1919 / 147 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 03 Jul 1919 18:00:01 GMT) scan diff

.Y'Ige'vkcixies. _“Dér Bsirqg der Nachnahme ist auf der Aufschristfciie der Sendim? in der bei dem B011111111!"TU„T'ixiii-Ö [42110110 )!):cciib-Ztmzx ompr Nackniabrnk) angegrbknmi Währung in Bucbt SINN) mid „“T-313100 anzugcben. Das 1111111309112. 71515000311th iii wie beiPoftanfträgkn u'biV

Gebührenübrrsicht für eingeschriebene Briefsendungen mit Nachuahme.

(Briefe, Postkarten. Drucksachen, Gesthäftöpapiere, Warenproben.)

.lbt-Zilung ]Z. 5 (*

aben (lateinis

00713?»- ;m: Einzisimng bon Gsidbeträgixn. Fsrnsr müffen Name und Anschrift des Absenders in latein scher Österreich und Ungarn siebe Spalte

“MW '-

Besiiuzmurgsland

Msiiibeirag

Gebühr _

Liner

Nachnahme Porto gebühr

Einschreib-

_... ._.._-._._- .

Bestimmungslaud

Bemerkungen.

Mrisibcirag

einer Nachnahme

Einschreib- gebühr

Schrift auf der Vordsr- oder Rückseite deutlich niedergsichrieben, sein. Im Yersinöverke r wird der ein- gezo ene Betrag nach Abzug der Postanweisungscxczbübr und_ der Emzreban'gsxzebuhr Von 10 f. „dern Abienber . dur Postanweisung übermittelt. ngen der Ausnahme tm Verkehr rnit BoSmen-Herzegowma, Dsuticky-

Dcur;ch:czub (iiixicbspoitgeb. Bayern und karxiernbrrg) . . . . .

(Naäpiiéabmen 000) Mi Newsbu-

lixßikn Brißiicudungen ji' aiffa.)

800 Max!

VOÉUZK'u-HLLJSUOWWK . '. (Werke;;r vorläufig eiuaesieUt.)

Däuemark mit Farbe! (nicht am!) (Hröniand) . . . . . . . .

720 Mon.")

T.?uifxixssicrrcixl; (Verkehr vorläufig ciugcfteUt.)

1000 Kron.

Jsmnd . . . .

*) Für Oen Verkehr mit Dänemark, IWW, den Medeüanden, NorWegen, Schweden und der SchWeiz ist der Meistbettag der Nachnahme vorübergehend auf 100 «js oder den Gegenivert von 100 .“ festgesetzt worden."

AUqrmrinos. 17:0 1787-107-„4/8 «mj Wesikéséobm nazi! Um 414001116- MMF)?

720 Kron.*)

0777727170,«;;/„135; ;-7'.*(/«.'k-.c.»**)2 “77/77 th-egvik' ""FC/1577.71 „“'0'6'27 M's ZM“

&. ... „., „'.. 100-:((; és/“iU'aék'iWÜéU 17007/09671 /l*_04*.1-'6|.“é)“ 74.7210.) .."-"a' m 010 w)“.- - * /.- »...-1.409“: ianélkiäié/éF/éxä'. Oriemci'e "1.1«kmeilunqen in Sendungen nach dem Aus-

Porto für die . betreffenden - Sendungen. *

20 Pf. (Wird nur bei ein es rieb.

a n me- send. er ob.)

Das

[ 1 [

In Deutschland:

Briefe und Post- karten mitNacbnabme kms?) unZanZtY Wii a 1 . ug er 01 dem5 orwwird10Pf. Vorzeigkgebübr, er- bobkn. _Der 811192- 3096112 Betrag wird

ée en _bie gxwöhn- _ iYZZiostanwetsungs- e u

r übermittsii.

Zu Bosnien- Herze omina und Deuts österreich:

Zugleich mit dem Yorw wird 10 Pf.

orzeigegrbübr er- boben. Der einge- zogene Vetrag wrrd gx en die gewöhn- ltYeéosianweisungs- ge 0 r übermittelt.

Luxemburg. . . . . . . (Verkehr vorläufig eingestellt.)

800 Mark

1 ,

Niederlande .

480 Guld-U

Norwegen .

720 Mon.“)

Schweden .

i'

720 Kram")

Schweiz . .

1000 Fr.“)

Ungarn "'."'"' (Verkehr vorläufig eingestellt.)

!.

, 1000 Kron.

lk. Briefe und Kästchen mit Wertangabe.

01 mex: iir iiberhaupt xuge.asie0 sind, mtissen in dcmyrhsr Srrache abgeiaße sein. Die als inögesamt

WCUTY it“ 1.“ (Irrsicrwmmen in Dentscbkand und im Verkehr mit Dänemark) dürfen nur Werk:» piors (:".'1)Ziidükkii'k'l'eikungcn, Papiergeld, Zinsscheine usw.)enthalten. Zabiungs- nntsci, 012 an: 11110111115in1)? Währung 1011971, und Zablungomitici, die mii- deutiche Reichs- t in de*mfclbeu Wcrtbrief oder Kästchen er Eeibsorten, Papiergcld, Banknoten und

weibximq (amen, ericn nach dem 2105510170 ui

verjarwt wcrden. Ws Zabixmgsmittel gelten m€x? &:szan 01460 :Unweisungen, Schecke imd Wechsel nach 09711 Nusmnd, die Zahlungsmittel in ausländischer Währung im Ge- saiiixstkis "„on niehr 012 000.“ embaiirn, wcrde- nur befördert. wenn der Naibwois 90,010: ::)-rd, vai; diess "voi einer Devisenftelie erworben find, oder wenn eine Erklärung

urid 7.0.3100" 1171009? bei FefsUUyng des (Iesamlwertcs anzuwendenden Umrechnungskurse Luiz! I“)! den »" "„MM'MÉ'L" t:: erxraqen" Briefe und Kästchen mit Wertangabe nach dem ,...».amv cn- oa- deuxickxc' :)icichswabru1tq lautende Zahlungsmittel enthalten,

Vriexe un“; Kästchen mit Wertangabe

Benennung der Länder

* , irischen nur _destirberi, wenn eine Einwiüigungöerklämng dsr Reichßban! beigefügt 177-ka19 &“ 112." Ohne meviüigung der Reichsbank is: nur gestartet, am dieselbe im AuUand anxassige Person oder ?Zirma innerhalb lautende Zahlungömitte

_ bis 50.16, innerhalb eines Kalendermonats jedoch nicht mehr . .“ 100 „45, zu versenden. Wertbriefe nach dem Außland, die deutsche oder auölmidqche Wertpapiere enlbnlien, werden nur befördert, wenn die Absenderin eine Bank isi, Ws Wertpapiere im Sinns dieser Vorschrift gelten auch die unverzinSlieken Schaßanwetfungen des Reichs oder der Bundesstaaten, Zins: und Gewinnanteilscheipe, Urkunden, durch welche die Beteiligung an einem Unternehmen verbrieft ist, sowie Hypo- theken, Grupoichuib- und Rentensthuldbriefe. Dagegen smd nichr alS'Wertpapiex-e atizu- sehen: Papiergeix. Banknoten, Darlehenskassensebeine, Wechsel, Anweisungen und Schecke. Alstanki-n lm wnns dieser Vorschrist geltc'n ails Personen und Unternehmungen einschl. Fr-ewriiérékiafsifF und GZZOfffenschSastM, dieagewerHSmiißig Bank,- oder Bankiersgeschäfte betreiben. . : . , * . . en ren mu n der »...-zb.!» (ur 210971011114; bargefbgt ist. Bis als Deoisensleilen bestimmten Banken enthalten; dagegen dürien ckxidrirfe 7oder“ die Eigenschaft einer Korrespondenz be- nyende Angaben,_im Umlaufe befindliche Münzen, Banknoren oder auf den Inhaber lautende Wertpapiere, _Urkunden, GeschäftSpapiere und Gegenstände, deren Einführung ober Umlauf am Bestimmunaslanbe verboten ist. nicht aufgenommen werden. Kurze

eines Kalendertags auf deutiche NeicHSwährung

chen oder kostbare Gegenstände

Wertbri e und Wertkäs Gen

eoübr fur ie 240 .“

!Pi-

Versicheruggs-

Porio für die betreffenden Sendungen.

Das '

Zu Ungarn: Zugleich mit dem Porto wird 10 Pf. Vor. zeigegebübr erhoben. Der eingezo ene Betrag wird gegen ie gewöhn- li e Posianrpeisnngs-

ge übr übermrttelt.

Mugabe" iiber Inhalt und Zweck der Sendung müßen, sbweit fie überhaupt zuläsfig

sind, in beutschsr Sprache abgefaßt sein. »-

Wsrtangabe in der Auffchrift in Buckaßaben

und Zahlen in der Markwährung auszudrücken, Ausschabungen oder'Aendexunge-n, felbß wenn anerkannt, nicht gesmttet. Verlangt Absender Bescheinigung über Zusiejlung der Wertsendung a'r'» den Empfänger, so hat er auf die Sendung „gesen Rückschein“

(0ng 06 récopbiav) zu schreiben.

Gebühr dafür 20 Ps. _ Bei Wertbxiesen muß zwischen den einzelnen, zur Frankierung verwendeten Freimarkt! ein Zw is chenra um gelassen.

werden, auch dürfen die Freimarken die „Kanten des Umschlags nicht bedecken. -- Wert- sendungen, deren Aufschrift aus Anfangsbuchstaben besieht oder mit einem Stifte geschriebev ist, find nicht zulässig. -- W crtbriefe unterliegen (außgenommen in Deutschland und im Verkehr mit Luxemburg) keinor Gewichtsbeschränkung, für Wertkästxh en ist da! Meistgewicht aus 1 kg festgeseßt. »- Paketkarwn sind bei „:'ertkästchen nicht erforderlich, -- Fk-jém K*sköbäzth-M «moi „:x-MMU Fekébß'aksm ckckck MUM «!)-0210", “"ck zéaéiztézrbs „än- meä/excbsxsx (xm- Wm-anficsskxztatéztik) «'n-geben. Hierüber iowie über die Vorschriften hinsichtlich der Beschaffenheit der Versiegelung xe, ber Wertkästchen und der Zahl der beizufügenben Z ollinh n l t s erkläru n ger! erteilen die Postämter Auskunft, -- Im Verkehr mit einer Anzahl von Ländern ist bei Wertkéisichen die Zahlung der

Z oll [) e t r ä.?! e! burg? “„den Absender gestattet.

Hierüber erteilen die Voüanüalten Auskunft.

Bemerkungen

U, - Eilbestellung zulässig. U ==- Nachnabme zulässig. [- =- Einfübrung ausländische Lotterielose.

1) Dsmßovmnd (Neiajspostgebist, Bayern und Würitemberg) . . imbescbränkt

2) YoZnien-Herzegowiua (Verkehr voria'nfig eingestellt)

3) TQLTÉTQJUUk

4) DrurfriWW-rrrcick) . 5) Luxcbiburq . . . 6) Iiicbcriaudc . . 7) NUL'WZJM . . . 8) »Häzwe-deu . . . 9) SGTvciz .

10) ngary (Icrjcix oriäuitg eingestcé.1)

VSTWMLTÉ- "Iixzsxniiiiikii iii“ cr mx! [»“:tsinmchii Scbrifiz-JÜLU

AUxZemeines. Zu Postanweisun en nacb dem Auslande wird ein ;*."0„-i':.**.“e;r Nyrdriick (in irut'scrr und iranzb mit

Ki.. «.». ("“' o "“ OHUK „..-«30014011. 7507: .cicqrapbts-hePbst 7... "(ZZ ;]9;7_*_bbiiiicbc POsfÜUWCisUUJIJLÖÜHr und Erforbirlichenfalis die LNKiikliik iixr 5011 AuésabkimgsiMin, '4,x:i:7..1*,.;31211-. OZON?" dsr VoraiisbLZQbit-ng von Eiibnsirligeld für

aiiwioisungen ist 50 Entricbirn:

b. die Gebiibr

unbeschränkt unbsschränki UUÖSsÖLÉänÜ 8000 „M 20 000 .“ unbeschränkt unbeschränkt unbirfchränkt unbeschränkt

für das aligemeinen

krixxiaxzstixxiw Posjanwriiimgc'n nacb OkaU obne Postanstalt ertrilen darüber auf

MIZ_ ' _ ' '“ *

11»!

...ctiennung der Länder *

Meiswtreag * einer Post. anweisung

__ & die Postanstalfen Auskunft. ' ")?-„'r SPMÖL) auszustekle

arLÖÜÖLZN » lffk'ki'. und bcträgc (Franken re.) und YUrchierTÖUUJLn oder jeder für fich umgerechnet jedesmal czuf volle Pfennig liche Mitteilungen aus dem Abschnitt der Postanweisung sind im

(vom Absender zu entrichten)

meter 50 «g, 0

wie Wx Einscbre brief

Öleiäyen

ewichts

bis 75 Kilomcxier ] h.sfür je ZW.“,

25 45, uber 75 KKW- uläs mindestens 10 45

Untxrschied des "8 ' EWMD

8 8 8 8

8

] 12 Brie e,

] 16 Käst en.

? 8 über Saßnitz, 12 üb-Dänemark.

8 8

(). Poftamveistmgen.

Bei den in fremder Währung

nden Postanweisungen werden die Haupt-

die Teilbeträge (Centimen re.) und sich ergebende Bruchteixc aufjvarts abgerundet. Schrift-

zulässt ; die Ausnahmen sind in den Bemerkungen-

am SchlUffe angege en. Jeder,

gewöhnliche oder 121

der nag!) dem Auslande 100.76 und egraphifcbe Postanweisungen einzablt,

bat zu erfolgen in

nach Orten 0 ne

bat bei der VerkehrSansialt

Eilbeste lgebü 1: im

1) Meistgewiiht der Wertbriefe 250 s. Un

mit10,-_z usch1a.FürBriefegegenRü cbeinFrankierungözwang.

_ 0116 der Vorausbezablung bei Ueber-

brmgung einxs Briefes init Wertangabe bis 800 «ji einscbli lich

oder von AblieFrunYscsbeinen über Wertbrieée nach PostoYTen 2 eb- o

anstalt 60 „3. U

ankiscte Briefe zuläsfig

iS 800 .“ (VWL-

gebühr 10 45 wird zugleich.-mit dem Porto erboben). _ 2) Gesczmtgebxibr mindestens 60 „4. 11 bis 1000 Kronen'“ erkebr vorlaufig emgestekit). [. verboten. 13 nach Postorten. 3) k.] nur nach Postorteu; R bis 720 Kronen; 1“.- verboteu. =- 4) Gesgmfgebübr mindestens 60 „3. 10; A bis boriausig ringesieiit). ]".- verboten, 5) Meistgewicht 250 Z; 11); R' bis 800-FC (vorläufig eingesieüt ; T. verboten. 6) 10; 701 bis 480 Gulden. 7) 14] nach bestimmten Orten; R bis 720 Kronen. 8) 11] nach allen Postorten mit Bestell 9) b.“; R bis 1000 Franken. 10) Gesamt ebübr mindestens 60 . 171, Eilbesie ung bis auf Weiteres aéSgesÖioff (Verkehr Vorlaufig eingesieÜt). 7- verboten- gen in Wertbriefen sind verboten.

1000 Kronen (Verkehr

gelb; ck! bis 720 Kronen.

nacb Bu est "isi die en. U bisdaiiwo Kronen

Schriftliche Mitteilun-

anaii Und Zweck des Geschäfts, für das

die ablung dient, anzugebrn und durcb NacbWeisc: zu belegen Bei

giei zkiliger Einzahlung msbrerer

Postanweisungen 13011 deinselben

Yibiender an denselben Empfänger wird der Nacbiveis über Inhalt und

Zweck des Geschäfts, auf das sich bis 0 [ fbrdcrt, wenn zwar die Einzslbsträge Feth Grsnzc von 100 „16 zurückbleiben, ibr erreicht oder Übersteigt. *die Annahme der Postanchisung abgelebnt.

Bemerkungen] U '1'

[beibeseUung ulä

ung bezieht, auch dann ge- Postanwersungcn binter der

Grsamtb t a ' - Werden diese Angabeenr g aber diese Grenze

Väweißert, so wird

, g. . , = Scbnftlicbe . ittetlun an 5 Ab . =-= Telearavbiscbe Postamiieismfm Wässixiébnitt

1) 73.7.x::'§':é:19ud (i)“ceiäzsposigebiet, Bayern, W;!TTÉLÜLVLTI) - - ] | | | ] t

2) TUISUikn-DLBZLNUWWK . . .

(*.*.s'rskebr vorlaufig cingrsteilt.) 3) I)arrxmark mii Faröer . . .

„*TTQUsé'ÖQJ'ÉOrrLick) (Nisißrbsierreicb, 100 Kronen 0501513010, Stsiermark,

- * 572")! --- iibriiicky "der dureh

??kxiiiiimwkswatrag iosigeseßten

7:13." ---- 701010 Vorarlbürg)

/ UÜÜUJÜ ' o o . . . .

800-“

. 1000 Kronen

. 720 Kronen

720 Kwnsm.

über 100-200 .“: 40 bis 400 «M : 50 *I; über

2043 für 11240.“-

20 ck für je 40.“-

ÖUÖM21541;Über5-100cks:25,z;

60 Ö; über 600 „;ck: 70 z.

10 43 für je 20 .“; mindestens 2045.

es; über 200 400-6000“:

4)Kr

10 „_5 für je 20 016,“ mindsjtens 20 ,x)- 5) Kr

i

1) Mark und Pfennig.

2) Kronen und UaréUmrecbnungsverbältnis

3) Kronen u. Oerc (Umreäynungsverbältnis

deu ostan takten zu erfragen).

bei den Postansialten zu erfragen).

onxn und Helker (Umrecbnun M ck t ' ber den Posianstalten zu eFfragkelitZ ms

onen und Oere (Umrechnungsverbältnis bei den Postanstalten zu srfragen).

1) I (Gsbübren s.

Landbestellbezirk des Aufgabepostorts.

2) 1“) nur nach b im voraus zu entri te

3) b)- im OrtsbesteUbezirk,

storten. Eilb teUgebübr n. L' nur na Posiorten.

jedoch nicht nach Island und Faröer.

unter ck..) -- '1', auch nach dem Orts-éund

(50 Pf-) vom Absender

“1", jedocb telegrapbische Beförderung nur ua bei" t a WeiterbeZZrderung durcb Briefpost. T' ZG beimFaFeYZW

d bestimmten rien,

r1ch

5) “1". jedoch tele Orten, Von da Weiterbeför

Krövbiicbe Beförderung

. te?!) 30) Cilbesieügebübr (50 Pf.) vom Absender im Voraus zu ent-

UUU nach bestimmten

derung durch Briefpost.

ÖLUSUUUUJ der Länder

_ DÜJTHZUUJ

einer“ Posi- QUMUUUQ

. Grbübr (oom Absender zu €11tk1chk€ki)

Die Ausfüllung der Postanweifuug bat zu erfolgen. in

'“c;LiS.10:1ch._zr:_15is1-F _ , _ „r'kilvbs 401.0«10014 51141 bsxn *.*!bxchmn. k: LJT'WÖUÖL Pbxiaxichii-w; 30101043.

. * ß) Lursrxrburo _“.

.*!-

.) Niederlande

(Verkehr voriiiusxg *ciu'gcitellt.) '

) Ts ech0sloixxakische Republik_ „_ (B0 men, Mähren und Oesterrexcchh-

Sciziesien)

(Verkehr vorläufig eingestellt.)

Beitritt zum Poxtsäzeckverkehr. „iilUliZWUUgLil zum _5

.*bermann zugc-lasscn.

Tstalten ilind PosisÉerteZ ?ntgogenk.) D' th d SG t b s

ammein a e von e ck en wer en. re “20 e e u (: en ,_ _

;,»,- s Kontosgist nicht besÖZänki. Der ?ostscbeckkunde erhält über alle AuGzahiuuge-n. Der Pbstscheiikunde kann uber sein Guthaben, 1:

***„ nane und Aufträ e, die tagsüber a soWeit es die Stammeini'age ubersteigt, jederzeit in beliebigen Beträgen

d, am 11 ten Mor en einen Kontoauszu , der auch die verfügen en sin chf g g &; dur UebWeYung auf ein anderes Posisihrckkonw,

öbe des Guthabens angibt"

. - b , Einzahlungen. DM Posrscbeäékonio MPM gutgeschrieben Die Ueberweisungsbrfte Werden ibm kostenfrei geliefezrt; das

800-“

4-80 Gulden

720 Kronen

720 Kronen

100 Kronen

100 Kronen

. Um ieitriti nehmen die_ Pbsi- Auf dem Konto um 8013

seinem Postscheckkonto gebucht

&) die durch Zablkarte eingezahlten Betrage,

i)) 5“ ost- und Zahlungsanweisungen und die Beträge, die dura“) _ bstauftrag oder Nachnabme eingezogen wvxden sind, 0) die von einem anderen Posischeckkonw überwiesenen Beträge.

“»; übermiiis'lt. _ . ,

" , b. Der S_osis eckkundr kann bei seiner Bestellposianstalt be- “» " zu P benden Posi- und ZalÉmxgsanweismißrn («ammelw Die o1ian tali fertigt

Ieinem Posts eckkonfo gutges

»

_Z-Tniragen, daß die für i 11 WL)

rieben werden.

"Zsiege'ndsn Post- und ablungsanwcisungen tägli eine

'Und steak ihm die 'A schnitte der Post- und Z lungsanweisungen

* “gebührenfrei zu.

Die durch Posiaustrag oder Nachnahme «HezRFHnYk ??strcxgx 0" 6 on 0 e

, erden nach Abzug drr ZabskarienZkbübr

Allgemeines. otau ä ? i P i ndßcxridBetrage der Landeswährung säxlossenem Um

;.! 000 Franken oder dem sui pre

; Bestimmungslandes zußelaffen. Lauten die einzu

es Auf abelandes, so bai. der A trag eber den einzuziehenden Be- din er für di§_ einziebeude VFrvch d P | sk t en a ieren mzuzu en an n er 0 an rag are anzu- Tn. TF )) HX hierbei, um Unters iede ge enüber den unzulasfig. ostansialten mitteis Postanweisung

.“: - „„-„e

le Umrermg oon den fremden

on den fremden

e in die Währung des Ursprungslandes der Po Ueber dieses Umwandlungsmrbaltnrs

«.;-Lieweil g innegebalten wird.

dem

erteilcn bie Postanstalten -*- obne eräbr -* Auskunft.

Die Postauftragskarre

* auftragen nacb Belgien “ist nur der

Benennung der „Länder

(für ndern ein besoriderex Vordruck , , Sprache) besirbt aus 2 Teilen (VLLZLTÖULS der Wertbapiere und , '

' Abrechnungsformular). Beide Teile sind auszufüUenx- bei Post; Dem Absender ist gestattet, eme wette Person zu bezeichnen, (m 1. Teil auszufullen *- und ehe der Postaufirag un Falle der

kehr vorläufig eingesielli) . . “,)-755,2 Däßcmatk mit Faröer (me!)! ":“.“ “! Grönland) .. . . . . .! . . . ' "|

1) WechseWroteste sowie Zins- und Dividendenscheine usw. zuläsßg. Gebü r 85 Pf. durch oft bis

„den

Verkébr na in dsutsclxr und

1000 Frank.

bis 100.46: “2543; über 100-"MM: 40ch;über200-400ck6:50H;über 400-600-“260.z;übet600-“:80-e§.

2045 fütjeOM.

20 „33 für je 40 «.

20.93 für je 40.“- 206 fürieW-éö.

20 H für 16 40 016.

20 48 für je 40.74.

6) Mark und Pfennig.

7) Gulden und Cenis _(UmrrcöxmugsNr- hältnis bei den Ponanstalreu zu er- fragen)-

8) Kronen u. Oere (UmrechnUUJsVerbälinis bei „den Postanftalten zu ersragam).

9) Kronen und Oere (Umrechnungsverbäjtnis bei den Postaniialten zu erfragen).

10) Fr. und Ei. (Umrechnungaer ältnis bei den Postanstalren ju erfrag ).

11) Kronen und .HeÜer_(anrschnUngsb€r- Hälrnis bei Den P01tamiaiten zu er- fragen).

1?) Kronén und Heüer (0mrechn„ungs06rbäir- nis bei den Pofiautiaiten zu ersrach

;o. Poftscheckverkchr.

Poststbecheri'ebr wird der Zabkkarie bxnußt oder ' * _ _

Sendung sine, Zablfarie benugi. Dir Zablkarir ist von ibrrrn aws- zufiilien; als Bktrag ist der emzuzrsbench Betrag nach Abzug ker Zablkartewgrbübr eianiragen.

dur Posiscbe .

Kontoi'arte telegrapbiscb übermittelt.

Scheckbsff mit 50 Blätiezrii kostet 50 Pf. „Ueberfdixx bur Yebér- Misung oder Scheck gegebenen Aufträge eriecken die Poiis eäamisr auf Wunsch Einlieferungsbescheinigimgeu, aus de'nen Name und Wohn-

- * - - i"! ii“ 7). - Zu, 3. Zablfarten bis 3000 016 werden auf Antrag telegrapbiscb ort dH?! FWYYLYNFÉYNÉ YM, Ueberiveisung ist nicbt begrenzi. Aufträge Für me rere Empfänger können in Liner ' Ueberweisung erweisung) zusammezigefaßt Werderx. AZ:] Antrag drs Aussteliers CezinermbbeerJuM Wird der Gutschriftempranger schrrit1rch , eenetne eurvon 5“ dM Ge “WMW der fur den Postscbsckkunden Ilei LUNA Wk" Zebübr benachrichtigt. Ueberwäsungen bis 3000 .Fr werden auf Antrag

11 b. ,Dsr Höchstbetrag eines, Postiebecks ist 20000 „s. Der Posts eckkunde kann mit einem Scheck Au trag zu Zablungen_ art. mrbrere Empfängar erteilen (Sammelscbe ). Der Beira eiiies SÖCF'Z, in dem kein Empfänger angegeben ist (Kaffexifcbeck wird 5" bsendkrs oder eines Dritten mit .;ablkarte iiberwiesc-In, Wenn bei durcbbic Kaffe des Postscbeckamis bar ausgezahlt. Isi nnS eck drr

“[ ostaufträgen der Auftraggeber eine Postaufiragskarte mit anbängen- Empfänger genannt, so wird die Posianstalt vom Poststheckamt durch

Wenn bei Nachnabmen drr Absender dsr

. oder telegrapbiicb gegen die Telsgramm-

7) 12; “1“ narf) bestimmten Orten.

8) Nur nach bestimmten Orte:). “L'; Postanweiirxzizgen nach Yieimxn Posibrten xberdgn auf teirßrapbri (xm e rim: bis zum rzaabiien größeren Poirori 0.000 da 0111 dsr Po, nach 0. eftiMMUN-JÖOU beiörbxrt.

9) 152 nach 00811 POTWrten mit Bestelldimst. '1' nach best. Orte::- 10) Z]; '1'.

11) 13; Eilbésieiigebübr (50 M.) vom AbseMer im Ukraus zx. SiiiriÖÜLn- “17.

12) _k naÖ Bydapsft ist bis Cilbkxz'reUungMb-is auffweitäres aus- gcickz'ixxic-nz Ei!b_s1isil_s€kiibr_„k§0 Pf.) vom Wiender im Voraus zu Entriäzisn. “12. 1.1 mcbx zu(a'jirg.

ZablungsaniVeiiung beauftragt, den Betrag cm_ den Empfi'rnger zu zablsw ZabiuiigsanMisUngrxi Ußbst ben (Hslbbexraién werden _im Orts- bssiellbezirke bis 3000 «W, im Landbestrübezirkx bis 800 „zs ms Hays bLsisÜi. Vsi Höberen Brträgrn wird dem Empfan er nur bis ZablungsanMisung aUsgebändigtzden Betrag bat er [d.“:rßYmi- anstalt abzuboien. Der Betr eines Schecks _fann dem EmpLang-Zr durcb besondrren Bbten zuges eÜi Werden (Etlbefiellixng); «Peck- beträge bis 3000 «is können dem Empfanger telegrapbtsch ubmmr'celt werden. Säbecke für Empfängsr un Auslande werden durch Posi- aniveisung oder Wertbrief eriedigi.

Gebühren. Dir Gebühren beiragen

1) für Einzabiungen mit Zabikarie bis 25 „ck 5 Pf., darüber binaizs 10 Pf., 2) bsi AuSzabiungen durcb Scbsck 6 Pf. fiir die ersten 100 ckck und 1 Pf. mehr für je Weitere 100 «45.

Zu 1) Die Zahlkarteu smd Vom AbZender vor der Ciniieferxng zur bsi mit Frexmarken in Höhe der Za lkartengebübr freizumacyeu.

Zu 2) DiE Gebühren werden zu Lafisa des Aufiraggebexs vom KMU) abgebucht.

Die Briefe an diéPofifcbeckämier werbenbei Wendung besynberer ?bnd dT: Postverwaang Dorgssäyriebener Buefmuscbiäge portoiret be- or er

Ueberweisungsverkehr mit dem Austaude. Naxb Urrarn und der Scbweiz könnrrr Beträge überwieiezi Herden. _Die G.“..Übr beträgt 20 Ps. für die erstenM-M und 5Px. ßrc je werbere 100 «66.

111. Pbstaufträge zur. Einziehung vori Geidbeträgen.

im Vereinsverkebr bis zu mit den Ania en (RechnuF. Quittung, Wechsel usw.) in ver- écblag unter m

lösendenWert- zu1mden, in deren Bestelikreis der S ledner Ybbnt. Der von ap f eine abweichende W" rung, insbesondere die Wahrung der ostanstalt eingezogene; Betrag nZtrd abzuglnb der oft- anwei ungsgebübr Und der Einziehungs ebuhr (fiebz: folgenden A saß) tung ma gebenden Währung dem Absender des ostauftrags mitte s Postanweisun übersandt. -- Postayfträge obne nlagen sowie solche mit Briefen s Anlagen sind

zuführenden * eträgen zu .be eiden, nacb dem Verbältni e zu bewirken, das WTMZLYUMZYYr wd“ eine und dieselbe Sendun mehrere [YOstMstÜÜM bei der Umwand ung der emigezogensn bei m eb 1." e t en Z ab [ un g sp f [i tig e n zu unsien eines und tausträge desseiben Absenders einzuziehen sind. ine und die elbe Sendun darf indes einzuziehende Wertpapiere ür Höchstens 5 verschiedxne Zab ungs-

fremden Wichtige enthalten. Von

eines Postauftrags der Länder 4) Deutschösiebroich(Verkebrvor- /*

800-“

läufi ein esteÜt). . . . 5) ISUZU!) „g ........

720 Kronen') emgeßellt) . . . . . .. . .

ha?. erterxckzied des Gewitbts. Meistgewicht 250 g. Protesterhebun

' 800 «45 31110 sig. Gebühr bei Wechseln bis 500 «k!- einscbließlick) 1 „“;, ei Wechseln iiber

Be

500 «46 1 “76 50 Pf., dazu für Rücksenduna des protestierten Wechsels nebst Protest- Zinsscheinen auSgesuhkosstn.

8) ,inß- uud DividxndenstIeine usw. zulässig:

** vericbrei'bixngen und andere Schuldverschreibungen derselben Art mit den zugehörigen

Zinssckxixien auszesthlosien.

[. Paketé oihnb angeßebbnéu Wert und Pakete mit Wertung“?

b.. Das Pxxkxtixorto; beträgt einschließlikh drr Reichs- ;;“..i'; bgabe auf Eniiérmmgcn:

„" ur71m0e 35 Vf. (im Oris- und Nachbarorisverkehr 30 Ps.). “* 2) ins- und Dividendenscheine usw. zu(äsfig. ssi fremde Votterielose,Prämien-Schukd- 8) Nur nach beJtimmten Orten.

9) Wechselproteste werden vermittelt. Zins- und Dividenbeustheine, abgelaufene |

Wertpapiere zulä

Wertpapiere zuTäsfig.

. e'rrpapiers wird im Vereinsverkebr eine Einziehungs- “MMW“ (; e büb r durch die beauftragte Postverwaliung erhoben.

schreibim an dre Posianstalt ab-

e[ e von einer und derselben osianstalt

dem etrag eines jeden eingelösten

Zi_nsschein_e und Divideudeusibeirxe Y? ku Vex- kebre mri einigsn Landern zugelassen, folxbe Zins: qu. _ ixi-„J 5673015, auf we1cb€ nur bei V0rlegung_ der Ob igation uxw. selbs! Y_ablyng geleistet wird; smd vom Postau-ftragWerkrbr a-[l emein ausgeicblofien. Der P:)Ziauftragsbrief ist unt der Aufnbriit Eins Öreib en, oftauftrag uach_ (Name derPofiansic-Ti), int erkebr mit Landern, in denen die deutsche Spmche wenig bekanur ist, mit der Aufschrift KMWMÜÖ. 78.1002'8 & rsoouyrsr ZUSM äs 130506 0. ............ (Name der Posia-nftalt) zu berieben, im Vereinsberkebr außerdem mit der Angabs dHNamens 21“- des Absenders. Schrif11iche Mitieilun en auf dem Vordruck, wekbe ficb iiicht

auf den IFoxtauftrag selbst ezisben, smd unzulässig. -- Der Abiknder eines Po tauftrags kann die ganze Sendung oder einzelne in ibr ent- baliene Wertpapiere zurückziehen sowie irrtüm1iche Angaben auf der Poiiauftragskartr beriäxtigen lassen, solange die Wertpapirre xreder ein elöst noch zurück- 0 er nachgesandt worden smd. -- Poftaufiräge mükisen freigemacbi werden. Die Gebühr ist di elbe wie für einen Giusthreibb ' vou leichen! Gewicht. "r die Rücksendung

ichteinlösung Weiterzugeben ist.

eines Postauftrags

..... 1000 Kronen ..... 720 Kronen“) . . . . . 800 .“

6) Luxemburg (Verkehr vorläufig

merikuugeu.

4) lns- und Dividendenscheine ufw. nicht zulässig. _ 5) ms- und Divide1idanscheine usw. zuläsfig: fremde Lottertelose, Prämien-Schrikd: berschreibungen und andere Schuldverschreibungen derselben Art mit den zugehörigen

6) Wechselproteste werden vermittelt. Zinö- und Dividmhenscheine, abgelaufene

".."

1.1". Paketsendungeu.

bis bis 10 , 20

geographische Meilkn

bis bis 50 100

Zons Zone 1 | 2'

one “one ZZ Z4

is 5 14; einsch1.. .. .. .. . herbisökg ,ür,jedcs weitere kx mehr- bis 501x§ . .* .

in Porioznscbi'ag von 10 YsendiiUJM unterliegen diesem

e/Fü Pf- „xs Pf-

.']

f.

40 .. 75 60 1'10

75 . 75 20 130

1 [

5.10

erboben. '

usch1ag nicbt.

Portopfli tige Dienst-

.;2. . 3.1.

150

sowie mit [(BMW Blute

Für die ais Sperrant zu bebandrlndrn Pakete wird das wenn der Inhalt auf der Porto (nicht aber der Portozuschlag und die VerjicherungSgebühr) um lebende Tiere angegeben i

die Hälfte erhöht. Als Sperr ut gelten alie Pa'kete„die a.. in irgend einer Ausdehnung 11/2 w überichreiten oder 10. in' einer Ausdehnung , ., 1 m, in einer anderen 1/9 m überschreiten und dabei weniger 0113 10 kx,“ FZ?) [JbF wiegen oder 0. sick) ihrer Beschaffenheit rzach nicbt bequem nut anderen ' 5 Gegenständen verladen lassen, daher bei der Verladung xinxn unver- ._„ bältniSryäßig großen Raum in Anspruch nehmen, oder die uberhauyj Zone Zone eine bewnders sorgsame“ Bebgnvlun? erfordern, z. B. Körbe rnit 6 flanzZei) und kJestrciuMn, KafiÖe, se * , eere igarreni en 111 ro en _ , ““,Ps' "“ Pf" Y *“?75 in Hoizgesiellen, Möbel, KTrbßgeflecbteruyie'ritis e, Kinderwagen usw.), Spinnräder, Fahrräder und dergleichen, 6.- m ihren Gesamrabmeffun en (Höhe, Breite und Länge) 1,5 m überschreiten und" dabei 5 kg o_er 50 Weniger wiegen,. Jedoch gelten Pakete bis 105 am Lange, deren Breite ,. “und Dicke usammengenommen nicht mehr als 400111 beträgt, nur * JUK nicbtfreigemachte Pakete-bis 5 13? eins [ießlicb Wird, dann ais perrgut, wenn fie lebende Tiere enthalten. akete mit lebenden Hammam, Austern, Muscheln, Krebsen u. dgl. cbaltieren

r oder mit lebenden Tieren, unden, Huis acbteln oder Kartons

eln md nur dann als sperrig zu taxieren, aket arte oder auf der Sendung srlbst als

ck, oder die Sendungen nach der Art ihrer

unausfübrbarer ostauftr e wird eine Gebühr nicht erhoben.

Benennung * Meistbeüag der Länder eines Postauftrags

ZYIWeeresssbékkks. MEW.)

ovmgenklbé'IQOOQ-

9)Schwedwoojcoxooooz

10)Schweiz . . . . . . . .....

11) Ungarn (Verkehr vorläufig eingestellt)............

10) Dotterielose und andere auf Lotterieidie-l bezügliche Papiere au- eschxoseu. Postaufträge mit Vermerken „„Zum Protest“ oder „„Sofort zum Brotes!“ zulä '."ig. Voß- aufträge mit Vermerken ., ur Schuldbetreibung“ weudm an de andere Ve- treibunasäimer weitergegeben. Proreiivermerte und der Vermerk r ““ W- betreibung“ sind auf die zu vrbrefrieuuden usw, W zu saßen. “ns- uud Dividendensckzeine usw. sind zulasfiZ.

11) Bei Aufträgen nach Ungarn nd Namen mit lateinischen B'uÜftabeu zu schreiben. Zins- und Dividendenscheine usw. zulässig.

nach Orten innerhalb des Denkschen Reichspo|gebiets sowie um!] Wem und Württemberg.

errpixxckung eine besondere Behandlung während der Postbeförderung er or ern. Die Paketsendungen sind tunlichst frei_zu machen.

13. Für Pakete mit Wertangabe wird erhoben: 1) das für Pakete obne Wertangabe zu entrichtende; Porto (fiebe xmter s..), 2)Versicherungsgebübr 1€ichmäßißHP?.sürjeZW-jsodrreinenTxil von 300 .“, mindestens iedoZ 10 Pf., ohne Unterschied der Entfernung.

(3. M6 „LivzeZ-Mx'zxug bez“ 176270650» és,“ :ukäam'x," Fisiscbs'kib- 98017717" 20 2:7.

1). Für Nachwahmepakete (U. zuläsfi bis 800.46) wird außs: dem Porto erhoben: 1) 10 Pf. Vorzeigägebü r, 2) im Fuße der Etn- lösung die Postanweisungsgebiibr für ebersendung des eingezogenen Nachnabmebetrags=

L; DringendePakete müsie_n freigemaÖt sein. Beson- dere Gebühr außer Porto und Eikbeiiellgeld 1 „is. '

b'. Die Ver1endung mehrerer Pakexe mit einer Pakerkarie ist bis auf Weiteres nicbt estaiiet._ _

0. Es empfiebir ich, in die Pakete obenaux ein Doppel dex Auk- schrift zu legen.