.eputiéten-Fkammer' über die Dotationm in . ihrexöéanzxn Voll,- skändigkeicmitzutheilen, schränken wßr unxaufnqchn )ende Ueb_er- sieht ein. Der Gegenstand selbst ist hmlängltch bekannt; Bo naparte belohnte die Dienste setner ihm ergebensren oder durch ausgezeichnete Thaten berühmt gewordenen OffiZiere, au'ch Ct- vil-Beamten mkt fremdem Gut, das_„jsk mitGütern belegen m den im Lauf des Krieges eroberten Ländern, zuin Theil selbsx (ol- chen, die' nicht- nach dem Frieden uycer- seiner O_ßerherrjchafc geblixben“ waren. Die BeHx "ung [sm_er usuupatortxchen INacht durch die verbündeten O:ächte,' dte Bxsckzränkuug Frank- reichs auf sein altes Gebiet und die Wredergelangung der Bourbons auf den Thron ihrer Väter, machte Diesen Dona- tionen ein Ende und durch die Friedens-Schlüsse vom Jahr_“e 1814 und 1818 wurden alle Ans küche der Donatariey an dre alten rechtmäßigen Besitzer der änder, in welchen dte qrxest. Gare:- belegen, xechtl'ich aufgehoben.. Gleichwol haben Htese Donatarien seitdem nicht aufgehört, die Güter zu reklamtren und ihre Reklamationen vornehmlich an Hie Franzhstoche Nez gierung gerichtet, damit diese ihre angeblichen Ansprüche bet den auswärtigen Mächten geltend machen solly. Selbige be- fand fich dadurch in einer schwierigen Lage; mu Bexstande des Rechts konnten sie bei den auswärtigen „Mächten thchts aus- richten "und wiederum mußte die gänzliche. Besetttgung_der aufgeregten Ansprüche das Misvergnügen emes so wichttZen und Einftußreichen Theils der Nation, als das Französipche Militair ist, immer mehr unterhalten und vßrYxößern. Ohne Zweifel also in der edlen Absicht eine so ergte tge Queslß des Misvergnügens zu verstopfen, und der Herrschafc per legkrtmen Dynastie dankbareAnhänger und erunde zu gewmnen, habe): die gegenwärtigen Minister den Gerekzes ; Enthxrf zur Enkschä- digung jenerDonatarien,von dessenBerathung 111 0er Deputir- ten-Kammer jelzt dieRede ist, gut gefunden. In diejer Rücksicht scheint es daher, als wenn dis Opposition, die sie von der sonst demKönig und ssknem Hause so ergebenen rechtenSeike der Kammer erfahren, nicht ganz patriotisch zu nennen isc. Mindeftens dürften die Schritte und Foderun en der bei die- ser Gelegenheit aufgetretenen Redner dieser eite von U2- berschreitung des Maßes und unzeitigen Einmischungen'nicht fretzusprechen seyn. So erklärte séch gleich der erste Redner dieser Parthei Herr Debocderu gegen den GeseZ-es-Encwurf, und betrachtete die meisksn der Donararien, so wie fie auf den Listen verzeichnet stehen, als Feinde des Königs und sLi- ner Regierung, weil fie im dem Rovolucéons- und Eroberungs- Krjege eigentlich gegen ihn und sein ZUkLWssC die Waffe:: Fefährk hatten, stellte gegen das, was tie gethan, die Treue
er Vendeer und der Emigrirten als Kontrast auf und fo,- derte, „sxatc des angebrachten, einen Geseßes-C'ntwurf zur Entschädigung aller, dt'e durch die Revolution gelitten hätten. Zn gleichem Sinne und zu gleichem Zwecke sprach der Gene- ral Donadieu der überdies noch das Unbedeutende der Zu- lagen, welche durch den quest. Geseßes-Encwurf den meistens ohnehin schon wohlhabenden und begüterten Donatarien er.- wachsen würden, als Grund gegen den in allen Fällen unzweckmä- ßigen Gesekzes-C'ncwurs voxörachte. Begreiflich ist es, wie durch Gegenreden von dieser Beschaffsnyeic die linke Seite inHarnischgerieth. Abxr aler. Clausel de Coussergues nunauck) soweit gegmxgen war, an den Véinister die Frage zu richten: ob vier Unter ihnen, als ehemaligeScaarsrätheBonaparkes wohl daffelbegethan haben würden, nämlich die Mitgencffen T*ZT' Piche- ruschsn Verschwörung gsgen ihn zu belohnen, ncchm der Mini- er der auswärtiger: Angelegenheäten das Wort und sagte: Ick nehme keinen Ansi'and zU bekennen, daß ich in den da- maligen Umlßänden eins"]“olche Frage verneint haben würde, denn wie ewaben auch die persönlichen Gesitmungen des da- maligen Staats-Chefs gewesen seyn möchten, genug er war nicht in der Lage, liberale Anschcen in seinem Staatsrat!) gelten lassen zu können. Es giebt Situationen, welche über
keuschen und ihreEmpsindungen gebieccrisch herrsch-sn. Ei- ne solche Situation ist die eines Lij'm'xzators, der, „wie sehr er auch durch das Glück begünstigt werden mag, um der Anarchie zu steuern_und dieOrdnung wiedxr Hsrzuftellen,nie- malsohne Feinde seyn kann, und diese osx": UUcer den besten und geachtecsten Männern des Volkes finden muß. Ganz anders ist die Lage eines rechtmäßigen Königs; der darf in seinen Berechnungen keinen Feind voranssekzen, der ist viel- mehr so glücklich anzunehmen, daß er gar keinen Feind ha- ben kann, der darf ohne Gefahr Großmuth und Verzeihung walten lassen. Demnach würde ich, ehemals Staatsrath un.- tex Bonaparte, gegenwärtig Minister Ludwig FWU, jenem mehr zu rather; gewagt_habe, was ich diesem, bei der einem" legitimen König 10 naturlichen erhabenen Denkart ohne Rück.- halt thu_n kann. Was aber die Personen betrifft, welchen die Ent1chädigungen zu Theil werden sollen , so sind es sol- che, die während 30 Jahren, eine mehr oder weniger "bedeu- txnde Rolle geszoielt hcabcn. Es würde höchst unziemlich seyn, eme Gewissensfrage uber die Motive ihres Thuns und Wir.- k'ens „an so viele Personen, die ihrem Vaterlande in den be- denkltchstetz Umständen, selbsx im Zustande seiner Erniedri- gung gedrent haben , zu rtchten. Und wie groß auch auf der andern Seite .die Talente derjenigen seyn, mö- gen „ welche während jener Zeit aus ihrem Vaterlande entfernt waren; in welcher Verlegenheit würden fie sach be- finden“, wenn“ ste' nunmehr plötzlich an die Spjße der Ver- waltungsgestelst, sich nicht umgeben sähen, von ersonen welehe eme so lange Zeit hindurch die Geschäfte gexxandhabc
und handzxxhaben gelernt „haben. _Wollte die Regierun nach den Gorgndrälzen der vorgedachten Redner und namentlZJch des Herrn Clausel de Coussergues verfahren„so würde „fie nicht nur
_, en und den ande'veli-Theil, sondern 9 Tkeile . :::: Ixa'tiomvon sch*kxztfernen. - UelFrians FY qterung immer bereit 1eyn, alle Vorschläge anzunehw in_Betrachtung zu ziehen, welche dahin zielen, auch ' tlfe und Entschädcgung zu leisten; aber in der Lage lelfstté befindet, thutxes Noth dem „dringendsten Ueb e e . ** . »
iajrauf gab der Minister noch einige Ausklärux den Jets? und Inhalt des in Rede stehenden Geseug' fes, und behaxrte in dem Antrags auf dieAnnalxme o, Aber dtexer so vsrnünftige und derSache so ang Vortrag bewxrkte g_lcichwol keine Veränderung in d nehmen der Qppostrton. Vielmehr ging ein Redner d FIM“ Dgpleffts Greneder, nur noch weiter und hes“ erke, mdem er mehre Namen die auf der Lifked natarien stehen, d'er Reihe nach ablas und mit ' Anmexjungen begleitete. Dies gab zu sehr lebhaft stürmtjchen Bewegungen Anlaß, von denen, so wie im Laufe der Debatten in Vorschlag gsbrachten Y rungen fzu dem GesekYeKS-Vorschlage, insofern fie nur“ mkaßsn ür unsere Leier Interesse haben können, x nachsten Blatts das_ eorheblixchsce wird mitgetheilt Wer _ Hy._„Karl*-Rothj§htld ijk nach unsern Blättern zum politamjchM Marcheje ernannt worden. Es hetßt, daß auch die Niederländische Regie:»,
Anlsihe durch die HH. Rothschild negoctre. *Dxr Sparnjche Gesandte am Londoner Hofe,“- Oms, rst von Neapel hier eingetroffen. * . Londqn. In den “Jahren WIH, betrug die EM fuhr mmGroßbricratmfen, aus Brécttjchen Pftanzungen . . - fremden Pfianzung'sn,„ Marciniqne unh- Guadeluppe eingeschlossen ; Ostindien " . . . .
49/785/286
4/259/481 ' 1/483/555 _ Summa -' ' Du Ausfuhr hingegen, und zwar HE/“ZZZ/ZA 0) an roh em Zacker aus Brittischen Pflanznngen . . ; fremden . . . . - ostindiscxzen . . .
4/561/00
3/497N-95 816/860 „ . Sunxma 8 87-“ 0- 10 an rafftmrtem Zucker . . 6,/81H),/5§29 an ro enC1Znchex, angegeben, im Verhältnis vyn 34; ckth rot), zu 20 Ccnr. rafstnirt 11 1 "6 dw Gejammtausfuhr jeder Art . . 20;ZZ6:Z22 «..?-ä? ZWÉLYTZ" KMMF »Wer-Tt = M““!"Ws/ M““ „, *, ., . tec: aen re “- - es hetßt, m“. .,.-300,00. Pfénd Sterl. Zahlungen “"We G BtiüYxleW. DMU. enexg - tamen und den Bisthurns-Sekrecair a 50; YMÜÜMMYUÉU Anßlagep'xmkten freigesprochen. (UH edretts na. ent a gerek ec wo 11 a: ' *“ rettet. , 1 : ihnen groß.;za Die vorgebliche Wahrsagerf*1 Let1o"mat ' ' * ,_ l, e- 'd [Z ; korte nsch LÖJVCUR vor das Zx3chtgericht gesandt„ ' UM Die" zwstce Kaynuerjhac im Ausschuss: bci dcn V [Yugsn uber das burggrlxche Geseßbch) enxscht'ch “Dax“ Scheidungen erlaubr ]eyn so'éwn. ' ,
Dxesden, 26. Mai. Heute md Se. “' * lian Luck .»ZckEDero Durchs. Frau j;;..Iochter, FerJßx*Y*F-YZ„ A aus Zloxa-Éz kaTedF hHerheingctéotfen. * 5 “X'
_ 0an r; ". . . o . dem (HW) 8. * *** " htcffgcx: Y..»ntgi. K'a1bxttexs75FJKinéste2' ZLDWYMIY ZHW M Yon Etnjaedxl, das (Hxx'oéxkreuz, dem GeheimeN-R-JÜUUD Ka ».)xaxh von Wenyt- da:; otxithur-Kreuz, und dem Kammerbsx chemYnewMeer MMV, das Ritterkreuz dcs" To.“;knnéséh dtenß-deens, vom lz. Joseph de::annt, verléehén worden. “'
Ons erflrdmen 0er Fremdsn scßeént in drescm Fabre» lebhast'wteoer werden zu wolch, als in dem vorn»?! *W- sern xzetrzenden Umgebungen zu vermiethsndcn SöngéZ"! gen sand fast alle besetzt, zmd in den Gasthäusern fü oft L*) tcrkomxnen'ztx Enden.. Em wahres Noth- und Hilfsbuch kat" dée uny mn threm Besuche _et'fl'euen/ und die HerrlichkeitU* Natur und den Netchthmn unserer Kunstscbäxze smdircn ** ist Lindau'sjneues Gemählde von Dres'dcn“ in Hinsfchtauf schichte Qertltcbkeétx Kustur, Kanji und czzewcyve, uud inde* zu geh VW mahlertsckyn An- und Ausséchten der Umgegen! Dresden, “hat die urnßchtége_Verlagshandlunq (Arxtold) all sammen getragWen, was an dte Auszeichnung ties BesuchsA maxhen kann. „m beiden * _erken Enden wir Dresdener selbsk chev Neuexund seit d?mEkscheénen dicser in ihrer Art klass Werke/ nxnnderx mancher von uns in die beschriebenen Gex“ die er fruher me kannte, und Endet dort Natxcr-SchFnheite er sxh so nahe nicht ahnte. Auch dem, der ehedem hier war Dresden liebgewonnen hat, werden beide Werke Manches !!“-“* len, was er hier versäumte, und Vielen eine freundliche EÜ rung??? dichter verlean Tage gewähren. '
_ U 10-- ats am ., amensrag der Könt' in nd dk? wethung des ueu-an Schlosses» Pillnikz Sgtaét saund oi“ hen Helxrsckwften spetsken zum erstenmal' darin. , Prinz zrtedrrch nebst FragGemahlin wieder von Leim?! an. *- Unter “mehren. huldtgenden Aufmerksamkeiten die' geliebten Fürjkl. Paare dort erwiesen wnrden, zeichne
auch die Fe lichkeit am 17. aus; am Abende dieses
war-dem er- aben'en Fürstenpaare zu Ehren , auf der '
watxdhause ein glänzender Ball veran'talt',
dasselbe mit seiner Gegenwart beglückc'e, UFZ d:?reclhchdeayefr "ck|? Herablaffung. die Herzen aller Antvesend-en en" Als der erste Schla der Mitterngchésgloéke ertönté/
!kummte plöhlich die a::zmusik,“ und-ein-Tusch- öonT
ges Sr. Könégl." Hoh-
,efül)
Der Assisenhof hac
eideUHIim (im Würkemöergischen.)
Am quZ “
s'Pauken verkündete den “'Begit'm dez fettlicherz Ge,- Zetzc trat "eme Dame aus jcce der Versammlung., nahexe fich dxm Prinzen und “chte ihm auf einem sxxdegen K_“xffen, em Geddx-Zyc, nebst“ Festkranz von den köjtltchjcen Blumxn, wobei ne _m Zve- orten, im Namen der ganzen Bexkammluyg, hte“ sro- le aller H::rzen üb-xr dies [eterlcche Creigntß aus- Sobald die Sprecherin zurückgetreten war, nahere : anz? Versamwlung _Sr. Kömgl._Hoheit,_ und be- ere tiefste Ehrfurchc m herzlxchen Worten _uber dessßn er und froh erlebxes Geburtxscsk. S_e._Kömgl. Hoheit durch diese freuStge Ueberrajchyng ties bewegt, gewurz- *er mit der Jhtzen eigenen Gxistesgegemvarx bald die wieder, um aux die_gucgememcm Giückwünjche,Jhren ichen Dank zu erwadxrn. , „_ rankfnrt, 26. Mar. Dem Eidgenösqchey Byrort eine Note des Könlgl Saryltztjchetx (Gejchäsxsträgexs „ Mai übersendet, woan der Ritter Lourtots 0 Arcollte- emsrkungsn über die Gefahreneund. Nachrtzezlx macht, der Aufenthalt bedeutÖender_Fluchthnge aus Sardtnxen Cavaglio, Sanca Roya u. ]. w.) tn den an das Kd- , gränzenden Sch1veik§er-Kantonen _veranlassetx müßte. „tuch ward dies auch von den Negterungen dtejer lez- zuvor schon anerkannt, und es sm? eben daru_m keinerjei tgungen für bleib_cnden oder langem Aufenthalt je,- léachtlingen erthetlc worden. . ' annover, 50. Mai. Der berühmte, ehmvurdige Gehetme ath Dr. Feder, Ritter des (Huelphen-Ordens, ist hier am ses, im &üm Levens-Jahre, mit Tode abgegangen. Außer philosophischen Kennmtffen war dem Verewégten die rößte njtät und Rechtschaffenhett eigenx und werihn kannte, chäßtx ebte ihn. Zn frühern Zeiten bekleidete er die Stelle eme? M der Logik und andrer philosophischen Wisemchaften vxt „demie zu Göttingen, von wo _er den Rut „htehcc als D:- des“ damalégen Königl. Pagen Fnsiixuxs erytelt/ und_ tt_t letz», Zeitdas Direktorium über die htenge Kdmgl zyorschule
«ck den mit der letzten Post ausLondon hter eingetroffenen (hren, werden S. M. unse? K*di'etg, wenn deer RZse=Plan epänderrmg erleiden joüke, am 2:3. August uber Spam und rg bier ejxxtreéfen. ' »
2:00.) m dcm hécägen Hoftheater werden zur Ankunft Sr. 1ncsckce sehr bsdemenoe Verschdnexungen voxgqnommen und cl;auspiel-Haus wirJo dezhalanux mngcrx ;;;ett verschlosen Die eég-Zntltc!) fÜr xßrc11127e_0énxmrnte große Hoge, dem Thx- genübex, Mrd für Se _Max. pracwtv'ou cmgextchtet, und xntt n * arts [?EkZEÜt'lU LTeko-xatéon wörzecrt. _sze “„Theater-;P“- g |th mit mehren :"ehr ansgozciclmexen K*unitlern und Knust- n von andsren teuflchen Bahnen tn Unterhaudlung, um für die Anwesenheit St“. I,?i'aj. zn cngquren, und nament- acht man sécl) Hozsnung , dte Herren Oevrrent und Eßlair
"len. „ „_ „ „ Ir)Fratxzös(1"cl)e Genexal Ametl ljk, voRn Hildesh-ezm nd, wo er lange m Verhasc war, track) Frankreich 91er MWM".
Die lange und "ck bcskxl)ct:de Zikzsabrik des_ Kommerzxen-Rachs Hart- der Wehre „Jahre mit mamrlicher Ausdmzer und be- der Aufopferung gegen den Lludrang Cnglisther Waa- kämpsi“, hat vom Besißer aufgegeben ryxrdcn müssen, die Forcsüw'ung des Göschästs, die Kräfte des “Man,- idéescn Konjrmkruren überstieg. Viele arme Arbeiter en dadurch ihren Umterhalt.
ainz. C's heißc, daß die Herzogin von Berry zu aden eintreffen werde, um die dastgen Bäder zu ge- en.
elmar. Die sämmtlichen landschaftlichen"Ausgaben un- wßherzogrhumes betragen in dtexxm “Jayre 530,809'Rthlr. e Einnahme 640,937 Rthlu, so xa); em Uederstlmf; :| von Rrhlrn. Unter den Aus'gaven „jmd für das" Staatsxntntüe- 6/3436 Rthlu, für die Söcx'azxdtsxtmftcn 7200 Mylr, für Pegg- 73-935 Rthlr., für die Umvexmät Fenn 15,9“;28 RU)!» fur ndmg 9000, für das VNTUMU' 90,000 , uni) tur Ztmen und ung der Landes-Schuld 152,077 Iktvlr.
iM- Se. Maj-"haben nachstehende Handschreiben zu er- geruvet: - den Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Fürüen
v. Metternich. ,- YZÖM/ 27- Mai 1821.
keVerdjenste, welche Sée sick) im Laufe FMM zwölfjälxrégen ertunzs um Miel) und den Staat_ in Folge Ihrer Bemuhun- l'WtederherßeUung des allgememqn Friedeqs und der Be- 8 der freundschaftlichen Bande zwrschen Mir _und den Eu- 'en Mäckuen und Staaten erworben haben, suxd duxcl) vie rbroxhene Sorge vermehrt worden, welch_e Sie msbejondere klaute_der.leßten zwei Iahrx mit Klugheet und Unxrschrok- dxr Erhaltung der allgememen Ruhe und dem Stxge des uber das let'denschaftltche Treven her Störer des mneren äußeren Friedens der Staaten geWtdmet haben. ,
' ?,kachte es als eine Pflicht,? Ihnen in einem Augenlxltcke,_ fur die Erhaltung der kunftigen- Ruhe To entschettxend Um öffentlichen Beweis Meiner Zufriedxnhet und Meme-s “'s Fu geben. Ich verleihe Ihnen htenach die Stelle HWP, Hof- und Staatskanzlers, desen Geschäfte Sie m“ so glücklichem Erfolge und treuer Ergebenheit gelei-
Franz m. y. * “ An den Finanz-Miniüer, Grafen Stadéyn.
Lanmch, 20. Mqi 1821. «reife den Augenblick der Beendigu-n der bteskgen Bere SM- um Ihnen Meinsvollkommene rkenntlichkeét über |“ zu bezeugen, welche-Sie*én Ihrem wichtiaen Pirkun s- _ sen haben. Die Eretgnisse der lehren Zät wurden tc!)
“fehr verschiebén „geüaktei hab'eii; wenn Sie durch die aufg'eklärté
Leitun des Ihnen anvertraukén Departements dem Staate" nicht die Mttel des-therüandes gegen ,ein in seinen'Folgen? unbere- chenbares Uebxel genchert hätten. Dre Gefahren der Zeit konnten nur durch „das gxmemsame Wtrkm aüer Theile der Staatsverwnle: thg zu Emem „zwecke befke t werden. Ihr eigenes Gefühl wird “ hnen die beruhi ende Verscherung eben, das; Ihre kluge Vor- cht zu dem Aus chlage des Unternemrens viel veégetyagen hat,- und ev geretcht ;.Nir zum wahren Vergnügen, Ihnen die Ueber-I
zeugung zu gewahren, wie sehr Ich dieses GefüJ tbeile.
' “ranz m. An den Feldmarschal, GraxetTHLYUegarYé y
“ „a a , 20. ai1821, '
Beiner Beendigung der hiesigen (Keschäfte will Fc!) nicht an- sieben, ;xhnen Meme Mllkonxmene Erkenntltchkeit für die Dienste. ?“ bezeugen, xvexche Ste Mtr erneuert in den wichtigen und ge- ahrvollen Eyetgmffen der leyteren Zeit erwiesen hadert.
Ogrch dee Maßregeln, ryelche Sie in denselben sowol selbß eingelettet, als tre_u unterstutzt haben, haben Sie wesentlich zac dem Gedefhen Memer scgretcben Unternehmungen beigetra en- Wemeeme Armex ihxen wohl emvorbenen Ruhm neuerd ugs? bxkräfttget hat, so, fallt em Theil deFselben mit vollem Rechte ank“ dre von Ihnen nut aller Umscht getroffenen EinÖeitungen. *
“. ranz m. . An den Prästdenten der Polizeé-Hofüelle, Grafen Sedlnkxky. Scßönvrunn, . Mai 1821.
Die treuen und aqueklärten Dienste, wel e Sie Mir und dem Staate in dem voz: Ihnen bekleideten wéchtégen Amte gelei- stet haben, bewe en Mech, Ihnen einen öffentlkchen Beweis Mei- ner Zufrtedenb_et zg ertheilen. Ick verleihe Ihnen sonach daS" Großkreuz Meknes Kaiserl. “Leopold-Ordens.
Franz m. L'-
An den General der Kavalerée, Frxiherrn v. Frémont. , , Lenbach, _1/ April 1821-
Die schnelle , mit „aller militatrischen Vorckck und Ordnung" unter Jhrxten Ober-Besehte 1o glücklich beendkgte Operation hat. Meinxn Wunschen und Ernöartungen vollkommen entsprochen.
, “(:ck-: und die Armee_ haben sich durch Ihr Betragen neue Vér- dtenste um Mick), um dte Monarchie, und in der allgemeinen Lage. der Dinge, m welcher das Unternehmen begonnen hatte, um ganx; Europa erworben.
_ Indem Ich Ihnen, als einen öffentlichen Beweis Meiner" Zxrkenntlichkett das" GrpyMuz Meines" Ordan der Eisernen Krone. [(verschicke , trage Ick “:*;“hnen auf, Meézjer unter Ihren Befehletr“: stehenden Armee dr; (Téesxnmngen, wclche Ich Ihnen hiemtt boo- kannt gebe, in Memem NÜMTU zu eröffnen.
- ' Franz 111. y.
An den Feldmarschal-Lceutenant, Grafen Bud::a. , ' Laibach, 16. APR“ 1821.
Dre erneuerten BYWetse von Anhängléchkeit-- von Klugheit“. und von .wahrem Berdeenüe, welche Sie Mir im Verlaufe“ der“ le,!zten Zett g(eZebxn haben , verdienen Meine vollüe Anerkennung. Thx“ eigcxtes efn_lzl muß Ihnen Zeuge seyn wie vollkommen Ste.- „shre Pürehten erfullt haben,
Ich werde Ihnen als emen öffentlichen Beweis Meiner Er- kenntlkcbkeit das Gryßkreuz Meines Leovold-Ordens übersendenx! und dteselbe nicht uns dieses Ehren-Zeichen beschränken. “
Fran *m. . An den Lombard'rschen Guberjtial-PräüTexbteth, GrafenzStrcFoldN. _ ' a 'A , 20. Mai 1321,
Sxe Laber: Mir txt ,der letzten bewegten Zeit die svrechendsietr: Bewezxe ;ybrer Gzeschxckltclxkeit und Thätigkeit in der Erfüllung- Ihxes Wtrkungs': Kretse_5_ gegeben. Indem Fc!) Ihnen einen Ve:- wets Meener vollxn Zuxreedenhgtk zu «ebxn gesonnen bin, verleihe: échtthhÖen das Kommandeur Kreuz Memes Ordens des heiligen;
e a s. *
„ _ „ Fran m. . _
Turtn,_ 18. Mat. Dre Gerüchte, daß Gra? Latxur in,; Ungnade gesa_[len,w10erlegc das äußerst schmeichelhafte Schrel- ben Sr. IMU. Karl Felix aus Reggio vom 4. d. M., durch- welches der Grax zum Ritcer'des ersten Ordens 'der Annan,- zlaca ernannt: wtrd. “_ Stockholm, 7.2- Mai.. Se. Maj. haben 10,000 Rrhl. ausgesech zu Pafämwn füx dte Landwirthe, welche Trocknungs- Anstalten nach Arc der tm Tigaischeu üblichen Vorrichtun-*
? gen, für Getraide anlegen.
„Warscsxa u. Den 524. Mai abends 8 Uhr trafen S:.“ Max. der Kaiser votx Russlgnd, im erwünschten Wohlsein von- Ihrer REM? aus Laibach hter ein. Gleich nach ihrer Ankunft: wurde die Stadt erleuchcet. Am 25. wohnten Se. Maj. in
' Polnischer Generals-Uniform, in Begleitung des Groß-Fur;
scenKonsrancin, der Parade bei, und geruheten an demselben Tage,)etx Sohn des Staatsraths und Präsidenten der Wo- jewodjchascs-Kommtffion von Masovjen v. Rembielinski, aus der Taufe zu heben. Am 26. selzten Se. Maj. Ihre weitere Reise nach Petersburg fort, und wurden von dem Groß- Fürsten Konstantin bis Ceglow begleitet.
Im Gefolge Gr.Maj. befanden sich: der Getteral-Ma,„
jor und..Gsn-sral-Adjutanc Sr. Maj., Fürst Wolkonski, der,
Fürß Menzikow, dex General Graf Czerniszeff, der Russjsch-„ Kaijerliche StaatsSekrecair für die Auswärtigen Ängste en- ;.
heiten, Graf Capodiskrias, und der Leibarzt Sr. Maj. ax _ ron Villié, * 7 „ St. Petexsburg, 16. Mai. Statt der abmarschirerm den Garde-Regtmencer, kommen jeßtLinéen-Truppen hier an,.- um den Dienst i_n der Residenz zu versehen. Unser Weck)]e[-Kours und die Staatspapiere find inc Steigen. „
Aus Siebenbürgen, 20. Mai. Griechischer: Patriarchen geschah zu Konstantinopel am drit- ten Osterfeiertage, unter dem Zujauchzen einer unzähligen
Tenge Volks. Nachdem die Leiche von den Juden unter - den abscheulicysren Schmatzungen durch die Stadt geschleßfk
worden war, gelang es endlich einigen erechety ihum *den
Die Hinrichtung dex “
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