Da der zweite, Herr Denmann, sich für die ei) Tag die Erlaubnis zu sprechen verbat, so ward die thung um 45 Uhr aufgehoben. Die Königin ward von rem Volke mit lautem Beifalérufen zurückbegleitet und der Ta, in o ne Unruhe i'n.
(LAZ! ?8.hwurden" die Verhandlungen fortgesest. Hr. Denmann, während deßen Rede die K_önigin wieder erschien, bestritt der vorgelegten Bill die Eigenschaft eines regelmäßigen Geseses, und protesiirte gege„n alle Straf: und Buß:Biil'en insonderheit hier, wo die An: klage auf einem Staatsverbrechen gegründet werde. Die Anwalts des Königes, während deren Vortrages sich die Königin entfernte, beantworreten die Reoc, auf welche Herr Br0ugham dupltcirte. Nachdrm Lord King noch die Motion gemacht hatte": die Bill, als weder von der Wohlfahrt des Staates, noch Von der Nothwendigkeit oder der öffentlichen Ruhe gebo- ten zu verwerfen, vertagte sich das Haus, um folgen.: den Tages die Debatte über diesen Antrag zu beginnen.
In der Sitzung des Oberhauses vom 16. lsgte der Marquis Landsdown eine Bitcschrifr von„ fait alien Holzhändlern des Königreiches um frete Einfuhr des Holzes aus alien Ländern vor. „ „„
' Lord Byron, der am 17. aus Italierr zuruckge: kehrt war, fuhr sofort zur Königin, um ihr die mit: gebrachten Briefe zuzustellen.
Frankfurt, vom 14. August.
Protokoll der 19ten, am 3.Aug. gehaltenen, Sißung der hohen deutschen Bundesver-
sammlung.
(Plenar : Versammlung.) „ Präsidium trägt vor: ,Die Bundesversammlung hat nicht nur bereits in der 35. Sitzung 1817 Über die Vermirtlung bei Streitigkeiten der Bundesglieder unter steh, und über Aufstellung einer wohlgeordneten Austrägal:Jn|anz, einen vorläufigen Beschluß gefaßt, sondern auch in der 35. SiHUng 1819, unter den Gegenständen, welche zur Jnstruktion-Cinholung und definiriven Beschlußnahme nach Wiedereröffnung der Sißungen besonders ausgesetzt worden, als den ersten derselben diesen Gegenstand auszeichnet.
Die zwischen den Bevollmächtigten sämmtlicher BundeSregierungen in Wien veranlaßten H.)?mifterial: Konferenzen haben in erfreulicher „UebereinstimMung auch diese Angelegenheit ihrer Reife zugeführt; und als Resultat ihrer Berathungen sind die Grundbe- sii-mmungen darüber in der Scytußakc? Artikel 21 bis 24 niedergelegt, „_ _ _
Da zagleich in dem Aktikel 21, zur" Ertheilung näherer Vorschriften in Folge der an die Bundesra: gesgesandten 'zu erlaßenden Instrukrionen, noch die Faßung eines besonderen Beschlußes vorbehalten wurde,- deßen Inhalt dieselbe verbindliche Kraft, wie die Sahluß: Akte. selbst haben, auch in eben der Art, wie diese, zum Bundesbeschluß erhoben werden soUe: so bin ich von meinem aUerhöchsten Hofe angewiesen, die zu diesem Ende gefaßten nachstehenden- 11. Artikel, welche die bereits in die Schlußakte aufgenommenen ebenfalls in fich begreifen, der verehrlichen BundeSVersammlung mit dem Antrage vorzulegen, daß diese Bestimmun-
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Vergleichung der Güter:Preise am Rheine und an der Oder.
In Nr. 68. der Staats:Zeirung wurde in einer“ Note bemerkt, daß General Graf Maison sein Gut Langwaden, 2 Stunden vom Rheine, zum Verkaufe MMS“, und daß dieses Gut 150 bis 160,000 Berl; Thl. kommen werde, da bereits ein geldxeicher Wechs: ler 160,000 "Thi. darauf geboten habe; Das Gut be": stehe" aus 700 Morgen Ackerland, 50 Morg. Wiesen 100 Mörg. Höchwald, 260 Marg. Sihlagholz, 36 Moog. Gärten, Baumhöfen und Teichen. Ju allem 1146 Morgen. _ _„
Dabei bezahle és,zwischen 12 bis 1500 Thi. Grund: Steirer. Dienste, Fuhren u. dgl. wären nicht dabei, da solche am “Rheine unbekannt, und jeder seinen Acker- boden völlig frei besiße.
In Mannern wurde ein Gut nahe an der Oder für 268,01» Thi. vnk-auft. Seine Größe betrug über
* virt iß, schon einen mit höheren Werth als in Pom-
gen, in Gemäßheit der getroffenen Abrede 'und der
von sämwrlichen Gesandtsrhaften im Namen ihrer ho:-[ hen Kommittenten hier abzulegenden Erklärungen, mx, eben der Art, wie die-Schlußakte, durch gleichförmige";
Zustimmung, zum BuUdeUageS-Besthluße erhoben tver: ' den möchten. Artikel 1. nach Vorschrift der Bundesakte bei ihr anzubringen: » den Straitigkeiten zwischen den Bundesglieoern, wenn
die vorgängige Vermittelung ohne Erfolg geblieben ist, )-
die Entscheidung durch eine Aufträgal:Jnstanz zu ver: „' anlaßen, und dabei, so lange nichc wegen der Austrä; . galgerichte überhaupt eine anderwéite Uebereinkunsc
statt gefunden hat, die in dem Bundescaxzsv-“scyluße ,»
vom 16. Jup, 1817 enthaltenen Vorschriften zu beod: achten. „
Artikel 2. Wenn nach Anleitung des Bundesta: gessBeschlußes vom 16. Jun. 1817 der overile Gi; richtshof eines Bunßesßaates znr AustragelYFnstauz gewählt ist: so steht demssiben die Leitung dss Pio. _.
zeßes ""d die Cnxscheioung des Streites in alien sei;, nen Haiipc: und Nedenpunkren, uneingeschrankr Mid? und das geordncte Land und den umliegenden Wald,
ohne alle weitere Cinwrckung der Bundesversammlungj
oder der Landesregierung zu. Lexzcgenann e wird ]e;och, «;]-[,
auf Ansuchen dchundesversammiung oder der streiten: den Theile, im Falle einer Zögerung von Seiten des ? Gerichtes, die zur Beförderung der Entscheidung nö: „ tyigen Verfügungen erlaßcn.
Artikel 3. Zur Theilnayme an einem Rechtsstreire unter den Bundesßaaten kann ein drittes Bundeleied vor das erwählte Auzirägalgericht nur dann zugeiaßen werden, wenn das Gericht eine wesentliche Verbin- dung der Rechtsverhältniße desselben mit dem anhän- gigen Rechtsstreits? anerkennt. Auch eine Wiederklage hat nur in diesemFaUe bei dem erwähnten Austrägal: Gerichte statt, und nur, wenn se sogleich bei der Ein- la'ßung auf die Vlerklage angebracht wird. „
Artikel 4. Wo keine besonderen Entscheidungs: Nörmen vorhanden sind, hat das Auiiriigalgericht nach * den in Rewtsüreitigkriten derselben Art vommls von
den Reichsaerichten subfidiarisäy hesolgten Rechtsquel:„-*„5' len, in so fern solche (Ulf die ]eßtgen Verhäirnißedec“„i
BundesglieOer noch anwendbar sind, zu erkennen.
Artikel 5. Dem im NKMLU der Bundesvcrsam: lung abzufaßenden Erkenntniße sollen die voußäudi: gen EntseHeidungsgründe beigefügt werden.
Ueber den Kostenpunkt soll das erwählte Aufträ- galgericht nach gemeinrechtlichen Grundsähen erken- nen, und bei deren Bestimmung die ihm vorgeswrie- bene Taxordnung befolgrn, ohne weitere Gebühren in Ansaß zu bringen. (Fortsetzung folgt.)
I n [ a U dd '
Minden. Jm Kreise Halle, des hieffgen Ri- gierungs : Departements , S ck 111 i e si n g durch Benutzung einer anf seinem
höchst umxgennüßige für di? ärmere Volksklaße sich ein wahres Verdienß erworben.
eine Quadratmeile. „ Mittelboden Ackerland, 15000 M. M. Holz, 250 M. M. sehr gute Wiesen, 1500 M. M. wüsten Las des. 25.000 Morgin in AUem.
Also ein Gut in Pommern, was 22 mal so gr0§ * war, als das am Rheine, kostete noch lange nicht das Doppelte. Dabei war es von der Pommerschen Land- schaft nur“ auf 60,000 Thi. taxirt-
Der geringe Werth des Bodens rührt unsireitiß
uon der geringen Dichtigkeit der Bevölkerung hkk- Denn während im„Regierungsbexirke Düßeldorf (z" , welchem das Gut Langwaden gehört) auf der QM- ' dratmeiie 8000 Menschen wohnen, wohnen in Pom- mern nur etwa 1200 darauf. _
Der Boden in Nord:?émerika hat da, wo er kulti:
"mern, selbß in den Gegenden, wo vor 50 Jahren
nm keine Europäisch: Axt den Wald niedergehauenz Ü .
* _, len Fortschritte.
Nämlich: 6000 Magd. Mori * *
Die Ursaché davon liegt in der Geseßgebung, die dem Boden in Amerika viel günstiger war, als dem Böden in Pommern. Es war kein Gutstexus vorhanden.
„Alle Kultur des Ackerbodens kann nur von der geringen Hand amgehen, von der, welche die Axt selbst
„ *? anfaßt *) und ihren Sa'weis und ihre Mühe geringe Die Bundesversammlung hat m allen ;
anschlägt. „Auf diese Weise mach; fich die Kultur in Nord-Amerika, und dieses ist die Ursache ihrer schnel- „ „„ Eine arme Familie erwirbt dort ein klem„es Stuck Wald, baut sich mühvou eine Hütte hinein, und fängr an, um diese Hütte auszuroden und sich Nahrungsmittel zu pflanzen, so weit nämlich
Saatkorn und das wenige Vieh reicht, was sie sich
erworben. Jndrs so geringe dieser erste Keim der
' Kultur ist, so entwickelt er sah doch nach und nach, und
in ein paar Jahrrn findet sich auf diesem Punkte des Waldes eine Hütte, ein Garten, ein wenig Feld und eine in Acmuth lebende Familie.
Es kommt nun eine neue Familie in die Gegend,
die ebenfalls eine Ansiedelung sucht, aber etwas wohl:
habender ist, „„und die nicht mit den ersten Anfängen der Kultur kampfen will. Diese kauft nun die Hütte
und 08an die Kultur im Laufe der Jahre weiter aus, bis (Met; sie die Besißung Meder an eine andere Famiiie üörrläßi, die noch wohlhabender isi, und Kräfte genug besißt', die Kultur weiter auszudehnen uud sich schon gute Wirthschastgebäude zu hauen. Die erße “Farmiie ist nun wieder tiefer in den Wald gegangen und hrt auf einem ganz rohen Fleeke wieder eine“: neue KULTUT beZonnen, die sie später gewöhnlich auch wisder Verkauft, indem man virle Beispiele hat, daß soiche kuitivirenöe Familien 6 oder 7 mal weiter ge:
_ zogen sind und 7729 immer wieder aufs neu? eine
Hütre grdarxt.
Vsi dicsrr Art Kultur braucht es keines großen Betriebkapicales. Ein paar gesunde Arme von Seiten des Mannes und ein paar gesunde Arme von Seiten der Frau, pfcht grwöhniich die ganze Aussteuer zu
«. seyn, die ein soiches Ehepaar zusammenbringt, das
20 Jahre alt ist, und das sich entscyloß, einen prak- tischen Kursus der Agrikultur zu machen, indem in Amerika keine Geseße vorhanden smd, die dén Men? schen „an dem freien Gebrauche seiner Kräfte hindern; Da keine Unterthänigkcirs;Verhältniße, kein Oienß: Zwang und von" allem dem nicyx's ßattfindet, was Europa so lange als ein Geschenk dés Mittelalters beseßxn :c., so vermehrt ßch die Dichtigkeit der Bevolkerung schnell, weil die Ehen friih geschloßen' werden, indem es einem thäcigen und fleißigenPaaré “leicht '.st“ seinen Unterhalt zu finden, Thätigkeit und “Fleiß smd daher allgemein gecwhtet, und das Beispiel eerrkt Nacheiferung. Dieses ist nun in den 'An-Cu: ropaischen Ländern, wo Abhängigkeits-Verickälrniße
hat der Herr Graf Von“ Jahrhunderte hindurch bestandkü habknj WVl WÉÜWW
der Fall, da ein langes Gerundenseyn der“ Kräfte
Gare Totenhausen entspringenden eisenhaltigen Quelle „„ anch d“ ""Mike" Völksklaßkn sehr untyatig Macht. zu- einer zweckmäßigen kleinen Bade-Anstalr, und durcb Güter mit Einschluß der ad - . _ „ .
, , „ , eligen Bauern eine Flache Geßattung ck“" Gebrauches ' «„ von etwa 260 Quadratmeilen einnähmew; eine Be:
T' rechnung die wol nicht iibeririebcn i;?*, da ein "einzel
Man rechnete früher an Pommern, daß die Ritter-
n„es Gut, wie oben a„ngeführt, schon eine Quadca'tmei'lé einnehmen kann, dtese zu 22,222 Magdb. M. gerech-
net, den Morgen aber zu 180 Rheinischen Rathen; -- Krug führt in seinen Betrachtungen über den Na: twnal„Neichthum des Preußischen Staates ein Ver- * zeichms von 136 Rittergütern iti
_ Pommern an, die' zwisrhen 360,000 uiid 400,000 Thl. nn Werth haben; Dann noch 761, zwischen 40 Und 30,000 Thi. Und noch
“, 125 zwischen 30 und 20,000 Thi, wobei noch 230" gar
nicht gerechnet sind, die unter 20,000 Thi. Wevh ha- ““___-
*) Man selzk der Behauchng, daß der PfLUg “nur den nähre, der ihn selbst anfaßt, das Beispiel unserer wohl- habenden Domainenpächter:Familien entgegen. Aber der Ahnherr,- der den Grund zu diese'r Wohlhabenveit le_gtex faßce denn doch wol den Pflug selbst an, und die Ahnfrau melkce ihr? Kiihe' selbst. Dem Sohne und Enkel ward schon Geldreichthum Überliefert, der mehr noch als durch den Ertrag der Ackerwirthschaft, durch Untrrnéhmungen der Industrie, durch Lieferungen, Mer- kanttl-Spekulationen2c. sich vergrößerte. „Denn wo die “|? Tonne Goldes ist, findet sich die zweite leicht.
be'n. Alle diese Zahlen wachen es ni tim " ' lich, d„aß die Fläche der Rittergüker “Zr ihr!??ithéueetx; ungefiihr" 260 Quadrm. betragen mag. _, Hie koniglichen Oomainen und die städtischen Gründ: Stucke sollen 150, die königlichen und ftädtischen For- ste„n etwg 40, und das ganze Befi'skhum der kleinen Eigenrhumer, wrlche die eigentliche mariére- ptswiérs des Ackerbaues find, nur 5 Quadratmeilen auf einer Flärhe betragen haben, die im Ganzen 455 Quadrat: MetÉen umfaßt.
n_ter diesen Verhältnißén ist er; “e, r bé reixl“ daß die Bevölkerung noch nicht an 1s,2?00 ?,?kmti-Écehä a„uf die Quadratmeiie reicht; auch is nicht Wahrschein- ltch, Haß sie fich so schneri heben Werde, wie in Nord: Amerika, obgleich oerGu:s:Nexus gegenivärtig anfge- hobe„n ist, „eben weil die jetzt isveude Generation in „Abhängigkeits:Verhältnißen geboren und aufgewachsen 1st-.„ Die Kultur wird erst mkéter der folgenden Gene: rgtiori große „Fortschritte machen, welche diese Abhän: gtngtI-thhaltniße nicht Mehr gekx-nnt, deren Wiege schon auf einem freien Boden geftandem *
Durch das Edikt vom 14. Sept. 1811, durch wel: ches die Trennung der .Bauergüter vom Cdelhofe vom Könige befohlen worden,wird sich auch hier nach und nach ein Stand freier Ackerbauern entwickeln, und der Boden wird in demselben Maaße an Werth gewinnen, in YKUU dieseerahlreich wird;
7 e e neuen erhältniße la 'én ! in (1 [M an folgrnde Weise übersehyn. _ ß fck Z 5 f _ „„ Von den 260 Quadratkneilen dér Riteergüter ge: horten unizefähr 156 QuadratMeilen zu den Edelhöfen Und 104 Quadraimeilen zu den Bauerhöfen, stehe das Gesinde von jenen bildeten, das seine eigene Ackerwirthschafc führte, das aber mit seinem Gtspan'ne auf dem Edelhoe dienen mußte.
Der Acker und die Wiesen dieser Banern betrugen 'etwa 60, das was ste an Hatung besaßen etwa 50 Quadbaimeilen. Da sie nach dem Gesese vom 14. Sept. 1811 in einigen FäUen die Halfte und in an- deren Fällen ein Drittel von den untergehabten Län- dereien ans Hauptguc abgeben, wogegen sie dann das uebrige ais erb: und eigenthümlich vessßen: so kann man wol a'nnehmen, daß durch dieses Gesch zwischen 50 und 40 Quadratmeilen Ackerbode'n Erb: und Ei: ge'mhum echter Landbauern werden, nämlich solcher, welche die Axt und den Pflug selber anfaßenz Wenn man bedenkt, däß bis jeßt nur 5 Qnadraem'tilen Grund, Eigenthum in den Händen kleiner Landeigenthamn waren, so steht man l'eicht deli großer": Einfluß, den die neuere Gesesgebung auf_ diese Provins üben wird, da sie das Achtfache an Ländereien in die Hände echter Landbauém bringtz_ „ _ ; * " '“ _ ; Auf solchen_40 Qnadrätmeiléii haben diese vorläufig Raum genug sich (:uszudehnen undzu vermehren. So wie auf ihnen die Dichtigkeit der Bevölkerung wächst; so wird sie sich auszudehnen suchén, und da das Land, tvas sie früher bei den Höfen hatten, ihnen am gele- genste„„n liegt, so werden sie diese!! vom Beffßer wie“: der kauflech an steh bringén, und die nächße Genera- tion dieser freien Ackerbriuern wird wahrscheimich schon eine Ackerfläche' von 60 oder 80 Quadratmeilen unterm Pfluge haben, da fie auch noéb wol vieles von ihren «HutUngen in Ackerland verwandeln wird. Ist aber" die Provinz einwal so weit gekommen, daß nur die Hälfte des grsammcen Ackerb'odens inden Händen freier und seid- ständiger Landbauern ist, so wird auch der Werth des Bodensseigen und die Preise de': Güter an der Oder werden sich schon in etwas den GüterePreisen am-Rheine nähern; Wenigstens wirö dann ein Gutiin Pommern, das 22mal so groß ist, als kin “Grit am Rheine, doro wenigstens doppelt so viel--kvften _als dieses *).
*) „ Doch wird noch einige Zeit drüber hingehén, ehe diese“ Länder sich in Hinsicht der Kultur und der Dfchtigksic der Bevölkerung den R'heinlanden nähern. Jm Regie: rungsbezirk'e Köln gehören ckck der gesammten Ackerfläche den Bürgern Und Bauern (einZwech'nereine Kleinigkeit so boch die Domainen besißen) und nur & gehört den- Land: saßen, deren Vorfahren zu den eheiüaligen edlen Dünst- Mannschaften der Herzoge von Berg und Jülich 'Und des Zehen Erzstiftes von Köl'ti gehört haberi.„ GukSHNéxus
at am Rheine“ nie stattgerUden, anch jener Adel nicht,