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anstalt, welche die Einziehung bewirken sqll, rekommandirt ab- zusenden. Der Brief ist mit der Aufschrift :Postmandat- zu ver eben.
s Die Gebühr beträgt, einschlixßlich des Portos und der Re- kommandationsgcbühr , ohne Rucksicht auf die Höhe des Be- trages 5 Silbergroschen , bezw. 18 Kreuzer. Dieke Gebühr 111 vom Auftraggeber vor Absendung des Briefes, möglichst durch Verwendung von Postwerthzeichen, zu entrichten. Die Ueber- mittelung des eingezogenen Betrages an den Auftraggeber er- folgt durch Postamveisung,“ die Postanweisungsgebu r wird von dem eingezogenen Betrage in Abzug gebracht. ird der Betrag nicht eingezogen, so kommt, auYer der bei der Aufgabe entrichteten Gebühr, eine weitere Gebü r nicht in Anwendung.
Ueber den Postmandat-Brief wird dem Absender ein Ein- lieferungsschein ertheilt. Die Postwerwaltung haftet für die Beförderun des Postmandat-Bricfes wie für einen rekomman- dirtcn Brie , für den ein ezogenen Betrag aber in demselben Umfange wie für die au? Postanwxisungrn eingezahlten Be- träge. Eine weitergehende Garantie, insbesondere für rechtzeitige Vorzeigung oder rechtzeitige Rücksendung des Postmaridats nebst Anlage, wird nicht geleistet; auch übernehmen die Post- anstalten weder die Protesterhebung, noch die Erfüllung anderer im Wechselrechte“ vorgeschriebener ormen bezüglich der ihnen zur Einziehung übergebenen Mech 61. '
Die Einztehung des Betrages erfolgt gegen Vorzergrmg des Postmandats rmd Auöhändigung dcr quittirten Rechnung (des quittirten Wechsels 2c.). Die Zahlung ist entweder sofort an den Poßboten oder, werm der Auftrag eber nicht die so- forti e Rücksendung verlangt hat, binnen Zeven Tagen nach der orzeigumg des Postmandats bei der einziehenden Post- anftalt zu leisten. Erfolgt die Zahlung innerhalb dieser Frist nicht, so wird das Postmandat vor der Rücksendung dem Adressaten nochmals zur thmrg vorgezeigt. Verlangt der Auftraggeber die sofortige ücksendung nach einmaliger ver- geblicher Vorzeigung, so ist solches durch den Vermerk »Sofort zurücka auf der Rückseite zu bezeichnen. Theilzahlungen werden nicht angenommen. Wird der Adreffat nicht ermittclt , oder leistet er, auch bei der zweiten Vorzeigung dcs Postmandats, nicht Zahlung, so wird das Postmandat mit der QuittunZ (Wechsel) dem Auftraggeber mittelst rekonrmandirten Briefe kostenfrei zurückgesandt.
An Einwohner im Orts- oder Landbestellbezirke der Auf- gabc-Poftanstalt werden Postmandate unter chselben Bedin- gungen wie an Adressaten im Bereiche anderer Poftorte an- genommen.
Berlin, den 22. September 1871.
Der Reichskanzler. In Vcrrretnng: Delbrück.
Das 20, Stück 1388 Gescßblattcs für Elsaß-Lothringen, Welches heute aUsaegebc-n wird, enthält unter Nr. 27 das GeseH, betreffend dicAufhebung des geseßlicheu Kurses der Noten der Bank von Frankreich. Vom 28, Sep- tember 1871. Berlin, den 14. Oktober 1871. Kaiserliches Zeitungs-Comtoir.
WönéJreiaY Prerrßen.
Sc. Majestät der König haben AÜergnädigst geruht: Den Grm1nasial-Ober1chrcr Freytag in Barmen zum Gymnastal-Direkfor zu ernennen, “
Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten.
_ Der bei der Köxxiglichcn Direktion der Niederschlesisch-Mär- k1schen Eisenbahn beschäftigte Regierungs-Affeffor Albert Todt ist nach seinem Außscheidrn aus dem Rsffort der allgemeinen Verwaltung defimtiv in die Staats-Eisenbahnverwaltung Über- nommen worden.
Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten.
Dem Gymnaftal-Direktor Freytag ist die Direktion des Gymnasiums zu Hamm übertragen worden. “
Finauz-Ministerium. *“
Der Kataster-Controleur Dres ch er zu Brilon ist zum Steucr-Jnsprkwr ernannt worden.
Angekommen: Der“ General-Major und Kommandant von Wesel, von Heinemann, von Wesel.
von
Abgereift: Sc. Exec en Jnspecteur der 2. Ingenieur- nspektion, dem Rhein.
Pcrsonadöcrändcrungcn in drr Armer.
Offiziere und Beamte der Militär-Verwaltung.
Durch Verfüguna des Kriegs-Minlsteriums. Den 8. Oktober.
vqn der Gewehrfabrik in Danzig, zum T(rt. nrng, Zrug-Lxeut, vom Art. Depot in Stads, zUm Art. Dep-ot in Danzig vcrseßt.
R
Bek_anntmachung. ES wird zur Kenntniß des Publikums gebxacht, drß die Räume des Königlichen landwirthschaftlichen Museums, Pytsdamerßraße Nr. 24 und Schöneberger Ufer Nr. 26 bierselbft, von jeßt ab bis auf
Weiteres an den Sonntagen geschlossen und nur an edem _
Djenßag, Donrrcrftag und Sonnabend von 10 Uhr 3 or- mrtdtags bis 3 Uhr Nachmittags unentgeltlirh geöfénct sein wer ,cn. Berlin, den 10. Oktober 1871. Die Verwaltung des Königlickycn landwirrhschaftlécxxcn Museums.
, “TUÉJWMUW es.
DeuTFcZ-es Merry.
Tßreußrü. Berlitr, 14. Oktober. Kaiser und König empfingen g:.»stcrn
Grafen Finckensicin eine Audienz, Orden „des verstorbenen Generals der Infanterie von Voß zu Überreiäxn. Um 12 Uhr ließen Sich Se. Majestät der Kaiser vom General von Tresckow Vortrag halten und empfingen
nach diesem den Staaés-Ministcr a. D. von Bcthmann-Hollweg,
sowie den Konfistorial-Präsidentcn Nöldcchen, Pfarrer Nieden, Ober-Hofprediger von Gcrock aus Stuttgart von Scheurl aus Erlangen.
Um 2 Uhr empfingen Se. Majestät der Kaiser ferner den Portugiesischen Gesandten Grafen Rilvasx welckzer Allerhöchst- densclben seim: neuen Kreditive zu Überreickyen die Ehre hatte. Um 5 Uhr fand ein größeres Diner start, zu welchem die Generale Des Garde-Corps und einige mrdereHcrrenEinladung erhalten hatten.
-DerBundcsrath, www diSAnsschüsse deffelbcnfür Rechnungswesen und Zoll: und für Steuerwesen hielten heute Sißuugen ab,
_ Dcr frmrzösische Finanz-Ministcr Pouyer-Qucrticr ist heute früh nach Paris zurückgekehrt.
» Mit Rücksicht auf die chigc Armcc- Eintheilrmg, nach welcher von den in Mainz zur Zeit garnisonirenden Trupprn keine dem 7111. Armce-Corps, der größere Theil dem )(1. Armee- Corps zugewiesen ist, und in scrncrer Berückfichtigung des Um- standes, daß sich die Festung Mainz innerhalb des ErsaH-chirks der zum )(1. Armee-Corps gehörenden 25, (Großherzoglich Hessi- schen) Divifion befindet, bestimmt das Kriegs-Ministerium, wie das oMil.W0chcnbl.-e mittheilt, daß die Festung Mainz aus ihrem bisherigen Verhältniß zum 7111. Armce-Corps arts- scheidet. ).[eberall , wo eine Beziehung der Festung Mainz resp. deren Lokalvrrwaltungcn zum General - Kommando 17111. Armee-Corps- resp. dessen Zntcndantur stattfindet, soll fortan an Stelle der leßtgenannten Behörden das General- Koxmxrando resp. die Corps-Intendantur des ck11. Armee-Corps em re en.
_ Am 10. April 0. stieß auf Station Devant-les- Ponts bei Meß, ein JUL mit heimkehrenden französischen Gefangenen auf emen dre infahrtsweiche versperrendcn Zug mit leerem Material, wobei ein deutscher Soldat einen Schenkel- bruch erlitt, mehrere andere deutsche und französische Soldaten leichter durch Quetschungen und Kontufioncn verleßt wurden. Wie uns mitgetheilt wird, ist der StationSbeamte, welcher den Unfakl dadurch verschuldet hat, daß derselbe den Gefangenenzug abließ, bevor der Leerzug von Thionville die Einfahrtsweickxe Vollständig .passirt hatte, von dem Kaiserlichen Kriegsgcricht zu
Der General-Stabsarzt der Armee und Chef der Militär, . Medr inal-Abtheilung im Kriegs-Ministerium, [)r. Grimm ' DMWiSkltioÉzeYeF' Ob R i sR th , * '
er r e e eime cr- eg erung - a und Dir im Reichskanzler-Amte, Eck aus Ragay. ekto: der Gmeral-Lieutenant UNd von Schuxz, nach
Dünkelmann, Zeug-Lieut. vom Irt Depot in Cöln, zum Art. Depot in Spandau Walter, Zeug-Lieut: Öepot in Posen, Hen-
Se. Majestät der
Track) dem Vortrag dcs Ober-Hofmarschalls Grafen Pück'ler militärischeMeldungcn im Beisein des Kommandanten und gewährten hierauf dem welcher die Ehre hatte, die
Und Pchffor
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ter Annahme mildernderUmstände zu einer Gefängniß- YFZ Wu zwei Monaten verurtheilt worden. _
- S. M. S. vRenowna und S. M. Kanonenboot vHay- sind am 12, d. M. von der Schießübung m der Wohlenberger Wyk nach Kiel zurchkgekehrt. „ „
Bayern. Munchen, 12. Oktober. Arts Amas des Feld- zuges 1870/71 wurden bis ]eßt in der bayerrschen Armee 5146 Unterdffiziere und Soldaten Penstonirr und außerdem 47 Offi- ziers-thtwen, sowie 103 Offiziers-Warsen, dann _445 Wittwen und 495 Waisen von Landwekrmännern uyd Rexervisten, end- lich die Wittwe und eine_Wai e emes prakttschen Arztes in ihre Pensionen und Staatsberhülfe eingewresen.
-- Am 13. d.Mts. findet das Max-Iosephs-Ordens- ritterfeft in der St. Michaelshoxkirche statt., Dieser Orden zählte seit seinem Bestande noch n emals so viele Hxitter, wie in diesem Jahre, eine Folge ruhmvoller Thaten wahrend" des deutsch-französtsMn Krieges 1870/71". DernFeldzug 1866 fuhrte dem Orden nur 4 Ritter zu, der jungste uber 30.
- 13. Oktober. Die Abgeordnetentammer be- rieth in ihrer heutigen Siyung über den Entwurf einer Ge- schäftsordnung, und wurden dre_ ersten 14 Paragraphen ohne wesentliche Abänderung der Yegterungsvorlage angenommen. Da während der Berathung uber Pgragraph 15 dre antster abberufen wurden, so schloß der Prasrdent dre Srßung. Nachste
11 mor en.
SW geffen.g Darmstadt, 12. Oktober. Die Erste Kammer der Ytände erledigte heute die Rekommunikatwn der watxen Kammer Über den Gcseßentwurf, dir Versicherung von Mobtlten in FeuerversichcrunssgescslscYafren bxtreffend, dadurch, daß src den Beschlüssen des anderen .; anscs beitrat. Das Glekchcthat dre Kammer bczü [ich des zwei en Grgcnstaydes der Tagesordnung, der Vorlage roßherzoglickycn Ministernrms des Innern, den Entwurf eines Geseßcs, die Hrmdclskammcrn herrrffend._ Auch der von der Zweiten Kammer Groß erzoglrchsr Regrcrung empfohlene Antra , die bisher auf d'en nkauf VorrYrtchtftuten verwarrdten Mitt? (etwa 6000 Fl.) m Zukunft den andwirrh- schaftlichen Provinzkalvercinen zuzurvendxn, gelangte nach [an- gerer DiSénssion in ).[ebcreinstimmung unt dcr Zwetten Kammer znr Errtfcbrrdung. , , „
Bezüglicky des AUtrags, dre Erbartrmg cmcr Ersenhahn von ALZfeld Nach Hersfeld, der VorstcUUUg der Mrerrrder drs Haxrdelsvercius zr: Friedberg, dic Erbammg emer Erscnbahn in dcr RicHtun, von Frrcdberg track) WSWS, und der Vor- stellung Des E&nbahn-Konréfcs fUr Schotten und“Umgrge_nd, den Bau einer Eisrn'oahn Über Sckzotterr und das Vahvproxkr Laubach-Friedbch brtreffcr-d, beschloß dre Kanrzner, _alle drer Projrktc Großhrrzogliäycr Régierung zrrr Bcrucksrchttgrmg zu empfehlen. „ .
(ZZZckck??'LU-"Z'ILÉLQTYILU'ZZ9 Altrrrbrxrg,13,Q1t133c2. Gexrchr Nachmrtmg 2 Uhr fand im PalaT-Z “DLZ Prmzsrr Moniz dre Taufe dss am 31. August 1). J. grr-yrrnen Prurzerr Statt. Die hriLßgc Handlrmg ward iti feterltäzer Werse 'von dem Korrfiséor'raL-Rath Und Hof-Prcdißer ])]: WEINE? zn Gegezt- Wart drs HrrzrgZ-I, Dcr .Ich-39,111 Md ,drr Prrnzeffm Marte, Des Herzogs Vcrnhard Und drr“ Herzoxzm Mr_rrir von SacYs-In- Merxrmgrn, dcr Pritrzessin Thrrcsc rmd Ich Prinzrn Arbert von Sac'oéen-Altcnburg, mehrrrer Vertrrksr (_mdcrsr derrtsc'récr Höfe und cirrer Arrzahk dazu befohlcnsr Perxoxrxn hresiger Stadt voUzogsn, und erhirit der 1901)? Tärxßmg dre Namrn: Errrsr Bcrrrlxard Georg IOhrnm Karl Friedrrck) PrterAlbert.
).[Uter dM Tar.,"Z-xrxch brférxrd sTrT) dcrs LÜNÖ, rrrtre'ten durch das Prxäsér'ium dcr Larxdschafk, Appellgt:ox1sge_rrchts-z§tze- Präädcntcn Or. RWard Wagner UUÖ Geheimer! Fmarrz-Rath von Thümmel. _
Bei der nach Der Taufe im Krrcbenseral dcs Herzyglichen Rrsidenzschloffes srattgchabten Tafel , der eme Gratulanonskur bei der hohen Wöckmerin vorausging , trank der Hcrzog Vern- hard von Sachsen-Meiningen auf das Wohl 'der 00th Woch- nerin Und des Täuftings, während der Prmz Mony emen Toast auf die höchsten und hohen Tgrrfzeugen ausbrachte. „
Wranuchmei». Braunschweig, 14. Oktober. Dre nrnefte Nummer der »Geseß- und Veror dnnngs-Samm- lunga enthälr cine Vrrordmmg, die Zählung der Bevölkerung bktkcffend. (1, (1. Braunschweig, den 3. Oktober 1871.
Aus dem Wolff'schen Telegraphen-Yü'requ- , München, Sonnabend, 14. Oktobsr. Der Koylg llsß fich- wte das „Süddeutsckye Korrefpondenz-Vurearta bcr1chtet, gestern
Vom Minister-Präfidcntcn Graf Hrgnenberg-Dux Über chchlüffe .
des Staats-Minifteriums, betreffend die Beantwortung der Interpellation Herz und choffcn, Vorrrag erskatten. München, 14. Oktober, Mittags. Abgeordnetcnkammer. Der Kultus-Minister 12.9113 beantwortete urt Auftrage rznd amens des Gefammt-Staatsmiuisteriunzs dre Intrrpcljatton der Abgg. Herz und GM. in sehr anßsührltcher und eingehender
Rede. „Der Minister konstatirte in derselben, daß eine mcht unwesentliche Uebereinstimmung zwischen deantandpunkte- der Interpellanten und demjenigen der Staatsregierung yorhanden sei. Dem Staate müsse das Recht gewahrt bletben, dqs Staats-Kirchenrecht zu ändern, sobald die Kirche selbst dre Grundlagen verrückt, auf welchen das bisherige Verhältmß zwischen Staat und Kirche beruhte. Der Minister betonte, daß der Le rbegriff der katholischen Kirche durch das Do ma der Unsehl arkert geändert wurde und daß die Beschlüsse _ es Vertr- tamfchen Konzils staatsgesährlich seien, und führte eme Neth: von Zeugnissen der Konztlsväter selbst an, durch welche be- wiesen werde, daß die Katholiken bisher nicht an die Unfehlbar- keit des Papstes geglaubrhätten. Die Staatsgefährlichkeit be- treffend erinnerte Redner “an das Schreiben des Erzbischofs von München, in welchem derselbe ganz offen erklärte, daß von der Kirche so lange nichts zu fürchten sei, als der Staat vom gött- lichen Geseße nicht abfalle , wobei sich die Kirche selbstverständ- lich Vorbehalte, zu entscheiden, ob und wann der Staat von den göttlichen Gesehen abgefallen sei. Paris, Sonnabend, 14. Oktober. Das „Journal officiel- enthält einen län eren Artikel Über die Gencralrathswahlen, in welchem es heißt: (Hewiffe Journale, besonders solche, die den crre testen Theil der Bevölkerung repräsentiren, versuchen die Erge niffe der Gencralrathswahlen in entstellter Wcise dar- Zustellen. Nach sorgfältigsjer Prüfung der bis cht vorliegen- en Mittheixungen er lebt sich folßendes Resultat: Von 2860 Wahlen sind 1860 br annt,“ dirsel en vertheilen fich den Par- teien nach wie folgt: 94 Vonapartistrn, 194 Legitimiften, 201 Radikale, 494 gemäßigte Republikaner und 867 Konserva- tive, die indeß offen der Repnblik zustimmen. Somit werden von den Gewählten im- Ganzen etwa 1361 die egenwärtige Regierung unter allrn Umständen unterßüßen. D 6 Regierung könnte sogar auf 1600 rechnen, wenn die Radikalen und Legi- timiften hinzugezählt werden, welche in entschrüdendcn ragen ebenfalls für die Regierrmg stimmen dürften. Der rtikel betont a111Schluffe: Jeder neue Versuch beweise, daß das Land fich darüber klar sei, wem cs die Ursachen seiner Niederlagen zuschreiben müsse,.und daß es dieser Partei keine neuen Unglücks- fälle VerdanLen one.
Landrags - Angexeezrnheiten.
Der Amts-Rrrih Dicße zu Barby hat sein Mandat (118 Mit- Klied zz.:m Haus? der Abg-Zordnetxn kür den 7. Magdcbrrrgrr W101- brzirk (Calbr-Ascherslcbct?) rrud der Pfarrer GomrnelIhauxen sem Maud." aks MÖtglied des Hauses der Axlxgrordrrsren für DM 5ten (Zoblcnzrr Wählbezirf lCockxem-Mavetr) uirdsrgclrgé. ,
Für den 8. Mrrxiexxycrderscxyen Waölßrzirk (Flatow-DLurscky-Cronr) ist drr KreisgeerMs-70irrk:yr von BisUMrck zrrm A?Citglkeds des Hauses dsr Abgesrdmtcn r“»;isdérgewäßxr wochn,
DasAxxxrschrtt DcrDeutscHrnRrickxs-Posévrrw-rltung Nr. 40 har folzßxx-rdexr Jrrkzair: GenerKlVrrZQZUZ-YZM: WM 10. Oktybzr. Einfrkhrrmg roxr POÜZILUUMUN im Verkrkzr m€x Baden und anasng- krit dcr NalThsLTLÖUU-x?! 1509 JIMMY»:isunxcrr czas der Schxrciz „dxrch 95113 DxursMmrd. 11317111 11 Ökésdcr. Dér_PrÜdéen| arrf dsr T_rsen- OSI:? Löß;:u Ln S*.UJX'LT! » ZÉLT-IU kn S&Mcrr --- Warnsdorf. Vom 12. Oftoßer. Eröffrxxrxxéx drr Eiscrrbrrlzwftxchc ck21schers1e11rwCömrern.
Krauß“ WZ) TMffMWa-st. _ Dcr archäologischr Koxrzxrcs; in 5801957an hrt in setxzer Séßung crm 8. d. VT. 0.714.311)er- WF: dcr; "(11373725 ““*““.WLLM Bckgjcn gcßalten wchcn 5011. IZKÜLMUZ; dcr S1§3U§l§_xxafki112 chksckyekdes bcxgischrn Ministers deZ I;";M'NT chr, WOLLTE YHWSWC ssmezxrcude UOer déesen Veschluß aUsdrückxe rmx) scénr Unterßrrßrmg versprtcßt.“ FUrtfeßrmJ Des NTÉZNYZZTZZÉMJ iar Yer “Q. Verlage:.
KÖTZÄJZÄCHE SrHrmspécle.
Sonnta 15. Oktobrr. Jm Oprrnhause. (188. Vorst.) Margarethe.g,Oper in 5 Akten nach Goetöe's Faust. Mufti? von Gounod. 'chllcr von P. Taglwm. Margarethe: Frau Mallinger, Sicbel: Frl. Brandt. Fauß: HF“ Nremann. Me- phistopheles: Hr. Salomon. Anfang halb 7 Uhr. Extra-Pr.
Im Schauspécihause. (192. Ab.-V9r|cll.) Zwer' TLssrn. Lustspiel in 1 Akt WN G. zu Putlty. Hterauf: Dre höse «nef- muttcr. Familirubild in 1 Arrfzug vpn G. zu Putny. Zum Schluß: Die DÜLMÖFSU. Lrbcusbtld m 1Akt von NBcnedrx.
7 U r. .: Zr. AUfaJIFontag? 16. Othbrr. Jtrr Opcrnhause. (189. VYrfteÜ.) NSU einstudirt: Carw T.?»rc-sckyr, oder: Des Tcufrls Lauberl. Komische Oper in 3 Mtrn nach Seriös. Mufik vorr Axtber. In Scene geseyt vom Dirckwr Ernst. Carlo Brosckor: grau Lucca. Castlda: Frl. Bergrr. MarraTherest-ax Frl. Horrna. Frrdinand 171: Hr. Salssrwn. Rafaézl d'Estumga: Hr. Wo-