1821 / 45 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 14 Apr 1821 18:00:01 GMT) scan diff

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e foxern außerord'entliUn' tschluß. „Euer Wanken wüéde

' er Land und Eure Ehre, g hrden. _Bedenkk Euch, i_but re. Mehl“; die National-Gtunta, die thsier thun dee ihrcge;

Karl!! der! wird aus Eurer herzhaften Eintracht Muth schöpfen, und Kah?! Fel? (“(Fr)/ck eines Tages_danken, daß Ihr ahm setnen Thron er ten a . ' * ; : ,

„Turm", 28.“ März. Der revokuüonakxe Kriegs - Miniüer hat geßern nachsehenden frevelhaften Tagßb'efebl erlassen. _

„Soldaten vom Kontingente der_ Brtgaden! Eger Land ist um Eurem Betragen zufrieden. Fu emen erften Geyahren und vetm ersienAufruf der Regierung ha_bt,;xhr Eure Wohnungen verlassen, habt Ihr Euch an den angewtesenen Oxtey emgeüeUt. Ihr yavt es zu einer Zeit gethan, wo dre Schmertgkett des_Auge_nvltches es der Regierung wol nicht erlaubt haben würde, dre _Ntchtwyl- lenden mit Zwang anzuhalten. Soldaten! Zn Wahrhett darf tch Euch den erlesenen Theil der Nation nennen: ne verdatotkt Euch Alles": ihre Hoffnungen auf Verthcédigung und auf Steherhett. Die Fahnen-um welcbeJhrEu-xh sammeln und in Schlachxordugng üellen werdet, um bald an die Gxänzen zn marscberexyé nnd mch: die Fahnen des Aufruhrs. Jene nnd die wahren Aasxuhxcr, xyel- che beschäftigt smd, Fremden den Eingang m das „thmoxnteüjchk Gebiet zu bereiten. Unsre t?nd die Fahnen de;; Komgc§ und ev hat der Vorsehung gefallen, unsern Muth auf dre schwerne »Frove

u üellen, durch das doppelte MiIgescbecr der Ahdank-ung des _etnen, Zeinem Volke theuren Königes und der AbW'ejenhett 1eines§)mch-

olgers, dessen, der so lange unsreHoffnnng er, und nun 1:1„001 Nethen des Feindes angetryffen _wird_, wx) er noh gezwungen nxtzt, eine Sprache zu führen, dre, ww wrr wcffen, semen wahren (xm: _vßndungen fremd isi. .Wir wollen uns immer m jedem WeZYel. “des Glückes erinnern, daß unsre Treu? gegen_dasSavoytsc1)e “(511x- ßenhaus, unsre Anhänchbkeit an dre Vex'saffungznehrey muß, von welcher unsre Famlten ihre Stcberhett und thr Gim? er.- tvakten.

Soldaten, * empfangt mit Freude und Vertrauen _die Waffen, Welche Euer Vaterland Euch übergéebt. Keiner von „Euch 11sz je am Tage rühmlickxer Gefahr fehlen. Ihr sollt tapfere Ossxztexe und'Unter-Ofßziere zu Eurer. Leitung )aßen. Ihr weröet ne m militairischen Ehren steigen sehen, ihren Verdietmxy gemäß und nicht blos nac!) Gunst: sie werden Euch das Bcixmel der Zucht und des Aus'harrens geben: Ihr werdet se am Tage der, Schlath in Euren vorderen Reiben sehen: jener Tag ist nahe. Ptemonten- scheSoldaten! Ihr werdet Euck) als wahre “Nachkommen der Ver: theédkgex von Cofferia beweisen, deren Muth in Napoleon Bong- paktk Bewnndcrunq Weckte, und vielleicht seineersten Schritte m der Eroberung Ztaltens aufhielt. Und Ihr, Soldaten von (Zenga! Wenn der Name (Genua auf den Fahnen eurer chion Euyen Fenz- mit Schrecken auSrufen: Seher da, dte Soldaten von 1746“ *

Die Génntn hat den Advokaten Ferrero Direktor ,des_ Königx'eicbs ernannt. -

** . Fast überall in Piemont hatten sich unrsr den Stadtbürgertx und unter dem Militair, Gegner der bsabsixh- tigten Utxxwälzung gefunden. - ZU Vercelli (wo sich em_e (GiUnta, dte ihr Wesen für sich treiben will, wie di:: zu“,)llej- sandrt'a, gebildet hat) wurde der Befehlshaber der Dragoner der Könégin, zu Novara der General, Ritter Robert,_ und “andere mehr verhaftet, und alle wurden nach Alleffandrta ab- geführt. _ *

Florenz. Am 29. März reiste S3. 'H. der Prinz Max' Prinzessinnexx Töch- .

ximil'ian von Sachsen mir seinen beiden tern, für einige Zett nach Rom ab. ' * Die Reapvlitanische Stadt Avellino, wo die Revolutton

FCM ausbrach, hat Se.- Maj. ihre Unterwürßngit in einer ; ddresse bezeigt, die vom größten Tlxile der Bewohner un- '

terzeichnet war.. Eine ähnliche Address von Kalabrien gerichtet. sogenannté heilig? “Schwadron, von fallen und zerstreuet worden. * DenTag vor dem C'Tnzuge des Oesfreickysckx'n Heeres in Neapel, wurden die GrenaQi-sre der Königlich» Garde von' mcshren Fak'cionsmännern vcryöhnc; da gabéxi"'die Grenadiere Feuer auf dieselben, tödreten Einige, verwundetßn Andere, und Alles kehrte hierauf zur Ordnung zurück. Man versichert, daß in den beiden Tagen vor An- kunft der Oestreicher, über 2000 Pässe ausgefertigt worden

seyén. ch_ ' Das Gebiet der FÜrstenthümer Pon-

* Rom, 28. März. . xeocrvo und“ Benevent, wslch-ss die Oxstrsichschen Truppen Päpstlichsn Obrigksxten

temporair besetzt hatten, wurde den rßieder Übergebex). Se. Heél. hat „nach Pontecorvo einen provisorischen Gouverneur gesandt, und zu Benevenc hat der Kardin'aléErzbischof Spinucci, für den Augenblick die Zügel Her Regierung'ergriffen. 'Die Bewohner von Bsnevenc- ha- henden H. Vater, in einer Unterwerfungsakte, _„um Verzeihung und “Gnade Wégenihres Austayrs angeseht. Gm. Wilhelm epe soll sch mit einem Englischen Passe nach Malm einge- chifft habxn.“ - * * ' * ' Korfu, Z“) 20. Febr.

ward an d271Herzog

Martinengo, der gewesene Ro-

blle der „Insel Zcixéte," vyr den Ober-Gerichts-Hof gestellt,“

Wegen. Anxheils „qu_„einer, im Zul. zuScu-licado auf" Zante attgefundenenKon!piration,und beschuldigt, Hekfe von Russ- and, als g_aranctxender'Macht der Zonischeu Republik“ "ange- rufewzanßw ist nach Sta. dorti en“ „unimandaxncen zur "Aufsicht übergeben "worden.

** *“eapek, 17.' März.. Dgs ,.(chxrnals “(;(-0500171011010 er-

schié2n7nbch “ßts' zumx'heuciget) Tage unxer *diesemTicel, ; Und

"..“ «:*-,Die exßezzdxr unter MWM Izo'nxsclxen Inseln. «- J*)'Br:tttsche Feßung am-Mittelmeerx.

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zum Ober '- Polizei- *

Maura“) gebrachr und dem

Englands S_chuße'é-vereinkgten unabz

Reden. . “, ,

Der Holländische “Spekulations-Geist hat seine auf das Bourbonsche Museum hjeselbsc gertchrct. Ei sellschaft Holländischer Kaufleute hat dem Parlgmente Summen als Darlehn augkboxen, „und die koyxbaren thümer, welche dieses Museum enthält, als Hypox .. langt. Im Parlamente wurde vorgeschlagen,“ die Mtli Legionaars, welche ihre geweihten, und vyn, der_H' Herzogin von Kalabrien gestickten Fahnew 1o„schn_15äjl)ki [affen haben, zu fragen, ob sie sich zur_Verthetd:gu Vacsrkandss wieder vereinigen wollen, oder mit Päff welchen sie als Feige und Ehrlose erklärt_werdon, nach zu gehst: wünschen. Man weiß, daß diere Miltzxn un onaérc, ohne auf die Pässe zu warten, bereits nach Ha gangen xjnd. _

24. März Der Herzog von Kakabrien ließ [).-ure Fol bekannt machen: „Die väterlichen Gesinnungen des K meinss criauchcen Vaters werden, durch seine letzte, 19. aus Florenz an mich gerichtete, und durch den .' Fardella mir zugestellcs Eröffnung vollkommen auf Ich halte die buchstäbliche Mittheilung derselben e rühmlich für Se. Maj., als crsprießlich zur Bcruhkgu Gemxäcyer.“

Florenz, 19. März. Theucrster Sohn! Ich habe die ben eröalten, womit Ew. :c. den General FarOeUa geauft ven. Aus dem J:;haéte des Schreibens vom 15.0)Z'ärz4 «* mit dem größten SMuerze, in welchem Zuüanöe ncl) )ekxt gciiemx'sten Unteötlzanen befinden. Die Raisonnsmxnts, _ mir machen, wollen, wie es sckwént, mich als dre Um Kriegskcvel dezewhaen,“ die auf meinem Reiche lasien._ U ge1c§)ai) es gerade, um diese Uebel zu entfernen, daß :ck) M' Mittel legte, und an Ew. :c. den Brief vom 28- Fax:. (msk schx'ieo, auf den aber ungläälécherweise keine Rkuéxuiztgen wurde. Ungereirxt ha'o'en unsere Truppen JeinNeiéZkeiten gen und zwar“ auf einem neutralen Mevéetc, und mcmer "* mation vom 23. Fevr. zum Trotz. Das Heer meéxxer klh Buudesgenoffen kam ,als Freund: 003 Souverains [Whene klärt; ich habe _ihrc und meine Gesinnungen Z'“611!*(i€k) Wgekn Wem muß man nun die UnglückschUe zw.?“cwreivenJch „tr von die Schuld? Die yervündetxn “:“-„'eäcixte und ccf) !)aoe gethaä- um die unglücklichen Umstände anxcimultck) zu zum“, Welche 'meixje Völker gerathen wüsdsn. WUK hasen Mti'rel Hand gegeben, wie man sée vermeéden könnqund haoezx - daß das Wohl und der Vorckck! meines Retcues „erhem : die Vernuuftgedéete, von alle!“: Neneruttaen sogletck) (:ck Mit dcm größten, Herzeleid aver "habe tc!) Wahrgenomrzwn taub gegeét ch großmutbége Stémme dex; erhavxncn Kon taux) gcgen jene meines väterlichen Gemüthes, ern? bltnde näcl'igke'it de:: nuxloseßsn und verderblicbüen Wtderüan dem entgegensekzte, was zur Rettung , _ des Staates vorgeschlagkn wurde. (Hebe man ch-ltce) auxrx Molten eines léedexWen Vaters Gehör." Dcybin fck imme sen, und als solchen we:-den mich Meine gklkedtestenluxtte, immer Faden. Mögen sie meine Ermahnungen, MLM? W und Vsrycißungen, die ick) Ew. :c. kundge_even, vor *.*-Zug venK Men: Schkeiden ans Kaiyacl) und me ne Proklamatko halten Alles", was zur 2?Técl3tsch:mr eines“ Botrnqens diem“; und soll, das Die Infekeskn Des Reickzes erfodc-“x'n; WM- kasckye aller Guten, so wie diejenigen, dé? 10) sm“ dx“. meiner Staaten zu hegen nicht nufhöre- gerichkct st.:d. “F überzeugt, geliehtester Sohn, daß Ew. :c. Jhreréeit 7.001 gen werden, Daß man Dasjenige erlange, wovon sich EM und heißen Wünsche nicht trennen können. Ich nrxmrm zärtlich, segne Euch und bin Euer wohlgeneigter Vata."

„, ., _ . ? dinand.“ In der Provmz .)LWUKMO xst dte- don Bauxrn teibx'r ange; ;

» 26, OJTÜrz. Gestern waren die öffentliches“ ziergänge und Toledo zum erßsntnale WiederZ ww vom Volke aus allen Standen sehr zalcklrcich b97:.:ck)r;/ö

sämmclich: Schauspielhäussr, und das thliérxm WM

allenthalben- der unzweideutigsken Frxudc. Das GUT! tiefsten Ruhe und vollkommenßen Sick):ri)cjc, im J ngsnsalz: zu der dumpfen und ängstlichen Stills, dl,“ rend der vaolucions-Tagc herrscbre, war allgemein vx":

Stockholm, 30. März. Aus b::wegendM Urra. der Schwedisch-Norwegjscs)sKonsul Gloerfeldt m He suspendiit, ..und der Kaufmann Lendberg als dessen S treter angestellt worden. .

Unserem General-Konsul Ring in Antwerpen tsk vo derländischev Seite“ auferlegt worden, alle St_cuexzx *“ zu bezahlen; und da er dies vsrweégcrk har, 10 xxx = zu Zwangmitceln geschritten, welches nnjcren Kömg „b? hac, den Konsul abzuberufen, an dessen Stelle nmel" sandtschafc in Brüssel einen Nix'derländischezr Uutcrcha Konsul in Ai1twerpcn anstellsn wird. , '

Im letzten Verhöre widerrief Bryg er seine A*. insgesammt und soll zuglééch erklärt ha en, daß der höfding auf Gothland, Frhr. Ce'derström, Schnid" „dar; daß er mir seinen falschen Beschuldigungen aufget'retqn

Der König hat dem vorfnaligen Gesandtenam ') Hofe, Staatsrath Baron v.' *Lagerbjelke, _den durch _d des Baron Edeolcranfz vakant gewordensn Posken de_s; denten des K'ommerz-Kollegsums angeboten. ' * * 3. April, ' Zwischsn den; Höéßn von Sxch'wed; Dänemark" hatten sich,. wegen einer _am 272. Feth im Sande stattgerndexrefn. _Waaren - B2sch)[agnaht_11*3. Schwediscke Douanixe'rs, stkyssionen ,den 'desfassßen' o'ffici-elYen Verhandktzngdn, ift Auszug bekannc-gechyc. .. . * „, ;

. " * (Schlußm der Beilage.)

nach!?

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angesponnet ;

ZIEL [! füäte seinéBlätter noch immer nkkt'hockxtrabenden Parla-

B'c'i 1-a“ge

m45sten Stücke der Allgemeinen Preußischen Staats-Ze-itu'ng,

vom 14ten April1821,

“(Schluß von Stockholm.) Die Schwedische Barke Stöblomtnan, befehligt von dem

tcn-Börje Petterson ausKongels, war von einigenKauf-

und zum wahrexxj rechte Dänemakks zu befruchten sey,

n in Holsingör, zum Transporte verschiedener Waaren Friedrichshald in Norwegen, bcdungen worden. Kaum elaufen aus dem Hafen von Helsingör, sah sie sich von n Schiff:: verfolgt, das Ruder und Segel zugleich an- r.', um sie eanwhol-en. Dcr Befehlshaber des Siöblom- der von dxsyejn Manoeuvrs nichks verstand, suchte dem,- n auszuweichen, geriech aber daboi auf einen seichtcn d der Küste, und zwar dieser so nahe, daß die Marm- csich zu Fuß dahin Oektete. Unmittelbar darauf kam sie verfylgende Schiff an, bemächtlgte sich der Barke, te fie Wieder flott., und führte sie wieder der Schwedt- KxIße zu. Décxes Schiff, ein Krsuzer, gehörte zur edtjchen Domme, und war von dem Douane-Zntendan- innhold bef3ckckligu Mit der Barke zn Helsingborg angelangt, machte der- bei dem Oonanen-Txiöunal den Antrag,daß solche nebst Ladung fr.:r gute PM"? cxklärc werden möge, indem sie _bslcht gshabr, sich [):imlick) in einen SchWediscHenHach )ckylei-xlwn. Das “Tribntml geht auf diesen Antrag em, erkennc auf die Theiltmg der Barke und deren Ladang, en der Krone und dem Kaper. Die Ladung ward in bokencn Waarsn auf 484 Rrhl. und in verbotener: auf RTW- BW. geschäHrOenWerch der Barke umgerechnet. k-ns den yon der DvnanM-Behörde zu Helsingborg er- t'en Bert-xhk, haben S:. Maj. der König entschieden, te Beschlagnahme des Séöblomman, als an der Däni- KÜsce g-es-xhehcm, illegal und als Eingriff in die Terri,- mithin die mit Tag belegten Und durch das gsnanre Tribunal konféscér-

**:";ksr, sofsrk h-srausgegebsn undDemjenigen zurück gelie-

wcsden sollen,

4

/Zt-

_ _ den die Dänische ngiSrung dazu bevoll- chxtx 1235.23. Fex'th' daß dsr Douauen-Offizier Genkzen : zsmes Verfahrens in dieser Angelegenheit", al) 0kfjcj0 ndirc w-erden, und der Znüieranzler bei dem Königl. 1erz-K0klezzinm, offsclell gsgcu das Douanen-Tribtxnal elsingchg Z““ZUZM und gegen “dasselbe alle geseHlCche *egxlm ergreifen soll. »

eli“ längerer Zeit beschwerte man sick) :en Vsrk-zhr zwischen unserer Stadt unü- 'nzen ScHweöens, das doch, ohne sein.?

Wke zu :'xkézan, unbczweifeik beträchrliche verborg-xne [L)LJMZU enthält", von “Genen man, mir einigen einstweéli- [Usopserntxg-m, sshr wcs'cnclicéxx VN'tLZeilx: ziéhxn kötmte. ungohcxßy Prsks zu dZm das „Brennholz während des ssensn Winkcys verkchfc worIcn js'r, hak bei emigenVa; dsjrean-en dixZ'oee erweckt, ein: Gcsellschafc zumHan- trrebe diesss GcgenskandW zwischen den Nordischen nzxn Und 7er Reséxzexnz zu bilden, und ist bereits ein al von 100,000 "RUM. BE!). auf Aktien zusammen ge- .Dis Gesslxx'clek va'prtcHr, noch vor Ablauf des Zah- «22, (cksz Hauptstadt? mit 50 bis 40,000 Faden Brenn- aus den nördlichen Provinzen Schwedens zu versehen". ey bis zur Aansc _des OJTinijkers v. Brandell, zum eilxgen Geschäfch'äger am Berliner Hofe, ernaUnte . .Kanßow wird morgen von hier abreisen. Der dies- I)).iUis'éer am Pariser Hofe, Gen. Lieut. Graf Gustav [)ij schifft sich heute zu Helstngborg ein,um in Havre "ace wieder ans Lcmd zn trecsn.

er Hof-Kanzler hat gestern die Herauögabe des bis,- nter dcm Titel: „Stockholmer Kourier.“ erschienenen M Tagblakkes, wegen verschiedener Ausfälle aus die ltedex des Staats-Raches und der Staats-Verwalrung, en mssen. . ashington, 6. März. Gestern trac Herr James “)?-die Stelle einesPräsidenten der Vereinigten Staa- m zwqxicen'male an. Ohnerachcet des heftigen Schnee- 7'sgé11-Weccers hatten sich Über 2000 Personen im Ka- versammelt; Als er in' den Saal trat,“ empfingé,t'hn ,Usik des Marine-Korps. Nach Ablegung des Eides eine Rede, worin er unter andern sagte: '

Mitbürger!

e_t xinem Volke, w„e,_lches nuss léeßlich die Souverai-“nétät be- U19 Derjenige, der an die' "péhe der Angelegenheiten ge? orden, seine Grundsätze erklären. Sind Irrthümer vegan- vrden, ,so müffen sie verbessert werden; is die olitik Weise, Man ste fortan nachdrücklich 3handhaben.“'“»- Na ) dem Kriege gland ward unsere National-„Schuld um

hier üßer den den nördlichen Waldungen und

r . die Seemacht vermehrt und Feüung-Werke längs unseren

seyn sollten, war

-in

“geschehen.

chaffung einer neuen. Feuer-Spriße 75

120, Mka_ Dollars ; Um uns gegen künftige ähnliche Uebel" stcher FU [ZUM-

79 ausgedehnten Küsten angelegt: keinesweges in feindseliger Äßfkcht,

denn eine solche exifiért hexunsgegen keine Macht. vorzubeugen, „max; max: ttck) zum Kriege rüüen,

ren werden dtejForttftkatéonen vollendet say.. «ck M"

a?“ eo ac)xe„ ) ez e .:.")cé ggenießen lei" er Re te i

u„nseren_ Hasen. „Dre; wcxhttge Akquéjttion dcr YlorcikZas "müchdm-ctht emen Txaftat met Spgnten, festgesetzt worden, desen Natiskkatéo- nen beretts ausgewxcwelt smd. Mit“ Großbrétannéen dauern die Unterha-ndlmxgext uber _Handxl-Gegenstände fort, eben so *mit Frankrecch, De_tt 1803 und ,nur genöthiget/ wegen der Barbari- schen „Statenx eme Esxadre tm Mittelländifchen Meere zuhalten- auch „tm Strllerx Me_ere muß 'nock) ferner eine Eskadre bLeéDen: DerÖzusiand- umerex tnneren Htlfqucllen t'sk blühend: von Unserer NattMal-(Ichuld sand 17 Mtlxionen adgetragen, und dies" ohne neue).“aften dx; Volkes. Da Wr die Preise der Waaren so gefal- len sttxdgmd ore Öaénoxl:Gc-schäfte awgcnommen haben, so.:st die Staatsemncxhryc naturlcck) auch verx'éxxgert worden. Gegen die In- dtanésck)211 Stamme haden wer Pflichten zu erfüllen, wir "ihnen maxxches Léand_gdgenommsn„hadert: wir müssen des GrößenVa- ter? Pflccht. ersuglxxßn, em Trtcl, welchen st'e immer dein" Chef der Untoxgdem Praxtoenteu, geben. Europa ist “wieder t'nUnr'uhe, und dte K'xtegs:2[usstchtext enehmen zu. Wir wsrden neutral bleiben, aber dte Yechte naYdrnclltck) behaupten, die uns zuksmmen. Es smd nuanber 47„:;ahre,-„ daß wrr thtsere Unabheéngtchét erklärtén, und 57 Jahre,]ettdxm dress Unabhängigkeit «::??kan'nt wnrde. Un- sere Laufbahx rst bisher glänzend gewesen; wir haben die Fehler, welche den Stuxz dxr alten Republiken herbeiführtcn, zn vermei- den gxwußt. Bet unverev gsryßen Nation giebt es mn“ einen !.Ztand, den Stand des Volkes. Wil“ besmzen jeizt, Métdürgcr! in unserem ausgedehxtten Lande, dte Htlfquexlen einer großenMaM, und im- sere Regterung hat alle nyft, dtex je eine Republik der älfen'Wclk hatte, nur, zu unserem Glucle, dre nicht,das Volk zu unterdrücken.

Um dem Krie e In wenigeanaZ- -Bet dem Kame-ée haben wir die streng e

I n l a n d.

Greifenberg, (im Anqermkmder Kr., otödammer Reg. Bez.) Jm Dorfe Gramzow kam am 8. d.?R. abends, dgs Dtenstmädchen Gehguer, mit einem anderen Mädchen in dt; Wohnstube der, her dem Oberförsrer von Kobilinsky in Diensten skeheyden Jägerbaxschen; nach“ einigen Hin- und Herreden ergrtff dier sm_e §:ejer Burschen, ein junger TNMsCh von 36 Zahrew-sme bs: keinem Bette scchsnde Flinke, [*W- tete .]o_lche aus die beideg Mädchen, drohece im Scherz siazu erschtexßen, druckce, der Warnung der Gebauer nnqeachrer, los“, ynd [treckce das genzmnte Mädchen todc zur Erds. „. Der [unge ONensch war_ m der festen Ueberzeugung, die .Fiénc'e psy ungeladen gewejcn; unter 8 Gewehren, dk? alle, narf) "dem strengen Befehle 066.1). _Kobilinsky, im “Hause nie gsladen

_ - ste dw“ ctxtzige geladene geblieben, und g'erade die]? hatte der “ungluckltckxe ONensch ergrsésen müssen! .- Thetl»: doch Zeder, _dem diese Zeiwn in die Augen sallcn,*ssénes1 TOtensxÉZten und Kmdern, die Erzählung dieses UnglÜcksfal- 38 mx .

Koblenz, 8. Aeril. Die hiesige evangelische“Geméénde, wexcl)? ex; allem der. „Huld Se. Maj. des Königcs vcrdan'É't; Haß te xm BxfikZ-e erner_ anständigen Kirche isi? hac-vondie- 1er ._öxngl. „Huld nnd [kommen Fürsorge fÜr alle chrijkkiché Kynsxstonen, meyeBeinse erhalten.“ Zuersr etnßftng sie. eine mxc Kupfern gezterte Bthel in Groß:Folio (NürnbérgerLlus- gabe von" 1768) deren prächkige'r Einband als ein Meisterßüch «genommen :|, um als Zubehör des Altars zu dienen. Der Köntg hatte ste ausdrücklich zu diesem Entzwecke “kaufen, las-

*sen, wie die, das Geschenk" begleitende Allerhöxhste Kabfnscs“:

Ordre sagt. Es fehlte zu einem anständigenGeläute eer großen Glocke. Auch diesem Mangel- Aus den Ancrgg unsres verehrten Ober-Präsfdenten, des Hrn: Staatsmmisters von anersleben,*[)'äben “Se. Maj. se“;- Kömg gerth, dex Gemeinde eine in ihrem jeézigen Zustände unbrauchbare 24psündige Kanone überweisen 'zu lassen. welche Kgrzem zu einer Glocke umgegoffen werdetrxsird. '- .!yeil dem Könige, desen frommer Sinn es spricht, daß ihm die ;, sejgion mehr ist, Einriohtung! : dtese Gesinnung auch" auf aue Unkertha- nen übergehen!“ Ur durch die erhabenen, Herz,“:Gxeffk _Fxtnd Gemüth veredelnden Lehren; des, Christenthumes, kann"“dem alkes zerstörendeanängen undTrekbéÉr der_Zeér Einhalt

. 'Liegniß. S*Die'Frau Priorin. deS-IungfkauenÜ-Klo' er- Stiftes zu Lauban, har der Gemeinde Pfaffendor'ff, zk .. ü-

" _ Rthlr. und der. kath. chul-Leh_re_r Scheunert zu Pfaffqtzdorff, zur Verbesserung dexch9r el“ m dasiger Kirche, aus etgnen Mitteln „50 Rchlr. ge en t.

_ nan _no_ch an :| abgeholfen.

"täglich Him- als bloße Staats- '