die TheilUng des Ackerböde'ns am „„heme,und über denEinfluß, den dasThei: l.,en des Bodens auf den Ackerbau und auf
hte Staatseinriahtung hat.
„ , * „ __ (Förtseßung) „ „
Das Buxherxge betltft das Theilen des Bodens, in- sofern es Emfluß auf das Gewerbe des Ackerbaues at. Es schemt, daß nachdem es ein Jahrtausend induxchß gux, gegangenß ohne daß das, Theilen durch cker'bau-Geseße beschrankt worden, man 'es füglich das nächße Jahrhundert, auch noch so fortgehen laßen
LMM ohzxe esödurch Geseßxe zu! bxschränken-
gar nicht oder nur unter örtlichen Beschränkungen? und Bedingungen; die dritten endlich sollen“ blos jw; rer, staatsrechtlichen Verhältniße wegen einer GM memde zugetheilt seyn, ohne Berechtigung auf beson: dere GemeinYe-Unstalcen. Bei der gleichfalls streiti- getx Frage Über die Befugnis zur Crtyeilung des Burgerrechtes, ward gegen den Antrag des Abgeoro: neten Winter (der solches nur von der Annahme der Gemeinde, mic_ Vorbehalt des Rekurses an die Regierung, abhängig machen wollte) für die Beide: haltung des dreifachen Erwerbticels, dnrch Ge'vurc, Annahme der Gemeinde, BewiUigung des Staates, beschloßen.
Die zweite Kammer ist dem Antrage der ersten auf Verminderung der Beschränkungen der Studir: Freiheit beigetreten, so wie ste den Antrag in Bezug auf den Hausirhandel aUgeuommen hat.
Das Hofgericht zu Manheim hat den über den DkQ putircen Winter verhängten polizeilichen Arrest auf: “ gehoben. Er ist bereits in Karlsruhe eingetrozécn.
Der Geheime Hofrath Zachariä ist 9011 Nr Uni- ve_rsftär Heidelberg, statt des Hkrrn Thidaut, der-z sexne Entlaßung gegeben, für dte erste Kammer ge: wählt worden. *
Hanover. Der Hofrath Falk ist nach Maynz' abgeretset, um an die Stelle des zurückkehrenden-Herrn * v. Baar bei der Kommißion der teutschen Bundes: Staaten einzutreten.
' _ De_r am, 12. August gefeierte Geburtstag des Kö“: nzges 1st,fitr Hanover doppelt merkwürdig, weil an dsxsem Tage im Jahre 1714 Georg ]. als Nachfol: ger der Königin Anna in Loudon ausgerufen w1:oe.
Bamberg. Das herrliche Denkmal unserer äl- teren LandeSgeschichte, die Babenburg, ist vo.:rch die ehreyvolle Aufopferung des Ritters v. G rn sen [kein, der ck: zagßdachten Zerstörung entrißen, und der Stadt zum unveraußeclicheu Cigenthume überwiesen worden. Thurm und Schloß werden erhalten, und die' Umge- bungen, hisher lauter Schatthausen, in angcnehine Spaziergänge verwandelt.
* . J u l a 11 d8 * Frankfurt an der Oder. Uns-xe abgehaltene MargarethemMcße hat die djczmalége €§“r,.,_01tungijswr: troffen. Obwot die größerkn Ri,;ßiscßxexx mw Polni: schen Einkäufer fast gänzlé-„Y UZ?ch'“'3U€'T"€K, famö 0911: noah durch eine gxoße Zahl inläaméß-x-ec und é'rewxer Einkäufer ein lebhafter Vsrkebr ?_?«171, so daß die V.“!!«x-ße für die Verkäufer eben so zu den deseren gerecßnet' werden muß, als sie auc'y für des S-aatskaße einen höheren Ecrrag an Verbrauaxhsteyer gcwäßkc (30: als eine der vorhergeg-1nge11en seit Einführung des ZOLL: und Verbrauchsteuer:Geseßes, woraus man unverkennbar sieht, daß die darauf _«4-égxündete 'ZNZZ:Éinrch“,-1'«x1g sich Mkhr und Mehr ém VertraUM Ns Pabliknms befe- stigt. Ax-xch inländischen Fabtiéaken hat es nicht an Avsaß gefehlt. Tuche guter Qualität TL-Urdé'n beärächt- [ich gekauft, besonOers HMM die Gubener Fabri: - kanten, deren Tache chi) HUM) innere 11112) äuZZx-"re Giite . vOrthejlhaft auszeicHneten, gleixh in den ersten Tagen der Meße ihren Vorrath abgessßt. Schlesfsche Lein: * “wand von guter Quoliiät fand reichlZÜ-H'Z; Absatz. Von Engländern 11.321 :S." “:?-7.1“;“'„7ch.x-.?s§§.'zs„4e113 auf den Markt gebracht, dem st“; die Form und ZeiQen der Lc'inwand “ gegeben hatten. Woüe hat zu Mittleren Preisen einen _ beßeren Markt gefunoen, als zu Berlin and Landsberg.
„ Da ivo durch irzénd eine Veranlaßung eine große Dichtigkeit dcr Bcwölkerung entsteht, da wird sich der Bo- den theilen; und dxesem wird nichts widerstehen können, da selbst die JMUSäcHßschrn „Höfe dcm Cdriskenthume und dem Stifte Eßen nicht widerstehen konntm, un- Yachtet des festen Baues der Ale-Gcrmaniscpen „Hof- erfaßung. Geistliche Stifter werden zwar nicht mehr gebaut; allein wenn in irgend eine Gegend ein mechanisches Genie kommt, das einen neuen Indu- strie-Zlvcig hervorruft, so wie jener „Batter im Jura, x dex Baterdlr Uhrenfabrikcn in [1001-- und [„.-101191111 ? 110 kam!, 'so müßen dieda herumliegenden Bauerhöf-c
Inneren wie einer Art Naturnothwenvigkeit, und die
schmelzen. Denn die Gesellschaft bewogt fich in ihrem
beständigen Größen tragen immer den Sieg über" die veränderlichen davon. Zu den veränderlichen Großen
gehören aber die Meinungen _der Philosophen, die bald R
den Feudaldichtern ergeben sind und bald dem Ver: faßer des (Zoucrat; 80013]. Zu den beständigen Größen in der Gesellschaft gehören aber, wie Schiller schon bemerkt hat, der Hunger und die Liebe. Hat eine Ge- neration erst aus Lust geheurathet, so muß sie nach: her aus Noth arbeiten. Alles Andere findet ich dann von selbst, sowol der Ackerbau als die Indußrie, was auch die Theoretiker dazu sagen mögen.
Allein beim Theilen des Ackerbodens ist noch eiye zweite Rücksicht, und dieses ist diejenige, so_ 1th 1_n Frankreich xur Sprache gekommen. Es ist dtesxs „dre politische, welche die Formen der Gesellschaft beruckstch: :jgt uno besonders die der_ öffentlichen Geseßgebung, oder nach dem jesigen Sprachgebrauche, dre dec Verfaßung. . _ _ , „
Man hat gesagt: wenn aller Boden Sebetdemunzé gewOrden, wenn die Gesellschaft blos aus kleinen Ak: tionairs besteht: so kann sie sich in einem großen Staate keine Regierungsform mit einer öffentlichen Geseßgebung geben, die praktisch ausführbar und von Dauer isi. Eine Republrk ist in einem großen Staate schon deswegen nicht möglich„ eben weil er groß J|. Cine ?Trißokratie ist nicht möglich, Wenn Man kezne großen Grundbesitzer, keine Ariskokraten hat. Uyd eme Monarchie mit einer öffentlichen Gesesgebung :| wie: der nicht möglich, wenn man keine Aristokratie hat, auf welcher diese fich stützt. Es bleibt also keiné_ Re: gierungsform übrig, als die Anarchie" oder der Mtlrcarr- Despotismus, und zwischen diesen beiden wird der Staat immer hin: und hersehwankcn, bis er zu Grunde ge: gangen ist.
Dée, welche in Framkreich so geredet, habén aUer: dings gezeigt, daß sie das Wesen uno die Natur emer konßikutioneUen Monarchie wohl begriffen hadexx, auch Mh nicht in leeren aber erhaben:klingeUd-Zn Wortxn Über das innere Triebwerk dez' Staates getäuscht, em Fehler, dem die Jugend vielfach ausgeseßc ist. Denn darin haben sie vollkommen Recht, daß die konßitu: tionelle Monarchie nicht ohne eine starke Aristokrane de_- stehen kann. Hierunter ist aber nicht die alte LehmArr: stoératie gemeint, die aus einem Zustande der GeselFschaft Und aus einer Kriegs:Einrichtung sammen, „due scat 400 Jahren vorüber _egangen; noch wird hterunxer die Axistokratie der Hienstmannschaften (oder Rte: terschaften) verstandén, die ebenfalls seit yer-Erfin- dung des Schießpulvers und der neuen Emrtchtung
gen als ider Ackerboden. Die Grundsteuer auf die Gebäude beträgt in diesem Jahre zwischm 80 und 90 Mill. Franken.) „ Das Wahlgeschäft ist nach dem neueren Geseße_ m zwei Kollegien verthejlt, wovon das der „Atkondtßß ments 93,931 Wähler hat und 258 Depuetrte sendet. Dann das Kollegium dec Departements, so aus 23,483 Wählern besteht (nämlick; in jedem Departement em Viertel von der Liste der Höchßbc-fteuerten, fo 93,931 Grundeigenthümer enthält, die 300 Fr. bezahlenZ-wel: che 172 Deputirte in die Kammer der Gememden senden. In allem also 430. _ „ Bei der Berathung eines Wahlgeseses rst ]ede Partie unmittelbar intereßirc, so wie jeder Depucxcce persönlich, der nun gleich seine Rechnung macyc,_ob er Hoffnung habe, wieder gewählt zu w.erde-n oper.mch„r Hiedurch muß nothwendig eine gxoß-e „YefcrgkeI m dze Debatten kommen, eben weil das personnche Intense unmittelbar in den Gegenstand verflochten 121; und dieses ist die Ursache, daß so Vieles vorkomxm, was nicht zur Sache gehört, urzd was den Gegenstand nur verwirrt, state ihn aufzuklaren. * _ Indes sah man doc!) so viel aus den nch bekam: pfenden Meinungen, daß das Wahlgeses “00111 5 Febr. 1817 besonders den Fehler hm?, das es Ne »xmen zu abhangtg machte von dem Haup'orce des „Oepzr: tements. Der Natur der Sache nach, wohnen 1111: immer die meisien reichen Leute, und also auch Dre meisten Wähler, und da diese nich; [vexr zu gehcn haben, um Ihre Stimme abzugebey, yo sehl-en 1111: We: nige, indes vom Lanöe Viele ugsßitcden. „391-731: toPmc, daß diese “Wähler fich leicht emrgen,__ wen "(_ck-amen wollen und wen nicht, edcn :er xte FZZYCUk'k-QUINMCU wohnen, und sicb täglicb auf den Kanzedau'xxxö 11112 in den Gesellschaften schu Wenn 15 LI PM; ict: tcxnde Komites gegeben, wie die rechte Seite"- Yehaup: tkte, so können diese gerade auf sJLerWszbxxr dexn meisten Cinfiuse üben, und das nadrxxcyc Cxcmcm wird das vorherrschend? in den WWTTU. „“OUM Je WWW“, die emxxlm vom Lande kOMWUL, konne? "» vorhér nicht wo!): Über céxxen *;Z.711_c111:x;cn, den src dc: folgen wollen, ebxn weil [ts 612178111: *.*-o:: cmandcr Wohnen, und auf der 911113111 Oderßaxxxs ');-5“ Orwaxce: ments zcrßreuc snd. S_te gxrachn da'ycc ;;)crrxxcc- maßkn von selbst in die Ab:)angszkrtx „dcr 1146111011; der Wähler dcs H.:Upcorkes, da U;“ _dct [deer Ayknns: sch0n eine völlig ausgebildste YZTTTITML Wrxmken. Hiegegen ist mm eigentlich das nem“ W.;digech ge. ' rec.
UchDa man ihm vorgeWOrfcR, dax": &“? ÖW WWW:“: schäft in die Hände der grosen GMIMUHU und dez „*.*.- ten Adels bringe, so hat die chrcrxmg folxxcnde Ueber-
der Heere untergegangen ist. _Unter der Aristokratie; wird die frische lebendige Aristokratie der Poßtdentt oder der großen Eigenthüxner verstanden, da,d1ese eß find', die dem Staate seine Stabilität geben, mdem st_e die gebornen Feinde jeglicher Umwälzuyg, und _dte gebornen Freunde der (*rblichen Krone smd, da diese es ist, die ihnen ihr Besfßthum sichert. , Um zu beurtheilen, ob diese Aristokratie der Mee-Z: Beerbten bei der jesigen Theilung des Ackerbodens von Frankreich noch stark genug sey, um_ emße ?)cegixmngs- Form aufrecht zu erhalten bei der «nx 0ffen*l:chc„(§_3c: setzgebung ein wesentlicher Bestandthetl rst: [0 RUM" wir osrher die Zahlen zusammenstellen, so“ das Zugre- rung bei Gelegenheit der Verhandlungen ubers Wahl: Geseß bekannt gemacht hat. „ Bekanntlich wurden bei dem früheren Wahlgesqhe “vom 5. Febr. 1817 die Patentx mitgerechnet, und hte: nach waren in ganz Frankreich an runder Zahl 100,01") Grundeigenthümer, die 300 Fr. Steuer und k[)|-ieder bezahlteti. Ebenfalls warm unter Ytescn 20,000 Wähl- bare, die 1000 Fr. Steuer und drueber bezahlten.
Nach dem neueren Wahlgescße besehen dic“ Mein; &
Beerbten von Frankreich aus 95-931 Grundcmemhü. mern, so 300 Fr. Steuern bezahlxn, "'".) denen ein Drittel des gesammten „unbexwegttcven Cigeznbumyxß bon Frankreich gehört. (Zu dtejsem unbetyeqluhrn 411" genthume gehören auch die Gebäude, va du's.- uaoh thx
schr über die Zusammenschnnzx der ,Dsp«1crrxt1€11rs;xo11e. (zien mitgetheilt, welchc, wre sskon ovcnanzxxrudcx, m 5:1 dem Departement aus einem Vrcrrrl dcr „Poopßdeßcucr ta'n bestehen. Um in einem Ocpartctncnxéz3021131211111 Wähler „111 sevn, is nix:: vmrchnd; d,:xZ :::.:n 100» Fr. dexahle, sondern umu 0er zu das!?!" BIN“ gxds ren, In Hen Deparmncnxs wo Vtckx: gr»;- ExmsdcuNr sind, kommen kaÖnchk mdr 0,1111, xo 1000_*;x:1_“de;.«2ck len, indes iu andwcn, wo 1101“ wcmzxe große &II-19.1.“- stver sind, auch solche hmmnkommcn, Nc nm; 003. 800, “700 ja nur “00 Fr. dcwdlcu. x *. Folgendes“ is das Indien:, va» der KOLUMWMT dc: Regterunq, Baron v. Capclicy m:rtdexicc: * In den .Oeparccmcns-Koilcgten von 310111114» t» a len zal?» Wähler Unter 1000 Fr, und duk 311 »» hemd 674.14 zwasxbcn 1000 Fr. und 1504» 11617 1300 - 0000. 1410 : *- oiwo ckJob, 11-1 7 »» 3000- 855 über 3000 “Fr. ** In allem 16661 W 'Wer der Oeparcemcnw-Komsis" ,-
U Oje „Kab: 16,001 Mumm“ ULM M"" ,d?" “"Z"" "Ö" “24,545“; WUVUWUUKW mg: «.*121-1101111195 U::KUTBML; in, von kleben Depaxtcmcncö M" * “K*" *)"W "“w" *;1' „mm [*ckmmnem da dn“ IMMO! dex KOPUUUÉÜ ! *
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