1821 / 43 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 10 Apr 1821 18:00:01 GMT) scan diff

Armee-Naßs-l te-n. .. ' (Neapel, 24. März.__ „Am 2:._ _üh' an 'dé'r kommandirende Gege'ml _der_ K.K. rgm- Baron “,v. Frimont, in Fele ver Tags zuvor abgefélo enen Konventi_on,_ Bess von de: eßung YM“, .l.. M* » NQ Nosu arde-Dwison dels Feldma chal- "mmm ..., mi ' den 2“ M W Prinz v.,Heffen- ombukg*und Feldu1arschal- Lieutenant _ Ybeénx aber ein Lagx'x v'or Capua beziehen. Diese im _heßen Pértbe igung-St nde beändliche Feüung, ist durch ihxe vorthetlbafte Lage, als affenplatz für die Kriegs-Bocräthe- von besonderem Werthe. * , _ Am 2.2. gab der kommandkrende General den Truppen, dee seit dem 7. d. M., als dem Tage der von Hen Neapolitanern an.- gefangenen Feindseligkeiten, kettxen Augenvltcr Ruh; genossen hgt- ten, einen Raikag, und_setzxe ste dgdur_ch zugleich m Stand, nch zu. deni! bevorßehenden feeerlechen Entzuge in die Hauptüadt vor- ubere ten. * * _Am 25. rückte die Avantgarde nacb Melito und Afragola, das Gros der“ Armex mit 5_ Brigaden nach Aversa._

In der ZWtschenzett waren, wegen der Besßnahme der Stadt Neapel undaller ihrer Forts, und wegen Uedexgake der Feügngen Gaxta_ynd„Pescara, weitere Verabredungen mtx den_Neapolttant- schen Generalqn im Gange. Der Herzozz vpn Kalquen hatte dte- serhalb den General Ambroso, bevollmachttgt, mtt welchem der K.K. General-Major,Graf v.Fiquelmont, am 21. _und 22. dee. nö- thigen VeRaudlungen einleitete. Am 25. hegab steh der_(Houver- near von eapel, GeueralLkeutenant Pedrmellt, m gletcher Av- schi zu dem K. K. kommandtrenden General nach Capaa,_und am Apend desselben Tages wurde von dem K.K. General-MajoroGra- fen v“. Fi'quelmont, und dexn K. Neapoletanischex: Generql-Lteute- nant Pedrin-"elli', die hier betgefügte Uebereinkunst unterzetchnet.

Am 24. rückte hierausdte ?lxmee nach Neapel vor, und um 8 Uhr morgensßanden dte Dtvtffonen Wallmoden, Heffen-Hom-

burg,und Stutterheém, nebst derKavalerie=Brigade Taxis, auf dem

Campo Marte _vor Neapel. _ ck Um 9 Uhr begann der Einzug it) dte Haupt-siadt. Oer koum- mandirende General _sehte sick) an dee SPW, der Avantgaxpe-Yi- vi'fion, und ließ die Truppen vor dem Kdmgluhen Pallastx, m »e- genwart Ihrer Königlichen Hoheiten des Herzogs _vvn Kalabxten und'des Zrinzen Leopold, die yon “';hxem ganzen Hoxü-aqte umrzn t auf dem & alk-on ftanden, vorbet deßltren. Dte vortrenltch2 32a - tun_ ma t'e auf alle „Zuschauer cinen lebhaften Eindruxr. Alles war erüaunt, sowol über Die _Anzahl als] Über _die Yeycxmffynhett dye- ser Truypen, “weil be_ides tm auffallendsten GegenHaize .nzrt den mx Parlamente jo oft wrederholtey Angaben stand. Der Zuxammenigur des Volkes war so gi'oß, das; d1_e Truppen kaum Matz randetr,crtch zu be:»"eqen, undder Freudenrux: „Es lébx Der_K'omgx/K ertonte von axien Seiten.. Man kam der Armee mrt leven-anetgen ent- - egen, Md Nr kommandirende General hatke 1chon srQhercdeu ruppey DM Befehl ertheilt, anstatt dex) gebräuchicchen cunen Felszeichen, Oliven-Zweigqaufzustecken, em Unntand, der a »; B&- weis freundschaftlicher (Hostnnungen besonders gut .aufgenoxmuen würd. - Der K. K. Feldmarschal- Lieutenant Prinz Philipp von Hxssen- Hotnkntkg isi “som komnmndirenden General, znnx pxovrso__rcyche_n Gouverneur von Neapel ernannt worden: und einnweslen "nd Hce Diviffonen .Heffen-Homvurg yndStutterheim, yebst Der Kavalexex- Brigaöe Taxis, Ka Der Stadt emquartirt._ Ote Avantgarde-ZOM- son WaUnxoden hat den Befehl,_ die Brtgade thatta nur der Straße nach AveUino, und die Brtgade Geppert gegen Salerno Vorrücken zu lasen. Am 24. früh wurde das revylutioxtaire Parlament _aufgexoü, und den wenigkn noch anwesenden Depunrtxy angedeutet, src!) m tyre Heimat!) zu bxxgeben. Dee von Sr. Majencst dem _Könige angeoriy- n'ete vrSVtsortscyeRegierung trat, unter_dem Vornjze des Marquts Circeuo in T-hätigkett. See erließ sogletcb eine “Verordnung _durcl) welche sän11ntlkcheKönigxtche Beamte auf den Posten, d:"e ste vor dem 6. Jul. bekleidet, wreder angestellt werden. . Eben als die K K. Armee thren Marsck) nach der_Hauptftadt antrat, kam der Gouverneur von Neapel, dem komnxax-zdtrendenO-x- neral,mit den,.von dem Hexzoge vonKalavrien unterzeccyneten "off:- nen Befehlen an den Kommanyanten von Gaeta und Pescara, we“- en unmittelkxarer Uevergave d:eser Feüungen, entgegen. Da der LHeneral Beg-ani in Gaeta noch 'am 9.2, a:.ze'nds, ungeachtet der be- reits eingeüeUten “Ferndseligketten4n1tt eintgen Ka::omewSckwiup pen,?lusfälie gegen die an de? Mundung des" Garigliano aafge- ßellten K. K. Truppen gcn1acht_ hatte, xo wurde der Hauptmann Zuxcari an ihn ab esendet, um thm Ju bedeuten, daß, wenn er auf

b.cll werde behandelt werden. (Die Fesiung Gaem ist am 25. wirklich “übergeben worden). .; Konvention wegmBeseßang der Stadt Neapel und ihrer Forts durch die K. K. Truvpen,“ und wegen Ixxumung der Fesiungen Gaeta und -' - "* - . escara. » Bei den eingetretenen freundschaftlichen Verhältnissen, und in

emäßheit, _der von Sr. K-H. dem Prinzen-Regenten, dem Herrn .

eneral-Lieu'tenant Pedrénelli, Gouverneur von Neapel, ertlzeilten

Iyweismxgen- wird die KaiserbOeüreéchsche Armee Morgen am 24. -

März, ab um 8 Uhr in Neapel einrücken, uud desen Forts, mit

Aust?!) des zur Kasermruug der" Königl. Garde vestinnnten

Casirl-Nuovo, de_seyen. . - __ - ..

:Die Königliche Gaxdewird feryerhixt den ihr obliegendxn iensi verrichten, und bet der Person und tm Pallaste Sr. Maxe-

t ebmucht werden. ,

«23a der Einzug der Oestreicl schen Truppen in Neapel es un- möglich. macht„ die dort noch be_ ndlfchen Neapolitanischen Solda- ten einzuq-uarttren *so werdxn dte_elben e_ute den Befehl erhaltén, dieStadt. zuverlg M/ UUd-MÖin tcht au thre fernereBeßkmmung, den Befehlexi Sr. Excellenz des kommandirenden Generals Hrn.. Baron von ,Frimont untergeordnet.

-f„?i_e-Gen§darmerie_wird fortdauernd ihren gewöhnlichen Dienst er e en. - - -

Die BükLergarden, der_en güt'em Benehmen man die Aufrecht-

haltung der Qrdnung in siurmtschen Taqen verdankt, wird in ih-

rer gegenwartigen Verfaffrmg'bleiven: 17e wird jedoch, . ohne vor-

her ehénde Rc uistion des konnnandérenden Herrn Generals der '

“Oe reichschen rmee, sich weder bewaffyen, noc!) Dienste leisten. Die von Sr. Königl.Hoh. dem Prmzen-Negenten, wegen Ue-

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ödeék-M ek C ' erm und Uveßsa, vhm cken,

der Mannschaft gewährte einen imposanten Anblick, uud '

. Znic “ii)“nen Über die Konsricution zuRachx zn (ZFHM, .'osl' -

. denn auch ich bin'J'talt-xner'!

._„xbergabe ._ber PläßeGaeta mw Pescara *erlaßncn Befehle » ' ?Morgen,"' vor. dem Einzu e der K. K. Arniee in Neapel, S:: eellenz dkm kommandiren “cn General, von dem Herrn (H» Lieutenant Pet-rinelli, Gouverneur von Neapel, za esteUt.

Die _gedacbten Plätze, so wie die Stadt Reavek, werden denBestmmungen der am 20. d. 9.7?- vor Capua geskblo Konvenxton veseßt. DieGarnksonen der beiden Feskm en * anf gletcbem Fuße mit den übrigen Neapolkmni'schen rupp. handelt werden _ -_

So geschehen, beschlossen ußd unterzeichnet von dem . Gcneural-Lieutenant Pedrknelli, Gouverneur von Neapel, Herrn General-Major Grafen v. Fiquelmont, kraft ihrer seitigen Vollmachten.

Aversa, den 25. März 1821-

Graf von Xiquelmonx. Der General-Lieuten General-Major, P ed r i n e l l i,

inDiensien Sr. K. K apostolischen in Diensten Sr Maj des Kd Majesxät. . Beider Sizilien.

Turtn, 25. März. Am 19re11 zog sin großer Vol fe nacb dezn Palaste'des Prinzßn von Carignan, und f die Vsrweisung des K. Oestreichscben (Gesandten, Herrn ron von Binder, aus Turin. Der Prinz antwortet; bestimmteste, daß dem nicht gegnkxgc werdxn könne, da e: gerecht, ohne Nnßen und überdZes eins förmlxä): Krieg klärung seyn würde. Das Volk" zog “sodann nach dem des Baron von Bénder, in der augenschxinléchsn Absj nen Angriff auf selbiges zu machen. Der Baron n“... vorher zu seiner Sjckerh2it in däs Wohnungdés Rus Ministers g-xgangxn und verlisß gisch) daraus Turin. glaubt, diz Anführer dieses Attemats wären keine Pi tese-r gewesen. Sie hatten viel Geld. _

Der junge Mann, wslcber dem Pkinzen Carignan, 13. MKrz, im Natnsn des Volkes, JUN“: den Antrag m die, Spanische Konstitution zu proklamiren, war der Crlvelli; als er mit der Marsa, c:"nen Garde-Unter-O an der Spaß?, vor “dem Prinziickxon Palasce erschéen, ver; dis Wache 'das Thor; nach vieler TNÜhedahnte er sich e durch die hindernden BAVVUUW Linen Weg. Er wurde HM. Gazzaniqa, einem Hansofftzianten bemerkt, der kannte, und bsi den anderen Beaknten sich für: ihn verb So ins Juneke des Palastes gelangt„ wurde er "beim zen angemeldst. Der Prinz *?mpfinq ihn, umg-ébax-U vo: Großm seines Hauses, seinen Offizieren und Vielen Beamten, in dem großen Saal? in feierl.cher ".'tudéxznz ihm Crivelli den Wunsch des Volkes vortrug.

' Dex kanz ancxxßortete: Ich kann d-ém Volks 'die_ gehen, xnschc Kynstttucimx mehr ökxxaküsbcu- Der -*:«ö??::g, Karl Unsere Minißer snd “mit Vollzug dieses Beschlusses beauf- Uk abwejenv uud tel) vm mm:): mit dsn nöcixgen Vollm tragt. Turin, 18- März 1821- . " (Unterz) Karl Albert..

«beklZLYe't,„um ei_ns solche Idea; anszanhren. ., _ _; _ “Cmväqen TW. Durchl., ]acxre inelli, daß wir an? Der Graf Sanforre de Sanca-Ixosa qc zum Kriegs- - isles: ernanUr.

Punkte stehen, Blur ßÄSßÉU zn s-xhen. «- - _- _ _ _ _ck

Ebcn d-sshalb, erwiderte der Prinz mic chen? Dcr nengKm::an/ijrer gebraucHte gm 24. in einem Tag,- erhö'yewm Tons, bin ich gsn-eigx, in VoIFbeU-„jqu ! ehle die LM, anf Frankrezch, als e_mx emex; Staat hinzu- Pflichc für denjxnigcn zu sterben, dessen SkcllvxrfretZ'cl ?U/ WSWS? „MIM OSRAM ISMSUUÄMskUch€ Sache .ma- C'c wendsce stel) "l)tcx'auf zu“ ]“xinen Offizieren und fodc- WU'ÖÉ- DMW“ Angabe Uk aber sogloich VMM WWW auf, ihre Gesinnungen „frei auszuspreclxü. Sie ancwy ck)?!) WN'ÖM- - . ' einstimmig, daß sie bereit seyen, zu dm Fräßen ihr25“ DW Prtnzessm_ W" EINEN“?! war schon 'am 21" M“ zu steth, Sohxxe gt:? emem klemen Gefylge vorphter abgeretsx;

Geruhen Sie, bat ervellj dxjond, qernhen Si zu 0.011: :xbixrnacxztek, und beglebk fick) zu dem Könige lick) einsn Entschluß zu nehmen, um die [l'obel zu ver" M' CMMUU "Ick. Istzza. NTM SMUN/ ste sey MUMJ/ ffn" welck)? SieveraUUWrtlicl) “werden könnten. W "“ck FWUU'UÄ) FU SÜW";

Wohlan! et1tgegn::ce der PMW, da SK: kein MM; (xs wxrd mchc ohne Zntereneeseyn, die Personen näher torisLrTe-r Dxpurjrter sind, so begsbm Ste |ck w._.-__"de WHITE! [BMW, welche gegenwarcxg unsre oberste Regie,- beruxgsn Sie das Volk und sagen Ste, daß man m' g _1 yon. , .

. * . . . . „. ** - - * . DeVarolo „Soll: des SAMLLUW ._ lcic e:? Namens des Wie!- geordnet., d“ Stadt Md der MMMW'BAÖWM s-.:de Grundcégeßéhätäers in ganz Piemßnani Brémelunter BZ- arte Minister des Innexen für das_Könégreics) Italien; Prinz a Cißerna-aus“ einer der erüen Memonteü'scben Familien: der eral Ghiljné, vormals Kammerherr von Bonaparte; Maccnti, cl) Bmmxsarté zum Bischof von VcrceUé ernannk: d'Oncicux,

Savoyen, vormals Königl. Italienischer „Obersx der Karabi- s; Pareto, Genuese,zu Bonapartes Zeiten Deputirter von Ge-

, (Schluß von Turm.)

Jm Dekret vom 14 Marz sp_r«_1ch der _Regent.in Bezug ie.Offtztere,wetche die_Sp_antdcheVersas_sung zuer|„pro- irren, von Amnestie, dre ahnen zu_Thetl werden sollte. „nahmen die Offiziere sehr übel ans, und protestirten fej- . gegen dieses Verzeihetxchres. dcr öffentl. Dankbarketc jgen Unternehmens. Hierauf erließ der Regent nachste- es Dekrrxr: _ ,

„Betrachk, Das; nach Unserer Annahme und Beschwörung

panischen Konstitution und nach Ernennung der_provtfort- o“xunta zu Turm, der Zeitpunkt eingetreten ist, wo dte Staats- aTt zentraltskrt und was zu Alesandria vorgegangen, m gere- n (Hang _gcbracht werden muß: in fernerem Betracht, daß dZs tAmnküFte , welches Wir in Unserem Dekrete vom 14. Marz nacht, i_rrig ausgelegt worden und daher einer Erklärung be- ; bescblteße'n Wir nach Anhörung der “provisorischen Junta: Das Wort Amnestie besagt nur,?Zergeffen der Dienstvergehen, welche bei Gelegenheit der großen Veränderung zur Emtüh- rung des konüétutéonellen Sysicmes stattgefunden. Der FinanzMinéstcr wird einen Kommissair nach Al_effan- dréa schicken, nm die Ausaaben zu rexzulircn und dre mtr den dffentliclxen Geldern gctyoffenen Verfugungen, nach Beßnden der Umttände zu jusxifézireu. ' ,. ; Unser erster Sckremir des Krie s- und Marine-Mmrsieriunxs hat nus“ cixr Verzeichnis der zu 'leff.1ndria_üatt gehabten Mt- litair-Befdrxvcrungen vorzulegen, worauf Wir Das Angemes- sene befcblio'ßcn werdcn. . Die Junta zu Alesandria ifi angewiesen, sofort wizn'n gegen- wärtiges Dekret zu ihrer Kenntnis gelangt, ausecnander zu

geeignet"? für des Volkes und Italiens Wohl scheinsn

Hienach zo_g sich Crivelli zurück“; begab sich nun an' (vom VKolke erfüllten) Plaß, und entledigte sich des e nen Austrages.

-- - - » , . © ( .)., . . ) K 0“ , , overwäbnten Bere)! dte Festung mc t soglecch raums, er als Re: - PM“), Mc “MMU?“ d.s «M"“UU/ an"

. die Gemächer des Prinzen, und das Resultat der Ver

zu Paris: Cera dj Albugngno, Finanz-Minéster des ehemali- Kömgreixhes J-taleen; Serra, ehema_[s Doge v_ox1 Genua; Ma- o, aus emep berühmten PiemonteÜrchen Fannltex Herzog di oanrosa, der reichße GrundetgentLünwr zx; Cagltart: Nexxra, enommen' erklären woile. “Freudetrunkext hörte das B f es ersten Banqurer-Hauses “" YUM; WWW“, Chef e nes

. ,- . - . , dlung-Hauses zu (Hemm. zen Cnc-ehluxz. Se. erzo [. Durchl. der .rin st . . , „- xodann Dem Volke, de;? iyngmi'cAusrufungectxxck dek' Zw Wambery- (HAUPFÜÜÖF "? Savoyen) 27- März- Danxbarkzj-c bsgxüßte. _ ' voyen'tsc vom Revojutiousjchwmdel zwar bedroht, aber

“Zum Chef der Nativnal-Garde isk der General der," -t “WWW worden; dle VN! dem Gouvernegr 'Uk'd der_Py- rie, YTaéquö Vittorio Maria dékln Chiesa de_Ron lbchörde genommenen Maßregeln'warsn [)mre'tckyeyd, dte um zweiten Kommand-Ur derselben, der Oberst- Lieu he zu exhalten. DU“ VVMKÖMI? Karl _Feltx ernannte ?iitcer Sallnzo la Manta ernannt; unter den Bat "“ck-“Gouverneur der Provznz, General-Lteukeuanc Graf Komt'naudeurs bexmcrl-t man den Major, Prinzen lmour d'Andezeno fvdert die “Bewohner ytxd Soldat.;n sterna. '_ _ ' ; festzuhaltet) an der Treue fur thren legtttmen _;Kömg

Da “der- Prinz von Carignan ßch .nac'h Novara * .den bishertgen Ruhm desiquoytscheln» Volkes Nicht zu versammelte |ck die provisorische Zum“ in der N'- dunkeln. „Sayoyaryen-L so schließt erom semer Proklama- . 21. zum 22. d. M. und erließ eine Proklamaxjßn _ n,_ unterstützt mtc!) bei Ausübung der mtr auferlegten Pflach? haltes; daß sie in Einverständnis mit, den. von St. - dnrch Euren „Eifer, dut7ch Cure hochherzigeTlxeue- Den- den verschiedener: “Misiiskerien vorgesetztekn Pmsomw “" EUZ'MKÖMI- der Mix sagt?, paß U“ für tmmer„ auf ren werde, NOVUM?“ des “GouverneWsntsx 'in a. ck rechne. Denkst an Euer Gewtffxn, an Eure ZM" . chen .die kxinen Aufschub leiden, sorgsam'vo usteheux “en, die auf Euch s_e* en, und an. dteZukunft. - let er

e über diesen Gegenstand keine definitive eskjmm . dem Wege de_r, PK:“ t, den; Eure Väter wandelten und ZNaj. des Königes "oder des Prii1z'e'n-' Regenten sing 9“- EUch Wükdlgxl re Namen zu tragen.““,

_ Die Komrmnöancen .der Cicadellen von Turin L) Der Sepat vo_n Savoyen hat darauf „em Mantfesk “.“ sandrm haben diese Pläkze »in Vertheidigungfcand“ affen; worm derjelbe betheuerr, daß er me von den, set-

Kurz darauf langten d-ie Deputirten “und der Ritt Sie begaben

ßel dahin_-aus', daß man die Spaniséhe Konstitution -

und wollen “ol e nur.,dann perla .en . I;? “. kegitimen; Köni e beschwornen Pftichten abxpei _en Volkes erfülxt cZyn “wird. s wm" der - kde, und ruft has olk auf, in der, fax die erhahene y- ( “Schluß in der Beilage.) . |U? des- Savoytschen Regentenhauses btsher gezeigten un,-

_ _ . chütcerlicheti Txeye,_auch ferner'nfcht zu wanken.

B e i [a ge

_ '43|e-ti Stücke der AllgeMeinen Preußischen S'taa-tsHZeitung.

vom 10ten April1821.

Stockhylxn, 28. März. Die Regierung wird dieses Jahr noch kräfttgeize Maßregeln gegen den Schleichandel an unsern Küsten nehmen. Die dessalfigs Expedition soll eius drei Abtleilungen von Kriegfahrzeuge'n bestehen, _dée in'See qehen so en sobald die Zahrzcic es gestactec, Ein ZoUbe- amcer wird, mit gehörigen Vorschriftsn versehen, sick) “am Bord einer jeden disser Abtheilungsn bcfénden. Zu de'n Ko- sten der Expedition sind 50,000"Rthl. Bko. a'ngeiviese'n. '--- Auf demsogenannten Swartklubb, beim Einlaufe vom Alands- Meere m_die Oregrundschen Scheren, ist eine neue Feuer- „Backe errichtet „worden, welche mit Steinkohle» unterhalfen werden, und dwses'Zahr zuerst, so wie inrden folgenden, vom 1. Azjgu an brennen soll. -- Nach einem dreimonat- lichen Autenkwlce an unsermHofe, ist der Königl. Sächs§sche Geschäftsträger, Hr. von'Meröikz, wieder nach Kopenhagen abgeretset. -- Genex'al Kamps wird déeser Tagenach Teutsckx land abrexsen. -- Brygger hat am 22. vordem SMä-HDf- Gerichte 1eine Ausmgen gegen denGrafen v. Rosen zurch- genommen, 'der nun auf seinen Posten als Landhöfding von Gothenburg zurückkehrt. ““ _ .

St. Petersburg. Die _Ausfuhv-von Talg aus dem hiesigen Hafen betrug im abgewichenen Jahre 2,5._5'9,882 Pu-d. wovon, nach London und anderen Englischen Häfen allein 2,092,(;25 Pub., der Rest'theils nach Europäisrhen, theils

„nach Amerikanischen Häfen gingen.

Talg zal)lc_ ttz C'nglxmd 5 Schilling 2 Pence Einfuhrzoll,“ pro CW„ wenn die TMNT)? _an Englischen, aber 4 Schilling wenn sie auf fremden Schiffsn geschith. ““ ' ' ' ' '

*Jassy, 19. März. Der Fürst Ypsilanti ist mit: einem

wohlgerüsteten Korps von angeblich 20,000 Arnaucen, Mol- dauern und Grtechn ncbsk .5“Kanonenabmarschirt, Und hat untenstehenden Aufruf erlassen. . - - * Die Rüfttxngetxtzxerden „von dem zurückgebliebenen Für- 'cen Suzzo mck größtem Elfer fortgeseßt, nnd wsnn man Geld als Hauptnuctel dazu betrachten darf, so war dies in Ueberfluß vorhanden.

Dte Ruh; war txtJassy völlig [)erg=:|ellt, und man gieötdie Zahl der daxelbst m dzxr ersten Volkswutl) umgekommensn Tarkett auf;,o“ an, mersc-ens der ganz armen Klasse angehö- rig, jyehrloje Kxämexx und joche, die, sich mit dem RepaM“cn Yer Shawls beychäftxgen. Die Türksu, die sich in BMU,- 1cham befanden, hatten sich nach Russland hinäber geftüchrer.

' * Aufxuf des _Fürücn Ypsilanti. '

_ Alls! Aufx farm den Glauben und daSVathandx - :

Dae Stunde, ])atgetcxylagen,_Griechen. Seit langer Zeit Krei- ten dex Volker Euroyas für Hetnmth undFreiheit; rie rufen Euch zur Nachahmuxtg aufz und _dtq fxeiZeworHenen trachten mit aller Kraft-Anüreugung, dtcse Frethect, m de:“ ske ihr hö-«Mes Wohl 'Fu- chen, zu_ behaupten. Unsere Freunde und Brüder“, die Servier die Sultot_en und dte„Bo-3nier stehen kampffeykig, )und ganz Epirus, welches wrr _ebenfalls_ zur Yegeißexung. entfinmmten, erwartet uns bewaffnet. Ctzropa sxehtumt Uttthen auf unsere. Zange Unthätig- k_e_ct; ganz Griechenland vereinige-'1ich““in'Einen WZUen. -- Der Schall der Trompeten und die tiefen Töne klirrender Waffen ru- fen Euch zum Kampfe; Europa" erwartet Wundevder Tapferkeit von Euch; zmseve Tyrannen z'ittern und bereitsn ckck) “zur Flucbt.

«_ Dee ggbtldexen Völker Eux'opas, indem "se sich mit der Vesse- sttgutxg tyres etgemonohles beschäftigen,überzeugt von _derRecht,- lkchkett unsexer- Absichten, vextraut mit den Tugenden unsekerVor- fahren, fodqrn Hte Freébxct-«Griechenlands. -- Zeigen Wikims dxr T'apferkett _un1erer Vorfahren würdig, so haben Wit“ soglei pte gute Hoffnung, daß auch Andere, aus Liebe'zur-Freiheib," KY an uns anschließen werden. -- Sammelt Euch also, “Freunde: eine ßarke Macht ward unsere Rechte bescbü en. -- Fehr sehek Ihr Ex-xh. verachtet, vexspyttet; man wendet uch den Rücken "Z man hält Euch dev Frxehett für.u_nwerth; aber“ sobnjd Ihr Eu in ei- nen Sinn vereintgt, wer werd Eurer männlkchen Kraft widerste- hen können, ob auchSchwache, Ohmnc'échtige und 27§eichlingéxCuch anfejnden mögen? -- Erfahrne Feldherrn zollen unserem erha- ben jhrenBetmll; darUm, Ihr mannbaren und hochherzigen Grie- chen, sgmmelt Euch um Euch _etgenthümlichen Phalangen," rücket an, et t Euch _ als patrcotcsxhe Legionen, und üürzet den alten Kolo s es Despotismus zu Boden. Dem Rufe "Eurer “Trompeten werdcxt die Bewohner Ioniens und des Egeéschen Meeres folgen die frtcdlicben Schiffe Eurer handeltreibetiden Brüder werden mit Euch- üreitcn, und _m aU-en Häfen der Tyrannen TodeVerdxr- ben verbreiteon; WLWW Grieche wird bei dem Rufe des - aker- landes unthatig bletbcn! Ein- Freund Cäsars zexgte das !) utige Gewand des ermordeten .Herrschers vor, und _?«mx Rom Fand wt- der die Mörder auf. Euch zeigt das Vater and seine Wunden,

* es erfieht mit seufzender Stimme den Beiüand seiner Kindkr: was

wollt Ihr thun Griechen? reunde nnd_Patrtoten! Der Himmel seroß, vetrüve über unseren x efen Fall, bxüigt unser Unternehmen- Wehe uxts aber, wenn wir fur unser GMG. fü? unsere Freiheit 'nicht- das Aeußerske wa en! Dann gewts würde der Tyrann nur noch wilder, unser ang kick, nurnoch „größer werden, alles Unheil