1919 / 169 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 29 Jul 1919 18:00:01 GMT) scan diff

exjßickznrn “111 71er 'sie sick» auf oinxn neuen IeÖenüberuf votbxreikxn Huus on. Enn su -s' in awgemessenn Mise betätigen, WLÜM' 111 11111

ÖMZ: “d'ie1-er Y-etr-äaa 1:1 im Laas „My, ksickz Und ühro Familie doo M91 zu hren

Für O_M AWWUU' [der Hinzurechnung Don Küsgsäa'kyren 11111) Le? Daype1xechnu_ng [vpn * isnstzeit 6 M? OWMschastersyxgngsycs Fests) sde Bar 1119191911 _ENDXZUnZ-m. maßgelbLnB gewesen, Me m Der Begrun'dung zu § ;_5 awgk'fiöbrt smd. "„

Solange Kap11ukamten e'1t “dem 9. Noyembxr 1918, ohne DLM)? “1111111, MWWUNZMHSÜHM e 879911911 115811, 111 bhnen Pie MÜNCH- .k11 31.11" BerufSausébYDung Beve'xks g-sbotkn ngesen. Es 111: kd-qher «- Fordxr11ch, 1116193817 m Dem Dor Yehcnsn Um agg Pon "0er 1111: 1d1e_Vor- Derkx'tun'g _an emen 119ka!" BSWZ “stimmkcn 4911 m- 'Athzug «11 Ömygm. kannt D1c1e117er19n€n nrch1 Dor 11,1an Übrigern Kameraden, 1:12 Denst OSM 11.711211 cBneGrth11eWrzugt-wer-1en. _ _ _

; Zu' § 15. »IT-:e GMäbrung ein:“r Enbsckkäkdrgun-g Fur Bsscöafxunj 111110 *Unrerbältuag Ter Bekleixdung ist «SbokM, urxt 'den WWWWrrte-n Dex [ren. außsrgNrYbrxlickr: “ho"!kzm Vréisén Me *Ansthaffung 11119 sdern 11111» 11.711 ?Der erforDer11ckzsn Sbücke zu ermöglickkn,

_ _ Zu_§___7-. Langgédienw JSMÖMPFangknkde “Kapibukqn-ten Haben N11 m111tar11 Zn BAM ETZ LMnsstéUun'g 991113111111; *aus 111111 *weüdexx _te obne _Wr ,V-SksÖUÜBn Ö-LkäUZgLKssM. 2181er Umstankd 1aßt es 1111 19 «1112111211, Daß 11311811 7181811 (191 Diünstze1trenke_ 11e1m Bor11eg€n__1etneßs Bédürxniffes 11711“ “für Dkss-sn'" TaUer ei_n “11911711de1817 Zuscöuß fur Me BestMtun-g “des MWnsunWröMs «währt kwer.

, Zu » 8 bis 11._ Di? Vorschriften über Das Erlöschen 11111) When des Nechdes auf den BK dsr tm § 5 vorgesehenen__Be1rage sind den VorschriZtM des M 1chafk§1ck€rsOIUngs setzes uber Das Erlö chen und Ru_m des Rechtes auf Den “5 ezug r Vérsorgungs- «1311 Mi e 11ackx-geb11det. _ _

_ n er axgenwärUgen Zeit 111 “dex Das Braxhlvegen 1911911191)“ Kräfte sowic éxne unnötige BekastunÉ rer RLLÖZÜUMZM src!) 111cht 11echtkkrttgeen läßt, mu ten besowdere orkehrungen ctroffen. werkxen, um zu Verhindern, da 'die Kapixnlqnfen, dte 113431190 en,_1bren xmrt- ck1Tst111cher1 11115 _soialen..Veerbc'r11n11sscU1 angxpaßben Dnnst [LlstM öxmten, obne sack) 1719811 Gmtnd_davon__abfkl)€n. Dahkr L_oU _der Be gg Der im ?; 5 Vorgrksr-henen BLLräge krlosckPn, _xvenn 'der ap11u_1ant 1e „Annakyme eines Wm 'Von Dkk ob-srsten M1111a_r1ckerwa11un S_“behord-J (_m- kaagenen Amtes im ReicHZ- _odkr Staa1sd-18-nst, “das Femen Fußg-

«11 und b1Sberi-gen Vkrbälkryssen enfspr1ch1, ablehnt. __

Fermr mußte zur Verme1d11ng von Doppe1nglurz en BaFur _(_1_e- sorgö werden, d&ß d1e im J 5 Vorgeseth Betrage nx t S_[erckZU tg mi-t M“"tli1ärVersorgungsgebubrnissen gczablk werDM. Cms uSn-ahme mußke jedoch 'für den Bezug» der_lqusenden GlecntscköadÉZung Und der Fan en1den ZZthVe'csorgungskntschgd1gungen nach §§ _19, UH M'MU- chaftsversorgwngsgeseßeZ porg-esehen werdßn, WU! 'd1ese Bétrage [e_Dx :- Tick) an SW: des Z1v11vexsorgunFssche1ns trcken unkZ „*cer Z1_*_v1- Yrßrgungsschein neben den xm § Vorgesebknen Beiragen gewahrt WL"

_ 'Zu- § 12. Die Vorschriff, daß Kngkcz'ner, ;die 111239271 Aus- «1121111111141 Vor “dem Feinde 11111 “(111113211 O ftz1er oder akttVLn Deck- jff'ii'er beföéderk wouden ?xnd, sowext_ 1 nen nach Dem OffMer- Wsjchädögungsgese : nicht höhere Vetta e zustehey, nach 1de_m Dox- ÜBJWW En'fwut 'enxsäyädigt werden so xn, entsprtcht der Bt_UdgkUt, ermt ib11e_n nicht insokge der ihnen 3111811 gewordemen Aussuchnung kl.!) Nach1e11 erwächst. _ _ _ '

_ Zu Z 13. Dre Vorschr1f1en tre_s__en_*daf11r Vorsorge, Daß d1e Htmkerbl-i'ebenen nickxt obne (Hnanngxbu rmffe blerben. _

_ Zu 5 15. Das *besMO'ere Kün-drgungßrecht 1011 Yen qutt-ulantm UYU akkbaldi-ge UmsteUung auf Re VeränderteU wxr11chaf111chen _er- _ iffe ermögliéhen. D1e Vorschrift en1_1pricht_ der “1111 burgxrücben

chte_*f11r den FW der “Verse ung vorge_-chen:én Regelun ; ste Hebt K_ur *in-1o1ern Darüber hinaus, a s sik abwe1cßenden, Vertr-agxckyen er- smbarungen, mögen ste_Wr oder uach Dem Jnkrusttreten [dieses Ent- !kas getrofer sein, d1e Anerkxnnun _Bersa-gt. _ ' _

*ur- “Gewährung von UmzugsbeinlfeN an- d1e 'auf Grund _'_d1esxs Enkwurfs ausscheidenden Kap11u1anten sollen, soweit em Beduxfms erzu Vorliegt, du1kch den R61chsbausha11splan Besondere 'M111e1 bere1tqestellt werden._ _ _ _ _

Zu 5 16. Sowe11 Kapüwlctnten 111 13er 3:11 fett Nm 9, NoPembex 1918 aws Dem'akÜVLn Dienst" Msgeschieden smd, 111 Mes 111 13er [roßerv Mehrzahl der Fälle im Hinblick auf “Re als _un-abwendsbgr zerkannte Vermmderung der Wehrmacht geschehen. D1__e_V-_or[chr1f1 des „6 16 9111. 21911 dée oberste M*.litärverkra11unasbxhoche_ 111711113- 129811, in FälFen Weser Act“ Hsm Auögesch1edenen-nachträg11ch die Ver- antrgzm'g :dresx's "Entwuer zutegl werden 11 lassen. _

_ e G-wahrung der e1_nmalrg-en ledcrb _111dung nach 3 an *dxe Wtulanten mit einer Wenskz-xik von wamaer ass -wö f_Jak)ren, die “den ZivilversorgungssMm _nach § 16 Ns _ annschaxtsyerwrgun s- WMS Jkreits bksißen und _mcht darauf werzrckxtkn, 111 mch1 ere 1- ._ igt, -we11 aucb “Ne einmang »GSkngfmduwg nach §_ 21 Ns kann- FÉÉWMrguwgsges-Zßes an 1ck1e Kßp11u1ayten von-_m1nd€stens 31131311- Zährj _1:_-„i_e71stze11 nnr gegen Mrzrckzt &us dsn ZMlVersorgurrgsschem swr 1a Mrd.

Die aus Ökk foangensÖaft oder InterUiexyné; ekwa ert nach WWW? 11er VermM-BerungÖer karmZÖt zuruxk-eHandLn _. “apika- lanfkn LULU dqduréh 1751 1911311118 Ruckchhr 1115 zu Fern M F 1 Oorgesek7enen_ Z€11pun§t 111 1 möglxck) war, Von. Der V?xgunstxguna- des EUW'rfs 111631 aquesclylvssen Werden. _

“Die Gesamtkosten NMS Entwurfs wekden, übersxkylägltck) be: “eM“, im ck_sten und zweitxn _ahre usammen 31?- Miklwnen Mark, )' ' r 2 Mil ionen Mark 1ähr1ch be agen.

___-.*,

Endlich ist der 'verfaffunggebenden deuéschen National- versammlung folgender Entwurf eines Geseßes über die Entschädigung der infolge der Verminderung der Wehrmacht aus „dem Heere, der Marine und den S*cku*,ßtruppeu*ausfche denden Offi-ziete und Deck- offi _1e're mit Zustimmung des Staatenaussthuffes zur Be- schkquaffung vorgelegt worden:]

. § 1.

Die Offiziere des Friedensstankes, die bis zu dym in dkm Friedensvertraae mit den alliierten und affoziicrten Mächten 1201- ae1ebenen Abschluss: der Verminderung der Wehrmacht mit RücksZcht auf diese Vermkndetuna aus dem aktiven DienstZ-aztsscbetdrn müßen, werdkn nach den Vorschriften dieses Geseßes ent1chadiq_t.

Im Sinne dieses Geseßes stehen den Offizieren dn: Deckoffiziere der Marine 911119. _ __

Die Offiziere mit d-m pensionsfäsziaen Diensteinkonnnen bis zum Briaakek-mmankeur ausschließlich aufwärts werdxn nach einer Dienst- zeit von mindestens Zehn Jahren unser Bewckligung von Ueber- gang! ebübrniffen vembsélcdet, wenn fke Vor dem Kriege mit bet 3111193111, die Offizierl-aufbalm einzuschlagen, aktiven Dienst osxan Haben oder vor dem Kriege Kavitulanten gewesen find.

Die Diensij'ekt wird nach den Vokschriften des Offiziewenfions„ [eseyes vom 31. Mai 1906 (Reicbs-Geseßbl. S. 565) berechnet.

Einem Antrag a11fVerabschiedung nach den asgemeinen Vor- schriften kann en11prochen werden.

§ 3.

Die Uebergangsgebübrniffe betragsn drxi MMW des bei der Berechnung der Psyfion zugUmde zu legenden Disnsjexnkotpmens. _

Verheiratete Offiziere erhalten die 1125ergang§g_eb1chrnt1_]e 1111 11: Dauer von fünf, unbexkzeiratet; für die Dauer von drei Jaxren.

Schließt ei_n Offizier innerhalb der drei Jahre, wä'brend _de1en er Ansprycb aufUebkrgangßgebübrnisse bat, 131: (5117, so yer_1ange11

ck) auf Antrag die szugsUit auf juggesamt fünf J'aHre. Dre Zeit, für die O1fisiere seit dem 9. November 1918, obne Dienst zu tun, BesoldunaI?ébiik)rnisse bezogen Haben, wird auf die im Abs. 2 vor- ssebene Zet von fünf Udkt drsi Jahren angerechnet“ dabei blxiben H.:laybthten, d?- i115gssamt "oke Tamer von sechs WMW 111ch1 nber- steigetä außer“ Betrarht.

' Z 4,

Die Uebergangsgebübrniffe werden monatlib im voraus gezahlt, der Jahresbetrag ist nach oben so abzurunden, daß bei Teilung durch 3 fi1_*_ck?o§e __MarkTettY_eF__geben __ __ ___ ___ _ __ __ Z __

_ kaiung er o 111199" ürn e 1_qu,un te 11 ung dk“: Uéber'gangsakbührniKe beginn? mik ökm“ Ablauf des Vierteljahrs, das auf den Monat folgt, 111 dem dem Offizier _d1_e Entscheidung über seine Verabschiedung nack) diesem Geseß, ihr Zsttpunkt und die Höhe der UebergangSgebübrnise bekannt gemacht worden ist.

§ 5. Das Recht auf den Bezug der Uebsrgangsgebübrnisse erlischt, wenn der Offizier _ _

]) nach den aUgemeknkn Botschaften verabschiedet wird,

2) im aktiven Militärdienst mit einem dem bei Berechnung der Ueber angkgebührnisse zugrunde gelegten mindestens gleichen Densteinkommen wkeder angestellt wird, _

Z) die Annahme eines ihm von der overstßn MilitärverWal- tungsb'ehörd"? angetragenen Amt'es in_t Re_tchs- oder Smax?- dic-nst, das 1einen Fähigkeiksn und blßbkktjün Verhältnissen (nt1pricbt, ablehnt;

das Recht er11sckt ferner VorbehaLtlich der BestimrnUngen des Friedens- vertrags, Wenn der Offizier _

4) die Reichsangehörigkeit Oer11§rt_oder

5) ohne Genehmigung der zustandrgen Sfelle seinen Wohnfiß außerhalb des Deutschen Reiches nimmt.

*I 6. '

Das Recht auf den Bezug der Uebergangsgebümesse ruht,

1) wenn gegen den Bezugsberecbtigten wegen HochVYrrats, Landes- Verrats, KriegsverraÉS oder wegen Verrats militärischer Geheimnisse vor einem Zivilaerich1.d1e öffentlche KWZ: erhoben ,oder im militär- gerichtlichen Verfahren die Einlettung der Strafverfolgung angecndnet worden ist, solange der Bezugsbckechtigte fich im AuSLand aufhält oder sein Aufenthalt unbekannt is . Die einbehaM-nen Bctxäge werden außgezablt, wenn der Bezuasberk tigte recbiskräft'rg frei- gesprochen oder zu geringerer aks Zuchthaus traf? verurteilt Word'c-n ist oder wenn .dem sjrafgetichtlichen Verfahren wegen unzureicbe'nder Verdachtsgründe oder wegen mangelnder Strafbarkeit ksinc weitere Folge gegeben wird, _

2) wenn und solange der mit UebergangSgkbühwiffm ver- abschiedete Offiziere infolge_ einer Wiederansteüu'ng im aktivcn Mtlftärdienst mit “einem geringeren als dem bei Berechnung dx-r UeberganaSgebübxniffe zugrunde gelegten Diensteinkommen, infokge einer vorübrrgeheztden Heranzikbung zum aktivrn Miljjärdienst oder infolge einer An11e11ung oder Bekckyäftigung als.B(-nmter oder in der Eigenscbaft eines Beamten im Reick», Staaxs- oder Kommunal- diensje, bei den Verficherungsanstalten für die Jnda110111verfichyrunch bei ständischen od-rso1chen Instituten, die ganz oder zum T*:il aus Mitteln des Reichs, eines Bundesftaatb_ oder einer Gemeinke unterbalfen werden, ein Dfenfteinkommen beztxebt, insoweit als der Betrag dieses neuen Diensteinkommeys unter Hmzurechnuna der Uebergangsaebühr- nisse den Betrag des bei Berechnung der Uebergangsgebührniffe zu- grunde gelegten Diensteinkvmmens übersüigt. Auf die Berechnung des früheren und des neuen Die'n-steinkommens "findet der J“ 57 Abs. 3 des Reichsbeamtengesetzes entsv'rechcnde Anwendung. Der dem „Offizier verbleibende Betrag an Uebergangsgebübrniffen sist nack oben__ so abzurunden, daß bei Teilung durch" 3 fich Volle Vkarkbeträge erge en.

§ 7.

Das (Erlöscksen oder Ruben der Uebergangögebüöméffe nach dcn §_§ 5, 6 tritt mit dem Ende des Monats cm. in dem das Ergebnis slch zugetragen bat, tritt dieses Ereignis am ersten Tage eines Monats eén, so hört die Zahlung mit dem Beginns des Monats auf.

Bei vorübergehender Wiederbescbäftiaung gegen Tagegeldrr oder eine andere Entschädigung beginnt das Ruben mit dem Ablauf Von sechschV€onaten vom ersten Tage des Monats der Beschäftigung gere ne. _

_Die Wiedergewäbruna der UebergangSZebübrniffe hebt mit; dem Bcgmne des Monats an, in dem das eine solche erändkrung be- rmgende Creignts fich zugetragen hat.

_ § 8.

Nach Ablauf ker 1m § 3 Abs. 2 vorgcs-xbenen Zeit 11th den Osfineren die Pension 111, dre beim Vorlicgsn der gesetzlichen Voraus- seßunqxn zu gewähren wäre. _

Dr_e Zeit, währenp der der O1fi51kr 9111191411) auf Ucbsrgangs- geb_übrn1sse hat, gilt rm Sinne der Milktärversorgunasxxesetze als aktwe Dtenstxeit; ein Aufrücken in höhere Gehaltsstufen findet während d1e1er Zeit n1cht statt. Die Uebergangsgebübrniffx axlten im Sinne der Reichs- und Landesgeseje als Bkjoldungsxxkbührnisse. Die Zahlung der Penfion beginnt mit dem Ablauf des Monats, für den zuleßt Ubergangögebübrnise gezabkt worden smd. § 6 Abs. 5 und § 20 Abs. 3 des Offizierpenfionögescßes finden keine Anwendung.

' § 9. .

_ Offiziere, die 11191 :mter § 2 faUr-n. werden gemäß den Be- stimmungen über die Verminderung der Wehrmacht verabschiedet. Sie erhalten auf die Daner eines Jahres Von dem ersten TMK des auf die_Entlaffu_ng folgenden Monats ab die Geöührniffe, die sie als (11111): Offiztere im Falle einer vorübergkhenden Beurlanung er- halten hätten.

Die Vorschrift des Abs. 1 Saß 2 gilt nicht für Offizkere mit“

dem penswnsfäbkgßn Dimsteinkommen eines Brigadekommandeurs einschließltch aufwmts. Auf 1112 ist §8 Abs. 1 entsprechex1d,an-

- Unvenden. -

_ Die Zeit, für die Offiziere seit dem 9. November 19158, ohne _Dtenst zu tun, B7soldun55gebührniffe bezogen haben, wird auf das tm Abs. 1 Saß 2 bezeichnete Jahr angerechnet" dabei bleibxn Umaubs- zeiten, die insJesamt die Dauer don 181115 5 schen nicht übersteigen, außer Betracht. _ 1

, 0.

_ Füx _das „Erlöschen und_ Rgben des Rechts auf den Bezug der 1111_ § 9 bez-tchyexen G-buhrmffe gelten die §§ 8 bis 11 des Kptt1[antenenlschad1gung§geseßes entsprachend. § 11. - - Siirbt ein mit Gebübrnissen getxräß § 9 entschädigfer Offizier während_ des Bezuges_yie1er Gebührniffe, so erbal'ten die W111ve oder B1: ehelxcben oder legtttmierten Abkömmlinge 1111." die auf den Skexbe- mormt folgenden drei Monate noch die Beti'äge, die dem Verümbenen nach §_9 zugestanden hätten. Die Vorschriften des § 27 Abs. "2, Z' des OffizierVenfionsgeseßW finden entsprechend“: A““nzvendung. _D_ies_e Beträge gelten als Gnadenaebübrniffe im Sinne dks ZMF);mtcrbliebenengeseß'es vom 17. Mai 1907 (Reickys-Gesxkbl. § 12.

Die Festskeßunq und Anroeisung der Gebüßrniffe aus* diesem Gesc erfolgt im Verwaltungsverfabren nach d-kn von der obersten Mili ärVerwaltungsbehöxde ju erxassenden Beskimmungen.

Für das Spruchvnsahren gilt Artikel 11 der Verordnung der

Reichsregierung vom 1. Februar 1919 (Reichs-Geseßbl. S. 149) ent-

sprechend.

Dix Regelung erfolgt durch die mit “der Regelung der Pensions- axbübrmffe der_Qffizlere beauftragten Behörden. Die näHercn Be- strmmungen erlakzt drs Reichsregierung 111É1Z11stin1mung des Staaten-

ausschusses. 13.

Di; Ofßzieu, die aemäß » 2, 9 Gebübrniffe bezieöen, können das Mietverhältnis in Ansehung der Räume, die fie “für sich oder ihre Familie an dem bisverigen Garnison- oder Wohnorte gemietet haben, mit Rückficht auf ihre Fexabscbiedung zum wkcke der Aenderung des Wohnorls unter “inkmltung der aeseßltchen Frist kündiéen; dle Kündigunq kann nur zu dem ersten Termin Erfolgen, Er „en sie zulässt .11'1. Abweichende Vereinbarungm sWen dsr eltendxuachung dies?! K1111diaunanechts nicht entgegen.

F 14. Dieses Gesev 11111 mit dem 1. August 1919 in Kraft. fjiere, die in der Zeit vom 9. November 1918 bjg 31. Jui 1919 aus dem aktiven Dienste außgeschieden find, kz, auf Antrag nach dem Rorsrhriften dieses Geseßes entschädigt M, In diesen Fäüen beginnt die Zahlung der Uebergangsgebüh, und der Gebübrniffe nacb § 9 mit dem 1. August 1919; die Zelltßng d_er Penstonsgebührniffe ist mit dem 31. Juli 1919 a ra zu eßen. U_-_eber die gemä Abs. 2 gestellten Anträge entscheide't die ob Militarverwaltunas ehörde.

Begründung.

Zahlreiche Offiziere und Deckofßziere werden infolge Verring der thrmacht des Deutschen Reichs en1behrlich und daher zum zeitigen Vkrlassen des aktiven Dienstes genötigt. Die OM, werden aus ihrem militärischen Bemf, den sie sich_ als stens. gewählt und auf den fie ihte ganze Lebensführung e1rxg€r1ch1er [1 bexausgerjssen. Die m-istén Von ihnen werden Vor 1718911)than gestellx, sich eine nkue Existenz zu gründen.

Bsi dym starken Wettbewerb an fachlich vo-rgebildetxm Z' personal wird dies aber außerordeytlicb schwi_erig sein. Es iängere Zéit vkrgehen, bis es den Offizieren 9811111381! __wird, 131112 .. kömmlicbe Sjellung zu finden. In den meisten Fallen wird„ noch eine bcsondere Ausbildung, die mit Kosten verbundsn is wendig wekden.

Die Offiziere werden also jahrelang 1ür_ sch,_meis1cns auch ihre Angxbörigen soxacn müssen, oxne in 118162 Zett ans ihremk tkgcsn Beruf die Mittel d.111"1r zu erhalten. Sie befinksn fich ävn11cher Lage wie die Beamten, die Wegen einer Umbi1dang 11 Behörde 11112 SteUe verlieren und deshalb in dén einstweüigkn N. stand verseßt werden 24 Reichsbeamtengeseß). (»?an Versex. in den einskweiligkn Rube11and konnte bei den Offineren in * ficht auf die “Bestimmungen des FriedenSVLrtrags nicht Vorges werden. Der Entwurf 111111 aber für eine angem-sffene Uébargangs die ausscheidenden'Offiziere wixt1chaftlich dert__Warteaelden*-pfän im Wesentlichén gleichmeuen. Deshalb lehnen 1111) die Bsstimmu' der §§ 3 bis 9 an di? Vorschriftezx- des Reéclxsbearntengsséyss' Warxegeld an. *.

Für dte äxteren Offiziere ist die Gewährxxng yon Ueberga gxbübrniffcn auf mehrere Jahre vorgk1eben,1ür die jüngeren Zahlung von Bksoldungsxzcbührnissen auf kürzere Zeit.

§ 2 besch.änkt die Bewilligung von Uebergangsgcbübrnéffsn die Offiziere mit dem PLr1siOr1s1ähig13n Diensteinkommen bes Bri adekommanpxur au§sch1ieß11ch aufwärjs, soweit sie eine Pen um bere-ch'trgende Dienstzeit yon mindestens zkhn Jahren zu

, 1

_ ge1egt Haben.

"Für die Ofßziere, denen die Penswn eines Brkgade-kommand. einschließlich aufwärts ustebt, dürfte durch die bisbcéxigen KMW Bezüge aUSreicbend gekorgt sein, so daß eine besondere che] nicht erforderlich schien. _

Neben den“ UeberganWaehührnaffen soUen nach Vsrwalt. best'immun 811 Teuerungsbeihklfen in der für aktch: Offiziere- gc's.1)cnen öhe gewährt werden, um die Bszüge während der Ur gangszeit denen der aktMn Offiziere möglichst anzupassen. So- ein peMonierter Brigadekommandeyr an Gesamtbezügen aus 1 lichen itteln schlechter gestellt sein würde a_1s ein unter 1 gleichen erhältmffen -- z.B. Anzahl der Dicn11jabreuudKin1 mit Uebsrgangögebü hrnisen entschädigter Regimxntskommandcur, 1 wenn das Bedürfnis vorliegt, dem Brigadekommandeur anf An eme Tkuerungsbeihilfe bis zur vollem für aktiVe Offizikre 110111818» Höhe gewährt werden. _

_ (Eine Bewilligung von Uebergangöaebßbrmffm an die O11 mrt einer kürzeren a1s zehnjä-1ric_zen Dienstzeit ist nicht voxgen weil die1e jqngen Offiziere sicb eichter 13111611 11611811 Beru11ch können als die älteren. Ihnen wit1 § 9 nur eine angemxffene le'rcht-rung für kürzere Zeit g-wäbren.

Die in § 3 vorgesehene unterschiedlicheBehandlung der beirateten und unverheirateten Offiziere ist weg 71 dLr grö Scbmerigkeiten gerechtfertigt, die der vcrH-zixatete Offizier bctm rufswechxel während der Uehekgangszekt zu "überwindM hat.

Da eine Anzakxl won Offlziexen nacb de'm 9. Roycmbxr_ ohne D*enst xu tun Btjo1dungs.1ebübrniffe bczcgyn hat. Wow dt? Möglichkeit zur Berufsausbildung bereits gckoten. EI istk erfordcnlicb, diese Zcit in rem v_01geschcn8n Umfang von 176111: Vorbéreitung auf einen neuen Beruf bkstimmtkn Zkit in Abzu bringen, dam 1 West Offiäere nicht vor ihren Übrigkn Kameradew D1:nst getan haben, ohne Grund bevorzugt Werden.

Die Bestimmung in § 5 unter Ziffer 3 ist eingefügt wordxn, eine Zahluu der Ueber,.an.1sqebüvrnisse zu verhüten, 10111111) em sprecH-xnds 5 t für den Offizier vetfügbar ist.

§ 8 Abs. 1 will de'n zwar:,Oweise ausgeschiedeMn Offiziere _

Anschluß an die UeberngSzeik ohanückfickxt auf ihren (981111111 zustand das Ruhkgehalt fiebern, das den dem Staate gele11 ::.i-ensten entsprichx. * _ _

Dic: Vor1chrtft dss § 11-tkifft dafür Vorkorge, das; 131th bliehenen Dkk gemäß „Z 9 en11chä igt?" Offizixre aicht _011111? (5111 9811997111116 bletbqn. Für die' Hinterbliebenen der 11111 [lebxrga gebülornisjsn entjcbädigken Offiziere 111 eine 116191113818 Regelunß HinbUck auf die Vorschrift in F“ 8 Abs. 2 W (171111111er enthebt

€) 13 gibt den un1er §§ 2, 9 faUsnden Offizisren em 118111111 Kündtgunnghx- das ihnen eine alealdige Umstklluna _auf 111 ändcrtcn wirtsäoaftücben Verhälrniffe ermög-[ickzen 1011. Du». Vors- entspricht der im bürgerlixen Rechte für de-n Fall der Verseßunß gs1cbenen Regelung; fie geht nur 1n1ofern darüber hinaus, a1s e weichenden Vertraglicbkn Vereinbarungen, mögen ße Vor oder Inkrafttreten des (558161325 getroffen sein, die Anerksnnung versüßt,

. Zur Gewährung von Umzugsbeihilfcn an d'te auf Grund1 Entwuxfs ausscheidknden Offiziere 10111211, sokveit ein Bedürfniß 1,1 vorlZegt, durch d n RcickysbaushaltsPlan besoi1de1e Mi1tel bcrenta Wer en.

Eine Anzahl von Offizieren ist im Anschluß an die Umgestal- dés Stnatx- und Heerwescns -- véelfacb infolge Auffmderungk die vorgejeßten Behörden - _nach dem 9. November 1918 b_: ausaeschieden. Dieke Fälle [aßen sxcl) yon-dm lediglich i_nfol11e mindermé-g dsr We111macht erfolgten Verabschiedunaext nicht 1111 Deshaw sieht § 14 dieMöglichkeit Vor. diese Offizrere 11qu den nach §§ 2, 9 Entschädigten gleichzusteklen.

Die aus der Gefang-ensäya-ft oder Intemiernng e1Wae111 *

Abschluß der Verminderung dsr Wehrmacht zurs'ckkkbrenden Okß

4- und Deckoffizieje sollen dadurch, daf; ihnen die Rückkehr bis 111

im § 1 vorgesehenen Zcitpunkt nicbt mögjich war, von „der günsjigung des Enthrfs nicht auSgescbloss'en werdkn. , Die Gesamtkosten rkeses Geseßes wkrden fick) auf 1113811111“ 108 MiÜionen Mark belaufen, die sr auf fünf Jahre vsrte1len- Anxülirßend bleibt e1n_e.Mebrbela kung des Allgemeinen M11“ fonds von vorausfichtlich jährlich 8 MiUionen Mark besxehkn-

Jagd. Bekanntmach"ung. Beginnder Jagd aufFlugwild. Für den Landeßpolizeibszirk Pojsdam wird der Beginn der auf: a) Rebbübner, Wachte1n und fchottisch€ Moorhühner (1111 25. August 1919, b) Birk-,_ Hasel- und Fasanxnlxnnsn 11111,

29. September 1919, e) Birk, Hasel- und FasanenhkxbU€ “"' 1. Septembcr 1919 festgeseyt. .

Der Bezirksaussckyuß zu Potsdam.

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Dkk Brzuggaprki- 1111131131" Récrtc1jéhrlich 22 „16. Alle 1199111199921: :whmcn 1.1ré1c111111g an; für Byrlin ::Ußrr den 111?- mnßuZt-ZU und .IeékängsyrxxkrßMa für I:!Qßabhoke:

ami) dkr Gc1chäs2592112 9117. 48, XLilhclMsérafxc 82.

Eénzrine 11:11:12:er !*.-aßen 25 Ps.

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Y_nzrigcnprüx für de:: Raum eitrrr .? g2112alkx§nrn Cinheit-- ; zetle 1 „st, eincr despalfrnrn EinkzeiéYrélc 11,50.-1é. Inszrrdym wird auf den szrTanprcis cin Ten::nxxeI- zuschlag von 20 11.13. chjobcn. die Eeschäft511211e 1125 Uriüzs- :th-

Anzeigcn uémmt au: _ _ ,“Ixankzanzxigers, Berlm 81/7". 48, Walhclmsiraße Nr. 32,

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PosLJckzeckxßoUW: Berlin 41821.

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cc-„“.;„-_'-1o--1-*-'-5'-,x, ",e- F,.“ «";,"2 .1'1

1111111111115. Deutsäzcs Reit?»

Nrmrdnkng, _ bekreffend dcn anug von oxtsfremden Personen- um) von Flüchtlingen.

Vom 23.“ JUN 1919.

Auf (55-11-1111 der dis wirtsckzaéilicbe Dewobilmaäzung bé- tkkferdc-n Befugniffs W111» U(tck) Maßga'b-Z des Erlaffxs, bx- 1xeff2nd 9111716111911 des Nrich1§n1i12111er111111§3 f:":r xvixtschaftlibe Demolem-Zchung, vom 26. April 1919 (N::ichS-Gkssßbl. S. 438), angeoxdnet, wuZ Folgt:

Ö 1. _Dée_ Lgndc-szknthkHSrhsn 1133111271 mit szsi'unmimg des RWW- a113511stn1n1112r13 1*_nd_d€s RETTÖILLUQQUUUKZWM1111111_ &. wr Hnlbaösr, Kakorts 111111 Erk):311111gös1é111€11,

b. für Gmeimden und GMTSÜWLVSTÖÜNDZ, in 1721011 B zick'

sic» kntweder nach DLM CrMéssTU dEr Landcözenttalbebörde infos»: 981011172179 siarkcn ?).“11'11119215 an Wo)“)nungcn außsr- (;(-'WÖÖUÜÖS Mißstände (1811-an maäxan oder in dcrmxn d1e prichngmäß-Z Ablisfcrung landwirtfckzaftlickékr Erzxxxgniffe ode“): die' gc'ordneke Versotgun dsr Bävö1kerung anf (111131113 Weiß nicht gZsi-Ösrt wchen 13mm,

Bes1imn11111.1en erlassen, durcb dic de;: Aafkntbcxlk, 171€ Beöéxb-“rgung

umd dcr Zuzug ortsérsder Psrsonxü in der ZLUdauer oder in anderer

WMO bsskHcän'kc wird.

Die im 521131". 1 vor;;c-sMne „ZUstimmnng ist für j-xdkn Fall be- 11211:er 8111311111131971. __ __

_ GLMEWÖM und Gemcinkcverbänds 11.111911 011116 112191111121 auf Be- sinnnixmgen, 1212 auf (Grund des 451 dieser Anoxdnnng odxr auf Grund dér VSXVXÖUUUN 11b€r MaßUabmen znr kachränkm1g dks Frkmden- vsrkehrs Vom 13. 9111111 1918 (RMHS-Gcssßbl. S. 186) od-Zr aufound dsr Bekanntmakkmug übcr "11111131111va chen Wohnungsmanqel Vom 23 Zevlember 1918 (Rctc'lzs : (5181813111. S. 1143) erlasssn worden find, Dk11fschem diu nnt-r dsn Einwirkungen dcs Krie-gks aus d€m Anäsand 0091“ auI eincm VOM Feinde bLseßje-x 00er iufolge *c-Es )'r'xiédMEsÖlussx-s aus dem Réichsgcbikk a21§1ch21dendkn oder 1111121? (1119er11 VLrWaltnng untsrstebenden Lanchteiles (161111cb1et Oder 1781"- trikbkn w01d811 smd, sowicixn Einwernclxmenmix11111F).riex11*a€fa1rgenc11: HsitnfehrswUsn den zuxüc'ékehrenden Kriegs- und Zivide'faUg-snen den Zuzua zu gestalten. _

Die GEMÜUÖM sm?» (1111 52111er von der Landesz-111ralöc'11örde zur 911191191119 där im § 6 Ab1'.1 dss 931311213213 1111er dix: Kriegéxlsistungcn Vom 13. Juni 1873 (91c1ch-L-(§58151351.S. 129) WraeWbeuenBefugnisse z1:_c7mäch)tigcn, jow-si': diss erfordxäick) ist, 11111 Natuca1quar1icr für JULÜÖTÜE odcr vertriedéne Psrsonkn zu béscßaffcn, wic

&. wonden zuständégcn amtlichen oder amtlich beauftr-xgten F11rsorg€s1elken zngkwiessn Werden oda: ' b. 011111: die V-rrr-ittlung einer Fürsorgesteüe mit Rückü-Iht auf am OM Wohnendcx nabe Vernoandte oder aus dring-endkn Griindx'n 1111er BerusLsteUung zuziehen. Di_e_ 31ts1_ändigcn FürsorgestsU-Zn Mrden Von der Lar-szentraWcöörde «mmm .

§ 3.

Die! Gemeinden 11111; Gemsinerbände, BMW die im §2 Abf.2 bezsickonetcn 9991211111111: cing-zräumk n'orde'n find, 7611118115117," Gewäbmng von Naturalquartisr außer dsn E1g€nt11111€1n auch Mieter und 1011111138 BérekhtizU: heranziebcu.

Die GcmeindS Hat dem als Ouarticrgcbcr in Anspruäy Ge- 17o1nn1cnen die an* 1111" Verlangen gesmacbtcn Aufwendurmcn zu sr- 16131'11 1011316 Link 11111118 kagüxung u gswäbrsn. Die näherkn Be- stimmungxn über 116 V&„üfyng 111th die höhere Verwaltungsbehörde. WEL“ als Höhere Veralfungskkbörde anzuskben "11, bestimmt Vie Landesz€111m1bebö1dc. Die Gem-indZ kann Von dem Einquarjierten nach 9111111111118 xc 11er Leksßmgsxäßiakeit Erstatmng r*»:xlannsn.

Die (1119111312611 KMM, MLM dkr (.Wenn-Mc 1717111 dée waäßu 111111] 11111) Bcschaff1mg ron Naxurakquarticr LITT ourci) HexricMnng

' schließ1ich

von 8Tofunterkünßen für die im § 2 W11- 211 und 1) dieser Anekd- 1111119 11e1c1chn€12n Personen Erkraäxsen, gkltsn als Kosten der Kxiegs- 11111hlsahrtxpflég-3.

§ 5. .

Wer, 911118 zu 9611 “1111 § 2 Abs. 1 bezxsicbnetsm Pcrsoncn zu ge- hörcn, dcn 110.61) Y) 1 111011 811121" Lar1d€szentta1ßavörke e11affex1€11 Be- stimmungkn 31.1w1deramdsjt, wird 11111 1358113111910 [1:5 zu ciné'chssnd- fänfhuukcrt Maxk oder mit Hast bssttaft.

§ t.“.

Wokznungsn, die 1111111: Veerßung der V011ch1111ckn dieser An- orkmmg byzogen woxdkn find, KUNZE! im nge unmitxelbaren „3119121121213 geräumt WLrDLU. __

, (.

Auf Grund dex Vzwrdmmg 11133: Maßmbmén 31:1“ Bxscbränkung 13213 FredeWerebrs 130111 13. 52111111 1918 (2)ieichs-©€seßbl. S. 188) 1111121611 Von Dsm Infralerc-„ten diessr Anordßuna *ab Bsstjmmnngen nicbt Nicht! chaüsu 113819611. Die: bisbür 1111115311111) 1716 § 1 dcr gcxmmnten VkrchnUUg erlc-„ssenen Bestimmuygkn blkibkn mit der fich aus H 2 dicser Anermm-z Ergeösnden C1111ch1änkai1g €:“. Kraft.

J 9.

_ Auf Grund der'Bcskimmung Über die 1vir1sch1f1liche Demobil- machung 1131111811 Vom Inkrafttrkfsn _k-teter Anorxmmg (_:b Anordnunacn, durch M der Zuzxxg ortÖfrsmosr Pkr1oncn b31chra11kt wxrd oder sonstige ZULasznaHmen zur Beseixignng “ks Wobnnygsxnangels qekroffc'n- wsrdxn, nur 11061) von den zmständ'gen incßxxüinimerten «1311211 werden. Dice 17111“ 111616111 Zkiwunkt won cxr-Yerén Stellen _er_1asscnen Bestimmungen dxr bezktcbn-„ten 51111 trséen 11111 1)an Ablauf emes Mopats näck) dem Inkrafttxetkn di€1er Nn01d11ung außer Krack.

Z 9. Dkess 9111071111911; tritt 11111 Bom TQge 19121 216171111911.) 111 Kkaft.

Be11111, den 28. 31111 1.919.

Der 9161ch11111111116M1n1sier. Schlicke.

Der_ß'kséchxzexwäizrxmgßminiéier. 3.111: UM Eynern.

Bekanntmachung,

betreffend Abändéxuxig und Ergänzung der E1ch- 0191111111]. Vom 24. Juli 1919. Artike! ]. Eichung Von Mijchmaßen. Z 44 N:“. 1 W Eicéyordnmta 6111111 am Sch1usse ren 3111313: „oder nur an p_enjxnkgen MOKU, 111." welche rie Bcziffemng Vorgeschriebeu 111. (Nr. Z.)“ An die STSUL kes § 41. Nr. 3 txe'ten folgxndö Vesiimmunxcn:

„3. Die Bez1ffertkng e_rfolgx bc: 1111glxichartZst Eivteklung 9:1 jeder Maxkx, bci gleicharttgcr Ernteixmrg, 11181111 sic 111x1- '[chre1t€t, nach _

10, 1, 0,1 oder 0,9; 9118: 011 jkdér 1111171611 Mukke

2, 0.9 oder 0,0: Liter . . . .

1,14 Litér . . . . . . . . . vierten

5, 0,5 odcr 0,05 Liter . . . . 3111611671 und zwar immer von 911111 gb (161121111111, (mch wo Line Null- maxke nick)! 1101511112581 111; x_edoch 111 11110) die Vakzifferung sämtlichkr Maxksn mckxt u:.zuiaxsig.“

Artikel 2. '

Die_Vorstchc§ndm1 B.flimmungex: treten mit dem Tage ihrs: Vcr- fünhxmg m Kraft.

Be711n=Char1otte1bmg, 11111 24. Juli 1919.

Re1ch§ansiali 1111" 911111"; und (9217-1131. Dr. Jung. Bekanntmachung über dieAußerkx'aftsex-zung derBekßyntmackwL-xx über Eoldprcise vomZFebrua: 1917191e1c1121-G8123b1.13.117). Vom JZ. JUN 1919.“

Auf Grund des § 8 11217 Yekanntmachg übxr Go1d- preise vom 8. Fsbruar 1917 (Renhs-Gesesbl. S 117) wrrd bejximmt: __ _

Die Belanu"tmach1ch1m_ uber Goldpre1se_ vom 8. ?sbxuar

1.917 (Reicle-Ecwvbl. S. 117) 1111: mit so ortxger

Wixkung außex Kraft.

Berlin, den 23. Juli 1919.

* Der Ncichßwértschuffsw111111212 I. A.: von Ionqurörcß.

»...-___-

Bekanntmachung zu dem am 1..A11gust 1111111111 treiovden (Heseß über 1112 Zahlung der Zöl1e 1111531311). Das Aufgeld beträgt vom 1. bis zum 9.A11g11st ein-

210 130.1“. Htmdert.

Berlin, den 29. qui 1919.

Der Ne1ch§1111711119r 1321“ Finanzen. 3.21: Piuckernelle.

Bekanntmachung.

Die Nrbeitögsmeidfcht kaufmänniséher Ver- béindé,Or1HVSr-zin1gu11a Durn1sxadt,und disNrk-eils- gemeinschaft frvier Angestxlltenverbände haben beantragt“, 13211 ;,:vifckzen ihucn und der Darmstädter Industriellen Vex'eiuiaung, dem VerbaUd Deutscher N11!)runaImittel-Großhändlcr, Ortsgrupve Darm- 1111111, dem Verein der DeMilléßcn von Darmstadt, OrtngUppe Daxmsxcxdt Des N€1chHverbandes Deut- 1c1)er Fernkosxkßuéleule, u.“:d dsn Fix:“nkn Ludwig Joseph, (Gebrüder Trier und Koblengroßhandlung Ludwig Fischer am 22. Mai 1919 0b111schloffencn Tarif- vertrag znr IZMelung dsr GcFaxiH- und Ansteuungs- bedingungon der kanfmänuisckzxn und 1819311111221 Angestellten in Hassdel urd Z-1d11111'12 gechß § 2 de: Verordnung vom 28.3111121111121" 1918 (Reichs-GeseZT-x. S.1456) für den Stadt- bezixk Dcrtmstadt für (2111101719111 1381111119115.) 311 «“Wäre-n.

EinwendMgen :*.„egcn diesen Antrag förmen bis zug: 15. 2111911111919 erhobep. wxrden uad sind 1111le Nummer 1.13. 11. 779 an das Reich§3arbeät§ministex 11.1111, Ber11n, Luisen- straße 83, zu KMM.

Berlin, den 21. Juli 1919. Der R21ch§arbxit§minks1su Schlicke.

Wk"! Vekanntmaébung.

Dsr Verein für Handex 111111 (Zervxrbe C'. V. Neu- HaldanWben Und der Ge111erkéchaftsbund kauf- männislher Angestellteuyervände, OrtSausschuß Neuhaldensleben, Haben beant1 Mt, den 371111111811 ihnen am 12. Juni 1919 abgesch1offxnm1 Tarifvertrag zur Rege- lung 1191? Geljalxß- vnd LT11118111111g§bed1ngm1gen der f(x).:fmännisckycn Avgestelléen ge'mäß § 2 der Veroxdnung vom 28 Dezember 1918 (Reichs-(Hescßdl, S. 1.456) für daS Gebiet der Gemxinden §1161thalder1Il€ben und AtthaWensleben für all- gemein “vc-rvindliä) 311 8111111621.

E;»U-“UCUÖUUJLTL gegsn 1111211 Nujrag könxen bis zum 15. 5111191111 1919 2713011211 MWM 11111) sind umsr Nummer 1.13. 11. 654 an das ck11Oickzsarbkilsmiuisterium, Berlin, Luife'n- sikäß? 33, zu rich1cn.

BcrlZn, 981! 21. Juli 1919. Mr NcickWrbZkt-kaxxlsier. ' S ck 1 i ck L.

Bekanntmachung.

Mr Rsich6v€1band dsr Gasthausangestellten, dor Deutsäze KeUncr-BUNO, der Genfer Verband, derVerbaW derGästwirtsxxekzilfen, der Wirteverein Münster M. und de'; Hoielier-Verein Münster, sämtlich in Münster 1. W. 11213311 beantragt, den zmischcn ihnen am 123111111919 abg-„FchwffsnenTarifvertrag zur Regelung der Lokm- und Acheinsdinqnngen im Wirthewerbe gemäß § 2 der Vcwrdnung vom 28. Dezewber 1918 (Rücks-Geseßbl. S. 14:36) für das (Heöict des Smd1kc81129 Münx'ter (Westf.) für allßsmein verbindlich zu exklärcn.

Cinwewdunxxen gxgsxa dieseU Antrag können bis zum 15 Aum1st1919 8111911911 werden 11111) sind unier Nummer 1 13 11. 95,0 cm 11113 Reichsxarveitsministeriam, Bsrlm, Luisen- straße 83, zu 1ichxen.

Verkin, den 21. JUN 1919.

' Der Reixbsarbeiékminißer. Sch11cke.

Bekanntmachung.

.Der 5111113119111; der organisierten Privatange- 112111271 131111261121th hat (wcntragt, d:"n zwischen ihm und Nm Nrbe1tgeberverband für den E1nzelhandel der Stadt Hildesheim am 25. Juni 1919 abgeschlossenen Tarifvertrag zur Regxlnng der Gebaliß- U11) Ansteüungs- b2d111a11n3en der kaufmännisäyeq Ilng-sjeüien im Einzelhandel gemäß § 2 der Verqrwxumg vom 23. Dezember 1918 (Reichs- Gefouvx. S. 1456) 111: dcn Skaszirk Hildesheim für all- gemein verbindlich zu erklärew.

Einwendungen 1114.21! diesen Antxag können bis zum 15.9[ug11st 1,919 crbobeymerßen und sind unter Namm'er 1. 8 K 975 an das Nerchsmbcitsministkrium, Berlin, Lukian- straße ZZ, zn 111131911,

Ber1111, den 21. Juii 1919. Der RLiÜöUrbeiiHminister. Sch1iche.

W....