wieder abgereist. - Der 8tc Band von Voltaire Touquet, ist so eben erschienen, ' _ter die Buchstaben A und B gehörigenArtikel. -- Dre über Mad. Grélay und den Kapitain Tulasne s chwebende Untersuchung, ward heute in der 6. Sitzung geschlos- sen; der Ausspruch war„Nichc schuldig!“ Der Prä- sident éntließ die anulpacen _mit dem Wunsche, daß
es Gott dereinst gefallen möge einen Lichtstrahl in |
das, Geheimnis der séhaüdervollen That fällen“ zu las- sen. Zu der Madrider Zeitung No. 125. wird ein Werk unter dem TitEl: ]..a Msäjcjns conxkjtjo- Uaijsés Lk r870]_nti0nné36 ]!)Qr168 zcjsncss Macros, 0u7r8Z8 ässtjné H (](Zkrompsr165 601176rn€m8nt8 zur ]8 äanZsr jmaZjnairo ck88. syjäsmiss ysxcüßmstes,
sehr ernsthaft angekündigt.
London. DerEdinburgerKo'rrespondententhältein *
Schreiben von St. Helena, in dem es unter andern heißt: Bonaparte ist ungemein dick nnd hat ein au- ßerordentlich stark aufgeschwollenes“Gesicht. viel mehr aus als bisher, den größten Theil seiner Zeit bringt -er jedoch mfr Schreiben zu. Er ist mit ei- ner Abhandlung über „die Feldherrn der Vorzeit so eben beschäftigt. Ohne die Erlaubnis des Gouver- neurs oder des Admirals ist“ es Niemandem erlaubt sch der Residenz „Bonapartes zu nähern, auch darf ohne Erlaubnis Des General-Adjuxanten Niemand d-ie Insel verlaßen.
Brüßel, den 15.„Nov. Zn UUserer lirerarisckxn Welt „geht es jeßt ziemlich stille hsr. Der V?x'kusk den dte _Gelehrsamkeit überhaupt und das Studium der klaßtjchen Sprachen und Litteratur insbesondxre, am metsxen aber die Leyd-ensche Universität kürzlich dux'xh den Tod des Prof. Borger erlitten Har, ist be- kann?. Seit Jahresfrist -[)a*ben wir im Brngmann, Btha, CMI, Wyxtenbach und eben benanncsm Borger, berühmte und großs Gelehrte verloren. Die beiden lekzten waren gewiß zu den größcxznPhélolo- g-en, hauptsächlich im Laceiuéxschen Sprachxxudémn zu zählen. Borgersprach das Latein so geläufig nndkoxrekt, wie der besrs Redner seine Muttersprache. Er kmn als Fréesischer Bauerk'xxabe nach Leyden, nnd sefzte den akademisshen Sonar der ihnexan1inirsnsollte, durch seine Kenntniße im philologischcn Fache in-Er- srauzwn. _ Unser größrer Nacionaldichcer und Uni- verjalgelehrter, Hr. Bilderdyk, den man mit Recht
en Holländischen Voltaire und Göthe nennen darf, hat uns seit Kurzem wieder mit zwei herrlichen Wer,- ken seines unerschöpflichep Dichtergenies. beschenkt,
nämlich mit einer UeberjeZnng oder-vielmehr»Nach- -
ahmung der Sacyren des Persius in Holländischen Versen, in der unsern tentschen und Französischer: Nachbarn nicht geschmeichelr wjrd, und mit “einem Feldengedichte: der Uuterganfg de_r Vorwelr.-
nter den tencschen Werken we'che übsrsekzc werden sollen, findecsch eine Nachahmung des Konversa- tions-Lexikons, und Joh. von Müllers Allgemeine Ge- schichte. Mit dieser befaßt sich der geschickte Htsto- tiker N. G. van Kampe, Lektor .der teurfthen Spra- che an der Universitär zu Leyden. -- Die Französsche Wochenschrift Mezrcurs 801Zj mo, welche vor einigen Monaten mit ihrem 9ten Bande aufgehört hatte,. wird hier in Brüßel wieder fortgeselzt. Sie ist aus- schließlich für Literatur und Poesie.
Eine unlängst zu Amsterdam errichtete Gesell,-
schaft darf nicht _mit Stillschweigen übergangen wer- den; ihr Zweck :| äußerliche Wohlredenheir, oder Mimik mit besonderer Rücksicht auf's Theater. D'or Ritter und Dichter Hr. Wizelius, Sekretair der 2ten Klaße des'Kngl. Instituts in Amsterdam (u- gleich auch Poltzet-Direktor daselbst)/-isk deren MZ,“: dent; sie zählt beretcs qu 100 Mitglieder, deren jedes wie man sagt, jährlich 20 Gulden-kontribuirc. -- Die seit ungefähr 2 Jahren allhier, gsstistete Nieder,- ländisch literar. Gesllschaft, Konkordia, hatvom Könige ein Lokal im nämlichen Gebäude wo der Staatsrath
sich versammelt angewiesen, und zur Zubereitung d_esse„l- .]
und enthält die un-
Er geht '
den 500 Gulden erhalten. Die meisten Minister sind Ehrenmitglieder dieses Instituts.
Hamburg d. 18. Nov. Zn Folgs des starken Froßes, der seic ein Paar Tagen eingetreten, ist die Elbe jetzt voll Treibeis, und die Loorsen getraucn
sich nicht mehr, die noch segelfertig liegenden Schiffe '
„hinunter zu br'ingen. Die gestern von hier abgeganz genen Schiffe sind sämmclich den Blankeneser Sand paßirc, und daher außer Gefahr, . Leipzig. Die Engländer haben jetzt zum ersten; male eine Nachahmung der Türkischen Taschen,- und Hals-Tücher auf den Maxkt gebracht, die den teutschen Fabrikaten dieser Art, vielen Eintrag thut; in Rück; ficht der Dauer der_Farbye, darf sich das Englische Machwerk mit dem C'Wersesder gar nichc maßen; allein der fast unglaublich_woi)lfeile Preis verschafft dieser Waare dennoch, b_ewnders_ bei den PolnischenJuden, einen sehr lebtzasteUUAHJaZ. .Das Dukzend solcher Tücher, welches ungefähr 1 Pfd. wiegt, kostet nur : Rxhl. 1 Gr. Preuß. Konr. Von" einem andern Arcikel, Engl. Futter-Neßeltuch, koßece die Elle einen Groschen. Ulnx, 8ten d. [einem Gesuche gemäß, von der hiesigen Gou- verneur-Skelle enclaßcn worden. Neapel, den 3. Novenxbxr. Stagtsräche blos zu JNiniscsrn od2r übsrhaupt zu. höhersn Asmtern befördeut werd-su können? erfolgte im Parlament der Beschluß..: Übekhaupr zu höheren Aemrern; und auf die Frage*: Soll dfc Re,- gierung das Recht haben Skaatsräthe zu höheren
Der Feldzengmeiséer v. Camrer, ist am ;
Auf die Fraqe ob Ü . 7 " , für den Augenblick
ahlreiche Haufen vqn ' “x] zSchloße, in der Abstchk, dxe
* Kanonen aufgeführt wurden.
-- (Aus dem Oxstckrre2chKschen Beobachter.) -- „Den neusten Nachrichretx (1va Neapel vom 3. d. M, zufolge, scheint dort dte gahrende Aztarchte nun- mehr wirklich ihrem. Ausbruchs nahe 'zu ]eyn. Am 2. wurden 2 Carbonart verhafrex; der eme, em Mensch aus der gemeinscen Volksklaße, 1v0ge11 „verweigerter Entrichtung der Zollgebühr und Beschtmyfyyg der öffentlichen Autorität; dex andcxe, em Osftzter uzxd Adjutant, weil er dem KrcegNmmsker, General Qa- rascosa, nach dem Leben gestrebt hatte. Bewaffnete
Haufen von Carbonari vers411n111elYet1 sich hißrauf vor dem Castell S. Elmo, wo lhre Mitbrüder etngosperrr
waren, um'selbigex . _ „ _- * Vicaria (eines önenrltchen Gesangmßes) zu
zu befreien und sich dann auch der bemäch- tigen, wo sie die verhafteten Verbrechex._in_Fretl)§it selzen wollten. Es gekang zwar dem Mtltta1r4 dc;- ,sen Anschlag zu veretteln; aber man war sur dte [ en elr be"or t. Fo gAms :Tämli'cth Taso abends ersckyienen mehr sehr s'arbonari vor dem Königlichen Tönisliche Familie W in,- Die Königliche Garde zu Pfexde zerstreuxe jedoch dieMeuterer, 1xnd_vckrlsx1dert_e ]3_lbtge,m'oen_1bne ihnen den Weg absthnxtc, dit: VtkartajanzugretsZn, wo sodann eben so, dre vor dem Köxxtgl. Pallajce, Obgletcf) der Tumnlc so hegte man doch
sultirkn.
gestillt war,
“ für die folgendenNächte lebhafte Besorgniße, und es
Asmtern zu bes'ördcrn, die Antwort: nem. -- Hr, "
Jncartxaxi m_a_chre verschiedene: VorschlägZZU finan, ziellen Crxpavmyenz er wollte die Direktion der Wälder und Gewäxzer, Und sie Jntyndanzm, Un,-
terintendanzen und Provinzial-Mäkve aufaehvbsnwis- _ sen, welclw den Gemeinden des Roschs jäszick) 6:5,000 25 wie wir lekzthin anzatgcen, im „Hafen von Neapel be- * * finden ,
"und mehre derselben in den
Dukati évjkeren; er s'chkug vor: alle GnaT-xt'up-Msék-nen zu vernxtnoern, alls Quieszexazpet117011611 einzuzNhen, xmd Kemem em; PLnxlon zu verleiHen, der “noch [m „Stande ere zn arbeiten; die Einkünfte der Bi- ]chöse herasz-ekzen, daé VNaximum dieser Einkünfte aus 6000 DMM, und 10 hoch „nur für den“ einzigen Erszychof von Neapel _f-zsizuseßen. » Am 2ten Ro- ve-mber hat _der „KMU eine Fasanenjagd gehalten. -- De_r Prinz Qhrtjcuuz von Dänemark befindet fich mxt ]exner Gemahlrn moch hier, und will bis zum Frühlmg hxer verweilen. - Die Englische Eskadre lag fjor_twähr§„n_d auf der Rhede, am “5. gin- gxn auch zwei J-VÜUZÖjUCk)? Schäffe, eine Fregakte :md eme'Gölecte, vor Ankex'. 932011 hat Anzeige aus Parts, daß" der neue NegpolétanisM Ge.-schäfcscräger, Marchese Bremern, so was deßcn Depeschen vom Hofe mchtax1ge_uommefn worden waren. Die Bericbce aus Stztltex: enryalcen fast Nichts, als Beschreibün- gen Per erlittenen Unglücksfäl'ie. Die Straßen von Meßma nach Palermo und Girgenti werden noch duch) Räuber unsicher gemacht; hast. "D,“? Fürst'von S. Cataldo hatte fich mit sei- ner .Famrlw zu Lxcaca et-ngeschiffc.
. ** Ueber das Dzfferenzzzn mit Sizilien ist man hier nxcht t'n'Besorgms. Wir haben mehr Angriffs,» als die Stztltatms ertheidtgungs-Mittel, und was .die Hau_ptsache_tsc, dw. ganze Bévölkerung Siziliens hat an dßtx Projekten emzelner an der Spitze dort stehender Faxmlten _mehr 'Theil_ geno'mmsn. Allerdings [at Umar Hos, dYr zur Zett, als seine Staaten des fe eu Landes ysurptrt waren, eine heilige Gastfreiheic bei den Stztlxane'rn genoß, gegen die Bewohner dieser Insel emrge Rückstchcenozu "nehmen; indeßen dürfen htexunter weder dte Kömgl. Gewalt noch das allge- memq Staats-Zntereße leiden, „noch weniger aber düré fen dtese R'ück'ichten von der Art seyn, daß te eine Trenyung des Landes herbeiführen. Wenn "jzjlien ein „eignes: Parlament erhält, so macht es sich dadurch unabhänigtg von dem Ur-Scaate, der doch immer
Neapel eyn wird.
man verfolgte sie leb:-
Mann Nationalgarden beorDSrr, jede
wurd'n 000 „ L 5 bleiben,. Auch wurde
Nacht unter den_ Waffen „zu bexscimmc, daß Alle, die fich kawnalgarde emzrxtreren, c'mgespsrrc werdet) ]ollten. * «- . ZU“ Neapel ging das Gerrnhk, daß dre Unruhen
weigern würden, in die i„n das Kastell S. Elmo
' in Sizilien wieder angefangen härten.
nung:
zu begegnen ,
Außer den Englischen Krixgschiffeu , welche sich
Französische Krixgsxhiffe
sind daselbst auch _ Hafen von Bajä er,-
schienen. «
I n l a n d. „ _ BCTNU. Um der [;ck und da geaußerten Met-
daß die hiesigen KUUYmsßcllx-mgen h_jnficßtltcl) dsr von auswßrrigen Künstlern exszuzendenden Wsrke noch weit reicher ausfallen wrßrden, TVTUU dicse Kkmx'kler vyn der Nothwsndtgkext entbunden würden, die dessalségsn Transportkosten xelbjt zu
U'a “M, . . g und um dre von Unkundtgen, über
' die Vertheilung der Ausstellungs - Gelder gefall-
' ten Urtheile zu * Ml)- unbedeutendsr .- lungßn zu vermexden,
berichtigen, dient hiedurchIur Nach- daß man, um dsn Andrang vjotz Sendungen Kunstwerke zu den hwjtgetz Ausstel-
,* nur die Werke solcher ausländisch0n Künstler, die aus-
; anzunehmen. D I:“ "e t werden .. :)oßrtes aus den eingezogenen Ausstellungsgeldern
z_ak)lc; dagegen trägt
Akademie dazu aufgefodert wären, avon ist man aber abgegat1g_en, und Kosten des Hertratés- e-
drücklich von der in der Regel die
der
32. Hiebei scheint man vorauszuseßen, daß von den ein-
g-zsandten Werken einige, wo nicht alle, zum Vortheil.
.I
«:
des Künstlers hier verkauft seyn werden. srellungsgelder
d. [. von d'm „ _ . . „ tl)*ej)lrrngspla;1 dem Kuratorium, jekzk/ÖLMMUUÜMMU der
“: Geiülichen-Uncerrick)t- und ONedizinal-Angelegexnhexxen ? zur Genehmigung vorgelegt , und dann den Empfän- _* Zern ausgezahlt worden:
“ chließlich die
Z Wesen, Her Akademie , _ so-„vorzügliche Werke ausgestellt, _» gen Summen berücksichttgt.
Die thxs- sind bisher zwar von dxr Akademte, Senate derselben verthexlt, der Ver-
dieses sind aber nie aus- Direktoren und älteren Pxoseßoren ge- sondern der Senat hat jederzeit dre Eleven die akademischen Künstler, und Alle, mit verhältnismäßi-
Mit Genehmigung der Königl. Miniskerien- des
_ wollte.
früher den Gedanken hatte„
Einsender die RÜcksracht.'
an*deis und des Inneren , hat sich allhter ein „Ver,- em zu Beförderung dss Gexverbfl-zißes in den K. Preuß. Staaten“ gebildet. Dxeser Verein wird durch Kenntnisnahme von dem Zunande der Gewerb- samkeit im Zu; und Auslande, durch Prüfun von Entdeckungen und Erfindungen, . durch Au : munterung mittels Belohnung ausgezetchneter Enr- deckungsn, durch Prämien-“Zl'uslobung _2c.„ den vorge- setzten Zweck, welchen ssin Name ausyprtcht, zu er- reichen suchen. - . _ Breslau. Auf dem am 10. Okt. zu Namslau abgehaltenen Viehmarkte wurden vsrkanfr: 42 Pfer- de, 1236 ausländische und 82 inländische Ochsen, 7694 ammel und 668 Schweine. Die Ochsen galten votx 50 Rti)l. bis 17 Dukaten; das Paar Schweine é) Rkl)l., das Paar Hammel 5 bis 4 Rthl. * ZU Leuthmannsdorf erstickte ein reisender Jä er an einem Bißen Fléisth, den er zu gierig verschlu en
Düßeldorf. Das Fallißemenc eitwr in Gre- venbroich befindlichen Fabrik-Anstalc mit 800,000 Fr, ist umso schmerzlicher, “als nxan es nach allgemexnsm Urtheil für unverschnldek halt, an 500 Mensthen Brot und Bsschäscigung dadurch verlieren, und wahr- scheinlich einige Häuser der hiesigen ngend, bet dem Falle mehr oder wsniger wsxden altertrt worden sZyU. - An Pockholzhefcen zu 1ogenam1tsz1 Ses-M-xßern sind nicht unbedeUWnds *BsskellungM s::xgegangen; -7- Durch den würdigen Dtrektor Koxrum hat das hies!“ ge Gymnasium ei_nen wichen Ruf erhalken, daß das jetzige Gebäude die Schüler mchr mshr faxe); kann, und daher die EWicthg des neuen Gymnastetz-Hqu; ses auf der Friedxichstxaße, allgeme-mer Wynych [sc. Unsre Hier gWildscet“. jung-enLeute zeichnen steh auf der
Universität dUrcl) Wandel und Kenntniße vortheilhaft aus.
Zu Krefeld lebt ein 84 jährjgsr Mann der noch die Schlacht von Prag margema'cht, und den- heldenmürhigen Tod des“ Feldmarschal'Schw-kx rin als Augenzeuge mir angesehen hat; eine in dieser Schlacht davon getragene und 63 Jahre in der Lende Wrixaltene ONusk-xtsnkugel hat jekzt ohne wei; tere üble Folgen, durch ein leiclvces Geschwür, ihren Ausweg gefunden. Der alce Mann ist hievon und von seinem hohen Alrsr „im geringsten nicht angegrif- fen, und macht noch seine kleinen Fußreisen mit visler Munterkeir.
Die Stadt Eßen bieter jeßt ein de_sonderes Bei; spiel des Wetteifers iq Förderung wxßensehaftlicher „Bildung dar, "welches m den Jahrbüchern der Ge- schichte aufbewahrt zu werden verdient. Im vorigen Jahre „noch, wurde dort die Jugend in zweien, nach Konfeßionen getrennten Gymnasien, deren keins sei- nem Zwecke entsprach, unxerrichtet. Nachdem die Vereinigung der SchUlety tm Herbste v.„Z , vollzo- gen worden war, nghm tm xrsken Schulzahre, einer der evangelischen Pfarrer thäclgen Linchetl am Unter- richts und an der Leitung der Anstalt. 3th aber, da die Einrichtung einer neuethlaß-z für nöthiF er- achtet worden war, und noch kom neuFr Lehrer erux fen werden konnte, haben auch dre zwet andern evan- gelischen Pfarrer, und der . katholische, mehre Lehr- stunden übernommen, und em achxbarer Bür er, der Kommißionsrath Flaßhof hat fich lhnen ange chloßen. Hienach arbeitet: mm an ejnxr und dexselbenSchule, drei evangelische Pfarrer,. Cm katholischer Pfarrer, ein Kapuziner Kloster-Gezscltclxev, em angelender ka,- tholischer Geistlicher und am Büxger, als" S )ulfreund, mit drei älteren Lehrern gemetnjchqfclicf). Wköge die- ses Beispiel sorglicher Liebe für dj_e ZugenY, werk- thätigen Gemeinsinnes uud fruchtbrmgender_Ctntracht, ersprieslich für die Schüler seyn, wol)lthä_ttg auf_ den Geist der Gemeinde wirken, als enx erfreuliches Ze1chen deé Zeil erkannt werden, und nicht ohne Nachfolge
bleiben. _ . Das hier unter dem Ttrel „Pro;
Elberfeld. „ vinzialzeitung“ erscheinende poltttdck)? Blatt, (Redak-