2 “ _ Der Schöpfer der Akademie ist Beuth, der als B“ * * Vkfißcnder kauf der Geb" 1) - - * . 3 Me Kwßerstraße 3334 ""d S*eberftraße 1-2, - arztbeile Bis zum 12. Jahrhundert führte es den Namen Schlosses ist nicht minder reich wie die der Sfadt: im Dunlxxk n le
der technischen Gewerbedeputation .die Gl 1 - - , eegsnheit, welche eine owie die “ - , UYseZahJees LYZÉYZZYM (FYJXÜJYZHYMJ Von Erzeug- !Der AndréxxiYIFYtTYetFttPearYYllciFtteus nOthxvendxg wnrde, Zs Hartiügau und bildete mit Ausschluß der ehemaligen Abtei der Vorzeit erbaut wurde es (116 Heinrich der Löwe i ar ot, zum Ankauf der Regilrungs-Stxpendien auf 26, “due? dÖeaKekYYeßlY; Walkenried eine anffFÜst, Telée, urYrianlichlfidsY sSlÉlein- Ycht erklärt woéden, erobeÖt und verwüßet; 1386 erl/Yst - “* enburgern ange ren , na eren o e we e r gut e ein ähnliches Schicksal. Am 19. November 15 cendigung des Wiederaufbaues
des Grundstücks in der Klosterstraße 36 b t nur für die AussteUung hinreichenden Nauexthukoct- welches nicht gierungsbezirke entsprcchend u d ' g - , sondern auch ], Of -- , , " gestattete, fett dem - - - __ . geeignet war, Beuths Plan, die Sammlungen UNd die );[UkskktthercitYZZ-ZMYÜ d;?)n blZ0 Y??? gWeriFnemgeltljchM kaxxßskunsxch[WJLÖÜZLYMMYYLY YU LJTTYKYZY: ZMF! - (FLZ Ithri11naZlarT1etTLenB auf,“ die Gräfin fand den * 1 ZU erheben, -« stein und Heimburg Tpalteten, Die leßtgenannte dieser Tod in denselben, der Graf Ulrich 1,7. bezog mit den
. , andern überle- Kindern in der Stadt einige Häuser, die sich bis auf bend, wxeder die gesammten Veftxzungen, welche nach dix neueste Zeit erhalten haben und deren eines die Inschrift “dem Tode des leßten Grafen von Blankenburg, Johann Ernst, zeigt: pssrhum 001111111 WUUSO ju ÜSÜSTUUW 1534: In
1599 Herzog Heinrich Julius von Br,“..unxchng einzog und durch späterer Zeit wurde das Schloß erweitert und 1785 neu Über- 275 Gemächer und gewährt eine
Lehnsgüter des Stiftes Halberstadt, deffen Bischof, 9x glxichzeitig tüncht,“ es enthält im Ganzen war, VCTMLbk'tk. Jm Erbvertragc yon 1635 gmg dle Graf- ebenso ausgebreitete Umficht nach den Ebenen Magdeburgs, ;; Wust “Uf lehelm 199"- ÖÜWWJ uber, UW NJW 1642 » Wie zu den koloffalen Felsengruppen des Harzes. Der süd- folgten T„ode die Herzöge Friedxicb von Celle und August von [i_cheFlügel des Schlosses ist der älteste; in ihm finden sich zwei , Wolfenbuttel den Grafen thhelm Leopold von Tättenbacb emgemauerte Kugeln, welche im dreißigjährigen Kriege von 5
, mit derselben belehntex), Als 1671 der leßte dieses Namens dem Calvinusberge hinübergeschoffen warden. Im östlichen zu Graz als Hochwerrather gZftorberx war, nahm Herzog August Flügel liegt der Kaisersaal, im nördlichen die Bibliothek und im von Bramzschwcia-WolfenbUttel dlc Grafschaft als “eröffnetes westltchen Thekle der Redoutensaal, im“ lehteren ein Theater, Lehm zuruck., ur-TYandenburg aber, das mzwxschen in welchem während der sommerlichen Anwesenheit desHerzogs in den Besiß dcs „BZSthums „Halberstadt gxlaqgt war, von Braunschweig die Schauspieler seiner Neftden Vorstellun- , das Schloß Regenftem und „emen gryßen THM diescr gen geben. Hinter dem leßgenannten Saale be ndet sich ein
, Grafschaft, gls dem Halberstadter Sttfte hetmgefallenes in Felsen gearbeiteter tiefer Brunnen, zu dessen Wasserspiegel €€ Lehen an 116). Im, Jahre 1690 wurde die Gxafschast man auf 145 in Stein gehauenen Stufen gelangt und Blankenburg dem zwctten Sohne Herzogs AUton Ulrich von der 23,000 Speziesthaler gekostet haben soll. Bemerkenswert!) “ der sie dann 1714, nach des ist, in der Mauer zwischen dem Traiteur- und dem Althause, '“
Bibliot ek » . *machenhundNLI'ZKGT193321??thertxéittltoejl1 dlej'chh Pyblthzm nußbar zu deffen Erlaß jedoch dem Direktor frei kßcllt bl“ “ [I;che ZUKWIZZ; vlerjvcrtben, der Ver & icrlklileYg :fxißerdlzeu FIZ?- Tit? vdiebKö1Zigliche !))?usierzsickxmschuleg mit dem1 eLÉewéHlZ FNF 111 a re .“ egte Beuth dem Staats-Minifter von B" ,. „ er un en worden war trat der D' kt 0 = . . , „ , ulow mull „ , , „ M yr 1“. Drucken- YZYUDFÉYZLJIZFUPYKN SFW eme in' dem neuerryorbenen damcfks,cht?1 kerOkLtßtbéxlrnf1856ffe2l5e3?ZFUW Die Anstalt zählte
Klassen, Arithmetik Gcon1etri-e 939201", 171 welche?, m' zwei Am 1. Januar 1857 wu,rde dcr Tgknge. ' “ u.ffs. w. auf “eine Jem Faffunkäsverxtéöéxxx,uYYYVYLkénmx LUMIX ?;NWVÜUMW Nottebohm, dßrengpothcnc?kZekHZZéeréxe' ni en der gewerblichenKlaffe entspreche d W“ n ' er * " alt gewirkt und Mit den Verhältniss d „ n sollten. Der Minister genehmi t udien - eise gelehxt werdey kannt war, zum Direktor des Köni lich Ge“ erselbexz be. 1821* “edo fon 9 e . esc" Plan "" APM ernannt. Unter ein ' , 8 en, ewerbe-JnftxtW Tch1d1ie1ers§c2m31é1§toKYYr ?e8r21éaxlnl11é113 (ZZZKLMÉBffLT FNÖZMUÜJP 31T ckerZTIYYäYZZYLLÜÜZZtJZFYtLsFFcheYe er en. 111 ahre 1822 eréolgte die Einricht d / „ en rgam aion des Instituts, die in dem Re “ul t“ '“ Werkstätten, der Tischlerei der G'ps ung er Modelltr- 23.August1860 WWU AbschlUß fand am 1 ng aw Vom BibliothekUNdLeskzim111er,derKupfl - uni? Modellsqle, der ben Jahres 1318 Leben trat und de,n ö [" tvb“? Hessel- für Physik und physikaliscée ApparÜTrft§chsere1, des Lebrztmmers Stellung gab, die ihnen nach der Umwa Fig MIM dieLÉ-mge des Si un s imm s, „ e, ? Laboratoriums und in eine 6 ere Le ran " n' ung des Instrtuts ß 9 3 er Das GEW“ wurde “"ck außen "nter i7berlaffe?1,hsich di? ihrsteJlZZWjWÜlitsEits HÜFbktFÜZWFÖNLfeol-zrern
Schinkels und Rauchs Mitwjrkun n - . , dte von des Königs Majestät untexßm“ 16,171 ÉZYJLMUU, es erbtelt stellung entsprechenden Vorträge selbst auszuwählen, der obliga.
drci Linien vereinigte, die beiden
IäxsxchKieX HJYNWDWWÜM 111“ dem GEMWHKF ZYehfFlZYT torisYÉaneijYYthlau ;vyrde K_Ufgegehen. - Wolfenbüttel vorläufig übergeben, , cn. lensthaus der techn1schen Deputation. technische undl einérFLthlZYilMUTflkéheldl'ung'en: eme aUgemeine Vaters Tode, - nach anderen Augaben 1707 -- als selbständige, ein aus Stein gehauener Menschenkopf mit einer Streithaube;
- 9 r W emzcwen technLschen bei dieser Gelegenheit zum Fürstenthume erhobene Vestßung er- . derselbe Wird nach Einigen für ein Wahrzeichen an einen dort Y
Ludwig entbaupteten Grafen von Reinfteiu , naoh Anderen für ein
hielt. Dadurch, daß der ersie Fürst von Blankenburg, Bruders Tode auch die Regierung solches an einen feindlichen Wernigeroder gehalten.
Rndolf, nacb seines älteren im Wolfenbüttelschen antrat, wurden beide Länder vereinigt, Unter den Kunstwerken im Schlosse selbst verdienen zu- s» jedoch, daß Blankenburg e1gene Verwaltung und eigene nächst die beiden in Oel gemalten Köpfe Erwähnung, welche, Stände hatte,“ erst 1815 wurde es in allen Beziehungen mit König Friedrich Wilhelm 1. von Preußen 1734 und dem übrigen Theile des Herzogthums Braunsäyweig verbun- 1738, als er am Podagra (ttt, mit den Fingern zeichnete, ferner den, in welchem -es gegenwärtig einen besonderen Kreis -- die das lebensgroße Gemälde der weißen Ahnfrau, und endlich das Aemter Blankenburg, Hasselfelde und Walkenried - in der mit einem Schleier bedeckte bluxende Haupt der„Maria Stuart. Gcsammtgröße von 834 Quadratmeilen mit etwa 23,000 Ein- Das seltenfte Stück der„dort1gen Schäße durfte aber ein ( wohnern bilde . Kruzifix sein, das von Mtche1 An' elo's Meisterhand atzs Elfep-
Unmittelbar am Fuße des Harzes, deffcn Rand der mit bein geschnißt ift. - Von,hrstor1chem Intexeffx ist 1316910113, demselben glrichlaufende groteske Zug der TeufelSmauer und daß auf diesem Schlosse "Ne Mutter dex: Katserm Marta The: 3; des Negenfieines hier begleitet, liegt die Hauptstadt Blanken- rcsta, eine Tochter des Herzogs Ludwrg Rudolf von Braun- '_ burg. Malerisch zwischen dem langgestreckten FelSrücken des schweig, geboren worden tft. ' [eßteren und dem steil abfallenden Ziegenkopfe gelegen, lehnt Ein nicht nxmder interessanter Punkt m der Umge_bun " ste fich anmuthig an den Fuß des Gebirges an, einer der Blankenburgs wte der „das_Schloß tragende Blankenstxm i freundlichßcu Orte des Harzes, Siß ciner Kreis-Direktwn, eines der eine halbe Stunde nördlich der Stadt fich,ebenfalls m den Kreis- und Amtsgerichtes, sowie einer General-Superinfen- groteskesten Formen erhebende Quadersandftem_felsen, welcher dentur, mit Gymnasium, schöner Kaserne und 3500 Einwoh- die geschleifte preußische Bergfeftung Regenstetn ode_r Retn-
Namen hatte der Fels wahrscheinlich daheZ
nern“ welche neben den ewö nlichen ädti en Gewerben be- ein trägt“ seinen , g h | sch st ,wachsen, rein, war. Von Kaiser Heinrich 1. 91
deutende Brauereien unterhalten. -* Ihren Namen hat die daß er unbe . Stadt ohne Zweifel von dem Schlosse erhalten, welches über erbaut, wurde Neinstein zum ersten Male tm Jahre 1090 ' derselben auf einem hohen Kalksteinfelsenftcht, der wegen seiner erobert; 1757 mhmen es dre Franzoskn , doch schon 1758 heUen Farbe der Blankenstein genannt wurde und über entriß PrinzHemrick) pon Preußen es thnen wtedex, woragf welchen weiter unten gesprochen werden wird; für die An- dann die Werke geschletft und später die Kasematten m Vcrgnu- nahme, daß “der Name mit dem namentlich früher dort mehr gungslokale ,der Blankenburgcx umgewandelt wurden. Der gebräuchlichen pBlänke- -- eine seichte Stelle im Wasser -- zu- Regen-, Rem - auch Neyenstem, _1st reich an Sagen mancher sammerxhängt, fehlen jede genaueren Anhaltspunkte. Art , ebenso aber das Schl-Zß Vlaykenburg, deffen Brunnen,
Die Geschichte Blankenburgs ist bis auf Karl den Großen Ahnfrau und anderejMerkwurdigYetten den Stoff zu Vielen im zurückzuführen; wenigstens hat man im Stadtgraben , tief in Volksmund: verbretteten dichtertscheg Erzahlungen gegeben ; dex Erde, neben einem Hirnschädel und zwei Sporen, ein Schwert haben. (Vgl. Sagenbuch des Preußischen Staqtes von ])1'. ;; mut der Inschrift: «Karl. 800.4: gefunden. .Die Stadt hatte I. G. Th. Graeffe, 1. Band, der Harz. C.Il mmmg, Glogmz.) 1ch0n im 10. Jahrhundert Kirchen und Mauern,“ historische Ve- Wie im Süden und Norden , so mcht mmder romantisch ist burg auch auf den anderen Sexten:
Am 1. Oktober 1822 fand die O ' Kla e att d , „ rganisatwn „dex oberen Fächer und w ' ' -- ., MHH, saß“1“Z«ZM???X?,WWDKEMME,L')«“H“ SZeschiZTYU; JDTZCFFÉYÜYLÉliYFUIH-eMed «18381de JL? ert e werden 11 , ' ' - - , „ - er en ei un ab 01 1 ' * 333 3“ «333793“N??WLW 32333- 1333 33 s "Ln?“Mc?hx??“3o2?x,33333m3:x en , 0 wo ereits im Jahre 1824 ein s - ' er1_a ., te zunehmende Frequenz nöthigte im Quergebäude dazuerworben war J UMF Seiten- und 1860 zu emer weiteren Atxsdehnunq der Näu li k' Jahre halb der Ankauf des benachbartén "Ö Ja!;re„1827 erfolgte des- welchem Zwecke das Grundstück Klosterstraß m32ch eiten, zu Nr. 35, des sogenannten Pa enba ssrun |Ucksé Kloßerstraße wurde, Ostern 1861 begann die Fachabth il e "angekayft 1827 bis 1831 den Zwecken dTr 2113161; welches m den Jahren bauer ihren Unterricht, gleichzeitig wurde die katyg ler_,Sch*,ff" wurde. Die elbe j ' a entsprechend umgebaut später auch die ärberei un ' ' ' lona-ÖkMom“, «ck, «1; m? 3,3194? 3533339333“ "» hatte Photographie mFden Lehr,1285323333631““35933 „, volle Anerkennung akler Fachgenoffen er 1LKH tellung schted, die gen Sammlungen des Instituts sind unarZs es [? retchhaltr- War damals auf 101 Schüler gestiegen N M- Ihre Frequenz worden, dagegen gingen die von Beuth eingeriFteetTn ?:??Ycht Bench Nachfolger im Direkt t. d ' schen Werkstätten, sowie diejenigen für die ausübende Kunsti . th'eßige Ober-Prästdent der RbeiZFovisT, YWFFJFHYFFÉ 1215th FZZ UZH hweilx ein Bedürfniß zu ihrer Unterhaltunnx; a v. - , “ r an en , ' ;;, VYZW 3,33e313x333333339333 ; 3353333311333 33399 ??; 3332333333 183“? ei en - .- „ - monumen ae ' * . AnforYrrlerZYU,feIeelen deerrwelStTer Indessen hatten die großen außer der im alten Museum?? VFlinchÉgceestsUgteeYefTrT, s'?- “333, ZW «„ é 2,3333,5312931333323 M, 313 ;;»; 33393" San“ Köms Fr,«z„3ch;§3x er ur den freien Unterricht den er ex '“ t , - *, n .7 km M Oftüm, die Statuen von Zieten reichenden Unterrichtsmittel Zis er allJnval'Zr e_, und die aus- KWh, ,Wmterfeld, dem Fürsten LEMON) "M D s , o- - , lingen außerden Schwerin d S ' - e aq, von zu «hell werden lteß, von-meen berecht'Z? g ' 1 an WWB auf dem Wilhelmsplaß JU Berlm das der Zeit doch man che Unzuträglicbkeit tg war - un Layfe BeuthDenkmal auf dem Plaße vor der Bau-Akademie WWW Jahre 1848 eine Reorganisation des Mnhe'worgerufm“ "dj“ "" (")“ die Statue des Fürsten von Anhalt D , ltnis _ . , „ zg e an und den YTYYÜYFZ; LF0UUTÜch| wuxdxn uZteLtm 1,5.chxkim1aßt Je FÜijxetrszéerten Sprmgbrunncn tm kleinen „Hofe es Gewerbe- der oberen Klasse uthéercYgt, anderersetts den Schülern „ IM Jahre 1804 war als Konsequenz Der Beseiti un d s guäzßgt zum Hören der VorlEsurZJequgin 1d8eé8 UFieVerxsLtheärtechgtÉ' YYYYÉYUL)O1„lnte_rrichtsfplans äauc!) das Honorargsüxx deie w , ' = n emem e " ' ' ]. ArugustNNYFteZF GYM da") VM Pommer Esche am richtsstundcn bemessenen SaJYanYWYlÜvMÉ "ZFdYntexZ z ehmen er AUSÖLhnung semer Ge- das leßte äußere Kennzeichen verschwunden , welch,es dasaY.
ZYÉZWUWUYLLFftFdeiYsFbedeZeH-FertethoerijmTF Yeexxexbte-Jnsti- ZZrbe-öInstitut noch Von einer Akademie unterschied. Durch Carnall interimistisch übertragen worden war erfolgtxluh tvon Umejrh Y“ Kabmetsordre. vom ]4- April 1866; ward diese deutung erhielt sie zuerst durch die Kämpfe Heinrichs des Löwen, die Umgebung von Vlanken 10. September 1848 die Kündigung sämmtliéher LZhre n erm | ltvdan ung “"ck äußerlrch dadurch festgestellt, daß der An- den ein Graf Siegfried von Blankenburg nach Jerusalem be- im Osten ragt in schroffen Formen aus der Ebene die aus ; r zum a er Name Gewerbe-Akademie verliehen wurde. JeiteSt hattt§,lmit tdem Kaiser Frieddrich 1.6Varbaroffa, der 1182 Quadersandxtein beßzeYndeKblixvekreÖbe vSerteerblrtifoes:TZaULZertYieerb e tad ea ere einna m un er 'rte. m a r 1386 vor an eren c ein 6 WM e g , h 3 | J I he , f Stunden südöstlich bricht die Bode durch die
]. April 1849, da das Fortbestehen des ' clit . . IUsUkUks in Frage ge- „ Der Direktor Nottebo '
LIWZYFZ térerKYkettW;BesFxanaYFÉFUYrsFÉÖJYXX FZLLBHHSZkYFde; al?Di;)ektoZTFerschchelj?eTY-ZlkaIdWliteérchZFMMZ jret , „ - u ren en eu , „ - we1che§r1ckEaer1n€nßa§ktZ§§ ?WUJbemabme des Dtkekwriats, Nachfolaers- des Profesffch,WLjÜegenUFceZeiMnLYnjgerYness- Yürlgler UNdbPWVinzial-GLWerbeschuleemquirrjeek-xt,o§)rde§ rlzöcheerän ZYZTYYYUDW ,ndhastt Hie A?;FerYe dihr Unterrichtsgeld, dgen U, er, ü ertragen wurde. Im Jahre 1870 -- ' - , , U rte en re en und ihrem weck ge- Instttut endlich das r ov1sor“ Di » uberqud das mäß, Wtffenschaft und Kunst 111 die Gewerbe einzuführen noch GeWerbeschulwesens in reußentum. b e Reorganisatwn" des weiter entwickelt. Die Reorganisation des Provinzial-GeÖerbe- der neue Lektionsplan des G war eend_et und nun knupfte schulwesens, welche nach dem Plane vom 21 Mär 1870 b 1850 . ewexbe- nßlkUks, vom 5. Juni reits in der Aus (“1 run be r' ' ' ' z- e-
, da an, wo der Lektwn plan der Provinzial. Hebung der Akadefm?e vogn ngßlefxfceYeRÜtMZdser dle MM“
und ! äter während des dreißigjährigen Religionskrie es - so stehen ZWei , , ., 1625 urch, die Belagerung Wallensteins -- wurde skie- wieder- GraniZfelsen der Roßtxappe, während fick) UU SUD?" des “5011 verwüstet oder hart bedrängt. Während dss siebenjährigen Schloßberges der noch höhere Calvmqsberg erhebt, M dessen Krteges gewährteBlankenburgs völlige Neutralität dem braun- Fürstlichem Thiergarten 1728 das Lmsenhaus exbaut worden, schweigischen Hofe eine sichere Zuflucht, welche auch später -- das, acbteckig, außer„ emem Saale acht an diesen stoßende vom 24. August 1796 bis zum 10. Februar 1798 - König kleinere Zimmer enthalt und emen anmuthigen Blick auf das Ludwig )(7111. nach seiner Flucht aus Dillingen unter dem Schloß gewährt. YFZetnÉxyes éraLen ms)?) Lille ?Zrtsfßnd,bnockk)) (F;;cktx issz'as
e urger an zu “6 en we e em 0111“- om en rm- , - - - ' Fxteini vorübergehendes AsZl gewxzsan ImäIahre-dWZL zer- ..,Geschtchte der Walle11Zßlf'Z'üYYewg“ auf der Verltner
r e " ' , , e ne nachtliche Feuers “cunst ohnh user er tadt, Die General-Intendantur der Kömglichen Schauspiele hat
„ - Gewerbeschulen aufhört D E . »73 schon in diesen Schulen. er [ementarunterrxcht wurde ' * - zum AbschlUß gebracht und dad ""*"-"" - » Une neue Erjveit ' " , urch »»; die ' " Institut ermöglicßrtémSDLFZZYYYJMZTUFZ flur das Gewerbe- Blankenburg am Harz. BLsuxletrdemdesemZanQ-yers bLÉZFZersFeert; AitßßntXltsJitiZliJr ZZ? zu den Festvorsteüungm am 9., 10. und . J). M. bei der dem Befiße des Zeugnisses der Reisgszt iet: eßten wurde von Zu den ältesten und an historischen Erinnerungen reichsten Blankenburg erhebt ßch auf einem unter Thonschiefer bevorstehenden Enthüllung der Schillerstatue dle Wallenstein- werbe- oder Realsch [ - e e ener PWVWNÜL-Ge- Orten des nördlichen Deutschlands öt * hervortrf d K [M' 1 d 1028 “- T 119 ie ewählt deren Geschichte auf der hiesigen Hofbühne MUM. Die UmgestxlteunoxekdeZlYtF,GVMUafium abhangtg ge- des Fürstenthums Blankenburg geh r M Hauptstadt oben &?th ekzrichlßlnt'ezmfZ-sen ,VlaTRnsteine WEZ [KRM ein- (nkit (ÖMZ ung l,)er Akten der Königlichen General-Jntendantur Mählich bis zum 1. Oktober 1852ed10nsplaz1s konnte erstgll- „Das Fürstenthum Blankenbkrg bildet den südöstlichen 419-9575 fachem, aber édlen Style erbauteS-chloß weléhcs in Fürstlicher und des vom HUM NMUN C. L. Barth gesammelten (&?er auf die Frequenz so günstig, daußrYTFYLZFIWYMT ThUl des Herzogthums Braunschweig und trennt, an das Her, “Majestät herniederschaut, als zeitweise Residenz des Herzogs ßatlftxschen Maxerials) wir im Folgenden kurz geben wollen: , & Wiederum eine Erweiterung der Räumlichkeiten du Zln- zogthuxn Anhalt gxenzend, indem es den rvkftlichften Unterharz pon Braunschweig neuerdiqgs geschmackvoll e_in erichxet worden August thhelm Ifflaud, geboren zu Hannover am ;; _ fck 11 MW ?le?er Thexle des Oberharzes umfaßt, die preußischen L| und mehrere Kunstschaße bewahrt. Dre esch1chte dieses 19. Aprtl 1759, von Eckyof ausgebildet, hatte am 14, Novem- ;