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[M. 515]
OrédrncW-ilder - VLVLÜU
VON
Berg & Grabow
_ in Berlin, Komnmndantenftraßs 72.
Wer gcdrn uns hiermit die Ech anzuzeigen, daß wir als Geld?"!- produzmtcn cénrn Oc*11_»ruckbélder-Verein gegründer harry, wclchrr scänen _Aboermrn bis ]?ht Uncrrcicdte Vortheile bietet und laden zur Vcstchttguna Unserer Vercinkblätter geborsamft ein.
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Lithographische Kunft-Anüalt, [a. 5991Tl] Komntandantenstraße „ Nr. “72.
[3883] Steinkohlen - Berg bau - Aktiengesellschäft *Vollmondc.
Der Verwaltungsrat!) der Gesellschaft beßcht aus den Herren: Kaufmann Victor de Ball in Xantrn, Vorfißender, Bürgermriftcr Greve in Bochum, Stellvertreter desselben, Rittergutsbefißer W. F. von Berswordt-Wallrabe auf
Haus Weixmar, Bßrg-Affessor Erdmann in Wiikey, Drrektor H. Schreiber in Bochum, chdant Wilh. Mnmmenhoff in Bochum, Banquier Hermann Herz in Bochum.
Die Direktion ift gebildet durch dm technischen Direktor Hrrrn Ervald Volmer und den kaufmännischen Direktor Herrn Arnold Filz, würden beiden das Recht ciner Unterschrift gemäß Z. 16 der
tatutm zustehé. öff ?_liucétGrund des F. 12 der Séafuten Wird 853-763 hiermit vcr- en . Bochum, den 25. Nowember 1871. Der Verwaltungsrath. Victor de Ball. Greve.
[11-1 54-5]
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['.-11 17811330 7011 1". 11. (ck. 1-0u01xarß in ].619213“ 6r§01116n0n
Z06b811: (1100l'J 1711011801] 1111111018 ]1'11110J1'0, 11 1'0118181'080 9.41 i] 111011911110,
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11011911 kraus).
111113 (1611150118111 um] Lug1i§0b6m '1'8xc. (1111'0 [(ÜjZSrUkb-ÜZZUZZUEUSU Ü011ch31§ (121' 171511 Uronyrluxessin
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l'artitln'. Raab (16111 0r1Zjnal-Manu51xripb, QSrQUZZSZSbW 7011 Ierubartl Luxist. M11; jKÜÜSlÜZGbSm umi (1611150118111 “FMH. (a.660,-)([.)
13111186 kraelnausxabe. Ssbunäsu nur 52/3 71111“.
[U. 549]
_ _ Soeben ift erschienen: Fuhrmann, W-, Bürgermeister, Sta- ttfitsche Darßeüung des Kreises Konitz. Nach amtlichen und an- deren zuverlakstgen Quellen im Auftrage des KIniglLandrach-Amtcö bearbeitet. - Geheftet 1 ler. 15 Sgr. Kommisüons - Verlag von C. F, Wollsdorf in Konih. (a. 679/)(l.)
[M. 544] * (a. 61181 In Wilhclxn Müller's Verlag in Berlin erschiem/ *) Dramanscbe Dichtungen von Karl Robe“. (Vorwvrt: vUeber ältere rmd moderne Tragödienstoffcc. -- ;Trißan und J:“oldcx Drama tn 5 Aktev; ;David und Bathsebaa dekg[„) Grh. ]:) Bogen. Preis 1 THQ".- elsa. geb. ] Thlr. 10 Sgr.
Augsburger Allg. Ztg. 1871 Nr. 86: »Eixr neuer Dichter im neuen Dequchen Reiche, der,_w§e Minerva des Jupiter
Haupr entsprungen, VOULUDLT vor uns erscheint, ift eZ, den Wir
in_ seinem Erstlir-ngwrrk begrüßrn. -- Dcr unbefangcne Lcsrr aber Wird 1130131 Mt mkr üdcrrinftimmen, daß er den Eindrmk
einer klassischen Produktion bei dcr Lcktüre diese: Dramen empfunden, daß fie ihm einen ungetrübten Genuß gewährt hadenx ' (1) 5)
Neue freie Presse 1871 Nr. 2841: »In 1er Zxß.
gegannxen Traxxödje ift mm Zu der That cim selten gewordene Tuchttgkeit der Konzpositton zu bewundern; auf einfacher Grundlage aufgebaut, dre Spannung in natürlich fick) entwickeln- der Scencnfolgr steigernd, spielt “sich das Stück rasch und er: grerend vor dem Lexer ab. Zum ersten Male ist dier das alte, vrelsac!) überseßre und bearbeitete Gediaxt von eigentlécy nur lyri- schem Inhalt auf echt dramaxische Motive gestellt worden, die nicht 1)on äußerlich, durcb Béscit'lUMg alle:“r übernatürliäzrn Behelfe, sondern durch ihre psyebologasthe Wahrheit dem RUf nach moderner Vrhandluag Genügr thun und das Coftüm und die Gebräuche alter Zeit nur als eine dankbare pittoreske Aus-
schmückung benutzen ..... so daß dxe vollkommen bühncn- gerechte Tragödie eine wahre Bereicherung des Theaters
überall dort sein könnte, wo man für die beiden Titelhelden die '
außreixhendrn Darstrller bcfißt.c
[51 54:1] _Jm Verlag von George Westermann in Vraunschweig ik erschtenenx
Bergletchende Allgememc Erdkunde von Professor ])r. Ernst Kapp. Zweite Verbesserte QlUslagc. 44 Bogen gr. 8. Preis 4 Thlr. _ Geographisches Jahrbuch U]. 1870. S. 348: .th pßtlosopßischxm Geiß dic Wissenxchaft der Geographie durchdrungen, die 1veltgcsch1chtliche En1wichcluna der Menschheit, das Menschheits-
(Uioronx'muZ [.orm )
drama auf geographischer: Grundlage in Scene gesch! und durch- . geführt zu haben, ist das mcht hoch grxmg anzuerkeuüende
Verdienst des Verf.-
Éuroya-Chrouik No. 22. 1869: *Der Ver7. wagte zuerß 4 den voUstandtgen Versuch, eine Philosophie der Erdkunde zu 7
liefern. In welch' glänzender, gcistrcicher Weise ihm [
dicser Vrrsuck) gelungen, sch wir als bekannt voraus.- Pädagogisckws Archiv U]. (5)1§70: ;Ejn glänzendes
Zeugniß VM gemalcr Anffassuug des wissenschaftlichen Ele- „
mentes in der Erdkunde.-
Schlesische Zeitung No. 493. 1889: »Ueberraschrnd ist “
em dritter Jheil üver Culturgeograp'hie welche durch die Weite des Horizontes und M Schärfedeö yergxeicßcndcn Urberblicfs zu
dem Originellstcu nnd Kühnsten gehört, 11156 in dieser :
nicht spekulativen Wissenschaft geschrieben 117.4“ (3. 610/111.)
Mittheilungen der K. K. Geographischen Gesellschaft ., in Wien Nr. 4. 15-39: »Das Buch gil: als die bedeutendste
Erscheinung auf dem Feld erdkandlichcr DiSzipUn im Geiste Ritters.-
Philosophifcbe Monatshefte 11.11. '(8) Schwerpunkt des Buches liegt in der politischen Geographie, die in
dchhat durch ihre philosophische Tiefe, wie durch ihren Ideen- Y:;
reichthum das Werk eines eminenfen Geistes verräth.e
Süddeutsche Presto Nr. 47. 1870: oWir können nick)t '
umhin, den Grundgedankexr des Werkes anzuerkennen und dem Verf. unsere BeWUnderung zu onen, der diesen tiefen Gedanken mit
außerordentlicher Wissenschaftlichkeit und in poesierricher -
Spracbx ausführt.-
Blätter für !iter. Unterhaltung Nr. 22. 1869: *Das Buch wurd: schon 111 erster Auflage als die bedeutendste Leistung im Rttter schen Geiste in Bezug auf allgemeine Geographie bc-
grüßt und kann die neue Bearbeitung als ein Muster eleqan- ter und fesselnder Darstellung bezcichnet werden.-
11869": Der
Deutscher NeickxS-Anzriger
KMWÜÜ) PWUsZÄftHW SMAS-
Das Abonnement beträgt 1 Thlr. 7 Sgr. 6 Pfg. für das Vierteljahr.
Jnserüonspreis fiir den Raum einer Druckzeile 2? Sgr.
WZKÉJÉB.
Akte Poß-Anßalten des In- und Auslandes nehmen SeßeUung an, für Berlin die Expedition: Zietenplaiz Nr. 8. M
..
)x?“ 182.
Berlin, Mittwoch den 29. November, Abends.
1871.
Deutsches Neiöh.
Se. Majestät der Kaiser und König haben im Namen des Deutschen Reiches: den bisherigen Konsul des Norddeutschen Bundes Johann Friedrrch _Berger zu Hammerfest zum Konsul und den bisherigen Vtze-Konsul des Norddeutschen Bundes Arnt Nicolai Vrodtkorb zu Vardö zum Vize-Konsul des Deutschen Reiches zu ernennen gcruht. _
Von dem Konsul Nöhß zu Gothenburg ist Herr Emrl
* Smith zu Strömstad zum Konsular-Agenten bestellt worden,
Bekanntmachung. Die Postfreimarken betreffend.
Der Verkauf der neuen zum 1. Januar 1872 in Gültig- keit tretenden Poftfreimarken wird bei den Postanstalten _in Elsaß-Lothringen und im Großherzogthum Vaden_in_den leßten Tagen des Monats Dezember d. I., bei allen ubr1gen_Deut: schenReichs-Postanstalten schon Mitte Dezember 1). J. begmnen. Die am 1. Januar 1872 in den Händen des Publikums vcr- bleibenden Freimarken, Franko-Couverts und gestrmpcltxn Streifbänder der bisherigen Art können bis ein7chließlrch 15. Februar 1872 bei den Post-Annahmesjellen gegen neue Postwerthzeichen gleichen Werths umgetaujcht werden.
Der Umtausch findet je nach der Miinzwährung der zurück-
zuliefernden Marken nur bei den Postanftaltcn desxcmgrn Münzgebietes siatt, in wclchcm die Ausgabe der Marken er- 01 t i . f g VLM 16. Februar 1872 ab werden die bisherigen Post- werthzeichen zum Umtausch nicht mehr avgenpmmrr) und ver- lieren ihren Werth. Es empfiehlt stel), schon cht beim Ankguf von Marken der bisherigen Art den Brdarf rhunltcdst mehr Über den 31. Dezember hinaus zu bcmeffen.
Berlin, den 16. Oktober 1871.
Kaiferlichcs General-Pdftamt. Stephan.
Vekanntmachung._ Poft-Ressortvcrhältnisse in Berlin.
Dem Gencral-Poßamte gehrn von Seiten des korresprm- direnden Publikums in Berlin täglich m).?) vielerlrxAnfmgen und Anträge zu, welche den lokalen Betrieb der htejtgen Prési- austaltcn und die örtlichen Einrickxtuugm betr-sffcn. Alle_Em- gaben dieser Art müffen, da die Bcnufsichtigung urderttung des Dienftbetriebes bei den Posta11sta1ten_inBsrlm ledtgltch der hiesigen Kaiserlichen Ober-Postdtrckfion obliegt, von dem General-Postamt an diese Brhörde abgrgedcn werden. Es ent- -11ehen in Fol e dessen in der Erledigung der brtrcffenden An- gelegenheiten erzögerungen und vielfache Gejchaftscrschwcrmy gen, welche zu vermeiden ebensosehr in dem Interesse rx-sPublt- tums, Wie der Postverwaltung liegt. Das General - Postamt Fitznzu daher Veranlassung, darauf aufmerksam » :1;«1chen,
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Entjcheidung Über alle Angelegenheiten des laufenden Trxnftes der;,Postanstalten in Berlin, falls solche Angelcgenwettcn nichl auf dem kürzesten und einfachsten Wege schon durch Rückfragen bei der betreffenden Postanstalt selbst erledtgt werden können, bei der hiesigen Kaiserlicher Ober-Post- Direktion nachzusuchen ist, welcbe dafür 1301119 kompetent rst.
Es versteht sich von selbst, daß in den Fallxn, m welchen das korrespondirende Publikum gegen dre E-ntsckyerdung der leßt- gedachten Behörde etwa Rekurs zu ergrcrfen sich veranlaßt sehen
_ sO-Ute, die betreffende Eingabe an das Gencral-Postamt als-
--
die_obere Jnßanz zu richten ist. Ebenso sind die auf allge- me1__ne,_ den «(_mzen Reichs-Postdienst betreffende Angelegenheiten bezugltchey Emgabcn an das General-Postamt zu adresfiren. erlm, 31. Oktober 1871. Kaiserliches General-Poftamt. Stephan.
Vekanntmachung. Packetbeförderung mit der Post.
Das Signiren drr Packete per Adres s e hat in Folge der von der Postverwaltung gegebenen Anregung bereits bei dem Überwiegend größten Theile des Publikums Eingang gefunden und wird in Anerkennung der Vortheile, welche diese Signi- rungSweise für die fichere Ueberkuuft der Sendungen darbietet, schon gegenwärtig nach den angesteüteq statistischen Ermitte- lungen bei dem bei Weitem größten Thrtle der Postgüter von den Adsendern in Anwendung gebracht. Es haben fich dabei dieselben vortheilhaftcn Ergebnisse herausgestellt, welche jenes Verfahren im Feldpost-Päckerewertehre während des leßten Krieges bereits geliefert hatte. Um die Vortheile des Signirens Per Adress e bei der zu erwartenden erheblichen Steigerung des Päckereiverkchrs während der bevorstehenden Weihnachts- zeit im Interesse des Publikums schon in voUen1Umfange zur Geltung zu bringen, wird bestimmt:.
daß bis auf Weiteres vom 1. Dezember ab bei allén mit der Post zu befördernden Packeten die Bezeichnung (Signatur) die wesentlichen Angaben der Adresse enthalten maß, so daß nöthigenfalls das Packet auch ohne den Begleitbrief be|e1lt werden kann. „
Berl'm, den 6. NOVember 1871.
Kaiserliches Gcncral-Poftamf. Stephan.
Bekanntmachung. _ Angabe des Bestimmungsorts auf den nach Frankreich gerichteten Feldpostbrtcfen. _ _
Da die zur deutschen Okkupations-ArmeZ m Frcrnkrerch gchörigen Trupprn ihre Standquarticre _in nachste; Zett vor- auSstchtlich nur selten wechselwwerden, 111 _es gngangltch, dre zur Armee grhcndcn Feldposjbrrefe, wclche bis.her Behufs_Sor- tirung nach Trupprntheilen auf besnmmxc PZst-Sammelstellm geleitet wurden, fortan direkt, also mrt großerer Beschleuni- gung an die betreffenden Fcldpostaustaltcn u_nd Feldpostrelms befördern zu lassen. Hierzu ist jedoch erforderlrch, daß auf jenen Briefen bei deren Einlieferung zur Post der Stapdort des Adressaten genau bezeichnet sei. In den meisten Fällen wird dieser Ort den betreffenden Absendcrn bereits bekannt sein, indem die Okkupationstruppcn auf Ersuchen dcr Postverwaltung durck) militärischen Befehl angewiesen worden sind, ihren An- gehörigen in der Heimath den Ortsnamen ihres Standquartiers mitzutheilen. SoweitLeßtercs n1chtgeschehen sein sollte, würden die betreffenden Absender den Standort des Adressaten aus dem Militär-Wochenblatt Nr. 121 “- vom 1. November er- mitteln können, in welchem ein vollständiges Verzeichniß der zur Okkupations-Armee gehörigen Truppentheile mit Angabe der Standorte Veröffentlicht ist.
Hiernach ergeht an alle Vetheiligten das Ersuchen: auf den nach Frankreich gerichtetenFeldpostbriefen neberr den sonst *Krforderlichen Angaben des Truppentherls 2c. fortan auch den Standort des Adressaten bestimmt zu bezeichnen.
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