1821 / 48 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 21 Apr 1821 18:00:01 GMT) scan diff

**

'I ; . s;. _4 ;_- ***“x ck 5% *I *. Z": ***-, _ “.:, “.;-' ** ._ "_ ,- "*.“ '“. «?. „» . Z __,- .k'x ;: - ;; ck . ; _, - , „& , „Z', T*- xi); _ _*-_____ ;,: - „'s. „**-- ckck.; * „“., x “(ck"* .“.1 , „e "- : ._' „_ . ,; 95“ 5x. . .“ 7x- * „91. II . *- „“Ö- *- ". *- -

"Dei- General Moriäo ist. _auf seinem Wege van hier nach.

Madrid bereits Bordeaux pajsrt. .. _ -_ * Di; bisherige Departemen-ts-Straße von St. Avoid auf

Saar-Albe ist zur „Königlichen Straße dritter Klasse erh_oben und deren direkte Richtung vo_n Meß nach Strasburg, so wie die baldige Einrichtung derjelhxy verordnet worden._ _ Lyn . gx dex kache„zu Brighton“isk“-vottPem.zKöt1tge noch einMso _i „'rer Goxtesdzenst,ay den Sthntgnghenden varqrdznet-wordéti, dessen-Kosken aus der Kömgl.Prtvat-Kaffe bestritten werden. _ _ Die Bittschrift derWollhändler, m dex" fi_e ersuchen, dt_e Abgabe auf die fremde Wolle aufzuhebxn , tft 1m__Unterhau1e auf den Tisch gelegt. Hr. Huskrsson jagte bei dieser Gele- genheit, daß im MI. 8 Mill. Pfund fremder Wolle emgeführc worden sey, und der Zoll davon 130,000 fd. Sterl. bxcragen habe. Sollte, wie für unsereFabrikenzu wün “chen, das Gemch der Wollhändler durchgehen, so würd? dies auf die_ Schlesischen und Sächsischen Wollmärkte einen 1ehr großen Emflux; _haben. Die Verhandlungen des Parlaments-Ausschusses tn Be- zug auf den ausländischen Handel erregen großes Interesse. Man meint, daß, kommen die in Vorschlag gebrachten Aen- derungen im Zoll auf Bauholz zur Ausführyng, Russland da.- durch bewogen werden dürfte, die Brtcttschen Mayuxakcurs und auch die Kolonialwaaren unter billigeren Bedmgungeu zuzulassen._ _ 'Es“ héißt, die Krönung Sr. Ma). sey nun auf det) 19. „Jun. bestimmt, und. der junge Gentleman, welcher dabet den Vorfechcer Englands machen werde,

in Astiey's Reitschule. , . Kons. auf Rechnung 72,17. Schaßkam-

“___?anftockÉcJZF. P mer “eme 5 l . m. _ - Amsterdam, 10, April. Das Kaisers. Russische _(Ye- ne“ral-Konsulat hat bekannt gemacht, daß der Hafén von Ge- bastopel für alle Kauffartheisthiffe, welche aus gcmnden Hä- fen am Asowschen und am SchwarzenMeere kommen und mit Russischen oder ausländischen Waaren beladen sind, fre_t erklärt sey, wenn sie durch die gehörige Quarantame geret- n7gc und gehörig verzollt sind. _

Die ammlung zur Untersküßung der Abgebranncen tn Paran1aribo*) hat in unserer Stadt 30,176_G_ulden baar eingetragen. Ungerechnet die beträchtlichen Betträge, w_elche Amsterdam an Baumaterialien für jene Unglückltchen darbrmgc.

Frankfurt a. “M. Hr. David Parish, Generalkomul dev Vereinigten Staaten zu Antwerpen , bekannt durch den Antheil, den er an derUnterhandlung mehrer bedeutender Staatsanleihen genommen, ist_ hier eingecxoffen. Da das Handlungshaus des rn. Parijh,_ in_ Verbindung _mtt dem B'ankierhause Meyer“ mschel Rothschtld Söhne, dre Nego- ziazionen des «Millionen Guldetx Lotterieayxehns zu th'n unternommen hat; so glauben Einige, daß ]etne Ankunft m Frankfurt vorläufige Verabredungen über ein neues zu nego- zirendes Anlehn zum Zwecke habe. -

Hamburg, 16. April. Se. Exc. der Marquis vonSZ. Simon, Pair von Frankreich, welchey zum Königl. Franzö]. Gesandten und bevollmächtigten Mixnscer an_1_ Hofe zu_ Kop- penhagen ernannt worden, ist auf seiner Rene dahin hter an- gckoMmen,

Kassel, 16. April. Das Organisations-Werk schxeitet rafchvor, und man fängt bereits an, den zukünftigen Zuexaud der Dinge zu ahnen. Die zur Abfassung eines allgemeinen Landes; Organijations-Projekces niszdergsselzte Kommission („Geheime Kriegsrath Gschwind, Ober-Appellations-Ratl) Kraft, Ober-Kammer-Rath Schotten "und Regierung-Archi- var Egynna) hat nunmehr ihre Llrbeic vollendet, und dem Kurfürsten vorgelegt, welcher sie jefzt, d::rcl) die Minisker, mic Zuziehung einiger anderer einsichtvolier Staatsmänner prü- fen lässt. Alle Zweige des Staatsdiensk-zs werden mehr zen- tralisirt und it:..verschiedene Miuiskerial-Departements ver- theilt werden. Es sind deren vier: das der Zasiiz, des Inneren, der Finanzen,. und der Auswärkigen Angelegenheicen, mic wel,- chem lelztcn zugleich die KurfürstlichenHausangelegenheitcn verbunden smd.„ Das Krkegswesen wird abgesondert u. unter der unmittelbaren Leitung des Kurfürsten, von einem Gene- ral-Kriégs-Departement verwaltet. Jedem Departements- Minister ist noch ein _Miniskerial-Rath beigegeben, welcher bei dem Minister über alle Gegenstände seines Departements Vortxäg hat, und gemeinschaftlich mit demselben, in Allem was,.nxcht für die Berathung in der allgemeinen Ministerial- Konferenz, oder füx die Genehmigung des Kurfürsten vorbe- halten ist„Verfügung _tri c. Jedes, Ministerium e_rhält nur ein, .sehr “kleine: Kanzléi- ersonal für die nothwendi sten Ar,- beiten,“ “indem _die Gesch fte sämmt'tjcher Ministeria -Devar- temenrs sch___ wwder, in der allgemeinen Ministerial-Kan lei bege nen,“;“'gt1_„“'d_eren Spitze ein General-Sekretair steht. ie un'm rtelharen Regierungs- Akte des Landes- Herrn gehen dm- da_s Kabizret (“an dessen Spilze der Geheime Kabinecs- Rar Rtvalier _steht) wor_in_ sich dergestaltdas durch den Zu- sammenhang_ Mit dem ONtmsterium dargestellte mittelbare Ver- häUn'is 'zu-nchen "Re en_t und Unterthauen, in erleich- tetsnderk, „,fördarndet', Elsez mit einem ergänzenden, Un,- mixrexbaxen Verhältnisse eimgt, ohne irgend eine' geselxliche W,:kamkeit zu* hemmen. _

' Der- „Kurfürst lat bereits die drei Ministerial-Nzche ek- "“F","Kx? nämlich. u; die. Justiz den bisherigen Hofgekkchts-

TÜ) “Häuptü'ad't ' der“ Niederländischen Kolonie S_urjngn't- in:“SädJ

é-nannt; da

nehme schon Unterrichc.

Impuls, jedes öffentliche Interesse und alle

steht aus drsi Abcheilungen. Obersk-Lieutenanc 8)?ülknnxr, Flägel-Adjutant _des Kur steht, umfaffc alles, was das Personal der Ossiiziere, , lungen u. dergl. betrifft, so wie die Disciplin, Justiz Poltzei des Weyrstandes. Die zweite Abtheilung begre'

Mekkas von O) [3 W anau, für das Innere den . seu OM-Wpeäxciousß Rat? Kraft, für die FinaY- Geheimén Kxie srath Und C es des Pystwesens, v. (""Wer noch „n Kopenhagen ist, wohm er den Elep. Or'dey des_Höchstsel. Kurfürsten überbracht hat). Für d' wärtigen Geschäfte ist kein besonderer Ministerial-R Fe inzd'es*Hurfüfstenjuumitre barelny x, dem Eheßdte es DexareremszGeheimw_ «the v. C'- und HW Schelme, Kabinets-Rsthe Rtvglier gethexlt Der bashertge Geheime*Landes-Referendatr, Geh. Ka Rath Rommel ist zum Direktor der Regierung zu * ernannt, und geht bereits zu dieser Bestimmung_a6; weilen “versteht nun der Ministerial-Ratk) Kraft reine tionen im Ministerium; Zum General-Sekretair der partements des Inneren, der Justiz und der Finanzen Regixrungs-Archxvar Dr. Egynna ernannt. Ueber _die m'satton der verschjedenen chermedjak- und Provtnzi hörden ist noch nichts bekannt und entschieden; doch s Grundsalz der allenthalbigen Trennung der JuFi v Verwaltung bereits ausgesprochen seyn. Auel) d réted'

her überall vorherrschende Kollegial-Verfassung mod' *gen. und ein ngleich schnellerer und "vereinfachterer Geschäft. eingeführtherden, welches wol auch Veränderungen Territorial-Eintheilung lerbeiführe'n wird. In Rechtspflege werden eben als sowol Gesetzgebung, als nisation, Gegenstände einer ernsten und umfassenden * keit werden. Reformen entgegen, und freut sich des regen, krächg

Hinfi

Man sieht im lelgeme'ine'n vielen

bens, welches, auf den von dem Kurfürsten aus ega egen

des qllgemeinxn Woylßs durchöringt, Die Milicatr-Organijation ist bereits im vollem Gange.

bishexige GMeral-Kricgs-Koll:gxum stellt mit dem “so!? _ _ . . M. kerne Funktionen ein. An seine Stelle tritt das “' ömgltchen Gouvernement u_t1cer_worfex1, dl? SUN aher ral-Kriegs-Departement, „welches unter der Unmétcel 011300 MMU bewacht, Mil dl? übrtgen TUM)?" "ck

Leixung „des Kurfürsien, aus_zwxi Departements.- de Krtegsverfaffung (General-Mtltcatr-Kommando) und de r

Chef flanzt. _ - _" _ _ rd die Etnsuhr von Waffen bis ans Weiteres verboten.

Kriegsverwakcung (Milicair-OekNromie) besteht. ersten Departements ist der Obersk v. Cochenhausen.

Elen1enta_r-Verfassm_1g der.Truppen, Sold, Verpflegun bung, Btldung, Ge]undheit-Aufficht 2e- Dix'ektor diese the11_ung ist der Obersc-Lieurenanc v. Loßbsrg. Die Abcysilung (Direkco'c: Oberst-Lieutenanc Kyllermann)

derArriUerie und des Genie-Wesensy An der Spi

rmenwesen

„ens, 2. April.

Die erste, an deren Spi

,ie n , 13. April.

. ' GMS“) “Lieutenant vou Diemar isi; (n. Ruheßand "K* Hoh- die', Frau “Gr'oßherzo in von Meck1enouc'g.

smd _am uten hier eingetro en, und in dem Pa- r. Hochfürstl. Darchlaucht des Landgrafen Friedrich ““'“-Ü. * ..

Kn Erbprmzen Ferdmand Und Prinzen Bernhard von Braunfels Durchlaucht, ist das Kommandeurkreuz Zr. des Ordens vom Goldenen Löwen verliehen worden.

“(ckck, 10. April. Der hjefige Landtag ist geschlossen

Ueber das Patrimonial-Gericl)ts-, daß Land-Schul- hat man sich vereinigt. Die Regulirung jeher bäuerltchen Verhältnisse :| bis zum nächsten ge ausgeseßt._ Dann soll auch die Berakhung über die erbesserung Wieder zur Sprache kommen. _

egensburg, 17. April._ Des Königl. Preuß. Staats- rs Herrn Fürsten von Hardenberg Durchlaucht, sind

besten Wohlseyn, eingxtroffen. _

cuttgart. Am 11. beych_1oß dte_ Kammer der Abge- 11, auf schärfere Bestrafung zvtederholcer Diebstähle Der Abgeordnete Prey]; hat im Namen der

' von Reutlingen, um VerWendUng wegen Beschleu-

des V2rfahrcns „gegen den Professor; List. Am 12. sie das [.:.-zw Drittel der Grund-Häuxer- und GeWer-

„pro LZÖZ- au:-[cl)xchldcn zu lassen, um die vom Finanz-'

rium geschilderte Bsrlegetzheic, in Welche dieStaats- ,durch das Ausblctben diejes Drittels gerathen, zu en. _ ,

ürzbungY-S. Aprtl; Se. K. H. der Herzog von nberg, Färjr von Cichkcädc, sind vorgesternpieder von heim hier emgetrofxen. Auch TNadam Qatalani be-

sich hier. _ _ _ Chambery rst noch dem Senate und

dieFahnen der Giunta von Turin begeben haben. Zwei sind beim Eingangs des Spazier-Ganges _Vernec Der Gouverneur hat alle Waaren-Verjendun-

esorgc täglich die Ankunft eines pylitischen_Chefs, den unta von Turin mcc Truppen her]enden mill. ckaffhausen, 4. April. Die auf Urlaub befindlichen

e und Soldaten der Franzöfischen Schweizer-Garde,

Befehl zur Rückkehr nach Frankreich erhalten. _ nnsbruck, 9. April. Am 5ten d. trafen eine Divt- User-Ulanen, und Tages darauf ein Bataillon vom erie-chimente Kaunilz auf ihrem Marsche uach Ita-

er ein. _ . Aus allen Theilen der Monarchie

zweiten Dxparcxments (Mk Kriegsverwaltung) steht Wir BWM? über den fWUdiIM EikldeCk/ welchen

helme Kxiegsratl) Gschwind (bisheriger Direktor des gcb-richc von der eben so schnellen als glücklichen Wie,- Krteg-thL-Umtes) es hat ebenfals drei Abtlßsilungcnkllung der „Ordnung der DMS? M1 Königreiche NM-

des Mailtair-Kassen-Wesens, wohin auch die Ko:1tro!lc„.eUg_te. Allenchalben. wurden, wie in der

Haupt- und

quarxjerungs-,Kox'rsn, Servjs und dgl. Ishökk/ und _z-Stadt, Dankfeske gefeiert und Dankgebece zum Al-

uncer d-Zr unmicrelßaren Direkcion des Departemsnts- scehk; d:? der Militair-Verpfiegung (mic Einschluß dev. ketxpßege-, vaqliden- u. anderer Versorg-Anstaltcn) Dli'ei'kwl' dcr Kriegsratl) v. Star!? ist; und die der M? BeklslöUng Und Eq:1ipirung, deren Geschäfte die Ma,?» Schlemmer und Fritsche und der Kriegsratl) Cäsar ve“.

Die Korps der Armee werden sämmtlich reorga Die Infanterie wirid aus einem Regiments Garde vonz taillorzs, einem Bataillon Garde-Zäger (das bisheriq-33 BacatYon) und drei ngimencern Linien.anancer'ie, zu dre: Bacaiklons, wovon das erste immer ein GM und das dritte ein Füsilicr-Bacaillon ist, die Kavalerie der Garde-dU-Korps (welche verstärkt wird) und M gimencern Husaren bestehen. Außerdem werden die - rie, das Genie-Wesen, der General ; Stab und übe der Militair-Ecat, eine Vervollständigung und Einri, erhalten, entsprechend dér Höhe und Vollendung mo Kriegs-Ztrstitucwnen und dem, zu allen Zeiten in den sen verherrlichten Hessischen Namen. Die bei dem E Kriegs-Departemenc angestellten Offiziere treten a

Korps, Worin ste bisher gestanden, damit diese im vo

gen Dßenststqtide find.

_ Dte Besoldung der Offiziere, besonders der höhere wre des Sanicäcs-Perso_nals und der Truppen, i| *- tend verbessert, und die für so viele persönlichen Verhä' so günstigen Verändevungen sind im Ganzen mit Niem Nachtheix „vchundeu gewesen. Stabßofnztere sind mit einem, ihren Graden und Diensk gewesenen Gehalte m Ruhe-Stand verseßt, andere zu vernements und Kommandanturen ernannt, oder bei ehrenvoll angeftsllc worden. ' *

Von auswärtigen Gesandten hat bis jetzt erst der: tembergsck)? (Graf -Winzingerode) sein neues Kreditiv

re_icht.. Der bisherige Oestreichsche Gesandte, Fel'dma, Lieutenant v. Vacquant, versteht noch die Geschäfte; Hofes. Man nennt“ den Gra ' - seinen „defignirten Nachfolger.

** _ _"Der Kurfüxsk _l)ac v_on dén Rechten der rattxtxä«c*Gebraucl) gemacht, mdem er das Diplom eine,

_fin hac aussertigen laffen; euch'dürften' meh'réAdeks-D e_rthetlcuwerden. '

Man“]“préoht von einem Project zur Erbauuns

Mshre ältere General

fen v. Spiegei-Diesemb

ten Leiter der Schicksale der Fürsten und ihrer Völ-

ndet. .

i der Hauptziehung der Lotterie der Herrschaft Groß-

und des Emes Watciecikz hat das Loos 167,035jet1e, s Locs 140,637 dicses gewonnen, _ xrin, 2. April, Der Prinz von Carignan ist, wie es willens, von Modena sich nach Dresden zu begeben. oreuz, 3. April. Gestern _ _ _ adt Capua an, um dem Könige Ferdmand dle Huld.- ihrer Treue darzubringen. Au demselbetx Tage wurde gehren des Königes in der Kathedral-KtWe deUa S. ßiata ein feierliches Tedeum, wegen der Ereigmsse m gehalten, welchem Se. Majestät nebst dem Prinzen *lerno beiwohnten. Nachher, gab der Kötng tm Pa,- ella Crocetta ein Mittag-Mahl vox; 30 Gedechen; reiste der Prinz von Salerno _uqcl) Latbach_ab. „SWM hgtte der Fürst Ruffo, Kömgl:_cher Boc]_chaft“ew- am __]chetl: Hofe, uns verlassen, um sich auf semen Posten ege en. _ i, *) 1. April, Die Zwietracht macht uyter den_ hte,- tberalen große Fortschritte; jeden Augenblick verlteren „'S _der Stützen, auf die sie am meisten zählten, und e_gmnen die blutigen Scenen , die von gewaltsamen ttoncn und von der Reibung der Jyteresssn unzer- ' sind. Unsere öffentlichen Blätter ]elbst können es

erbergen, und eine zu Turin _erschienene Proklamqtiqn . so nennenden Regierungs-Gtunca, welche von eurem _

" Vorfalls Nachrichc giebt, sagt: „Nur _zu jehr offe_n- W, von Tag zu Tage die Wirkungen inneren Zane,- ; eme der traurigsten fiel unter unseren Augen vor.“ *roklam erzählt nun: „Die Anführer des_Korps der [chen Karabiniers, die sich von der durch _dte RebeUen te"Behörde unabhängig machten, entjchlossen slch, *kgens am xsten April davon zu gehen. Man wollte xennung vorbeugen, und es hatte ein Gasechr statt, mige durch Flint:n-Schüsse iyr..Leb_en v:rlo:*_en_.“ *- éVorboten des bebokskehenden Verderbens; dre Anar- auf dem Gipfel; man hat weder Zurrgyen noch Hoff- ehr. Alle Guten sehnen sich nach Wtederherjteutmg

m---.5..Apkil.. Der am. Ponce-Milvio gestandene

“ohkgebauée Piemonteüsche Stadt mit faft-anoo Bewoh-

Oe _eichsche, Arxlllerie-quk W449. *k49lich O_estc'ei sche

langce eine Deputation-

].wejtert, unsa_etdbhn.lick„ckttmebren klein“, Wch_a„«1nden w

. _ „, WMWIW is» estemnach Neapel „aZUJx. Wch*,..pd'sfiren uoxk _ * Exgsgz_.ch;2lbthetluügen. unter Z.: unseren“ Mauertx vorbei.; --'- D;»Otärke. der, , in 69. Tam awxdenz ZxéxlzemsclngGränthzu erwqxxenden Rusfischen; „.Meé.wird.„ a 0,_00_0_ _a__n_n j nsanterie, 23, 0 Mann “* - , ' 372 Zanonktz angegeben. " "59 ' K “Uhr“ Ind“ ___or_ e mgex: Tagen wurde 'die Diligence an! dem We e von Ctvztavecchta teher, v9n 4 Räubern atxgegfriffen. DI:: F_uh__rmann v_om agen werten , ihn knebeln, -und ibm-das-* Gektcht v_erb_m_den_ , war d_as Werk eines Aug'enbliokes; jetzt wollten ste auf die Pgssagtere, allein diese waren bereits aus?. dem Wagén hergus,-ft_e_len ü_ber sie_ ?er, entwanden ihnen ihre Pxscons, ) nachdem dxe Raubex jo che ohne Erfolg eben-ab- gexeuerx hgtzfen. l_xnd 1chlUgE_n ]o derb auf die Wege-Lagerer los, das dteje _dte sluchc ergriffen. Die Passagiere, mit diesem. den Räubern gaxxz Ynxrwarcexen Heroismus begabt, waren der Kapzcam des. bei Ttvtcczvecchta liegenden Französischen Linien:- Schtffes la Dachante, ]ei'n Lieutenant und sein Ober-Chirurg. N e a pe_l. „Dxe That_1achen,“ sagtdas Journal äezvebzx9„haben . nun neuerdmgwaeder dte leerxn Phrasen des Partbeigeisies, Lügen geftraft. -_We_) csi jene Neapolttanische Nation, die, einmüthig an' der Ronüetynonwdey Kortes haltend, steh entschloffemdie Umwäls'“ zung vom (_)ten Julms zn untersiützen und im alle einer Nieder- lgge_cher stct) von „Grund aus vertilgen zu la en, als zur alten; Regtecungsform w1ede_r zurückzukehren? - Statt einer'bewa : n_eten ».)kgrxon haben Tyte Oestretcher, die Verbündeten. des rechtmT- ßtgcn Kdtrtges, _nur em schwaches Korps von Linien-Truppen ge-*„ funden. Zu dtesxm Kern, der ganz allein zu Récttffck) schlu , h_atte Gexx. Pepe m den _Abruzzen eine Masse von Provinzial-M *- ltzen gefugt, welche blznder Enthusmsmus oder Furcht vor den.“, Orohgngen der Revoluttqnair- „Behörden hingerissen batte. Auch dte Hdmgx. (Harde und dxe Negtmenter, welche an der Revolution":- nur_1ehr germgen Anthetl nahmen, erschienen an der ä'ußersien Granze der Terra dt Lgvoro. Das Parlament von Neapec sendet“- ny dtese versch_tedene_n Heere zwanzig pomvhafte Proklamationenzs xte Prtnzen, neck): vxel mehr als Gefangene,versprechen von einem: Lage 31.1") o_nderzr, „IWH ms Haupt : Quartier zu begeben. Aber kaum lteß nch dte St_tmme des rechtmäßigen-Monarcven verneh- men , kazmz waren ferne Pkoklaxnattonen sowol, als die wohlwol- le_nden («xroffnungexx Yer Monarchen, seiner Verbündeten, ois in dte_La_gxr, m dte S_tthe undyuf das Land gedrungen, als dteses“ milttatxtsche Gaukylwrcl pldyltct) verschwindet. Die Milizen kehren- um uno Ketten zu_ ihrem Heyse, und die Linien-Truppen gehen mit- dxm Rute: _es leoe der Kömg! zu den Oeürecchern über. Die An.. fahrer der _Revolutron, _allem, verlassen, suchen" sich eiligst dem Vplké-lxnwxaen zu entztehen; _die_ wahre Ncapolitanische Nation" trctt auf:“ ne empfängt als Befreter die Krieger, dte' derKönig vxauftraxzt h_atte, thn „vom Joche e_iner eben so schWachen als tolle- kuhxtxn Jaktton u o_erreren. _-- Dre Neapolitaner sind ketneschlech-- ten Soldaten; te waffen zu rechten, wem: es ihr eigenes Inter- effe gelt: dee voix xhnen unter Karl dem 111 gegen die Oestreé- cher gewoxmene _Gchiacht bei Belletri, beweiset dieses als wahr- aver xte Oieqpolxtgner, on äyßexüer Lebhaftigkeit, verlassen au . Leer Steux eme wache, dre ste tür fch19cht ansehen, und einen Jahre)“, xn desen Axfehen und Talent ste kein Vertrauen “setzen. -- Dte_Ltveralen durfen stcl) üver diese Revolution der Neapoli- tqner mcht sehr beklagen. Nac!) welchem Grundlsatze könnten sie dxeselbe verhaxmnenx' Nack) denz Lehrsaye der Bo ks - Souveraént- tat? Aver lte_serte ntcht augemchciulici) das Volk die Regierung der Karvogaxt, der (Hexvalt, der Verbündeten aus? Nach dem Grund:.- sqtze der St_tmmenmehrhect? Aber _es' ist doch klar, daß Gen. Pepe exne ee_ntseyl_tche I.)?inderzahkfür stcl) hat. _ Die Liberalen dürfen“ Lei) _uver _mchts peklagen:_ ne haben den Triumph der Macht. im ,.„xuleLs_1820 gcdtUtgt: mr_t welcher Stirne könnten üe demna dxn «U;:umyh dcr Maght tm Mär? 1821 tadeln ?" Sie würden 17 , mchx m deesejzt schmahlßchen Di emma beänden", hätten sie) die' Ansecht unterßuyt, daß dte_ rechtmäßigen Einrichtungen eines Vol- kes, von_ was :mmer für e_ener Art auch dieselben seyn“ mögen, nur: ZFH___deteabxxßrfdaTrxthmäßchu rGetwcHZZen abgeänkzert werden kim: , u )eme au eee e en e-oder ' ' .* lose „S_oldaWke.“ _ _ W z g urch eme zugel „O_teß sxnd ußcht dt_e Orggne einer wahren National-Meinung. und wer smd mc_1_)t dt_e Grunver einer rechtmäßigen, heilsamen unp dquerhaxten Jyeihett zu _suchen._ Es war ein unglückliche): Mtsgrtff unserer therglen, dre Faktcon der Karbonari, die, nach Lxrd Cgßlexeath Verxxcheryng,_ nah an hundertau end Individuen zahlt, fur dx? «Jtagemschx Natwn“genommen zu aben: aber der-"“ glexche_n Mtsgrtrfx smd vet dtesen Herrn häufTÉ. Sie halten e- wövyltcs) eme Zummmenxottung von hundert chülern „für eZte! Nateon“ mz_d das? Getöre_ von ungefähr zwan "g unermüdlichen. Rednern „sur dte öfßenxltche Meinung.“ Die er Kuni? kiff, eine Zahlen-Mehrhxtt zu anekttren- dte man nicht hat, isi a en denen vonnöthen, dre uber die _Menge herrschetx onen, ohne es xu wagen/ ehr_kur und gut dre Zroße und ewxge Wahrheit zu sa “en) paß dte _kletne ah; gemacht X ,:um die große zu- beherrschen. ies tft _der Grundsatz ;eder-guten Verfassung, jedes wahren Repräsen- tattv-Systemes.“ , * * * =“ * „Die O_ligarchée der Karbonari hgt nur 14 Monate gedauert, während des Oltgarchie_ Veneytgs vterthn o"xahrhuuderte währte.- Man muß der geschichtltchen (Herechtjgkett brüder bekennen, daß die Karbonart, um dte Menge an seckzu ktebxn, zwei imposante Ideen; ergriffen, nämlich die der Unabhäng JkettItaltensvon den.,fr'embm Mächtxn, und die der Errxchtung vnßttutlonemr Ne ierungemé Ayer ste haben bei. der Hefttgkeit _threr Wünsche, bei i ren'über- . treebenen Berechnungen, sowol dre Grundsätze des Europäichm Völkerrechtes gls dieder. eselkschaftléchen„jQrgäanisation; verge_en.“ „chrg.e_-n. Der ewmn der d“ esj hxigen_ Frühlmgs- Fischerec, wxrd auf 1 ,um-Tonnen Hering an_ge|chla en.* Stockholm. e. Maj. haben'den “g“ewe MM taatkz' Rath, Frhrn. Lagerbjelke, in“ den Grafegfkcznd erhoben. . .Die vom *Storthing _ernannte Komic? hst weakn“Tim *) Pifion iü- ein in' Nalin: “&!qu ch .] mtbülf... kurzes Gewehr, welches, Kehl)“ der Münd „S.,McßtekaxmiÜdu-

M rse'irn brach

..“

] nenen Marstalles , nicht weit von der Residenz. “?Türtsort Hes “MUMM DMU?“ AM“-

Amerika.

_ „(_-„FX _ _ “»A-?»» «......

«**,-...*"; »MMMFUWMMWUWX-«WM„*.*-«***»«M „„.-*:... *:“.- ***,. :;-- .