stimmen. Der Staatsrath Raves, bisheriger Präsi- dent der Deputietenkammer, ist durch eben drxsec Or: donnanz zum General:Prokuratoc bet dem„Paac-Hofe ernannt; der Raich (183 quuscss Jacqrzznot Pa m- pelüne zum Asfistenten und resp. Sterextreter und die Herrn Mars und Goffin zu Substttgten des: sehen. -- Unter den später Verhafceten sou sich der Obriftlieutenant Denzel befinden. _ _
Herr Clausel von Caußergues schlteßt seme Anklage wider den Herzog D e c a z e s _m folgender Art: „Er hat die königlichgesinncen Fraanser);ge- theilt, und es gehört zu meinen heißesten. W_unjcyen, daß meine Darßellung beitragen möge, ste waedex _zu vereinigen. Frankreichs Glück ist gestcyxry wem) Ote- jenigen, die sich seit vier Jahren Mtntstxrtßlle und Ultra:Royali|en nennen hören,; dae vetder: seitige Reinheit ihrer Absichten gegen emander (11.1- erkennen; kurz, wenn nur eine einzige Rome; hte Franzosen trennt, auf der andern STU.“ dagegey 2er zusammenstehen, welche die rechtmaßtge Regierung als die einzige Gewähr des öffentlichen Hetles uyo der Wohlfahrt jeder Familie betrachten. „Dann rvtrd die Gegenparthej über ihre geringe Zahl ersoyxecken, und bald wieder in das Nichts versmken, dem ste nur durch die strafbare Chrsucht eines Ministers entzogen werden konnte.
Die vergangene Sisung hat uns einen Setzgß gutxc Lehren hinterlaßen. Wir haben alte chndjaße, vte Unsre scheußliche Revolution begannen und vonndeten, noch jest öffentlich vernommen; und damit dte Lehre recht eindringlich werde, hat die Vorsehung zugelaßen, daß die Menschen von 89 und 93 in eigner Person wieder auf dem politischen _Schauplase auftraten, daß sie selbß uns bedrohen dursten, die Bahn allex Ver- "brechen und aller Leiden unsrer Vergangenyetc aufs neue zu eröffnen. .
"Zum Glücke snd die Rettungsmittel noch m mx- sern Händen. Möge nur jeder Familienvater, der dxe Ueberzeugung erlangt hat, daß sein Hauswesen rxnc dem Gemeindewefen in Trümmer zerfaUen wexde, moge er die -- Berathungen, von denen das Schtckjal des Staates abhangen kann, für keine ihm fremde _Ange: legenheit halten! mög' er fich erinnern, dgß zwe: Oder drei Stimmen iiber die Annahme eines Gcsctzxs ent: schieden, an welches die Cxißenz dxr Y_éotxarcyreselbß geknüpft zu seyn schien, und daß etnßetnztge Sttmme in der Wahlversammlung auf dießrnennung mehr als Eines Abgeordneten einwirken könne. ; „_
Wenn Diejenigen, die diese Schrift mjt thsau aufnehmen, meine Meinung über die Wahlen, d_:e ste treffen sollen, zu hören wßnschten, so würde rch1ynen sagen: Ihr habt Männer 111 Eurem Kruse,;denen Je: der von Euch die Vormundschaft über seme Kander anvertrauen würde. Diesen vertraut die Vormuny: schaft über den Staat. Ihnen hat der HimYel dre Einficht und Festigkeit verliehen,; die nyr der »Wenp zu Theil wird; Eigenschaften, dte in e_mem verstand):- genHauswesen unerlaßlicy smd, und hmxeacvend, auch der mächtigsten Nation heilsame Rathschlage zu geben,?“
Die Schrift selbst führt den Tixel: „(Entwurf e:: ner Anklage wider den Herrn Herzog Occazes, vor: maligen Minister, wie sie der Kammer von 1820 vor: gelegt werden soll.“
Rom. Hier, heißt es, sey die Regierung wil- lens, aus alien Bewohnern zwischen 18 und 60 Jah; ren eine “['ruypu 611/108 zu errichten. -- Auch vers!- cherte man, die Bewohner von Benevent hätten, mit erbetenem Fiirworte des Kronprinzen von Neapel, den heil. Vater um Verzeihung a'ngefleht. Dieser habe dem Neapolitanjschen Minister geantwortet: Mit Re: bellen oUe man keine Verträge schließen; aus_Ach: tung f r den eclauchten Vermittler one er jedoch Gnade vorwalten laßen, sobald die Beneventiner voll: kommen zu ihrer Pflicht zurückgekehrt seyn würden.
London. Am 19. Aug. trug der General:Anwalt die Anschuldigungen gegen die Königin vor, kam aber an diesem Tage damit kaum bis zur Hälfte. In dem Augenblicke, als er zu sprechen anfangen wollte, fuhr, erzählen Londmr Blätter, ein Blisstrahl vom Himmel herab; von dem diesen begleitenden starken Donner:
Schlage_ erbebte das ganze Haus. Die Anklage ging m die spectellen, Details der pflicht: und sittenwidrigen? Verhältniß: zwischen der Königin und Bergami ein,“-
Von der Zeit an, daß die Königin in Neapel einge:z troffen (8. Nov. 1814) habe der junge Austin, em Knave, der bis daym im Zimmer der Königin geschla- fen, unter dem Vorwande, daß er nun in das Jüng:“ lingsalcec übertrete, ein eigenes Schlafkabinec aUge:. wresen erhalten, und sein Platz sey “oem Bergamj eingeräumt worden; dieser, im Dtenste der Königin, als Kourjec angejLeUt, habe mit ihr gefrühßückc, sn
bei Gelegenhetc einer Revoute an: und encklexdet; ße
auf diesen Maskenbaü, wo Hof und Adel versammelt gewesen, als Tuckischer Bauer kostümirt, begletret, und von iyr, als er einst von einem Pferde géscylagen worden, yetmlich Besucße am Bette erhalten; er sey mir den Schmeichelnamen „mein Freund, mein Lac: der, mein Herz“ von ihr beehrt, mit Orden und Bär.: dern gejcymückc und mit bedeutenden Giückögüccrn be:, schenke worden. ?))éan habe die Königin auf Bergw mis Schooße überrascht; bei kleinen xtzeatraléschen Vor“ steUungen, dae sie in Villa d'Este gegeben, sey ihm stets- die Rose tyres Liebhabers zu Tyeil geworOen, und seyeu mehr Zeugen da, weiche in einem anxioßenden ZUM“ mer gehört, daß beide sich öfters geküßr. ,
Nach Vorlesung der Anklage erschien die Königin im? Hause. .Der erste Zeuge, der gegen sie auftrat, wax? Theodore Majocché, avec die Königin war:) seine? kaum, anstchtig, als sie (wie die LO-evnec Bläcter sagen) üvecZ den Unoankbaren, den sie fruHe: nm Wohlxyaren über:“ häuft hatte, encrüstec ausrief: „Tetzodor, o nem, nein!“ und sich emsernte. „Dieser ans'faUende AUftkilk bewirkte jim ganzen Hause eine Pause „von mehren Minuten.
Ich begann das Zeugenverhör, dem von Seiten der Krone der Marcyese Spinetro, und von Seiten der Königin Herr Cohen als Dolmetséoec “oeiwohn- ten. Ytajocchi hac mic Bergami derm Gensral Pino gedient, von da bei Mürat, zuleßt traf“j bei der Prinzeßin v. Wales mic Bergami wélße; zusammen, wo dieser noch Livree trug und Lakay w-arß" Seine Aussagen bestätigten die Anklage m mehren Punkten.
Am 23. ward mit dem Verhöre des Majocchi fortgefahren, erst von Skiken Des Wensraerokureurs, dann aber auch von Seitcu des Herm Brougham; alje'm auf die meisten Fragen anrworcete er: „ ;cy ec:
innere mich deßen niche“ 09er „ich weiß es :xiaHt/J uns beide DoUmetscher verricyerten, daß es äußerx:
schtver sey, von dem Menschen eine vernünftige An:- wort zu erhalten.
Als die Königin am 23. nach dem Oberhause fuhx hatte sich nicht so viel Volk, als sonst gewöhnli versammelt. '“
Der Schiffkapitain Paturzo, welcher die Köné. ', gin im Jahre 1816 nach Tunis übergebrach har, um,
]CHT als Zeuge gegen sie herbeigeholt ist, verlange mo- nmlich «100 Pfd. Entsxyädégung. Giarginlo, d Schiffkapxtain der sie nach Griecßenland geführt
und Zeßr ami) als Zeuge gescn [:e héer hac crscizeincn “_
müßen, driUgc auf eine Schadenvcrgücung von 800 Spanischen Thalern monatlich.
Oer Fourier vom 11. enthält folgende Antworkxéx? auf den bekannten Brief der Königin, welcher einen???
ofticieUen Karakter zu haben schemt:
Seit einige?“ Tagen ging das Gerücht, die Köni- gin habe cin Ocyreiben an den König eriaßm, un
man erlaubte sich zu
handlungen verzögern könne. Zest liegt
mand wird zu behaupten wagen, * Versöhnljchkejt athme. Wir onen nicht untersuchkn- „ auf weßen es zur Absicht hat,
faßungsmäßigen höchsten Autoritäten des Königret
den Häuser des Parlamentes ohne allen ; v'erleumdm. Es ist unsere Pflicht, dieses seltsame Dv-
;
hoffen, daß dieser Schritt die wirkliche Eröffnung der auf den 17. angesetzten Ver; dies außex- ,. ordentliche Dokument vor Aller Augen dar, abecNte-Z daß es einen Geist der?,
Rath es geschrieben worden; genug “daß die vorhandenen Schwierigkextenz; noch zu vergrößern und von dem Aussprache derjxeekzß n die aufgeregten Leidenschaften des Volkes zu _appeF-€ iren, und nicht blos den König, sondern auch du vet- Grund zu?;
kumenc mit einigen Bemerkungen zu begleiten. Wir enthalten uns indeß aller Erwähnung der ersten Ursa: chen, die Se. Majestät als Prinz von Wales be: wogen, sich von seiner Gemahlin zu trennen, und wol- jen nicht untersuchen, ob ihr Ursprung in einer ge- wißen Unverträglichkeit der Gemüther oder in Umstän- den von einer besonderen Beschaffenheit lag. Leider konnte diese unglückliche Trennung nicht anders als mit tiefem Schmerze von der ganzen Nation empfun- den werden. Aber man muß steh zugleich auch erin- Uern, daß mehr Jahre nachher die P'rinzeßin in einer anscheinend glänzenden und ehrenvollen Lage lebte. Ihr Haus wurde von Personen vom höchsten Range und Ansehn besucht, eben so von alien durch Talente aus: gezeichneten Leuten; sie erschien am Hofe und em: psing Meyer die Besuohe des verstorbenen Königes. (Fortsetzung folgt.)
Wutsch an. Der im Patente vom 157. „Fun. 1817 auf 5 Jahre gesekzre Termm, über die Ehrentitel sich zu legitimiren, die in Folge früherer Verleihung jetze Koch geführt werdcn, ist um ein Jahr verlängert worden.
Schweizerische Eidgeuoßenschaft. In der 2„-*zsten Sikzung der Tagsalzuug, ward die scpimpfliche AnschuWigung de5_-Herrm1 Gachet, sein Verhältnis zu den Schweizerücyen AUSwanderern betreffend, zur Sprache gebracht und desfalsige Untersuchung ange: ordnet. Dee Herrn Ludwig von Pourtajes aus Neuféyarel und von der Weid aus Freiburg wurden zu eidgenoßiscyen Obersten gewählt. An das erste eidgenostscye Uebungslager, was bei Wohlen aufge- schlagen ist, hat die Mjlitairaufsichc:Behörde, einen Zuruf erlassen. Den 19. exexcicte das ganze Korps im Feuer; es besteht aus 1 Artilleriecompagnie, 2 Eska- drons Kavalerie, 7 BakaileI Infanxerie und 5 Kom: pagnien Scharfscyixsen. .Der Schweizerischen Ktrcve in London ward ein Beitrag von 1600 Guld. aus der Zen: tralkaffe bewilligt. - Se. Maj. der Kaiser von Ruß: Land habén dem General la Harkpe fünf Kisten mit WTiUeraiien aus dem Rußiscden Reiche Übersandk- wel: che derselbe seinem vatecländischen Kantone als Ge: schenk Übermachte. Diese koßdare Sammlung wird nun im Mineralienkabinette des Kantons Waadt auf- gestellt werden.
München. Den 1sken Oktober wird das Cen: tral:Landwirthschafc-Fest wiederum gefeiert. [lever 100„Pceise, von denen der höchste 50 Barersche Thaler betxagt, _werden für die besten Zucht:Hengste, Skaten- ?Uerc, Kühe, Widder, Schweine und Ziegen, so wie fgr, dgs bene Mkastoieh ausgetheilt. Auch“ erhalten dtejemgen Landwirthe Preise, die in den Jahren 1817, 1818 Und 1819 das AusZezeichnetske in der Land: Wrrthschaft gezetßet, z. B. große öde Strecken kulti- v_trr, Zroße (Härten, Ovübc1um:eél1een oder andere nüs- Yxhe „Pwlzarccn gepflanzt, naße Wiesen durch Graßm- ZZteyen „verbeßerc, Wiesenwäßerungen hergeskea't, große Yrrcndwungen erzwcckr, neue nüsliche Thierraxzen oder emen neuen Fcuchcvau eingeführt, oder etwas Großes dieses Art in ihrem Dorfe bewirkt haben. Jedem Knechte und jeder Dirne, welche ein preisztra: gendes Stück Vieh begleiten, wird eine besondere Denkmünze, als Anerkenntnis ihres Fl-yißes zugestellt. Auf dieses landwirthschaftliche Volksfest folgt ein großer Viehmarkt, auf dem zugletch aiée Arten von Sämereien, Pflanzen,", landwicthsckaaftlichen Büchern, Geräthen und Maschinen in dazu eingerichtetenBouti- ken seil geboten werden, und den Beschluß machen ein Pferderennen, und das Vogel: Scheiben: und Pi: ßolenschießen. Ueber dies aUes snd unterm 9. und 14. Aug. von Seiten des landwirehsehaftlichen Verei: nes und des Magistrates zu München förmliche Pro- gramme erschienen.
Eine königliche Entschließung vom 12. Aug. be: trifc die Beförderungs:Ordnung der protestantisaben Geistlichen. Se. königl. Hoh. der HerzogWilhelm yon Baiern hat der allgemeinen Pfarr-Wittwen:Kaße em Geschenk von 2000 sl. gemacht.
_ Karlsruhe, vom 19. Au . Die Abgabe, welehe dteElsaßer und Französischen eine, nach dem Notor- sonsprincép, im Großherzogthume zu entrichten haben,
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gab *in der heutigen Sißung der zweiten Kammer den Gegenstand 11 einer langen und lebhaften Diskußim her. Der ommjßonsbertcht hatte sich für provisori- sche Berbehaltung des erhöhten Jolies ausgesprochen, Da h:;er das Jncereße der Badischen Weinproducen: cm nur dem Jntereßedes Handels mit fremden Wei- nen, deren Hauptdepot die Stadt Lahr ist, im Wider: spruch: zu _stehen scheint, so wird die Regierung höchst- wahxschemltch Bsdachc nehmen, eine Ausgleichung zu bemxrkxnz Unterdeßen stimmte in der Kammer, die Majorttat für Aufhebung des desfallsigen Geseses 1191-1819, und trug auf Wieoerhersiellung der früher Yrerubex bestandenen Verordnung an. Die Diskußion u_ber dae neue Chaußee: und Wegegeldordnung hatte htexguf statt. Der Einrede, daß emigen Städten ein Brucken: und Pflastergeld belaßen worden, anderen aber mchx, begegnete der Regierungskommißair Bökh durch Ayfuhrung der Gründe jener Ausnahme. Es haben namltch einzelne Städte, wie Konstanz, Rastadt, Hej- dexberg u, a. große, schon in der Anlage kostbare Brücken mat bedeutendem Kostenaufwande zu unterhalxen. Bek arzderen, z. B. Karlsruhe, hac disjesc das Pflasiergew mcht hingerejcht, die UnSgaben für das Pflaster zu decken, und es ist hier so wenig von einer Begünfij: gung einzelner Städte die Rede, daß diese soxzar gern darauf vekzichcen würden, wenn zugleich die mit sol: chen Einnahmen vervundencn Lasten wegfielen. Die größte Schwierigkeic dot die Bestimmung über den inneren landwirthschaftlichen Verkehr dar. Auch hier erkannte die Kammer ihren Standpunkt, und wußte billige Frerheit dcs Landmannes in der Versendu'ng seiner Produkte mit der Verhütung bisheriger Mis: bräuche zu verbinden. Savon die nächste Stßung wird dre Diskußion über Msss Geses zum Ende führen, und es ist lidschaupc nicht zu Nrksnnen. daß anhal- UMD? *Tyätagkeic, zwxckmcjßige &uswvl der Gegen: stänvc, und x_erindliche gehaltvoUe Daskaßxon Oiese Land: Tagzißung sehr vorcßsjiyas't bezciaone,
Die Deputarion der zweken Kammcr der Land- SxänM überreiäxe am 20. “.,-„Wg. den Großherzog eine DanßxWrsße filr dc'ßsn Berwexwung ZUN' Bckéen dos völlig fréien H.“.Wcls mn-erhalh “Oer teutschcr: Bundes: StaWtcn, dei OLTUL Beyoümächtrgten aus“ dem lesten erncr Konzxxeizc.
nahm“ das GMS, die Verantworxliäjkeix der Mini- ßer vcccsffcnd, soll jeßc dee Dtskxßion vorgcvommen werden. Ueber zwei neue Gessxxorsctzläge, betreffend die Aufhebung der Leibeigenschafc=©ef§iüe und die Ablösung des Bodenzinses, ward Bericht exßattst. Hin- sichtlich der ersten wav“) vorgeschlagen, die Verhei- ligxen nach einer Durchschnittrechnu21g von den [es: ten 10 Jahren vom Staate entschädigen zu laßen.
Die Säße der nenen Chaußeeordnung wurden mä: kleinen Abänderungen angenommen,
Der Geses-Vorscylag üvec die Einwirkung des |Fin- dischcn Ausschußes bei dringender: außerordentliaxm An: leihen, deren Betrag mit den Kysken eén-“r außexordent- lichen Ständevcrsammlung niaht im V'erhälcnrße stehe, ward am 29. diskuttrit.
Se. Köngl. Hoheit haben vom Jun. 1821 an eine Veränderung der Militairdjenßzeit beschloßen. Dem Wunsche der zweiten Kammer, diesem Beschluße die Form eines Geseßes zu ertyeticn, ist gegnügek, darüber am 23. August BMM erstattet, und der Entwurf diskurirt und angenommen worden. Der Regierungs- Kommjßair Reioh crtheilte bei dieser Gelegenheit die Versicherung, daß an einem neuen zweckmäßigen Kon: scriptionsßeseve wirklich gearbeitet werde. Ein Mac: glied der Kammer harte den Wunsch auSgesprochen, daß in Zukunft noch eine weitere Minderung “er Dienst- Jaere eintreten möchte. Hinsichtlich der Kavalerie und Artillexie ij? dieses bereits aus* den Fasx einer Rega: lirung der Bundesmilitärveryältniße zugesagi, und 6 Dienüjahre sind für jene beiden Waffengattungen als das Minimum zu betrachten., In der gtßkigm “ hetmen Sikzsmg wurde die Erhaltung eines neuen St n- dehauses beschloßen.
Kaßel, vom 21-.Augusk. Se. Königl. Hoheit der Herzog 11 o n C a m b r i d g e sind geßern über Frankfurc am Mayn hier eingetroffcn und be: Sv. Hochs. Durchl.