1821 / 35 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Thu, 22 Mar 1821 18:00:01 GMT) scan diff

?„

(ck ., welche den “habxn, Kennt- alavrm. Bericht

; -: „.; “";..Éi. «“E“-* ** * ...*-*,;“FZJQ, _* -_ ' **», _u'mmenen, b . .*4R ... ven; Hrn. MUCHO- ** “„-. &ck&-FZD?! die' _evo_ _ "P-Z," W,..- . ***. ' zu erinnern" an en, so _mmteu e

«“ck-ate der Verhandlungen, “kirsche bis ie??-

__7 ** „itaniFäxen “Ang? “eiten

n angeha t ' RksexerM cht

e - __ Y- _ S ritt,'Wel“ "_Ldék *dm Prinzen, seinen; obuxgxthqn hat, zu

_ "Y“; * , . «»»-“_n- venB-“kebl: . - . r. KLUSON" .heit dem Herzoge von Kalabrjen bekgnnt zu M undzu best tigen, ““daß die Emschluffe d_er verbundeten :( d“ Y:"?oumeÉnénreéßodxF_JYrFYetjekéxsesxemüimmen, wel- 's er a e e e ; 2“. :: nkgésren, daß es nunmehr an_Sr. Königl. Hoheit sey, bon einer Seite die ertbeile, welche em fretwilttger Wzderruf der,ausvett Begebenheiten des 2. Jul. hervorgxgangenen Nexultate, demKönkgrei e BeiderS léen versckmffen Wurde, von_ der aZdern Seite aber d e unvermeid ichen Drangsale, welchen Htesxs Komg: reich bei einer Wei erung,_ die väterltche Sttmme semes Könrges zu beachten, aus e yt wäre, soon selbst In beurtheil_en und zu würdigen, als an von Denen, welche*Se.K nigl. Hohect zu Rath ziehen möchten, beurtheilen und würdigen zu lassen.

* . Sr. Königl. Hoheit vorzuftellen , _wie drmgend es sey, auf die Zchletml ßen und zweckmäßtgüen Mtttek Bedachtzu_11__ehn1en, nm- er'bedr ngten La e, in welcher das_Kdnégreich,_the_tlv durch die Zerrüttungen“ in einem “nneren, thexls dxtrct) dee Gefahren, die es von Außen bedro en, ckck beßndet, em Ztel zu sei;»en. _

Sie _ Werden diese epesthe dem Hexrn Herzogepon Kagabrten mittbeil-en, und Sr. Königl. Hoheit verstclxerxt, wie dtx verbundeten

Souvorainshkhre aufrichttgen Wünsche m_tt jenen Seznes Erwach- ten Vaters dahin vereinigen, daß der evon _Sr Majestät gethane Schritt 1: dem glücklichen Erfolge fuhre- 1eder_*|renge1_1 Maßre

el,] weTckw 'di'e_ Souverains nur mit ttefem Letdwesen m Anwen-

ung bringen würden, vorbeugen, a. so schlxxmig a_ls' möglich Ordnung :::-*Frieden-in dem Königreiche Beider Siztlten weeder herstellen möge

* Laibach den 31. (Januar 1821. _ _

.", Mailand; . März. Nach._offiziellen Berichten, _ v. 26. u. 27.Febr. abendie. Neapolitaner, Welche dié Gebirg- Schluchten v'on Rieti und Terné,_ bekannt durch iHre Rayhett uyd“Ut1wegsamkeit,__ ftark' besetzt „hatten, diese__lben bei Annä- herung unserer Arme»: verlassen, und fich jenjeéc ihrer Gränze

urüokge ogen. Die Avanc-Garde, unrer den Befehlen _des

F. M. L*. ,Grafen“Waltüoden, hatte am427. Februar Reet: besetzt. Die“ Division),“ *unter den Befehlen des F. M. L Baron Stutterheim,t1_ah111_,il)re _ _des- F. M. L., Fürsten “bon Wied-Ruucel war zu Terni. und Mami, und die_Divifion des F. M. L, PrénZetz von Hessen- Homhur zu „Spoleto angekommen. Die Reserve-Divtfion "des F. _ . ,L. Baron v».- Lederer, war in Foltgyo eingerückt und bereit, jhren Marsch nach Spoleto forczuxxßen. Axxf- diese Weise umschließt* die Armee, staffelwetse ausgestellt, dte “beiden Abruzzis. .

Rom, 23. Fehr; Vorgeskern Und gestern sind mehr_e

Künstler mit den_ Sekretairen der Oestr'eichschen und Russi"- schen Gesandten von Neapel hierher zyrückgekehrc. Ez; blie- benaber nochviele Teutsche und Engländer in jener Hagpc- Stadt zurück , weil- der Prinz Regent durch eine dffentltche Anzeige bekannt „gemacht hqt, daß alle Teucychz und Englän- der ruhig uud“ steher da bletben könnten. Auch hat der Eng- lische Gesandte zur“ Beruhigung der dort befindlichsn Englän- der? ein' förmliches Plakat gegében,_ wofür ihm das Volk im lautesken Zabel mit Fackeln.ein.Vtvat gebrqclu. _ _ _

' _ 'Der Wider and gegen eine'große gur organtsxykeKrtqgs- Masse kaßn nis 't“l'a“nge dauern. AUc-wollen wol dw Waffen führe'n", "abep iemaud will_ die nö'thigen Mittel _hergeben. EM vot*ge_|er-n_ Li ein Zäger-Korps mir diesen Reißendsn an .die. Gränz*e_.. exü r*, und bei Ztri hen geblieben. Außer'dqn «Gränzen..w-i man .n'ichts uncernwmeü, nur die Gegner m der Nähe der Haupxßadt erwarten. Die Oestreicher gehen in schnellen Märscheti “(täglich 5' bis 6 Meilen), so daß die Hu- [a-rénundDragoner schon morgén hier, eintreffen, nichk aber:

11 die Stadt kömmen. Dj_e Oest'rxxichsche Armee "zieht außerhalb der? "rte“ äé]'__pd[)0]0 vorübel'; sie wird auf “Kosten des Kir,- _chen§ates. jn,- d_er_ .Nähe von “Rom verpflegt Wér haben Yer? einige, Tage Regen, und_ schneidende Tramontana; „die

,“.er : sind,_r,ings umRom marSchnee bedeckt. Doch ist der Fra léng-üb'erall «schon-zu sehexy-in Garten-Gervächsen, Blu- 'meu«und Baumknospen. Aprikosen - und firstchbäume ste- __h.en.._'ixn all_“en T-hälxrn in_hexrlicher Blüthen Ülle. _ ;_HaUptanrter Rtsct, 8. März. (Aus glaubwürdi- _gzér_Quel_le-.) _Am L_ten März kam die folgende Proklamation Ws Kö_mgs„_v_on Neapel _cl. Y.La_ihach den 25. Febr.. 1821. im Häupxquarttxxe zu Terni an. . *

_ , Qt? Bekummernis Unseres; Gemüthes,wée Wir se in Unsrem 'berxtbxxx vom 28. Jan. gegen Unsem vielgeliebten Sohn, den "HUM? von Kaxabrien, ausgesprochen haben und die. gleichartigen _mxd , __eichfßrxmgew Erklärun u der Nepräkentanten Unserer hoyen Ban" eKGxaxoßen, „haben.,Uxx ernB-blkérn „über*.die Gefahr, die, als Mgr.)“; _vejamm-ernswurdtgen Begebenheiten .des vergangenen _ ___nqt Jux; _». d- der *éernexen“ Rejultate. derselben, gexgenwärtig Mxser. öxügre . «.be-droht, fernemeeifel übv laffenkönnen.

_ „;.Uys_r-v.chx„ex__jches:.ßerthu_te, d.:e feße .f; nung. ßemlhrt, daß * „.*2_,;.“x- „;EMKHWWn-xden NM ; _ lägen _

't «UMWE- ML-VMEW o_ _en, und daß es-ei- -ck*. :;W___ksjnus nicht gelingea ..::-Arve; über Unsere Staa- __l._;_ „n.;zéehen, „yenen th:„n1it unermüxeter Sorg- U skn'getrachtet_1t;_atte_;r.be Wik Unfu « - _

U? . NMUN ! U/ a n n Aaféäthalt an ** * MWA" M“-Wchchtigea.döunxes-Gchosen" vereinigt Mid,

„_ ** «:S-x». .lehxen», __ _:_-tbliéexxe naehdem die Be- ZIKZEFW alben „mw ., **,-zur*_-Emichxtng des-“Zkelxs,

* *_ ZV? M MMM“; mixpnseven hu.-

... _, . - * v' ; -_ _. :, ( o „„,-_) ... .„_, _.._,_5 * „.*-***,.

a &

kstén ikersekt “ex.

Richtung nach Tivoli; jene-

* er Weisheit .

ck .

. _ ::; * * „Ader Diejenigen, Bene); Yer Macht befinden“, hi klemen. Zahl, bapen 'unßrxr _ S:xe'hqbén_1p*g?sk die GTW “_ _ _ _ _ loxe,_t:?_tr Die“ Ehre groß.. .LMWZFÜWWWÉ *.* zu täuxchen geweht,- als “: Xen“, „_ JIS hier in e' des Zwanges. Diese eitle, räfktché'Y _sxhnlngung durcb Tbatsache17 beaytwortet Werden. * '

Da ducck) dte Werkxmg jener uugläcklichenYakhsch Aufenkhczlt bet den Hohen Verbündeten„ dM frybee be „swxck mcht mehr erretchen kann, so werden Wtr ..unve _, Retse antreten, um in ere_ c"staaten Müxkzukehren

Fnoiejxc Lage der Yarhen. halten“; 'r“ es für Pm uns seiya und gegen Unsere'leker, Unsere Königltche .. liche W:Lens-chemyng kun_d werden zu_ lassen.

Ein? lange, während eme'r sechzigxäbrigen_ Regie .. bene Erfahrung hat aus mit dem K'arakter, wre mtt dea“ niffen Unterer Untxxthanen bekannt gemacht. Wir vert. ren rechtlichen Gennmxngen, und werden, mit Gottes .- ren Bedürsxztffen auf eme gerechte und dauerhafte Weise- zu le_tsten wesen. _

WU“ erklären daher, daß dre Armee, Welche gegex Gränzen vorrücrt," von Unsern etxeuen Unterthanen feindltche t-etrachtet werden *da'r', mdem ne einzig und thrcm *-;5ci)u:,5e,z_ur Aufrechthaltung der Ordnung, und z herstelluug (Jes mneren und_äußeren Freedens veßimmtck,

Wir _deschlen Unserek ergenen Armee, sowol . Land- Macht, dze Tßyppen _UNseéér Hohen Bundeö-Genoffen, de_e x_tur tm Eluverüändniffe nut den wahren Interessen Kdnxgretches wirken waen, ayfzunehmen, und se zu.-- wie es exncc_ Wmee gesx'zhrt, dre, weit entfernt, die Ge' unnüszen Krteges »“:er ne verhängen zu wollen, keine a' stimmung hat, als dte, zur Sicher|eliung der Ruhe mi und aUe wahrm F**eunde des allgemeinen Wohles und

“landes, mithin alle ihrem Könige treue Unterthancnzu !

Yer General “Barqn Frimonc ließ dieses Akt" von Rieti aus, durch emenStaadsofftzier an den * nischen GenerekRoßi, der die Vorposten längs d komrmxndirt, Übergeben und hegieirecß es mit nach Aufruxe an das Neapolitanijche Volk.

Neapolitaner! *

In _dem_Aygenvltc§e, wo die unter meinen Befehlen Armee dte (Hyänze des Königreiches berüyrt, sehe ich m fen, Exact) fret und offen zu erklären, welches der Zwek Operaxton je:). __

Ems bedgurenssjpurdige Revolution hat in dem v_

Monat? Juli:,C-urc muere Ruhe erschüttert, und die * Freuudjchqrr, wclche zwichen benachbarter: Staatsn nu Gragdveötngung des wecwclseitégen Vertrauens“ beruhe zerrxncn. _ EZM? Monarc!) hat seine königliche nnd väterliche S hobén. Er hat sein Volk vor den Gräueln xines unnü“ es gewarnt, den Niemand gegen Euch veavnchtet/ der d .:,hat ausm über (»,-uch verhängt Werden konnte.

Die tL'CUM" und alten Buttdcs-Genoffen des Königr' ben JhrerseKt zu Euci) gesprochen. Sie haben Pfliox ibre' eigenen-leker, aber auch Euer wahres und dauert);- ck| Jyuen keme__5wegs'_fremd, und nie rvcrxcr Ihr diess Wege): _der_PßzchtVergeffcnheét und des Nufruhres fi'nden. frcthch een Euch fremdes Werk, und vertraut auf Eur EuerWohl «_u-nd_**dcrs_Se„xnige sind unzertrennlich vereint,

Kemo f;;ndlche Gejmnung leitet unsere Schritte, * über dxe Gränze dxs Kdnigreichs vorrücken.

Dre _unwr memen Befehlen fiehende Armee wird I nem Röntg? getreuen und die Ruhe liebenden Neapoln Freund behandeln, aller Orten die strengste Ma::1rszucht undnur Diejemgen als Feinde betrachten, Welck): sck Feinde entgxgenüelleu. .

Neapoxttaner! (Hebt der Stimme Euers Königcsqn Freunde, dee auch dre Eurigen sind, Gehör. Erwägt dn faltigxn U"eb_el, dee Ihr durch einen eiteln Widerstand meidlch zuziehen wurdet; erwägt, daß der vorübergehe womtt die Feinde der Ordnung und Ruhe, Eure'eége Euch zu blenden trachten, nie dieQueUe Eurer dauerha_

fahrt werden kann. _ . Ooh. Freiherr_v. Fremd Gesneral en Ch'ef der **

Um__der Ngtion die strenéxüe Erfüüung dessen, was '. heißen tsi/ zu stcbertz, snd fo gende Verfügungengctxoff 1. Alle friedferttgen und ruhigen Bürger haben „ck »

zes _der Armee zu erfreuen._ , * _ « 2. Es wird im Königreiche Neapel keine Krre sko erhoben, wenn die Armee daselbst eine. fre_u_udschaftl (be- findet. Geldkontrkbutiouey können nur solchen P_r**_. Orten _aufexxlegt.werden,-dte chi) gegen den Willen tbr e_gen ehr et snes Wohl und, gegen dasWobl ihrer. _emdselxg beragetz. __Dtese Kontributionen sollen zur E der ruhrgeu _Pryvmzen; verwendet, werden. _ . ***-“ Fä- Die matexeenen Bedürfnisse der.Armee,werden- vou lei “Damit jedoch keine *Ynordnnngen nach etuzelnestx fjattßyden können, auch kezm Theil :des Laudes..zur Ru e des. Gan xn,- üherbürdet-wuxdex- soilxrxübar *„aUe ,

. Lei ungenxége ige Qaittun en. „*.- . ***. x Zsa!“ ,. * „ck“.

"zu seiner - eitaxux ei enen - _ „. _ DieZ . _ s beim-M , _ tragen font Z.;: FQUMSC“ biszW;-_m *.e in d * „„? erseüeUt *. . * .. , . **,-mg -der:QuFtkuFeu-u98e1 e_reits er:?e t_en-.'1.__;x.. *.*,n, _wtxxdenfüx kt.?- det..» GMS?» ten fck! ' [Betragenxals erloschen heth-v. ' *. . ; * . ohann.,Freiber v;-

W

*. - ! , _. - * ck

“.:.“. _ _ .___.“R

* „mvalöM'éEbe-f :-

_ “anderen gezwungen..-«

Bei

vom 22scen

saß “der Nachrichten “aus dem Hauptqu'a'rtjer Rietj.) mit die Wirkungen dieser Maßregeln s1ch möglrchsk

en so'llcek, “und dem unglücklichen be'thör'ten Volke Zeit.

würde, dieFesseln zu sprengen , in welche es durch *nd'voll “rasender Demagogen geschlagen “war, beschloß mandirende _Ge'neral, noch einige Tage vorübergehen n) ehe er die weiteren Operationen _fo'rtsekzte. Der rz war dazu be immt, die Neapolitgmsché GrenZe zu eiten, als der Feind selbst, durch eme 1chlechc m_16ge- jicernel)mung-, den Zeitpunkt abkü'rzt'e._.D_'as Nahere enthält der nachfolgendé crsteOesterret'chqche Armee-

rÖberbefehlshaber der kaiserlich österreichischen Armee ien“, General der Cavallerie Baron Frimonc, ezrhxele ruf, welchen Se. Majestät der „König bcider_Stctl_ten „Völker erlaffen harte. Ex“ war" befiisscn, ihn mehr Mapdlitanischen Armée bekannt 'zu gebe'n,_sot_1i_3ern "allen Provinzen zu verbreiten, :und stand mn Yemen "diesseits der "neapolitanischen Gränze mehrere Tage eil ér den Gemüthem Zett lassen wollte, der) väterlx- (lien ihres Königs, und die sriedltchen Abfahren der nden Armee .zu erkennen. _ sere Arwee-Abtheiltmgen waren setx mehreren Tagen 'Fongno und Terni vereint. Die_ Vorhut _ stand en Befehlen dss Herm Feld_-I)_?arschall-Lteurenlgnts "allmoden zu Rieti. Die Dtvxston pes Herrn zeld- [1 Baron Stutterheim deckte Rym t_n_der Stell_m1g oli; und 'der Féldherr mäßigce m Steder Verfassung .»an Schritte der ihm Unterstchenden Machx, weil er wollte. daß die Mehrzahl d_er txeapoltxantjchetx Ra- eelr von Treue und Anhängitchketc -an_1i)rem_.Köng, geleiteten von den verderblichen Maßregeln emes meu Widerstandes zurüxkhalcen würdey. _ r die Häupter des Aufstandes, dUrxh thxe Verbxxchen cn, erkennen keine Pflicht, und shre Verzweiflung * "sucht Schlachropfer.

Wm! Wilhelm Pepe hatte seit mehrei'en Tagen, dm

Theil seiner "Streitkräfte; zwischen Civica DAIM? -

ila vereint. Am '7. rückte er “mir einem Truppen- vn 10,000 OITa'nn gegen Rieti vor. Zwei Colo'ntzetx ten sich auf den Anhöhen; “welche das Thal von Rtett und drohten,_ den darin aufgestellten Vortrapp des Oe'neral-Ma-jdrs Baron "Geppert zu Unxgehev. Zu- igke sich eine, 'in _grader Richtu'ng von Clvxta Ducale ,ieki vorgshende Cvlo'tme. Béwegungen d_ieser“verschiedenen Abtheilungen wa- u_berech11er, die Angriffspunkte gut gewählt, xmd sichten Truppen konnten 'nicht ahnden, daß ]ctz_e "1-7- ihnen als Feinde entgegen rückten, zu welchen ".? “nur Worte des Friedens gssprochen hgtten; _em hes- ue__r 'von “Seiten der Neapolitaner bewtes, dak; ste den ck cn. * Kampf begann um die MittagsstUndq. Der Angriff des wurde zaghaft. Feld-Marschall-Lteucenant Gras dei1_ließ seine, ,bei Casa Vicenti'ni gelagerte Reserve, rÜÜkzu'ng des Generals „Baron Geppert vorrycksn, sÜnerseits die beidev Seircn-Colonnen des Femdes, kt minder zahlkejchen, aber mir behexzceren Tynppen „»Die Neapolitaner flohen, ohnedte Vorthetledxs _Ustigen Terrains zu benutzen, in die Gebürge; Dre "slonne Jog sich nach Civita Ducale zurück, “und ver- - diese Gränzstadt ihres Gebiets um 19 Uhr Abends, e solche vorher plünderce. _ unsere Avantgarde be- bemwerzüglich, und Oesterreichs Krieger wurden von WHUern, alsBefreier 'mit lauter Freude emyfa'ngen. ***Zd'esssitige Verlust besteht in 50 theils getödteten, _?Wundexen Soldaten. Unter den erstexn betrauert „„den Hauptmann Schmidt des 7. Jäger-Batail- »..“msisker Baron Pfeil von König England Husavxn »Wd-O'ber.-*Lieucena_nc Braun das 1.“ Zäger-Bata-U- «(*kli'xher verwundet. _ _ : * _ * _ . «MUZ mit der- feindlichen Vorrücküng gegen Rieti, ***-“U? 5000 Mann ßarke Abcheiluw aus Leoneßa, SMW . dss das ZU:. Jäger-Bata [lou kommandi- “[UK-( aron Schneider, bei _ Pik di Lugo mit Uu- “fen;- Sie wnrde, nach einem karzameefechce "igen Flucht, mir Hiucexlaffung mehrerer_ Todceu

! a g

März 1821.

c

Unordnung.

das eine unter Pepe „in

zu

gefallen». *Die

Narni eingecroffxn."

ersärkungen an. .

ken gegen feindliche Str Triest, 1. März.

'lienjschen Häfen av.

Nea p-el, 27. Febr.

geseßtem gationen. Obligationen,

Montes, daß am 17.

mm, sagxe rex sd retch

'was in unserem großer: zum erstenmgle saß? Auchwurde der

Fuß..un_d zquerde. vgn *«richrung getroffen, daß'd

rascosa hinter dem Gariglianose in Neapel die_Nachricht verbreitet, daß _Pepe bei Ascoli (am Tronco auf Römischem Gebiete)_eine Abtheilung"Oesterreichér von mehreren 1000 Mann, völltg geschlagen, 5 Kauonen'ero- bert und viele "Gefangene gemacht habe“.

Feindés zu maner-vr'lren.

Palermo, 9. Fsbr.

marschirté11 'dXe Dr_agonéy) d_er_. _ _zen“ ab; “Dahin „wird auch xm T „„1

*„35-sten Stücke der “Allgemeinen Preußischen Staats-"Zeittmg-Z

Mehrere feindliche Gefangene, "woranter ein Hauptmann des General-Scaabs des Get1erals_Pepe, eine Kanone, und mehrere Munitions- Karren, blieben in unseren Händen.“ Die Nacht beschleunigte den Rückzug und vermehrte dessen

Die Zahl der Ueberläufer mehrt fich 'mit jeder Stunde,_ "und alles beweist, daß _weder die Landes-waohner, nochder' Soldat den Wahnsinn threr Aufrührer “theilen wol_len.

Die Deserteurs “machen ein? traurige Beschreibung. von der Verfassung der seindlrchen Armee, die nach den zuverläs- sigsten Nachrichten in 2 Hauptkorps getheilt ist, von denen

den Abrquen, das andere Unter Ca-

eifcorps zu fichern.

)t. Von Aquila k;atte man '

_ _ Da diese Lüge gar grob war, so glauben einige, Pepe's Gegner haben thn dadurch lächerlich mache11 wollen. Gegen Ascoli 'zu isk übri- ' “gens gar kein Oesterreicher hi'ngekomme'n, und bis zum ?cm- wa'r auf der ganzen Oesterreichschen Linie kein Flintenx'Schuß

Oesterreichsche Armee ist jetzt bei Fortseßung. ihrer Ut'1ternehmung in folgenden Bewegungen be kiffen. Die Dj- visionen Walmoden und Wied-Runkel ver olgs'n' den" sind in der Richtung auf Aquila. Die Division Sluttewesmx durch das Husaren-Regkment Frimont und eme Cavalerie- Barterte verstärkt, wird über Tagli-acozzo “nach Sora mar- schéren, um in die rechte Flaxke des, am Garigliano stehenden

_ ' Die Divisionen HessEn-Homburg' und Lederer, gehen über Frascati, Fsrentino, Ceprauo auf- 'San Germano. Der große Artillerie-Train isk am 5cenin“

_ Die_Ar1nee ist fortwährend in der besten VerfassUng, und“ [at _wentg Kranke. In einigen Tagen treffer: 6000 Mann“

Die Päpskliche Regierung hat Befehle erlassen, um die Verpßegung der Oesterreichschen Armee zu erleichtern. Von Bologna aus sind auf der Straße längs des Adriatischen Mseres, mobile Colonnen inBewegung gesetzt;, um die Mar-

Die Neapolitanischen' und Sizilia-

Dxm Deprrtemencs-De

. lsJßn. KöyingM . “U.;, . _ Mkr auf L_“? en.. ***-„** . is 'Milüair- ommandknt

en. _ krete gemäß ist Eine Anleihe eröffnet von 3 Mill.“ Dukaten, in 150,060 Oblégationsscheine, jeden zu 20 Dukaten, gethe_ilt. Die Oblis gacionen sollen in 10 Jahren durch eben so viele Ziehungen getilgt werden. Die Verzinstxng ist auf 9 Procent bestimme. Die Obligationen werden zwinhen den Angestellten, den Pen- sionairs, den Eigenthümern und den theilt. Die Angestellten und Pensiorzairs erhalten, nach' fest- Verhälcnisse, einen Theil ihres Gehaltes *in-Obli- Der Handel des ganzen Reiches soll mit 50,000 d. i. 600,000 Dukaten helegc werden'. Zu Gum sten der FHW Kontribuenten sind Dtskontk bewilliget. ' ' Hr.. etti bemerkte in der lehren Stßung des Parla- Febr. eine gezwungeno Anleihe “oon 3 Millionen, Dukaten dekcetirt „worden sey.- _ _ er, in der jetzigen dringenden Geldnoth, in uns:;- _ en und, volkxeichenStadt; zn dixsemZmeFebereitö in, dcn “öffentlichen Schas "_eflqffen? nicht dxe Hälfte von de_xy,“ _TIeater eingiug, aks MW. „CLONE;

.- ., -;*4

o

* 1,73.

nischen Produkte steigen im Preise; für Oel“wird pro Cent- ner heute 1-x- fl. mehr g.sfoderc als gestern. Ha [):th derLiefcrungen für die Oestreiäxsche Artnse, Vor kurzem qi'ng viel Artillerie und Mtinicion nach denIta-_

f?r“ wird, hex? rehr gesucht."

Gestern richtete auf hiesger R ede“ "ein außérordentlicher Sturm viel Unhetl an; ein Genuss:“ cher Fahrzeug und mehre Kohlen-Sch-iffe verunglückt

Handeltrei'benöen' ge-

Z

“* _ , _ “UMS gemacht, .tägkich ein?,»Mße AW _ der Blätter des Maico aslla Goxtjmzwns ung“ _dqxxßigx „_.-_ costixuxion'äla an“ die Anme «ßgxhxn "3x! , ZM GKWN Ndjéx *, .)? “Mx Max.. “zs“

* Inkl, alle