1919 / 167 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 26 Jul 1919 18:00:01 GMT) scan diff

Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 15. Augxst_1919 erhobch werdm und find unter Nummer 1. 13. 11. 707 an das Reichsarbeitsministerium, Beflin, Luisen- straße 83, zu richten. -

Berlin, den 21. IM 19.19.

Der Neich§arbeitsministeu S ch li ck e.

___-.,

Bekanntmachung.

Unter dem 22. JUN 1919 ist auf Blatt 36 des Tarif- registers eingetragen wordén:

,Dkk zrmscher) dxm Verband Dsutscher Apotheker, Be irkx- WMMSUM Berlln-Brandenburg, md dem _ rkiner Apol eke _ Verein (E. V.) am 22. März 1919 abaes lyffxne“T_ari ,- vertrag _(Vertcagsgemeinsckxaft und Tarifqhkommen der Ver- tngqememschaft) wird gemäß § 2 der Verordnung vom 23- Dezember1918 (Reichs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet 7128 Lande§_p01;zeibezirks Berlin für oUgemcin verbindlich er- klart. Die -al]gemeine Verbindlichkeit beginnt mit dem 1. August 1919, '

Der Reiäxsaxbeitsminister. S ck [ i cke.

_ _ _Dös Tarifrsgisfer und dix chistxraktcn können im Reichsarbeitg- ministeriunz. Berlm UW. 6, Luissnstxaßs 33/34, Zimmer 70 1), während der reaelmaßigen Dienststunden eingesshsn werden.

Arbeitgeber und Arbsitnebmkr, fÜr die der Tarifdyttrag infolge der Erklärung des Reichsa1beitétninisjeriums VsrdindlicX) ist, können

von den Tiertra§zsparisicn Linen Abdruck des Tarifvsrtrags gegen (Ex-

stattung der Ko ten vcrlangcn. Berlin, den 22. Juli 1919. Der Régisierfübrer. Pfeiffer.

Auf Grund des § 18 Nbsaß 4 des Darlehnskaffengeseßes vom 4. August 1914 (Reichs-Gefexzbl. Seite 840) wird hiermit zur

allgemeinen Kenntnis gebrachtchdaß am 30. Juni 1919 Daw-

lehnskassenscheine im Betrage von 21 184 500000 „44 ttuSaegeben waren. Hiervon befanden sich 11919 608 000 M im freien Verkehr. '

Berlin, den 17. Juli 1919.

Reich§finanzministerium. I. A.: Maeder.

„__-_,

Bekanntmachung,

betreffend Aenderung der Vostscheckordnung“ vom 22. Mai 1914.

Vom 22.3111 1919.

Auf Grtmd des §10 des Posischeckdeseßes vom 26. Marz 1914 (ReichH-Geseßbl. S. 85) wird die Postscbeckordnxzng vom 22. Mai 1914 (Reichs-Geseßbl. S. 131) wie folgt gxandert:

1) Im F“ 6 Abs. 1 Werden statt der Worte „Ueberwktsuxgkn und SMW“ die Worte .Uebcrwsisungen 7 1), Ersczxzuber- weisunaem ;(§ 7 17), Sckocckcn (F" 9 ]) und ZahlungSankvetFungxn 9 117)“ deseßt.

2) Im § 6 Abs. 11 erhä1i Saß 1 folgcnde Faffqng: „11. Dsr Kontoinhaber ist v-rpfkichtet, die Vordrucke zu Ueberw€1s11ng€n,_ErsaZ- überw-isnngen, Schecken und ZablungSanweisungen sorgfäljtg und

sicher aufzubewabren.“ _

3) Im §6 Abk.? werden statt der Wdrtx .Ueb_€_rwe:sungen und ScheckS“ die Worte .Uebxrweisnngen, EtjaßUberwet1ungen, Sch€cke und ZablungSanweisungen“ gcssßt. _ _ _ _

4) Im § 6 Abs. 5 Saß 3 we'rden zwtschen „muß“ und _„m dt; Worte ,bei Urberwsisungen, Schecken und Zahlungsanwetsimgen eingefügt.

5) Im § 7 Abs. 117 erbälf Uxierabs. 2 folgende Fassung: .Der Kontoinhaber hat der Sammelüberweisung er_n Verzexcbnis _[Zetzu- fügen, in diesc'm die einzelnsm Uedsrwetsungen a_ufzusubrcn Und für jede Eintragung eine Ersaßübeerisung zu fertigen. Die Vordrucke zu Ersaßüberwsisungen wsrden th dom_ Postschsckamt unent eltlick) gsiiefert. Der Abickonitr disnt zu Mitteilungen an den Gutschiffempfänger. Die? Sch1ußsumm€ dss 1113111 Konkoinbabcr zu untexscbreibenden Verzeiwniffcs muß xnit dem in der Sammel- überweisung angygßbkn-xn Vetrag Übkroyimtimmcn. _ _

6) Im § 9 “21.137.117 wird a1s zwkiter 11n10rabs._ e:11_g€iuq1_.: „Der Koxiwind1d€r Hat dem Sammelickxxck 6111 Y_eraetéßms [381- jufügkn, in diessm die etnlensu Anftrage auszxzfubren U_nd fur jede Eintragung eine Zahlungsanweisuxig zu ferngen; Die: Vor- drucke zu ZablungSanweZiunaen "werden ibm wcm_ Pdstyihkckamt un- entgelklick) ge1iei671. DLT Aanitt dien1 z11Mr_11811Ungen an den Empfänger. Die Sch1usx1umm€ dcs vom KontJinHaber zu Unicr- schreibenden Verzßxéyniffes muß mit dsm im (“Hammelscheck an;]:- gebenen Betrag Übxrcmstimmen.“

Die Aendérnmxen treten am 1. Scptembxr 1919 in Kraft.

Berlin, den 22. Juli 1919. DL! Rsich§psstm1nisteu Giesderts.

___-_;

Absaßbestimmungcn betreffend Ammoxiiakdünger.

Unter Aufßebmig der biéokzer bestehenden Vyst'immquen über die Verleiluwa von Ammomafdünder wird für die Zkit vom 1. August 1919 ab Mf 19111111) dss § 2 der Bckamii- machung "über Nmmoniakdünger vom 18. Mai 1917 (NEW. S. 427) folgendes angeordxxek: _

Jedes Erzeugerwsrk von meoniakdüng-sr, dessen Jahre?- erzeuguna 30 t sckxwefels. Ammoniak odkr andere ammoniak- haltige Düngomitjel mit einem Inhalt von mehr aks Sb Stickstoff übersxeißt, ist vekpfléckitct, nach Abzug von dm für den Landabsaxz und den auf lxesotxderen Antrag für den Selbßverbrauck) freigegebenen Menden 50 0/0 seiner JahrSH- erzeugung an die „Landwictscbaft“ und 50 0/0 an den „Harxdelx“ zu liefern, wodei die Gesamterzeugung der ÖAW Stiéstofs- Synd1kat angeschloffenen Werkd als Erzeugung eines Werkes im Sinne diessr Bestimmungen gilt, und zwar nach folgenden Ausführungsbestimmungeri :

1) Sämtlichs Lieferungsn Voxererken, die dkm Sticksioff-Syndi- kat angkicblyffen find, Orsolgkn naci) “Umveisung dss Syndikats.

2) Sämtli-Ye LieerUngkn don Wsrkcn, die dsm Syndikat nicht angeschlossxn sind, erfo1gsn, svweik die Erzen LkWNkT westlicky dsr Elbe likgen, nach AMVLisUUJ dsc De1tt§chcn Ammoniak-

Verkaufs-VersinignUg G. m. b.-H.i11Bochum und"

soweit' sis östlick) dsr Elch lisgen, nach Anivsisung dEr D b e r- schlesiscbcn Kokswcrkk und Chcm. Fabriken, AkLien-GysellsÖUFt in Berlin.

3) Die Deutsche “11111111oniak-Yerkaqu-Versiniayna G. M. 1». H, in Bochum und die Odsrscisési'cbcn KOLSwelke und Chkxn.Fabriken A. (5). im Berlin bamdcdi bei diesen AnW€_1sUl1ULl1 cm die Erzeuger- WKL'kL fZiffLr 2) (11.7 B ca ]: ftm ;; 1 09.9“ Slickxioff-Srndifats in BMW. Die [Lsdorwachnngéxstxch f;“xr Ammoniukdüngkr und phoSphorsäurehaltige

Dünaemiliel isi bsrecbtigt, duxch Bcaufiragic, 'die mit einem vo_n der Ueberwackxungssteüe auözusieüenden Ausweis z_u versehen sind, die Erzeugung und den Absaß an Ammonaikdünger emes xkden Erzeuger- wcrkes jeder Zeit naclxzuprüfcn.

Die Verfälguna ' jea1icher Zuwidcrbandkungen _blcißt *Fer l1_e_b_ex- , wachunassteU-s für Ammoniakdüng'ér und pdoéphorsaurebalßge DYge- _

mittel üb'e-rldffen.

4) Fiir Zwecke des Landabsaßexs, d.b.*dks Absa es an*

Werksangeböriac und an s01ch8"Abnebmer,_ die die Ware per önlich odar durcb (F*cspann obne Bknutzxxng dEr Cissndgbn odér der Wcscr- wsgs Vom W:",xk abholen, dürfen bis 11! höchstens 10 VO der Er- zcugmig an schwcfelsanrem Ammoniak assiszt wsrdcn. _ _

Bstragyn disse 10 vH Weniger (115 4 v monatlich, so_durfen die im Landabiatz abzwgkbkvden Mcngkn auf 4 r monatlich Lrbvbt Werden.

Ucbersteigén die 10 VH monatlich 50 1, so ist die Landabsaßmenge a_uf _

50 v nwnat1ich zu bsschränken. ;

Bei der kacchnung der 10 vH is? die Erzeugung don Ammoniak

für andere a1s Düngerzwecke nicht in Rxcbtzung zu 9611211. _ _

Anf die Angehörfaén der ciuzclnen Grupch (Werksangkbortae und 5211119511191: der näheren Umgebung) smd dxe Landabsaßmengen möglichst gleichmäßig zu verteilen. - _

In keinem Falls darf dsn einzkknkn Abnebwem mehr als _cm Zentner für dyn Morgen selbst bewirtschafteten Acker-(Garten-WandeS gkliefert werden. _ _ _ _ _

5) Dym Erzeugsr kann für die :kym gebortgen, don ibm selbst bcwirtsckafteten Grundstück? auf beionderen Antrag Von der Ueber- wachungsstsllß für Ammoniakdiinqcr Ic. cin Tei1 der Ammoniak-

- erzeugung bewffén wkxden (Selbstverbrau-cb).

Zn diese'm Antraße sind Größe. Lage, Kulturzustqnd und Eigen- taxmsverhältnisse dsr Ländereikn in behördlich beglmzbtgter Form _an- zugeben. Nur Acker-(Garten-)Land kann berückstcbttgt Werden, mckpt aber z. B. Wiesen, Weiden, Wald und Parkanjagen. _ür_ Y_er- Packxtetks Land .oder für Grunkstücke, die_ nicht im grundbu maßjgen Eigentum dss Erzeugers stehen, kann enge Freigabe mch1_erio_1gen. LUS Höchstmeüae kann für den M*oraen em Zentner Ywmqncakdunaer im Jahre. bewiüiat werden mit dkr Maßgqbe, daß in kemem Falle mébr als 50 vH der gesamten Ammomakerzeugung des WerÉÖ freigegeben werden. Auf den *sür etgcnkn Grundbefiß frei-

gc xbkncn Ammoniakküngkr sind färnkr dikjkniaen Mengen in An- _

n- )nung zu bxin 911, die die Werke )ür diese Grundsiücke von anderer

Séite geliefert er a[1en. Derartige Belieferungen find in den An-

trägen besonders zu vermexksn. _ . 6) Die Abaabe Von Ammoniakduvger darf, auch soWeit Land-

absaß in Frage kommt, in kein em Falle von irgendwekcher ngén- ,

lieferung, inSbescndere nicht von der Gegenkieferung von LkbenSmßtt'eln

oder drr Vexpflicbtung zur Abnahme anderer Waren oder sonsiigm _ (HsgenvcrdfiWtungen abbängia gemacht wexden. Jeder Versuch, (

(11161) die Verschleierte Einwirk'ung der Erzen er odkr Ab- nehmer, Geschäfte „dieser Art abzuschließen, ;. B. Lebens- _odc'r Futtermittel als Gegenliefexung zu erda1ten oder _ zu [Ersten (Tausch k) a nde? . ist ebenso wie jede auf derartigen Tausch- handel abzislende ö fe n t 1 i ck A nkü n d i g 11 n (; verboten.

7) Erio!gt die Abgabe des Ammoniakdüngers an Düpgerfabriken , oder Händlsr und Genossenschaften, so_ find ihnen dte_ üblichen, Rabattsä.he einzuxäumen, sowsit mcht eme behördliche Fest-x

sexzung déxselben vvrgenommen ist oder_vochenommxn wild. .

8) DM Düngerfabriken, den Handlexn und Genossensckyakten oder den Selbstverbrauchern, denen Ammoniakdünger geliefert Wird, ist die Beobacbtung der desonderxn in den “Anlagen 4-0 übermiktelten Vorschriften zur Pflickot zu machen.

9) Weitere Vorschriften über den Absaß dex Ammoniakdüngers, insbesondere alle Béscbränkungen in_ öriLiÖF Oinficbt, sind Verbotsn. Nicht betroffen wskdcn durch dieses V bot pkivatrech11iche im H a n d el 1": f) [i ck 8 Likfer- und Abs'atzbeschxädkungen. _ _ '

10) JewLils bis zum 10. jedßn Mona'ts isi seitens jedes Limelnen Erzeugerwerkes, auch der dem Stixksjoff-SynkikN an escblosxxnsn Werks, über die Höhe der EUCUQUU won Ammonia dünger und deren Verwcndüna im Vorhergehendsn onax dem apliegenden Vor- druck gemäß zu berick1€n, und uvm: xmd diese Bertäxte der Ueber- wackzungssiene für Ammoniakdünger un phosphorfäurebaMge Dünge- mittel au vorgeschriedcnem Formular zu erstatten. _

11) u w i d e r h a n d l u n g e 11 ge en vorsikhknde Bkßimmungen ziebczn die in § 3 der eingangs erä 11th Bekanntmachung vor- gejéhenén Strafen track) sich.

4 Anlagen.

Berlin, den 15. Juli 1919.

Ueberwachungoktyüe für _Nmmoniakdünxer und phoSphUsäUTL- [)alnge Oüztgemittel.

Der Vorsißende: Dr._Augustin. Anlage *;

Auf (51111111) 125 §2 der BekadntmacßUng über Ammoniakdünger Vom 18. Mai 1917 (REVL S. 427) wird über den

Absaß yon Nmmoniakdünger durch die Düngersadriken folgendss bsstimwt : - _ _ 1) Bei dsr Abßabe dés Ammoniakdüngcrs Haben die Düngersadrxken den Händlern imd Genossenschaftyn und diesc? wieder ihren Avnedxnßrn, svfkrn es sich um Hänchr u'nd Genossensckßaften bandslt, “einen ange-

:xxcssxnen Na 1) (111 zn vcwilligsn, sMMiT n'cht eine bchöjdliche Fest- _

1955111143 deés€1den Vorgexwwmen ist oder OOTZMOMMM wird.

2) Die Abgabe VON Ammoniakdüngexr karf, auch soweit Lauda!)- saß in Fragé kommt, in ksinem Fakle don ixgknd Welcher Gea en- lteferun g , ianssoudere n1cht von der Gegenlieferung Von Lebens- mitisln odsr dsr Verpflichtung zur Abnahme anderer Waren oder ionstsgen Gkgsnverpflicdtungen abHängig gemacht wexden. Jeder Versuck), (11161) die Verschleierte Einwirkung dkr Er- zeu Lx _odcr Abnßlwwxr Gksck)äfk€ dicser Art abzuschließen, z. B. Lebsns- oder Futtermiitkl als Gégenlieferumx zu Erhaltén oder zu leisten (Tauschhandcl), ist ebenso wis jede auf derartigén Tauschhandel abziélendé'. ösfcntlicHe Ankündigung Verboten.

Z) Bki _ der Ab (; a b e - dxs Ammoniafdüngers _an Händler, Gcnossanjciya'sT'sn UndSelbstWrbrauäysr sind diese Von “den für fie ergangenen Y orscbrift en (Ziffer 1 und 2) in Kennknis zu skZ-sn.

4) Weiture Vorschriften über den Absaxz d€s Ammoniakdüngers, ingesdere (111€ Beschränkungen in örtlicher Hinsicht, smd Verbot-N.

icht bétroffen werden durch diesßs Verbot privatrechtliche im H ("(RdLl ü bliebe Liefer- und Absaßbesckyränkunaen.

5) Z u w i d e r 17 a n d 1 u n g 11 gcgcn die VorstehendM Be- dingungen 312861: die im 47 3 der eingangs erwähnten Bekanntmachung Vorgssekwncn Strafen nack) fich. *

Anlage lk.

Auf Grund kcs § 2 der Bekanntmachung über Ammoniakdünger Vom 18. Mai 1917 (RGBL. S. 427) wird über den

Absaß von Nmmoniakdünaer durch Händler und Genossenjchaften fo1gend€9 bestimmt: _ _ - 1) BCi dsr “Zibgabe dks Ammomakdüngers cm Weitervé'rkäufer isi denselben ein a::gemsffener R ab att zu bewilkigen, wweit nicht eine bébördlichc 318138111119 desselben vdrgcmommen ist oder vor- JCUOWMEU wird. _

2) Die Abgabe Von Ammoniakdnngsx darf, auch soweit Land- absaß in Frage kommt, in keinem 7 al)? 1108 irgend welchér Gegenlieferuna, insbesondere _ni t von der Gegenliefernng von Lebensmittew odc-r der Veidfliciynmg zy'r Abnahme anderer Waren Odkr sons1igen Gegenwetpflichtm1gen abhängig Éemacht würden. chr Versuch, ouch die verschleierte. “inwirkung dcr Crx-ugcr odsr Abnehmer, G:") Lifte disser Art abzusch1ikßkxh z- B. L€bens- odkr Futtermittel als agenlicferung zu erhalten oder

zu leisten (Tauschhandsl), ist ebenso M; 16-19 aui derarttgen Tausz handel abzielende 15 f f e n t l i ck) 2 An k 13 n d 1 g u n a_ verboten.

' 3) Bei der Abgabe des Ammonmkdungers an Hanxer, Genoß chaften “und Selbs1ve1braucher find dies?. von _den fur 1112 ergangenn V'brscbtift en" (Ziffer 1 und 2) in Kenmms zu scßkn.

' * 4) WLUUS Vorsäniftxn'öber den Absaß des Ammoniakdüngnz

insbesondxre Jaüe Besckyränkutigén in örtlicher _«Ymsicbt smd 131-1101“k Nich? bétroffeü werden durcb' dieses Y_ephpx p_r tvat r e cht 11 che in: H cin d el ü b 1 i ch 8" Liefer- und Abiaßbeschrankynxen. _

5) Z uw i d e r [) a n d 1 u n g 6 71 98.4311 die yorsiebenxcn ., dingungen ziehen die im § 3 der eingangs ctwahnten Bekam»

machn ng vorgkselxmn Straßen nach sick). Anlage ',

Auf Grund des § 2 der Bekanntmacbypß üb Ammomakdnnm

vom 18. Mai 1917 (RGW. S. 427) wud uber en Absaß von Ammoy-iakdünger durch Se1bstverbrau_ch_er

01 endes beiimmf: f g 1) DiesAbgabe'von Ammoniakdünger dazf, aucb soivext Land- aksatz in Frage kommt, in keinem FaUe von traeydwelcbkr Gegen, li-eferung, inSbkiOndere nicht VOn der Ge enltefcrung von Leben mitteln oder der Vewflichtung zux Ybnakme anderer Warenooy, fons1igen Gegevver: flichtunaen adhangtg gswackyt We1d-n. «5er Versuch, auch die ver cblethte Einwirkwng ders ze'uger oder Abnehmxr, Ge Öäste dnxscx Art abzuschließen, ;. st-xns- [**de Futjexr'nitjcl als Gedeyltßfe'rnng zu_ erha1ten odexz [eisien (Tauschk)ajxde1), ist xbxnso Wie xede agi rexarttgen Tau' [Handel ab"“ziélénd'k * öffenjlicös Ankundtgung vex [) o t en. ' _ _ _ 2) Z u w i d e r 1) an d [U n g e n ziehen gkgcbrnxnfaüs dre § 3 der eingangs erwähnten Befannjmacbupg voxgx1xhepxxz Sagi:

nach fck den 181

B e r i ck t _ck "b Er en U11 und Verwendung von Wefelf Y.)llnftynyniazk bgezw? Natrium-Ammonium-Sulfat un) salzsaurem Ammoniak-(Cblorammontum)

fürMonai .......... 1919 * (in Tonnen).

_1.Erzeugung. . 1) Lagerbestand am ............. 1919 . . . .

2) Erzeugung im ............... 1919 . . . . Sa. . . . . . ..

11. Verwendung. Monat ........ 1919.

1 SélbstVLrbrauéh ..................... 2 Landabsaß ........................ 3 Durch die Deu1sche Ammoniak-Verkaufs- « Vereinigung in Bochum_:

;. an die Landwirtschaft ........... .

1). an den axtdel 4) Durch die Obersci) efi1chen Kokswexke und - Chem. Fabrikcn, Berlin: .,

a. an die Landwirtschaft ............

1). an den Handxl ...............

5) Lagerbestand am ............... 1919 . . . . . . . ., (Unterschxist ch berichtenden Werk

An die UeberWacbungssieUe für Ammoyiäkdßnger und phosphorsäurehaltige Düngemntel ' Berlin, W. 9, Leipziger Maß 7. -

Preußen.

Ministerium für Landwirtschaft_„ YOM'ÉJY , undForsterx, _ .

Die Oberförstersiellen Schulzenwalde (Mari- werder), F-rißlar (Cask!) sowie Xgnten (Düsseldorf) porausfichnich *zum. 1. November und Schweimß (MaadebUr zum 1. Dezember 1919 zu h_eseßen. Bewerbmigen müssen zum 20. August eingehan.

Ministerium der öffentlichen Arbeiten.

. Der Regiemngdrat Quaaß, Mixglied der S_isenbg direktion Cölr'e, ist mit der Wghrne?xn1_mg der Gxschqfte _ox Referenten bei den Eise'nbahtsabteietngen des Mintsierm" der öffentlächen Arbeiien betraut.

Der Rdgierungßbaumeißer des Maschinenbayfachs _, herr von ElH-Nübenacb, bisher in Berlin, lit a]s **“; sthd (auftrw) des Eisenbahnmaschinenamls nach Tuffeldo ver LHt.

Verseßi sind ferner folgende Beamte der Eisenba

“direktion in Posen: der Obérbaurat Otto' Lehmann

Breslau, die Regierungs- und Bauxäte S_tanislaUY Mitglied der Eisenbadndixektion ngch Erfuxt, OW Krk; als Miiglied der C'isenbahndirektiow nach "Münster (We ; Rewald als Mitglied der Eisenbahndixektion nach Sie." Schreier als Mitglßed des Eisenhahnzxntrglamts nach Berl und Schumann zur Eisenbahndirektign nach Breslau, '- ngierungsbaumeister des“ Eisenbähnbaufachs Heineck ._Z Eisenbahndirektion nach Essen sowie der Regierungsbaumek ÖSG H0chbaufachS Steudel zux Eisenbahndirektwn n-« Königöherg (Pr.). ' _ Der Regierungsrat Hytb, Mitglied der Eisenbahndtrßk,“ in Kattowitz, 'ist infölge Ernenmzng zun) Eehximxn FWP und v'oktragendenNat'im Finanzminisl'exium aus dW NFL“ eisenbahpdi'eyste“ 'aUIgeschieden. ““ "

Den R.egierungsbaumejsiérn des, Hochbaufachs S ch ali?

bach in Duisburg, Dr.-Jng.' Hinrichs Ty" He; nqder___,_1:

Lambert 'in Vexlin find“yxanßißßerX'RxgZng'HaW stellen derlixhen. ' ' * - - . „.

Dj? Zersetzung dx; ngiexungshgxxmejjxxxg &!th Münster nach Duisburg-Ruhrort ist Zuruckgenqmnxey,

,

Minißerium für Wisseyschaff. JYF'T

' ' unö Volksbildung". ' _

Der bisherige außerordentliche Professor in her Uhi- sophischen Fakultät der Universifäf in Marburg Dr. JF“ sohn ist zum ordentlichxn Professor in ?rselben Fakuljat der bishetige Privatdo'zent ip der jut Zischen Fakultät “_ Universität Königsberg i. Br. Professor Dr. Klein außßrordemlichen Professor in derselben Fakultät erna wor en.

AfG ddBekanntmacbung. . „„U, „IZM UBLkM m n ll Y_Yorxbn HBM (Ide onSLÄÉIUYJJÄZUFÜÖRÉsWZ __ __ _ __o___ _ __ar_ _a “o__ Zn„ “ex! n-“Wilmek - dorf, Emscrsix- 20, dxmb Vexfutxg'mf UYU" beuxigen Tage dxn Handel mit Gegenständen dés täglicberi Bedarfs, ZeksXvsiorntk-Fhräefxdlév Ahgäxbe von Speisen in einer . . - „. . . V " ' ' „Handxlsbetxitxh"1571“thsc:[JAYA-7 'My-YAML“ m MW auf dreien Berlin, den 17. Juli“1919. Lgndcßpolizeiamt beim Staatskommi ar iür V k - I. V.: Dr. F aß1ck. DJ_FLYÜHZYW ..'__. D KblFekanntwachunF _e 0 en ändlex Paw Pieper Elberfsld Opbo'fer r. 24, ist*“je “11 “er "a “d “' ' ( verläss'kgkeit unter (1th tkvkianrxn.el Ü:: Koßlen wegen UW Elberfeld, dxn 8. Juli 1919.

Die deizxidetxcaltung. I. V.: Dr. Kixs ckbaum. -_-_-_-q Bekanntmachung.

Auf Grund dx; Bundyßratsverordnunß vom 28. Se tember 1915

baby ich“déx“EH“eFrau 1585 Otto May, bie s-lvt ' - alles 69, den" Handel mit Lebe'n's- undrFTxtteéu'éißcinetkinn_

aller'Art und Gegenständen des täg1ichen Bedarfs,

sowie _die Vermitllertätigkei: hiexfür untersagt. Essen, dyn 21. Juli 1919. “Die städxifckye Polizeipexwaltunß. Dr. R ich t er. Bekaxtutmacbuna. Auf Grund der Bekanntmachung zur “Fckribä'ltuna up uverlässiger

Pexz'önen “„vom Händel " vom 237“S_eptembsek 1915 (RE i'. S. 603).

hase ““i"“ “dkm ?'Viébhändler M*a'x “Bu“ 'st " '- K'cixl ? o r st, YririnEitel-Fciedr'ich-Str. YYY eVréxfüszxF [ÖZm RF??? Yaßxdxenféandelumit“ Gagenständen des täg- r w " ' ' ' Handelßbefkiéb untérsaCILLJJ1 " nzuvxrlgsigkxxt m WW auf diesen Berlin, den 17. Juli 1919. andespolizeiamt bxeim Staatskommi ar ür VolkSern . ' ' . J. V.: Dr. F'aßi ck.f " ährung ""___-

BekanntmaÖu'ng.

Gemäß § 1 der Bundesratsbekämit aäZun ppm 23- 1 1919591): ich "ew Moltereidä ér' id?e“ting' in“SL "eine?? maxschxn dxn andy! mit «ebenSMittelxi ngn Unzu- verlassigi-“ett u nte r sa g x. ?- Die Kostxn dcr Ver'öffentli Mg frägt

Witneting.

Bentheim, den 21. Juli 1919.

Der Landrat. Kxie ge.

D M Bekanntmachyng,

__em _ eßgxrmeisjer Wilhelm Lirin ii De 't w 1 (Hebex'uif «ckckck; ck Handel mit Gegexiständherxk Zses :??! lichen „_edarfs, insbesondere miTLebcus- ;ind Futtermitteln aller 2er und der Veirie-b des Fléjscberg'ewérbés auf Grund der Vequmtwachyng 13911123. Sep,]ember 1919 (ReiÖ'sgejeZbl.Seite 603), betreffend Feryßgzlxyng xxxtzuvexxgsfischPersonen Vom Handel, unter- sagt worden ' " " “' '" * '

YMMD W Z-Z- ZW .]919- Der kommiffcirisckxe Lsnkxat. “'Schexlenz'

e- *

Ji-ßxgmtsxcßxs... Textsthes Beiß-

Jy dxx v. :* extern unjax dem Borj es Rei scha - minisxt-rs TO:!»9 *, aver abgehgxtenxn s“§o?„lsi§uuéß*dxs Staatxngußschusses; wurde dem „von“ der katisnalver- samznlung beschlossenen Entwuxf xineß Gxseßea“ beLr'e'ffend" die Erganzung des Paragrapljéti 323“ der“ Zisifprdzeßokdnunä, f-tner dem Entwurf einer KleLugarlen- und Kleinpachtland- verordnnxig, einer Yergrdnung, betxeffend Genekxnigunq des AufrufeöKUUd der Emzrexhung "der" Reichsbanfn e*“zu“'*50 %, vom 20. Oeptembxx 1918, "und _einy Gesetzes “zur Abänderung der Vyrordnuna uber die Arbettßz'eit in Bäckereien und Kon- ditoreixn pow 23.'qu§_mhe'r _1918 zggefßinjmt. ' ' '

***-“*-

Die deut sche Re„gixrgnq hat 19111 eidung des „Wolffs zx Txlegraphex1bxxros“_vorgejxeru in ersaiUes eine Note fo genden 'txxxgxtß ubexrxtchxn lasen: - "

Unter den _:ab te'tchert Deutschéü, die fick) vor dem Krikge in Ländern der all_tierten und affozii'eft'en Mächte aufhielten und aus Anlaß d thézzes nach Deutschlcwd zurückgekehrt find, ist eine beionders_ iarke ' eunruhxgung dux?) diejeyigxn Besii mmungen des rtedensvertrckixes héi o'fßerUfen wordxn, die fich auf die ebandlun_g deS' deu'ts“'chen Privateigentums bezixhex). Die Deyt chkn hczben nahem ihre gesamte bLWLgliJJe Habe azt tbrem _fryberen AufenthältSort zurückx'affen müffen *und' hegen“ nun die Besyrgms,_ daß ayf Grund des Artikels 297 des Friedensver- "an ach diese “'bewe liche Habe der Z w an (; Sliq uid a t i o n ver allen wird. Sie_ be ürchten,“ damit“ nicht mir“ ihx Geschäftseigßnx tum, sondern auch i_bren Haus::at sowie ihre'dersönii'chexx Effekten zu verlieren. ' '

Dtese Befürchtungen erscheinen an 1111) vexsjändlich, da die Be- fugnis zur Liquid Lionsdie sil!) die alliierten ""und assöziierien Regie- rungcn im Artikk 297 vorbehalten hab,:n, dem Wortlaut der B?- stünmung nach“,4“'ed'e Art deuxfchen Eig'e'ätums umfaßt. Gleichwohl Jaubt di? dkut ch_e““ ReZiequZg,“ annehmen zu sollen, da der Be- ttmmung des ;ckst 9 bickpt" die “Yb'sicbt zu turide iegt, aus- nabxüsros xedd A1“: “dxxxts en Mfißes zutri Verkauf zu brin en.

' In“ _xn der Deuts én Friesenskommisfion“ 1: PKW ck übst,- oxbenew _euxorävdum vom 16. Jimi wird aks „einzi' er“ Zweck der Liquidatwn""dkk“Wunsch bezeichnet, “"aus dxm . xl"s„ “e nen Teil der Schadetiersa forderun en gegen da, JIMMY Reich 11 decken._ (;Fs bedar keines Weideiys, däß ein Verkauf von gebrauchten «I'MUUFLYWQ gxnsxän .en- FamZißnand nken, KleiduncJS- Und asxbestu en, ändwer szeug, wi ens akaichem Material oder Uslchen “NSW xn Jux Erreicöung d eses Zweckes kaum in nennenswerxk?" Weile beitragen " könnte, Jedenfalls würde der yon den aÜiiertxn und assoziierten Regierungxn durch den Yerkguf“ sqlcher “Gegenstände .srzielten Vorteil in keinem Ver- ba[tm zu de'm Narhteil (Fetzen, den die'betkyffenen AußlßndsyeutTYen dadUr_ zu .L'rleldkti “hätten. “'Denn dieser Kaja!) _il' DTU" AZR !! !? vxat-rxexxxx Axt, deze; sxßh im wxsentlicben _ * eaensiande “a"nde'F, fur die nister ;dcn gx sywärtigen Verbästyzssey _oft ÉKYrs Mk ß)“ KAMP FM; 11 Lig wird yd? an___'de'ner'terbtio:s bigent :üer _?

__ _ „erwe. e“" x n',“ “, s exx'n enöw e än n- „ux, ?Yne vom Deut _en' IFK e-ZYakae Ééldabafindun würde en igen- tUlne1m deshalb eine ausreichende Entichädigun ni t gewäbrt werden.

Es kommt hinzu, daß die beteiligten" einsehen während'd2s_

den inredesjebenden Hxspydexx orxlaufeud dix Miete _ 1" viele von ibneg, dic infolge des [ste_uz in, eim oußxrst bedrängt: vfer bedeutetx. _ ng der beteiligten fremden Eigentümer mit Recht darauf nach Bkendigung des Krieges

_g gibt sich dex Hoffnung bin, das; fick) die .Zu-gierungxn dxesen Erwägungen nicht ver- cben Privat- exdxn "131,49, schon jest bereit der; "118323 neten Art die' Ver- __ menzuzusichern. [reichen Pexsonen ans minder be- Ausficbt eröffnen, das; s dere_n fie besonders dringend be- s hangen, in naher Zeit zurück-

Krieges alle Mittel an erhalten. -Sie*baben iy lt, wax; fu

fgeboben haben, um xb “5 erlusjcs i? _age geraten fi ablaugen mit ausdrü “Legierungen erfolgt six". rechnen, daß ihnen ihr Besiß nicht genommen werden würde.

__ Die Deutsckze Regierun alltiertrn. und affoziixrien sxblteßen werden, und daß s' exgcntums aut!)

sind, Hinsichtlich

nd, lein _unet ck1tcher Genehmigu d, konnten die

_ _ 16, wie dre Liquidation des deut'" st xmmec geregelt fp de_r Gegenstände

(banana mitLtquidation Zyficberuz-g würde za1) etse_n dte_ beruhigende igen Genensiämde,

denen sie besonder

. 4 s *- Ewe 1olchx m a ß" (1 mitttelteri Kr mi"desten diejen dürfen oder an'

Die interalliierte W ie Wolffs Te tandsxommdfion in _ _ Narsohalls Fock) über deutschen Zollbehörden im in_teralüierte Rheinlan seien, die Vorkrié geführte Warext zu

' Diese Ynmxisung unxerer alxen“ Zougrenze' ""a'e'genüb und hexittgt quch in dieser . ung' zrmjchen deutschem beseß'te

affensiillsxatzdßxommissipn enbüro m_)tteilt, der deut- f vprgestem eine _ nhalts, daß die esthen Gebiet durch die angewiesen _ aus alliierten Ländern eit)";

in Cölxx hat,“

.ote '*eHI

bkommijsion (; 6 z 6 [ [9 auf Erheben eine qf-fizixl]? .Anexkepnun er Bel'gix" i_md“"Fränkrei UW dx untetschiedliche n und unbeseßtenGebiet,

Der yomReicbsfjnanzmini Rede angeführte Be ri frühezen Kai „Wolfxschep Te

berger in seiner gestrigen fen 'Czernin an d'en lgytet ngxh dxm -

_ cht des Gr ser Karl __yom 12. April 1917 l_egrqphenbuxo“ folgendermgßen: AÜeranädigséer Herr! *

w. Majestät mir gestatten, " *" WM"- leid“ Wi

_ mit jener Offenheit, welcbe ' age mr_tner Ernennung gestattet War, meine ver- uber dix Lage entwwkeln zu dürfe'n. Es ist etx mxlrtarrsche Kraft ihrem Ende ent- ch cxst [.“-nge Detarls enthckeln, (YM. Ick) Verwäse blos; [ fur_Muuikionöerzcugung, chenmalerlal und vor allem Fc!) vor allem w- chU§i hat .und w

_ WOÜLTÜE tmr pom (: e _ _anthzrtlicbe M volT'standig Liar, daß uns ebt. 'Dicsbezügli w. Ma'estät m*ßbrau gebkxike „7 __ bmateria erscbüpfte Mens

V91fßschichten Zewa Kriegaxetdxn ' utzmög1ich macht". Wen l_mgen wnd, noch dix aÜemächsieu' * e_xfo_[ reiche Defxnsiye durrkzuFübren, daxu ,e_r, daß eine weitere isi, unt andexen Worten, Preiß Sch1uß gemacht zweifellos in deni Moment, die F ri m enen) Augenblick zu beginnen, n Femden ndcb nichr teten wir an welchem Vorgängx Zusawmenbruci) Vergeblich sein und ßer auf ,die, w,:Yche die o,o eutet, eingehen.“ Rechtzeitig" zu

hieße die Zeit auf das zur R aus das vollständig dumpfe Ver- gm der Untexexnäbrung aller ßlcbe ein w iterez Fragender 111) auch bo..„e,* daß esuns ge- oncxte _durckozubglten und" eine _ so bm ich doch voUständiq klar thiterkamxagne vollständig ausgeschlossen daß im Spatsowmer__oder Herbst um jeden Dx- großte W.!cbtigkeit liegt _ edenSVcqundlunqen m wx'lcbßm Unsere e_rnerbende Kraft _ ein gekommen ist. in einem. Augenblick, in

wkrden m_ufe.

zung, yoUen Bewu. ts die _Entenxe H im Innern _exficbtlicb machen,“

dte (Entente wird auf keine Bedingung, e_ _Pexmchtung der Zentrqlmäcbte egmnep, ist“ _pdn kaxdinaxer Wich-

st, das Thema Kiehl beiseite ganzen Ar umentation liegt. ck28 an dem Hori- Englaqd gestüßt, 1eine x1d m dixsexn Kriege _ ett“, mit welcher j

urztis1,_m_öa'e dazu bkitxagen, na - eszu ermne n: ]Zxßwma-rrawwv. esterrexcb-Ungarn seien daß die festen War- der Wien ein solches at eine neue Aera der Welt- der und keine Vorakten. Die fie '1_1_och vor drei Jahren war, und en tur aue die Vorqän e, die heute

Weltgeschichte

Ich kann hier, so peinlich es mir i [affe_n, “(wf wxlchss'der" Näcbdkitckwéin'er Es ck 17185 dre revo lutionäre Gef zont ggnz Europas aufsieigt'und welcbe, vim nxuestxnskampfart daxsteat. Fünf Monarchen u_nd dre verblüüende LeicHtig chte der Welt

enttbxont worden, die stgrksie Monat denklicb zu stimmen und sub des Man antworte mir nicht,' in Deuts land oder sse-gnders. Man erwidere nicht, archrschen Gedankens in erlin o Vorgehen ausscb'lössxn. Dieser Krieg b tch_tc exöffnét. “Er hat keine Vorbil t l_ft mcht mehr dieselbe, die lich wird man nach Analogi Möglichkeit geworden sind S_taawmann, der nicht blind oder taub ist, muß dre dunkle Verzweiflung der das dumpfe (Hiollen hören, noa 111, und er muß, wenn er fi diesem Faktpr“ re der Statthälter Slawen wirkt die rnssiscbe deutschen, und die Veramwo weitaus größer für den Mo das Band de'x D selbst für seine wissen, daß der D angenommen "hat, der einfach uyerträglich wird;*'Ew. Bogen dermaßen gexpannt ist, daß" ein aneißen t'ägli - erwartet werden kann. Treten etst aber einmal ernste Unruhen" ber uns oder in Deutschland zutage, so ist Faktum vor dcm Auslande zu verheimlicbe blick findauck) alle weiteren Bemühung en, 611019wa gewordexx.

Ick glaubenicbt, daß die interne Lage in Deutschland wesentlich anders steht als bier, nur'„fürchte ich, daß man sick) in Berlin in_den milifäriscben Kreisen gewiüen Täuschunaen btngibt. J_ch chbe dre fss1e Ueberzeugung, da)? auch Deutschland genau ebenso wre wrr“_an dem Ende seiner Kraft angelangt ist, wie dies die ver- antwort rch_en politischen Faktoren Berlins auch garnicht leugnen. Ich bin felseniest dadon durchdxungen, daß, wenn Deutsebland der- suchen _soUte, eine weitere _Wmterkamra nx zu führen, sich im Innern dxisexchs ebenjaus Umwalzgnaen ergx- en werden. welche mir als dein _yerantwortnchen Verteidrgéx des dvnasiiscke'u Prin ips viel ärger

schxmen, (116 ein von den Monarcöen gescbltysen r s [echter Friede. Monatchen der Zentxa1mächté ckck) F1) onate'n den Frieden zu xchließext, daxm 11: ükixr ihre _Köpfe binüder machen, und dann werden die Wogen der revoluxionci'rkn Vorgänge aUes _das rrßgsckIZYSthmen, Bxüdér und Söhne heute noch kampfen und" sterben. möchte aewiß k_eine 01'31310 pro 601110 baltey, aber ich bitte jestäi, sich gnadigst errnnxrn zu wolxen, daß, als ich einziger 1ett zwei Jahren den rumanischen Krieg vorausgesagt babe,

be, und daß ick), als ich zwei-Monate ag des Beginns propbxzeite, nirgends wre von meiner damaligen Diagnqse „8 nichx eindkmglicb genug

die Verhältni zeln ves mop

__ __ _ wahrnebnwn, wie Bepxxlkcrung taglich zunimmt. _m den“ wettxn' affen vernehmbar emerVerantwortuna béwußt ist, mit Majkstc'it sind die gxhcimen Berichte Zwei Sachen_fi_nd k1ar. 'Auf unsexe“ Rxdolu_tion_“ starker als auf die Reichs- 9 fur die Fprtscßu'ng dss Krieges "ist

ynasiie vereinigt wird„ alt für den, wo da nationale Selbstandiokeit kämpft. Ew. .,ajestät ruck, der auf der Bevölkerung lastet, einen Grad Majestät wissen.

es unmöglick), ein solches n, und zu diesem Augen- den Frieden“ zu erreichen,

Fand find, er en 1 n die Nö! er

wofür unsere

ich“ rxxir tauben Obrkn gevredigt vor dem Kriegsausbruch fast den (Glaubenfgnd. Ebenso überzeugt _ bin iéb vOn meiner heutigen, und tch_ _ _ _ Wir die Gefahren,_ dre 'th nix!;t gxripg „an (blasen ms,.eu. Dre ai_ne_ri!a n

weifellos die Situaan 'wesentli onate vergeben werd a, bevo'r werte Kräfte an den Ktiegöschauplaß wér

wdde'kholßn, da

“klärung bat mag “séin', da kann, aber das mo

int vdr :ck haben als wir und län er warxen könne)! xl- wtr 31e- üider jm tand: smd. W31cheu Fo aan "dre rusitécben EreF nxsse nehyten werden, kann heute “iw ncht “gesagt 11281de [WM- und Yes ist ja eigentlich der Angelpxwft me1n_er_ gan“ Ar ntnentßtwn, daß Rußland seine SszklM FM_[MKL 3 W Okkl- Lll 1“ für immer, vxrlorkn hat, und daß, dissZE wxchtzgé _M9ment__ (1115- genuöt wexden kann. Troßdmn e1wartelch-*dM_„LlnSflM-0skschx engl'scbe', wahrscheinlich auch eine italieniickxe Yffcmwe ynnnttelhar k'MNsFebt- "Doch glaube und hoffe 1119, daß es uns «klingen trnd, TMS dkidkn An,]riffe abzuschlmaen. Ist dies gelungen _ und __ rcßbne, daß dies in 2-3 Monajen geschehen skin ((_mn _, dann Muffen wir, bevor Amerika das mrlitäiisMBckd ncncr1tch ZU YMCA" Uvaunstm derschiebt, einen weitsrgebcnden detail1i€rten_ Frisdepi- kxorschlag machen und uns nicht davor scheurn, eoentueil groxze, WWU“? Opfer zu bringen.

Man sekt in Deutschland große Hoffnungen Ns dcn Unter- seeboo_tkkieg. Ich halte diese Hoffvung für jrügkrisäs. leugne fernen Augenb1ick die fabe1l7aften Erfolge der dxutichen Sex- beiden, ick) gebe bewundernd _zu, daß die abi der monatlich Dersenfrm Tonnen etwas Fabähaftes ist, aber ich onstutiere, daß der yon d-n DeutsÖ-n Erwartete und vorangxsagt-Z Erfölg nicht einaßtreten ilk- Cxtre Majéstät wexden sich erinnkrn, daß uns Akmiral Holßendoxs _ b€1_seiner Anwesenheit in Wien positiv vorausgesagt hat, der ver“- scharfte Unterseebootkrieg beginne in MW Monatsn England majt zx: seßen. (Eure Majestät werden sich weiter erinnkrn, wie wir aUe diese Voraussagen bekßwv't, haben und erk1ärt baden, dä?) W FLF? nicht daran zn*e"fk1n, daß dsr Unter- see ootktteg -ng[and* schädigen wsrde, daß aber der erwartexe Erfolg" durch den worausfich11ichen Eintritt Amerikas in den Krieg _daralyßexr“werden dürfte. (Es sind heute 21 Monate (als:) fast die Hälfte des angesagten Termins) seit dem Beginn des Unterfeebootkrteg-s vergangen, und alle Nachrichten, die wir aus

' England Haben, stimmen darin überein, daß an einen Niederbruch

dieses ewczltigsten, gefährlichsten unserer Geaner anck) nicht einmal zu den en ist. - Wenn Eure'Majestät twß Ihrer schwexen Bedenken dem _dentscben Wunsch_e nacbgaben und die Österrkich1chchngarische Marwe an dem _Unter1eebootkriea haben beteiliaen lasen, so geschah 72189 nicht, TU_ellWU durch die Kutschen Argumente bekehrt worden wären, sondern Wezl es Eure- Majestät für abso1ut uotrmndig hielten, in Txeuex Waffengemsmfchaft auf ckck Gebiexen mit Deutschiand vor- zugehen, und w_e_il wir die herzeugung ewonnen Hatten, daß Deutsß- land von dem einmal aefa ten Bejcblu , den “versckärften U-Booxkries _ _ ehr abzubringen sei. Aber beute dürften auch m Deuxschland die e eisierien Anhänger des U-Bootkriegs zu erkennen beginnen, daß dieiJes Mittel den Sieg nicht entscheiden wird, und ici) hoffe, daß der leider unrichtige Gedanke, Ens- land _werde damen weniger Monate zum Frieden gesznJen skikk, auch_m Bexltn an Boden, Verlieren wird. Nichts ist gef brlicher, (115 jene Dtnge z_u glauben, die: man wünsch1, nichts ist Verhängnis- VoUex als das Prmziv, die Wahrheit nicht sehen zu wcaen und KY. utopischen Jüuswnen hinzugeben, aus dem früher oder später em furchtbares (Erwaäxen leölßen muß. Auch in einigen Monaten wia England, der_ treibende Faktor des Krieges, nicht gezwungen sein, dteWaffxn niederzulegen, aber vieUeicht, und hierin gebe ich einen l_imnierteq _ExfolZRdes U-Bootkkrie es zu, vieUeicht wird England s1ch__m_ermgen onaten die Re „nung stellen, ob es kkug und vernunfttg fei, diesen Krieg ck sacranao weiter zu führen, oder ob xs n*cht_“ siaatémannjfcbex fei, goldene Brücken zu betreten, wenn ihpen dieselben von den Zentralmächten ebaut werdkn, und dann wzrd der „Augenblick kommen für weitge ende schmerzliche „Opfer jettevs der Zentraln1ächte.

Eure Majestät haben die wiederholten Versuche unserer Feinde, uns v_on unserem Bandeégenoffen zu" trennen, unter meiner verank- wortltchen D_cc_1ung abgelehnt, Weil (Eure Majestät keiner unebrlichen Handlung 1abtg sind, aber Eure Mcxfestäkbzben mich gleichzeitig beauftxagt, den yerbundeten StaaUmäunLrn des deutschen Reicßes m «sagen,_daß es m1t_unse'ren Kräften zu Ende geht, und daß Deutsch- latzd uber den Spats_ommer hinaus niwt'mebr auf uns wird rechten können. Ich hade_ diese]: Befeblausgefübrt, und 'die deutschen Staats- mänver haben tmr keinen Zweifel darüber aeIaffen, daß auch für Deutschlqnd ein.- weitere _Winiukampaane'ein Ding der Unmöglichkeit ser. awd in diesem _Sdß [wat eigentlich aUks,'was ich zu sagen habe: Wit i_onnxn noch ekmge Wochen“ warten und v'exsucben, ob fick) die Mogliwert ergebe, __in Paris oder Peterswxrg au sprechen. Gelingt dies nicht, dann m11ss_en wir - noch rechtzeitig -- unsere le te Karte ausspielen und jene äußerste-Proposition machen, die wir frü angedeutet habén.

Eure Majestät baden den Beweis erbracht, daß sie nicht egoistisck denken, und dem de_utschen Bundesgenossen kein Opfer zumuten, welcbe! Eure Majestät m'cbt selbst zu tragen bereit wären. Mehr kann niemand verlaquen. Gott und Ihren Völkern aber find es Eure Maxestat 1chu1dtg, alle! zu yerfuchen, um ,die Katastrophe eine! Zu- sawwenbruäoes der Monatchie_ zu perhindern. Bor Gott und ?bren Volkexn haben'Eure Majestat' dtx _bei1ige_Pflicht, dak dynatisrbe Prinzip und Jbren Thron zu verteidigen mit aUcn MitteLn und [ck zu Ihrem_ lgßten Atemzuar.

In tiefjter Chrfurcht Czern in.

_-

Jn seiner jüngsten Rede im Se at erkärte der Präsident Wilson nach den' bishxr de_kauntpgewordeznen' Aux- zügen: „Die Kolonien seien Deujschlanb genommen worden, weg es ste ledilich ald Ausbxutu'ngsthjxkt hxmißéz hätte.“? Vgn [)eryorragxn berufener StelLe wnd dem alff-scben Telegraphenbuxeau“ dazu erkLärt, jeder Kolonialpolitikar in Deutschxand nne im neuxxalen und feindlichen Ausland wxiß, daß die e Behauptung unwahr ist. Jeder, der 'deutich'e Kolo- nieß ßxsehen hat, weiß wekche UnsurUMen von kulturellen Lei ungen in vexbaltme mäßig kurzer Zeit von Verwaltungen, An- sudlerwund Missonm__vo bracht worden smd, "foeiß aucb, wie wenig ztffetmaßtpe greqhare Gewinne Deutschland :) n seixxen Schußgebteten hatte, wnl es Raubbau und AusbeuYÉ: 'ver- schmähte_. CH wird dafür gesorgt werden, daß die Keimlüiff'e dwser-Tatsgchxn in den weitesten Kreisen des nlaxdes Pd Auslande_s_ de_kqnnt werden. Hier genügt die Fes fléU'in, daß Wilson es mit sxinxr EtZenscbaft als höchster Repräse'marxt d-“ß amerikanischen Volkes f r vereinbar h_ält, daI Abweichen von jewem mehrfacxx in feierlixbster Form gegxbenen Vxxsyxechm und seine Niko: Zuge gxgemxbxr den anderxv'EntknteYäckitey da- durch zu der chletern, daß er fich handgr'eifsiche Unr'vkhr'heit'eg zy eisen gemacht hst- '-

MZ von vexschjedegxn Zeitungen gckrachle Moldau . daß dix Ic_erzwanyßwirtsägaft agfgebohey sei. .it un- zzttrx fxnd. WXL HLW „Wolffsckxen Megrayben ro“! von amtli _xr_Sxite MUZ: eiltxwird. ist“ duxchden die 3: Fräg verö entltchtm Yes luß Des Volkswirts'c'hastli én usseßuffés der * ationalversammlung' eine Aenderung der RechtSlage bxxher n1cht_ WILLY"; Sämtli __ Be1ch1agnahmch m_:d Häcksl- preispotschrtsten :? Hau_te_, xe e und Leber sorbiédie V' - teilungSoorjchristen find m_elmex sz) lange“ in Kraft, biä " Xe durch eine- entsprechend;: Vxxgxdmwg ayfgxhob-M mxxden-

Bayern.

[fe erhofft", ver'chiebt sie

Moment, daß die Entente neue kxäküge H1 ile imfere Feinde bedeutend "mehr

Sitüai'ion zu unseren Ungunsten, we

Daß Sjandgetichj in M;; :: „cike yok nüe „Wdlffß TWWÜM-büro“' me„ ct. ' en “aus" ck ?: * burxigxn Zojnmukisteüfüh'r'ekQ Axexrod.'*“ früézereFHM