1821 / 49 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 24 Apr 1821 18:00:01 GMT) scan diff

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' ' . ' i1'denSilzun en _ , Modifikatwnen tm R-glement :| man auch ' g " betrugen 2500 Ps. Stekl. Ce. Majeua't der .!“onig sandten *.

Sterk, Se. H. Prinz Leopold 50, die Direktoren des Trinity-

der Deputirten : Kammer vom. 10, 11, 12. mzd 13, noch nicht zum völligen Schluße gekommen. Sehr_he_sttg 1prache_n gegen alle weitere Emschräykun en der Rcdesrethet, und_dte dem Präfidenten der Verrammung zu verleihende „größere Macht, um den Rednern Maß und Ziel zu setzen, dtxe _Hrn. Biguon und de Corceiles. Der lelzcx erlaubte cl) geradehm zu erklären, daß, ,wenn die in Rede stehenden or_schiäge ange- nommen würden, die Wahrheit aus dem Schooßx dieserVer- sammlung fliehen, und ein demefreisten, edelmüchtgsten Polke auf dsr Erde, dem Französischen, vcrhaßteß und ]emer Natur fremdes lichcscheues System des Y_rgwoyns und der Furcht überall eingreifen werde. Wegen dtexer „und noch anderer stärkerer Aeußerungen, trugen_ mehre Mitglieder Har- auf an, daß er zur Ordnung gerufenwerde, und_„ ähnliche Anträge wurden wechselweise gcgen Redner, die's .uytge; kehrten Sinne sich Ausfälle gegendieAbfichten derltxnkenE-ette erlaubten, gemacht. Aber mit allem Reden und ngenrefden wurde am Ende in der Sitzung vom. 13, doch_dxr erste _Ur- tikel, wie ihn die über die Sirieysjche Propomxon Bericht ertkattende Kommission in Antrag gebracht, dahm lautend: das; der Präsident allein die Macht habe, denx Rcdner, wenn er sich von dem eigentlichen Gegenstande entsxrne, zux Orjd» nung zu rufen und daß nur dem Recmer allem, der 111 dte som Falls [ich zu rechtfertigen verlange, das Wort gestattet werd:nsoll*e,-- mit “bedeutender Stimmen-Mehrhetc axrgstrom. men. Hierauf begannen die Debatten Über den zwezten Ar- tikci uno“ sollten in den nächsten Sißungen forcge1elzc wer- den. Endlich (| auch der längs? erwarrete Berichyüver den' GeseleorWlag wegen der Organisackon des" Munictpial-

...-*-

Wcsens, uno derKonseils desselben, voern. Pardessus abz

gestattet. Der Druck und die Vertheilung desjelbey an “oc: Mitgéieder der Kammex, behufs der darüber zu eröffnenden BeraxHschlagung, ist betchlossen werden. -- _ _

In der Kdnigl.Drucherel brach am 13. em [)efrtgesFeuer aus; der größten Anstrsngungen ungeachtet, ver_mochce man nock) um 8-3- Uhr abends nicht, dasselbe zu, dämpfen. _

Di»: Frau Herzogin von Berry K. H.. 1]? nach threm Lustschloss Rosny abgegangen.

Der Minister des Kömgl. _Hausey“ hat gegen daskEr- kenntnis des hiesigen Kömgl. Gertehtshoses, das thx: zur Zay- lung von 1,400,000 Fr. als dex; Rest des Kauxgsldes her Domaine Adam, _an den Legatartus des v;r|orbenen Pkm- zen von Conti, Ritter ,DeSgravier verurthetlc, das Rechts- Wkitcel der Kassation emgxlegt. . . . .

Gestern starb der Pair und vormalige Marttae-Nkmtscer Vicomte Dubouchage in einem Ach!: vson 72NZa'yren.

London, 15. April. Spätere Nachrechten Und hier votxMa- nina angekommen. Am 1ßen Oktober wüthete dqjelvst ein 7111-111- terlicher Stu'rm Und es“ regnete den ganzen Tag an Strömen, 11» das: ein Theil von Manina überschwemmt wurde. Am nächsten Tage fiel indeffen das" Wasser wieder," ließ aver eme Mgffe üoel- riechenden Moders zurück, der die Luft verpestete und eme epide- miscde Krankheit erzeugte, welche alke Tage Hupdexrte voxt Mex: seven hinwegraffte. Dre ““ngevoxnen g_lauvt__en dte JMUFNKU hat- ten den See und den Flu vergtstct; ne vechloffen desizalv ntcht allein alle Franzosen, sondern auch des Plunderns wegen. all_e übrige Fremde zu ermorden. Dee Regteryng „hat Hen anglüalx- chen, die dem Tode durch dte FMN ent_ mgen, emen Wohnsitz in der (Zitadelle angewiesen und dce_1chärn en Maßregeln ergrtffexx.

Briefe aus Bayonne sagen, daß dre Spatuscheu Kortes damet umgehen, 600.000 Mann Trupvey ins Feld zu üelxen, im FaUe Die auswärtigen Mächte feindlich1 Av11chten gegenSpamen. hegen sollten.

Geßéru ist hier durch emen Exprxnen dre Nachrxcht von dem am 8ten d. im Schlosse Stuart, Grafschaft Down/ M Irland er- folgten Tode des ehrwürdigen. szähregen Marqms von Londqn- derry angekommen. Desselve war zwetmal verhegrathet, erüitcl) mit Lady Sarah Frances , Schwester des Marqms von Hertforv, mit der er den jeyigen Staatssekretair Viscount Castlereagb er- zeugte , und zweitens mit Lady Frances, thxvester des Marquis von Camden, mit der er den jesigen Brettcschen Ménisiec am Wiener Hofe, Lord Stewart erzeugte. Der p_ersiorbene Marquis fiand einst an der Spiße_der Gemeiney des Königreiches, indem er viele Jahre hindurch dae retclze Grafschaft Down repräsentirte; er wurde im Jahre 1789 zum Baron, nn_ o“ahre 1795 zum Vis“- count, im Jahre 1796 zumearl, _und endlths im Jahre 1816 zum Marquis ernannt. Lord Casilxereagh, nunmehriger Marquis von Londonderry, erbt alle _feixre Axel„ da aber selbige alle “rländifcy snd, so stehet es dem jetztgen Besitzer; (Lord CastlereaglJZ ufolge „eines Artikels in der Un'ion-2lkte fret; entweder seinen iy im Hause der Gemeinen zu be„halten,*oder demselben zu entsagen, und tck) dadurch zum repraietxtcrenden Paix von Irland zu qualiüciren. Wir glauben, Se. Herrlabkeit wir_d jenes vorziehen, so daß dem Lande dadurch nicht seine Dégxrüewm Hause der Gemeinen entzo- ge_n Werden, in welchem er mk) so lange und so rühmlick) ausge- zetcbnek bat. '

* Ein Prévgt=Brief aus Tunis vom 2317er: März zeigt den Ab- schluß LFS“ FItedens zwizclxejx Axgcer und „xunks an.

(Hevern wmde die glämende Krone, Welche zur Krönungs- Feiern.“..kett k-“k'kkaÜ- nach der Juwelen-Kammer im Tower gebracht. (Zw rst wut größer, in emem erbabeneren Style und unglxécb glanzendxaals dxe früheren Kronen, Sie ist 15 Zoll bock) uyd oben met cmem dmmantenen mit Perlen besetzten Mal- teser-Kreuxc gez:e:*t; vorne beßndet sch ein Sapvbtr des reinüen Himmel-Blaues- 2 Zoll lang und 1 Zoll breit, und hinten ein Rudin, den Edum'd der Schwarze Prinz. und Heinrich der 5te bei den Sieacn von Poitiers und Agkncourt trugen. '

““.-Kür die icßwarzen Flecke, welche_ sch im Krönungs-Mantet besTnden, sind «!.-ein 16,000 A|rachamche Lammfüße erfoder'lich ge- rvcsen. Der Kürschner hat ,für Ausbesserung und Verschönerung dex Krönungs-Gewänver, dw über 20,000 Pf. .Sterl, kommen, al lem 11,000 Pf; Stekl. erhalten.

(«117an brett die Societät zur Errichtung eines schwimmen- den Hospetals auf der Themse, ihre erße Sißung in London Ta-

““MS-1437“ Zi-Ü1-§*-_ . _.- *

,- der Insel Man

' d'er

veme. Der Bischof von Chester präsdérke, nnd die Subfk'

(einer Ansialt zu Versorgung der Witwen und Kinder Matrosen , die auf der Tee verunglückt find) 200, die Du Kompagnie 100, die Royal Exchange As'sekuranz-Komvag. «nd dee Bank 100. Se. Maj. Werden das Hospital dar jährlichen Beitrag von 100 Pf. Sterl. untersiüyen.

I)as Bildnis des Papstes, gemalt in Oel von Prändenken der Maler-Akademie, Sir Thomas Lawrence,» auf der Ausste_UUttg in Sommekset-House allgejneine Bewun

"Oer Jxüdtsche Ober-Rabviner hat ein „Bittscbreiben Etsz-sPisMs von Canterbury, wegen einer Jüdischen Canan. er a ren.

Die Radikalssnd in Verzweifiung, daß Ke zur Bezahl dem Sir Francis Burdett auferlegten (Söelt-srrafe, bis jetzt Summe von 588 Pf. Stekl. eingesammelt haben.

Heute herrscht hier das Gerüayt, das; Lima vom (Heuer Martcp und Lord Cochrane, nach einem überaus hartn Kampfe genommen worden.

Herr Christie, der den .er1. Scott im DueUe erschoss, ixj in der Old-Bailey, von der Anklage des abxichtléchen Mord der Jury freigesprochen worden.

Die_ Oebattenmim Parmmente beschränkten KM blos aus Gegenßa'nde und und für das AUSLKUO ,unintxxeffaUt.

In St. T)]mrtins-Lane Ökftxtöst fru) e'm mcbk prix“! Ballsaal. Die Polizei arretxrtc daher vorgcstcrn 9111.“ 9031-- versammelte elegante Gesellschaft. Es wasd geraTe e_é'i :k-I.» zex geranzt,_als Ne Pole,;ede-ner emtraten: dw Mum vers pldßlici): Die &)er protestirten, dee Damen Weinfest: mußte Alles" fort .«uf die Wache, und den 9.11qu Famuf Polizei-kareau: hier erkläcten sämmxiéclze Aufgqué'x'ene, 1191“: der Etgemhümer des Gam'aalc-s, mcht psivilegtr1 sex), 1; rcchtet_gewe!en znseyn: jedes erlegte emen (*.-'cl'ÉUénq, und nach Hause, „um sich von der, auf der Wache sehr r(t)lcaé')t ve ten Nacht wreder zu esyolcn.

Miß Feu, ein liebenswürdiges Madchen ron 17 F.“.hrcn cht qm 20. v, 2.31. ad-*x71*3', VIU exxtkm B nach Hause, und ei t, vmk beim zu kommen. weil der Vrud Gehirn-Fiebcr krank lxcgt_: ii)r Weg sfÜxst si? la.» dem hm; der hohe Fets'pfad in schmal, 1ie trctt fehl uni“ vecxcl) in den Adgrund hinab: die Eltern, üxser ihr langes AUS] unruhig, senden Boten mit Laternen aus: alle kehren ohne! der. Unterdessen lag das axmo “:))?äQ-Men auf einer Minen Meere rund umftoßenen m1t Moos bedeckten Insel; Der . ihrer schwacbezt St_tmme, ward vom Braussn der Branduna täubt, und emhövtt von 2an)? und „Kälte :cblwf sie endlj Am fplgendexx Morgen sahne wol Scl)ti auf der hohen aver tyre betser gewocdenxétimme drang nicHt dt;"; zum “311 sel-x-en._ Ju dkeseyschrccttcchen (“age blieb sie drei lange Ta kgm zuxäiltg em Ftscherboot in ihre Nähe: die Fischer be; ne uno retteten die der Verzweifiung sckvott [)alv Preisg glücklich. Orc ??rende des Wkedersehens tödtete die Matte

die Tochter hatten aber jene drei furckytbaron Tage, und i .*

Tod der gUeléjeyten Mutter so tief gewirkt,daß sie in Wahnx Kei, und nch jelbü das Leben nahm.

Unsere Bläscer neth-m es dem Neapolicanern ("ck.“ka ,eintge *.Yeretcsxrnng der

daß unter ihren Windbeutelcisn s:“e slch auch 312711511371. haben „Soldaten zur See wä'ken nnr die 071-0111. Lande nur die Neapolitaner.“ und verditceu slch “03:1" Vergleiche. *

Alderman Wood cruz). fn: Umerhansc auf eine an, den als höchst kläglich chcb-iderccn Zxxsiand dzr ( msse von ILOescer, in wcch-rn gsg„51111.-c'1rriq "Ln vot'x'11xq trtor, „Herr Hunt schmachcac, zu unxer»:h:n. .Hex'k behaupten: daqegen, dies Gejauxxms, als er es selbst te, in gutem Zustande gsfunuen zu haben.

Zu Liverpool hat sie:) eine Gescimhast vgn (JM. gebildet, welche Reisen in frsmden W-*=.rk:1sj!-n «.:.-1.10 b-en, mit oer Absicht, die erworbenen Kennrnjss: xmd JM Erfahrupgen sich wechselseéctg mtczuthejlen, Und in 0.11 zes zu sammeln. Da viel;: gels rt: nnd au-r.z.;52ich*:c( sonst:, Glteder diej'ss V:!tines [!!?-,so kö:1t1-:t:(:e ng Folgen für die Wiffem'chastcn erwartet werden.

Aus dem Kilchznbuchk von St. L:»nyard im Kir S*.)oredicscl) ergiebt sick), daß dasslbst am 24. Jun. v" res 15353, ein Mann, Namens Carn beerdigt wurde, Jahr alt cworden war.

Der rasidsnt Boyer will auf St. Domingo dak.“ liche Tigenchumverk'aufsn und eine neue Verfassung 91“.

Wie es hsißr, wird auch der Herzog von GLouceß Reise nach dem Kontinent machen.

Dle Fabrx'kancen zu. Spitatfields lassen jeth ein s Kleid für bis Königin zum Geschenk vers'crtigen, wel Schönheit und anchc noch von keinem übertroffen sc

3 Proc. Koax. 72. 5 Proc. Navv.107Z. Ko- Hamburg 38. 7.

. _Gibraltar,22.März. Wir hören heute ausTanaer,daß Karrer vgn Fey u. Marocko Maler) FImael, am Morqén des - Tetuan, nz semexn Bette, von einem seiner Minisker todts und ganz tm Stellen in dem , an den Palast gränzendeu bxgraven worden ni. Der Gouverneur Ash Ash erhielt htevon Nachmcbt und machte den Tod des Kaisers in N bekannt. Am folgenden Tage wurde der Bruder des ver Kaisers von seinen eigenchruvpen als Kaiser vroklamirt- denn dieser sogZeich “den Gouverneur und einen Juden Israel gefangen nehmen lief;- Ein , 200 Mann starker ' waffncter Mohren und Juden ikelite sch vor dem Pala é verlangte, daß die beiden Gesan enen ret gegeben w r neue Kaiser ließ 7 von _jhnen 11 en Pa kommen, und er ste angehört batte, ne .sämmtlich für ihre Verw nadiren. _So ald-Muley Ismaels Tod in Tanger be a versammelte ck das Volk, und etwa 100 Mann bemäch

des ?sesÉwéscHen Tanger und Tetuan, um den nexieß e ne

aufs Haupt zu Wingert; fie griffen i :; auch wirklich an/

( zx “&

dem

*- *:ffc, ?*gozx: die Buden,

einem kur en Kampfedie Flucht ergreifen, wobeiese ““ m'Trde verloreét, Und als Flüchtlinge nach Tanger zurxucr- __ n Tanger wußte man vyn der Krankheit des Kaxsers ael,“ denn er, hatte nach'vtéser Stadt gejankxt und emen langt ,- was thmindxffen er Gouverneur aoschßlug. Je- hatte versprochen, eeme frete Exportaxion _aus 0er Bar- en Erlegung der fruheren, gexmgern Sqüavgaben, zu er- “'nv _in dtesex Hinsicht ist sem Tod_ zu deklaggy. _ * assel, 16. April. Dem Frxthrn. C. C. Stx vgn ist die von ihm „nachgesuchte Entlassung von demkFc- nisterium mir Inbegriff der Stell? als Ober-Dtrek- Tilgungs-Kaffe, ehrenyoll bewilligt, und dxe Vexwal- -er Fanktionen einfitbetlen Pcn1Gegeral-Sekretatr des Ministeriums,Hrn._ Noel Stmons, xxbercr1.g§n „worden. 1“ Ober-Gerichcshos hat das Urthexl des Gertchtes zu c bestätigt, wodurch der, Repakceur und der Drucker Sitrard erscheinenden 3681181] (16 UQUUSUSZ, Leven- d Albert, wegen bIleidigenden TZdels Über Handlun- K. Preuß. Regierung, zu der S_trafe von _500 Gul- , im Falle dsr Znyoivenz, zu 1echsmonatltchem Ge- 1" ' [*eilt worden. , . . . ?tkkßxFrté, 17. April. Unsre Messe ist setc wemgen in vollem Gange, und es jmd zu l_derselbey noch eme von Fremden aus allen Gegendezx emgetronen. OJZeh-re uten Langer-Waarcn aus Sach1e11 und der „SUMM- ax «USZeblieben, dqcs) fehlt_es zm Konkurrenz.": dt;.sen nicht, und verschredene Häuyer haben berett§ el_nen nfang in Geschäften gemacht, trotz “des ungunsUgen ». und der Feiertage der Juden, welche-mnner eigenegrö- etrieb in die Geschäfte bringeZn. Dae Haupxctnkaufer heine treffen indessen grwöhyltch erst im_ Laute und zu .teser Woche ein. Im Papter-Handel es dagxgen sxillcr q-xworden, und der Kourse der MecathuxsszMn ' 72 schwankend geblieben. Fur Rechnung extxer Nor- O]?achi)c wurdet? bedeutende Summen Übex Lxugsbukrg taliezx remittirr. Unter den Sehenswürdigkettqn dte- welche einige Jahre Md em wle- ucltexx *Ztadr-Ende verlegt worden waren, wre ex an 1)- cn2STeUe, dem lebhaften Paxade-Plakz _aufge1chlagen efx'ndec séch diesesmal “eine, hxer noch mchc gesehene ürdigkeit, nämlich zwei lebendige Krokodxlle. . 5 neue Bibliothek-Gebäude, dessen _Grundsicm am Okt. v. Z. gelegt worden erhebt stel) nun aus set- ndamenten und wird diesen Sommyer'unter Da_ck)kge- erden, und so die Sclxäße der [)*F'ÜI?" Btbltokyek, bisher im Römer enge zujammyngejpetchert ,xvarcn, et- gemeffenen Aufßellungsorc gswnmen._ Cs _jkehk danzt 'rten, daß solche, durch AnstlerzngoexNES eigenen Bt; ars, dem Publikum rverde_gemetntt_né§_tger ZSMJFR wxr- . der bisherige, unser würdxgxr Prosqßxxrchathm, dtxdqs ur nebenbei versah, und dtcjemlGeJ-cyasc nur an erm;- wenige Scunden Widmen konnte, gpd _daß Bibliothek verwendete klett1e_]ahrlt_che . Die HcrausZabe emes Ka- des bereits Borhandcnen, worunxcx yelccne Werke smd, in bssonöx'rs verdienstliches Wexk für das gethxe Pu- -- Die Rede gehc hier noch tmmer, der Kdmg von

“. werde vermehrt Werden.

* eic!) wsrdc im Laufe des nächsten Sommers Wässba-

'uclen und sein Absteig-Quarxier in Tavels_zwnex_n fe Twémen, wo Zimmer und Bäder äußerst gexcymack-

ericiccc ind. _ _ “_ aTH eiTtsmstxßuerenReglemcnr für dgs htestgeSkadtmxlt- drunter nur solche Individuen,ansgenommen 11307001, 02“ Dienßpßéchcigkeit in dsr Hetmgth Cnüge _geictskec ist das Wcrb- oder Handgeld auf 100 d'l- geYsZr wor,- D(e Dienstzeit ist _6 Jahre, O_er Soldatc exhälr ]ähxrltch und das leßre Jahr 75 Fl. uberdtes taglcch 12 Kreu- *** 1:3- und „Brot. . ' _

?t' Berquter Hr. Morikz von Bethmann tst Mtrdtxek- figer Bühne geworden. - Legtonen Handlungs-Brtefs den heute den Einzug der Oesttxetcher m Turm.

rsc Tetternich hat dem Abbe Hennecart, Verfasser 111-113] (10 D*ragckmt, eine goldene Dose zustellen lasey. annover, 17. Apr. „Unter den Se. Mg]. den Kömg gust d. J. [)ieher begleitenden hohxn Brttrtjchey StaJts- en, nennt man auch dte Lorods Qasklereagh, )elzc Mgr.- on Londonderry, und Lord Ltverpoyl. Wte ez helßk,

alsdann auch, außer Ihrer Ma]. der verthcwecen er von Würtemberg, Se, K. H. der Kurfülrst v'on Kassel, der Fürst von Ltppe-Bückeburg :c. hter em- - Ob Se. Majestät auch den Gesundbrunnen zu Pyr- besuchen werden, beruhet noch zur Zett nur auf Sagc_n. n die Bergbau-Behörden des Harzes. werden m, szxe- auf die Ankunft Sr. Maj. des „Königes, behörtge Llu- gen erlassen werden. * * . is am 11. d. 932. früh Morgens zu London abgeferttgxe raf hier bereits am 14. d. abxxnds 8_ Uhr em. Dae hrt von London bis Hannover tsc_ aljo tn 90 Stun- Ud so schnell gemacht, wie sq: noch me stattgefuxxde_n h_at. assel; 16. April. Der bisherige Brigade-Chscs, Gez “M* v. Müller, ist zum Kommandanten axlhter, der ieutenanr v. Romrod ;aber zum Kommanoancen in

„ernannt.- * ' und Kammerherr v. Schlereth zu

er Re ierun srac _ _ ist voi? der L(hm isher übertragenen Aufstchc ÜbeÉlllddlx

astllchen Schloßgebäude im Großherzogtyume _ l_rt,“ und, solche dem Major und Kammerherrn Grafen kensr'amm Übertragen.

rappen bei ihrer Annäh'rung nacb Tetuan 1“ em Geh- Staatsmmifter v.- Schmerfeld smd die beiden

:Ministerial-Departements der Justiz und des Inneren; d_em

Geheimen Staatsminister v. Witzleben, das chnjsterjal-De- parcemenc der Finanzen, und dem zum Géheémen Staatsmi- nister ernannten Geheimen-Rathe v. Schminke, das Ministe- rial-Pepgrcement der Auswärtigen Angelegenheiten Und des Haupesubextragen worden. „_

Lerpztg, 19. Apr. Die Erlbartungen in Hinfichk der bevorstehenßenO|er„m_esse smd bei dem hiesigen kaumiännischen Publikum kehr ver1chteden. Einige versprechen sich ein: sehr gutes Meffe,_und nicht ganz Olmo Grund; denn es sind schon vorlauxtg wechttge Spekulationxn, besonders auf Leinwand,- Leder und dergl._ gemacht und mehrere _SpeviréUrs und Mäkler dazu beanstragt werden. Andere sehen wieder einem jehr geringen Verkehr entgegen, besonders die, Welche viel mir Griechen und Türken verhandéln, Weil "man fürchtet, daß dress, wegen des jekzigen Zeitumstände ganz wcgbleiben dürften. Uebrigens sieht man täglich eine“ unglauvkick); Menge Kaufmann:“;gÜc-cr hiér ankomnwn, und WWU sié.) die „Käufer so zahlreich einstellen, w:“e Wmit den Verkäufern 0:11 "Zi'nx'chein hat, so dürfte stch Lsipzig wol einer sehr großen *)];1-3'12: zu erfreuen haben. _ _ ,

DJM dcm berüchkigketi Kopf schien es, seines unerhör- ten-Betruges Ungeachtet, dennoch einen baldigén und für thn auch l-eédliclxxtt Ausgang nehmen zu wollen; allein nmere enk- dechke Betrügereien scheinen der Sache eine anders Wendung zu geben, und er befindet sich deslalb, seit einiger Zeil, “in engerer Verwahrung; auch sc'ydp c man Verdacht, daß er, wenn auch nicht alleiniger Tyäcer des bei dem Banquéer Rei- chetzbacy verübten Diebstahls, doch Theiluehmer „desselben ge- wejen yetzn dürfte. Man hat ihm deshalb die Schrift, auf Kalkwand gekrikzelt, welche im Reichenbachschen Kamin enc- dec_kc worden ist, zur Rekoguition vorgezeigt,- welche er auch gekehen und gelesen zu haben nicht geleugnet hac, Übrigens aber von dem ganzen Vorgange durchaus nichts wissen will.

Bern. In kommender'Winter - Sitzung soll von den Mit- gliedern unsres großen Rathes , über den Entwurf eines Hand- werk-Reglements berathen werden. Die in 400 Aktenüücfen ge- nau erwogene Frage, ob die, seit 20 Jahren bestehende unbedingte Gewerb-Freiheit zum Vortheil des Publikums“ und des Staates gereiche, beantwortet der Bericht der Handwerk-Polizeé-Kommés- non verneinend, indem er ftch auf die Erfahrung und vorzüglich auch auf die „fasi aus, allen Theilen unsers Kantons eingelangten unzähligen Bittscbristen des Handwerk-StaUDeS“ beruft. Das Patent-Sysiem, hält er dafür, könne im Grunde doch keine rechte Aufscht und Kontrolle über den Handwerküand gewähren; dieses thue hingegen die Zunfteénrichtung, wofern ste mit der natürli- chen Billigkeit und den Interessen des Staatesin Uebereinsiimmung bleibe, und wenn ihre alten Misbräuche und Uebel nicht wieder

ins Leben gerufen werden. _ _ . Chur. Der König der Niederlande hat am 16. März die „Konvention wegen Reorganisirung des Katholischen Schweizer-chimentes ratifizikt. _ .

Neusotzw), 7. Apr. Die Rastsche durch Ungarn nach Italien marschirende Armee, soll 150 Tausend Mann star 1eyn- _

Turin, 4. April. Der Marquis von St. Marsan' befindet sich jetzt zu_Nizza bei dem Könige Emanuel. Die vorigen Mj- „nisrer, Gras dc Valaise, de Lodi, de Saluces, so wie Hr. de Lavalle, erster Beamter im Departement der Auswärtigen Angelegenheiten und Posk-Direk'ror, befinden sich zu Genf. „Der Graf de Balbs lebt entweder auf seinem Landgute oder in der Provence. Alles, was zum alten Ministerium, zum aßceu Hofe, zu den hohen Sccllen in den Garden oder nicht dtenstthuendenKorps gehörte, ist hier und da auf seinen Gü- tern zerstreut, Einige sind außer Landes gereist und nur eine kleine Zahl befindec sich zu Novara oder zu Modena. Turin selbst ist ganz encvölkerc; man hört fast keine Éqmpage mehr rollen; der «Handel stockt besonders, die uncesren Klassen lei- den gleichfalls darunter, smd unzufrieden und wünschen die Wiederkehr der alten Ordnung der Dinge. Alles, was im Zeughause geblieben, wurde, nachdem man die Citadelle hin- länglich ausgerüstet, weggenommen, und zur Armee der Fö- derirten gebracht. , , __

-- 9. April. Die Giunra' hat heutéFolgéndes erlassen:

„Bürger! die von dem Grafen von Latour befehligten Korps und die Oestr. Truppen nahen fich der Hauptstadt. Die Giunta, welche sich mit Erhaltung dsr öffentlxchen Saz che beschäftigt, und bisher Anarchie und Bürgerkrteg verhü- tet hac, vertraut hence die Sorge für die gute Ordnung und die Ruhe der Bürger dem Dekurional-Korps an. „Du Be- wohner werden benachrich_tigt, daß, zur Sicherung threr Ru- he, die Bewachung der" QicadeUe der Nationalgarde überge-

ben ist.- . . . Mare n U n :, Präfident. Dalpozzo.

Livorno“, 6. April. Der'_ ehemalige Néapolitanische Konsul hieselbsk, Hr. Desyeract, ist vor *kurzxm von Sr. Majestät dem Kömge aks ]olcher wieder emgejeßt tvorden. Die Berichte von dem Aufstands der Griechen, wxlche uns zur See über Malta zukommen, haben unter d_en,h1er anwe- 'enden Kaufleucen dieser Nation, große Senjacwn erregt. Verschiedene nach der Levante befrachcece Schiffe wuxdetz wae- der ausgeladen. Man sagt, die ganze „Inke! Candm !xy in der Gewalt ihrer Griechischen Bewohner, nachdem diedelhen sich aller festen Plätze bemächtigc haben. Schon seit ekmger

* reie Ber adt in der Ungarschen Gespannfchaft Sahl mit 13,0?0 Bew. “Mr: unter andern monatl. 100 Centntr Berg;

Grün nach Wien.